CH335566A - Value stamping machine with an imprint device for the control card - Google Patents

Value stamping machine with an imprint device for the control card

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CH335566A
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CH
Switzerland
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value
shaft
switching
stamping machine
machine
Prior art date
Application number
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German (de)
Inventor
Hoeltgen Kurt
Schmieder Fritz
Original Assignee
Anker Werke Ag
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Publication of CH335566A publication Critical patent/CH335566A/en

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  • Devices For Checking Fares Or Tickets At Control Points (AREA)

Description

  

      Wertstempelmaschine    mit einer     Abdruckvorrichtung    für die Kontrollkarte    Die Erfindung betrifft eine Wertstempelmaschine  mit einer Abdruckvorrichtung für die Kontrollkarte.  



  Die Benutzung von Wertstempelmaschinen wird  bekanntlich durch zum Beispiel bei der Post gekaufte  Kontrollkarten überwacht, die, an der hierfür vor  gesehenen Kontrollstelle der Maschine eingeführt,  diese für den Gebrauch freigeben. Wird nun der dem  Wert der Kontrollkarte entsprechende Betrag bei den  verschiedenen Frankiervorgängen überschritten, so  sperrt eine vom     Addierwerk    ausgelöste Vorrichtung  die Maschine für die weitere Benutzung. Erst nach  dem der Stand des     Addierwerkes    auf der     Kontroll-          karte        abgedruckt    und diese durch eine neue ersetzt  worden ist, wird die Maschine für die weitere Be  nutzung freigegeben.  



  Bei bekannten Maschinen erfolgt nun der Ab  druck des im     Addierwerk    gespeicherten Betrages in  der Weise, dass entweder ein besonderer, mit der  Abdruckvorrichtung in Verbindung stehender Hand  griff betätigt wird, oder dass die zum Antrieb der die  Stempelsachen bedruckenden Drucktrommel dienende  Handkurbel von der     Triebwerkwelle    entfernt auf  die Abdruckwelle aufgesteckt wird, um so die Ab  druckwelle der     Wertkartenabdruckvorrichtung    be  tätigen zu können.  



  Es ist auch schon vorgeschlagen worden, durch  Ändern der Drehrichtung der auf der Triebwerk  welle angebrachten Handkurbel einen Abdruck des       Addierwerkes    zu bewirken.  



  Allen diesen Vorrichtungen ist der     Nachteil    ge  meinsam, dass, um einen Abdruck des Bestands  wertes des     Addierwerkes    zu erhalten, unabhängig  vom Maschinenantrieb zusätzliche Handgriffe nötig  sind, die unter Umständen sehr zeitraubend sein  können und insbesondere bei motorisch angetrie  benen Wertstempelmaschinen störend wirken.  



  Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, diese         Nachteile    zu vermeiden, indem der vom     Addierwerk     angezeigte Betrag vor Sperrung des Maschinengan  ges unter Vermittlung einer an das Triebwerk an  schaltbaren Abdruckwelle selbsttätig auf die Wert  karte gedruckt wird.  



  Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel  dargestellt und beschrieben, und zwar zeigen:       Fig.    1 die Frontansicht einer teilweise im Schnitt  dargestellten Wertstempelmaschine,       Fig.    2 die von der Antriebsseite gesehene Seiten  ansicht der     Wertstempelmaschine,          Fig.    3 einen Schnitt gemäss der Linie<I>AA</I> in       Fig.    1,       Fig.4    Einzelheiten der in     Fig.3    dargestellten  Teile.  



  In den Seitenteilen 1 und 2 der in     Fig.    1 dar  gestellten Maschine bekannter Bauart sind verschie  dene Wellen gelagert, unter anderem eine Welle 4,  welche den die Stempelabdrucke erzeugenden, nicht  dargestellten Druckzylinder trägt, eine     Exzenterwelle     7 sowie eine Antriebswelle 8 und eine Schaltwelle 9.

    Ebenfalls zwischen den     Seitenteilen    1 und 2 sind  eine Achse 11 und eine die nicht dargestellten     För-          derrollen    antreibende Welle 12 gelagert sowie die  die Übertragungsmittel, die die im     Einstellfeld    E  der Maschine eingestellten Wertbeträge an das Ad  dierwerk übermitteln, und das     Addierwerk    tragen  den Achsen 13 und 14 angeordnet (vgl. auch     Fig.    4).  



  Im Seitenteil 2 ist ferner ein     Bolzen    20 befestigt,  auf dem eine mit Zahnrädern 21, 22 und 23 fest  verschraubte Hülse 24 drehbar gelagert ist. Das  Zahnrad 22 steht mit Zahnkränzen 26 und 27 zweier  Rollenkupplungen 28 und 29     bekannter    Bauart in       Eingriff,    wobei die Kupplung 28 mit der Antriebs  welle 8 und die Kupplung 29 mit der     Welle    4 fest       verstiftet    ist, während das     Zahnrad    23 mit einem auf  der Welle 12     verstifteten    Zahnrad 31     (Fig.    2)      kämmt.

