CH337876A - Verfahren zum Überwachen des Betriebes eines Impulsgenerators - Google Patents

Verfahren zum Überwachen des Betriebes eines Impulsgenerators

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CH337876A
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Weill Camille
Hannigsberg Claude
Helmut Adelaar Hans
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • HELECTRICITY
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    • HELECTRICITY
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Description


  Verfahren zum Überwachen des Betriebes eines Impulsgenerators    Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren  zum Überwachen des Betriebes eines     Impulsgenera-          tors    und eine Schaltung zur Durchführung dieses  Verfahrens.  



  Im belgischen Patent Nr. 504604 ist eine     Impuls-          generatoreinrichtung    beschrieben, in welcher sämt  liche zur Impulserzeugung     benötigten    Stromkreise  im Doppel vorhanden sind. Dies ist wichtig, wenn  man keinen Unterbruch in der Verteilung der erzeug  ten Impulse zulassen kann, da ein Fehler in einem  Stromkreis nicht zu einem Unterbruch der Impuls  lieferung führt, wenn beide identische Hälften des  Generators die Belastung normalerweise mit der  Hälfte der nötigen Leistung beliefern.

   Nur im Falle  eines Fehlers in einer Hälfte der Apparatur wird  diese Hälfte von der gemeinsamen Belastung abge  schaltet, während die andere Hälfte die volle Lei  stung an die gemeinsame Belastung abgibt, und zwar  während der Zeit, welche nötig ist, um die von  einem Fehler befallene Hälfte zu reparieren oder  durch eine Ersatzschaltung zu ersetzen.  



  Der wesentliche Teil jeder Hälfte der Generator  ausrüstung ist ein     Hauptoszillator,    welcher Impulse  mit der Periode T erzeugt, welche Impulse ihrerseits  dazu verwendet werden, eine Anzahl verschiedener  Hilfsimpulse zu erzeugen. Es ist daher wichtig, dass  ein Fehler in der Schaltung eines     Hauptoszillators     unmittelbar festgestellt wird, so dass diese Schaltung  von der gemeinsamen Belastung abgeschaltet werden  kann, bevor der Fehler irgendeinen unerwünschten  Einfluss auf die Form der Impulse ausüben kann,  welche weiterhin durch den andern     Hauptoszillator     geliefert werden.

   Eine Möglichkeit zur Feststellung  eines Fehlers besteht darin, die von beiden Haupt  oszillatoren gelieferten Impulse ständig miteinander  zu vergleichen und einen Steuerstromkreis zu beein-         flussen,    wenn eine Ungleichheit zwischen den ver  glichenen Impulsen auftritt.  



  Eine Steuerschaltung der vorerwähnten Art, wel  che im wesentlichen eine     Potential-Vergleichsvorrich-          tung    ist, bildet den Gegenstand des belgischen Paten  tes Nr. 504605. Sie besteht aus einer Vorrichtung  mit drei stabilen elektrischen Zuständen. Ein stabiler  Zustand entspricht dem normalen Betriebszustand, in  welchem von beiden     Oszillatoren    identische Impulse  abgegeben werden. Der zweite stabile Zustand ent  spricht dem Fall, wo ein Impuls vom ersten     Oszilla-          tor    und gleichzeitig kein Impuls vom zweiten     Oszil-          lator    geliefert wird, während der dritte stabile Zu  stand dem umgekehrten Fall entspricht.

   Dabei sind  die Verhältnisse so, dass eine solche Vergleichsvor  richtung, die sich bei gleichen Ausgangssignalen der  beiden     Oszillatoren    im Normalzustand befindet, in  diesem Zustand verbleibt, wenn beide     Oszillatoren     genau im gleichen Zeitpunkt ausfallen, da in letzte  rem Falle ihre Ausgangssignale weiterhin überein  stimmen. Eine derartige Möglichkeit liegt jedoch so  fern, dass die Einrichtung in dieser Beziehung als  absolut zufriedenstellend zu betrachten ist. Wenn  beide     Oszillatoren    gleichzeitig ausfallen, so ist dies  praktisch dem Ausfall der gemeinsamen Speisung  zuzuschreiben, welcher sich durch andere über  wachungsmittel feststellen lässt.  



  Die vorstehend kurz beschriebene Vergleichs  vorrichtung hat jedoch den folgenden Nachteil:  Wenn infolge eines Fehlers in einer     Oszillator-          schaltung    die durch diesen     Oszillator    gelieferten Im  pulse länger werden als die durch den zweiten     Oszil-          lator    gelieferten Impulse, kann man veranlassen, dass  die Vergleichsvorrichtung in einen ihrer Arbeitszu  stände übergeht, wodurch angezeigt wird, dass der  erste     Oszillator    von einem Fehler befallen ist, und      einen Alarm auslösen und ferner die Abschaltung des  defekten     Oszillators    von der gemeinsamen Bela  stung bewirken.

   Wenn jedoch ein Fehler in der  zweiten     Oszillatorschaltung    auftritt, welcher sich der  art auswirkt, dass die Länge der durch diesen     Oszil-          lator        gelieferten    Impulse kürzer wird, verhält sich die       Vergleichsvorrichtung    genau gleich wie im zuerst  erwähnten Fall, da sie nicht unterscheiden kann  zwischen der Tatsache, dass ein Impuls länger als  der andere ist und der Tatsache, dass der andere  Impuls kürzer als der erstgenannte Impuls ist. Da  durch würde also der erste     Oszillator    ausser Betrieb  genommen, obwohl es der zweite     Oszillator    ist, der  von einem     Fehler    befallen worden ist.  



  Ein Zweck der     Erfindung    besteht darin, eine       Impuls-Vergleichsvorrichtung    mit zwei Eingängen  und zwei Arbeitszuständen, von denen einer der An  wesenheit eines Impulses am ersten Eingang und der  Abwesenheit eines Impulses am zweiten Eingang  und der zweite Arbeitszustand der Anwesenheit eines  Impulses am zweiten Eingang und der Abwesenheit  eines Impulses am ersten Eingang entspricht, als       Röhrensteuermittel    für zwei identische     Impulsoszüla-          toren    derart zu verwenden,

   dass Längenänderungen  der durch einen     Oszillator    gelieferten Impulse in  beiden Richtungen einschliesslich des vollständigen  Verschwindens der genannten Impulse     immer    zur  Folge haben, dass die Vergleichsvorrichtung in einen  bestimmten Arbeitszustand übergeführt wird, die  ausschliesslich einen Fehler in demjenigen     Oszillator     anzeigt, welcher Impulse von abnormaler Länge  liefert.  



  Die Erfindung betrifft ein     Verfahren    zum über  wachen des Betriebes eines aus zwei identischen       Hälften    bestehenden Impulsgenerators, welche Hälf  ten je einen     Impulsoszillator    aufweisen, welche     Oszil-          latoren    identisch sind und normalerweise simultane  und identische Impulse liefern, wobei die Vorder  kanten der Impulse gegenseitig synchronisiert sind.

