CH333977A - Einrichtung zum Registrieren der Resultate einer Reihe von elektrischen Prüfungen der Stromleiter von elektrischen Fernmeldekabeln - Google Patents

Einrichtung zum Registrieren der Resultate einer Reihe von elektrischen Prüfungen der Stromleiter von elektrischen Fernmeldekabeln

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CH333977A
CH333977A CH333977DA CH333977A CH 333977 A CH333977 A CH 333977A CH 333977D A CH333977D A CH 333977DA CH 333977 A CH333977 A CH 333977A
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CH
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relays
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relay
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Herbert Coppard Anthony
Hallas Lister
Harry King George
Searles Edward
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Sthn United Telephone Cables
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  • Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)

Description


      Einrichtung   <B>zum Registrieren der Resultate einer Reihe von elektrischen Prüfungen</B>  <B>der</B>     Stromleiter   <B>von elektrischen</B>     Fernmeldekabeln       Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Einrichtung zum Registrieren der  Resultate einer Reihe von elektrischen Prü  fungen der Stromleiter von elektrischen  Fernmeldekabeln.- Sie bezieht sich auf eine       Einrichtung,

      bei welcher die Prüfungen einer  Gruppe dieser Leiter nacheinander zu     ma-          cb.en        und    die Prüfungen für andere Gruppen  zu wiederholen sind und für das selbsttätige       Drucken    einer Registrierung der Werte in       Typenkolonnen    auf einem     Registrierblatt    eine       Schreibmaschine    vorhanden ist, welche elek  tromagnetisch     betätigbare    Typenglieder auf  weist, wobei mit dem Schreibmaschinenwagen  ein     Mehrstellenschal.twerk    in Verbindung steht,

    welches während der     Schrittschaltbewegimg     des Schreibmaschinenwagens die Stromkreise  zu den Typengliedern schliesst, und wobei eine  Gruppe von     elektromagnetischen    Relais für  das Einstellen jedes zu registrierenden Wer  tes     und    eine Gruppe Relais für das Auswäh  len der     Stromkreise    zu den Typengliedern vor  gesehen ist.  



  Gemäss der     Erfindung    ist ein elektrischer  Impulsgenerator vorhanden, welcher den Ein  stellrelais eine Reihe von Impulsen zur Steue  rung dieser Relais zuführt, wobei die Länge  der     Impulsreihe    dem einzustellenden     Regi-          strierwert    entspricht. Es     ist    auch eine Anzahl    von Relais vorhanden, an welchen Summen  der     Registrierwerte    von     Prüfungen        aufeinan-          derfolgenden    Leitergruppen in vorausbe  stimmten     Summiergruppen        eingestellt    wer  den.

   Auch sind Mittel zum Zuführen jeder  Reihe von Impulsen gleichzeitig an die Ein  stellrelais und in eine oder mehrere der     Sum-          mier-Relaisgruppen    zusammen mit. Mitteln  vorgesehen, um die Typenglieder wahlweise  entweder mit den Einstellrelais oder mit den       Summierrelais    zu verbinden.  



       Auf    der beiliegenden     Zeichnung    ist ein  Ausführungsbeispiel des     Erfinduhgsgegen-          standes    dargestellt,     und    zwar ist in     Fig.    1  eine Anordnung für     das    Prüfen der     Kapazi-          täts-Unsymmetrien    der Vierer eines     Telephon-          kabels    veranschaulicht.  



  Die     kapazitiven    Eigenschaften jedes Vie  rers, das heisst jeder Gruppe von vier Lei  tern, und zwischen einem Vierer und den be  nachbarten Vierern eines Kabels können  durch     Ausführung    von elf Prüfungen be  stimmt werden. Diese Prüfungen ergeben  nicht notwendigerweise die Werte der tat  sächlichen Kapazitäten, die- in einem Vierer  oder zwischen, einem Vierer und einem an  dern bestehen;

   sie ergeben jedoch Informatio  nen     hinsichtlich    des Ausmasses, um     -welches     diese     Eigenschaften    angegebenen Normalwer-           teri'abweicheri,        und    durch Prüfung aller Vie  rer     eines    Kabels auch Informationen hinsicht  lich des Grades der Gleichförmigkeit der     ka-          pazitiven    Eigenschaften des ganzen Kabels.

    Die Art der Prüfungen und die Weise, auf  welche die Ergebnisse aufeinander bezogen  werden, werden     gewöhnlich    durch Überein  kunft     zwischen    dem Hersteller und dem Ver  braucher festgelegt und sind natürlich durch  die Umstände,     unter    denen das Kabel ge  braucht wird, bedingt..  



  Die einem Vierer zugeordneten Kapazi  täten. werden gewöhnlich -in der Weise ver  teilt angesehen,     wie    es in der beiliegenden       Fig.    2 angegeben ist, welche     einen    Sternvierer  darstellt, bei welchem die Leiter 1 und 2 das  erste Paar und die Leiter 3 und 4 das zweite  Paar genannt werden. Jeder der Leiter 1, 2,  3 und 4 hat eine Kapazität gegen Erde, welche  durch     Ca,        @        Cb,        Cc    bzw.<I>Cd</I> dargestellt und       Seite-zu-Erde-Kapazitäten    genannt werden.

    Zwischen den Leitern 1     und    2 des ersten Paa  res besteht     eine    sog.     gegenseitige    Kapazität  Cm und in gleicher Weise zwischen dem zwei  ten Paar von Leitern 3 und 4 eine gegenseitige  Kapazität     Cn.    Es bestehen auch Kapazitäten  zwischen den Leitern eines Paares und den  jenigen eines andern Paares, welche als     Cw,          Cx,        Cy    und     Cz    zwischen den Leiterpaaren  1-3; 2-3,     2-4    bzw.     1-4    bezeichnet sind.  Diese letzterwähnten Kapazitäten werden bis  weilen als Phantom-Kapazitäten bezeichnet.  



  Die Prüfungen, welche durchgeführt wer  den können, sind unten angegeben. Die Be  zeichnungen der Prüfungen sind solche, wel  che durch allgemeinen Gebrauch Standard  ausdrücke in der Industrie geworden sind.    <I>A.</I>     Phantom-zu-Seite-Paar   <I>1</I>    Die Leiter 3, 4 des zweiten Leiterpaares  sind miteinander und mit der     Verbindung     zwischen den zwei Kapazitätszweigen einer  vorher abgeglichenen     Induktanz/Kapazitäts-          Brücke-,verbunden.    Die .gegenseitige Kapazi  tät     Cn   <I>-</I>ist,- augenscheinlich kurzgeschlossen.

    Die Leiter 1; , 2 des. ersten Leiterpaares     sind     jeder mit jedem Ende der Kapazitätszweige  verbunden, so dass die gegenseitige Kapazi-         tät   <I>Cm</I>     durch    die     Induktanzzweige    der Brücke  im wesentlichen kurzgeschlossen ist. Die     Seite-          zu-Erde-Kapazitäten        Ca,        Cb,        Cc    und<I>Cd</I> sind  symmetrisch in bezug auf die Brücke ange  ordnet., und für diese Prüfung wird angenom  men, dass sie genügend gleich sind, um ver  nachlässigt zu werden.

   Der     Abgleich    der  Brücke wird somit durch den Wert     (Cw+Cz)     <I>-</I>     (Cx   <I>+</I>     Cy)    gestört, welcher     durch    das an  gegeben wird, auf welches die variable Kapa  zität der Brücke eingestellt werden muss, um  den     Abgleichzustand    wiederherzustellen.