   Ein auf dem andern Ende der Antriebswelle  8     verstiftetes    Zahnrad 36 steht mit einem auf der       Exzenterwelle    7     verstifteten    Zahnrad 37 in     Eingriff.     Mit der     Exzenterwelle    7 sind ferner eine Sperrscheibe  39 und ein Schaltnocken 40 fest verbunden.  



  Ein     Wertkartenschieber    50     (Fig.    1, 4) ist mit  tels zweier rechtwinklig abgebogener Lappen 51 auf  der Achse 11 drehbeweglich geführt und umfasst  mit seinen     Abwinklungen    52 und 53 die Exzenter  welle 7, so dass bei einer Umdrehung dieser Welle  der     Wertkartenschieber    50 gegen die abdruckbaren       Ziffernräder    des auf der Achse 14 angeordneten       Addierwerkes    bewegt wird. Die untere Kante des       Wertkartenschiebers    50 ist mit einer Aussparung 55  versehen, in die eine Abbiegung 56 eines Schalt  bügels 57 greift, der ebenfalls auf der Achse 11  drehbeweglich gelagert ist.

   Eine zwischen dem Lap  pen 58 des Schaltbügels 57 und dem Lappen 51  befindliche Feder 61 versucht, den     Wertkartenschie-          ber    50 in bezug auf     Fig.    1 nach rechts zu bewegen,  wird aber durch die Abbiegung 56 an dieser Bewe  gung verhindert. Der Lappen 58 des Schaltbügels  57 geht in eine Nase 62     (Fig.    4) über, die in den  Bereich des Schaltnockens 40 ragt. Eine mittels eines  Stiftes 64     (Fig.4)    an einer weiteren Nase 65 des  Schaltbügels 57 befestigte Feder 68     (Fig.    3), die mit  ihrem andern Ende an einem im Maschinengestell  angebrachten Stift 69 befestigt ist, hat das Bestre  ben, den Schaltbügel 57 im     Gegenzeigersinne    zu be  wegen.

   Der     Wertkartenschieber    ist in seinen Funk  tionen an sich bekannt, und die erforderlichen.  Schaltmittel sind daher nur insoweit beschrieben,  als es zum Verständnis der Erfindung notwendig  erscheint.  



  Die Nase 65 des Schaltbügels 57 weist darüber  hinaus eine drehbewegliche,     dreischenklige    Schalt  klinke 71 auf, deren Bewegung durch einen in einem  in der Nase 65 angebrachten Langloch 70 geführ  ten Bolzen 72 begrenzt ist. Eine nicht dargestellte  Drehfeder     beeinflusst    die Schaltklinke 71 im Gegen  zeigersinne. Ferner ist in einem Arm 73 ein     Bolzen     74     befestigt,    der mit dem einen Schenkel 77 der  Schaltklinke 71     zusammenarbeiten    kann.  



  Auf der Achse 11     (Fig.    3) sind weiter eine     drei-          schenklige        Klinke    78, ein mit der     Sperscheibe    39  zusammenarbeitender Anschlaghebel 80 und ein       damit,    und zwar mittels eines Stiftes 81 verbundener  Sperrhebel 82 drehbar gelagert.  



  Eine mittels eines auf dem Anschlaghebel 80 an  gebrachten     Bolzens    83 befestigte Feder 86, die mit  ihrem andern Ende auf einem     Bolzen    87 aufgehängt  ist, versucht den Anschlaghebel 80 im Gegenzeiger  sinne zu bewegen. Diese Bewegung wird durch  einen weiteren, auf dem Anschlaghebel 80 befestig  ten Stift 88 verhindert, da sich dieser an den untern  Schenkel der     Klinke    78 anlegt.

   Mittels des Bolzens  83 ist ferner eine Zugstange 90 drehbeweglich be  festigt, die über einen auf der Schaltwelle 9 be  festigten Hebel 91 die Bewegungen des     Anschlag-          Nebels    80 der Schaltwelle 9 übermittelt, wobei diese    über einen auf ihr am andern Ende     verstifteten     Schaltarm 93     (Fig.    1) die Rollenkupplung 28 be  einflussen kann.  



  Die Schaltklinke 78     (Fig.    3) wird von einer zwi  schen den Bolzen 94 und 95 aufgehängten Feder 97  im     Gegenzeigersinne    beeinflusst, wobei ein auf der  Achse 13 drehbeweglich gelagerter     Summensperr-          bügel    98, der einen an dem Arm 100 befestigten  Stift<B>101</B> aufweist, die     Gegenzeigerbewegung    der  Schaltklinke 78 verhindert, indem sich diese mit  ihrem     Fortsatz    102 gegen den Stift 101 legt.

   Der       Summensperrbügel    98 weist ferner eine mit dem  Schaltrad 110 des     Addierwerkes    54 zusammen  arbeitende Nase 111 auf und wird von einer nicht  dargestellten Feder im     Uhrzeigersinne    beeinflusst.  



