CH334891A - Kupplungseinrichtung an Einseilbahnen - Google Patents

Kupplungseinrichtung an Einseilbahnen

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CH334891A
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Eisen Und Stahlwerke Oehler &
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B12/00Component parts, details or accessories not provided for in groups B61B7/00 - B61B11/00
    • B61B12/12Cable grippers; Haulage clips

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description


  Kupplungseinrichtung an     Einseilbahnen       Gegenstand vorliegender Erfindung ist  eine Kupplungseinrichtung an Einseilbahnen,  für lösbaren Verbindung eines Kupplungs  teils des Fahrzeuges mit einem solchen eines  dauernd am Seil befestigten Gehänges, von  welchen Kopplungsteilen der eine einen  schwenkbaren Kupplungshaken besitzt, der  in der Kupplungsstellung zusammen mit Tei  len des Kupplungsgestelles dieses Kupplungs  teils den andern Kupplungsteil allseitig  umfasst, welche Kupplung gekennzeichnet ist  durch eine Schliessfeder für den     Kupplungs-          haken,    welche durch die Betätigung einer     Aus-          lösevorriehtung    wirksam wird.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform des Erfindungsgegenstan  des dargestellt, und zwar zeigt  Fig.1 eine Ansicht der Einrichtung in  Richtung des Pfeils I in Fig.2 mit Teilen  im Schnitt und  Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II  in Für. 1.  



  Das Kupplungsgestell. des mit dein Fahr  zeug der Einseilbahn verbundenen Kupplungs  teils besteht im wesentlichen aus den beiden       Gestenplatten    1 und 2 und der Rückwand 3.  Zwischen den beiden Platten sind um die  Achsen 34 zwei Rollen 35 drehbar gelagert,  welche dazu bestimmt sind, in den Stationen  auf eine Schiene 36 aufzulaufen. Die Gestell  platten 1 und 2 werden weiter durch eine  Hülse 4 voneinander auf Abstand gehalten.    In die Hülse 4 eingeschoben sind zwei Lager  ringe 5, die der drehbaren Lagerung des beid  seitig über die Lagerplatten 1 und 2 hinaus  ragenden Bolzens 6 dienen, dessen eines Ende  fest mit der Stange 7 verbunden ist, welche der  Aufhängung des nicht dargestellten Fahrzeu  ges dient.

   Zwischen den Platten 1 und 2     ist     die Welle 8 gehalten, um welche der Kupp  lungshaken 9 drehbar ist. Beidseitig des  Kupplungshakens ist je eine zur Welle 8  koaxiale Spiralfeder 10 um die Welle gelegt,  welche einerseits in der betreffenden Gestell  platte und anderseits im Kupplungshaken  verankert ist und das Bestreben hat, den  Kupplungshaken in der in     Fig.    2 voll ausge  zogenen,     geschlossenen    Stellung zu halten.  Seitlich am Kupplungshaken befestigt ist ein  Steuerarm 11, an dessen Ende die     Steuerrolle     12 drehbar gelagert ist, welch letztere dazu       bestimmt    ist, in den Stationen mit einer in       Fig.    1 nur schematisch angedeuteten Schiene  13 zusammen zu arbeiten.

   Das Ende des Ha  kens 9, welches auf seiner Unterseite eine La  gerschale     9a.    für die später     beschriebene    Trag  spule 33 besitzt, ist mit einer schräg zum be  treffenden Radius der Lagerschale laufenden  Fläche 14 versehen, welche sieh in der in       Fig.2    voll ausgezogenen Kupplungsstellung  gegen eine entsprechende Fläche 15 eines     Wi-          derlagers    16 aus Gummi abstützt. Das Wider  lager 16 ist in einer Fassung 17 gehalten, wel  che auf dem umgebördelten Rand     18a    eines  im wesentlichen vertikalen     Fortsatzes    18 der      Rückwand 3 des Kupplungsgestelles befestigt.  Ist.  



  Auf der Aussenseite des Kupplungshakens  ist eine Raste 37 vorgesehen, deren besondere  Lage und Bedeutung noch beschrieben werden  wird.  



  Unterhalb der Welle 8 ist zwischen     der.     Gestenplatten 1 und 2 eine weitere Welle 19  gehalten, -um welche der Auslösehebel 20 dreh  bar gelagert ist. Beidseitig des Auslösehebels  ist je eine koaxial zur Achse 19 und um diese  herum angeordnete Spiralfeder 21 vorgesehen,  welche einerseits in der entsprechenden Ge  stellplatte und anderseits im Auslösehebel 20  verankert ist und das Bestreben hat, den Aus  lösehebel in der in Fig. 2 strichpunktiert an  gedeuteten Ausgangsstellung zu halten.

