CH339455A - Antriebskupplung für die Ein- oder Mehrtourenumdrehung von Triebwerkwellen - Google Patents
Antriebskupplung für die Ein- oder Mehrtourenumdrehung von TriebwerkwellenInfo
- Publication number
- CH339455A CH339455A CH339455DA CH339455A CH 339455 A CH339455 A CH 339455A CH 339455D A CH339455D A CH 339455DA CH 339455 A CH339455 A CH 339455A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- coupling
- drive
- engine shaft
- bolts
- rest position
- Prior art date
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D11/00—Clutches in which the members have interengaging parts
- F16D11/02—Clutches in which the members have interengaging parts disengaged by a contact of a part mounted on the clutch with a stationarily-mounted member
- F16D11/04—Clutches in which the members have interengaging parts disengaged by a contact of a part mounted on the clutch with a stationarily-mounted member with clutching members movable only axially
-
- G—PHYSICS
- G06—COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
- G06C—DIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
- G06C23/00—Driving mechanisms for functional elements
- G06C23/06—Driving mechanisms for functional elements of tabulation devices, e.g. of carriage skip
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Computer Hardware Design (AREA)
- Computing Systems (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Testing Of Engines (AREA)
Description
Antriebskupplung für die Ein- oder Mehrtourenumdrehung von Triebwerkwellen Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebskupp lung für die Ein- oder Mehrtourenumdrehung von Triebwerkwellen, zum Beispiel für Büromaschinen, insbesondere Rechenmaschinen, für beide Drehrich tungen, mit zwei gegenläufig zueinander angetriebenen Antriebsscheiben, welche wahlweise durch von Ein rückorganen bewegte Kuppelglieder mit der Trieb werkwelle kuppelbar sind.
Derartige Antriebskupplungen können nicht nur zum Antrieb der Hauptantriebswellen der betreffen den Maschinen, sondern auch zum Antrieb von Teil mechanismen, zum Beispiel von Papierwagen oder Zählwerkschlitten dienen.
Die Erfindung bezweckt, Antriebskupplungen der genannten Art in ihrem Aufbau zu vereinfachen und ihnen eine höhere Betriebssicherheit zu verleihen. Zu diesem Zweck sind gemäss der Erfindung die Kuppel glieder in Form von Kuppelbolzen auf der Triebwerk welle parallel zu dieser verstellbar lose gelagert und treten bei Auslösung durch Einrückorgane unter Federwirkung mit ihren auf der Triebwerkwelle dreh bar gelagerten Kuppelscheiben in Eingriff.
Zweckmässig arbeiten die Kuppelbolzen durch konische Umfangsteile mit in radialen Ebenen der Triebwerkwelle schwenkbaren, mit dieser gedrehten Zurückhaltehebeln zusammen, die bei Schwenkung die Kuppelbolzen freigeben oder zurückdrücken.
Dabei können die beiden Kuppelbolzen mit einer gegenseitigen Sperrung versehen sein, durch welche bei Auslösung des einen Bolzens der andere gegen den Eintritt in seine Antriebsscheibe gesperrt wird. Diese Sperrung kann darin bestehen, dass jeder Zu rückhaltehebel mit einem Fortsatz versehen ist, der bei Auslösung des Hebels in eine Ringnut des in der Ruhelage befindlichen Kuppelbolzens durch Feder wirkung eingreift. Einzelheiten ergeben sich aus der nachfolgenden Bescheibung eines Ausführungsbeispiels der Antriebs kupplung gemäss der Erfindung.
In der dazugehörigen Zeichnung zeigt: Fig. 1 eine Stirnansicht der Kupplung im Ruhe zustand der Triebwerkwelle, Fig. 2 eine entsprechende Ansicht bei Mitnahme der Triebwerkwelle in Gegenzeigerdrehrichtung, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III III der Fig. 1, Fig. 4 eine Stirnansicht einer Antriebsscheibe, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 2,
Fig. 6 eine Oberansicht der Antriebskupplung. Auf der die in Frage kommenden Mechanismen in Bewegung setzenden Triebwerkwelle 1 (Fig. 1 und 3) ist ein Kuppelzylinder 2 durch einen Querstift 3 (Fig. 3) befestigt, der zwei abgesetzte Bohrungen 4 und 5 (Fig. 5) aufweist, in welchen Kuppelbolzen 6 und 7 parallel zur Achse der Triebwerkwelle ver schiebbar sind, und zwar unter der Wirkung oder entgegen der Wirkung von Federn 8,
die sich einer seits an der Ansatzfläche 11 der Bohrung und ander seits an einer Ansatzfläche 9 der Bolzen abstützen. Das eine Ende jedes Bolzens weist eine Ringnut 12, das andere Ende einen erweiterten konischen Um fangsteil 13 auf, der in einen zylindrischen Zapfen 14 ausläuft.
