CH339600A - Lampenschirm für elektrische Hänge- und Stehlampen oder dergleichen - Google Patents

Lampenschirm für elektrische Hänge- und Stehlampen oder dergleichen

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CH339600A
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Hala Nl Lampenfabriek Nv
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V1/00Shades for light sources, i.e. lampshades for table, floor, wall or ceiling lamps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


      Lampenschirm    für elektrische Hänge-     und    Stehlampen oder dergleichen    Die Erfindung betrifft einen Lampenschirm für  eine elektrische Hänge- und Stehlampe oder derglei  chen, mit einem aus gelochtem lichtundurchlässigem  Material gefertigten Schirm.  



  Derartige Lampenschirme sind in den verschie  densten Formen bekannt, wobei auch die Durch  brechungen verschieden gehalten sind. Diese Lampen  schirme haben ohne besondere Vorkehrungen den  Nachteil, dass bei eingeschalteter Glühbirne das Licht  unmittelbar durch die     Durchbrechungen    fällt, so dass  diese unangenehm hell     aufleuchten,    und dass das  Licht durch diese     Durchbrechungen    unmittelbar in  das Auge des Betrachters fällt.  



  Die Erfindung betrifft eine neue Ausbildung, bei  der diese Mängel nicht auftreten.  Erfindungsgemäss ist in dem Schirm ein zweiter  Schirm eingesetzt, der die gleiche allgemeine Form  und gleichgeformte     Durchbrechungen    wie der äussere  Schirm hat, wobei jedoch die     Durchbrechungen     des innern Schirmes gegenüber denjenigen des äussern  Schirmes versetzt sind.  



  Wenn die     Durchbrechungen    des innern und des  äussern Schirmes     derart    zueinander versetzt sind,  dass die von der Lichtquelle ausgehenden Licht  strahlen nicht geradlinig durch die     Durchbrechungen     des     innern    und des äussern Schirmes     hindurchtreten     können, wird erreicht, dass kein direktes Licht durch  die     Durchbrechungen    des     äussern    Schirmes treten  kann und die Oberflächenhelligkeit dieser Durch  brechungen bleibt in erträglichen Grenzen.

   Wenn  die Schirme aus Metall bestehen, wird bei     einge-          schalteter    Glühbirne der Eindruck erweckt,     als    wäre  nicht ein metallischer Innenschirm hinter den Durch  brechungen des äussern     Schirmes    angeordnet, son  dern ein solcher aus Transparentwerkstoff, wie bei  spielsweise Seide oder Kunststoff, wodurch auch das    äussere Aussehen des Lampenschirmes verbessert  wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel ist nachstehend anhand  der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht einer Wandlampe,       Fig.2    eine Seitenansicht des     innern    Lampen  schirmes,       Fig.3    eine Seitenansicht des äussern Lampen  schirmes und       Fig.    4 eine Unteransicht der Lampe.  



  Die     Fig.l    zeigt eine Wandlampe, die durch  geeignete     Anschlussglieder    3 an der Wand befestigt  werden kann. Der Lampenschirm besteht aus einem  äussern metallischen Schirm 1, der mit Längs  schlitzen versehen ist. Der Schirm hat die Form  eines     Kegelstumpfmantels    und nimmt einen entspre  chend konisch gehaltenen innern Schirm 2 auf, der  mit gleichgerichteten Schlitzen" 7 versehen ist und  am obern Ende einen abgebogenen Kragen 10 hat.  Nahe dem untern Ende ist der innere Schirm 2  mit Belüftungslöchern 8 versehen.  



  Der innere Schirm 2 wird derart in den äussern  Schirm 1 eingesetzt, dass, wie sich aus     Fig.    1 und 4       ergibt,    die Schlitze 6 des äussern     Schirmes    1 und  die     Schlitze    7 des innern     Schirmes    2     zueinander     versetzt sind. Die Schlitze 7 sind     in    den     Fig.    1  und 4 gestrichelt eingezeichnet.

   Die     Verbindung     zwischen den beiden Schirmen wird durch eine  Halteschraube 4 mit Deckplatte 5     hergestellt.    Diese  beiden Teile halten die Bodenplatten der beiden  Schirme und damit die beiden Schirme gleichachsig       zueinander    ausgerichtet, wobei sich der Kragen 10  des     innern    Schirmes 2 dicht abschliessend an die       Innenseite    des     äussern    Schirmes 1 anlegt, so dass  hier kein Licht austreten     kann.    Die Lichtstrahlen  können ausschliesslich über die Schlitze 7 durch die  Schlitze 6 austreten.

        Es ist nicht notwendig, dass beide Schirme aus  Metall     gefertigt    sind und die Form von Kegel  stumpfmänteln haben. Die gleiche Wirkung kann  erreicht werden, wenn die beiden Schirme zylindrisch  sind oder die Form von     Kugelschalenteilen    haben.  Auch kann die neue Ausbildung bei jeder andern  Form der Lampenschirme     verwirklicht    werden. An  stelle von Metall können die beiden Schirme aus  jedem beliebigen lichtundurchlässigen Werkstoff ge  fertigt sein.  



  Den Ventilationslöchern 8 des innern Schirmes  sind im Boden des äussern     Schirmes    Schlitze einer  Befestigungsplatte 9 zugeordnet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lampenschirm für elektrische Hänge- und Steh lampen oder dergleichen mit einem aus lichtundurch lässigem Werkstoff gefertigten Schirm, der mit Durchbrechungen versehen ist, dadurch gekenn zeichnet, dass in dem Schirm ein zweiter Schirm eingesetzt ist, der die gleiche allgemeine Form und gleichgeformte Durchbrechungen wie der äussere Schirm hat, die jedoch zu denjenigen des äussern Schirmes versetzt sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Lampenschirm nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen der bei den Schirme derart zueinander versetzt sind, dass die von der Lichtquelle ausgehenden Lichtstrahlen nicht geradlinig durch die Durchbrechungen beider Schirme hindurchtreten können. 2. Lampenschirm nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechungen als Schlitze ausgebildet sind, die sich der Länge nach über die Schirme und den grösseren Teil deren Höhe erstrecken. 3.
    Lampenschirm nach Patentanspruch und Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der innere Schirm am freien Ende einen abgebogenen Kragen hat, der sich dicht an die Innenwand des äussern Schirmes anlegt. 4. Lampenschirm nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den der Lampenhalterung benachbarten Enden die beiden Schirme gleichachsig zueinander ausgerichtet durch eine Klemmverbindung zusammengehalten sind.
CH339600D 1957-05-24 1957-07-30 Lampenschirm für elektrische Hänge- und Stehlampen oder dergleichen CH339600A (de)

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CH (1) CH339600A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102018115761B4 (de) 2018-06-29 2023-02-23 Klafs Gmbh Pendelleuchte für eine Sauna

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