   Auf  der Innenseite des winkligen Auslösehebels 20  ist in einem Lagerbock 38 eine Rolle 39 ge  halten, wobei die gegenseitige Anordnung der  Rolle 39 und der Raste 37 so gewählt. ist, dass,  wenn der Kupplungshaken 9 in die in Fig. :?  strichpunktiert angedeutete offene     Stellung     verschwenkt ist, die Rolle 39 unter Einwir  kung der Auslösefedern 21 in die Raste 37  eintritt und so den Kupplungshaken 9 ent  gegen der Wirkung der Schliessfedern 10     irr     der offenen Stellung hält bzw. eine     Rückver-          schwenkung    des Hakens in die Schliesslage ver  hindert.  



  Der Auslösehebel 20 bildet zusammen mit  den Auslösefedern 21 und der Rolle 39 die  Auslösevorrichtung.  



  Die Gestellplatte 1 ist mit einem Auge 22  versehen, in welches eine Schraube 23 mit  steilem Gewinde eingeschraubt ist, welche  Schraube an ihrem der Platte 2 zugewendeten  Ende einen Sicherungsbolzen 24     trägt,    der in  der in Fig. 1 und in Fig. 2 mit vollem Strich  dargestellten Schliesslage der Kupplung auf  der Rückseite des Kupplungshakens 9 in des  sen Öffnungsbahn hineinreicht. Auf der  Aussenseite ist die Schraube 23 an einer Lasche  25 befestigt, welche über das Zwischenstück  26 gelenkig mit dem aus dem abgewinkelten  Arm 27 und der Steuerrolle 28 bestehenden  Verriegelungshebel verbunden ist.

   Der Arm  27 bildet mit dem weiteren Arm 40 einen zwei-    armigen, um das über die Gestellplatte 1 hin  ausragende Ende     6a.    der Achse 6 drehbaren       Hebel,    der durch eine einerseits in diesem  Hebel und anderseits in der Platte 1 ver  ankerte Feder 41     federnd    in der in der Zeich  nung dargestellten Lage gehalten wird. Am  Ende des Armes 40 ist ein Gegengewicht 42  befestigt, welches den     Hebel    27, 40 um seinen  Drehpunkt im Gleichgewicht hält.  



  Die Steuerrolle 28 ist dazu bestimmt., in  den Stationen mit in Fig. 1 schematisch an  gedeuteten Schienen 29 zusammen zu arbeiten,  welche Schienen, wie später noch beschrieben  werden wird, den Hebel     27j40    zwischen zwei  Extramalstellungen verschwenken, von denen  die eine mit vollem Strich und die andere  strichpunktiert, in Fig. 1 dargestellt sind.  



  Die Lage der     Steuerrolle    28 wird beim  Verlassen der Stationen auf an sich bekannte  Weise durch eine Blende 30     kontrolliert,    deren  Verschwenkung bei unrichtiger Lage der Rolle  28 die Ausschaltung des Seilantriebes bewirkt.  



  Der untere Teil eines     dauernd    mit dem  Zug- und Tragseil. der Bahn verbundenen  Gehänges endet in zwei Armen 31,     zwiseheri     welchen eine Achse 32 gehalten ist, um     welebe     die Tragspule 33 umläuft.  



  Diese Tragspule ist. im beschriebenen Aus  führungsbeispiel der Kupplungsteil des Ge  hänges, während der Kupplungsteil des Fahr  zeuges durch das Kupplungsgestell 112 und  die mit ihm verbundenen Teile gebildet wird.  Es wäre aber auch ohne weiteres denkbar, am       CTehäng-e    einen schwenkbaren Kupplungshaken,  eine     Auslösevorrichtungund    Sicherungsmittel,  und am Fahrzeug einen der Tragspule ent  sprechenden Kupplungsteil vorzusehen.  



  Die beschriebene Kupplungseinrichtung ist  besonders geeignet, um in Verbindung mit sol  chen Einseilbahnen verwendet zu werden, bei  denen zum Zwecke der selbsttätigen Kupp  lung des Fahrzeuges mit dem Gehänge, dieses  letztere sieh relativ     zum    Fahrzeug diesem von  hinten nähert und nach erfolgter Kupplung  das Fahrzeug mitnimmt.  



