CH337943A - Verfahren zur Herstellung eines Silikat-Leuchtstoffes, welcher unter der Einwirkung der in einer Gas- und/oder Dampfentladungsröhre erzeugten Strahlung kurzwellige Ultraviolettstrahlen emittiert - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Silikat-Leuchtstoffes, welcher unter der Einwirkung der in einer Gas- und/oder Dampfentladungsröhre erzeugten Strahlung kurzwellige Ultraviolettstrahlen emittiert

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CH337943A
CH337943A CH337943DA CH337943A CH 337943 A CH337943 A CH 337943A CH 337943D A CH337943D A CH 337943DA CH 337943 A CH337943 A CH 337943A
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sep
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zinc
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Hylke Hoekstra Age
Anne Klasens Hendrik
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Philips Nv
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K11/00Luminescent materials, e.g. electroluminescent or chemiluminescent
    • C09K11/08Luminescent materials, e.g. electroluminescent or chemiluminescent containing inorganic luminescent materials
    • C09K11/66Luminescent materials, e.g. electroluminescent or chemiluminescent containing inorganic luminescent materials containing germanium, tin or lead
    • C09K11/666Aluminates; Silicates

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Organic Chemistry (AREA)
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Description


  Verfahren zur Herstellung eines     Silikat-Leuchtstoffes,    welcher unter der Einwirkung der in  einer Gas- und/oder     Dampfentladungsrühre    erzeugten Strahlung kurzwellige       Ultraviolettstrahlen    emittiert    Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren  zur Herstellung eines     Silikat-Leuchtstoffes,    welcher  unter der Einwirkung der in einer Gas- und/oder       Dampfentladungsröhre    erzeugten Strahlung kurzwel  lige     Ultraviolettstrahlen    emittiert. Die Erfindung be  zieht sich ferner auf den auf diese Weise herge  stellten     Silikat-Leuchtstoff.     



  Es ist bekannt, dass eine Strahlung mit einer  Wellenlänge von etwa 2900 A auf Menschen und  Tiere einen günstigen Einfluss ausübt. Diese Strah  lung wird häufig als      Erythemstrahlung     bezeichnet.  Es wurden daher Strahlenquellen entworfen, welche  diese Strahlung mit hinreichender Intensität aus  senden. Eine bekannte Strahlenquelle dieser Art be  steht aus der Kombination einer Gas- und/oder       Dampfentladungsröhre    und eines Schirmes mit  Leuchtstoffen, die von der in der Entladung er  zeugten Strahlung erregt werden können und dann  die     Erythemstrahlung    aussenden.

   Die Zahl der zu  diesem Zweck verwendbaren Leuchtstoffe, das heisst  Stoffe, die durch Strahlung mit einer Wellenlänge  unter 2900 A leicht erregt werden und dann die  gewünschte Strahlung aussenden, ist nicht beson  ders gross, insbesondere, wenn auch noch die An  forderung gestellt wird, dass die Umsetzung in die       Erythemstrahlung    mit befriedigender Ausbeute er  folgen muss.  



  Bekannt sind mit     Cer    aktivierte Verbindungen,  die durch Strahlung mit einer Wellenlänge unter  2900 A erregt werden und diese in     Erythemstrah-          lung    umsetzen, aber sie haben den Nachteil, dass  sie bei     Anbringung    in einer Entladungsröhre diese  Umsetzung nur während     verhältnismässig    kurzer  Zeit mit einer angemessenen Ausbeute vollführen.  



  Einer der geeignetsten Stoffe für den oben    beschriebenen Zweck ist ein mit     Thallium    aktiviertes       Orthophosphat    von     Calcium    und Zink. Ein wei  terer     zien-lich    guter Stoff für den gleichen Zweck  ist ein mit     Thallium    aktiviertes     Orthophosphat    von       Calcium    und Magnesium.  



