CH334233A - Zusammenlegbarer Bock - Google Patents

Zusammenlegbarer Bock

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CH334233A
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CH
Switzerland
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legs
central beam
pivoted
center bar
central
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English (en)
Inventor
Rindlisbacher Hans
Original Assignee
Rindlisbacher Hans
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/34Scaffold constructions able to be folded in prismatic or flat parts or able to be turned down

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


  Zusammenlegbarer Bock    Die     vorliegende    Erfindung betrifft einen  zusammenlegbaren Bock mit einem in Ge  brauchslage horizontalen Mittelbalken und  quer zum Mittelbalken gespreizten Beinen.  Solche Böcke werden zum Stützen von Tisch  platten in Gastbetrieben,     Ausstellungen    und  Werkstätten sowie     ziem    Stützen von Arbeits  bühnen im Baugewerbe verwendet. Bei be  kannten Böcken dieser Art sind die Beine  starr mit dem Mittelbalken verbunden, so dass  die Böcke zum Transport und zum Stapeln  im     Nichtgebrauchszustand    verhältnismässig  viel Platz beanspruchen.

   Da die Beine beim  Transport- stets frei vom Mittelbalken ab  stehen, besteht auch eine erhöhte Gefahr, dass  die Böcke beim     Transport    aus Unachtsamkeit  beschädigt werden oder dass     sie    Unfälle ver  ursachen.  



  Es ist das Ziel der Erfindung, diese Nach  teile dadurch zu     vermeiden,    dass die Beine  des Bockes schwenkbar am Mittelbalken ange  ordnet sind und parallel zum Mittelbalken an  denselben     verschwenkt    werden können, und  dass Mittel vorgesehen sind, um die Beine in  der gespreizten und in der an den Mittel  balken geschwenkten Lage gegen     Verschwen-          kung    bezüglich des Mittelbalkens zu sichern.  Der Bock kann somit auf kleinsten Raum zu  sammengefegt und leicht transportiert     und     äusserst platzsparend gestapelt werden.

   Die  zusammengelegten Böcke können bei Nicht  gebrauch auch einzeln oder paarweise in  Schutzhüllen aus Sacktuch oder Segeltuch ver-    sorgt und so vor Beschmutzung oder Witte  rungseinflüssen geschützt werden. Bei massen  weisem Transport sind Beschädigungen des  Materials und Unfälle     prakt@ch    ausgeschlos  sen.  



  Die     Erfindung    betrifft auch eine Ver  wendung des Bockes als Traggerüst für eine  Zeltbahn. Er bildet dabei einen leicht trans  portablen Bestandteil eines Zeltes, welches zu  Sportzwecken oder auch bei Grab-, Bau- und  Strassenarbeiten Verwendung finden kann. An  den spreizbaren Beinen und am Mittelbalken  des Bockes können dabei Befestigungsmittel,  z. B.     Druckknöpfe,    angebracht sein, an wel  chen. die Zeltbahn befestigt werden kann.  



  In der Zeichnung     ist    ein     Ausführrmgsbei-          spiel    der Erfindung dargestellt.  



       Fig.1    ist eine Stirnansicht des Bockes in  G     ebrauchslage;          Fig.    2 zeigt einen Teil des Bockes in Sei  tenansicht;       Fig.    3 ist eine     perspektivische    Darstellung  eines Halters für die Beine des Bockes;       Fig.    4 ist eine Seitenansicht     dieses    Halters,  und       Fig.    5 zeigt das am Mittelbalken des     Bok-          kes    befestigte Ende eines Beines.  



  Der dargestellte     zusammenlegbare    Bock  weist einen Mittelbalken 1 auf, an welchem in  Gebrauchslage die Beine 2 gespreizt angeord  net sind. Mittels je zwei diagonal gegen  überliegenden     Schlossschrauben    4 und je zwei  weiteren Senkschrauben 5 sind beidseitig des           Mittelbalkens    1 in der Nähe der Enden des  selben     Eisenplatten    6 befestigt.. Die     Eisen-          platten    6 sind mit gebogenen Schlitzen 7 der  in     Fig.2    ersichtlichen Form versehen. Die  Beine 2 sind mittels Achsen 9 in U-förmig  gebogenen     Beinhaltern    8 schwenkbar gelagert.

