CH337944A - Wechselstrom-Vorschaltgerät mit Zweianoden-Gasentladungslampe - Google Patents

Wechselstrom-Vorschaltgerät mit Zweianoden-Gasentladungslampe

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CH337944A
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CH
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inductances
ballast
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discharge lamp
gas discharge
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Carl Dr Pole Joseph
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Carl Dr Pole Joseph
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/16Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies
    • H05B41/20Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch
    • H05B41/23Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode
    • H05B41/232Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode for low-pressure lamps

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  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description


      Wechselstrom-Vorschaltgerät    mit     Zweianoden-Gasentladungslampe       Die Erfindung betrifft ein     Wechselstrom-Vor-          schaltgerät    mit einer nach dem     Gleichrichterprinzip     arbeitenden     Zweianoden-Entladungslampe    mit zwei  magnetisch gekoppelten und je einer der Anoden  vorgeschalteten     Induktanzen.     



       Zweianoden-Entladungsröhren    mit geheizter Ka  thode sind bereits bekannt. Sie benützen einen Trans  formator mit einem an die Kathode angeschlossenen  Mittelpunkt der Sekundärwicklung und zwei je einer  der Anoden vorgeschaltete     Induktanzen.    In einem  dieser     Fälle    (Deutsches Reichspatent     Nr.620443)     werden drei symmetrisch an einem gemeinsamen  Eisenkörper befindliche Wicklungen vorgeschlagen,  von denen die mittlere die Heizung der Kathode  besorgt und die beiden äussern den Anoden vorge  schaltet sind.  



  Diese bekannten Schaltungen sind im Vergleich  mit normalen     Einanodenlampen    gleicher Lichtstärke  teuer. Ausserdem sind sie, falls sie mit normaler       Elektrodenspannung    arbeiten, in der Lichtstärke be  schränkt. Benützen sie aber eine höhere, den Elek  troden aufgedrückte Spannung, so wird das Vor  schaltgerät noch komplizierter und teurer.  



  Die vorliegende Erfindung beseitigt diese Nach  teile dadurch, dass die     Induktanzen    kreuzweise ge  schaltet sind und mit je einer auf sie abgestimmten  Kapazität für jede der Anoden einen auf die Speise  frequenz abgestimmten Resonanzkreis bilden.  



  Weitere Verbesserungen können darin bestehen,  dass jede der beiden mit je einer der     Induktanzen     abgestimmten Kapazitäten mit dem Mittelpunkt einer  Heizwicklung der Kathode verbunden ist, während im  Falle einer sich selbst aufheizenden Kathode neben  den miteinander gekoppelten und über je eine Ka  pazität kreuzweise an die Netzspannung angeschlos  senen     Induktanzen    noch eine dritte     Ind'uktanz    der  Kathode vorgeschaltet ist.    Diese Schaltungen ermöglichen im Gegensatz zu  den oben erwähnten bekannten Anordnungen die  Verwendung von Entladungsröhren mit relativ hohem  Spannungsabfall in der positiven Lichtsäule und da  durch ökonomischeren und stärkeren Lichtquellen.  



  Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind  im Schaltplan     Fig.    1 für Entladungsröhren mit ge  heizter Kathode und in     Fig.    2 für durch die Ent  ladung sich selbst aufheizende Kathoden dargestellt.  In diesen Abbildungen bedeuten 8 die Entladungs  röhre mit den beiden Anoden 9, 10 und einer ge  meinsamen Kathode, welche entweder als akti  vierte Drahtwendel 11 in     Fig.    1 fremd geheizt  oder sich selbst durch die eigene Entladung aufge  heizte Kathode 1 in     Fig.    2 ausgeführt ist. 15, 16 sind  zwei magnetisch gekoppelte, kreuzweise geschaltete  und auf einem gemeinsamen Eisenkörper 17 sitzende  Wicklungen.

   18, 19 sind Kapazitäten, welche parallel  zur Gasstrecke 8 liegen und mit je einer der     Induk     tanzen einen auf die Netzspannung<B>UN</B> abgestimmten  Resonanzkreis für jede der Anoden bilden. Für fremd  geheizte Kathoden ist nach     Fig.    1 ein kleiner Auto  transformator 13-14 vorgesehen, dessen Mittel  punkt 12 den positiven Pol des Gleichrichters bildet  und dessen mittlerer Wicklungsteil 20-21 die kleine  zur Heizung der Kathode 11 nötige Spannung abgibt.  



  Für eine kalt zündende und sich selbst durch  die Entladung aufheizende Kathode 1     (Fig.    2) ist der  Mittelpunkt 22 der Wicklung 6-7 über eine In  duktanz 2 an die Kathode angeschlossen.  



  Der Vorteil dieser Anordnung gegenüber den  eingangs erwähnten bekannten ist der, dass bei an  nähernd     flimmerfreiem    Licht der     Zweianodenröhre     eine Gasentladung mit langer positiver Lichtsäule  bzw. höherem Potentialgradient der Lichtsäule, also  höherer Ökonomie, verwendet werden kann, ohne  einen     Hochspannungs-Transformator    (mit einem nach      den üblichen Vorschriften geerdeten Mittelpunkt der  Sekundärwicklung) zu benötigen, wobei man durch  entsprechende Abstimmung von     Induktanzen    und  Kapazitäten bis zur Resonanz bedeutende Zünd  spannungen erzeugen kann.

   Ausserdem wird durch  die hohen Spitzen der Spannungskurve die Zündung  derart erleichtert, dass solche Lampen, auch mit sich  selbst aufheizenden Kathoden, selbst bei tiefen Tem  peraturen noch funktionieren, also auch für Aussen  beleuchtung verwendet werden können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Wechselstrom-Vorschaltgerät mit Zweianoden- Gasentladungslampe, die nach dem Gleichrichter prinzip arbeitet, mit zwei magnetisch gekoppelten und je einer der Anoden vorgeschalteten Induktan- zen, dadurch gekennzeichnet, dass diese Induktanzen (15, 16) kreuzweise geschaltet sind und mit je einer auf sie abgestimmten Kapazität (18, 19) für jede der Anoden (9, 10) einen auf die Speisefre quenz abgestimmten Resonanzkreis bilden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Wechselstrom-Vorschaltgerät nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede der magne tisch gekoppelten Induktanzen (15, 16) je einer Anode (9, 10) der Entladungsröhre (8) vorgeschaltet ist, während je eine mit einer dieser Induktanzen abgestimmte Kapazität (18, 19) mit der zugehörigen Anode (9, 10) und dem Mittelpunkt (12) der Heiz- wicklung (13, 14) verbunden ist (Fig. 1).
    2. Wechselstrom-Vorschaltgerät nach Patentan spruch, mit einer Gasentladungslampe mit einer durch die Entladung sich selbst aufheizenden Kathode, da durch gekennzeichnet, dass neben den miteinander magnetisch gekoppelten und über je eine Kapazität (18, 19) kreuzweise geschalteten Induktanzen (15, 16) noch eine dritte Induktanz (2) der Kathode (1) vorgeschaltet ist (Fig.2).
CH337944D 1954-08-23 1955-08-15 Wechselstrom-Vorschaltgerät mit Zweianoden-Gasentladungslampe CH337944A (de)

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