  Auf dem Sperrhebel 82     (Fig.    3) ist ein Führungs  stift 112 befestigt, auf dem sich eine mit einer Kupp  lungsschwinge 113 drehbeweglich verbundene Schub  stange 114 führt. Die Kupplungsschwinge<B>113</B> ist  auf einem Lagerwinkel 115 drehbeweglich gelagert  und weist einen die     Transportrollenkupplung   <B>117</B>  beeinflussenden     Vierkantbolzen    118 auf. Ferner ist  die Kupplungsschwinge 113 mit zwei     Ausnehmungen     119 und 120 versehen, in die eine auf dem Lager  winkel<B>115</B> drehbeweglich gelagerte und von einer  Feder<B>123</B> im     Gegenzeigersinne    beeinflusste Rast  klinke 124 eingreifen kann.

   Darüber hinaus kann  der Sperrhebel 82 auf dem Umfange einer auf der  Welle 4 befestigten Sperrscheibe 125 -leiten und  wird dadurch an seiner durch die Feder 86 unter  Vermittlung der Teile 80 und 81 verursachten Be  wegung im     Gegenzeigersinne    verhindert. Die Sperr  scheibe<B>125</B> ist mit einer     Ausnehmung    126 ver  sehen, in die zu gegebener Zeit der Sperrhebel 82  einfallen kann. Im Lagerwinkel<B>115</B>     (Fig.    3) ist fer  ner ein Bolzen 127     (Fig.    4) befestigt, auf dem eine  durch eine Feder 128 im     Uhrzeigersinne    beeinflusste  Schaltklinke 129 drehbeweglich gelagert ist.

   Die Be  wegung dieser Klinke ist durch einen     ebenfalls    im  Lagerwinkel 115 befestigten Bolzen 130 begrenzt.  Ein     Fortsatz    134 der Schaltklinke 129 kann auf  einen in der Kupplungsschwinge 113 befestigten       Bolzen    135 einwirken, während ein anderer Fort  satz 137 mit einer Nase 138 der auf dem Schalt  bügel 57 befestigten Schaltklinke 71 zusammen  wirkt.  



  Die Einrichtung zum Antrieb der Maschine ist  nicht Gegenstand der Erfindung und deshalb nur  insoweit beschrieben, als es zum Verständnis der  Erfindung notwendig ist.  



  Wie an sich bekannt, wirkt ein Motor oder eine  Handkurbel über ein Zahnrad 140     (Fig.    2) auf das  mit der Hülse 24     (Fig.    1) fest verbundene Zahnrad  21 ein, wodurch die mit der Hülse verbundenen  Zahnräder 22 und 23 in stetige Umdrehung versetzt  werden. Somit werden auch die Zahnkränze 26 und  27 der Kupplungen 28 und 29 angetrieben, wäh  rend das Zahnrad 23 die die Transportrollen beein  flussende Welle 12 über das Zahnrad 31 antreibt.

        Die Einschaltung der     Druckzylinderwelle    4 er  folgt in bekannter Weise durch einen von dem nicht  dargestellten Zettelfühler beeinflussten Hebel<B>150,</B>  der über eine federnd gelagerte, drehbewegliche  Stossstange 151 auf den Schaltbolzen 152 des aus  einem Winkelhebel 153 und einer Lasche 154 be  stehenden Kniegelenkes einwirkt und somit einen  Anschlagbolzen 155 aus dem Bereich eines an der  Rollenkupplung 29 befestigten Anschlages 156 be  wegt, wodurch die Kupplung wirksam wird und die       Drehbewegung    des Zahnkranzes 27 auf die Welle 4  überträgt.

   Eine ebenfalls auf der Kupplung 29 be  festigte Rolle<B>158</B> schwenkt bei der Umdrehung  der Kupplung über einen mit dem Winkelhebel 153  fest verbundenen Anschlag 159 den Anschlagbolzen  155 wieder in die wirksame Lage zurück, so dass die  Welle 4 jeweils nur eine Umdrehung vollführt.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen Einrich  tung ist folgende:  Wird bei einem Frankiervorgang der durch eine  Wertkarte 160     (Fig.    4) dargestellte Betrag über  schritten, so bewegt sich bekanntlich die der höch  sten Wertstelle des     Addierwerkes    54 zugeordnete  Zahlenscheibe und damit das Sperrad 110     (Fig.3)     um eine Teilung im     Uhrzeigersinne,    wodurch unter  Vermittlung der Nase 111 der     Summensperrbügel    98  im     Gegenzeigersinne    ausschwingt.

   Der Stift 101 wird  daher aus dem Bereich des     Fortsatzes    102 der  Klinke 78 geschwenkt, so dass sich diese unter dem  Zuge ihrer Feder 97 im     Gegenzeigersinne    bewegt  und mit dem     Fortsatz    102 den     Summensperrbügel    98  in seiner ausgeschwenkten Lage arretiert.  



