CH337491A - Ozonisator - Google Patents

Ozonisator

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CH337491A
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Schmid Hans
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Schmid Hans
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B13/00Oxygen; Ozone; Oxides or hydroxides in general
    • C01B13/10Preparation of ozone
    • C01B13/11Preparation of ozone by electric discharge
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C01B2201/00Preparation of ozone by electrical discharge
    • C01B2201/20Electrodes used for obtaining electrical discharge
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C01B2201/00Preparation of ozone by electrical discharge
    • C01B2201/70Cooling of the discharger; Means for making cooling unnecessary
    • C01B2201/74Cooling of the discharger; Means for making cooling unnecessary by liquid
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Description


      Ozonisator       Die vorliegende Erfindung betrifft einen     Ozoni-          sator,    der gegenüber den bekannten     Ozonisatoren     eine wesentlich grössere Ausbeute ergibt.  



  Anhand der beiliegenden Zeichnung werden im  folgenden zwei Ausführungsbeispiele des Erfin  dungsgegenstandes beschrieben.  



       Fig.    1 stellt einen teilweisen Längsschnitt und  eine teilweise Draufsicht eines     Ozonisators    dar.  Die ganze Apparatur besteht mit Ausnahme der  elektrisch leitenden Teile aus Glas. Sie weist zwei  voneinander lösbare Teile auf, einen innern Teil 1  und einen äussern Teil 2. Der innere Teil 1 besitzt  zuoberst einen Ansaugstutzen 3, an den sich das  Rohr 4 anschliesst, das einen grösseren Durch  messer aufweist. Mit diesem Rohr 4 ist ein wei  teres Rohr 5 an den beiden Stellen 6 und 7 derart  unlösbar verschmolzen, dass ein     hohlzylinderförmiger     Raum 8 gebildet wird. Das Rohr 5 ist unten ab  geschlossen. Es enthält die erste Elektrode 9, die  satt in ihm sitzt und durch einen elektrischen Leiter  10, der einem Schwingbesen gleicht, zusätzlich fest  gehalten wird.

   Das untere Ende dieses Leiters 10  ist in das Rohr 5 eingeschmolzen und mit einer auf  dieses Rohr 5 aufgesteckten Kontakthülse 11 elek  trisch leitend verbunden. Das Rohrinnere ist durch  Löcher 12 mit dem Raum 8 verbunden. Aussen  auf dem Rohr 4 sitzt die zweite Elektrode 13, die  durch einen Draht 14 mit der Kontakthülse 15  elektrisch leitend verbunden ist. Dieser vorstehend  beschriebene innere Teil 1 steckt im äussern Teil 2,  der im wesentlichen aus einem teilweise doppel  wandigen Rohr 16 besteht. Das Rohr 16 besitzt  einen Anschluss 17 sowie die Doppelwand 26 mit  den beiden     Anschlussöffnungen    18 und 19.

   Zwei  Distanzringe 20 und 21 aus PVC halten die beiden  Teile 1 und 2 gegenseitig in der richtigen Lage,  während der sich zwischen ihnen befindende Raum    22 durch ein Schlauchstück 23 und eine Kittdich  tung 24 abgeschlossen wird.  



  Von den beiden Elektroden 9 und 13 besteht  die innere aus einer gewöhnlichen und die äussere  aus einer perforierten Metallfolie. Als Metall eignet  sich für alle leitenden     Bestandteile    besonders gut  Aluminium, da dieses vom Ozon nicht angegriffen  wird.  



  Der beschriebene     Ozonisator    arbeitet wie folgt:  Durch eine am Anschluss 17 angeordnete Pumpe  (zum Beispiel eine     Wasserstrahlpumpe)    wird das  mit Ozon anzureichernde Gas (Luft oder Sauer  stoff) durch den     Ozonisator        hindurchgesogen.    Na  türlich könnte es auch unter geringem Überdruck  durch den Ansaugstutzen 3 eingeblasen werden.  Von diesem strömt es durch das Rohr 5 und tritt  durch die Löcher 12 in den Entladungsraum 8 ein,  den es durch die Löcher 25 wieder verlässt. Im  Rohr 22 wird es durch ein in der Doppelwandung  26 strömendes Kühlmittel gekühlt. Als Kühlmittel,  das durch die Öffnung 18 eintritt und die Wan  dung durch die Öffnung 19 wieder verlässt, kann  Luft oder Wasser verwendet werden.

   Aus dem  Kühlraum 22 gelangt das mit Ozon angereicherte  Gas zum Anschluss 17.  



  An die beiden Kontakthülsen 11 und 15 wird  die zur Aufrechterhaltung der das Ozon bildenden  Gasentladung nötige Spannung angelegt. Es kann  das zum Beispiel eine Wechselspannung von  12 000 Volt sein.  



  Die     Fig.2    der Zeichnung zeigt ein weiteres  Ausführungsbeispiel der Erfindung. Die unverän  derten Teile sind mit denselben Bezugszeichen ver  sehen wie in der     Fig.    1, während den geänderten  Teilen ein  a  angefügt worden ist. Wie man aus  der Zeichnung ersehen kann, ist der elektrische  Leiter 10a mit der Kontakthülse     lla    verbunden,      die nun am     obern    Ende des     Ozonisators    sitzt.  Der Ansaugstutzen 3a ist daher seitlich am innern  Teil 1,     ungefähr    symmetrisch zur Kontakthülse 15a  angeordnet. Die Wirkungsweise dieses Ausführungs  beispiels entspricht der vorstehend beschriebenen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Ozonisator zur Bildung und Anreicherung von Ozon in einem durch ihn hindurchströmenden Gas mit zwei Elektroden, dadurch gekennzeichnet, dass er zwei hohle, ineinandersteckende, voneinander trennbare Glasteile aufweist, von denen der Innere auf einem Teil seiner Länge eine Doppelwand be sitzt, auf welcher innen die eine und aussen die andere Elektrode angebracht ist, wobei die beiden Wände derart mit Löchern versehen sind, dass das dem innern Glaskörper durch eine Einström- öffnung zuströmende Gas an der innern Elektrode vorbei,
    dann in entgegengesetzter Richtung zwi schen den beiden Wänden und dann in der ur sprünglichen Richtung zwischen den beiden Glas- teilen an der zweiten Elektrode vorbeiströmen muss, und weiters dadurch gekennzeichnet, dass die innere Elektrode aus einer Metallfolie und die äussere aus einer perforierten Metallfolie besteht. UNTERANSPRÜCHE 1. Ozonisator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenelektrode ein Metall zylinder ist, der durch eine federnde Zuleitung an die Doppelwand gedrückt wird.
    2. Ozonisator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die äussere Elektrode ein Me tallzylinder ist, der satt auf der Doppelwand sitzt. 3. Ozonisator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Glasteile durch Dichtungsmittel miteinander verbunden sind. 4. Ozonisator nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Glasteil mindestens im Bereich der Elektroden eine Doppelwand für ein durchströmendes Kühlmedium aufweist.
CH337491D 1955-11-23 1955-11-23 Ozonisator CH337491A (de)

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ID=4504325

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CH337491D CH337491A (de) 1955-11-23 1955-11-23 Ozonisator

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