CH338960A - Umkleideeinrichtung für Badeanlagen und dergleichen - Google Patents

Umkleideeinrichtung für Badeanlagen und dergleichen

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CH338960A
CH338960A CH338960DA CH338960A CH 338960 A CH338960 A CH 338960A CH 338960D A CH338960D A CH 338960DA CH 338960 A CH338960 A CH 338960A
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CH
Switzerland
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Inventor
Schmid Eugen
Willy Dipl Ing Bleuler
Original Assignee
Schmid Eugen
Willy Dipl Ing Bleuler
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Publication date
Application filed by Schmid Eugen, Willy Dipl Ing Bleuler filed Critical Schmid Eugen
Publication of CH338960A publication Critical patent/CH338960A/de

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Classifications

    • E—FIXED CONSTRUCTIONS
    • E04—BUILDING
    • E04H—BUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H1/00—Buildings or groups of buildings for dwelling or office purposes; General layout, e.g. modular co-ordination or staggered storeys
    • E04H1/12—Small buildings or other erections for limited occupation, erected in the open air or arranged in buildings, e.g. kiosks, waiting shelters for bus stops or for filling stations, roofs for railway platforms, watchmen's huts or dressing cubicles
    • E04H1/1205—Small buildings erected in the open air
    • E04H1/1244—Dressing or beach cabins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Tents Or Canopies (AREA)

Description


      Umkleideeinrichtung        für    Badeanlagen und dergleichen    In Badeanlagen steht oft nur eine ungenügende An  zahl von Umkleidekabinen zur Verfügung, da dieselben  meistens durch die in ihnen abgelegten Kleidungs  stücke belegt bleiben, bis die betreffenden Badegäste  sich wieder anziehen.  



  Die Erfindung bezweckt, diesen Mangel zu beheben.  Sie betrifft eine Umkleideeinrichtung für Badeanlagen  und dergleichen, mit einem zusammenlegbaren Rah  men, an welchem ein Vorhang befestigt ist, und     mit     Mitteln, um diesen Rahmen im ausgespannten Zustand  in horizontaler Lage zu halten, so dass der Vorhang  von dem Rahmen herabhängt und die Umwandung  einer Umkleidekabine bildet. Solche Einrichtungen  sind bereits bekannt. Die Einrichtung nach der Er  findung zeichnet sich aus durch Mittel, um im Innern  dieser Kabine Kleidungsstücke zu versorgen, und  durch Mittel, um den Rahmen im zusammengelegten  Zustande mitsamt dem die Kleidungsstücke nunmehr  eng umschliessenden Vorhang an einen Halter auf  zuhängen.  



  Bei Badeanlagen wird man in einer Garderobe eine  grosse Anzahl von zum Aufhängen der Rahmen be  stimmten Haltern vorsehen, so dass der Badegast nach  dem Umkleiden seine Kleidungsstücke mitsamt dem  Rahmen und dem Vorhang in dieser Garderobe ab  geben kann. Da der Rahmen dann zusammengelegt ist  und der Vorhang infolgedessen die Kleidungsstücke  eng umschliesst, beansprucht das Ganze in der Garde  robe nur wenig Platz. Nach dem Baden kann der Bade  gast seine Sachen wieder abholen und sich nach Aus  spannen des Rahmens wieder ankleiden.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine Ausführungs  form der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es ist:       Fig.    1 ein Schaubild einer Umkleideeinrichtung,       Fig.    2 ein Schnitt durch eine Einzelheit von     Fig.    1  in grösserem Massstab,         Fig.    3 eine schematische Darstellung einer Detail  variante.  



  Die Umkleideeinrichtung nach     Fig.    1 weist einen  Rahmen 1 auf, der aus zwei Rohrbügeln 2 besteht, die  durch Scharniere 3     miteinander    verbunden sind, so  dass sie in     Richtung    der Pfeile 4     aufeinandergeklappt     werden können. Ein Vorhang 5 aus wasserabweisen  dem Stoff, z. B. Wachstuch oder ein Kunststoff, ist  mittels     Ringen    6 am Rahmen 1 befestigt, so dass er in  der dargestellten Lage des Rahmens, der horizontal  ausgespannt ist, vom Rahmen herabhängend, die Um  wandung einer Umkleidekabine bildet.  