  Ist der hier nicht näher erläuterte Druckvor  gang beendet, eine Umdrehung der Welle 4 also er  folgt, so steht der Sperrklinke 82 die Aussparung  126 der Scheibe 125 gegenüber, in die die Sperr  klinke nunmehr unter dem Einfluss der Feder 86  einfallen kann. Während der vorhergehenden     Re-          gistriervorgänge,    die zu keiner Überschreitung des       Wertkartenbetrages    führten, verhinderte die nicht       verschwenkte    Klinke 78 eine Bewegung der Sperr  klinke 82.

   An der Bewegung der Sperrklinke 82  nimmt auch der mit ihr verbundene Anschlaghebel  80, der die Sperrscheibe 39 freigibt, und die Zug  stange 90 teil, die über die Schalthebel 9 den Schalt  arm 93     (Fig.    1) aus dem Bereich des Anschlages 96  bewegt, so dass die Kupplung 26     (Fig.    1 und 2),  nunmehr wirksam geworden, die Antriebsbewegung  des Zahnrades 22     (Fig.    2) auf die Antriebswelle 8  überträgt, die ihrerseits über das Zahnradgetriebe  36, 37     (Fig.    1) die     Exzenterwelle    7     (Fig.    1, 2 und 4)  antreibt.

   Gleichzeitig wirkt die Sperrklinke 82       (Fig.3)    auch auf die Schubstange 114 ein und  bewegt diese mit Bezug auf     Fig.    3 nach links, wo  durch die Kupplungsschwinge<B>113</B> im Gegenzeiger  sinne     verschwenkt    wird und mittels ihres Vierkant  bolzens 118, der in eine der Aussparungen 161 der       Transportrollenkupplung    117 eingreift, den Antrieb  nicht dargestellter Transportrollen unterbricht. Die  Rastklinke 124 rastet dabei in die     Ausnehmung    120    der Kupplungsschwinge 113 ein und hält diese in  ihrer Sperrstellung fest.  



  Bei diesem Maschinengang werden also mit der  Unterbrechung der Drehbewegung des Druckzylin  ders auch die Transportrollen stillgesetzt. Eine neue  Stempelachse ist also auf dem normalen Wege nicht  mehr in die Maschine     einführbar.     



  Bei der Umdrehung der     Exzenterwelle    7     (Fig.    4)  wird der     Wertkartenschieber    50 um seine Drehachse  11 im     Gegenzeigersinne        verschwenkt    und gegen die  Typen 161 des     Addierwerkes    54 gedrückt, wodurch       unter    Vermittlung eines zwischen Typen und der Wert  karte 160 liegenden     Farbbandträgers    163 ein Ab  druck des im     Addierwerk    gespeicherten Betrages  erfolgt, während der mit der     Exzenterwelle    7 fest  verbundene Schaltnocken 40 die Nase 62 des Schalt  bügels 57 und den Schenkel 165     (Fig.    3)

   der Klinke  78 entgegen dem Zuge ihrer Federn 68 und 97 um  ihre Drehachse 11 im     Uhrzeigersinne        verschwenkt.     Die Klinke 78 gibt dabei den     Summensperrbügel    98  frei, so dass dieser seine ursprüngliche, in     Fig.    3 dar  gestellte Lage einnehmen kann, und bewegt über  den Stift 88 die miteinander     verstifteten    (81) An  schlag- und Sperrhebel 80 und 82 in ihre     Wirk-          bzw.    Ruhestellung, wobei auch die mit dem An  schlaghebel 80 verbundene Schubstange 90 mittels  der Schaltwelle 9 den Schaltarm 93     (Fig.    1) in seine  wirksame Lage     zurückschwenkt    und somit die Kupp  lung 26,

   die sich mit ihrem Anschlag 96 gegen den  Schaltarm 93 bewegt, an     einer    weiteren Drehung  verhindert. Dadurch wird erreicht, dass die Exzenter  welle 7 jeweils nur eine Umdrehung     vollführt.     



  Gleichzeitig ist der Schaltbügel 57     (Fig.4,    1)  um seine Achse 11 im     Uhrzeigersinne    in die in       Fig.    4 strichpunktierte Stellung     verschwenkt    worden  und gibt, da seine Abbiegung 56 die Aussparung 55  des     Wertkartenschiebers    verlässt, diesen frei, der  hierauf von der Feder 61 nach aussen, mit Bezug auf       Fig.    1 nach rechts, bewegt wird. Mittels eines am       Wertkartenschieber    angebrachten Schaltkontaktes  kann somit auch der Motorstromkreis unterbrochen  werden.  



  Der Maschinengang ist nunmehr beendet, und  die Maschine ist für jede weitere Benutzung ge  sperrt. Die von dem     Wertkartenschieber        entnehm-          bare    Wertkarte zeigt bereits den abgedruckten Be  trag des     Addierwerkes    und eventuelle Entwertungs  merkmale, z. B.     Ausstanzungen.     



