CH337443A - Verpackungsgefäss - Google Patents

Verpackungsgefäss

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Publication number
CH337443A
CH337443A CH337443DA CH337443A CH 337443 A CH337443 A CH 337443A CH 337443D A CH337443D A CH 337443DA CH 337443 A CH337443 A CH 337443A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
vessel
jacket
apron
metal
reinforcement
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Muehlhoff Friedrich
Original Assignee
Mauser Kg
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Publication date
Application filed by Mauser Kg filed Critical Mauser Kg
Publication of CH337443A publication Critical patent/CH337443A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D3/00Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines
    • B65D3/22Rigid or semi-rigid containers having bodies or peripheral walls of curved or partially-curved cross-section made by winding or bending paper without folding along defined lines with double walls; with walls incorporating air-chambers; with walls made of laminated material

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packages (AREA)

Description


  
 



  Verpackungsgefäss
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verpackungsgefäss, dessen Gefässmantel aus nichtmetallenem Werkstoff besteht, während der fest mit dem Mantel verbundene Boden, der abnehmbare Deckel und eine Verstärkung der deckelseitigen Mündung des Gefässmantels aus Metall bestehen. Erfindungsgemäss ist der Boden auf der Innenseite mit einer im gleichen Arbeitsgang mit ihm am Mantel befestigen Abdekkung versehen und ist eine Schürze zur Abdeckung der Metall verstärkung der Gefässmündung gegen die Gefässinnenseite vorgesehen.



   Durch diese Abdeckungen, die eine Teilauskleidung des Gefässes bilden, wird vermieden, dass das Füllgut mit Metall in Berührung kommt. Es entfällt also die bei bekannten Gefässen übliche totale Schutzauskleidung.



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung veranschaulicht.



   Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch ein Verpakkungsgefäss mit ganz abnehmbarem Deckel, dessen Mantel 1 beispielsweise aus Pappe oder Holz und dessen Boden 2 und Deckel 3 aus Stahlblech besteht. Der Kopfrand des Mantels ist durch den Metallring 4 armiert und mit dem Mantelende so verrollt, dass ein Widerlager für den Spannring 5 entsteht, der anderseits den Deckelrand 6 erfasst und die Deckeldichtung 7 zum Anzug bringt. Der Boden 2 ist innen mit der Schutzabdeckung 8, beispielsweise aus Papier oder Kunststoff, versehen, wobei diese Abdeckung bei der Erstellung der Bodenfalzverbindung 9 in bekannter Weise mitverfalzt wird.



   Im Innern des Gefässmantels 1 ist entweder durch Unterstecken unter den Metallring 4 (gezeichnete Ausführung) oder durch Anleimen unterhalb des innern Schenkels dieses Ringes (nicht gezeichnete Ausführung) die Schürze 10 dicht abschliessend angebracht.



   Bei Ingebrauchnahme des Gefässes wird diese Schürze nach aussen gezogen und über den Kopfrand 11, der als Ringwiderlager dient, gelegt, wobei infolge der Vorspannung sich der Papierring oder Kunststoffring dicht schliessend von aussen gegen den Gefässmantel legt, wie aus Fig. 1 ersichtlich. Um dies zu erreichen, ist beispielsweise die Verwendung von vornehmlich Kreppapier zweckmässig. Nachdem der Deckel 3 innen mit der über den Rand 6 hinausgeführten Schutzabdeckung 12 versehen ist, erfolgt die Abdichtung zwischen dieser Schutzabdeckung und der über den Gefässrand 11 herausgezogenen Schürze 10 durch die Gefässdichtung 7, so dass das Füllgut nicht mit Metall in Berührung kommt.



   In Fig. 1 ist strichpunktiert dargestellt, wie die Schürze 10 vor   Verziehen    über den armierten Kopfrand in das Gefässinnere hineinragt, wobei die Schürze unter dem Ring 4 eingeklemmt ist.



   Fig. 2 zeigt eine vergrösserte Darstellung des Gefässrandes im Querschnitt.



   Fig. 3 zeigt den Querschnitt durch ein Verpakkungsgefäss ebenfalls mit dem Gefässmantel 1 aus Pappe oder Holz oder auch Kunststoff und dem Boden 2 aus Metall mit der Schutzabdeckung 8.



  Ausserdem besitzt das Gefäss auch hier den Metallring 4, der mit dem Gefässmantelende eingerollt das Ringwiderlager 11 ergibt. Es ist hier eine in das Gefässinnere ragende längere Schürze 13 vorgesehen, die   unterhalb    des Armierungsringes 4 dicht schlie ssend an der Verbindungsstelle 14 am Gefässmantel angeleimt ist. In diesem Zustand befindet sich die Schutzschürze 13 während der Nichtbenützung des Gefässes und bei dessen Leertransport. Soll das Gefäss gefüllt werden, wird die Schürze, wie in Fig. 4 gezeigt, nach oben ausgezogen, so dass das Füllgut nunmehr eingebracht werden kann. Anschliessend erfolgt das Verbinden wie bei einem Sack - wie  strichpunktiert in Fig. 4 dargestellt - und danach das Aufbringen des in diesem Fall nicht verkleideten metallenen Deckels 3 und der Verschluss des Gefässes mittels Spannring 5.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verpackungsgefäss, dessen Gefässmantel aus nichtmetallenem Werkstoff besteht, während der fest mit dem Mantel verbundene Boden, der abnehmbare Deckel und eine Verstärkung der deckelseitigen Mündung des Gefässmantels aus Metall bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden auf der Innenseite mit einer im gleichen Arbeitsgang mit ihm am Mantel befestigten Abdeckung versehen ist, und dass eine Schürze zur Abdeckung der Metallverstärkung der Gefässmündung gegen die Gefässinnenseite vorgesehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verpackungsgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzschürze (13) aus Krepp-Papier besteht, das unterhalb des in das Gefässinnere ragenden Teils der Kopfarmierung (4) mit dem Gefässmantel (1) verbunden ist, wobei durch Ausziehen der Schürze nach aussen die Kopfarmierung (4) aus Metall gegenüber dem Füllgut abschirmbar ist.
    2. Verpackungsgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzschürze (10) aus Kunststoff besteht und zwischen dem untern Rand des in das Gefässinnere ragenden Teils der Kopfarmierung (4) und dem Gefässmantel (1) eingeklemmt ist, wobei durch Ausziehen der Schürze nach aussen die Kopfarmierung (4) aus Metall gegen über dem Füllgut abschirmbar ist.
    3. Verpackungsgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzschürze (13) unterhalb des Kopfarmierungsringes (4) am Gefässmantel (1) dichtend angeleimt und so bemessen ist, dass sie vor dem Füllen des Gefässes nach aussen gezogen werden kann und nach Einbringen des Füllgutes eine sackartige dichtende Abschnürung zulässt, die das Füllgut gegenüber dem metallenen Deckel (3) abschirmt.
CH337443D 1954-03-12 1954-03-19 Verpackungsgefäss CH337443A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE337443X 1954-03-12

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CH337443A true CH337443A (de) 1959-03-31

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ID=6221478

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CH337443D CH337443A (de) 1954-03-12 1954-03-19 Verpackungsgefäss

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