CH334690A - Stützerkopfstromwandler - Google Patents

Stützerkopfstromwandler

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Publication number
CH334690A
CH334690A CH334690DA CH334690A CH 334690 A CH334690 A CH 334690A CH 334690D A CH334690D A CH 334690DA CH 334690 A CH334690 A CH 334690A
Authority
CH
Switzerland
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resin body
cast resin
cast
support part
stem
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Application number
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English (en)
Inventor
Stauber Georg
Greger Vinzenz
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/20Instruments transformers
    • H01F38/22Instruments transformers for single phase AC
    • H01F38/28Current transformers
    • H01F38/30Constructions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transformers For Measuring Instruments (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Stützerkopfstromwandler Bei bekannten Stützerkopfstrommandlern besteht der    Isolierkörper   aus einem Stutzer mit aufgesetztem, ringkapselartigem Kopf. In der Ringkapsel sitzen der Eisenkern und die Sekundärwichlung. Auf die Kapsel ist die Primärwicklung aufgewickelt. Die sekundären Ansehlussleiter sind durch den Stutzer zu einem amn Fuss des Stutzers angebrachten Klemmenstück geführt. Die Enden der    Pri-      märwieklung   sind an schellenartig an dem Hals des Isolierkörpers befestigten    Klemmen   angesehlossen. Der Isolierkörper ist hohl in Porzellan ausgeführt. Meist besteht die Ringkapsel aus zwei zusammengekitteten Teilen, damit der mit der Sekundärwicklung versehene Eisenkern bequem eingelegt werden kann. 



  Die Erfindung betrifft einen    besonders   vorteilhaften Stützerkopfstromwandler mit einem zusammenhängenden    Isolierkörper   aus Giessharz. Dieser ist dadurch gekennzeiehnet, dass der Eisenkern und die Sekundärwieklung des Wandlers von einer metallischen Ringkapsel umgeben sind, dass an dieser Ringkapsel ein metallischer Stiel angebracht ist, und dass ein um diese beiden Teile dicht herumgegossener, einen Kopfteil und einen Stützerteil einstöckig zusammenhängend aufweisender Giessharzkörper vom Stiel bis zur Fussfläche des Stützerteils durchdrungen ist. Der Stiel der Ringkapsel dient hauptsächlich dazu, beim Giessen des Giessharzkörpers die Ringkapsel und die von ihr umschlossenen Teile am Stiel festzuhalten und hiermit ihre richtige Lage in der Giessform zu sichern. Der Stiel kann hohl sein.

   Sein freies Ende kann aus der Stützer-Fussfläche herausragen und gleich zur Befestigung des Giessharzkörpers und dadurch des Wandlers    benutzt   werden. Die Anschluss- und Befestigungsteile für die Primär- und Sekundärleiter können beim Giessen des Giessharzkörpers mit eingegossen werden. Man erspart dadurch ein besonderes    Klemmenstück   für den    Sekundär-      ansehluss   und kann statt, der    schellenartigen   Primärklemmen einfachere    Kl.emmenteile   verwenden, die noch dazu zuverlässiger    und   bequemer am Isolierkörper    befestigt   werden können.

   In    Blas   Fussende des Stutzers können    Befestigungsteile   für den    Giessharzkörper   und somit für den    Wandler   mit. eingegossen werden. 



  In der Zeichnung ist im Schnitt ein Ausführungsbeispiel des    Stützerkopfwandlers   nach der    Erfindung   veranschaulicht. 



  Ein    rohrförmiger,   metallischer Stiel 1 ist an einer Ringkapsel 2 angebracht, die den Eisenkern 3 mit der Sekundärwicklung 4 umschliesst. Die sekundären    Anschlussleiter   5 sind durch den Stiel 1 und einen Ausschnitt 6 zu    Anschlussschraubeü   7 geführt.. Diese sind in    Nischen   8 des Fussteils 9 des aus 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Giessharz gegossenen Stützerteils 10 in den Giessharzkörper eingelassen und können beim Giessen des Stützerteils 10 gleich mit eingegossen werden. An der Fussfläehe des Stützerteils sind auch mehrere Muttern 11 eingegossen, die zur Befestigung des Stützerteils und somit des ganzen Giessharzkörpers bzw. 



  Wandlers an einer Fussplatte 12 dienen. Zur Erdung ist einer der Teile 11 durch eine Leitung 13 mit dem Stiel 1 leitend verbunden. An die Anschlussschrauben 7 sind Klemmenstücke 14 für die Sekundäranschlüsse a ngesehraubt. 



