CH336045A - Einrichtung zur Deckelverriegelung an einer elektrisch angetriebenen Wäscheschleuder - Google Patents

Einrichtung zur Deckelverriegelung an einer elektrisch angetriebenen Wäscheschleuder

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CH336045A
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CH
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Inventor
Martin Ludwig
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Licentia Gmbh
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F49/00Domestic spin-dryers or similar spin-dryers not suitable for industrial use
    • D06F49/003Doors or covers; Safety arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Centrifugal Separators (AREA)

Description


  Einrichtung zur Deckelverriegelung an einer elektrisch angetriebenen Wäscheschleuder    Es sind Deckelverriegelungen für Wäscheschleudern  bekannt, bei denen der Deckel durch einen einschwenk  baren Handhebel gegen Öffnen bei laufender Trommel  gesichert ist. Dieser Hebel ist derart mit der Trommel  bremse und dem Schalter für den Antriebsmotor ge  kuppelt, dass die Bremse bei ausgeschwenktem Hand  hebel in     Eingriffstellung    steht bzw. dass bei geschlosse  nem Deckel und eingeschwenktem Handhebel die  Bremse freigegeben und gleichzeitig der Schalter für  den Motor geschlossen wird. Beim Ein- oder Aus  schwenken des Handhebels muss dabei eine gewisse  Kraft aufgewendet werden, um den bestehenden Brems  druck zu überwinden oder neu hervorzurufen.

   Da eine  vollgefüllte Trommel beim Abbremsen eine gewisse  Auslaufzeit     benötig,    kann bei einem derartigen nur  einfach gekuppelten     Verriegelungshebel    der Deckel  nach dem Ausschwenken des Hebels meist schon ge  öffnet werden, solange sich die Trommel noch im Aus  lauf befindet. Die Forderung, dass der Deckel nur bei  stillstehender Trommel geöffnet werden kann, lässt sich  nur bei Anwendung sehr starker Bremsdrücke erfüllen,  da nur dadurch eine Verkürzung der Auslaufzeit der  Trommel erreicht werden kann.  



  Andere bekannte     Verriegelungsvorrichtungen    sind  derart aufgebaut, dass durch gleichzeitige Kupplung des       Verriegelungshandhebels    mit dem     Trommelantrieb    das  Öffnen erst nach vollständigem Stillstand der Trommel  erfolgen kann. Jedoch auch hierbei muss durch  manuelle Kraft am Handhebel der Bremsdruck hervor  gerufen bzw. überwunden werden: Bei andern Kon  struktionen wird diese manuell aufzuwendende Kraft  zur Verriegelung des Deckels durch eine Kraft ersetzt,  welche vom Antriebsmotor abgenommen wird und  entweder über     Reibungs-    oder über     Fliehkraftkupp-          lungen    auf die     Verriegelungsorgane    einwirkt.

   Jedoch  wird dadurch dem Motor zusätzlich zu der für den  Antrieb der Trommel aufzuwendenden Leistung noch    eine weitere Leistung zur Betätigung dieser     Verriege-          lungsorgane    entnommen. Daraus folgt, dass der Motor  grösser dimensioniert werden muss, als es für den  alleinigen Antrieb der Trommel notwendig wäre, und  dass er daher teurer wird.  



  Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Einrichtung zur Deckelverriegelung an einer     elektrisch     angetriebenen Wäscheschleuder mit einem zwischen  Antriebsmotor und     Schleudertrommel    angeordneten,  drehbeweglichen Zwischenglied und einer infolge einer  sowohl beim Ein- als auch beim Ausschalten auf  tretenden Relativbewegung des     Zwischengliedes    auto  matisch in Wirkung tretenden und nach Stillstand der  Trommel sich selbsttätig lösenden Bremsvorrichtung.  



  Das zwischen dem Antriebsmotor und der     Schleu-          dertrommelwelle    eingeschaltete bewegliche Zwischen  glied verdreht sich beim Einschalten des Motors und  öffnet dabei die Trommelbremse, ehe die Drehbewe  gung der Motorwelle auf die Trommelwelle übertragen  wird. Beim Abschalten des Antriebsmotors wird durch  die in Schwung befindliche Trommel der Motor in  Drehung erhalten, also von der     Trommel    her ange  trieben. Durch diese     Umkehr    der Einleitung des Dreh  momentes verdreht sich das zwischen Motor und  Trommelwelle befindliche bewegliche Zwischenglied  und betätigt dabei ein Bremsorgan, welches in Eingriff  bleibt, bis die Trommel stillsteht.

