CH338804A - Einrichtung zur Sicherung eines Brenners - Google Patents

Einrichtung zur Sicherung eines Brenners

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CH338804A
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      Einrichtung        zur        Sicherung    eines Brenners    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrich  tung zur Sicherung     eines    Brenners mit einem Regu  lierorgan zur kontinuierlichen     Brennerregulierung,     mittels mindestens eines     Thermofühlers.     



  Bisher war es in den meisten Fällen üblich, bei  der Sicherung von     Brennern    in deren Zündbereich  eine Wachflamme vorzusehen und im Bereiche der  Wachflamme einen     Thermofühler        anzuordnen,    wel  cher ein dem Regulierorgan des Brenners vorge  schaltetes     Hauptventil    der Anlage überwacht, derart,  dass dieses Hauptventil aus seiner     Offenstellung    in  die Schliessstellung übergeht, wenn die Wachflamme  erlöscht und der     Thermofühler    demzufolge erkaltet.

    Diese Anordnung hat wesentliche Nachteile, und es  war daher auch bereits bekannt, das Regulierorgan  des Brenners selbst als Sicherungsorgan     heranzuziehen.     Da also hierbei als Sicherungsorgan ein ohnehin vor  handenes Regulierorgan des Brenners, z. B. ein Regu  lierhahn benützt     wird,    ist kein besonderes vom       Thermofühler    beeinflusstes Absperrventil erforderlich.  Auch die durch     Flackerrohre    oder Kletterflammen  bedingte Unsicherheit der Zündung fällt weg.  



  Eine der wesentlichsten Schwierigkeiten bei der  Verwendung eines Regulierorgans des Brenners als  Sicherungsorgan ergibt sich aus der Bedingung, dass  beim Erlöschen des Brenners das Regulierorgan aus  jeder beliebigen Regulierstellung in die Schliessstel  lung zurückversetzt werden und ausserdem das Regu  lierorgan unbehindert durch die der Sicherung die  nenden Organe während des Betriebs in beliebigem  Sinne regulierbar sein soll. Diese Bedingungen wur  den bei bekannten gesicherten Brennern, bei wel  chen die     Sicherungseinrichtung    auf das übliche Regu  lierorgan wirkt, nur unbefriedigend erfüllt, oder es  mussten weitere     wesentliche    Nachteile in Kauf ge  nommen werden.  



  Bei einer bekannten Konstruktion ist die Schliess-         feder    zwischen dem Regulierorgan und einem festen       Verankerungspunkt    angeordnet und wirkt somit stets  in     schliessendem    Sinne auf das Regulierorgan. Um       normalerweise    ein Schliessen zu verhindern, ist mit  dem Regulierorgan     ein    Bremsbelag verbunden, wel  cher bei erhitztem     Thermofühler    gegen eine fest  stehende Bremsfläche gepresst wird und     damit    ein  Schliessen des Regulierorgans unter der Wirkung der  Schliessfeder verhindert.

   Diese dauernd wirkende  Bremswirkung muss jedoch auch beim gewollten       Regulieren    stets überwunden werden, was sehr un  angenehm ist. Ausserdem wird durch die dauernde  starke Belastung der Bremsbelag rasch abgenützt,  was einerseits zu ungewolltem Ansprechen der Siche  rung führt und anderseits von Zeit zu Zeit ein Nach  stellen des Steuergestänges für die Bremseinrichtung  erfordert.  



  Es wurde auch vorgeschlagen, diese ständige  Bremswirkung dadurch zu vermeiden, dass man die  Schliessfeder auf einen auf dem Regulierorgan frei  verschiebbaren oder drehbaren     Mitnehmer    wirken  lässt und bei Betriebsaufnahme des Brenners diesen       Mitnehmer    durch vollständiges Öffnen des Bren  ners in eine Bereitschaftsstellung bringt, in welcher  er durch den erhitzten     Thermofühler        verklinkt    bleibt.  Das Regulierorgan kann nun allerdings zur Regu  lierung des Brenners frei bewegt werden.