  Mit Rücksicht auf die grosse Bedeutung für  die Gesundheit von Menschen und Tieren ist es  erwünscht, die Anzahl der für den oben beschrie  benen Zweck verwendbaren     Leuchtstoffe    auszu  dehnen.  



  Der Leuchtstoff kann sich innerhalb oder ausser  halb der Entladungsröhre befinden. Wenn der Stoff  sich ausserhalb der Röhre, zum Beispiel auf einem  Reflektor, befindet, so ist es erforderlich, dass die  Erregungsstrahlung die Entladungsröhre verlassen  und den     Leuchtstoff    erreichen kann. Die Hülle der  Entladungsröhre kann zu diesem Zweck zum Beispiel  aus Quarz hergestellt werden.  



  Beim Verfahren nach der Erfindung zur Herstel  lung eines     Silikat-Leuchtstoffes,    welcher unter der  Einwirkung der in einer Gas- und/oder     Dampferitla-          dungsröhre    erzeugten Strahlung eine kurzwellige       Ultraviolettstrahlung    aussendet, wird ein Gemisch  von Verbindungen von Barium, Zink, Silicium und  Blei, welches bei Erhitzung ein mit Blei aktiviertes       Barium-Zink-Silikat    ergibt, einige Stunden auf eine  zwischen 900 und 1100 C liegende Temperatur  erhitzt, wobei die Atomverhältnisse im Gemisch  derart sind, dass folgende Bedingungen erfüllt wer  den:

    
EMI0001.0031     
    
EMI0002.0001     
    Der nach dem oben angegebenen Verfahren her  gestellte Leuchtstoff kann besonders gut in Verbin  dung mit einer     Niederdruckquecksilberdampfentla-          dungsröhre    verwendet werden, da die Entladung einer  solchen Röhre sehr viel Strahlung mit einer Wellen  länge von etwa 2537 A aussendet. Diese Strahlung  wird dann mit guter Ausbeute in eine kurzwellige       Ultraviolettstrahlung    umgesetzt. Der Stoff kann sich  dabei in Form einer Schicht auf der Innenseite der  Hülle dieser Entladungsröhre befinden.  



  Das Verfahren nach der Erfindung bietet gegen  über dem Verfahren zur Herstellung der oben be  schriebenen, mit     Thallium    aktivierten Leuchtstoffe,  die eine     Erythemstrahlung    aussenden, den Vorteil,  dass der Aktivator weniger flüchtig und auch weniger  giftig als das     Thallium    ist. Die spektrale     Zusammen-          setzung    der ausgesandten Strahlung und die Aus  beute der Umsetzung sind nahezu gleich denen dieser  bekannten Stoffe.  



  Die günstigsten Ergebnisse werden erzielt, wenn  bei der Herstellung die Atomverhältnisse     derart    ge  wählt werden, dass  
EMI0002.0011     
    Ein besonders gutes Erzeugnis, das mit dem  Verfahren nach der Erfindung erzielt wird, weist  folgendes     Röntgendiffraktionsdiagramm    auf:

    
EMI0002.0013     
  
    <I><U>d <SEP> I <SEP> d <SEP> 1 <SEP> d <SEP> 1</U></I>
<tb>  11 <SEP> 20 <SEP> 2,38 <SEP> 15 <SEP> 1,71 <SEP> 25
<tb>  6,4 <SEP> 15 <SEP> 2,28 <SEP> 45 <SEP> 1,67 <SEP> 10
<tb>  4,66 <SEP> 25 <SEP> 2,15 <SEP> 15 <SEP> 1,66 <SEP> 10
<tb>  3,32 <SEP> 15 <SEP> 2,12 <SEP> 15 <SEP> 1.60 <SEP> 10
<tb>  3,24 <SEP> 100 <SEP> 2,02 <SEP> 15 <SEP> 1,57 <SEP> 25
<tb>  3,16 <SEP> 100 <SEP> 1,97 <SEP> 40 <SEP> 1,51 <SEP> 20
<tb>  3,01 <SEP> 100 <SEP> 1,94 <SEP> 25 <SEP> 1,40 <SEP> 15
<tb>  2,89 <SEP> 15 <SEP> 1,92 <SEP> 10 <SEP> 1,38 <SEP> 10
<tb>  2,56 <SEP> 15 <SEP> 1,85 <SEP> 10 <SEP> 1,33 <SEP> 5
<tb>  2,50 <SEP> 60 <SEP> 1,82 <SEP> 20 <SEP> 1,28 <SEP> 20
<tb>  2,41 <SEP> 20 <SEP> 1,77 <SEP> 10 <SEP> 1,27 <SEP> 10       Es ist     wahrscheinlich,