  Die     Ausgangslage,    aus welcher sich das Ge  hänge mit dem einen Kupplungsteil vor der      Einkupplung gegen den Kupplungsteil des  Fahrzeuges zu bewegt, ist. in Fig.2 strich  punktiert, dargestellt. Das Gehänge bewegt  sieh in Fig. 2 von rechts nach links in  Richtung des Pfeils A. Gleichzeitig, aber  langsamer als das Gehänge, bewegt sich das  Fahrzeug in gleicher Richtung wie das erstere.  Sowohl der Kupplungshaken 9 als auch der  Auslösehebel 20 befinden sich, wie strichpunk  tiert angedeutet, in der offenen bzw. Ausgangs  stellung, wo die Rolle 39 in der Raste 37  ruht. und der Kupplungshaken somit durch  den Auslösehebel 20 in der offenen Stellung  gehalten ist. Die Steuerrolle 28 befindet sich,  entsprechend dem Verlauf der Schiene 29 in.

    der in Fig. 1. strichpunktierten Stellung, und  der Sicherungsbolzen 24 ist axial so weit in  Fig. 1 nach rechts bewegt, dass er nicht in die  Bahn des Kupplungshakens 9 ragt.  



  In dieser Stellung der einzelnen Teile be  wegt sieh das Gehänge mit der Tragspule 33  in der Zeichnung Fig.2 nach links, bis die  Tragspule 33 gegen den Auslösehebel 20 an  stösst und diesen entgegen der Wirkung der  Federn 21 in Fig. 2 im Gegenuhrzeigersinn  verschwenkt. Durch diese Verschwenkbewe  gung wird die Rolle 39 aus der Raste 37 her  ausgehoben und damit der Kupplungshaken 9  befreit, der nun ausschliesslich unter dem  Einfluss der Schliessfedern 10 steht, welche  ihn unverzüglich im Gegenuhrzeigersinn ver  drehen und in die in Fig. 2 mit vollem Strich  gezeichnete Schliess- oder Kupplungsstellung  überführen.

   In dieser Schliessstellung ist durch  den Kupplungshaken 9 und die beiden Platten  1, 2 und die Rückwand 3 des Kopplungs  gestelles ein allseitig     abgeschlossener    Raum  abgegrenzt, in welchem die Tragspule 33 ge  fangen ist.. Auf an sich bekannte Weise sen  ken sieh hinter der Kuppelstelle in der Fahr  richtung die Schienen 36 gegenüber dem Seil,  so dass die Spule in das für sie vorgesehene  Lager 9a, zu liegen kommt und bei weiterer  Absenkung der Schienen 36 das Fahrzeug von  diesen abhebt. Der Auslösehebel 20     ver-          schwenkt    sich dabei unter Wirkung der Aus  lösefeder 21 so weit, bis die Rolle 39 gegen  die Aussenseite des Kupplungshakens ansteht.

      Nach erfolgter Kupplung senkt sich auch  die Schiene 29, mit welcher der Verriegelungs  arm 27 über die Steuerrolle 28 unter Einfluss  der Sicherungsfeder 41 in Berührung gehalten  wird, wodurch der Hebel 27140 sich in Fig. 2  im Uhrzeigersinn verdreht. Diese Drehbewe  gung wird über das Gestänge 26 auf die Lasche  25 und von dort auf die Schraube 23 über  tragen, welche sich dabei so verdreht, dass sie  sieh axial in Fig. 1 nach links bewegt, wodurch  der Sicherungsbolzen 24 hinter dem Kupp  lungshaken 9 in dessen Bahn     hineingeschoben     wird und so eine Rückbewegung des Kupp  lungshakens in die offene Stellung verhindert.  Damit ist sichergestellt, dass sich auch bei  einem Bruch der Schliessfedern die Kupplung  nicht mehr öffnen kann.

   In der Ankunfts  station fahren die Rollen 35 auf eine     entspre-          ehende    Schiene 36 auf. Des weiteren trifft  die Steuerrolle 28 auf die entsprechende  Schiene 29, durch deren Ansteigen gegenüber  der Schiene 36 der Hebel 27140 in     Fig.    2 im       Gegenuhrzeigersinn    verdreht wird, wodurch  sieh der Sicherungsbolzen 24 aus der Sperr  stellung verschiebt. Anschliessend legt sieh  die Rolle 12 gegen eine entsprechende Schiene  13, welche sieh relativ zur Schiene 36 senkt,  so dass die Rolle 13 und mit ihr der Hebel 11  nach unten gedrückt werden und den Kupp  lungshaken 9 entgegen der Wirkung der  Schliessfedern in     Fig.    2 im Uhrzeigersinn ver  dreht..