      <I>B.</I>     Phantom-zu-Seite-Paar   <I>2</I>    Dies ist eine gleiche Prüfung wie die vor  hergehende, mit der Ausnahme, dass die Ver  bindungen zwischen den Leiterpaaren und der  Brücke umgekehrt sind, so dass die erhaltene       Ablesung    der Wert von     (Cav   <I>+</I>     Cx)   <I>-</I>     (Cy     +     Cz)    ist.  



  <I>C.</I>     Seite-zu-Seite     Die Leiter 1, 2 des Leiterpaares 1 sind  über eine Diagonale     und    die Leiter 3, 4 des  andern Paares über die andere Diagonale  einer vorher abgeglichenen Kapazitätsbrücke       verbunden,    und eine Aufzeichnung der Kapa  zitätseinstellung     wird    gemacht, welche erfor  derlich ist, um die Brücke wieder abzuglei  chen.

      <I>D.</I>     Seite-zu-Erde-Paar   <I>1</I>    Die Leiter 3, 4 des zweiten Leiterpaares  sind mit den Anschlüssen der     Induktanz-          zweige    einer abgeglichenen     Induktanz-Kapa-          zitätsbrücke    verbunden, und der Anschluss  der Kapazitätszweige ist geerdet.

   Die Leiter  1, 2 des ersten Leiterpaares sind jeder mit  jedem Ende der verbleibenden Brückendiago  nale     verbinden.    In diesem Fall gibt die Kapa  zitätsänderung, die erforderlich ist, um den       Abgleich    der Brücke wiederherzustellen, den  Wert von (Ca<I>-Ob).</I>    <I>E.</I>     Seite-zu-Erde-Paar   <I>2</I>    Diese     Prüfung    ist gleich der vorerwähn  ten, mit der Ausnahme, dass die     Verbindungen     zwischen den Leiterpaaren und der Brücke  umgekehrt sind, so dass die erhaltene Ab  lesung der Wert von     (Cc=Cd)    ist.

             I'.   <I>Zwischenvierer 1</I>  Es ist zu beachten, dass zusätzlich zu den  Kapazitätseigenschaften     zwischen    den Lei  tern eines Vierers jene Leiter auch gewisse       kapazitive    Beziehungen mit den Leitern von  benachbarten Vierern haben.

   Es ist auch zu  beachten, dass die sog.     Zwischenviererkapazi-          t.äten    bis zu einem grösseren oder kleineren  Ausmass in den     Seite-zu-Erde-Kapazitäten        Ca     bis<I>Cd</I> eingeschlossen sind und auch von der  Lage des Vierers im Kabel abhängig sind,  das heisst, ob er innen ist,     und    daher von an  dern Vierern vollständig umgeben, oder aussen,  und daher von andern Vierern nicht ganz  umgeben ist.

   Wenn die oben beschriebenen        Innenvierem-Prüfungen    an einem Vierer  ausgeführt werden, werden alle Leiter der  andern Vierer geerdet, so dass die Kapazitäts  verteilung. im wesentlichen so ist, wie es     in          Fig.1    dargestellt ist.     Zwecks    Erforschung der       Beziehungen    zwischen Vierern wird das fol  gende willkürliche Verfahren angewendet. Bei  Beginn einer Anzahl von Prüfungen eines       Z'elephonkabels    werden die Prüfungen im In  nern eines Vierers auf der Vierernummer 1  gemacht, und zwecks     Zwischenvierer-Prüfun-          gen    wird die nächste Vierernummer 2 benutzt.

    Der nächste Satz von Prüfungen im Vierer  wird auf der     Vierernummer    2 durchgeführt,  und die Vierernummer 3 wird für die     Zwi-          schenvierer-Prüfungen    benutzt. Diese Aufein  anderfolge wird während der Prüfung des  Kabels fortgesetzt.  



       Für    die ersten     Zwischenvierer-Prüfungen     der Vierernummer 1 wird das zweite Paar  von Leitern 3, 4 geerdet. Das erste Paar von  Leitern 5, 6 der Vierernummer 2 ist auch  geerdet. Die verbleibenden Leiterpaare, näm  lich das     erste.Paar    1, 2 der Vierernummer 1  und das zweite Paar 7, 8 der Vierernummer 2  werden nun dem Prüfvorgang unterworfen,  Gier vorstehend bei C     (Seite-zu-Seite)    beschrie  ben ist, wie wenn sie Leiter im gleichen Vie  rer wären.    Somit ist  Zwischenvierer 1  eine Prüfung  der Kapazitätseigenschaften, welche zwischen  dem ersten Leiterpaar 1, 2 der Vierernummer    1 und dem zweiten Leiterpaar 7, 8 der Vierer  nummer 2 bestehen.  



  Drei weitere     Zwischenvierer-Prüfungen     werden     auf    gleiche Weise durchgeführt, wo  bei die Leiterpaare benutzt werden, welche  nachfolgend     unter   <I>G, H</I>     und    J angegeben  sind.    <I>G. Zwischenvierer 2</I>    Erstes Leiterpaar 1, 2 der Vierernummer 1  mit erstem Leiterpaar 5, 6 der Vierernum  mer 2.    <I>H. Zwischenvierer 3</I>    Zweites Leiterpaar 3, 4 der Vierernummer  1 mit zweitem Leiterpaar 7, 8 der Vierernum  mer 2.    <I>I. Zwischenvierer 4</I>    Zweites Leiterpaar 3, 4 der     Vierernummer     1 mit     erstere    Leiterpaar 5, 6 der Vierernum  mer 2.

      <I>J.</I>     Gegenseitig-Paar   <I>1</I>    Die Leiter 3, 4 des zweiten Leiterpaares  sind geerdet, und die Leiter 1, 2 des ersten       Leiterpaares    sind über einen Zweig einer     Ka-          puzitäts-Messbrücke    verbunden, welche dann  abgeglichen wird, um. die Beziehung zwischen  einem Normalwert und dem     tatsächlichen          -\Vert    der gegenseitigen Kapazität     zwischen     den Leitern 1 und 2 zu erhalten. Dies ist im  wesentlichen der Unterschied entweder nega  tiv oder positiv zwischen dem Wert der Kapa  zität<I>Cm</I> und dem Normalwert.

      <I>K.</I>     Gegenseitig-Paar   <I>2</I>  Die Verbindungen der bei der voran  gehenden     Prüfung    beschriebenen Leiterpaare  werden umgekehrt und die     Beziehung    zwi  schen der gegenseitigen Kapazität, im we  sentlichen der Wert der Kapazität     Cn,    zwi  schen. den Leitern 3 und 4 und einem Normal  wert wird gemessen.  



  Dieser Satz von elf     Prüfungen    wird für  jeden Vierer eines Kabels wiederholt, wobei  die Vierer in     bekannter        Aufeinanderfolge    ge  prüft werden, indem mit der Vierernummer 1.  begonnen und über die Vierernummern 2, 3,  4, 5 usw, fortgefahren     wird.    Für     einen    nach-      folgend     erwähnten    Zweck werden die Vierer  nummern 1, 3, 5 usw. als     ungerade    Vierer       und    die Nummern 2, 4, 6 usw.

   als gerade Vie  rer     erwähnt.    Die elf Prüfungen werden als  eine Zeile von Werten aufgezeichnet, welche  in elf von 1-l1 numerierten Kolonnen er  scheinen, denen eine     Kolonnennummer    0 vor  angestellt ist,     in    welcher der Vierer     durch     seine Nummer bezeichnet ist.