   Beim Er  kalten des     Thermofühlers,    was bei jedem normalen       Betriebsunterbruch    stattfindet,     wird:    der     Mitnehmer     von der     Schliessfeder    mit starkem Schlag gegen das  Regulierorgan geschlagen, was zu starkem Geräusch  und unerwünscht hoher Beanspruchung und Abnüt  zung der Teile führt.  



  Es wurde ferner vorgeschlagen, einen Regulier  hahn zugleich axial verschiebbar und drehbar anzu  ordnen, wobei die axiale Verschiebung der Brenner  sicherung und die Drehung der     Brennerregulierung         dient. Es ist keine Schliessfeder vorgesehen,     sondern     es wird als äquivalentes Mittel die Schwerkraft be  nützt, um den     Hahnreiber    aus der entsicherten Stel  lung in die gesicherte     Stellung    überzuführen. In  seiner entsicherten Stellung wird der Hahn durch  einen in einem feststehenden Teil verankerten     Ver-          riegelungsbolzen    gehalten, solange der     Thermofühler     erhitzt ist.

   Diese Anordnung hat den grossen Nach  teil, dass die     Hahnkonstruktion    sehr kompliziert ist,  und es kaum möglich ist, den zugleich drehbaren  und axial verschiebbaren     Hahnreiber    genügend dicht       auszuführen.     



  Es war auch bekannt, anstelle einer Bremse der  oben erwähnten Art einen Haltemagneten vorzusehen,  von welchem der eine     Teil    mit dem Regulierhahn  drehbar und der andere Teil fest angeordnet ist  und wobei die Haftkraft des durch ein     erhitztes          Thermoelement    erregten Haltemagneten die Schliess  kraft der Schliessfeder aufhebt.

   Bei dieser Anordnung  ist eine Regulierung während des Betriebes prak  tisch ausgeschlossen, denn einerseits bedarf es be  kanntlich     einer    sehr grossen Kraft, um zwei haftende  Magnete gegeneinander zu verschieben und ander  seits     dürfte    der Luftspalt zwischen den haftenden  Magneten bei jeder Relativverdrehung derart gross  werden, dass die Magnete sich     _    lösen und ein unge  wolltes Schliessen des Regulierorgans gestatten.  



  Es war auch bekannt, als Bremse im oben er  wähnten Sinne lediglich einen auf     eine    Bremsscheibe  wirkenden, vom     Thermofühler    gesteuerten Stift zu  verwenden. Es treten dabei die bereits erwähnten  Nachteile auf.  



  Die     Nachteile    aller bekannten, mittels     Thermo-          fühler        gesicherten    Brenner, bei welchen die Schliess  feder dauernd auf das Regulierorgan wirkt und dieses  in seine Schliesslage zu bringen bzw. in seiner Schliess  lage zu halten trachtet, werden nun beim Erfindungs  gegenstand dadurch vermieden, dass durch den       Thermofühler    überwachte Schliessmittel für das Re  gulierorgan und Mittel zum Aufheben deren Wir  kung derart beweglich angeordnet sind, dass sie der  Regulierbewegung des Regulierorgans folgen können.

    Die Schliessmittel können zum Beispiel von einer  Schliessfeder gebildet sein, die sich bei wirksamen  Mitteln zum Aufheben deren Wirkung, zum Beispiel  einer eingerückten Kupplung, bei erhitztem     Thermo-          fühler,    ausschliesslich an mit dem Regulierelement  fest verbundenen Teilen abstützt und daher im  normalen     Betriebszustande    keine unausgeglichenen  Kräfte am Regulierelement erzeugt. Die Schliess  feder wird erst wirksam, wenn sich zum Beispiel  die Kupplung infolge     Erkaltens    des     Thermofühlers     löst und damit die Schliesswirkung der Feder wirksam  werden lässt.