   Wenn das Brems  organ noch über zwischengeschaltete Federn betätigt  wird, so bewirken die beim Bremsvorgang gespannten  Federn, dass sich die Bremse nach dem Stillstand der  Trommel von selbst wieder löst. Hierbei können be  wegliche Glieder, über welche die Bremse betätigt wird,  eine kleine Bewegung ausführen, sich also wieder in  die Ausgangslage verdrehen, bis diese Feder voll  ständig entspannt sind.  



  Mit der vorliegenden Erfindung wird eine Ein  richtung zur Deckelverriegelung an einer Wäsche-      schleuder dieser Art vorgeschlagen. Diese Einrichtung  ist derart aufgebaut, dass sowohl die Verriegelung des  Deckels beim Einschalten des Motors als auch die       Entriegelung    nach Stillstand der Schleudertrommel  lediglich durch die hierbei auftretenden Relativbewe  gungen des Zwischengliedes gegenüber dem fest  stehenden Schleudergehäuse bewirkt werden.  



  Durch die erfindungsgemässe Einrichtung zur  Deckelverriegelung ist also eine grösstmögliche Sicher  heit beim Betrieb von Wäscheschleudern gewähr  leistet. Dabei ist es noch von besonderem Vorteil, dass  der Motor nicht stärker als üblich bemessen zu sein  braucht, da zur Betätigung der erfindungsgemässen  Einrichtung die zum Antrieb der Trommel an sich  schon erforderliche Leistung des Motors     völlig    aus  reicht.  



  Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes.     Fig.    1 stellt den  Gesamtaufbau einer mit der Einrichtung zur Deckel  verriegelung versehenen Schleuder dar, die     Fig.    2 bis 7  Einzelheiten der Deckelverriegelung in verschiedenen  Betriebszuständen.  



  Mit 1 ist das Gehäuse einer Schleuder bezeichnet,  die nach oben hin durch einen Deckel 2 abgeschlossen  ist. Dieser ist bei 3 drehbar in einem Lagerbock 4  gelagert. Innerhalb der Schleuder ist an dem Zwischen  boden 5 in einem Lagerteil 6 das aus Antriebsmotor,  Übertragungsorganen und     Schleudertrommel    be  stehende Schleuderaggregat aufgehängt. Der nicht ge  zeichnete Antriebsmotor ist auf einem Tragteil 7 an  geordnet und treibt eine Scheibe 8 an, die auf dem  untern Ende der Trommelwelle 9 sitzt.  



  Der Tragteil 7 ist fest mit einem um die Welle 9  drehbaren Zwischenglied 10 verbunden, welches  sowohl beim Ein- als auch beim Ausschalten des Motors  kleine Relativbewegungen gegenüber dem Lagerteil 6       ausführt.    Beim Abschalten des Motors wird hierdurch  eine nicht dargestellte Bremsvorrichtung bekannter Art  betätigt. An dem Zwischenglied 10     'befindet    sich ein  Anschlagbügel 11, welcher an seiner Oberseite mit  einem oder mehreren Zähnen 12 versehen ist.  



  Auf dem Lagerteil 6 ist bei 13 drehbar ein Anschlag  hebel 14 angebracht. Dieser wirkt mit einem     Ver-          klinkungshebe115    zusammen, der bei 16 drehbar in  dem Lagerteil 6 angeordnet ist und unter Wirkung  einer Zugfeder 17 steht. Das vordere Ende des     Vcr-          klinkungshebels    15 ist mit einer Nase 18 versehen,  welche den Hebel 15 in der in den     Fig.    4 und 5 gezeich  neten Lage festhalten kann. Das untere Ende des     Ver-          klinkungshebels    15 ist als Anschlag 19 ausgebildet, auf  welchen eine ebenfalls bei 16 lose drehbar gelagerte       Klinke    20 einwirkt.  



  Über einen Bowdenzug 21 steht der Hebel 14 mit  einem im Oberteil des Schleudergehäuses bei 22 dreh  bar gelagerten Sperrhebel 23 in Verbindung. Zwischen  dem Ende des     Bowdenzuges    und dem Hebel 23 ist eine  Feder 24 eingeschaltet, unter deren Wirkung der Sperr  hebel 23 im Uhrzeigersinn verdreht wird. Zur Begren  zung der Drehbewegung des Hebels 23 im Gegenuhr  zeigersinn dient ein Anschlag 25.    In dem Lagerbock 4 ist bei 26 ein Winkelhebel 27  drehbar gelagert, dessen einer Arm über eine Führung 28  mit dem Deckel 2 in Verbindung steht und die Bewe  gung des Deckels mitmacht. Der andere, in das  Schleudergehäuse 1 hineinragende Arm des Winkel  hebels 27 dient mehreren Zwecken.