   Die Anordnung  ist nachstehend angegeben, wobei die Prüf  werte     symbolisch    durch die Buchstaben dar  gestellt sind, welche die oben beschriebenen  Prüfungen     bezeichnen.     
EMI0004.0010     
  
    <B><U>0 <SEP> 1</U></B>1 <SEP> 2 <SEP> 3 <SEP> 4 <SEP> 5 <SEP> 6 <SEP> 7 <SEP> 8 <SEP> <B><U>1</U></B> <SEP> 9 <SEP> 10 <SEP> 11
<tb>  <U>1 <SEP> A <SEP> B <SEP> CID <SEP> E</U> <SEP> FI<U>GI</U>H <SEP> II<U>J</U> <SEP> g       Für gewisse Zwecke ist. es auch erwünscht,  die gesamten     kapazitiven    Eigenschaften in  einem Kabel     aLxfzuzeichnen,    indem die Werte,    welche für die einzelnen Vierer erhalten wer  den, miteinander in Beziehung gebracht wer  den.

   Es ist nicht. notwendig, die     Änderung     der Wechselbeziehung nach der Prüfung je  des Vierers aufzuzeichnen, sondern nur, nach  dem alle oder ein Teil der Vierer geprüft wor  den sind. Diese Wechselbeziehung     wird    als  Summieren oder Erhalten von Summen der       Ablesungen    bezeichnet. Bei der Summenbil  dung werden die beim Prüfer von ungeraden  Vierern erhaltenen     Ablesungen    getrennt von  den     beim    Prüfen von geraden Vierern erhal  tenen     Ablesungen    summiert.

   Bei den gegen  seitigen     Kapazitätsprüfungen,    wo das Vorzei  chen der     Ablesungen    wichtig ist, erfordert die       Summierung    eine weitere     Trennung    der posi  tiven Werte von den negativen Werten.  



  Die     Summierungen    schliessen die Integra  tion der     Prüfablesungen    in den folgenden elf  Gruppen ein:  
EMI0004.0025     
  
    <I>Summierung</I>
<tb>  <I>Gruppen.</I>
<tb>  1. <SEP> Phantom-zu-Seite-Paar <SEP> 1 <SEP> l <SEP> Alle <SEP> geraden <SEP> Vierer.
<tb>  Phantom-zu-Seite-Paar <SEP> 2 <SEP> j
<tb>  2. <SEP> Phantom-zu-Seite-Paar <SEP> 1
<tb>  2 <SEP> Alle <SEP> ungeraden <SEP> Vierer.
<tb>  Phantom-zu-Seite-Paar
<tb>  3. <SEP> Seite-zu-Seite; <SEP> alle <SEP> geraden <SEP> Vierer.
<tb>  4. <SEP> Seite-zu-Seite; <SEP> alle <SEP> ungeraden <SEP> Vierer.
<tb>  5. <SEP> Seite-zu-Erde; <SEP> Paar <SEP> 1 <SEP> Alle <SEP> geraden <SEP> Vierer.
<tb>  Seite-zu-Erde; <SEP> Paar <SEP> 2
<tb>  6. <SEP> Seite-zu-Erde; <SEP> Paar <SEP> 1 <SEP> Alle <SEP> ungeraden <SEP> Vierer.
<tb>  Seite-zu-Erde;

   <SEP> Paar <SEP> 2
<tb>  7. <SEP> Zwischenvierer <SEP> 1
<tb>  Zwischenvierer <SEP> -2 <SEP> Alle <SEP> Vierer
<tb>  Zwischenvierer <SEP> 3
<tb>  Zwischenvierer <SEP> 4
<tb>  B. <SEP> Gegenseitig-Paar <SEP> 1 <SEP> Positive <SEP> Werte; <SEP> alle
<tb>  Gegenseitig-Paar <SEP> 2 <SEP> geraden <SEP> Vierer.
<tb>  9. <SEP> Gegenseitig-Paar <SEP> 1 <SEP> Positive <SEP> Werte; <SEP> alle
<tb>  Gegenseitig-Paar <SEP> 2 <SEP> ungeraden <SEP> Vierer.
<tb>  <B>10.</B> <SEP> Gegenseitig-Paar <SEP> 1 <SEP> Negative <SEP> Werte; <SEP> alle
<tb>  Gegenseitig-Paar <SEP> 2 <SEP> j <SEP> geraden <SEP> Vierer.
<tb>  11. <SEP> Gegenseitig-Paar <SEP> 1 <SEP> Negative <SEP> Werte; <SEP> alle
<tb>  Gegenseitig-Paar <SEP> 2 <SEP> ungeraden <SEP> Vierer.

           Das Erfindungsbeispiel sieht vor, die  Werte der     Summierungsgruppen    in     Summie-          rungseinheiten    zu speichern, während die Vie  rerprüfung stattfindet,     und    während jeden  Satzes von Prüfungen eines Vierers werden  die während den Prüfungen erhaltenen Werte  in die passenden     Summiernngseinheiten    ein  geführt, so dass die aufgespeicherten Werte  kontinuierlich geändert werden, während die  Prüfung eines Kabels fortschreitet. Zu irgend  einem gewünschten Zeitpunkt können die ge  speicherten Werte in die gleichen elf Kolon  nen gedruckt werden, wie sie für die Auf  nahme der Resultate der einzelnen Prüfun  gen benutzt werden.  



  Die     Anordnung    weist eine     Kapazitäts-          Brückenschaltimg    auf, mittels welcher die  Prüfungen durchgeführt werden. Ein zu prü  fender Vierer wird mit der Brücke in der  Weise verbunden, dass die Kapazität, die zu  ermitteln ist, bestimmbar ist. Die Brücke wird  dann durch     fortschreitendes    Einfügen be  kannter Kapazitätswerte auf der positiven  öder negativen Seite eingestellt, bis der Ab  gleich der Brücke erreicht ist. Der Vorgang  des     Einfügens    der Kapazitätswerte in die  Brücke erfolgt durch eine Gruppe von Relais       SR,    die  Einstellrelais  genannt werden, das  heisst Relais, welche arbeiten, um die Brücke  in den Ausgleichszustand einzustellen.

   Der       Brückeneinstellvorgang    der Relais SR wird  auf eine nachstehend angegebene Weise veran  lasst, und diese fahren fort zu arbeiten, bis  sich die Brücke im     Abgleichzustand    befindet.  Wenn die Brücke abgeglichen ist, wird der       Abgleichzustand    selbsttätig durch eine Vor  riehtung festgestellt, welche beim Ansprechen  selbsttätig den     Zustand    unterbricht, welcher  den Einstellvorgang der Einstellrelais veran  lasst hat, und der Schaltzustand der Relais  stellt dann die Kapazitätsänderungen (Dif  ferenz zum     Kapazitäts-Sollwert)    dar, welche  erfolgt sind, um die Brücke abzugleichen.  Diese     Kapazitätsänderungen    stellen den Wert  dar, welcher zu registrieren ist.