   Mit andern Worten ist also dem Regu  lierorgan in diesem Fall eine     bewegliche    Feder zu  geordnet, deren Schliesswirkung unter dem Einfluss  des     Thermofühlers    aufgehoben werden kann. Wenn  hierbei die Steuerverbindung zwischen dem     Thermo-          fühler    und zum Beispiel der beweglichen Kupplung  derart ist, dass sie der Bewegung der Kupplung prak-         tisch    keinen Widerstand entgegensetzt, kann die  Betriebsregulierung stets praktisch ohne Widerstände  erfolgen. Zugleich können aber Schläge gegen das  Regulierorgan bzw. mit demselben verbundene Teile  praktisch vollkommen vermieden werden.  



  In der Zeichnung ist ein Beispiel der Einrichtung  gemäss der Erfindung mit Regulierhahn für den  Brenner schematisch dargestellt. Der strichpunktiert  angedeutete Brenner 1 ist direkt über dem Hahn  gehäuse 2 angeordnet, in welchem die Gasdüse 3  vorgesehen ist. Am schematisch dargestellten     Hahn-          kücken    4 ist ein Ankerstab 5 aus     remanenzfreiem          magnetisierbarem    Material befestigt. Auf einem halb  kreisförmigen Stab 8 ist ein     Hufeisenmagnet    6 aus       remanenzfreiem    Material mit einer Erregerwicklung  7 verschiebbar angeordnet.

   Die Erregerwicklung 7  ist an einen     Thermofühler    T angeschlossen, welcher  sich im Heiz- und Zündbereiche des Brenners 1 be  findet und die heisse Lötstelle eines     Thermoelementes     bildet. Zwischen dem Magnet 6 und dem Ankerstab  5 ist eine starke, auf dem Stab 8 verschiebbar ge  haltene Druckfeder 9 vorgesehen. Der Magnet 6 und  der Ankerstab 5 sind zwischen zwei Anschlägen 10  und 11 beweglich. Das dargestellte Sicherungssystem  arbeitet wie folgt:  Die dargestellte Lage der Teile entspricht voller  Öffnung des Regulierorgans, was durch die strich  punktiert angedeuteten, zur Gasdüse 3 führenden       Gaskanäle    angedeutet ist.

   Die     Brennerflamme    B er  hitzt den     Thermofühler    T, welcher daher einen       Thermostrom    liefert, welcher den Magneten 6 so  stark erregt, dass dieser den Ankerstab trotz des  Druckes der Feder 9 zu halten vermag, also eine  Kupplung darstellt, die die Schliessfeder 9 unwirk  sam macht. Wird nun aus der dargestellten Lage,  in welcher der Magnet 6 am Anschlag 10 anliegt,  das     Hahnkücken    4 zum Kleinregeln der     Flamme    im       Uhrzeigersinne    gedreht, so nimmt der Ankerstab 5  den Magneten 7 mit der Feder 9 in jede beliebige  Lage mit.

   Erlöscht die     Brennerflamme    aus irgend  einem Grunde, so fällt der entwickelte     Thermostrom     ab, bis die Erregung des Magneten 6 nicht mehr  genügt, um den Ankerstab 5 entgegen dem     Druck    der  Feder 9 festzuhalten. Die Feder 9 ist nun stark ge  nug, um den Ankerstab 5 in die punktiert dargestellte  Lage an den Anschlag 11 zu     verschwenken,    wäh  rend der Magnet 6 aus jeder vorher eingenommenen  Lage bis an den Anschlag 10 zurückverschoben wird.  Diese Lage der Teile 5 und 6 entspricht der Schliess  stellung des Hahns und auch dessen Ausgangsstellung  bei normalem     Betriebsunterbruch    des Brenners. Soll  der Brenner wieder in Betrieb genommen werden,  bestehen zwei Möglichkeiten.

   Entweder muss vorerst  der     Thermofühler    mit einem Zündholz aufgeheizt  werden. Nach einer gewissen Zeit von zum Beispiel  5 bis 10 Sekunden ist dann der Regulierhahn gegen  den Druck der Feder 9 ganz zu öffnen, so dass der  Ankerstab 5 gegen die Pole des Magneten 6 geführt  wird. Ist der Magnet genügend erregt, so bleibt der  Ankerstab 5 an demselben haften, und es ist wieder      die ausgezogen dargestellte Ausgangslage geschaffen,  aus welcher der Brenner beliebig einreguliert wer  den kann.  