    Dieses Verfahren zeichnet sich erfindungsgemäss da  durch aus, dass man für jeden Impuls des einen     Os-          zillators    einen Steuerimpuls erzeugt, dessen Vorder  kante mit Hilfe der Hinterkante des entsprechenden       Oszillatorimpulses    erzeugt wird und dessen Hinter  kante von der Vorderkante des nachfolgenden Im  pulses des andern     Oszillators    erzeugt wird, dass man  weiter für jeden Impuls des andern     Oszillators    in  gleicher     Weise    einen Steuerimpuls erzeugt, dass man       ferner    die so erzeugten Steuerimpulse einer Impuls  vergleichsvorrichtung zuführt,

   die sich normalerweise  im Ruhezustand befindet und in einen ersten oder  zweiten Arbeitszustand übergeführt wird, wenn ein  Impuls an ihrem ersten Eingang auftritt, ohne dass  gleichzeitig ein Impuls an ihrem zweiten Eingang  auftritt oder umgekehrt, das Ganze derart,     dass    eine  Längenzunahme oder     Längenabnahme    oder das Aus  bleiben eines der genannten normalerweise simulta  nen und identischen Impulse zur Folge hat, dass der  dem andern der normalerweise simultanen und iden  tischen Impulse entsprechende Steuerimpuls bei Ab-         wesenheit    des andern Steuerimpulses an die Ver  gleichsvorrichtung gelangt, wodurch letztere in den  Arbeitszustand übergeführt wird, welcher die defekte  Hälfte des Impulsgenerators kennzeichnet.  



  Nachstehend wird die Erfindung anhand von  Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die  beiliegende Zeichnung, näher erläutert.  



  In der Zeichnung zeigt:  die     Fig.    1 verschiedene Impulszüge zur Erläute  rung eines ersten Beispiels des erfindungsgemässen  Verfahrens,  die     Fig.    2 ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel  der erfindungsgemässen Steuerschaltung in Block  form,  die     Fig.    3 verschiedene Impulszüge zur Erläute  rung der Arbeitsweise der Schaltung nach     Fig.    2 und  die     Fig.    4 ein Blockschema zur Erläuterung der  Art und Weise, wie die Einrichtung nach     Fig.    2  in eine     Impulsverteilerschaltung    eingefügt werden  kann.  



  In der     Fig.    1 stellen     PaU    und     Pa."    die Impuls  züge dar, die von zwei identischen     Impulsoszillatoren     geliefert werden. Die Impulse     sind    als positive Im  pulse mit der Dauer t und einer Wiederholungs  periode T dargestellt. Normalerweise fallen die Im  pulse beider Impulszüge jederzeit zusammen. Die  beiden     Oszillatoren    sind gegenseitig synchronisiert,  wie dies schematisch durch die Verbindungslinie 1  zwischen den positiv gerichteten bzw. aufsteigenden  Flanken der Impulse     Pall    und     Pa21    schematisch zum       Ausdruck    kommt.

   Die Verbindungslinien 2 und 3  zwischen der negativ gerichteten, das heisst abfallen  den Flanke des Impulses     Pa"    und der aufsteigenden  Flanke des Impulses     Pbll    einerseits und der abfallen  den Flanke des Impulses     Pa21    und der aufsteigenden  Flanke des Impulses     Pb"    anderseits sollen anzeigen,  dass das Ende des Impulses     Pell    das Auftreten eines  Steuerimpulses     Pb"    zur Folge hat, welcher ebenfalls  positiv ist, und dass weiter das Ende des Impulses       Pa=1    das Auftreten eines positiven Steuerimpulses       Pb,l    zur Folge hat.

   Die Verbindungslinien 4 und 5  sollen anzeigen, dass die aufsteigende Flanke eines  Impulses     Pal1    die Beendigung des Impulses     Pb21     zur Folge hat, während die aufsteigende Flanke des  Impulses     Pa21    die Beendigung des Impulses     Pbll     zur Folge hat.  



  Auf diese Weise werden Steuerimpulse     Pbll    und       Pb21    erzeugt, welche als Eingangssignale für eine       Impulsvergleichsvorrichtung    mit drei stabilen Zu  ständen von der im belgischen Patent Nr. 504605  beschriebenen Art verwendet werden können.

   Wenn  beispielsweise die Länge des Impulses     Pall    zunimmt,  ergibt sich eine Verminderung der Länge des Steuer  impulses     Pbll,    und es tritt eine Zeitspanne auf, wäh  rend welcher ein Impuls     Pb."l    nicht mit einem Im  puls     Pbll    zusammenfällt, wodurch die     Impulsver-          gleichsvorrichtung    eine Anzeige liefert, dass der Im  puls     Pall    eine unrichtige Länge aufweist.

   Wenn  anderseits der Impuls     Pall    vollständig verschwindet,  so verschwindet auch der entsprechende Impuls     Pblv         wobei die     Impulsvergleichsvorrichtung    in der glei  chen Weise reagiert und damit das Verschwinden  des Impulses     Pall    anzeigt.  



  Die die Steuerimpulse     Pbll    und     Pbzl    erzeugenden  Vorrichtungen können bistabile Vorrichtungen oder  monostabile Vorrichtungen mit einer natürlichen  Periode sein, welche grösser als T ist. Wenn im letzt  genannten Fall beispielsweise ein Impuls     Pall    ver  schwindet, so verschwindet auch der entsprechende  Steuerimpuls     Pbll,    aber das Fehlen des Impulses       Pall    hat auch zur Wirkung, dass der Steuerimpuls       Pb21    während einer Zeitspanne andauert, welche  grösser als<I>T -t</I> ist, wodurch die Impulsvergleichs  vorrichtung auf die richtige Art reagieren kann.  



  Die Vorrichtungen zur Erzeugung der Steuer  impulse     Pb"    und     Pb"        können    auch monostabile  Vorrichtungen mit einer natürlichen Periode kleiner  als T sein, wenn die Verbindungen 4 und 5 nicht  verwendet werden.  



  Man erkennt, dass den vorstehenden Ausführun  gen die Annahme zu Grunde liegt, dass, wenn ein  Impuls, wie z. B.     Pal1    verschwindet, dieser Impuls  rasch und vollständig     abklingt,    das heisst, dass zu  nächst noch ein normaler Impuls     Pall    auftritt, dass  aber kein nachfolgender Impuls vorhanden ist. Dies  trifft nun in der Praxis nicht immer zu und gelegent  lich zeigt es sich, dass, wenn ein durch einen Haupt  oszillator erzeugter Impuls     Pa"    verschwindet, dieses  Verschwinden mit einer allmählichen Abnahme der  Impulslänge verbunden ist, die normalerweise gleich  t ist.

   In einem solchen Falle wäre der Anfang des  entsprechenden Steuerimpulses     Pbl1    nach links ver  schoben, während der Steuerimpuls     Pb21    normal  bleiben würde. Dadurch würde die Vergleichsvor  richtung derart reagieren, dass sie eine unrichtige  Länge des Impulses     Pa21    anzeigt. Um dies zu verhin  dern, kann man in der Vergleichsvorrichtung eine  Verzögerungsvorrichtung vorsehen, dank welcher die  Vergleichsvorrichtung auf eine Ungleichheit zwischen  den an ihren beiden Eingängen vorhandenen Impul  sen während einer Zeit t nicht ansprechen kann,  wobei die Zeit t wie ersichtlich gleich der Dauer der  Impulse     Pall    und     Pa21    ist.

   Bei der im belgischen  Patent Nr. 504605 beschriebenen Vergleichsvorrich  tung kann die vorerwähnte Verzögerung in zweck  mässiger und bequemer Weise dadurch erzielt wer  den, dass ein     Kondensator    über einen der zwei  Widerstände geschaltet wird, welche als     Potentio-          tneter    zur Erzeugung der     Vorspannung    für das  Steuergitter einer Gasröhre bezüglich deren     Kathode     verwendet werden.