    Die Halter 8     sind    ihrerseits mittels Achsen  10 an den Platten 6 schwenkbar gelagert und  sind mit     Führungsbolzen    11 versehen, die beim       Verschwenken    der Halter 8 um ihre Achsen  10 in den Führungsschlitzen 7 der Platten 6  laufen. Die Halter 8 sind mit Öffnungen 12       (Fig.    3) versehen, in welche mittels Schrauben  13 an den Beinen 2     befestigte    Nocken 14 bei  der in     Fig.1    dargestellten Lage der Beine  praktisch ohne Spiel eingreifen. In den Eisen  platten 6 sind Bolzen 15 befestigt, welche bei  dem in     Fig.2    dargestellten eingeschwenkten  Zustand der Beine 2 dem Nocken 14 als An  schlag dienen.

   Unter den Platten 6 ist der       Mittelbalken    1 mit     Ausnehmungen    16 ver  sehen, welche ein reibungsloses Gleiten der  Bolzen 11 in den Schlitzen 7 und ein freies  Eingreifen der Nocken 14 in die Öffnungen  12 der Halter 8 ermöglichen. In der in     Fig.    1  dargestellten Lage des     Bockes    sind benach  barte bzw. gegenüberliegende Beine 2 durch  eine     ausklinkbare    Schiene 3 verstrebt. Die  Schiene 3 kann z.

   B., wie in     Fig.    1 angedeutet,  auf der einen Seite einen Schlitz 3' aufweisen,  mit welchem sie seitlich auf eine Halteschraube  aufgeschoben werden kann, während das an  dere Ende der Schiene am andern Bein mit  tels einer ähnlichen Schraube drehbar     ge-          lagert    ist. An den freien Enden der Beine 2  und an geeigneten Stellen des Mittelbalkens 1  sind     kuppelbare    Teile von Druckknöpfen 17       (Fig.5)    befestigt.  



  Soll der in     Fig.1    dargestellte Bock zu  sammengelegt werden, so wird vorerst die       Verklinkungsschiene    3 ausgehängt und seitlich  an dasjenige Bein gelegt, an welchem sie  schwenkbar befestigt ist.. Hierauf werden die  Beine 2 gemäss dem in     Fig.1    angedeuteten  Pfeil 18 in eine Lage gebracht, welche in       Fig.1    für das eine Bein mit 19 bezeichnet und  mit     strichpunktierten    Linien dargestellt ist.

    Die Beine werden dabei um die mindestens an-    nähernd parallel zur Längsausdehnung des  Mittelbalkens 1 liegende Achse 9 v     erschwenkt.     Hierauf werden die Beine 2 mitsamt ihren  Haltern 8 um die Schwenkachsen 10 der Hal  ter 8     verschwenkt,    bis sie die in     Fig.    2 dar  gestellte, zur Längsausdehnung des Mittel  balkens 1 praktisch parallele Lage erreicht  haben. Die freien Enden 2 werden nun noch       mittels    der     Druckknöpfe    17 am     Mittelbalken    1       befestigt,    womit der Bock vollständig zusam  mengelegt ist und sehr leicht transportiert  oder gelagert werden kann.  



  Zum Überführen des zusammengelegten  Bockes in seine     Gebraucbslage        wird        iungekehrt     verfahren. Beim     Verschwenken    der Beine       gleitet    dabei der Bolzen 11 in der zugeord  neten Führung 7, bis der Bolzen 11 am einen  Ende der Führung 7 anschlägt. Damit ist  auch die gespreizte Endstellung des Beines 2  bestimmt.

