CH336045A - Einrichtung zur Deckelverriegelung an einer elektrisch angetriebenen Wäscheschleuder - Google Patents
Einrichtung zur Deckelverriegelung an einer elektrisch angetriebenen WäscheschleuderInfo
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Description
Einrichtung zur Deckelverriegelung an einer elektrisch angetriebenen Wäscheschleuder Es sind Deckelverriegelungen für Wäscheschleudern bekannt, bei denen der Deckel durch einen einschwenk baren Handhebel gegen Öffnen bei laufender Trommel gesichert ist. Dieser Hebel ist derart mit der Trommel bremse und dem Schalter für den Antriebsmotor ge kuppelt, dass die Bremse bei ausgeschwenktem Hand hebel in Eingriffstellung steht bzw. dass bei geschlosse nem Deckel und eingeschwenktem Handhebel die Bremse freigegeben und gleichzeitig der Schalter für den Motor geschlossen wird. Beim Ein- oder Aus schwenken des Handhebels muss dabei eine gewisse Kraft aufgewendet werden, um den bestehenden Brems druck zu überwinden oder neu hervorzurufen. Da eine vollgefüllte Trommel beim Abbremsen eine gewisse Auslaufzeit benötig, kann bei einem derartigen nur einfach gekuppelten Verriegelungshebel der Deckel nach dem Ausschwenken des Hebels meist schon ge öffnet werden, solange sich die Trommel noch im Aus lauf befindet. Die Forderung, dass der Deckel nur bei stillstehender Trommel geöffnet werden kann, lässt sich nur bei Anwendung sehr starker Bremsdrücke erfüllen, da nur dadurch eine Verkürzung der Auslaufzeit der Trommel erreicht werden kann. Andere bekannte Verriegelungsvorrichtungen sind derart aufgebaut, dass durch gleichzeitige Kupplung des Verriegelungshandhebels mit dem Trommelantrieb das Öffnen erst nach vollständigem Stillstand der Trommel erfolgen kann. Jedoch auch hierbei muss durch manuelle Kraft am Handhebel der Bremsdruck hervor gerufen bzw. überwunden werden: Bei andern Kon struktionen wird diese manuell aufzuwendende Kraft zur Verriegelung des Deckels durch eine Kraft ersetzt, welche vom Antriebsmotor abgenommen wird und entweder über Reibungs- oder über Fliehkraftkupp- lungen auf die Verriegelungsorgane einwirkt. Jedoch wird dadurch dem Motor zusätzlich zu der für den Antrieb der Trommel aufzuwendenden Leistung noch eine weitere Leistung zur Betätigung dieser Verriege- lungsorgane entnommen. Daraus folgt, dass der Motor grösser dimensioniert werden muss, als es für den alleinigen Antrieb der Trommel notwendig wäre, und dass er daher teurer wird. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Deckelverriegelung an einer elektrisch angetriebenen Wäscheschleuder mit einem zwischen Antriebsmotor und Schleudertrommel angeordneten, drehbeweglichen Zwischenglied und einer infolge einer sowohl beim Ein- als auch beim Ausschalten auf tretenden Relativbewegung des Zwischengliedes auto matisch in Wirkung tretenden und nach Stillstand der Trommel sich selbsttätig lösenden Bremsvorrichtung. Das zwischen dem Antriebsmotor und der Schleu- dertrommelwelle eingeschaltete bewegliche Zwischen glied verdreht sich beim Einschalten des Motors und öffnet dabei die Trommelbremse, ehe die Drehbewe gung der Motorwelle auf die Trommelwelle übertragen wird. Beim Abschalten des Antriebsmotors wird durch die in Schwung befindliche Trommel der Motor in Drehung erhalten, also von der Trommel her ange trieben. Durch diese Umkehr der Einleitung des Dreh momentes verdreht sich das zwischen Motor und Trommelwelle befindliche bewegliche Zwischenglied und betätigt dabei ein Bremsorgan, welches in Eingriff bleibt, bis die Trommel stillsteht. Wenn das Brems organ noch über zwischengeschaltete Federn betätigt wird, so bewirken die beim Bremsvorgang gespannten Federn, dass sich die Bremse nach dem Stillstand der Trommel von selbst wieder löst. Hierbei können be wegliche Glieder, über welche die Bremse betätigt wird, eine kleine Bewegung ausführen, sich also wieder in die Ausgangslage verdrehen, bis