   Gleichzeitig  mit dem Arbeiten der Einstellrelais zum Ein  stellen der Brücke wählen sie auch Strom  kreise zu elektromagnetisch     betätigbaren    Ty-         penbetätigungsgliedern,    die schematisch als  eine Anhäufung von     Typenmagneten        TH    dar  gestellt sind, so dass am Ende eines Brücken  ausgleichsvorganges die Einstellrelais diejeni  gen der Typenmagnete     ausgewählt.    haben,  welche nachfolgend betätigt werden müssen,  um den Wert der Kapazitätsänderung zu  drucken, welche durch die Einstellrelais ge  macht wurde.

   Die Anordnung weist auch eine  abgeänderte Schreibmaschine auf, mittels wel  cher die Kapazitätswerte, welche durch die  Einstellrelais SR eingestellt worden sind, um  die -Brücke abzugleichen, mittels der Typen  magnete     T31,    welche     gleichzeitig    durch die  Einstellrelais SR ausgewählt worden     sind,    auf  ein     Registrierblatt    gedruckt werden können,  das in der üblichen Weise auf dem Schreib  maschinenträger oder -wagen     angeordnet    ist.  Es ist auch ein Zähler vorhanden, der als  Viererzähler     QC    bezeichnet ist, durch welchen  die Vierer gezählt werden, wenn sie einer nach  dem andern an die     Prüfanordnung    ange  schlossen werden.

   Unter dem Einfluss des Vie  rerzählers     QC    kann die Ordnungszahl der zu  prüfenden Vierer in die erste Kolonne, die       Kolonne    0 des     Registrierblattes,    gedruckt wer  den, das heisst vor der Linie der gedruckten  Aufzeichnungen der Prüfungen, welche auf  diesem Vierer     durchgeführt    werden. Der Vie  rerzähler     QC    weist für nachstehend beschrie  bene     Zweeke    ein Relais     PA,    das erregt     wird,          wenn    der Zähler eine ungerade Anzahl von  Vierern registriert hat, und ein Relais     PB     auf, welches .für alle geraden Zahlen erregt  wird.  



  Die vorstehend beschriebene Anordnung  ist zum Teil in Übereinstimmung mit der im       Schweizer    Patent     Nr.334216    beschriebenen  Anordnung. In dieser Patentschrift ist eine  Brücke mit regelbarem Kondensator beschrie  ben, welcher ein drehbares Glied hat, das mit  tels eines elektromagnetischen     Schrittschalt-          werkes    gedreht wird. Eine Brückenausgleich  Anzeigevorrichtung spricht selbsttätig auf den  Ausgleichszustand an, um das     Sehrittsehalt-          werk    anzuhalten.

   Eine Gruppe von Relais  sind durch eine drehbare Schaltvorrichtung  unter dem Einfluss des gleichen elektromagne-      tischen     Schrittschaltwerkes        wahlweise        errAg-          bar,    und. diese Relais wählen die Stromkreise  zu den Druckgliedern, welche betätigt werden  müssen, um die Registrierung des Wertes des  regelbaren Kondensators im     Abgleichfalle    zu  drucken. In diesem Fall steuern die Relais  jedoch nicht selbst die tatsächliche Einstel  lung der     Brückenschaltung,    was hier nicht  vorgesehen ist.

   Der Viererzähler     ist    von der  Art eines drehbaren     Schrittschaltwerkes,    wel  ches tun einen Schritt. beweglich ist, wenn  jeder Vierer mit der     Prüfanordnung    verbun  den ist. Auch sind in diesem Fall     Vorkehrutn-          gen    getroffen, wonach,     wenn    die Relaisgruppe  für das Registrieren eines Prüfwertes einge  stellt worden ist, sie vom drehbaren Wähler  isoliert wird, wodurch das Resultat einer Prü  fung gedruckt werden     kann,        während    ein an  derer Prüfvorgang fortschreitet.  



  In der     Beschreibung    des Schweizer Paten  tes Nr. 322311 ist eine     Viererprüfanordnung     beschrieben, bei welcher eine Gruppe von Ein  stellrelais verwendet     wird,    welche sowohl dazu  dienen, den veränderlichen Zweig oder Zweige  der Brücke zu steuern, als auch dazu, die       Typenmagnete    auszuwählen, welche betätigt  werden müssen, um das Resultat einer Prü  fung zu drucken. In diesem Fall wird zur       Einleitung    der Betätigung der     Einstellrelais     ein passendes Potential auf die Gruppe der  Relais übertragen.

   Die Relais beginnen so  gleich, eines nach dem andern zu arbeiten, um  Kapazitätseinheiten in die Kapazitätsbrücke  einzusetzen, bis die Brücke     abgeglichen    ist.  Beim     Abgleich        trennt    der Ausgleichsanzeiger  selbsttätig das     Betätigungspotential    zur     Ein-          stellrelaisgruppe    ab, so dass der Vorgang der       Einstellung    der Brücke anhält. Das Drucken  des Wertes, der durch die Einstellrelais in die  Brücke eingefügt worden ist, geht selbsttätig  weiter,     und    es sind Mittel vorgesehen, -um  nachher die Einstellrelais in Vorbereitung für  die nächste Prüfung wieder herzustellen.  



  In dem vorliegenden Fall wird vorgeschla  gen, dass die Einstellrelais     SR    aus     einer          Gruppe    von Relais bestehen, welche nachein  ander durch eine Reihe von     Impulsen    betätig  bar sind, so dass die Gruppe in der Art eines    Impulszählers arbeitet. In dem vorliegenden  Fall wird die Impulsreihe selbsttätig beendet,  wenn die Brücke durch die     Unterbrechung     des Stromkreises zu einem Impulsgenerator  abgeglichen ist, welche     Unterbrechung    durch  den vorher erwähnten Anzeiger des     Zustandes     der Brücke bewirkt wird.

   Der Viererzähler       QC    kann auch von einer Art sein, die im  Schweizer Patent Nr. 326804 beschrieben ist.  



  Die Vierer werden nacheinander von Hand  oder durch eine Kombination von Hand und       automatischem    Schaltwerk mit der Brücke  verbunden, und die Verbindungen zwischen  dem zu prüfenden Vierer     und    der Brücke  werden für die verschiedenen Prüfungen  nacheinander durch     Prüffolgerelais    einge  stellt, von welchen einzelne mit<I>TA</I><B>...</B><I>TG</I> be  zeichnete am untern Ende der Zeichnung ge  zeigt sind. .  



  Bei diesem Schema werden Relaisspulen  durch Rechtecke angegeben, welche die grossen  Buchstaben enthalten, durch die sie bezeich  net werden. Die durch jedes Relais gesteuer  ten Kontakte sind von der Spule getrennt ge  zeigt und durch die gleichen kleinen Buch  staben bezeichnet. Wo elektrische, in     einem     Dreieck endende     Verbindungen    gezeigt sind,  geben diese die Verbindung zu einer Gleich  stromquelle an, deren andere Klemme geerdet  ist.

   Wo in dem Schema     Vorrichtungsteile    durch  zwei parallele Leitungen     verbunden    sind, ist  dies so zu verstehen, dass die Leitungen eine  ungenannte Anzahl von Drähten darstellen,  welche für die Durchführung der Schaltungs  verbindungen zwischen diesen Teilen geeignet       sind.     



  Das Schreiben in der Schreibmaschine er  folgt durch die Erregung von     Typenmagneten          T1il,    von welchen je einer für jedes der     Zei-          eben    +, -, 0, 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 vor  gesehen ist. Es ist auch ein Abstandsmagnet       JUS    vorhanden, welcher benutzt wird, um den  Wagen ohne Drucken zu bewegen.  