   Wenn dann ein Impuls am Steuer  gitter auftritt, ist er nicht sofort in der Lage, das     Steuer-          gitterpotential    zu ändern,, wodurch die Röhre nicht un  mittelbar ionisiert werden kann, wenn nicht ein ent  sprechender Impuls gleicher Polarität an der Kathode  der Röhre vorhanden ist. Das bedeutet, dass im Fall  einer Verringerung der Impulslänge der Impuls     Pall     im Zeitpunkt, wo das Gitterpotential durch den Im  puls     Pb,    geändert worden ist, welcher bezüglich dem  Impuls     Pb21    zeitlich voreilt, der letztgenannte Impuls    an der Kathode angekommen ist und damit die     Ioni-          sierung    der Röhre verhindert.

   Sobald jedoch der Im  puls     Pa"    vollständig verschwunden ist, wird der ent  sprechende Steuerimpuls     Pbll    nicht mehr abgegeben,  so dass die Vergleichsvorrichtung in richtiger Weise  reagieren kann.  



  Eine solche Anordnung ist unter der Voraus  setzung zufriedenstellend, dass, wenn ein Impuls wie       Pal1    seine Länge zu verringern beginnt, diese Ver  ringerung rasch zu einem vollständigen Verschwin  den des Impulses führt. Falls die Impulslänge z. B.  auf den halben Wert vermindert wird und auf dieser  Länge bleibt, würde die Vergleichsvorrichtung in  folge der Verzögerung t nicht in unrichtiger Art und  Weise reagieren, aber sie würde anderseits auch  nicht derart reagieren, dass sie die abnormale Län  genverminderung des Impulses     Pall    anzeigt. Die zu  sätzlichen Steuerimpulse     Pbl2    und     Pb"    gestatten,  dieser Möglichkeit Rechnung zu tragen.  



  Die Impulse     Pb12    und     Pb"    werden durch mono  stabile Vorrichtungen erzeugt, welche einen Impuls  erzeugen, der zu gleicher Zeit beginnt, wie die ent  sprechenden Impulse     Pal1    und     Pa21.    Dies ist in       Fig.    1 schematisch durch die Verbindungslinien 6  und 7 zum Ausdruck gebracht.

   Die natürliche  Periode dieser monostabilen Vorrichtungen ist so  bemessen, dass sie gleich der normalen Dauer t der  Impulse     Pall    und     Pa21    ist, und durch die Hinter  flanken der positiven     Hilfssteuerimpulse        Pbl2    und       Pb",    werden dann die Steuerimpulse     Pb"    bzw.     Pb2l     eingeleitet. Diese Steuerungen, welche Torsteuerun  gen sind, sind in der     Fig.    1 durch die Verbindungs  linien 8 und 9 dargestellt, welche zu den Verbin  dungslinien 2 und 3 führen.

   Wenn mit einer solchen  zusätzlichen Steuerung beispielsweise ein Impuls     Pa"     in seiner Länge verringert wird, versucht dessen Hin  terflanke den Steuerimpuls     Pbl1    zu erzeugen, was  jedoch nicht gelingt, da keine koinzidierende Hinter  flanke des     Hilfssteuerimpulses        Pbl,    vorhanden ist,  welcher     zur    Erzeugung eines Impulses     Pb"    nötig ist.  Daher verschwindet der letztgenannte Impuls, und  die     Vergleichsvorrichtung    reagiert richtig und zeigt  an; dass der Impuls     Pall    fehlerhaft ist. Zudem ver  hindert der     Hilfssteuerimpuls,    z.

   B.     Pbl2,    die Erzeu  gung des Steuerimpulses     Pb",    auch dann, wenn die  Impulslänge von     Pall    über ihren normalen Wert er  höht wird, da auch in diesem Fall die Hinterflanke  des Impulses     Pall    nicht mit der     Hinterflanke    des       Hilfssteuerimpulses        Pbl,        koindiziert.    Dies ist im  Falle einer     Impulsvergleichsvorrichtung    von Vorteil,  welche wie oben erwähnt, nach Ablauf der Zeit t  reagiert, da die     Impulsvergleichsvorrichtung    sofort  reagiert, wenn der Impuls     Pal1    die Dauer<I>t</I> über  schreitet,

   während ohne die     Hilfssteuerimpulse        Pb12     und     Pb",    die     Vergleichsvorrichtung    nur dann reagie  ren kann, wenn die Impulse     Pall    und     Pa21    eine Länge  2 t erreichen.  



  Wenn ein Fehler in den die Steuerimpulse     Pbl1     und     Pb"    erzeugenden Vorrichtungen auftritt, hat die  Abwesenheit eines dieser Impulse zur Folge, dass die           Impulsvergleichsvorrichtung    in richtiger Weise       reagiert,    um den Fehler anzuzeigen.  



  Wenn ein Fehler     in    den die     Hilfssteuerimpulse          Pb12    und     Pb"    erzeugenden monostabilen Vorrich  tungen     auftritt,    und zwar unabhängig davon, ob es  sich um eine Verminderung oder Erhöhung der nor  malen Länge dieser Impulse handelt, sind die Hinter  flanken dieser Impulse nicht in der Lage, ihre Durch  lasswirkung im richtigen Zeitpunkt auszuüben, und  die entsprechenden Steuerimpulse     Pb"    oder     Pb"     werden nicht erzeugt, so dass die     Impulsvergleichs-          vorrichtung        derart    reagiert,

   dass sie einen Fehler in  der richtigen Hälfte der in Frage kommenden Strom  kreise     anzeigt.     



  In jedem Fall bewirkt die Reaktion der Ver  gleichsvorrichtung     eine    Potentialänderung an einer  von zwei Stellen der Schaltung, welche Potential  änderung in üblicher Weise dazu     verwendet    wird,  sofort alle     Impulserzeugungs-Stromkreise    in der  Hälfte der Einrichtung, welche als fehlerhaft befun  den worden ist, zu sperren.

   Diese Sperrung, die sich       zweckmässigerweise    durch     Vorspannung    der Gitter  Kathodenkreise zweckmässig gewählter Röhren über  den Sperrpunkt hinaus bewerkstelligen lässt, erfolgt  elektronisch und daher praktisch     trägheitslos,    wo  durch die defekte Hälfte der Schaltung innerhalb  der Zeitspanne von weniger als T     gesperrt    wird.  



  Die     Fig.    2 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Er  findungsgegenstandes in schematischer Form. Dabei  ist nur eine Hälfte eines Impulsgenerators dargestellt,  welcher in erster Linie dazu     bestimmt    ist, Auslöse  impulse mit der Periode T zu liefern, welche dazu  verwendet werden, um Impulsverteiler der Ring  zählerart zu treiben, welch letztere Reihen von Im  pulsrastern abgeben, wobei jeder Raster in vorge  gebener Phasenbeziehung zu den andern Rastern  steht. Diese Impulsraster können verwendet wer  den, um statische Schaltvorrichtungen (welche z. B.  Gleichrichter verwenden) zu steuern, in welchen  Verbindungen zwischen einem gemeinsamen Eingang  und einem einer     Anzahl    von Ausgängen auf einer       Multiplexbasis    herzustellen sind.  