diese Feder voll ständig entspannt sind. Mit der vorliegenden Erfindung wird eine Ein richtung zur Deckelverriegelung an einer Wäsche- schleuder dieser Art vorgeschlagen. Diese Einrichtung ist derart aufgebaut, dass sowohl die Verriegelung des Deckels beim Einschalten des Motors als auch die Entriegelung nach Stillstand der Schleudertrommel lediglich durch die hierbei auftretenden Relativbewe gungen des Zwischengliedes gegenüber dem fest stehenden Schleudergehäuse bewirkt werden. Durch die erfindungsgemässe Einrichtung zur Deckelverriegelung ist also eine grösstmögliche Sicher heit beim Betrieb von Wäscheschleudern gewähr leistet. Dabei ist es noch von besonderem Vorteil, dass der Motor nicht stärker als üblich bemessen zu sein braucht, da zur Betätigung der erfindungsgemässen Einrichtung die zum Antrieb der Trommel an sich schon erforderliche Leistung des Motors völlig aus reicht. Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungs beispiel des Erfindungsgegenstandes. Fig. 1 stellt den Gesamtaufbau einer mit der Einrichtung zur Deckel verriegelung versehenen Schleuder dar, die Fig. 2 bis 7 Einzelheiten der Deckelverriegelung in verschiedenen Betriebszuständen. Mit 1 ist das Gehäuse einer Schleuder bezeichnet, die nach oben hin durch einen Deckel 2 abgeschlossen ist. Dieser ist bei 3 drehbar in einem Lagerbock 4 gelagert. Innerhalb der Schleuder ist an dem Zwischen boden 5 in einem Lagerteil 6 das aus Antriebsmotor, Übertragungsorganen und Schleudertrommel be stehende Schleuderaggregat aufgehängt. Der nicht ge zeichnete Antriebsmotor ist auf einem Tragteil 7 an geordnet und treibt eine Scheibe 8 an, die auf dem untern Ende der Trommelwelle 9 sitzt. Der Tragteil 7 ist fest mit einem um die Welle 9 drehbaren Zwischenglied 10 verbunden, welches sowohl beim Ein- als auch beim Ausschalten des Motors kleine Relativbewegungen gegenüber dem Lagerteil 6 ausführt. Beim Abschalten des Motors wird hierdurch eine nicht dargestellte Bremsvorrichtung bekannter Art betätigt. An dem Zwischenglied 10 'befindet sich ein Anschlagbügel 11, welcher an seiner Oberseite mit einem oder mehreren Zähnen 12 versehen ist. Auf dem Lagerteil 6 ist bei 13 drehbar ein Anschlag hebel 14 angebracht. Dieser wirkt mit einem Ver- klinkungshebe115 zusammen, der bei 16 drehbar in dem Lagerteil 6 angeordnet ist und unter Wirkung einer Zugfeder 17 steht. Das vordere Ende des Vcr- klinkungshebels 15 ist mit einer Nase 18 versehen, welche den Hebel 15 in der in den Fig. 4 und 5 gezeich neten Lage festhalten kann. Das untere Ende des Ver- klinkungshebels 15 ist als Anschlag 19 ausgebildet, auf welchen eine ebenfalls bei 16 lose drehbar gelagerte Klinke 20 einwirkt. Über einen Bowdenzug 21 steht der Hebel 14 mit einem im Oberteil des Schleudergehäuses bei 22 dreh bar gelagerten Sperrhebel 23 in Verbindung. Zwischen dem Ende des Bowdenzuges und dem Hebel 23 ist eine Feder 24 eingeschaltet, unter deren Wirkung der Sperr hebel 23 im Uhrzeigersinn verdreht wird. Zur Begren zung der Drehbewegung des Hebels 23 im Gegenuhr zeigersinn dient ein Anschlag 25. In dem Lagerbock 4 ist bei 26 ein Winkelhebel 27 drehbar gelagert, dessen einer Arm über eine Führung 28 mit dem Deckel 2 in Verbindung steht und die Bewe gung des Deckels mitmacht. Der andere, in das Schleudergehäuse 1 hineinragende Arm des Winkel hebels 27 dient mehreren Zwecken. Zunächst begrenzt er, wie in Fig.3 dargestellt, die Öffnungslage des Deckels 2 dadurch, dass er an der Unterseite der obern Abdeckung des Schleudergehäuses 1 anschlägt. Des weiteren drückt dieser Arm bei geschlossenem Deckel auf einen bei 29 drehbar gelagerten Schalthebel 30, welcher über eine Druckfeder 31 einen Schalter 32 schliesst. Dieser ist mit dem von aussen zu betätigenden Bedienungsschalter 33 für den Antriebsmotor elek trisch in Reihe geschaltet. Schliesslich legt sich noch das freie Ende des Sperrhebels 23 in der in Fig. 4 gezeich neten Lage vor den in das Schleudergehäuse hinein ragenden Arm des Winkelhebels 27 und verhindert so ein Öffnen des Deckels 2. Die Wirkungsweise der Deckelverriegelung sei nachfolgend näher beschrieben. In Fig. 7 ist die Lage des beweglichen Zwischen gliedes 10 bzw. des Anschlagbügels 11 schematisch dargestellt. 