  Um die Maschine erneut benutzen zu können,  muss die bedruckte Wertkarte dem     Wertkartenschie-          ber    entnommen und durch eine neue     ersetzt    werden.  da eine     Entsperrung    der Maschine durch Hinein  schieben des     Wertkartenschiebers    50 ohne einge  legte Wertkarte nicht zu erreichen ist, indem näm  lich in bekannter Weise eine hier nicht dargestellte       Ausschlusssperre    die Aussparung 55 des Wertkarten  schiebers verdeckt, so dass der Schaltbügel nicht ein  rasten kann.

   Sodann ist der     Wertkartenschieber,    wie  an sich bekannt, in die Maschine hineinzudrücken,  wobei die Feder 61     (Fig.    1) gespannt und der unter-           brochene    Motorstromkreis erneut geschlossen wird.  Der von der     Yeaer    68     (Fig.        4.)        beeinflusste    Schalt  bügel 57 schnappt, sobald die     Ausnehmung    55 die  Abbiegung 56 erreicht, ein und bewegt sich dabei  in seine ursprüngliche Lage zurück, wobei der       Wertkartenschieber    50 in seiner eingeschobenen  Lage gesperrt wird.

   Hierbei wird unter Vermitt  lung der Klinke 71, die, von einer nicht dargestell  ten Feder beeinflusst, mit ihrer Nase 138     (Fig.4)     an der Kante 137 der Klinke 129 anliegt, diese ent  gegen dem Zuge ihrer Feder 128 um ihren Dreh  punkt<B>127</B> im     Gegenzeigersinne        verschwenkt.    Dabei  wirkt der Arm 134 auf den Stift 135 der Kupp  lungsschwinge 113 ein und schwenkt diese und  damit den     Vierkantbolzen    118 in die Ruhelage  zurück, wodurch die     Transportrollenkupplung    117  wirksam wird und die nicht dargestellten Transport  rollen erneut angetrieben werden. Die Rastklinke  124 rastet in die     Ausnehmung    119 ein und arretiert  die Kupplungsschwinge in ihrer Ruhelage.  



  Bei der Bewegung des Schaltbügels 57 in seine  Wirkstellung findet der Arm 77 der Schaltklinke 71  an dem Bolzen 74 einen Anschlag, so dass die Nase  138 der Klinke 71 aus dem Bereich der Kante 137  der Schaltklinke 129     herausgeschwenkt    wird und  diese ihre Ruhelage wieder einnehmen kann.  



  Die Maschine ist nunmehr für eine erneute Be  nutzung bereit. Eine Abschaltung des Antriebsmotors  bei der     Sperrung    der Maschine ist nicht unbedingt  erforderlich, da sämtliche Antriebswellen vom Haupt  antrieb durch abschaltbare Kupplungen getrennt  sind.



      Value stamp machine with an imprint device for the control card The invention relates to a value stamp machine with an imprint device for the control card.



  The use of value stamping machines is known to be monitored by, for example, control cards bought at the post office, which, introduced at the control point of the machine provided for this purpose, release them for use. If the amount corresponding to the value of the control card is exceeded in the various franking processes, a device triggered by the adder blocks the machine from further use. Only after the status of the adding unit has been printed on the control card and this has been replaced by a new one, the machine is released for further use.



  In known machines, the print of the amount stored in the adder is done in such a way that either a special handle connected to the print device is operated, or that the crank handle used to drive the printing drum that prints the stamps is removed from the drive shaft the imprint wave is attached so as to be able to operate the pressure wave from the value card imprint device.



  It has also been proposed to effect an imprint of the adder by changing the direction of rotation of the hand crank mounted on the engine shaft.



  All these devices have the disadvantage that in order to obtain an imprint of the inventory value of the adder, independent of the machine drive, additional manipulations are necessary, which under certain circumstances can be very time-consuming and are particularly disruptive in motorized value stamping machines.



  The object of the invention is to avoid these disadvantages by automatically printing the amount displayed by the adder before locking the Maschinengan tot on the value card through the intermediary of an imprint shaft that can be switched to the engine.



  The invention is illustrated and described using an exemplary embodiment, namely: FIG. 1 shows the front view of a value stamping machine shown partially in section, FIG. 2 shows the side view of the value stamping machine seen from the drive side, FIG. 3 shows a section along the line <I> AA </I> in Fig. 1, Fig.4 details of the parts shown in Fig.3.



  In the side parts 1 and 2 of the machine of known design provided in Fig. 1, various shafts are stored, including a shaft 4 which carries the printing cylinder (not shown) that generates the stamp imprints, an eccentric shaft 7 and a drive shaft 8 and a control shaft 9 .

    Also between the side parts 1 and 2 are an axle 11 and a shaft 12 driving the conveyor rollers, not shown, as well as the transmission means that transmit the values set in the setting field E of the machine to the adding unit, and the adding unit, the axles 13 and 14 arranged (see. Also Fig. 4).



  In the side part 2, a bolt 20 is also attached, on which a sleeve 24, which is firmly screwed to gears 21, 22 and 23, is rotatably mounted. The gear 22 is in engagement with sprockets 26 and 27 of two roller clutches 28 and 29 of known design, the coupling 28 being firmly pinned to the drive shaft 8 and the coupling 29 to the shaft 4, while the gear 23 is connected to one on the shaft 12 pinned gear 31 (Fig. 2) meshes.