  Der Schreibmaschinenwagen nimmt bei  seiner Bewegung drei Kontaktarme     b1,    b2, b3  mit, von welchen jeder mit einer Reihe     BKl     bis     BK3    von feststehenden Kontakten zusam  menwirkt. Diese Kontaktreihen sind schema-      tusch in dem     Uechteek    Rin dem     untern    Teil  der Zeichnung gezeigt. Jede Reihe     BK1    und       BK2    besitzt einen Kontakt für jede Stellung  des Schreibmaschinenwagens, auf welchem die  Arme     b1    und     b2    'abgestützt sind.

   Die Reihe       BK3    besitzt einen Kontakt für jede der zwölf  Kolonnen, in welche das     Registrierblatt    unter  teilt ist. Die Stellen der Kolonnen in bezug  auf die Kontakte sind am Kopf des     Recht-          eckes    in der Zeichnung markiert. Es ist er  sichtlich, dass in jeder der Reihen     BK1    und       BK2    fünf Kontakte in jeder Kolonne vorhan  den sind und dass in der Reihe     BK3    ein lan  ger Kontakt sich über die Breite der Kolonne  erstreckt.  



  Die Reihe     BK2    der Kontakte bezieht sich  auf. das Drucken der     Vierer-Identitätszahlen     und der entsprechenden Prüfungsresultate.  Die Reihe     BK1    bezieht sich auf das Drucken  der Summen, wenn dies erforderlich ist. Die  Reihe     BK3    wirkt mit den     Prüffolgerelais        TA,     <I>TB usw.</I> für die bereits angegebenen Zwecke  und für einen zusätzlichen, nachfolgend be  schriebenen Zweck zusammen.  



  Es ist ersichtlich,. dass jede der Kontakt  reihen<I>BK1-BK3</I> mit ihrem Kontaktarm     (b1,     b2 oder b3) einen     Mehrstellenschalt.er    bildet.  Dieser Schalter steuert Teile der Schaltung  der Typenmagnete     TH    und wirkt mit den  Einstellrelais     SR    und den nachfolgend er  wähnten     Summierrel.ais        SDIR    zusammen, um  für jede Stelle des     Schreibmasehinenträgers,     ausgenommen derjenigen in Kolonne 0, einen  Kreis eines     Typenmagneten        Ttll    oder des Ab  standsmagneten<I>DIS</I> zu schliessen,

   so dass die  entsprechende Wirkung     auf    dem     Registrier-          blatt    erzeugt wird. Die Kontakte der Kolonne  0 in Reihe     BK2    wirken mit dem Viererzähler       QC    zusammen,     nun    Kreise zu den Typen  magneten     T-71    für das Drucken der     Anzahl     der Vierer zu schliessen, wie es durch den  Viererzähler     QC    bestimmt ist.

   Die vier ersten  Kontakte in Kolonne 0 der Reihe     BK1    sind  alle miteinander und mit dem Typenmagne  ten mittels eines Leiters d verbunden, so dass  vier + Zeichen in der Kolonne 0 als Anzeige  gedruckt werden, dass die Zahlen, welche auf  der gleichen Zeile folgen, die Summen und    nicht die gewöhnlichen Prüfzahlen sind.     Wenn     es erforderlich ist, dass die Summen gedruckt  werden sollen, wird die Umschaltung von  Reihe     BK2        auf    Reihe     BK1    durch einen mit  KV markierten Handschalter bewirkt, welcher  normalerweise eine Verbindung mit der Reihe       BK2    herstellt, wie in der     Zeichnung    gezeigt  ist.  



  Die Schreibmaschine besitzt den üblichen  Mechanismus für die Erzeugung eines Zwi  schenraumes nach jedem Druckvorgang. Sie  besitzt auch Mittel für die Zurückbewegung.  des Wagens für den Beginn einer neuen  Druckzeile unter dem     Einfluss    eines Wagen  rückstellrelais PH     und-für    die selbsttätige Be  wegung des     Registrierblattes    um einen Zeilen  abstaild nach der     Rückkehr    in die Ausgangs  lage.  



  In diesem Fall erfolgt zur Beschleunigung  des Arbeitens der Anordnung die Auswahl  der     erforderlichen        Typenmagnete        TH,    nicht  unmittelbar durch die Einstellrelais SR, son  dern durch eine Zwischengruppe von Relais,  welche Speicherrelais<I>STR</I> genannt werden.  Der     Brückeneinstellvorgang    wird durch die  Einstellrelais bewirkt. Wie im Patent Num  mer 334216 steuern die Speicherrelais<I>STR</I>  eine Reihe von     Speicherrelaiskontakten        STRC,          um    die Typenmagnete auszuwählen. Die Spei  cherrelais<I>STR</I> sind eine Gruppe von Wieder  holrelais, welche den Zustand der Einstell  relais wiederholen.

   Es können Hilfskontakte  angeordnet werden, welche     -unter    dem Ein  fluss der     Einstellrelais        SR    und der Speicher  relais<I>STR</I> stehen, die in einen     Reihenpar-          allel-Anzeigeh-reis    geschaltet     sein        können,    wel  cher nur geschlossen ist, wenn die     Einstellung     der Einstellrelais auf die Speicherrelais über  tragen worden ist.

   Es ist auch vorgekehrt,  dass, wenn die Brücke ausgeglichen ist, der  Stromkreis, welcher die     Einstell-    und Spei  eherrelais verbindet,     -unterbrochen    ist, und       wenn    die Einstellrelais zur Vorbereitung für  die nächste Prüfeng wieder hergestellt wer  den, die Speicherrelais erregt bleiben, bis der  in ihnen gespeicherte Wert gedruckt ist.

       Wenn     der     Druckvorgang    fertig ist, fallen die Spei  cherrelais<I>STR</I> ab, und sie werden wieder mit      den     Einstellrelais        verbunden,        tun        entspre-          chend    dem Arbeiten der Einstellrelais selbst  wieder eingestellt zu werden.  



  Diese Anordnung sieht vor, dass die durch  die Einstellrelais     SR    erhaltenen Werte als  Resultat jeder     Prüfung    auf die Speicherrelais  STR übertragen und darin gehalten werden,  bis das Drucken beendigt ist, was gestattet,  dass die Einstellrelais     SR    frei werden, so dass  die nächste Prüfung durchgeführt werden  kann, während die vorhergehende Prüfung auf  das     Registrierblatt    gedruckt wird.

   Bei dem  in der     Zeichnung    behandelten Fall findet die       Prüfung    A statt, während .die     Viereridenti-          tätszahl    in Kolonne 0 gedruckt wird, die Prü  fung B findet statt,     während    das Resultat der  Prüfung A, welches durch die Speicherrelais  <I>STR</I> gehalten wird, . in     Kolonne    1 gedruckt  wird usw.

   Demgemäss muss das Prüffolge  relais TA     für    das zu     druckende    Resultat in       Kolonne    1     betätigt    sein, während der     Regi-          strierblatt-Träger    durch die durch Kolonne 0  belegten Stellen hindurchgeht. Somit ist die  ses Testrelais TA mit dem ersten Kontakt der  Reihe     BK3    verbunden, welche in Kolonne 0  angeordnet ist. Der letzte Kontakt dieser  Reihe, das heisst der Kontakt in Kolonne 11,       ist    nicht mit     irgendeinem        Prüfrelais    verbun  den; weil während des Druckens in dieser  Kolonne keine Prüfung stattfindet.  