  In der Mitte des Steges des einen der Rahmen  bügel 2 sitzt auf demselben eine Muffe 7 fest, an wel  cher     ein.    Zapfen 8, ein äusserer Haken 9 und ein innerer  Haken 10 angeschweisst sind (siehe auch     Fig.    2). Die  Seitenränder 11 und 12 des Vorhanges 5 überlappen  sich auf der dem Haken 9 gegenüberliegenden Seite des  Rahmens 1, wo somit der Eingang der Kabine ist. An  den beiden sich überlappenden Vorhangteilen ist  unten je eine Schlaufe 13 angebracht, deren Zweck  noch erläutert werden wird.  



  Am innern Haken 10 ist ein Kleiderbügel 14 auf  gehängt. An der Innenseite des Vorhanges sind drei  Taschen 15 angebracht, von denen die mittlere grösser  ist als die beiden andern. In ersterer können z. B. die  Schuhe versorgt werden, in letzteren Wäschestücke  oder dergleichen. Die Taschen können aus Stoff, z B.  wasserabweisendem Stoff, oder auch aus einem Metall  gewebe gebildet sein.  



  Um den Rahmen in der     dargestellten    Lage zu halten,  ist ein Gestell 16 vorgesehen, das eine Säule 17 auf  weist, die an einem U-förmig gebogenen, die Gestell  basis bildenden Rohr 18 befestigt ist. Die ebenfalls aus  einem Rohr bestehende Säule 17 ist oben etwas er  weitert und ihr erweitertes Ende 19 nimmt den am  Rahmen 1 vorgesehenen Zapfen 8 auf, wodurch der      Rahmen am Gestell 16 festgehalten wird. Das Gestell  ist ferner noch mit einem Sitz 20 versehen, der an dem  Basisrohr 18 befestigt ist. Wenn der Badegast seine  Kleidungsstücke am     Kleiderbügel    14 und in den Ta  schen 15 versorgt hat, kann er den Rahmen 1 vom  Gestell 16 abnehmen und ihn in Richtung der Pfeile 4  zusammenklappen. Infolgedessen kommen die Vor  hangteile teils aufeinander, teils auf die Kleidungs  stücke zu liegen.

   Der Vorhang umschliesst diese Klei  dungsstücke nunmehr eng als schützende Hülle. Der  Badegast kann Rahmen, Vorhang und Kleidungsstücke  in einer Garderobe abgeben, wo der Rahmen mittels des  Hakens 9 an einem festen Haken, einer Stange oder  dergleichen aufgehängt wird.  



  Zuvor wird der Badegast noch die unten am Vor  hang vorgesehenen Schlaufen 13 am Haken 9 ein  hängen. Dadurch wird der Vorhang rückwärts nach  oben gefaltet, so dass einerseits ein Herausfallen von  Kleidungsstücken mit Sicherheit vermieden wird und  anderseits das Ganze bequem transportiert und auf  gehängt werden kann.  



  Das Gestell 16 ist nun frei und     kann    von einem  andern Badegast benützt werden, der in der Garderobe  einen freien Rahmen mit Vorhang und Innenzubehör  gemietet hat. Das Innenzubehör kann auch mehrere  Kleiderbügel, einen Drahtkorb für die Schuhe, einen  Spiegel oder dergleichen umfassen, wobei die einzelnen  Teile desselben an verschiedenen Stellen des Rahmens  und/oder des Vorhanges befestigt sein können.  



  Der Rahmen 1 muss nicht unbedingt zusammen  klappbar sein. Die vier Rahmenseiten könnten z. B.  aus     ineinandergesteckten    Rohren bestehen. Selbstver  ständlich könnte der Rahmen auch eine nicht quadra  tische Form haben, z. B. kreisförmig sein. Die     Zu-          sammenlegbarkeit    des Rahmens ist hingegen stets er  forderlich, weil sonst die raumsparende     Umschliessung     der Kleidungsstücke durch den Vorhang nicht erzielt  würde.  