      dass mit dem Verfahren  nach der Erfindung immer eine solche Menge des  Stoffes mit dem oben angegebenen Röntgendiffrak-         tionsdiagramm    gebildet wird, dass das Erzeugnis des  Verfahrens nach der Erfindung seine kurzwellige  ultraviolette Emission grösstenteils diesem Stoff ver  dankt. Neben diesem Stoff befinden sich wahrschein  lich im Reaktionsprodukt noch Überreste der Aus  gangsstoffe oder Zersetzungsprodukte, zum Beispiel  Oxyde, dieser Stoffe und geringe Mengen von Ver  bindungen, die keine oder eine weniger starke Ultra  violettstrahlung aussenden, zum Beispiel     Willemit.     



  Der Einfluss des Bleigehaltes ist derart, dass bei  grösseren Bleimengen mehr Strahlung mit längerer  Wellenlänge ausgesandt wird. Dies wird an Hand  einer Zeichnung im nachfolgenden illustriert.  



  Für die beim Verfahren nach der Erfindung ver  wendeten Verbindungen können als sehr geeignet  Oxyde, Nitrate und Karbonate von Barium, Zink  oder Blei gewählt werden. Das Silicium wird vor  zugsweise als Oxyd zugesetzt. Auch Gemische dieser  Verbindungen lassen sich sehr gut verwenden. Das  Blei kann auch als     Fluorid    zugesetzt werden, wobei  ein Teil desselben gleichzeitig als     Flussmittel    wirkt,  wodurch die Herstellungstemperatur herabgesetzt und  die     Kristallisierung    begünstigt wird.  



  Nachstehend folgen einige Beispiele von Her  stellungsarten, wobei gleichzeitig auf die Zeichnung  verwiesen wird, die zwei Kurven des Zusammenhan  ges zwischen den Wellenlängen und der Intensität  der ausgesandten Strahlung in beliebigen Einheiten  darstellt. Die Kurven wurden bei Erregung durch  Strahlung mit einer Wellenlänge von 2537 A auf  gezeichnet.  



  <I>Beispiel I</I>  Man bereitet ein Gemisch von  2,96g     BaCO,     2,43 g     Zn0     2,70 g     SiO,,     und mahlt dieses Gemisch in einer Kugelmühle mit       Steatitkugeln,    in 30 bis 50     ein-    Alkohol suspen  diert, während 16 Stunden. Dieser Suspension wird  5 cm?, einer wässerigen Lösung von     Pb(N03)"    zu  gesetzt (Konzentration -10-5     gMol        Pb    je     cm3).     Nach gutem Mischen wird die Suspension trocken  gedampft, in einem Mörser pulverisiert und in einem       Alundumbecher    4 Stunden bei einer Temperatur von  etwa 1050  C in Luft in einem Ofen erhitzt.

   Dann  lässt man den Becher mit Inhalt im Ofen auf Zimmer  temperatur abkühlen. Das erhaltene Erzeugnis wird  nötigenfalls     pulverisiert    und gesiebt. Die     Spektralver-          teilung    bei Erregung durch eine Strahlung mit einer  Wellenlänge von 2537 A ist in der Zeichnung durch  die Kurve 1 dargestellt, woraus ersichtlich ist, dass  das Maximum bei etwa 3030 A liegt.  