34 ist die geometrische Achse, um die sich das Glied verdreht, und zwar aus der Ruhestellung 0 heraus beim Einschalten des Motors in die Betriebs stellung<I>A</I> und beim Abschalten in die Bremsstellung<I>B.</I> Entsprechend diesen schematisch gezeichneten Stel lungen ist die Deckelverriegelung in Fig. 1 in Ruhe stellung 0, in Fig. 4 beim Einschalten, in Fig. 5 beim Ausschalten des Antriebsmotors und in Fig. 6 nach Abbremsen der Schleudertrommel dargestellt. Der Deckel 2 sei geschlossen und demzufolge über den Winkelhebel 27 und den Schalthebel 30 der Schal ter 32 in Arbeitsstellung. Nach Einschalten des Motors mittels des Schalters 33, was nur bei geschlossenem Deckel 2 möglich ist, verdreht sich das bewegliche Zwischenglied 10 in Richtung des Pfeils 35 der Fig. 4 bzw. 7. Hierbei wird der mit dem Zwischenglied 10 fest verbundene Anschlagbügel 11 mitbewegt, der seiner seits den Anschlaghebel 14 entgegen dem Uhrzeiger sinn verdreht. Der Druck auf den Hebel 14 entspricht dabei dem vom Antriebsmotor entwickelten Dreh moment. In dieser Lage wird der Hebel 14 durch die Nase 18 des Verklinkungshebels 15 festgehalten. Durch den Hebel 14 wird der Sperrhebel 23 über den Bowden zug 21 gegen die Wirkung der Feder 24 im Gegenuhr zeigersinn so weit verdreht, bis seine Bewegung an dem Anschlag 25 endet. Durch diesen Anschlag wird also letztlich die Bewegung des Gliedes 10 begrenzt. Wäh rend des Betriebes der Schleuder, also bei laufender Trommel, ist ein Öffnen des Deckels 2 unmöglich gemacht, da sich der Hebel 23 sperrend vor den Winkel hebel 27 legt. Nach Abschalten des Antriebsmotors mittels des Bedienungsschalters 33 verdreht sich das bewegliche Zwischenglied 10, wie in Fig. 5 bzw. 7 dargestellt, unter der mitnehmenden Wirkung der noch in Rotation befindlichen Schleudertrommel in Richtung des Pfeils 36 in die Stellung B, und zwar so weit, bis in bekannter Weise die automatische Bremseinrichtung einfällt. Dabei werden die Zähne 12 des Anschlagbügels 11 unter der losen Klinke 20 durchgezogen. Da sich die Bremsvorrichtung nach Stillstand der Trommel in bekannter Weise selbsttätig wieder löst, vollführt das drehbewegliche Glied nunmehr eine Bewegung in Richtung des Pfeils 37 der Fig. 6 bzw. 7. Dabei legt sich einer der Zähne 12 gegen die Klinke 20 und ver dreht diese und mit ihr den Verklinkungshebel 15 über dessen Anschlag 19 entgegen dem Uhrzeigersinn. Hier durch hebt sich die Nase 18 des Hebels 15 und gibt den Anschlaghebel 14 frei. Dieser verdreht sich unter Wirkung der Feder 24 wieder in seine strichpunktiert dargestellte Ruhelage. Dadurch wird auch der Sperr hebel 23 im Uhrzeigersinn so verdreht, dass der Winkel hebel 27 freigegeben wird und der Deckel 2 wieder geöffnet werden kann. Hierbei wird auch der Schalt hebel 30 freigegeben und der Schalter 32 öffnet sich unter Wirkung der Feder 31, wie in Fig. 3 dargestellt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Deckelverriegelung an einer elek trisch angetriebenen Wäscheschleuder mit einem zwi schen Antriebsmotor und Schleudertrommel angeord neten drehbeweglichen Zwischenglied und einer infolge einer sowohl beim Ein- als auch beim Ausschalten auf tretenden Relativbewegung des Zwischengliedes auto matisch in Wirkung tretenden und nach Stillstand der Trommel sich selbsttätig lösenden Bremsvorrichtung, gekennzeichnet durch einen derartigen Aufbau,dass sowohl die Verriegelung des Deckels beim Einschalten des Motors als auch die Entriegelung nach Stillstand der Schleudertrommel lediglich durch die hierbei gegenüber dem feststehenden Schleudergehäuse auf tretenden Relativbewegungen des Zwischengliedes be wirkt werden. UNTERANSPRÜCHE 1.