   Zunächst begrenzt  er, wie in     Fig.3    dargestellt, die Öffnungslage des  Deckels 2 dadurch, dass er an der Unterseite der obern  Abdeckung des Schleudergehäuses 1 anschlägt. Des  weiteren drückt dieser Arm bei geschlossenem Deckel  auf einen bei 29 drehbar gelagerten Schalthebel 30,  welcher über eine Druckfeder 31 einen Schalter 32       schliesst.    Dieser ist mit dem von aussen zu betätigenden  Bedienungsschalter 33 für den Antriebsmotor elek  trisch in Reihe geschaltet. Schliesslich legt sich noch das  freie Ende des Sperrhebels 23 in der in     Fig.    4 gezeich  neten Lage vor den in das Schleudergehäuse hinein  ragenden Arm des Winkelhebels 27 und verhindert so  ein Öffnen des Deckels 2.  



  Die Wirkungsweise der Deckelverriegelung sei  nachfolgend näher beschrieben.  



  In     Fig.    7 ist die Lage des beweglichen Zwischen  gliedes 10 bzw. des Anschlagbügels 11 schematisch  dargestellt. 34 ist die geometrische Achse, um die sich  das Glied verdreht, und zwar aus der Ruhestellung 0  heraus beim Einschalten des Motors in die Betriebs  stellung<I>A</I> und beim Abschalten in die Bremsstellung<I>B.</I>  Entsprechend diesen schematisch gezeichneten Stel  lungen ist die Deckelverriegelung in     Fig.    1 in Ruhe  stellung 0, in     Fig.    4 beim Einschalten, in     Fig.    5 beim  Ausschalten des Antriebsmotors und in     Fig.    6 nach  Abbremsen der Schleudertrommel dargestellt.  



  Der Deckel 2 sei geschlossen und demzufolge über  den Winkelhebel 27 und den Schalthebel 30 der Schal  ter 32 in Arbeitsstellung. Nach Einschalten des Motors  mittels des Schalters 33, was nur bei geschlossenem  Deckel 2     möglich    ist, verdreht sich das bewegliche  Zwischenglied 10 in Richtung des Pfeils 35 der     Fig.    4  bzw. 7. Hierbei wird der     mit    dem Zwischenglied 10 fest  verbundene Anschlagbügel 11 mitbewegt, der seiner  seits den Anschlaghebel 14 entgegen dem Uhrzeiger  sinn verdreht. Der Druck auf den Hebel 14 entspricht  dabei dem vom Antriebsmotor entwickelten Dreh  moment. In dieser Lage wird der Hebel 14 durch die  Nase 18 des     Verklinkungshebels    15 festgehalten.

   Durch  den Hebel 14 wird der Sperrhebel 23 über den Bowden  zug 21 gegen die Wirkung der Feder 24 im Gegenuhr  zeigersinn so weit verdreht, bis seine Bewegung an dem  Anschlag 25 endet. Durch diesen Anschlag wird also  letztlich die Bewegung des Gliedes 10 begrenzt. Wäh  rend des Betriebes der Schleuder, also bei laufender  Trommel, ist ein Öffnen des Deckels 2 unmöglich  gemacht, da sich der Hebel 23 sperrend vor den Winkel  hebel 27 legt.  



  Nach Abschalten des Antriebsmotors mittels des  Bedienungsschalters 33 verdreht sich das bewegliche       Zwischenglied    10, wie in     Fig.    5 bzw. 7 dargestellt, unter  der     mitnehmenden    Wirkung der noch in Rotation  befindlichen Schleudertrommel in Richtung des Pfeils  36 in die     Stellung    B, und zwar so weit, bis in bekannter      Weise die automatische Bremseinrichtung einfällt.  Dabei werden die Zähne 12 des Anschlagbügels 11  unter der losen Klinke 20 durchgezogen. Da sich die  Bremsvorrichtung nach Stillstand der Trommel in  bekannter Weise selbsttätig wieder löst,     vollführt    das  drehbewegliche Glied nunmehr eine Bewegung in  Richtung des Pfeils 37 der     Fig.    6 bzw. 7.