  Zwecks Erzielung     der'elf    Summen der an  gegebenen Prüfresultate sind elf Summier  relaiseinheiten     SDIR    vorgesehen. Diese sind  mit den Zahlen<B>1-11</B>     bezeichnet.    Jede     Sum-          inierrelaiseinheit    ist eine Gruppe von Relais,  welche im allgemeinen gleich der Gruppe von  Einstellrelais     SR    ist, indem die Relais jeder  Einheit so angeordnet sind, dass sie nachein  ander in der Form eines Zählers arbeiten, der  unter dem Einfluss einer Reihe von Impulsen  steht.

   Diese     Relaiseinheiten        können    auch von  der im Patent Nr. 326804 beschriebenen Art  sein.     Ihre    Relaiskontakte     SRC    sind in elf  gleich numerierten     Einheiten    gezeigt,     und     zwar so, dass sie mit den Kontakten der Reihe       BK1    .die Kolonnen 1-11 des     Schreibmaschi-          nen-Mehrstellenschalters    verbinden.

      Die     Impulse,        durch    welche die     tinstell-          relais        SR    und     Summierrelais        SIytR    betätigt  werden, werden durch das Schliessen und Öff  nen des Kontaktes     pel    ausgesandt. Durch die  sen Kontakt werden die Impulse gleichzeitig  parallel an die     Einstellrelais        SR    und die     Sum-          mierrelais        SIRR    abgegeben.  



  Die Wahl der     Summierrelaiseinheit    hängt  von verschiedenen Merkmalen ab, wie aus  einem Vergleich der Liste der vorher angege  benen Summen mit der Liste der Prüfungen  ersichtlich ist. Die Auswahlbedingungen sind:  1. die Art der Prüfung;  2. ob der Vierer     ungerade    oder gerade ist,       und     3. ob der zu registrierende Wert positiv  oder     negativ    ist.  



  Es ist aus dem Schema ersichtlich, dass die  Wege vom Kontakt     pel    zu den     Summierrelais          8311R    durch die Kontakte     ta   <B>...</B>     tg    und     tl    ge  steuert werden, welche durch die Prüffolge  relais     TA-TG,   <I>TL</I> betätigt werden und     die     erste     Bedingung    berücksichtigen. Geprüft     und     das Resultat gespeichert wird immer, wenn  die frühere Kolonne bedruckt wird.

   Die Wege  zu den     Summierrelais    enthalten auch Kon  takte     p4    und     pb,    welche ungeraden bzw. ge  raden Viererzahlen entsprechen. Sie enthalten  auch     Kontakte        ev        und        cw,    welche das Vorzei  chen des     Prüfresultates    berücksichtigen, wo  bei     cv    positiv und     cw    negativ ist. Jeder dieser  Kontakte wird geschlossen, wenn die Bedin  gung, auf welche er sich bezieht, vorhanden  ist.  



  Diese Kontakte     cv    und     ew    stehen     unter     dem Einfluss von Relais, die durch die     Kapa-          zitätsbrückenschaltung        betätigbar        sind,    je  nachdem am Anfang des Brückenausgleichs  vorganges die     Abweichung    positiv oder nega  tiv ist. Eine solche Anordnung ist im Patent  Nr. 334216 beschrieben.  



  Die     Wirkungen    dieser     Steuerungen        -kann     leicht     verfolgt    werden, wenn mit einer Prü  fung, die durch einen Kontakt der Reihe     BK3     bezeichnet ist, angefangen wird. Es ist dabei  so, dass das Prüfrelais     TA-TL    jedes dieser  Kontakte in dem Zeitpunkt anzieht, in wel  chem das Resultat in der vorangehenden Ko-      Tonne gedruckt ist.

   Zum Beispiel sendet das       Prüffolgerelais   <I>TL,</I> welches für die Kolonnen  10 und 11 der Prüfliste angezogen ist, über  die Kontakte     tl    die Resultate dieser zwei Prü  fungen in eine Leitung, in welcher sie zuerst  durch die Kontakte     cv    und     ew    in positive     und     negative Werte unterteilt werden, und dann  ferner zwischen ungeraden und geraden Vie  rern durch die zwei Sätze von Kontakten     pb     und     pa        unterteilt    werden, so     @dass    sie unter  die Einheiten 8, 9, 10 und 11 des Summier  relais verteilt werden.

   Es ist zu beachten, dass  der Anfang des Prüfzyklus eines Vierers sich  ergibt, wenn ein Vierer an die Anordnung an  geschlossen wird, und gewöhnlich     wird    er vor  liergehenden Prüfungen unterworfen, um sich.  zum Beispiel zu vergewissern, dass die Leiter  isolation unversehrt     und    keiner der Leiter ge  brochen ist. Der Anfang der Prüfung erfolgt  gewöhnlich selbsttätig. Ausserdem werden sieh  die aufeinanderfolgenden Prüfungen eines  Vierers einander selbsttätig folgen. Es sind  bereits solche Anordnungen in einzelnen der  vorstehend erwähnten Patenten beschrieben.

         lm    Zeichnungsschema ist ein Schalter x ge  zeigt, welcher schematisch einen Steuerkreis  darstellt, welcher sich zu Beginn einer Prü  fung eines Vierers schliesst und selbsttätig ge  öffnet     wird,        wenn    die Brücke abgeglichen ist.  



  Wenn die     Schaltanordnungen    für das Prü  fen eines Vierers gemacht worden sind, ist das  Relais     PE    durch die entsprechende Steuerung  angezogen worden, welches den Kontakt x in  die gezeigte Schliesslage bewegt     und    ihn hält;  bis der Satz von Prüfungen dieses Vierers be  endigt ist.

   Das Schliessen des Kontaktes x  schliesst den Erregerkreis zum Relais     PE    und  schliesst folglich den Kontakt     pe1.    Dies be  wirkt das Einbringen einer Kapazitätseinheit  von entweder positivem oder negativem Vor  zeichen, je nach dem Zustand der Brücken  schaltung mittels des Relais     CV    oder des Re  lais     CW.    Wenn dieser Wert eingebracht wor  den ist, schliesst sieh der Kontakt c. Dieser  schliesst den Kreis des Relais PC, welcher den  Umschalter     pcl    aus der Normallage in die       angezogene    Lage umschaltet.

   Es ist ersicht  lich, dass dadurch der Betätigungskreis für    das Relais     PE    über den Kontakt x und den  Gleichrichter     D1R1    unterbrochen wird. Wenn  der     durch    das Schliessen des     Kontaktes        pel     erhaltene Impuls in einem der     Summierrelais          SHR    zur     Wirkung    gekommen ist, schliesst der  Kontakt     a    dieses Relais, und dadurch wird  der Kreis des Relais     PD    geschlossen,

   wodurch  der Umschaltkontakt     pd    aus seiner Normal  lage in die andere Lage bewegt     wird.    Dies  schliesst einen Abfallkreis     (Gegenerregung)     für das Relais     PE    über den Kontakt     pel,     Gleichrichter     111R3        und    die Umschaltkontakte       pcl    und     pd3.    Das Abfallen dieses Relais     PE     öffnet den Kontakt     pel.     



  Es ist zu beachten, dass das Relais     PE    nur  abfallen kann, wenn sein     Impuls    sowohl in  den Einstellrelais SR als in den     Summierrelais          S1l1R    wirksam gewesen ist.  