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem zur Lagerung des Motors dienenden und die Relativbewegung ausfüh renden drehbeweglichen Zwischenglied (10) und dem eigentlichen Verriegelungsmechanismus für den Deckel (2) mechanische Kraftübertragungsglieder und ein mit dem Bedienungsschalter (33) für den Motor elektrisch in Reihe liegender Schalter (32) derart eingeschaltet sind, dass der Motor nur bei geschlossenem Deckel an läuft und der Deckel erst nach Stillstand der Schleuder trommel geöffnet werden kann. 2.Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das dreh bewegliche Glied (10) mit einem Anschlagbügel (11) versehen ist, der über einen Anschlaghebel (14) einen Bowdenzug (21) betätigt, welcher einen unter Wirkung einer Feder (24) stehenden Sperrhebel (23) verdreht. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begren zung der Drehbewegung des Sperrhebels (23) und damit des drehbeweglichen Gliedes (10) ein Anschlag (25) dient, gegen welchen sich der Sperrhebel (23) bei Betrieb der Schleuder legt. 4.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Deckel (2) in Verbindung mit einem Winkelhebel (27) steht, welcher die Offenstellung des Deckels (2) durch Anschlag des einen Hebelarmes an der obern Abdeckung des Schleudergehäuses (1) begrenzt. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel hebel (27) in einer an dem Deckel (2) angeordneten Führungsbuchse geführt ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einschaltung des Schalters (32) ein unter Wirkung einer Feder (31) stehender Schalthebel (30) vorgesehen ist, auf welchem bei geschlossenem Deckel (2) ein in das Schleudergehäuse (1) hineinragender Arm des Winkelhebels (27) derart aufliegt, dass der Schalter (32) geschlossen ist.7. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der auf den Schalthebel (30) einwirkende Arm des Winkel hebels (27) derart angeordnet ist, dass sich bei geschlos senem Deckel (2) und laufendem Motor der Sperrhebel (23) so vor diesen Arm legen kann, dass ein Öffnen des Deckels (2) unmöglich gemacht ist. B. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Fest halten des Anschlaghebels (14) ein unter Wirkung einer Zugfeder (17) stehender Verklinkungshebel (15) dient. 9.Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- klinkungshebel (15) zum Halten des Anschlaghebels (14) mit einer Nase (18) versehen ist. 10. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Ver- kfnkungshebel (15) einen Anschlag (19) besitzt, gegen den sich eine auf der Drehachse (16) des Verklinkungs- hebels lose gelagerte Klinke (20) legt. 11.Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der An schlagbügel (11) mit Zähnen (12) versehen ist, die beim Lösen der Bremseinrichtung nach erfolgtem Stillstand der Schleudertrommel auf die Klinke (20) derart ein wirken, dass über den Verklinkungshebel (15) der An schlaghebel (14) und damit der Sperrhebel (23) frei gegeben wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE336045X | 1954-04-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH336045A true CH336045A (de) | 1959-02-15 |
Family
ID=6219943
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH336045D CH336045A (de) | 1954-04-15 | 1955-03-25 | Einrichtung zur Deckelverriegelung an einer elektrisch angetriebenen Wäscheschleuder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH336045A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1165497B (de) * | 1959-05-29 | 1964-03-12 | Siemens Elektrogeraete Gmbh | Betaetigungsvorrichtung fuer eine Waeschezentrifuge |
-
1955
- 1955-03-25 CH CH336045D patent/CH336045A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1165497B (de) * | 1959-05-29 | 1964-03-12 | Siemens Elektrogeraete Gmbh | Betaetigungsvorrichtung fuer eine Waeschezentrifuge |
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