  Die Kapsel 2 ist unter Belassung eines Durchganges 15 rings mit Giessharz umgossen, das mit der Giessharzmasse des Stützens 10 zusammenhängt, insbesondere in einem einzigen Guss hergestellt ist. In dachförmigen Abschrägungen 16 zwischen dem Kopfteil 17 des Giessharzkörpers und dem Stützerteil 10 sind Muttern 18 zur Befestigung der Primäranschlüsse 19 eingegossen. Die in ihnen sitzenden Sehrauben 20 dienen gleichzeitig zum Festklemmen der Enden 21 des Primärleiters. Die Primärwicklung sitzt auf der Aussenseite des Wandlerkopfes und ist wie bei den bekannten Stützerkopfstromwandlern durch den Durchgang 15 hindurchgezogen. 



  Die Kapsel 2 bildet einen    innern   leitenden Belag und kann zur Vermeidung einer    Kurz-      sehlusswindung   geschlitzt sein. Auf der Au- ssenseite erhält der Kopfteil 17 in bekannter Weise einen leitenden Belag, der aber mur mit einer der beiden primären Anschlussklemmen 19 in leitender Verbindung steht. 



  Beim voranstehend beschriebenen Beispiel des Wandlers lässt sich der Wandler leichter und kleiner bauen als ein solcher mit Porzellankörper, und er hält thermisch sowie hinsichtlich Strombelastbarkeit höhere Ströme aus als die bekannten Wandler. Die    Wandler-      klemmen   sind sicher am    Isolierkörper   befestigt und leicht zugänglich. 



  Die Kapsel 2 und das Anschlussrohr 1 werden am besten aus Zinkbleelh hergestellt, da sich dies besonders gut mit Giessharz verbindet und auch nach dem Erkalten nicht ab- löst. Die Befestigungsmittel für die Klemmen usw. werden am besten aus Aluminium oder hochprozentigen Aluminiumlegierungen hergestellt, weil sie dann besonders fest in dem Giessharz sitzen. Zwecks Verbilligung können dem Giessharz Füllstoffe wie Sand, Quarzmehl oder dergleichen zugesetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stützerkopfstromnwandler mit einem zu- sammenhängenden Isolierkörper aus Giessharz, dadurch gekennzeichnet, dass der Eisenkern und die Sekundärwicklung des Wand- lers von einer metallisehen Ringkapsel (2) umgeben sind, dass an dieser Ringkapsel (2) ein metallischer Stiel (1) angebraeht ist, und dass ein unm diese beiden Teile (1 und 2) dicht herumgegossener, einen Kopfteil (17) und einen Stützerteil (10) einstüekig zusammenhängend aufweisender Giessharzkörper vom Stiel (1) bis zur Fussfläche des Stützerteils (10) durchdrungen ist. UNTERAN SPRÜCHE 1.
    Wandler nach Patentanspruelh, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Ende des Stiels (1) aus der Fussfläche des Stützerteils (10) herausragt und der Befestigung des Giessharzkörpers und damit des Wandlers dient. 2. Wandler nach Patentanspruteh, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringkapsel (2) und ihr Stiel (1) aus Zinkblech bestehen. 3. Wandler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberfläche des Giessharzkörpers bei seiner Herstellung mit eingegossene Ansehlussteile (7, 18) für die Wicklungen des Wandlers angeordnet sind. 4.
    Wandler nach Patentanspruclh und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an der seitlichen Oberfläche des Stützerteils (10) des Giessharzkörpers, in der Nähe der Stützerteil-Fussfläche, beim Herstellen des C,'riessharzkörpers mit eingegossene Anschlussteile (7) für die Sekundärwicklung des Wand- lers angeordnet sind. 5. Wandler nach Patentanspriteh und Un- tera.nsprueli .:;
    , dadurch gekennzeichnet, dass <Desc/Clms Page number 3> an der Oberfläehe des Giessharzkörpers, und zwar in der Nähe der Übergangsstelle zwischen Kopfteil (17) und Stützerteil (l0) des Griessharzkörpers, beim Herstellen des Giessharzkörpers mit eingegossene Anschlussteile (18) für die Primärwieklung des Wandlers angeordnet. sind.
CH334690D 1954-08-07 1955-08-05 Stützerkopfstromwandler CH334690A (de)

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DE334690X 1954-08-07

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CH334690A true CH334690A (de) 1958-12-15

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ID=6218006

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CH334690D CH334690A (de) 1954-08-07 1955-08-05 Stützerkopfstromwandler

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CH (1) CH334690A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1116806B (de) * 1959-08-21 1961-11-09 Siemens Ag Wandler mit einstueckigem, als Hohlsaeule ausgebildetem Giessharzisolierkoerper
DE1256783B (de) * 1963-04-11 1967-12-21 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung von Giessharzmesswandlern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1116806B (de) * 1959-08-21 1961-11-09 Siemens Ag Wandler mit einstueckigem, als Hohlsaeule ausgebildetem Giessharzisolierkoerper
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