  <I>Beispiel 11</I>  Man bereitet ein Gemisch von  12,35 g     BaC03     14,15g     Zn0     15,8 g     Si0z         und mahlt dieses Gemisch in 150 bis 250     cm3    Al  kohol suspendiert, während 16 Stunden in einer  Kugelmühle, nachdem auch noch 25     cm3    einer wässe  rigen Lösung von     Pb(N03)2    mit einer Konzentra  tion von 10-4     gMol        Pb    je     cm3    zugesetzt worden  ist. Die erhaltene Suspension wird trockengedampft  und das trockene Erzeugnis in einem Mörser pulveri  siert, worauf das Pulver in einem Quarzbecher zwei  Stunden auf eine Temperatur von 700  C in Luft in  einem Ofen erhitzt wird.

   Nach dem Abkühlen des  Bechers mit Inhalt im Ofen wird das erhaltene Re  aktionserzeugnis aufs neue in einem Mörser pulveri  siert. Das entstandene Pulver wird darauf in einem  Ofen vier Stunden bei einer Temperatur von 10l0  C  von neuem erhitzt. Diese Erhitzung erfolgt gleich  falls in einem Quarzbecher mit verschlossenem  Deckel. Man lässt darauf den Becher mit Inhalt auf  Zimmertemperatur abkühlen. Das erhaltene Erzeug  nis wird nötigenfalls gemahlen und gesiebt. Die       Spektralverteilung    bei Erregung durch eine Strah  lung mit einer Wellenlänge von 2537 A ist nahezu  gleich der des Beispiels I.  



  <I>Beispiel</I>     III     Man bereitet ein Gemisch von  3,30 g     Si02     4,24 g     ZnC03     und suspendiert dieses Gemisch in 50     cm3    einer  wässerigen Lösung von 2,94 g     Ba(N03)z.    Der Sus  pension wird 5     cm3    einer wässerigen Lösung von       Pb(N03).'    zugesetzt, die eine Konzentration von  10-4     gMol        Pb    je     cm3    hat. Die erhaltene Suspension  wird trockengedampft, der Trockenrest in einem  Mörser pulverisiert und in einem     Alundumbecher     vier Stunden in einem Ofen auf 1000  C in Luft  erhitzt.

   Darauf lässt man den Becher mit Inhalt im  Ofen abkühlen. Das erhaltene Erzeugnis wird  nötigenfalls gemahlen und gesiebt. Die Spektralver  teilung bei Erregung durch eine Strahlung mit einer  Wellenlänge von 2537 A ist praktisch gleich der des  mit dem Verfahren von Beispiel I erhaltenen Re  aktionserzeugnisses.  



  <I>Beispiel IV</I>  Man bereitet ein Gemisch von  8,00 g     Ba(N03)2     3,05g     Zn0     4,79 g     Si02     0,14 g     PbF2     und pulverisiert dieses Gemisch in einem Mörser.  Das erhaltene Pulver wird eine Stunde in einem       Alundumbecher    in einem Ofen auf 950  C in Luft  erhitzt. Das Erzeugnis dieser Erhitzung wird von  neuem in einem Mörser pulverisiert und eine Stunde  lang in einem     Alundumbecher    in einem Ofen auf  1050  C erhitzt. Man lässt den Becher mit Inhalt  im Ofen auf Zimmertemperatur abkühlen.

   Die       Spektralverteilung    bei Erregung durch eine Strah-         lung    mit einer Wellenlänge von 2537 A ist nahezu  gleich der von Beispiel I.  