Mit dem zylindrischen Zapfen 14 jedes Bolzens arbeitet je eine Antriebsscheibe 15 bzw. 16 zusam men, welche zu beiden Seiten des Kuppelzylinders 2 auf der Triebwerkwelle 1 drehbar gelagert sind.
Dem entsprechend liegen die Zapfen 14 der beiden Kup- pelbolzen und die vergrösserten Teile der Bohrun gen 4 und 5 an den entgegengesetzten Stirnseiten des Kuppelzylinders. Die Antriebsscheibe 16 (Fig. 3, 4) ist auf einer frei auf der Triebwerkwelle drehbaren Nabe 17 (Fig. 3) befestigt, an welcher auch ein über tragungsrad 18 sitzt, das mit einem auf der motorisch angetriebenen Antriebswelle 19 befestigten Zahn rad 21 kämmt.
Auf dieser Antriebswelle 19 sitzt ein zweites Zahnrad 22, das über ein Zahnrad 23 mit einem Übertragungszahnrad 24 kämmt, welches mit tels einer auf der Triebwerkwelle 1 frei drehbaren Nabe 25 mit der zweiten Antriebsscheibe 15 in fester Verbindung steht. Jede Antriebsscheibe 15 und 16 ist in der aus Fig. 4 ersichtlichen Weise an ihrem Umfang mit einer Anzahl von Kuppelöffnungen 26 versehen, von denen jeweils eine dazu bestimmt ist, mit dem Zapfen 14 ihres Kuppelbolzens in Eingriff zu treten, um die Kupplung zwischen ihr und der Triebwerkwelle herbeizuführen.
Die hierzu erforderliche axiale Bewegung der Kuppelbolzen wird durch Zurückhaltehebel 27 und 28 (Fig. 1, 3) herbeigeführt, welche in Schlitzen der Stirnflächen des Kuppelzylinders 2 angeordnet und mittels Zapfens 29 an dem Kuppelzylinder schwenk bar gelagert sind. Diese Zurückhaltehebel 27 und 28 arbeiten durch Einschnitte 31 (Fig. 1) und sich daran anschliessende Erweiterungen 32 mit den Zapfen 14 und den anschliessenden konischen Umfangsteilen 13 der Kuppelbolzen zusammen.
An untern Vorsprün gen 33 der Hebel 27 und 28 greifen die Enden einer Schraubenfeder 34, welche in einer durchgehenden Bohrung 35 des Kuppelzylinders angeordnet ist, an. Unter der Wirkung der Feder 34 legen sich die He bel mit vorspringenden Zapfen 36 an Anschlag flächen 37 von Einrückorganen 38 an, welche auf Zapfen 39 des Maschinengestells drehbar gelagert sind und durch eine ihre obern Arme verbindende Feder 41 in der dargestellten Ruhelage gehalten wer den. Am untern Ende der Einrückorgane sind Zug stangen 42 angelenkt, durch welche sie wahlweise entgegen der Wirkung der Feder 41 in eine ihre Anschlagzapfen 36 freigebende Lage gedreht werden können.
Gemäss der Fig. 2 ist das linke Einrück- organ 38 in die Einrücklage geschwenkt, so dass der Anschlagzapfen 36 freigegeben und demgemäss sein Zurückhaltehebel 28 unter der Wirkung der Feder 34 in die dargestellte Einrücklage geschwenkt ist.
Während bei der in Fig. 1 dargestellten Ruhelage des Zurückhaltehebels 28 in den schmalen Ein schnitt 31 zwar der Zapfen 14 einzutreten vermag, aber dieser Einschnitt den konischen Umfangsteil 13 zurückhält (Fig. 3), so dass der Zapfen 14 nicht in seine Antriebsscheibe 16 einzutreten vermag, wird durch die Bewegung des Zurückhaltehebels 28 in die Einrücklage gemäss Fig. 2 der konische Umfangs teil 13 des Kuppelbolzens 6 freigegeben, so dass sich letzterer unter der Wirkung seiner Feder 8 in die Kuppellage (Fig. 5) bewegen konnte,
in welcher er in die gerade in seinem Bereich liegende Kuppel öffnung 26 eingetreten ist. Die Kupplung der moto risch dauernd angetriebenen Welle 19 mit der Trieb werkwelle 1 ' ist damit in einer bestimmten Drehrich tung vollzogen. Zwecks Kupplung der Triebwerk welle in der andern Drehrichtung wird das andere Einrückorgan 38 durch Zug an seiner Zugstange 42 in die Einrücklage gebracht.