  Der Kontakt c und die Kontakte     a    werden  durch die Relais der Relaisgruppe, zu der sie  gehören, auf solche Weise gesteuert, dass,       wein    ein Impuls in irgendeine dieser Gruppen       eingeführt    worden ist und die Gruppe beim  Ansprechen auf diesen Impuls betätigt ist, der  entsprechende Kontakt c oder a sieh schliesst.

    Die Relais, welche die Kontakte c und     a     steuern, stehen ihrerseits so     unter    dem Ein  fluss des Kontaktes     pel,    dass, wenn dieser als  Folge der     Erregung    der Relais<I>PC</I>     und        PD     geöffnet     wird,    die Kontakte c     und        ca    durch  das Abfallen ihrer Betätigungsrelais. geöffnet  werden.  



  Somit ist ersichtlich, dass, der     Kontakt    c  und der passende der Kontakte     a    am Ende  eines     Einstell-    bzw.     Summierschaltschrittes          geschlossen    sind, und jeder geöffnet wird,  wenn die Vorbereitung seines zugehörigen  Kreises     für    den nächsten     Einstell-    oder.     Sum-          mierschritt,    je nach dem Fall, beendigt wor  den ist. Die     Anordnung    für die Erreichung  dieser Resultate kann so sein, wie es in     Fig.    4  des Patentes Nr. 326804 gezeigt und in bezug  darauf beschrieben ist.

   Es ist aus den Anord  nungen, der Kontakte in dem Kreis des Relais       PE    ersichtlich, dass die Umschaltkontakte     pc1     und     pcl    sowohl für die     Steuerung    des Anzie  hens als des     Abfallens    des Relais     PE    wirksam  sind. Diese     Umschaltkontakte    sehen vor, dass      der Kontakt     pcl    sich nicht schliessen kann, bis  beide Relais<I>PC</I>     und        PD    nach dem Öffnen  der.

   Kontakte c     und        a    bei     Beendigung    der     Vor-          bereitung    für die nächsten     Einstell-    und     Sum-          mierschritte    abgefallen. sind.  



  Der Gleichrichter     1fIR1    ist in den Kreis  eingeschlossen, um zu verhindern, dass das  Relais     PE    vorzeitig abfällt, wenn das Relais       PD    vor dem Relais<I>PC</I> anziehen sollte. Ein  Gleichrichter     111R3    verhindert, dass ein zweites  Zählen stattfindet, bevor das Relais PC ab  gefallen ist.

   Es ist ersichtlich, dass ohne den  Gleichrichter     31R3    das Relais     PE    durch einen  Kreis über Kontakt<I>x,</I> Kontakt     pd        in    Normal  lage, Kontakt     pcl    in angezogener Lage und  den     Gleichrichter        111R2    angezogen werden  könnte.

   Der Gleichrichter     111R2    .ist vorhanden,  um zu gewährleisten, dass eine Zählung über  den Kontakt     pel        und    nicht über den Kontakt       a.:,    die Kontakte     pd1    und     pcl    in ihre Normal  lagen und den Gleichrichter     111R1    veranlasst  wird.  



  Das Schliessen     -Lund    Öffnen des Relais     PE     fährt fort, bis es durch die     Erreichung    des  Ausgleichszustandes in-der     Brückenschaltilng     angehalten wird. Wenn dies stattfindet, ist der  gleiche Wert sowohl in den Einstellrelais SR  als in den     Summierrelais        SDIR    eingestellt wor  den. In den letzteren ist er zu der Summe der  vorher in der betreffenden Einheit gehaltenen  Werten addiert worden.  



  Die Betätigung dieser     Einstell-    und     Sum-          mierrelais    kann so sein, wie es im Patent  Nr. 326804 beschrieben ist.  



  Wenn die Einstellung der Einstellrelais  SR für eine     Prüfung    beendigt ist, werden  diese Relais in     Verbindung    mit den Speicher  relais<I>STR</I> gebracht, so dass die letzteren auf  die     schlussendlich    in den Einstellrelais er  reichten Werte eingestellt werden. Wenn die  Speicherung     beendigt    ist, werden die Einstell  relais SR von den Speicherrelais<I>STR</I> ge  trennt     und    sind für die nächste Prüfung des  zu behandelnden Vierers verfügbar.  



  Wie vorstehend angegeben, schreitet, wäh  rend das soeben     beschriebene        Einstellen    und       .Speichern    stattfindet, das Drucken unter dem       Enfluss    der Reihe     BK2    fort. Dieses Drucken         ist    in dem Fall der Kolonne 0 das Drucken  der Viererzahl gewesen oder in dem Fall  irgendeiner andern Kolonne das Drucken der  dieser Kolonne angeordneten Prüfung, welche  in dem Fall der Kolonne 1 durchgeführt wor  den ist, während die Viererzahl     gedruckt    wor  den ist.

   Das Drucken einer Prüfung erfolgt  durch die Betätigung von     Typenmagneten          T111    über Kreise, welche durch die     Speicher-          relaiskontakte@        STRC    und die Kontakte der  Reihe     BK2    über ihren Kontaktarm b2, Kon  takt     kv    und Kontakt     pit    geschlossen werden.

    Der Kontakt     p?a    wird durch das Relais     PN     gesteuert, in dessen Kreis sich der Kontakt w  befindet, welcher mechanisch bei jeder Bewe  gung des     Wagens    geöffnet wird, so     dass    er den  Betätigungszyklus abschliesst     -Lund    dann wie  der geschlossen wird. Sie werden auch durch  drei Sätze von-     Verriegelungskontakten   <I>s,</I>     pv     und q gesteuert, von welchen jeder dazu be  stimmt ist, dass die durch die Reihe     BK2    ge  steuerten Kreise nur betätigt werden können,  wenn andere Kreise sich in entsprechendem  Zustand befinden.

   Der Kontakt q wird     durch     den Viererzähler     QC    gesteuert, wobei q<B>be-</B>  tätigt wird, wenn die Voraussetzungen vor  handen sind, dass das Drucken der Viererzahl  stattfinden kann. Der Kontakt     pv    wirkt mit  den Speicherrelais STR zusammen, wobei die       Prüfdruckkreise    nicht wirksam werden kön  nen, bis die Speicherrelais<I>STR</I> ganz betätigt        worden    sind. Wenn dies der Fall ist, wird  der Kontakt     h    in der     Speicherrelaiseinheit     <I>STR</I> geschlossen, um ein Relais     PF    zu erre  gen und dadurch den Kontakt     pv    zu schlie  ssen.

   Der Kontakt s erfüllt eine ähnliche Funk  tion für die     Summierrelais.     



  Eine Zeile des Prüfdruckens beginnt mit  dem Drucken der Viererzahl in Kolonne 0,  indem ein Kontakt     yn,    durch die Bedienungsper  son geschlossen wird, um die Betätigung     ein-          zuleiten.     



  Der so in Betrieb gesetzte Viererzähler     QC     druckt die Identitätszahl, in deren Verlauf  der Wagen sich durch die     Kolonne    0 bewegt.  Während dieser Periode ist das Prüffolge  relais A durch den Kontakt der Reihe     BK3     und den Kontaktarm b3 angezogen gehalten      und die Prüfung A gemacht und gespeichert  worden. Der Wagen geht dann mittels des  Abstandskontaktes über in die Kolonne 1 und  fährt fort, das Resultat der ersten     Prüfung    A  in dieser Kolonne zu drucken, während die       Prüfung    .B gemacht und gespeichert wird.