  <I>Beispiel V</I>  Man bereitet ein Gemisch von  0,98g     BaC03     5,65 g     ZnC03     3,00 g     Si02     und suspendiert dieses Gemisch in 30 bis 50     cm3     Alkohol, worauf es 16 Stunden lang in     einer    Kugel  mühle gemahlen wird. Der erhaltenen Suspension  wird 5     cm3    einer wässerigen Lösung von     Pb(N03)2     mit einer Konzentration von     10-4        gMol        Pb    je     cm3     zugesetzt.

   Die so erhaltene Suspension wird trocken  gedampft, und das trockene Erzeugnis wird vier  Stunden in einem     Alundumbecher    auf eine Tem  peratur von 1000  C in einem Ofen in Luft er  hitzt. Darauf lässt man den Becher mit Inhalt im  Ofen abkühlen. Das erhaltene Erzeugnis wird nöti  genfalls feingemahlen und gesiebt. Die Spektralver  teilung bei Erregung durch eine Strahlung mit einer  Wellenlänge von 2537 A ist praktisch     gleich    der  des Beispiels I.  



  <I>Beispiel</I>     VI     Ein Gemisch von  2,96 g     BaC03     2,43 g     Zn0     2,70 g     Si02     wird in 100     cm3    Alkohol suspendiert und in einer  Kugelmühle gemahlen. Der erhaltenen Suspension  wird 14     cm3    einer wässerigen Lösung von     Pb(N03)2     zugesetzt, die     10-4        gMol        Pb    je     cm3    enthält. Die  so erhaltene Suspension wird trockengedampft und  der Trockenrest wird in einem     Alundumbecher    vier  Stunden in einem Ofen auf eine Temperatur von  1000  C in Luft erhitzt.

   Darauf lässt man den Becher  mit Inhalt im Ofen abkühlen. Der erhaltene     Leucht-          stoff    wird nötigenfalls gemahlen und gesiebt. Die       Spektralverteilung    bei Erregung durch eine Strah  lung mit einer Wellenlänge von 2537 A ist durch  die Kurve 2 dargestellt.  



  Die nach einem der oben angegebenen Verfah  ren erhaltenen leuchtenden Reaktionserzeugnisse  können auf die normalen bekannten Weisen als  Leuchtschicht in bzw. auf eine Entladungsröhre oder  auf einen Reflektor aufgebracht werden.  



  Wie es aus einem Vergleich der Kurven 1 und  2 hervorgeht, hat der höhere Bleigehalt des nach  Beispiel     VI    hergestellten Stoffes zur Folge, dass  etwas mehr Strahlung mit längeren Wellenlängen aus  gesandt wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung eines Silikat-Leucht- stoffes, der unter der Einwirkung der in einer Gas- und/oder Darnpfentladungsröhre erzeugten Strahlung eine kurzwellige Ultraviolettstrahlung aussendet, da- durch gekennzeichnet, dass ein Gemisch von Ver bindungen von Barium, Zink, Silicium und Blei, welches bei Erhitzung ein mit Blei aktiviertes Ba rium -Zink -Silikat ergibt, wobei im Gemisch die Atomverhältnisse derart sind, dass folgende Be dingungen erfüllt sind: EMI0004.0002 einige Stunden lang auf eine zwischen 900 C und 1100 C liegende Temperatur erhitzt wird.
    1I. Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I hergestellter Silikat-Leuchtstoff. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass folgende Bedingungen erfüllt werden: EMI0004.0007 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Verbindun gen von Barium, Zink und Silicium ein Oxyd ist. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Verbindungen von Barium, Zink und Blei ein Nitrat ist. 4. Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Verbin dungen von Barium, Zink und Blei ein Carbonat ist. 5.
    Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Bleiverbindung Bleifluorid verwendet wird.
CH337943D 1954-06-02 1955-05-31 Verfahren zur Herstellung eines Silikat-Leuchtstoffes, welcher unter der Einwirkung der in einer Gas- und/oder Dampfentladungsröhre erzeugten Strahlung kurzwellige Ultraviolettstrahlen emittiert CH337943A (de)

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