Wird der Zug an der Zugstange 42 aufgehoben, so bewegt sich das Einrückorgan 38 wieder in seine in Fig. 1 dargestellte Ruhelage zurück. In dieser liegt seine Anschlagfläche 37 in der Bahn des mit der Triebwerkwelle 1 rotierenden Anschlagstiftes 36,
so dass bei Auftreffen des letzteren auf die Anschlag fläche 37 der Zurückhaltehebel 28 entgegen der Wirkung der Feder 34 in seine Ruhelage zurück geführt wird und dadurch unter der Einwirkung der Kanten des schmalen Einschnitts 31 auf den koni- sehen Umfangsteil 13 seines Kuppelbolzens 6 letzteren entgegen der Wirkung der Feder 8 in die Entkupplungslage zurückschiebt und dadurch die Ent- kupplung zwischen der Antriebsscheibe 15 und der Triebwerkwelle 1 herbeiführt.
Je nach der Länge der Zeitspanne, während wel cher der Zug auf der betreffenden Zugstange 42 des Einrückhebels ausgeübt wird, vollzieht die Trieb werkwelle eine oder mehr als eine volle Umdrehung. Um die genaue Ruhelage der Triebwerkwelle zu sichern, ist am Maschinengestell mittels Zapfens 43 (Fig. 1) ein unter der Wirkung einer Feder 44 ste hender Hebel 45 gelagert, der mittels einer Rolle 46 mit der Umfangsfläche 47 des Kuppelzylinders zusammenarbeitet und in der Ruhestellung in einen V-förmigen Einschnitt 48 dieser Umfangsfläche federnd eingreift.
Die Zurückhaltehebel 27 und 28 weisen Fort sätze 49 auf, welche mit den oben genannten Ring nuten 12 der Kuppelbolzen zusammenarbeiten. In der Ruhestellung der Kuppelvorrichtung sind diese Fort sätze 49 ausser Eingriff mit den Ringnuten. Bewegt sich einer der beiden Zurückhaltehebel in seine Kupp lungslage, so tritt das äussere Ende des Fortsatzes 49 in die Ringnut des Kuppelbolzens für die andere Drehrichtung ein (vergleiche Fig. 2).
Dadurch wird erreicht, dass nur immer ein Kuppel bolzen für eine bestimmte Drehrichtung in die Kup- pellage bewegt werden kann, während der Kuppel bolzen für die andere Drehrichtung gegen eine Bewegung in seine Kuppellage gesperrt ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Antriebskupplung für die Ein- oder Mehrtouren umdrehung von Triebwerkwellen in beiden Dreh richtungen, mit zwei gegenläufig zueinander angetrie benen Antriebsscheiben, die wahlweise durch von Einrückorganen bewegte Kuppelglieder mit der Trieb werkwelle kuppelbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Kuppelglieder in Form von Kuppelbolzen (6 und 7) auf der Triebwerkwelle (1) parallel zu dieser verstellbar lose gelagert sind und bei ihrer Aus lösung durch Einrückorgane (38)unter Federwirkung mit ihren auf der Triebwerkwelle drehbar gelagerten Kuppelscheiben (15 bzw. 16) in Eingriff treten. UNTERANSPRÜCHE 1. Antriebskupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Kuppelbolzen (6 und 7) durch konische Umfangswelle (13) mit in Radialebenen der Triebwerkwelle (1) schwenkbaren und mit dieser drehbaren Zurückhaltehebeln (37 und 38) zusammen arbeiten, die bei Schwenkung die Kuppelbolzen (6 und 7) freigeben oder zurückdrücken. 2.Antriebskupplung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die an einem mit der Triebwerkwelle (1) verstifteten und die Kuppelbol- zen (6 und 7) lagernden Kuppelzylinder (2) schwenk baren, unter Wirkung einer gemeinsamen Feder (34) nach aussen gedrückten und sich in der Ruhelage an Anschlagzapfen (36) der Einrückorgane anlegenden Zurückhaltehebeln (27 und 28) durch nach aussen sich erweiternde Ausnehmungen (31 und 32) mit den konischen Umfangsteilen (15) der Kuppelbolzeri zusammenarbeiten. 3.Antriebskupplung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zurückhaltehebel (27 und 28) sich in der Ruhestellung der Triebwerkwelle (1) unter Federwirkung mit Anschlagzapfen (36) an ortsfest gelagerte Einrückorgane (38) anlegen und in ihrer Ruhelage gehalten werden, während sie sich bei Frei gabe ihres Anschlagzapfens (36) in die Kuppellage bewegen und bei Rückkehr der Einrückorgane in die Ruhelage am Ende der betreffenden Umdrehung er neut zur Anlage mit diesen kommen. 