  In der     Fig.    2 ist deshalb nur eine Hälfte des  Impulsgenerators dargestellt, da die andere     Hälfte     genau gleich der dargestellten Hälfte ist. Die strich  punktierte Linie am linken Ende der     Fig.    2 deutet  an, dass jenseits dieser Linie genau gleiche Strom  kreise vorhanden- sind, wie auf der rechten Seite  der Figur, wobei die Stromkreise beiderseitig der  erwähnten     Linie    symmetrisch angeordnet sind.  



  Das wesentliche Element jeder Impulsgenerator  hälfte ist der     Impulsoszillator        OSC,    welcher positive  Impulse abgibt, die in der     Fig.    3 mit     Pal,    bezeich  net sind. Um zu präzisieren, soll angenommen wer  den, dass diese Impulse je eine Länge von 25  haben und in regelmässigen Abständen von 200  auftreten. Der erwähnte Generator sollte selbst an  laufen und im Betrieb ausserordentlich stabil sein.

    Ein derartiger an sich bekannter Generator kann bei  spielsweise aus zwei Röhren mit gegenseitigen Ano-         den-Gitterverbindungen    und einem zwischen den  Anodenkreisen der beiden Röhren liegenden     Anti-          resonanzkreis    bestehen, welcher auf 5     kHz    abge  stimmt ist. Die Schaltung ist so ausgebildet, dass die  Impulse an der Kathode einer der Röhren abgenom  men werden können, das heisst an einer Stelle, die  dem Punkt     P1    in     Fig.    2 entspricht.  



  Diese Impulse gelangen an den Eingang eines  Verstärkers     AMPI,    welcher nicht weiter zu beschrei  ben ist, da er von üblichem     Aufbau    sein kann und  beispielsweise eine einzelne Triode besitzt, die mit  dem Punkt     P,    verbunden ist. Die am Punkt     PZ    vor  handenen Impulse sind daher identisch mit den am  Punkt 1 vorhandenen Impulse mit der Ausnahme,  dass ihre Polarität umgekehrt ist und sie somit  negativ sind.  



  Diese Impulse gelangen an den Phasenteiler       PHSl,    welcher ebenfalls von bekanntem Aufbau ist  und beispielsweise aus einer einzelnen Triode be  stehen kann, deren Anoden- und Kathodenbelastun  gen praktisch gleiche Werte haben. Unter der An  nahme dass die Anode des Teilers     PHSl    mit dem  Punkt P3 verbunden ist, erscheinen an diesem Punkt  positive Impulse, die den am Punkt     P1    vorhandenen  Impulsen ähnlich sind.  



  Die Impulse am Punkt     P3    gelangen zum Leiter       L"1,    der zur andern (nicht gezeigten) Hälfte des     Im-          pulsgenerators    führt, und zwar zum     Hauptoszillator          OSC,    der dem     Oszillator        OSC    entspricht und genau  wie dieser ausgebildet ist, so dass die Wirkung der  Impulse am Punkt     P3    erkenntlich wird, indem man  annimmt, dass die entsprechenden Impulse von der  andern Hälfte der Einrichtung, das heisst vom (nicht  gezeigten) Punkt     P'3,    die auf dem Leiter     Lll    vor  handen sind,

   dem     Oszillator        OSC    zugeführt werden.  Wenn man insbesondere annimmt, dass der     Oszillator          OSC    von der     vorerwähnten    Art ist, kann der Leiter       Lll    mit dem Gitter der Triode verbunden werden,  an deren Kathode positive Impulse auftreten (Punkt       P1).    Diese Verbindung erfolgt selbstverständlich  über einen geeigneten (nicht gezeigten)     Kopplungs-          kondenstor,    da die Impulse am Punkt     P3    oder     P'3     von der Anode der Röhre abgenommen werden.  



  Die positiven Impulse am Punkt     P3    gelangen zur  Klemme     Paz."    an welcher der Impulszug     Pa.,.,    der       Fig.    3 auftritt, und     zwar    über den Ruhekontakt     b22     des Relais     Br,.     



  Der Kathodenausgang des Phasenteilers     PHSl    ist  mit dem Punkt     P4    gekoppelt, und die an diesem  Punkt auftretenden Impulse haben bezüglich der  am Punkt     P3    auftretenden Impulse umgekehrte Pola  rität. Die negativen, am Punkt P4 auftretenden Im  pulse gelangen an den Generator     MMVl,    welcher  ein     monostabiler        Multivibrator    ist, welcher unter der  Wirkung eines Eingangsimpulses am Punkt     P4    einen  Ausgangsimpuls an die Klemme     P5    abgibt.

   Ein sol  cher     monostabiler    Impulsgenerator     (Flip-Flop-Kreis)     lässt sich beispielsweise durch Verwendung von zwei  Röhren aufbauen, wobei das Gitter der ersten Röhre  vom Punkt     P4    aus gespeist wird und wobei ferner      die Anode der ersten Röhre mit dem Gitter der  zweiten Röhre     kapazitiv    und die Anode der     zweiten     Röhre mit dem Gitter der ersten Röhre über einen  Widerstand gekoppelt ist, während die Anode der  ersten Röhre mit dem Punkt     P5    gekoppelt ist.

   Nor  malerweise ist die erste Röhre, deren Gitter vom  Punkt     P4    aus gespeist wird, im gesperrten Zustand,  da die zweite Röhre eine positivere     Vorspannung     aufweist, so dass die abfallenden Flanken der am  Punkt     P4    auftretenden Impulse     offne    Wirkung auf  den Zustand dieser Röhre sind, während die auf  steigenden Flanken der genannten negativen Impulse  die Vorrichtung betätigen und die erste Röhre     ent-          sperren.     



  Die Zeitkonstante des Generators     MMVi    ist so  gewählt, dass die von diesem abgegebenen Impulse  eine Dauer t - 25     ,us    aufweisen. Diese Impulse am  Punkt     P,    folgen daher unmittelbar den Impulsen       Pa.",.     



  - Die negativen Impulse am Punkt     P,    gelangen  zum Eingang eines weiteren Phasenteilers     PHS.,    wel  cher genau gleich ausgebildet ist, wie der     Phasen-          teiler        PI-IS"    Wenn daher angenommen wird, dass der  Punkt     P"    mit der Anode der den     Hauptteil    des  Teilers     PHS,    bildenden Röhre gekoppelt ist, werden  positive Impulse von der in der     Fig.    3 gezeigten Art  erhalten, das heisst Impulse     Pa.3,    und zwar an der  Klemme     Pa23,

      die über den Ruhekontakt     b.3    des  Relais     Br2    mit der Klemme     P9    verbunden ist.  



  Die Impulse     Pa.3    werden weiter von der Klemme       P9    aus an einen Impulsformer     PSH    angelegt, der an  seiner Ausgangsklemme     P,,    negative     Auslöseimpulse     erzeugt, welche an die Klemme     Pa24    über den Ruhe  kontakt     b24    des Relais     Br.    gelangen. Der entspre  chende Impulszug     Pa24    ist in der     Fig.    3 dargestellt.

    Der Impulsformer     PSH    kann     einen    monostabilen       Flip-Flop-Kreis    aufweisen, der durch zwei Röhren  gebildet ist, deren Kathoden miteinander gekoppelt  sind, und wobei die Ausgangsröhre im Anodenkreis  eine     Induktivität    aufweist, welche so bemessen ist,  dass sie die     Vorder-    und     Hinterflanken    der Impulse       Pa"    differenziert.