  Die zweite Möglichkeit zur Inbetriebsetzung des  Brenners besteht darin, den Hahn entgegen der  Wirkung der Feder 9 ganz zu öffnen, dann den  Brenner mittels eines Anzünders oder eines Zünd  holzes zu entzünden und das Regulierorgan während  einer bestimmten Zeit in     Offenstellung    zu halten, bis  die     Brennerflamme    den     Thermofühler    so stark auf  geheizt hat, dass der entwickelte     Thermostrom    den  Magneten 6 genügend erregt, um den Ankerstab 5  entgegen der Wirkung der Feder 9 festzuhalten.

   Damit  ist die Wirkung der Schliessfeder 9 aufgehoben und  das Regulierorgan kann in irgendeine Regulierstellung  gebracht werden, aus welcher es jedoch sofort in die  Schliessstellung gebracht wird, sobald der Brenner  erlöscht und demzufolge der Magnet 6     entregt    wird.  Diese zweite Art der Inbetriebsetzung des Brenners  hat gegenüber der erstgenannten den Vorteil, dass  der     Thermofühler    durch die grossgestellte Brenner  flamme erhitzt wird, so dass die zur genügenden Er  regung des Magneten 6 erforderliche Temperatur des       Thermofühlers    sehr rasch erreicht wird.- Das Regu  lierorgan braucht daher nicht lange bewusst in Offen  stellung festgehalten zu werden.

   Mit der beschrie  benen und dargestellten Anordnung lässt sich dank  der Verwendung des ohnehin vorhandenen Regulier  organs des Brenners auf einfache und billige Weise  eine individuelle     Brennersicherung    schaffen, die alle  eingangs erwähnten Nachteile bekannter Sicherungen  nicht aufweist.  



  Bei der beschriebenen Ausführungsform der  Sicherungseinrichtung sind Betätigungselement (nicht  dargestellt) und Regulierelement     (Hahnkücken    4) des  Regulierorgans fest verbunden, wobei die Schliess  feder einerseits auf einem festen Teil (8) beweglich  angeordnet und anderseits am Regulierelement ab  gestützt ist. Die Schliessfeder könnte aber in einer  andern Ausführungsform der erfindungsgemässen Ein  richtung auch zwischen zwei mit dem Regulierele  ment beziehungsweise dem Betätigungselement  des Regulierorgans angeordneten Kupplungshälf  ten einer durch den     Thermofühler    überwachten  Kupplung angeordnet sein, wobei die Feder die  Kupplung stets in dem Sinne     zu    trennen sucht, dass  das Regulierelement in die Schliesslage gebracht wird.

    Bei eingerückter Kupplung, das heisst bei erhitztem       Thermofühler,    kann daher die Regulierbewegung be  liebig     ausgeführt    werden, während das Regulierele  ment bei ausgerückter Kupplung sich stets in der  Schliessstellung befindet und nur geöffnet werden  kann, wenn der     Thermofühler    bereits erhitzt worden  ist. Diese Erhitzung erfolgt vorzugsweise mittels eines  Zündholzes, welches auch den aus dem Brenner aus  tretenden Brennstoff zündet, sobald derselbe nach  genügender Erhitzung des     Thermofühlers    und der  damit erfolgenden     Einrückung    der Kupplung durch  öffnen des Regulierorgans dem Brenner zugeleitet  werden kann.

   Diese Anordnung hat gegenübender    im dargestellten Ausführungsbeispiel gezeigten den       Vorteil,    dass unter keinen Umständen     Brennstoff    zum  Brenner zugeleitet werden kann, wenn nicht bereits  für eine Zündung des Brenners     in    vorgeschriebener  Weise gesorgt ist.  



  Um die richtige gegenseitige Lage des     Thermo-          fühlers    und des Brenners sicherzustellen, ist es von  Vorteil, für den Brenner und den     Thermofühler     einen gemeinsamen Träger vorzusehen. Dieser ge  meinsame Träger kann vorzugsweise auch aus einem  Stück mit dem Gehäuse des Regulierhahns oder der  gleichen Regulierorgan bestehen.  