4.Antriebskupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Kuppel bolzen (6 und 7) mit einer gegenseitigen Sper rung (12, 49) versehen sind, durch welche bei Aus lösung des einen Bolzens der andere gegen den Ein tritt in seine Antriebsscheibe gesperrt wird. 5. Antriebskupplung nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass jeder Zurückhaltehebel (27 und 28) mit einem Fortsatz (49) versehen ist, der bei Auslösung des Hebels in eine Ringnut (12) des in der Ruhelage befindlichen Kuppelbolzens durch Federwirkung eingreift. 6.Antriebskupplung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass zu beiden Seiten des Kup- pelzylinders (2) je eine der beiden mit mehreren Kuppelöffnungen (26) versehenen Antriebsscheiben (15 und 16) frei drehbar auf der Triebwerkwelle gelagert ist und zwischen dem Zylinder und jeder Antriebs scheibe die Zurückhaltehebel schwingen, während die Kuppelbolzen (6 und 7) an dem einen Ende mit ihrer Ringnut (12), an dem andern Ende mit ihrem koni schen Umfangsteil (13) aus dem Zylinder heraus nach entgegengesetzten Richtungen verstellbar sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE339455X | 1955-01-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH339455A true CH339455A (de) | 1959-06-30 |
Family
ID=6223652
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH339455D CH339455A (de) | 1955-01-08 | 1956-01-06 | Antriebskupplung für die Ein- oder Mehrtourenumdrehung von Triebwerkwellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH339455A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1182498B (de) * | 1961-05-20 | 1964-11-26 | Olympia Werke Ag | Stopp-Lagen-Kupplung fuer Ein-, Mehr- oder Teiltourenbetrieb |
-
1956
- 1956-01-06 CH CH339455D patent/CH339455A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1182498B (de) * | 1961-05-20 | 1964-11-26 | Olympia Werke Ag | Stopp-Lagen-Kupplung fuer Ein-, Mehr- oder Teiltourenbetrieb |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| CH339455A (de) | Antriebskupplung für die Ein- oder Mehrtourenumdrehung von Triebwerkwellen | |
| DE663485C (de) | Kupplung, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge, mit Hilfsantrieb zum Loesen der Kupplung | |
| DE673194C (de) | Geschwindigkeitswechselgetriebe mit staendig in Eingriff stehenden Zahnraedern, insbesondere fuer Fahrraeder | |
| DE581746C (de) | Klauenkupplung mit einem zwischen den Klauen der Kupplungshaelften drehbaren Zwischenstueck zum Sichern des gefahrlosen Einrueckens der Klauen | |
| DE527535C (de) | Getriebe zur Umwandlung einer Drehbewegung in eine Pendelbewegung fuer den Antrieb von Registrierkassen und Rechenmaschinen | |
| DE912899C (de) | Schaltvorrichtung fuer die Reibungs-UEberholungskupplungen von mehrgaengigen Zahnraederschaltgetrieben, vorzugsweise fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE2427357A1 (de) | Fliehkraftkupplung | |
| DE446797C (de) | Zeilenschaltradkupplung fuer Schreibmaschinenwalzen | |
| CH224532A (de) | Reibungs-Doppelkupplung. | |
| DE653341C (de) | Drehkeilkupplung mit Rueckschlagkeil | |
| DE653922C (de) | Vorrichtung zum Umschalten einer vom Webstuhl aus angetriebenen Doppelhubschaftmaschine auf Handbetrieb | |
| DE384298C (de) | Drehkeilkupplung, insbesondere fuer Kurbel- u. dgl. Pressen | |
| AT130311B (de) | Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge. | |
| DE677926C (de) | Sicherung gegen unbeabsichtigten Arbeitschub beim Anlauf von Pressen, Stanzen und aehnlichen Arbeitsmaschinen | |
| DE438039C (de) | Ausloesevorrichtung an Exzenterwellen bei Komplettgiessmaschinen | |
| DE271502C (de) | ||
| DE719096C (de) | Drehzahlanzeigevorrichtung fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere Drehbaenke | |
| DE441340C (de) | Zylindrisch-kegelige Foerdermaschinentrommel | |
| DE500122C (de) | Schaltwerkswechsel- und -wendegetriebe | |
| AT47091B (de) | Kupplungseinrichtung für Antriebswellen. | |
| AT65931B (de) | Umdrehungszählwerk für Rechenmaschinen. | |
| DE2362746C3 (de) | Steuereinrichtung für eine Kupplung für binäre Stellglieder, insbesondere für die Einstellung eines Typenträgers | |
| DE211498C (de) | ||
| DE489435C (de) | Mustervorrichtung zum Verschieben der Legemaschinen fuer flache Kettenwirkstuehle | |
| DE451131C (de) | Sprossenradrechenmaschine mit Anzeigeraedern |