CH337738A - Vorrichtung zum Parkieren von Fahrrädern - Google Patents

Vorrichtung zum Parkieren von Fahrrädern

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Publication number
CH337738A
CH337738A CH337738DA CH337738A CH 337738 A CH337738 A CH 337738A CH 337738D A CH337738D A CH 337738DA CH 337738 A CH337738 A CH 337738A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bicycle
handlebars
hook
handlebar
dependent
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Groenendal Ubbo
Original Assignee
Wilhelm Groenendal Ubbo
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Groenendal Ubbo filed Critical Wilhelm Groenendal Ubbo
Publication of CH337738A publication Critical patent/CH337738A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62HCYCLE STANDS; SUPPORTS OR HOLDERS FOR PARKING OR STORING CYCLES; APPLIANCES PREVENTING OR INDICATING UNAUTHORIZED USE OR THEFT OF CYCLES; LOCKS INTEGRAL WITH CYCLES; DEVICES FOR LEARNING TO RIDE CYCLES
    • B62H3/00Separate supports or holders for parking or storing cycles
    • B62H3/12Hanging-up devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Steering Devices For Bicycles And Motorcycles (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Parkieren von Fahrrädern    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung zum Parkieren von Fahrrädern.  



  Es sind Vorrichtungen zum Parkieren von Fahr  rädern bekannt, bei welchen die Reifen von     Vor-          der-    und Hinterrad des Fahrrades in Kufen mit  U-förmigem Querschnitt eingestellt werden, welche  in lotrechten Ebenen liegen.  



  Der     Hinterradreifen    befindet sich dabei teilweise  in einem untern, nach oben offenen, bogenförmigen  Teil der Kufe, von dessen hinterem Ende aus die  Kufe schräg nach hinten und oben ansteigt und  oben in einem bogenförmigen, zur Aufnahme eines  Teils des Vorderradreifens dienenden Teil endet.  



  Zum Parkieren eines Fahrrades muss bei einer  solchen Vorrichtung dasselbe angehoben und mit  dem     Hinterradreifen    in den untern bogenförmigen  Teil der Kufe eingestellt werden, wobei das Fahr  rad so gehalten werden muss, dass das Vorderrad  über dem Hinterrad liegt. Dieses Anheben des Fahr  rades erfordert eine ziemliche Kraftanstrengung,  welche Kindern und Frauen das Parkieren stark  erschwert.  



  Bei andern bekannten     Fahrradparkiervorrichtun-          gen    sind Haken vorgesehen, die auf solcher Höhe  über dem Boden angebracht sind, dass ein mittels  der Felge an diesem Haken aufgehängtes Fahrrad  frei in der Luft hängt. Der bereits erwähnte Nach  teil des     Hebens    des ganzen Fahrrades beim Par  kieren besteht auch hier, aber noch mit der zu  sätzlichen Schwierigkeit, dass die Vorderradfelge in  den Haken einzuhängen ist.  



  Ein Vorteil dieser bekannten Vorrichtungen be  steht darin, dass das Fahrrad weniger Platz bean  sprucht, als wenn es auf beiden Rädern stehend in  einer Klammer, einem Rechen oder dem Schlitz  in einem Block gehalten ist.    Die Erfindung bezweckt, eine- Vorrichtung zum  Parkieren von Fahrrädern zu schaffen, bei welcher  unter Beibehaltung des erwähnten Vorteils des ge  ringeren Platzbedarfes, die angeführten Nachteile  weitgehend behoben sind.  



  Bei der Vorrichtung gemäss der Erfindung reicht  der Haken bis etwa zur Höhe der Lenkstange des  mit seinen Rädern auf dem Boden stehenden Fahr  rades herab und sitzt am freien Ende eines Lenkers,  der in lotrechter Ebene schwenkbar an einem dar  über liegenden ortsfesten Halter hängt, und in dem  Raum, der sich von unterhalb des Lenkerhalters in  Richtung nach dem Vorderrad des auf dem Boden  stehenden Fahrrades hin erstreckt, ist auf dem  Boden eine Haltevorrichtung für das Hinterrad des  Fahrrades angebracht, so dass das Fahrrad nach  Einhängen seiner Lenkstange in den Haken durch  Schieben des Hinterrades nach vorn in die auf  rechte Lage gebracht wird, in der     Vorder-    und  Hinterrad etwa     übereinanderliegen.     



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  einer Vorrichtung gemäss der Erfindung dargestellt,  und zwar zeigt:       Fig.    1 eine Seitenansicht der Vorrichtung und       Fig.    2 eine Einzelheit der Vorrichtung in grösse  rem Massstab.  



  Die gezeichnete Vorrichtung weist Lenker 1 auf,  die an einer horizontalen Achse 2 schwenkbar an  geordnet sind.  



  Die Achse 2 selbst ist an einem Träger 3 für  ein Schutzdach 4, mittels am Träger 3 festgeschweiss  ten Laschen 5 gehalten.  