   A gear wheel 36 pinned to the other end of the drive shaft 8 is in engagement with a gear wheel 37 pinned to the eccentric shaft 7. A locking disk 39 and a switching cam 40 are also firmly connected to the eccentric shaft 7.



  A value card pusher 50 (Fig. 1, 4) is rotatably guided by means of two at right angles bent tabs 51 on the axis 11 and includes with its bends 52 and 53 the eccentric shaft 7, so that when this shaft rotates the value card pusher 50 against the printable Digit wheels of the adder arranged on the axis 14 is moved. The lower edge of the value card slide 50 is provided with a recess 55 into which a bend 56 of a switch bracket 57 engages, which is also rotatably mounted on the axis 11.

   A spring 61 located between the flap 58 of the switch bracket 57 and the flap 51 tries to move the value card slider 50 to the right with respect to FIG. 1, but is prevented from this movement by the bend 56. The tab 58 of the switch bracket 57 merges into a nose 62 (FIG. 4), which protrudes into the area of the switch cam 40. A spring 68 (FIG. 3) fastened by means of a pin 64 (FIG. 4) to a further lug 65 of the switch bracket 57, the other end of which is fastened to a pin 69 mounted in the machine frame, has the best effort to move the switch bracket 57 to move in the opposite direction.

   The functions of the prepaid card slider are known per se, and the required ones. Switching means are therefore only described insofar as it appears necessary to understand the invention.



  The nose 65 of the switch bracket 57 also has a rotatable, three-legged switching pawl 71, the movement of which is limited by a bolt 72 guided in an elongated hole 70 provided in the nose 65. A torsion spring, not shown, influences the pawl 71 in the counter-clockwise direction. Furthermore, a bolt 74 is fastened in an arm 73, which bolt can cooperate with the one leg 77 of the switching pawl 71.



  A three-legged pawl 78, a stop lever 80 cooperating with the locking disk 39 and a locking lever 82 connected to it by means of a pin 81 are also rotatably mounted on the axle 11 (FIG. 3).



  A spring 86 fastened by means of a bolt 83 attached to the stop lever 80, the other end of which is suspended on a bolt 87, tries to move the stop lever 80 in the opposite direction. This movement is prevented by another pin 88 fastened on the stop lever 80, as this pin rests on the lower leg of the pawl 78.

   By means of the bolt 83, a pull rod 90 is also rotatably fastened, which transmits the movements of the stop fog 80 of the switching shaft 9 via a lever 91 fastened on the switching shaft 9, which via a switching arm 93 pinned to it at the other end (Fig 1) the roller clutch 28 can be influenced.



  The pawl 78 (FIG. 3) is influenced in the counter-clockwise direction by a spring 97 suspended between the bolts 94 and 95, with a summation locking bracket 98 rotatably mounted on the axis 13, which has a pin 101 attached to the arm 100 </B>, prevents the counter-pointer movement of the pawl 78 in that the latter rests with its extension 102 against the pin 101.

   The total locking bracket 98 also has a nose 111 that works together with the ratchet wheel 110 of the adding unit 54 and is influenced in the clockwise direction by a spring (not shown).



  On the locking lever 82 (Fig. 3) a guide pin 112 is attached, on which a hitch with a swing arm 113 rotatably connected push rod 114 leads. The coupling rocker <B> 113 </B> is rotatably mounted on a bearing bracket 115 and has a square bolt 118 which influences the transport roller coupling <B> 117 </B>. Furthermore, the coupling rocker 113 is provided with two recesses 119 and 120, into which a detent pawl 124, which is rotatably mounted on the bearing bracket <B> 115 </B> and is influenced in the counterclockwise direction by a spring <B> 123 </B>, can engage .

   In addition, the locking lever 82 can guide on the circumference of a locking disk 125 attached to the shaft 4 and is thereby prevented from its counter-clockwise movement caused by the spring 86 through the intermediary of the parts 80 and 81. The locking disk <B> 125 </B> is provided with a recess 126 into which the locking lever 82 can fall at the appropriate time. In the bearing bracket 115 (FIG. 3), a bolt 127 (FIG. 4) is also attached, on which a pawl 129, influenced in the clockwise direction by a spring 128, is rotatably mounted.

   The movement of this pawl is limited by a bolt 130 also fastened in the bearing bracket 115. An extension 134 of the pawl 129 can act on a bolt 135 fastened in the coupling rocker 113, while another extension 137 cooperates with a nose 138 of the pawl 71 fastened on the switch bracket 57.



  The device for driving the machine is not the subject of the invention and is therefore only described insofar as it is necessary to understand the invention.



  As is known per se, a motor or a hand crank acts via a gear wheel 140 (FIG. 2) on the gear wheel 21 firmly connected to the sleeve 24 (FIG. 1), whereby the gear wheels 22 and 23 connected to the sleeve rotate continuously be moved. Thus, the ring gears 26 and 27 of the clutches 28 and 29 are driven, while the gear 23 drives the shaft 12 influencing the transport rollers via the gear 31.