   Diese Röhrenanordnung ist so  ausgebildet, dass sie nur die den positiven Flanken  der Impulse     Pa"    entsprechenden     Auslöseimpulse     liefert, und weist ferner eine     Verstärkerröhre    auf,  an deren Steuergitter diese positiven     Auslöseimpulse     angelegt werden, wodurch die negativen Auslöse  impulse     Pa24        (Fig.    3) an der Klemme     P7    erhalten  werden, die mit der Anode der genannten Verstärker  röhre gekoppelt ist. Es soll angenommen werden,  dass diese Impulse eine Dauer von 4     ps    aufweisen.  



  Diese Impulse weisen eine geeignete Form auf,  um als     Auslöseimpulse    für Impulsverteiler dienen  zu können, wie dies im bereits erwähnten belgischen  Patent Nr. 504604 beschrieben ist. Der Grund für  die Erzeugung dieser     Auslöseimpulse    aus den posi  tiven     Rechteckimpulsen        Pa22    und für die Erzeugung  der positiven     Rechteckimpulse        Pa",    die unmittelbar  auf die Impulse     Pa"    folgen, hängt mit der besonde  ren Verwendung des Impulsgenerators zusammen    und besteht darin, dass diese letzten beiden Arten  von Impulsen in bequemer Weise als Stopp- bzw.

   als  Startimpulse für die Impulse mit einer Dauer T =  200     ,r,Gs    gebraucht werden können, welche von den  (nicht gezeigten) Verteilern infolge der     Anlegung    der       Auslöseimpulse        Pa24    geliefert werden. Die von den  Verteilern abgegebenen Impulse können verschieden  artige Funktionen in fernmeldetechnischen Einrich  tungen und Anlagen ausüben, wobei die Impulse  verzerrt werden können, so dass es nötig wird, diese  zu regenerieren, damit sie wieder formgetreu wer  den. Eine solche Regeneration kann in bequemer  Weise mit Hilfe eines kurzen Impulses, wie z. B.       Pa23    erfolgen, welcher den Anfang eines Verteiler  impulses definiert, und ausserdem mit Hilfe eines  kurzen Impulses, wie z.

   B.     Pa..,    welcher das Ende  eines     Verteilerimpulses    definiert. Die Art und Weise  der Herstellung der     Auslöseimpulse        Pa24,    in Ver  bindung mit den kurzen Start- und Stoppimpulsen       Pa.3    und     Paz.    unterscheidet sich von der im belgi  schen Patent Nr. 504604 beschriebenen Art.

   Da im  letzteren Fall     Auslösehnpulse    mit einer Periode t  zuerst erzeugt und dann an einen Verteiler mit einer  Anzahl von Ausgängen angelegt werden, welcher  Impulsreihen erzeugt, die sich alle mit einer Periode  T wiederholen, welche Reihen aber gegeneinander  verschoben sind, so dass das Signal eines der Ver  teilerausgänge dazu verwendet werden könnte, um  einen Impulsformer zu erregen, von welchem man  dann eine Reihe von Impulsen, wie     Pa24    mit der  Periode T erhalten könnte, während von den beiden  andern Ausgängen die Impulse     Pa"    und     Pa..    er  halten werden könnten.

   Ein solcher Verteiler benö  tigt jedoch eine ordentlich grosse Anzahl von Röhren,  da für jeden Ausgang mindestens zwei Röhren nötig  sind und die     Anzahl    der Ausgänge und der Röhren  vom Verhältnis     Tit    abhängig ist.    Die Impulse     Pa24    werden von der Klemme     P7     auch an den Eingang eines     Flip-Flop-Kreises    oder       monostabilen        Multivibrators        MMV,    angelegt, wel  cher identisch mit dem monostabilen     Multivibrator          MMVl    sein kann, der bereits beschrieben wurde.

    An der Ausgangsklemme     P8    des     Multivibrators          MMVz    treten die von diesem gelieferten Impulse       Pb"    auf, wie sie in der     Fig.    3 dargestellt sind. Diese  Impulse sind daher identisch mit den Impulsen     Pa.3,     wobei jedoch die Dauer der Impulse     Pb"    durch die  Zeitkonstante des     Multivibrators        MMVZ    bestimmt  ist, während diejenige der Impulse     Pa"    durch die  Zeitkonstante des     Multivibrators        MMVi    bestimmt ist.

    Die an der Klemme     P8    auftretenden Impulse     Pb   <B>2,3</B>  werden dem Integrationskreis     INT    zugeführt, der  aus einem Reihenwiderstand und einem     darauffol-          genden        Shuntkondensator    bestehen kann.    Der zweite, mit der Klemme     P9    gekoppelte Aus  gang des     Phasenteilers        PHS,    liefert Impulse, welche  gleich wie die Impulse     Pa23    sind, aber umgekehrte  Polarität aufweisen, da die Klemme P9 der Kathode  einer Röhre entspricht, während die Klemme     P9    der      Anode der gleichen Röhre entspricht.

   Die negativen  Impulse an der Klemme     P9    werden an einen     Diffe-          rentiationskreis        DIF    angelegt, welcher aus einem  Reihenkondensator und einem darauffolgenden       Shuntwiderstand    bestehen kann. Die Ausgänge des  Integrationskreises     INT    und des     Differentiationskrei-          ses        DIF    sind. auf eine gemeinsame Klemme     Plo    ge  führt, welche die Eingangsklemme eines Verstärkers       AMPz    ist, welcher     gleich    dem Verstärker     AMPI     sein kann.

   Die Mischung der beiden Ausgangssignale  erfolgt über     kapazitive    Koppelglieder, welche einen  Kondensator in Reihe mit einem Widerstand auf  weisen, das heisst es kann angenommen werden, dass  die     Serieschaltung    eines Widerstandes und eines     Kon-          densators    auf den     Shuntkondensator    im Kreis     INT     folgt, und dass eine gleiche     Serieschaltung    auf den       Shuntwiderstand    im Kreis     DIF    folgt, welche Serie  schaltungen in den genannten Kreisen     INT    bzw.     DIF          einbezogen    sind.

   Beide     Seriewiderstände    sollten so  bemessen sein, dass sie in Verbindung mit dem Ein  gangswiderstand des Verstärkers     AMP2    geeignete       Potentiometer    bilden, um die von den Kreisen     INT     und     DIF    abgegebenen Impulszüge in richtiger Weise  addieren zu können. Der vom Kreis     INT    abgegebene  Wellenzug ist in der     Fig.    3 mit     Pb    24 und der vom  Kreis     DIF    abgegebene Wellenzug mit     Pb25    bezeich  net.

   Im letztgenannten Wellenzug sind die negativen  Spitzen, die den positiven Flanken der Impulse     Pb",     entsprechen, nicht dargestellt, da sie keine nützliche  Funktion ausüben. Der Verstärker     AMP2    ist norma  lerweise stark über den Nullpunkt hinaus vorge  spannt, so dass die positiven Impulse     Pbz4    und     Pb",     allein die den Verstärker     AMP2    bildende Röhre.  nicht     entsperren    können.

   Nur dann, wenn ein posi  tiver Impuls     Pb   <B>25</B> mit der Spitze eines Impulses       Pb        24        zusammenfällt,    ist die Summe dieser Impulse  genügend gross, um das Potential an der Klemme       Plo    genügend anzuheben, damit die den Verstärker       AMP2    bildende Röhre leitend wird, wodurch an der  Anode dieser Röhre ein negativer Impuls auftritt,  der dem umgekehrten Oberteil des Impulses     Pb   <B>25</B>  entspricht. Die Anode der Röhre des Verstärkers       AMP2    ist mit der Klemme     Pll    gekoppelt.