  Die Lenker 1 sind     einerends    an einem Lager  teil 6, bestehend aus einem auf die Achse 2 aufge  schobenen Rohrstück, festgeschweisst und auf diese  Weise nur in einer lotrechten Ebene verschwenk-      bar. Das freie Ende der Lenker trägt einen Gabel  haken 7.  



  Unterhalb der Achse 2 sind auf dem Boden zwei  Schienen 8 und 9,     parallel    zur Achse 2 verlau  fend, angebracht.  



  Zum Parkieren eines Fahrrades in der beschrie  benen Vorrichtung wird die     Lenkstange    so am  Gabelhaken 7 eingehängt, dass von den beiden Ar  men des Gabelhakens je einer auf einer der beiden  Seiten des     Vörderradgabelrohres    liegt.  



  Wird hierauf das Fahrrad nach vorn geschoben,  so wird der Lenker 1 nach oben     verschwenkt    und  dabei das Vorderrad angehoben. Durch Einstellen  des Hinterrades des Fahrrades zwischen die als  Anschläge dienenden Schienen 8 und 9 wird das  Fahrrad in seiner     Parkierungslage    gehalten.  



  Die Schiene 9 kann auch weggelassen und nur  die Schiene 8 als Anschlag verwendet werden.  Um bei dicht nebeneinander zu parkierenden       Fahrrädern    zu     verhindern,    dass die Lenkstangen sich  gegenseitig stören, sind     nebeneinanderliegende    Len  ker 1 abwechselnd länger und kürzer.  



  Es könnten aber auch zwei getrennte Achsen 2  senkrecht übereinander oder dabei seitlich etwas  gegeneinander versetzt vorgesehen sein, wobei Len  ker gleicher Länge abwechselnd an der einen und  an der andern Achse schwenkbar gelagert sind.  Diese Anordnung ergibt ebenfalls die Möglichkeit,  dass die Lenkstangen     benachbart    parkierter Fahrräder  einander nicht stören, wenn diese Räder möglichst  nahe nebeneinander     parkiert    werden sollen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Parkieren von Fahrrädern, bei der das Fahrrad mit seiner Lenkstange an einem Haken aufhängbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Haken bis etwa zur Höhe der Lenkstange des mit seinen Rädern auf dem Boden stehenden Fahr rades herabreicht und am freien Ende eines Len kers sitzt, der in lotrechter Ebene schwenkbar an einem darüber liegenden ortsfesten Halter hängt, und dass in dem Raum, der sich von unterhalb des Lenkerhalters in Richtung nach dem Vorderrad des auf dem Boden stehenden Fahrrades hin erstreckt, auf dem Boden eine Haltevorrichtung über das Hinterrad des Fahrrades angebracht ist, so dass das Fahrrad nach Einhängen seiner Lenkstange in den Haken durch Schieben des Hinterrades nach vorn in die aufrechte Lage gebracht wird,
    in der Vorder- und Hinterrad etwa übereinanderliegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, mit meh reren, in parallelen, lotrechten Ebenen verschwenk- baren Lenkern, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenker am freien Ende einen Gabelhaken tragen, von dem je ein Arm auf einer der beiden Seiten neben dem Vorderradgabelrohr am Lenker des zu parkierenden Fahrrades einhängbar ist. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Reihe nebeneinander liegende Lenker abwechselnd verschiedene Länge besitzen. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Lenker an seinem, dem Gabelhaken gegenüberliegenden Ende einen Lager teil aufweist, mit welchem er um eine horizontale Achse schwenkbar gelagert ist. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerteil aus einer rohr- förmigen Büchse besteht, wobei die Büchsen neben einanderliegender Lenker auf einer gemeinsamen Achse aufgeschoben sind. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass nebeneinanderliegende Lenker gleicher Länge mit ihren Lagerteilen auf zwei par allel zueinander verlaufenden, mindestens annähernd senkrecht untereinanderliegend angeordneten Achsen schwenkbar gelagert sind. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Haltevorrichtung eine par allel zur Schwenkachse der Lenker verlaufende Stange vorgesehen ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Haltevorrichtung zwei zu einander und zur Schwenkachse der Lenker parallel verlaufende Stangen vorgesehen sind.
CH337738D 1955-04-12 1955-04-12 Vorrichtung zum Parkieren von Fahrrädern CH337738A (de)

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CH337738T 1955-04-12

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ID=4504396

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CH337738D CH337738A (de) 1955-04-12 1955-04-12 Vorrichtung zum Parkieren von Fahrrädern

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL7416689A (nl) * 1973-12-20 1975-06-24 Falco Bv Inrichting voor het opbergen van rijwielen.

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL7416689A (nl) * 1973-12-20 1975-06-24 Falco Bv Inrichting voor het opbergen van rijwielen.

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