       Fig.    3 zeigt in ganz schematischer Weise eine Va  riante des Gestelles, und zwar ein Gestell 21 mit kreuz  förmiger Basis 22, an welcher vier Säulen 23 angebracht  sind, mit denen je ein Rahmen 1 verbunden werden  kann, z. B. auf die anhand von     Fig.    2 beschriebene  Weise. An jeder der Säulen 23 ist ein Sitz 24 fest an  gebracht.  



  Die Gestelle 16 und 21 werden vorzugsweise im  Freien, z. B. auf einer     Rasenfläche,    aufgestellt. Wenn  die Gestelle frei sind, stören sie die Sicht nicht merklich  und beanspruchen so wenig     nützlichen    Raum, dass  man die von ihnen belegte     Rasenfläche    zum Sonnen  baden benützen kann, ganz im Gegensatz zu den bisher  üblichen, festen und     kostspieligen    Umkleidekabinen.  



  An Stelle eines Rohrgestelles 16 oder 21 kann man  auch beliebige andere     Mittel    vorsehen, um den Rah-         men    1 in seiner horizontalen Lage zu halten. Beispiels  weise     kann    man an einer Wand eine Reihe von Haltern  anbringen, in welche die Zapfen 8 gesteckt werden  können. Gegebenenfalls kann an dieser Wand auch ein  Vordach vorgesehen sein, um den Badegast beim Um  kleiden vor Regen zu schützen.  



  Um den Rahmen 1 im zusammengeklappten Zu  stand an einen Halter anzuhängen, können selbstver  ständlich auch andere Mittel als der Halter 9 vorgese  hen werden, z. B. Ösen oder dergleichen.  



  Die beschriebene     Umkleideeinrichtung    kann natür  lich auch ausserhalb von Badeanlagen verwendet wer  den, sei es in Privathäusern, sei es in Bekleidungs  geschäften oder dergleichen, z. B. bei Modeschauen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Umkleideeinrichtung für Badeanlagen und der gleichen, mit einem zusammenlegbaren Rahmen, an welchem ein Vorhang befestigt ist, und mit Mitteln, um diesen Rahmen in ausgespanntem Zustand in horizon- ler Lage zu halten, so dass der Vorhang von dem Rah men herabhängt und die Umwandung einer Umkleide kabine bildet, gekennzeichnet durch Mittel (14, 15), um im Innern dieser Kabine Kleidungsstücke zu ver sorgen, und durch Mittel (9), um den Rahmen im zu sammengelegten Zustand, mitsamt den die Kleidungs stücke nunmehr eng umschliessenden Vorhang, an einem Halter aufzuhängen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Umkleideeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Vorhang (5) unten mit Mitteln (13) versehen ist, die dazu bestimmt sind, bei zusammengelegtem Rahmen (1) an einem an diesem Rahmen vorgesehenen Teil (9) festgemacht zu werden. 2. Umkleideeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Vorhang (5) aus einem wasserabweisenden Stoff besteht. 3. Umkleideeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass ein mit mindestens einem Sitz (20 bzw. 24) versehenes Rohrgestell (16 bzw. 21) vorgesehen ist, an dem mindestens ein Rahmen (1) in ausgespanntem Zustande in horizontaler Lage gehalten werden kann. 4.
    Umkleideeinrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Versorgungsmittel für die Kleidungsstücke mindestens einen Kleiderbügel(14) und eine an der Innenseite des Vorhanges (5) ange brachte Tasche (15) aufweisen. 5. Umkleideeinrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das Rohrgestell (21) meh rere Säulen (23) aufweist, mit denen je ein Rahmen (1) verbindbar ist.
CH338960D 1956-03-20 1956-03-20 Umkleideeinrichtung für Badeanlagen und dergleichen CH338960A (de)

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CH338960A true CH338960A (de) 1959-06-15

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ID=4504838

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CH338960D CH338960A (de) 1956-03-20 1956-03-20 Umkleideeinrichtung für Badeanlagen und dergleichen

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108316681A (zh) * 2018-02-23 2018-07-24 赵甲 一种学生集体户外运动淋浴换衣设备

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