   Die an  dieser Klemme bei Koinzidenz eines zeitlich richtig  liegenden Impulses     Pb24    mit einem zeitlich richtig  liegenden Impuls     Pb"    auftretenden negativen Aus  löseimpuls werden dem Eingang des monostabilen       Multivibrators        MMV3    zugeführt, der genau gleich  ausgebildet und aufgebaut sein kann, wie die bereits  erwähnten     Multivibratoren        MMVl    und     MMV2,    wo  bei jedoch die Zeitkonstante grösser als T = 200     ,us,     z. B.     350,us,    ist.

   Ein negativer     Auslöseimpuls    an  der Klemme     Pll    bewirkt daher das Auftreten eines  positiven Impulses an der Ausgangsklemme     P12    des       Multivibrators        MMV3.    Diese Impulse sind in der       Fig.    3 mit     Pb"    bezeichnet.  



  Die Klemme     P1.    stellt einen zweiten Eingang für  den     Multivibrator        MMV3    dar, welcher dazu verwen  det wird, diesen     Multivibrator    in seinen stabilen Zu  stand zurückzuführen, ohne dass die von der Zeitkon-    stante abhängige natürliche Rückführung abgewar  tet werden muss. Mit der Klemme     P1.    ist der Leiter       Llz    verbunden, welcher von der andern Hälfte des  Impulsgenerators her kommt und dem der Leiter L:,.,  entspricht.

   Der Leiter     L12    ist daher mit einer (nicht  gezeigten) Klemme     P'4    in der andern     Generatorhälfte     verbunden, welche der in der     Fig.    2 dargestellten  Klemme P4 entspricht. Diese Klemme ist der zweite  Ausgang des     Phasenteilers        PHS1    und ist mit der  Kathode der den     Teiler        PHS1    bildenden Röhrenstufe  verbunden.

   Da die Klemme     P3    mit der Anode der  gleichen Röhre verbunden ist, entsprechen daher die  Impulse an der Klemme     P4    den Impulsen     Pa"    mit  der Ausnahme, dass ihre Polarität umgekehrt ist und  dass sie daher negativ sind.

   Da die Klemme     Pll    mit  dem Steuergitter des Röhrenteils von     MMV3    gekop  pelt ist, welcher leitend ist, ist die Klemme     P1.    mit  dem andern     Röhrenteil_    der Schaltung von     MMV3     verbunden, das heisst mit dem normalerweise nicht  leitenden Röhrenteil, welcher jedoch nach dem Auf  treten eines negativen     Auslöseimpulses    an der  Klemme     P11,    wie beschrieben, leitend geworden ist.

    Die Klemme     P"    ist mit dem Gitter der genannten  andern Röhre über einen Kondensator in Reihe mit  einem Gleichrichter verbunden, welch letzterer so  gepolt ist, dass nur die negativen Flanken der negati  ven Impulse an der     Klemme        P'4    wirksam sind. Daher  wirken differenzierte negative     Auslöseimpulse,    wel  che zeitlich der positiven Flanke der Impulse     Pa....,     entsprechen, derart, dass sie den     Multivibrator        MM,;-          in    seinen stabilen Zustand zurückführen, wenn er  sich im unstabilen Zustand befindet.

   Dadurch neh  men während des normalen Betriebes die positiven  Impulse an der Klemme     P12    die im Diagramm     Pb2,     der     Fig.    3 dargestellte Form an. Die Impulse an der  Klemme     P1.,    gelangen ausserdem an die     Kathodenver-          stärkerstufe        CFL,    welche eine Röhre enthält, deren  Kathode mit der Ausgangsklemme     P14    gekoppelt  ist. An der Klemme     P14    erscheinen daher Impulse,  die gleich den Impulsen     Pb2E    sind.  



  Die positiven Impulse an der Klemme     P12,    wel  che den in der     Fig.    1 dargestellten Steuerimpulsen       Pb"    entsprechen, werden an den Leiter     L,"3    ange  legt, welcher zur andern Hälfte des     Impulsgenerators     führt.

   Dieser Leiter     L23    hat ein entsprechendes Ge  genstück, nämlich den Leiter     L13,    welcher mit einer  (nicht gezeigten) Klemme     P'12    in der andern Hälfte  der Schaltung verbunden ist, und welcher als Ein  gangsleiter für das Tor     G..,    wirkt, welches als Kreis  dargestellt ist, zu welchem zwei Leiter führen, die  mit einer gegen den Kreismittelpunkt gerichteten  Pfeilspitze versehen sind. Einer dieser Leiter ist     L1.;     und der andere ist der Leiter, welcher die Impulse  von der     Klemme        P14    zuführt.

   Weiter ist ein dritter  Leiter ohne Pfeilspitze dargestellt, der ebenfalls zum  Tor     G2    führt und den Ausgangsleiter von diesem  Tor bildet, welcher zu der bistabilen elektrischen  Vorrichtung     A2    führt. Das Tor     G2    ist so ausgebildet,  dass ein Impuls auf dem Leiter     L"    in seiner ur  sprünglichen oder in abgeänderter Form an die Vor-      richteng     AZ    durchgelassen wird, falls nicht ein koin  zidierender Impuls auf dem von der Klemme P14  ankommenden Leiter vorhanden ist. Ein Impuls auf  diesem letztgenannten Leiter hat demnach eine hem  mende Wirkung, welche schematisch durch den  kleinen Querstrich zum Leiter in der Nähe der Pfeil  spitze dargestellt ist.  



  Die bistabile Vorrichtung     Az    befindet sich nor  malerweise in einer solchen Lage, dass das Potential  an ihrem Ausgangsleiter     L2,    welcher zu den Vor  richtungen     OSC,        MMVl,        PSH    und     MMV3    vielfach  geschaltet ist, keine Sperrwirkung auf diese Vor  richtungen ausübt, welche diese Vorrichtungen an  der Durchführung ihrer normalen Aufgabe verhin  dern würde.

   Solange positive Impulse an der Klemme       P1,1    auftreten, welche zeitlich     mit    den Impulsen an  der (nicht gezeigten) Klemme     P'12    übereinstimmen  und an den Leiter     L"    angelegt werden, gibt das Tor       G,    keinen Ausgangsimpuls an die Vorrichtung     A2     ab.

   Wenn ein Impuls an der Klemme     P14    ausfällt, ist  das Tor     G2    nicht mehr     gesperrt,    und ein auf dem  Leiter     L13    vorhandener Impuls kommt in die Lage,  die Vorrichtung     A2    in ihren zweiten stabilen Zustand  überzuführen, in welchem das Potential auf dem  Leiter     L2    genügend verändert ist, um die Vorrich  tungen     OSC,        MMVI,        PSH    und     MMV"    zu sperren.

    Diese Wirkung ist nötig, da die Abwesenheit eines  Impulses an der Klemme     P,4    einen fehlerhaften Zu  stand an einem der in der     Fig.    2 dargestellten Strom  kreise anzeigt, wodurch diese Hälfte des     Impuls-          generators        augenblicklich    unwirksam wird, und  die andere Hälfte nun die ganze Leistung an die  gemeinsame Belastung bzw. den gemeinsamen Ver  braucher abgeben sollte.