   Dabei legt  sich einer der Zähne 12 gegen die Klinke 20 und ver  dreht diese und mit ihr den     Verklinkungshebel    15 über  dessen Anschlag 19 entgegen dem Uhrzeigersinn. Hier  durch hebt sich die Nase 18 des Hebels 15 und gibt den  Anschlaghebel 14 frei. Dieser verdreht sich unter  Wirkung der Feder 24 wieder in seine strichpunktiert  dargestellte Ruhelage. Dadurch wird auch der Sperr  hebel 23 im Uhrzeigersinn so verdreht, dass der Winkel  hebel 27 freigegeben wird und der Deckel 2 wieder  geöffnet werden kann. Hierbei wird auch der Schalt  hebel 30 freigegeben und der Schalter 32     öffnet    sich  unter Wirkung der Feder 31, wie in     Fig.    3 dargestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Deckelverriegelung an einer elek trisch angetriebenen Wäscheschleuder mit einem zwi schen Antriebsmotor und Schleudertrommel angeord neten drehbeweglichen Zwischenglied und einer infolge einer sowohl beim Ein- als auch beim Ausschalten auf tretenden Relativbewegung des Zwischengliedes auto matisch in Wirkung tretenden und nach Stillstand der Trommel sich selbsttätig lösenden Bremsvorrichtung, gekennzeichnet durch einen derartigen Aufbau,
    dass sowohl die Verriegelung des Deckels beim Einschalten des Motors als auch die Entriegelung nach Stillstand der Schleudertrommel lediglich durch die hierbei gegenüber dem feststehenden Schleudergehäuse auf tretenden Relativbewegungen des Zwischengliedes be wirkt werden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem zur Lagerung des Motors dienenden und die Relativbewegung ausfüh renden drehbeweglichen Zwischenglied (10) und dem eigentlichen Verriegelungsmechanismus für den Deckel (2) mechanische Kraftübertragungsglieder und ein mit dem Bedienungsschalter (33) für den Motor elektrisch in Reihe liegender Schalter (32) derart eingeschaltet sind, dass der Motor nur bei geschlossenem Deckel an läuft und der Deckel erst nach Stillstand der Schleuder trommel geöffnet werden kann. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das dreh bewegliche Glied (10) mit einem Anschlagbügel (11) versehen ist, der über einen Anschlaghebel (14) einen Bowdenzug (21) betätigt, welcher einen unter Wirkung einer Feder (24) stehenden Sperrhebel (23) verdreht. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begren zung der Drehbewegung des Sperrhebels (23) und damit des drehbeweglichen Gliedes (10) ein Anschlag (25) dient, gegen welchen sich der Sperrhebel (23) bei Betrieb der Schleuder legt. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Deckel (2) in Verbindung mit einem Winkelhebel (27) steht, welcher die Offenstellung des Deckels (2) durch Anschlag des einen Hebelarmes an der obern Abdeckung des Schleudergehäuses (1) begrenzt. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel hebel (27) in einer an dem Deckel (2) angeordneten Führungsbuchse geführt ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einschaltung des Schalters (32) ein unter Wirkung einer Feder (31) stehender Schalthebel (30) vorgesehen ist, auf welchem bei geschlossenem Deckel (2) ein in das Schleudergehäuse (1) hineinragender Arm des Winkelhebels (27) derart aufliegt, dass der Schalter (32) geschlossen ist.
    7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der auf den Schalthebel (30) einwirkende Arm des Winkel hebels (27) derart angeordnet ist, dass sich bei geschlos senem Deckel (2) und laufendem Motor der Sperrhebel (23) so vor diesen Arm legen kann, dass ein Öffnen des Deckels (2) unmöglich gemacht ist. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Fest halten des Anschlaghebels (14) ein unter Wirkung einer Zugfeder (17) stehender Verklinkungshebel (15) dient. 9.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- klinkungshebel (15) zum Halten des Anschlaghebels (14) mit einer Nase (18) versehen ist. 10. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- kfnkungshebel (15) einen Anschlag (19) besitzt, gegen den sich eine auf der Drehachse (16) des Verklinkungs- hebels lose gelagerte Klinke (20) legt. 11.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der An schlagbügel (11) mit Zähnen (12) versehen ist, die beim Lösen der Bremseinrichtung nach erfolgtem Stillstand der Schleudertrommel auf die Klinke (20) derart ein wirken, dass über den Verklinkungshebel (15) der An schlaghebel (14) und damit der Sperrhebel (23) frei gegeben wird.
CH336045D 1954-04-15 1955-03-25 Einrichtung zur Deckelverriegelung an einer elektrisch angetriebenen Wäscheschleuder CH336045A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1165497B (de) * 1959-05-29 1964-03-12 Siemens Elektrogeraete Gmbh Betaetigungsvorrichtung fuer eine Waeschezentrifuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1165497B (de) * 1959-05-29 1964-03-12 Siemens Elektrogeraete Gmbh Betaetigungsvorrichtung fuer eine Waeschezentrifuge

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