        The activation of the printing cylinder shaft 4 takes place in a known manner by a lever 150, which is influenced by the note sensor (not shown), which is attached to the switching pin 152 of an angle lever 153 and a bracket 154 via a spring-mounted, rotatable push rod 151 be standing knee joint acts and thus a stop pin 155 from the area of a stop 156 attached to the roller coupling 29 be moved, whereby the coupling becomes effective and the rotary movement of the ring gear 27 is transmitted to the shaft 4.

   A roller 158 also fastened to the coupling 29 pivots the stop pin 155 back into the effective position during the rotation of the coupling via a stop 159 firmly connected to the angle lever 153, so that the shaft 4 only makes one revolution.



  The operation of the device described is as follows: If the amount represented by a prepaid card 160 (Fig. 4) is exceeded during a franking process, the number disk assigned to the highest value place of the adder 54 moves, as is known, and thus the ratchet wheel 110 (Fig. 3) by one division in the clockwise direction, whereby the total locking bracket 98 swings out in the counter-clockwise direction with the mediation of the nose 111.

   The pin 101 is therefore pivoted out of the area of the extension 102 of the pawl 78, so that it moves in the counter-clockwise direction under the action of its spring 97 and, with the extension 102, locks the total locking bracket 98 in its pivoted-out position.



  If the Druckvor process, which is not explained in more detail here, ends, one revolution of the shaft 4 follows, the pawl 82 faces the recess 126 of the disc 125, into which the pawl can now fall under the influence of the spring 86. During the previous registration processes, which did not result in the prepaid amount being exceeded, the non-pivoted pawl 78 prevented a movement of the locking pawl 82.

   In the movement of the pawl 82 also takes part in the stop lever 80 connected to it, which releases the locking disk 39, and the train rod 90, which moves the switching arm 93 (Fig. 1) out of the area of the stop 96 via the switching lever 9, so that the clutch 26 (Fig. 1 and 2), now effective, transmits the drive movement of the gear 22 (Fig. 2) to the drive shaft 8, which in turn via the gear transmission 36, 37 (Fig. 1) the eccentric shaft 7 ( Fig. 1, 2 and 4) drives.

   At the same time, the pawl 82 (FIG. 3) also acts on the push rod 114 and moves it to the left with reference to FIG. 3, where it is pivoted in the opposite direction by the coupling rocker 113 and by means of its square bolt 118, which engages in one of the recesses 161 of the transport roller coupling 117, interrupts the drive of transport rollers, not shown. The latch 124 engages in the recess 120 of the coupling rocker 113 and holds it in its locked position.



  In this machine gear, the transport rollers are also stopped with the interruption of the rotational movement of the Druckzylin. A new punch axis can no longer be introduced into the machine in the normal way.



  During the rotation of the eccentric shaft 7 (Fig. 4), the value card pusher 50 is pivoted about its axis of rotation 11 in the counterclockwise direction and pressed against the types 161 of the adder 54, whereby, through the intermediary of a between types and the value card 160, a ribbon carrier 163 is a print of the The amount stored in the adder takes place, while the switching cam 40 firmly connected to the eccentric shaft 7, the nose 62 of the switching bracket 57 and the leg 165 (Fig. 3)

   the pawl 78 is pivoted counter to the course of its springs 68 and 97 about its axis of rotation 11 in the clockwise direction. The pawl 78 releases the total locking bracket 98 so that it can assume its original position, shown in FIG. 3, and moves the pinned (81) to stop and locking levers 80 and 82 into their operative positions via the pin 88. or rest position, with the push rod 90 connected to the stop lever 80 by means of the switching shaft 9, the switching arm 93 (Fig. 1) swings back into its effective position and thus the hitch be 26,

   which moves with its stop 96 against the switching arm 93, prevents further rotation. This ensures that the eccentric shaft 7 only completes one revolution.



  At the same time, the switch bracket 57 (Fig. 4, 1) has been pivoted clockwise about its axis 11 into the position shown in phantom in Fig. 4 and, since its bend 56 leaves the recess 55 of the card slider, releases it, which is then released by the spring 61 outwards, with reference to FIG. 1 to the right, is moved. The motor circuit can also be interrupted by means of a switch contact attached to the prepaid card slider.



  The machine operation is now finished and the machine is blocked for any further use. The prepaid card, which can be removed from the prepaid card slider, already shows the printed amount of the adding unit and any cancellation features, e.g. B. punchings.



  In order to be able to use the machine again, the printed prepaid card must be removed from the prepaid card slider and replaced with a new one. since the machine cannot be unlocked by pushing the value card slide 50 without an inserted value card, in that an exclusion lock, not shown here, covers the recess 55 of the value card slide in a known manner, so that the switch bar cannot engage.