   Es  ist ersichtlich, dass jeder fünfte Kontakt der  Reihe     BK2    mit dem Abstandsmagneten     DIS     verbunden ist, so dass ein Abstand zwischen  ,je zwei. Kolonnen selbsttätig vorgesehen wird.  Das Verfahren des     Prüfens    und Druckens er  folgt kontinuierlich für jede Kolonne 1-11,  wobei die     Aufzeichnung    ein Vorzeichen und  bis zu drei Ziffern in jeder Kolonne zeigt.  



  Wenn der Wagen von einer Kolonne zu  der     nächsten    geht, geht der Kontaktarm b3  der Reihe     BK3    von einem Kontakt dieser  Reihe zu dem nächsten, wobei er eines der       Prüffolgerelais        TA-TL    zum Abfallen bringt  und ein anderes anzieht, so dass die Verbin  dungen für jede     Prüfling    der Folge vorberei  tet und     aufrechtgehalten    und gleichzeitig die  Verbindungen für die     Summierrelais        SDIR          orgesehen    werden.

   Am Ende der Prüfungen  eines Vierers wird das letzte Resultat in Ko  lonne 11 gedruckt, und dann wird das Relais       Pull    über den Kontaktarm b2 und den letzten  Kontakt der Reihe     BK2    angezogen.     Dieses    Re  lais     Pjll    löst eine selbsttätige     Vorrichtung    aus,  welche die Rückkehr des Schreibmaschinen  wagens in die erste Stellung bewirkt.  



  Das Verfahren des     Prüfens    der Vierer  und des     Registrierens    der -Resultate der     Prii-          fungen    schreitet unter der Steuerung der Be  dienungsperson (Kontakt m) fort, und wäh  rend dieses Fortschreitens werden die Sum  men der Prüfresultate durch die Summier  relais     SD2R    gespeichert.  



  Wenn die gespeicherten Summen gedruckt  werden sollen, wird der Schalter KV so be  wegt, dass er eine Verbindung zwischen Erde  und dem Kontaktarm. b1 der Reihe     BKl    her  stellt. Dieser Schalter KV öffnet auch den  Kreis zum Kontaktarm b2 der Reihe     BK2    und  hält dadurch das Drucken des Viererzählers       QC    an. Andere Betätigungen dieser Vorrich  tung und des     Prüfens    sind durch Schalter         verhindert,    welche mit dem Schalter<I>KV</I> ver  riegelt sind.

   Wenn der Kreis zu dem Kontakt  arm b1 der Reihe     BKl    hergestellt ist, schrei  tet das Drucken fort, und zwar über die ganze  Breite des     Registrierblattes,    wobei eine Ver  bindung mit dem     -I-    Magnet in Kolonne 0     und     mit jeder der     Summierrelaiskontakteinheiten          SRC    1-11 und den entsprechenden     Typen-          betätigiingsmagneten        TDl    in Kolonne 1-11  gemacht wird. An dem letzten Kontakt der  Reihe     BK1    wird das Relais PH betätigt, und  der Wagen kehrt     in    die erste Lage zurück.  



  Es können     Vorkehrungen    getroffen     sein,     um das     Programm    der Prüfungen zu verän  dern, indem Schalter     vorhanden,    sind, um ge  wisse     Prüfungen    abzuschalten     und    den Wagen  in die Ausgangslage zurückzubewegen, wenn  die Kolonne für das Drucken der letzten er  forderlichen Prüfung ausgefüllt ist. Dieser  letzte Schritt kann erreicht werden, indem das  Relais     Plll    mit dem letzten Kontakt der erfor  derlichen Kolonne der Reihe     BK2        statt    mit  dem Abstandsmagneten     MS    verbunden wird.

    Das Abschalten von Prüfungen kann gesche  hen, indem Kontakte, welche gewöhnlich für  den Abstand zwischen Kolonnen dienen, mit  einem     Tabulatormagnet    statt mit dem Ab  standsmagnet     MS        verbunden    werden. Wenn  diese     Programmschaltung    verändert     wird,     werden Vorkehrungen getroffen, um gewisse  Kreise zwischen den Kontakten der Reihe       BK3    und den     Prüffolgerelais        TA-TL    gleich  zeitig mit den andern Schaltungen, durch     wel-          ehe    das Prüfprogramm reorganisiert wird, zu  unterbrechen.

Claims (1)

  1. PATEN TAINSPRUCH Einrichtung zum Registrieren der Resul tate einer Reihe von elektrischen Prüfungen der Stromleiter von elektrischen Fernmelde kabeln, bei welcher Einrichtung die Prüfun gen einer Gruppe dieser Leiter nacheinander zu machen und die Prüfungen für andere Gruppen zu wiederholen sind und für das selbsttätige Drucken einer Registrierung der Werte in Typenkolonnen auf einem Registrier- blatt eine Schreibmaschine vorhanden ist, wel che elektromagnetisch betätigbare Typenglie- der aufweist, wobei mit dem Schreibmaschi nenwagen ein Mehrstellenschaltwerk in Ver bindung steht,
    welches während der Schritt- schaltbewegimg des Schreibmaschinenwagens die Stromkreise zu den Typengliedern schliesst, und wobei eine Gruppe vom elektromagneti schen Relais (SR) für das Einstellen jedes zu registrierenden Wertes und eine Gruppe Re lais (SR bzw.<I>STR)</I> für das Auswählen der Stromkreise zu den Typengliedern vorgese hen, dadurch gekennzeichnet, dass ein elektri scher Impulsgenerator (PE) vorhanden ist, i@relcher den Einstellrelais (SR) eine Reihe von Impulsen zur Steuerung dieser Relais zu führt,
    wobei die Länge der Impulsreihe dem einzustellenden Registrierwert entspricht, dass ferner eine Anzahl von Relais (SKR) vorhaii- den ist, an welchen. Summen der Registrier werte von Prüfungen aufeinanderfolgender Leitergruppen in vorausbestimmten Summier gruppen eingestellt werden,.
    und dass ferner Mittel zum Zuführen jeder Reihe von Impul sen gleichzeitig an die Einstellrelais (SR) und in eine oder mehrere der Siunmier-Relais- gruppen (SAIR), und Mittel (KV) vorgese hen sind, um die Typenglieder (TH) wahl weise entweder mit den Einstellrelais oder mit den Summierrelais (SDTR) zu verbinden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass eine Gruppe von Prüffolgerelais (TA-TG, <I>TL)</I> vorhanden ist, die durch Schaltmittel (b3 und BK3) wahl weise betätigbar sind, welche durch den Schreibmaschinenwagen betätigt werden, um die Suminierrelaisgruppe oder -gruppen zur Aufnahme jedes auch durch die Einstellrelais eingestellten Wertes zu bestimmen. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass durch den Schreib inaschinenwagen betätigte Schaltmittel (b1 und BKl) vorgesehen sind, um die Reihen folge der Verbindung der Summierrelaisgrup- pen (SKR) mit den Druckmagneten (Ti1T) auszuwählen.
CH333977D 1953-04-22 1954-04-21 Einrichtung zum Registrieren der Resultate einer Reihe von elektrischen Prüfungen der Stromleiter von elektrischen Fernmeldekabeln CH333977A (de)

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