   Auf die unmittelbare Sper  rung folgt auch eine Abschaltung der Klemmen     Paz",          Pa"    und     Pa24    von den Klemmen     P2,        P6    bzw.     P..,    da  die bistabile Vorrichtung A 2, welche in ihren zweiten  stabilen Zustand, das heisst den Arbeitszustand über  geführt wird, auch die Erregung des Relais     Br2    be  wirkt, indem dasjenige Ende seiner Wicklung geerdet  wird, welches nicht mit der negativen     Batterieklemme     verbunden ist.

   Bei seiner Betätigung unterbricht das  Relais     Br.    die vorerwähnten Stromkreise an den  Kontakten     b",        b23    und     b.,4    und hält sich über den  Kontakt     621    und den Schalter k, welch letzterer dazu  dient, das Relais     Br2    in seinen nicht erregten Zu  stand zu bringen, nachdem der aufgetretene Fehler  behoben worden ist.

   Man erkennt, dass die aus     G.,     <I>A,,</I> und     Brz    bestehende Anordnung eine Hälfte der       Impulsvergleichsvorrichtung    bildet, deren andere  Hälfte nicht gezeigt ist, da sie mit der in der     Fig.    2  dargestellten Hälfte identisch ist. In der Praxis lässt  sich die beschriebene Torfunktion durch den     Gitter-          Kathodenkreis    einer Gasröhre realisieren, und die  bistabile Vorrichtung     Az    kann durch die     Hauptent-          ladungsstrecke    der genannten Gasröhre, in Verbin  dung mit einem Relais, gebildet werden.  



  Anhand der     Fig.    3 lassen sich die verschieden  artigen Fehler, welche auftreten und die richtige  Reaktion der     Impulsvergleichsvorrichtung    bewirken    können, leicht verfolgen. Der wesentliche Unter  schied gegenüber dem grundlegenden Diagramm der       Fig.    1 besteht darin, dass nun zwei benachbarte Im  pulse     Pa,    und     Pa"    vorhanden sind, welche anstelle  des einzelnen Impulses     Pall    der     Fig.    1 erzeugt wer  den.

   Der Steuerimpuls     P616    der     Fig.    3 entspricht  dem Steuerimpuls     Pbll    der     Fig.    1, während der     Hilfs-          steuerimpuls        Pbl,    der     Fig.    3 dem     Hilfssteuerimpuls          Pb12    der     Fig.    1 entspricht.  



  Wenn in einer der Vorrichtungen     PSH,        MMV     oder     INT    ein Fehler auftritt, wird der integrierte Tor  impuls     Pbz,    nicht erzeugt, wodurch die Erzeugung  des Steuerimpulses     Pbz6    an den Klemmen     PI"    und       P14    verhindert wird mit der Wirkung, dass die     bi-          stabile    Vorrichtung     A2    aus ihrer Ruhelage in die  Arbeitslage übergeführt wird, welche den Fehler  anzeigt.  



  Wenn ein Fehler in einer der Vorrichtungen       MMVl    oder     PHS2    auftritt, wodurch der Impuls     Pa2"     verschwindet, oder dessen Länge     verändert    wird, ist  es klar, dass die     Impulsvergleichsvorrichtung    wie  derum in der gleichen Weise     reagiert.     



  Wenn der Impuls     Pa"2    in der Länge zunimmt,  führt dies unmittelbar zu einer     Nacheilung    der posi  tiven Kante des Impulses     Pb",    bezüglich derjenigen  des Impulses     Pbl6,    so dass die     Impulsvergleichsvor-          richtung    in der gewünschten Weise reagiert. Wenn  der Impuls     Patz    in der Länge abnimmt, kann eine  entgegengesetzte und unerwünschte Reaktion der       Impulsvergleichsvorrichtung    eintreten. Der den Im  puls     Paz2    erzeugende     Oszillator    lässt sich jedoch in  bekannter Weise (siehe z.

   B. belgisches Patent       Nr.526611)    so ausbilden, dass der Impuls     Paz"     nicht wesentlich kürzer werden kann. Praktisch wirkt  sich das so aus, dass im Falle eines Fehlers oder  einer Störung der Impuls     Pa22    plötzlich ausfällt.  Dann kann der Steuerimpuls     Pb"    nicht erzeugt wer  den, und die     Impulsvergleichsvorrichtung    reagiert  in der richtigen Weise.  



  Wenn eine der Vorrichtungen     MMV3    oder     CFL     keinen Steuerimpuls mehr liefert, wird die Vorrich  tung     A2    wiederum betätigt.  



  Was den     Hilfssteuer-Impulsgenerator        MMV2    be  trifft, erkennt man, dass wegen der Integration des  Impulses     P623,    welche zur Erzeugung des Torimpul  ses     Pb24    dient, nur eine Längenänderung des Impul  ses     Pb"    den Impuls     Pb"    daran hindert, den Steuer  impuls     Pb"    zu erzeugen bzw. dessen Erzeugung zu  veranlassen.

   Wenn eine Verlängerung des Impulses       Pb"    eintritt, ist der Impuls     Pb25    nach wie vor in  der Lage, den     Multivibrator        MMV3    auszulösen, wo  durch der Steuerimpuls     Pb26    erzeugt wird, wie wenn  kein     Fehler    festgestellt worden wäre. Dies hat jedoch  keine weitere Folge, da die Impulse     Pb""    welche zu  lange geworden sind, in keinem äussern Stromkreis  verwendet werden.

   Die einzige Bedeutung besteht  darin, dass, wenn dieser Fehler im     Hilfssteuerimpuls     andauert, bis auch ein Fehler bei der Erzeugung  eines Impulses     Pa23    auftritt, was zur Folge haben  könnte, dass der letztgenannte Impuls in unzulässiger      Weise     verlängert    wird, dies nicht festgestellt wird,  bis die Länge des Impulses     Pa23    zweimal     seine    nor  male Länge erreicht, welche der     Verzögerung    des       Ansprechens    der     Impulsvergleichsvorrichtung    ent  spricht, wie dies     mit    Bezug auf die     Fig.    1 erwähnt  worden ist.  



  Die in der     Fig.    2 dargestellte Einrichtung, welche  einen     Pilotgenerator    zur Erzeugung von Auslöse  impulsen mit genau bestimmter Frequenz und abso  luter Betriebssicherheit darstellt, kann in einer An  lage verwendet werden, wie sie im belgischen Patent  Nr. 504604 beschrieben ist. Vorzugsweise sollte  dieser Generator jedoch in der Weise verwendet  werden, wie dies im Blockschema der     Fig.    4 gezeigt  ist.  



  Die     Fig.    4 stellt zwei     Pilotgeneratoren        PILl    und       PIL2    dar, von denen jeder der in der     Fig.    2 darge  stellten Einrichtung entspricht. Diese Generatoren  sind gegenseitig synchronisiert und mit der     vorgän-          gig    beschriebenen Steuerschaltung versehen. Norma  lerweise sind beide Ausgänge der     Pilotgeneratoren          PIL   <I>1</I> und<I>PILZ</I> mit allen Eingängen der Verteiler  verbunden, welche durch die     Auslöseimpulse        Pal4     und     Pa,4    angetrieben werden.

