CH336213A - Münzroller - Google Patents

Münzroller

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CH336213A
CH336213A CH336213DA CH336213A CH 336213 A CH336213 A CH 336213A CH 336213D A CH336213D A CH 336213DA CH 336213 A CH336213 A CH 336213A
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CH
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coin roller
coin
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Inventor
Arnold Joseph
Original Assignee
Freudenberg Carl Kg
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Publication date
Application filed by Freudenberg Carl Kg filed Critical Freudenberg Carl Kg
Publication of CH336213A publication Critical patent/CH336213A/de

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Classifications

    • G—PHYSICS
    • G07—CHECKING-DEVICES
    • G07D—HANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D9/00—Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
    • G07D9/06—Devices for stacking or otherwise arranging coins on a support, e.g. apertured plate for use in counting coins
    • G07D9/065—Devices for wrapping coins

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Münzroller   Gegenstand der Erfindung    bildet   ein Münzroller. Es ist bekannt, dass grössere Münzbeträge vorteilhaft zu genormten Rollen abgepackt werden. 



  Bei der Herstellung solcher Münzrollen geht man so vor, dass man beispielsweise zunächst 100 Münzstücke zu 1 Franken abzählt, dieselben auf ein hiefür spezielles    Münzrollenpapier   bringt und das Ganze einrollt. 



  Das Einrollen solcher Münzen ist mit verschiedenen Schwierigkeiten verbunden, indem es z. B. oft vorkommt, dass die auf dem Papier vorbereiteten Münzen infolge Fehlen eines Haltes auseinanderfallen. 



  Eine andere Schwierigkeit besteht darin, dass es eine spezielle Geschicklichkeit manueller    Art   bedarf, um solche Rollen herzustellen. 



  Erfindungsgemäss wird diesen Unzulänglichkeiten durch einen Münzroller zum Einrollen von Münzen mit    Einstellmöglichkeit   für genormte    Abpackungen   abgeholfen. 



  Durch die erfindungsgemässe Einrichtung ist es möglich, Münzen rasch und einfach    einrollen   zu können, ohne dass die    hiezu   notwendige Person    spezielle   manuelle Geschicklichkeiten aufweisen muss. Selbst Körperbehinderte können    zu   dieser Arbeit herangezogen werden. 



  Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemässen Einrichtung besteht noch darin, dass die Münzen nicht mehr vorgezählt werden müssen, da sich dies er- übrigt. 



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des erfindungsgemässen    Münzrollers   dargestellt. 



  Es zeigen auf Blatt Nr. 1:    Fig.   1 einen    Münzroller   im Längsschnitt A -B, in verkleinertem Massstab gezeichnet,    Fig.   2 die Vorderansicht des Münzrollers zu    Fig.   1. 



  Es zeigen auf Blatt Nr. 2:    Fig.   3 den Münzroller in der Draufsicht gezeichnet,    Fig.   4 einen Schnitt    C-D   zu    Fig.   2. 



  Wie in    Fig.   1 dargestellt, besteht der dargestellte Münzroller im wesentlichen aus drei Teilen: 1. dem    Unterteil   1, 2. dem Oberteil 2, 3. dem Gleitschieber 3 mit den Begrenzungsbolzen 4, 5 und dem Zeiger 7. 



  Das Unterteil kann z. B. aus einem Stück Sperrholz, das auf einer Seite    mit   Gummi beklebt wird, um ein Rutschen auf    einem   glatten Tisch zu verhindern, bestehen. Es    wird,   z. B.    mittels   Schrauben, an das Oberteil 2 befestigt. 



  Das Oberteil 2 besteht z. B. aus Stahlblech,    kann   aber auch aus    Pressstoff,      Holz   und dergleichen angefertigt werden. 



  Es wird auf beiden Seiten durch je ein Endstück begrenzt. An dem einen Endstück befindet sich ein z. B. 25 mm langer    Begrenzungsbolzen   4. 



  Das Oberteil 2 hat in    seiner   Längsseite    eine   parallel zu seiner Achse verlaufende Vertiefung 9 zur Aufnahme der Münzen sowie des Gleitschiebers 3 mit Begrenzungsbolzen 5 und Zeiger 7, welcher    Gleit-      schieber   3 in einem Schlitz 10 geführt wird. 



  Der    Gleitschieber   3 weist einen Bolzen 5, einen zweiarmigen Bügel 11 mit Daumenplatte 6, zwei Federn 12, eine Gegenplatte 13 und zwei Schrauben 14 auf. 



  Der    Gleitschieber   3 wird durch einen leichten Druck auf die Daumenplatte 6 zur Einstellung auf den gewünschten Punkt der Skala 8, die sich auf der rechten Vorderseite des Münzrollers befindet, 

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 freigegeben und sitzt wieder fest, sobald der Druck mit dem Daumen aufhört. 



  Zum Herstellen von Münzrollen wird wie folgt vorgegangen: Der mit dem    Führungsbolzen   verbundene Zeiger 7    wird   auf den gewünschten Punkt der Skala 8 eingestellt. Das    Münzrollpapier   wird unter beide    Füh-      rungsbolzen   4 und 5    gelegt,   wobei die eine zum Kanal 9 parallele Seite des Papiers nur etwa 1-2 cm über den Rand des    Münzrollers   hinaussteht. Daraufhin wird das Geld eingesetzt, die gerade, nur wenig hinausstehende Seite des Münzpapiers um die Geldstücke gelegt und die Rolle mit der Handfläche so gedreht, dass sich das restliche Papier um die Rolle herumwickelt.

   Nun wird der bewegliche    Führungs-      bolzen   5 zurückgeschoben, der rechte Papierrand mit dem kleinen Finger eingedrückt, die Rolle zurückgeschoben und mit dem    Zeigefinger   der    linke   Papierrand eingedrückt. Dann wird die Rolle herausgenommen und die Papierränder fertig umgeschlagen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Münzroller zum Einrollen von Münzen mit Einstellmöglichkeit und Skala für genormte Abpackung, dadurch gekennzeichnet, dass er aus mindestens drei Teilen, nämlich einem Unterteil, einem Oberteil und einem Gleitschieber besteht und dass der Oberteil mit einer zu seiner Achse parallelen Vertiefung versehen ist, in der wiederum ein Schlitz zur Führung des Gleitschiebers angebracht ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Münzroller nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterteil auf der einen Seite mit Gummi beklebt ist und aus Sperrholz besteht. 2. Münzroller nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Unterteil aus Pressstoff besteht. 3.
    Münzroller nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil aus Stahlblech besteht. 4. Münzroller nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil aus einem Leichtmetall besteht. 5. Münzroller nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil aus einem Pressstoff besteht. 6. Münzroller nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberteil aus Holz besteht.
CH336213D 1955-05-17 1955-05-17 Münzroller CH336213A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH336213T 1955-05-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH336213A true CH336213A (de) 1959-02-15

Family

ID=4503848

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH336213D CH336213A (de) 1955-05-17 1955-05-17 Münzroller

Country Status (1)

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CH (1) CH336213A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2494467A1 (fr) * 1980-11-14 1982-05-21 Hercourt Roland Dispositif permettant le comptage des pieces de monnaie et des jetons et leur conditionnement en rouleaux

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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