  Im Ausführungsbeispiel ist eine Sicherung mit  tels     Thermoelement    und Kupplungsmagnet angedeu  tet, weil diese Lösung mit den heute verfügbaren  Mitteln am einfachsten erscheint. Es ist aber durch  aus möglich, eine analoge Sicherung auch durch  rein mechanische, hydraulische oder pneumatische  Mittel vorzunehmen, wobei als     Thermofühler    ein       Bimetallelement    bzw. ein fester, flüssiger oder gas  förmiger Ausdehnungskörper verwendet würde und  wobei eine rein mechanische Kupplung vorgesehen  wäre.  



  Ferner ist im Ausführungsbeispiel auf einen  Herdbrenner Bezug genommen. Selbstverständlich  lässt sich jedoch die erfindungsgemässe     Brennersiche-          rung    auf irgendwelche andern Brenner, zum Beispiel  Grossbrenner für die Industrie und dergleichen, sowie  auf Brenner für jede Art von flüssigem oder gas  förmigem Brennstoff anwenden. Dabei kann bei mit  flüssigem Brennstoff betriebenen Brennern nach Be  lieben auf ein den flüssigen oder bereits     dampfför-          migen    Brennstoffstrom regelndes Organ eingewirkt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Sicherung eines Brenners mit einem Regulierorgan zur kontinuierlichen Brenner regulierung, mittels mindestens eines Thermofühlers, dadurch gekennzeichnet, dass durch den Thermo- fühler überwachte Schliessmittel für das Regulier organ und Mittel zum Aufheben deren Wirkung derart beweglich angeordnet sind, dass sie der Regu lierbewegung des Regulierorgans folgen können. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem Regulierorgan ein beweg liches Federsystem zugeordnet ist, dessen Schliess wirkung unter dem Einfluss des Thermofühlers auf gehoben werden kann. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungselement des Regulierorgans mit dem Regulierelement desselben direkt gekuppelt ist.
    3, Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine in Abhängigkeit vom Thermofühler stehende, ein- und ausrückbare Kupp lung sowie eine Schliessfeder vorgesehen sind, welche Feder beim Ausrücken der Kupplung das Regulier element und das Betätigungselement in die Schliess- Lage bringt, wobei sowohl die Kupplung als auch die Schliessfeder dem Regulierelement und dem Be tätigungselement folgen können. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schliessfeder zwischen einem Elektromagneten (6) mit einer zu einem Thermo- element gehörigen Erregerwicklung und einem zuge hörigen Magnetanker (5) angeordnet und bestrebt ist, den Magneten vom Magnetanker zu trennen, und wobei ein Teil (5) dieser zwei Magnetteile mit dem Regulierelement (4) und dem Betätigungselement des Regulierorgans verbunden und der andere Teil (6) bis gegen einen festen Anschlag (10) frei beweglich angeordnet ist. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Regulierelement und das Betätigungselement des Regulierorgans bis gegen einen Anschlag (11) in die Schliesslage bewegbar sind, wobei die genannte Schliessfeder derart be messen und angeordnet ist, dass sie bei jedem Ab sinken der Haftkraft des Magneten unter einen bestimmten Wert die beiden Magnetteile (5 und 6) trennt und sowohl den genannten andern Magnet teil (6) als auch das Regulierelement des Regulier organs bis gegen den zugehörigen Anschlag (10 bzw. 11) bewegt. 6.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Schliessfeder zwischen zwei mit dem Regulierelement bzw. dem Betätigungs element des Regulierorgans verbundenen Kupp lungshälften einer durch den Thermofühler über wachten Kupplung angeordnet ist, wobei die Feder die Kupplung stets in dem Sinne zu trennen sucht, dass das Regulierelement in die Schliesslage gebracht wird. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für den Brenner und den Thermofühler ein gemeinsamer Träger vorgesehen ist. B. Einrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger aus einem Stück mit dem feststehenden Teil des Regulierorgans besteht.
CH338804D 1955-08-15 1955-08-15 Einrichtung zur Sicherung eines Brenners CH338804A (de)

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