   In der     Fig.    4 sind       zwei    Verteiler     DISI    und     DIS2    dargestellt, die zwei  Eingänge haben, die mit den Ausgängen der Genera  toren     PILl    und<I>PILZ</I> verbunden sind. Die beiden  Vorrichtungen     PILI    und<I>DIS,</I> bzw.     PIL,    und<I>DIS,</I>  sind so ausgebildet, dass sie Impulse richtiger Form  liefern. Es sind jedoch     Leistungsstufen    nötig, um die  durch den Verbraucher benötigten Leistungen zu  erzeugen.

   Zwei Ausgänge von entsprechenden Stufen  der Impulsverteiler<I>DIS,</I> und     DIS2    sind gemeinsam       finit    den Eingängen von drei Leistungsverstärkern       POWI,        POW,    und<I>POW"</I> verbunden, welche die  nötige Leistung abgeben.

   Die normale Verbindung  aller Ausgänge einer Stufe mit allen Eingängen der  nächsten Stufe für Impulse der gleichen Art     erweist     sich als vorteilhafter gegenüber der möglichen Lö  sung von zwei unabhängigen Ketten mit verschie  denen Verbindungen, wodurch eine der Ketten un  brauchbar wird, wenn eine der Verbindungen unter  brochen wird, wodurch sich wiederum ein vollstän  diger Ausfall einstellen würde, wenn in der verblei  benden Kette ein Unterbruch entsteht, solange die  erste unterbrochene Verbindung nicht wieder herge  stellt worden ist.

   Demgegenüber hat die hier vorge  schlagene Lösung den Vorteil,     dass    eine gemeinsame  Kette vorliegt, in welcher jede Verbindung minde  stens doppelt vorgesehen ist, wodurch dem Ausfall  einer Verbindung nachgegangen werden kann, bevor  er durch den Ausfall anderer einander nicht entspre  chender Verbindungen korrigiert werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Überwachen des Betriebes eines aus zwei identischen Hälften bestehenden Impuls- generators, welche Hälften je einen Impulsoszillator aufweisen, welche Oszillatoren identisch sind und normalerweise simultane und identische Impulse (Pa,l, Pa,l bzw. Pal2, Pa,,) liefern, wobei die Vor derkanten der Impulse gegenseitig synchronisiert sind, dadurch gekennzeichnet, dass man für jeden Impuls (z.
    B. Pa" bzw. Pal,) des einen Oszillators einen Steuerimpuls (Pb" bzw. Pbl,) erzeugt, dessen Vorderkante mit Hilfe der Hinterkante des entspre chenden Oszillatorimpulses erzeugt wird und dessen Hinterkante von der Vorderkante des nachfolgenden Impulses des andern Oszillators erzeugt wird, dass man weiter für jeden Impuls (Pa,l bzw. Pa",) des andern Oszillators in gleicher Weise einen µteuer- impuls (Pb21 bzw.
    Pb") erzeugt, dass man ferner die so erzeugten Steuerimpulse einer Impulsvergleichs vorrichtung zuführt, die sich normalerweise im Ruhe zustand befindet und in einen ersten oder zweiten Arbeitszustand übergeführt - wird, wenn ein Impuls an ihrem ersten Eingang auftritt, ohne.
    dass gleich zeitig ein Impuls an ihrem zweiten Eingang auftritt oder umgekehrt, das Ganze derart, dass eine Längen zunahme oder Längenabnahme oder das Ausbleiben eines der genannten normalerweise simultanen und identischen Impulse zur Folge hat, dass der dem andern der normalerweise simultanen und identi schen Impulse entsprechende Steuerimpuls bei Ab wesenheit des andern Steuerimpulses an die Ver- gleichsvorrichung gelangt, wodurch letztere in den Arbeitszustand übergeführt wird, welcher die defekte Hälfte des Impulsgenerators kennzeichnet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Steuerimpulse so erzeugt, dass die Vorderkante jedes Steuerimpulses mit der Hinterkante des entsprechenden Oszillatorimpulses zusammenfällt und die Hinterkante des Steuerimpul ses mit der Vorderkante des nachfolgenden vom andern Oszillator erzeugten Oszillatorimpulses zu sammenfällt (Fig. 1). 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man für jeden Oszillatorimpuls einen Hilfssteuerimpuls (Pb l." Pb"") erzeugt, dessen Vorderkante durch die Vorderkante des Oszillator- iinpulses ausgelöst wird und dessen Hinterkante nor malerweise mit derjenigen des Oszillatorimpulses zu sammenfällt,
    und dass die Vorderkante des Steuer impulses durch diese Koinzidenz der Hinterkanten des Oszillatorimpulses und des Hilfssteuerimpulses ausgelöst wird und mit diesen zusammenfällt (Fig. 1). 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man durch jeden Oszillatorimpuls (Pal2 bzw. Pa,2) einen weiteren Impuls (Pal3 bzw.
    Pa,3) auslöst, dessen Vorderkante von der Hinter kante des ihn auslösenden Oszillatorimpuls erzeugt wird und mit dieser zusammenfällt, und dass die Vorderkanten der Steuerimpulse (Pbl, bzw. Pb") durch die Hinterkanten der entsprechenden weiteren Impulse (Pai" bzw. Pa23) erzeugt werden und mit diesen zusammenfallen, während die Hinterkanten der Steuerimpulse durch die Vorderkanten der ent sprechenden Oszillatorimpulse (Pa2, bzw.
    Pal,) des andern Oszillators erzeugt werden und mit diesen zusammenfallen (Fig. 3). 4. Verfahren nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass man für jeden der genannten weiteren Impulse (Pal', bzw. Pa23) einen Hilfssteuer impuls (Pb", bzw.
    Pb23) erzeugt, dessen Vorderkante durch die Vorderkante des entsprechenden weiteren Impulses erzeugt wird und dessen Hinterkante nor malerweise mit derjenigen des weiteren Impulses zu sammenfällt, und dass die Vorderkante jedes Steuer impulses durch diese Koinzidenz der Hinterkanten des genannten weiteren Impulses und des entspre chenden Hilfssteuerimpulses ausgelöst wird und mit diesen zusammenfällt.
    PATENTANSPRUCH II Schaltung zur Durchführung des Verfahrens nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine erste (MMV2) bzw. zweite monostabile Vorrich tung (MMV'2) aufweist, welche Vorrichtungen durch die Vorderkanten der genannten weiteren Impulse von ihrem Ruhezustand in ihren Arbeitszustand und in zeitlicher Koinzidenz mit den Hinterkanten der selben weiteren Impulse wieder in ihren Ruhezustand übergeführt werden und dabei die genannten Hilfs- steuerimpulse erzeugen;
    dass weiter nach der Rück kehr der ersten monostabilen Vorrichtung in ihren Ruhezustand eine erste Torvorrichtung (AMP2) die Erzeugung eines ersten Steuerimpulses (Pb") durch eine erste Vorrichtung (MMV3) mit zwei Zuständen bewirkt, welcher Steuerimpuls an den ersten Eingang (L23) der Vergleichsvorrichtung gelangt; und dass ferner gleiche Vorgänge für die zweite monostabile Vorrichtung (MMV'2), eine zweite Torvorrichtung (AMP'2), einen zweiten Steuerimpuls (Pbl,).und den zweiten Eingang (L") der Vergleichsvorrichtung stattfinden.
CH337876D 1953-06-17 1954-06-17 Verfahren zum Überwachen des Betriebes eines Impulsgenerators CH337876A (de)

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