   Wie     Fig.    2 im rechten Teil erkennen  lässt, gestattet die Führung 7 eine     Ver-          schwenkung    des Halters 8 und des darin mon  tierten Beines 2 um etwas mehr als 90 , so dass  das Bein in seiner gespreizten Gebrauchslage  gegenüber einer vertikalen Normalebene zum       Mittelbalken    geneigt ist und somit bei Be  lastung des Bockes stets die Tendenz hat, sich  in     Richtung    des Pfeils 20 in     Fig.    2     weiterzu-          v        erschwenken,    was jedoch durch den Anschlag  des Bolzens 11 am Ende der Führung 7 ver  hindert wird.

   Sind     alle    Beine in dieser Weise  gespreizt, so werden die     Verklinkungsschierien     3 wieder in die in     Fig.1    dargestellte Lage  gebracht, womit der Bock zum Gebrauch her  gerichtet ist.  



  Die Verstrebungen 3 könnten unter Um  ständen auch eingespart werden, wenn die  Beinhalter 8 nicht in ihrem obern Teil, son  dern möglichst weit unten, beispielsweise in  der Nähe der Zapfen 11, welch letztere auch  entsprechend versetzt werden müssen,     gelagert.     werden. Damit     würde    eine Beinbefestigung  genügender     Steifigkeit    erhalten, um die auf  die Beine 2 wirkenden Spreizkräfte aufzu  nehmen.  



  Dank der Tatsache, dass die Beine 2 sowohl  um eine parallel zur     Längsausdehnung    als  auch um eine quer zur Längsausdehnung des      Mittelbalkens 1 liegende Achse (9 bzw. 10)  schwenkbar sind, können sie ohne weiteres aus  ihrer gespreizten Gebrauchslage seitlich an  den Mittelbalken geschwenkt und dort be  festigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Zusammenlegbarer Bock mit einem in Gebrauchslage horizontalen Mittelbalken und quer zum Mittelbalken gespreizten Beinen, da durch gekennzeichnet, dass die Beine schwenk bar am Mittelbalken angeordnet sind und parallel zum Mittelbalken an denselben ge schwenkt werden können, und dass Mittel vor gesehen sind, um die Beine in der gespreizten und in der an den Mittelbalken geschwenkten Lage gegen Verschwenkung bezüglich des Mit- telbalkens zu sichern. II. Verwendung des zusammenlegbaren Bockes gemäss Patentanspruch I, als Trag gerüst für eine Zeltbahn. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Bock nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine um zwei senk recht zueinander stehende Achsen schwenkbar sind. z. Bock nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beine in je einem Halter (8) um eine mindestens annähernd parallel zur Längsausdehnung des Mittelbal kens (1) liegende Achse (9) schwenkbar sind, und dass die Halter (8) selbst um eine quer zur Längsausdehnung des Mittelbalkens (1) stehende Achse (10) an der Seite des 'Mittel balkens schwenkbar sind. 3.
    Bock nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass am Mittelbalken und an den freien Enden der Beine Teile von einrück- baren Haltemitteln angebracht sind, die zur lösbaren Befestigung der Beine am Mittel balken dienen. 4. Bock nach Patentanspruch I, wobei die Beine in gespreiztem Zustand und in Ge brauchslage gegenüber einer Normalebene ztun Mittelbalken geneigt. sind und durch Anschlag mittel an der Ansatzstelle in ihrer Lage gehal ten werden. 5. Bock nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen benachbarten Beinpaaren lösbare Verstrebungen angebracht sind.
CH334233D 1955-01-14 1955-01-14 Zusammenlegbarer Bock CH334233A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2750152A1 (fr) * 1996-06-20 1997-12-26 Comabi Const Mat Batiment Plateforme de travail individuelle roulante legere

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2750152A1 (fr) * 1996-06-20 1997-12-26 Comabi Const Mat Batiment Plateforme de travail individuelle roulante legere
EP0814219A1 (de) * 1996-06-20 1997-12-29 SGB Comabi Leichte transportabele Arbeitsplattform

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