   Then, as is known per se, the value card slider is to be pushed into the machine, the spring 61 (FIG. 1) being tensioned and the interrupted motor circuit being closed again. The switch bracket 57 influenced by the Yeaer 68 (FIG. 4) snaps in as soon as the recess 55 reaches the bend 56 and moves back into its original position, the value card slide 50 being locked in its pushed-in position.

   Here is mediated development of the pawl 71, which is influenced by a spring not dargestell th, with its nose 138 (Figure 4) rests against the edge 137 of the pawl 129, this ent against the course of their spring 128 about their pivot point < B> 127 </B> pivoted counter-clockwise. The arm 134 acts on the pin 135 of the coupling swing arm 113 and swivels this and thus the square bolt 118 back into the rest position, whereby the transport roller coupling 117 becomes effective and the transport rollers, not shown, are driven again. The latch 124 engages in the recess 119 and locks the coupling rocker in its rest position.



  When the switch bracket 57 is moved into its operative position, the arm 77 of the switch pawl 71 finds a stop on the bolt 74, so that the nose 138 of the pawl 71 is pivoted out of the area of the edge 137 of the switch pawl 129 and this can return to its rest position.



  The machine is now ready to be used again. Switching off the drive motor when the machine is blocked is not absolutely necessary, as all drive shafts are separated from the main drive by disconnectable clutches.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Wertstempelmaschine mit einer Abdruckvorrich tung für die Kontrollkarte, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Addierwerk (54) angezeigte Betrag vor der Sperrung des Maschinenganges unter Vermitt lung einer an das Triebwerk (22) anschaltbaren Ab druckwelle (7) selbsttätig auf die Wertkarte gedruckt wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Wertstempelmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der die Sperrung der Maschine auslösende Sperrbügel (98) mit einem Klinkengetriebe (78, 80, 82) kraftschlüssig verbun den ist, das unter Vermittlung einer Schaltwelle (9) die die Abdruckwelle (7) antreibende Welle (8) mit dem Hauptantrieb (22) verbindende Kupplung (28) wirksam werden lässt. 2. PATENT CLAIM Value stamping machine with an Abdruckvorrich device for the control card, characterized in that the amount indicated by the adder (54) is automatically printed on the value card before the machine gear is blocked by means of a pressure shaft (7) that can be connected to the engine (22). SUBClaims 1. Value stamping machine according to claim, characterized in that the locking bracket (98) which triggers the locking of the machine is non-positively connected to a ratchet gear (78, 80, 82) which, through the intermediary of a switching shaft (9), which drives the impression shaft (7) driving shaft (8) with the main drive (22) connecting coupling (28) can become effective. 2. Wertstempelmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Klinkengetriebe (78, 80, 82) über eine Schub stange (114) auf ein weiteres Schaltglied (113) ein wirkt, welches die die Transportrollen mit dem Ma schinentrieb verbindende Kupplung (117) unwirk sam werden lässt. 3. Wertstempelmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeich net, dass die den Abdruck des Addierwerkes (54) veranlassende Welle (7) mittels eines Schaltnockens (40), der nach beendetem Abdruck das Klinken getriebe (78, 80, 82) beeinflusst, ihre Antriebsverbin dung (28, 8) zum Hauptantrieb (22) unterbricht. 4. Value stamping machine according to claim and dependent claim 1, characterized in that the pawl gear (78, 80, 82) acts via a push rod (114) on a further switching element (113), which acts on the coupling (117) connecting the transport rollers to the machine drive. ineffective. 3. Value stamping machine according to claim and dependent claims 1 and 2, characterized in that the shaft (7) causing the imprint of the adder (54) by means of a switching cam (40) which, after the imprint has been completed, the ratchet gear (78, 80, 82) influenced, their drive connection (28, 8) to the main drive (22) interrupts. 4th Wertstempelmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass die den Abdruck des Addierwerkes (54) veranlassende Welle (7) mittels ihres Schaltnockens (40) auch gleichzeitig den den Wertkartenschieber (50) auslösenden Schaltbügel (57) betätigt, der den Wertkartenschieber (50) auslöst und den Haupt antrieb (22) der Maschine unterbricht. 5. Value stamping machine according to claim and dependent claims 1 to 3, characterized in that the shaft (7) causing the printing of the adding unit (54) by means of its switching cam (40) also simultaneously actuates the switching bracket (57) which triggers the value card slide (50) and which controls the Value card slide (50) triggers and the main drive (22) of the machine interrupts. 5. Wertstempelmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeich net, dass der beim Einschieben des Wertkartenschie- bers (50) in seine Arbeitsstellung zurückbewegte Schaltbügel (57) mittels eines Schaltklinkengetriebes (71, 129) die die Transportrollen mit dem Maschi nenantrieb verbindende Kupplung<B>(117)</B> wieder wirk sam werden lässt. Value stamping machine according to claim and dependent claims 1 to 4, characterized in that the switching bracket (57) moved back into its working position when the value card slide (50) is pushed in, by means of a ratchet mechanism (71, 129) the coupling connecting the transport rollers to the machine drive < B> (117) </B> can become effective again.
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