   Die Einwirkung der Schiene 13 ist auf  alle Fälle so lang, bis die Raste 37 in den  Bereich der Rolle 39 gelangt     ist    und die  Rolle 39 unter Wirkung der     Auslösefedern     21 in diese Raste einschnappt, so dass der  Kupplungshaken in der offenen Stellung fest  gehalten bleibt. Auf an sich bekannte Weise  wird anschliessend das Fahrzeug gegenüber  dem Seil und dem Gehänge beschleunigt und  gleichzeitig abgesenkt, so dass die Tragspule  aus dem Bereich des Kupplungsgestelles 1-3  und des Kupplungshakens 9 austritt, worauf  das Fahrzeug angehalten wird.  



  Der Vorteil der beschriebenen Kupplungs  einrichtung ist der, dass der Kupplungsvor  gang durch entsprechende Dimensionierung  der Schliessfedern sehr rasch und relativ hef-      tig vor sich geht, so dass keine Gefahr besteht,  dass während des Kupplungsvorganges die  relative     Stellung    der Tragspule zum     Kupp-          hnmgsgestell    und zum Kupplungshaken sich  durch äussere Einflüsse wesentlich verändern  kann. Dadurch wird vermieden, dass eine un  vollständige Kupplung entstehen kann, indem  insbesondere durch die Wucht des sich schlie  ssenden Kupplungshakens die     Kupplung    ent  weder eine vollständige ist oder aber bei un  richtiger gegenseitiger Stellung der Kupp  lungsteile eine Kupplung überhaupt nicht. zu  stande kommt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kupplungseinrichtung an Einseilbahnen, zur lösbaren Verbindung eines Kupplungsteils des Fahrzeuges mit einem solchen eines dauernd am Seil befestigten Gehänges, von welchen Kupplungsteilen der eine einen schwenkbaren Kupplungshaken besitzt, der in der Kupp lungsstellung zusammen mit Teilen des Kupp lungsgestelles dieses Kupplungsteils den an dern Kupplungsteil allseitig umfasst, gekenn zeichnet durch eine Schliessfeder für den Kupplungshaken, welche durch die Betätigung einer Auslösevorrichtung wirksam wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kupplungseinrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch einen in die Bahn des Kupplungsteils des Gehänges rei- ehenden, durch eine Auslösefeder belasteten Auslösehebel, durch dessen Verschwenkung entgegen der Wirkung der Auslösefeder der Kupplungshaken der Wirkung der Schliess feder überlassen wird. ''. Kupplungseinrichtung nach Unteran spruch 1, gekennzeichnet durch Sperrmittel, welche im ausgekuppelten Zustand den Kupp lungshaken entgegen der Wirkung der Schliess feder in offener Stellung halten. 3.
    Kupplungseinrichtung nach Unteran spruch ?, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrmittel aus einer am Auslösehebel be festigten Rolle und einer Raste des Kupp lungshakens bestehen, welche Rolle im aus gekuppelten Zustand in die genannte Raste eintritt und so eine Verschwenkung des Kupp lungshakens durch die Schliessfeder verhin dert. 4. Kupplungseinrichtung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch einen axial beweglichen Sicherungsbolzen, welcher im Kupplungszustand in die Bahn des Kupp lungshakens reicht. 5. Kupplungseinrichtung nach Unteran spruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die axiale Bewegung des Sicherungsbolzens durch einen Verriegelungshebel gesteuert wird. 6.
    Kupplungseinrichtung nach Unteran spruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen als steilgängige Schraube ausgebildet ist, welche vom Verriegelungshebel her über ein Gestänge verdreht werden kann. 7. Kupplungseinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Kupplungsteil fest mit dem Fahrzeug und der andere fest mit dein Gehänge verbunden ist.
CH334891D 1955-05-13 1955-05-13 Kupplungseinrichtung an Einseilbahnen CH334891A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2289379A1 (fr) * 1974-10-28 1976-05-28 Maraux Jean Installation de transport par cable aerien comportant au moins une station de chargement et/ou de dechargement

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2289379A1 (fr) * 1974-10-28 1976-05-28 Maraux Jean Installation de transport par cable aerien comportant au moins une station de chargement et/ou de dechargement

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