CH339699A - Mobile Klinik - Google Patents

Mobile Klinik

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Publication number
CH339699A
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Authority
CH
Switzerland
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vehicle
floor
roof
additional
frame
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Application number
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English (en)
Inventor
Stroemsdoerfer Eugen
Original Assignee
Stroemsdoerfer Eugen
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Publication date
Application filed by Stroemsdoerfer Eugen filed Critical Stroemsdoerfer Eugen
Publication of CH339699A publication Critical patent/CH339699A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/32Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects comprising living accommodation for people, e.g. caravans, camping, or like vehicles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/001Vehicles provided with medical equipment to perform operations or examinations

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description


  
 



  Mobile Klinik
Mobile Anlagen zur klinischen Behandlung von Patienten sind für die verschiedensten Aufgabengebiete ärztlicher Betreuung, wie zum Beispiel für Luftschutz, Zivilschutz, Katastrophenschutz, für die Schutzbedürftigen von Schutzzonen gemäss der IV. Genfer Konvention, zur Flüchtlingsbetreuung und in unterentwickelten Ländern, die über kein entsprechend ausgebautes Netz stationärer Kliniken verfügen, erforderlich.



   Ihre praktische Verwendung scheiterte bisher am beschränkten Raum der Fahrzeuge.



   Dieser Nachteil wird durch die mobile Klinik mit am Fahrzeugraum anschliessenden Zusatzraum in der Parkstellung der Fahrzeuge nach vorliegender Erfindung behoben.



   Die mobile Klinik gemäss der Erfindung zur ärztlichen Behandlung, Betreuung und Unterbringung von Kranken, Verletzten und Verwundeten ist dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung mindestens eines ausserhalb des Fahrzeuges liegenden, an einem Fahrzeugraum anschliessenden Zusatzraumes in der Parkstellung des Fahrzeuges mindestens eine ausziehbare Bodenabdeckung, eine ausziehbare Dachabdeckung und Wandteile vorgesehen sind, und dass das Fahrzeug mit eigenem Stromerzeuger für Lichtund Kraftstrom, Klimaanlage, Kraftstoff- und Wassertanks ausgerüstet ist.



   Die Anlage kann aus mehreren, in der Parkstellung aneinandergereihten Fahrzeugen bestehen, die mittels gemäss der Erfindung geschaffener Zusatzräume dann eine raummässig geschlossene mobile Klinik bilden, mit der einer stationären Klinik arteigenen Raumeinteilung und Einrichtung. Zwei Ausführungsbeispiele einer Anlage gemäss der Erfindung sind auf beiliegenden Zeichnungen dargestellt.



   Es zeigt:
Fig. 1 einen Gelenkomnibus in der Ansicht,
Fig. 2 und 3 den schematisch dargestellten Querschnitt durch ein Fahrzeug mit Anordnung der eingebauten   Treibstoff- bzw.    Wassertanks,
Fig. 4 schematisch dargestellt den Grundriss von zwei Fahrzeugen in der Parkstellung und mit Zusatzräumen zwischen zwei Fahrzeugen,
Fig. 5 den Querschnitt eines Fahrzeuges samt schematischer Darstellung der Klappbetten,
Fig. 6 einen Längsschnitt nach Linie VI - VI in Fig. 4 mit der schematischen Darstellung der ausund einziehbaren Fussboden- und Dachkonstruktion und der eingebauten Apparaturen und Geräte eines der beiden Fahrzeuge,
Fig. 7 einen Querschnitt nach Linie   VII- VII    in Fig. 4, wobei die zwischen zwei Fahrzeugen gebildete Zusatzraumgestaltung sichtbar wird, nebst Anordnung der Fussboden- und Dachträgerkonstruktion für den Zusatzraum,
Fig.

   8 einen Längsschnitt nach Linie   VIII-VIII    in Fig. 4 mit schematischer Darstellung der aus- und einziehbaren Fussboden-, Dach- und Wandkonstruktionen bei einem Einzelfahrzeug,
Fig. 9 einen Fahrgestellgrundriss nach Fig. 8 mit der am Fahrgestell angeordneten Auflagerstützvorrichtung für die Fussbodenträgerkonstruktion des Zusatzraumes.



   Die Gesamtanlage nach dem gewählten Ausführungsbeispiel besteht aus dem Fahrzeug A, dem Fahrzeug B und den in der Parkstellung der Fahrzeuge zwischen den Fahrzeugen A und B montierbaren zusätzlichen Nutzräumen 0' und Z, wobei der Raum O' als Operationsraum und der Raum Z als Raum für ambulante und Zahnbehandlung gedacht ist.



   Fig. 1 zeigt ein für das Ausführungsbeispiel angenommenes Fahrzeug, bestehend aus einem Zugwagen nebst Einachsanhänger, wobei letzterer durch ein   Ziehharmonikastück      Zl    mit dem Zugwagen ver  bunden ist. Der Einachsanhänger ist über eine Sattel schleppkupplung   SK    am Zugwagen befestigt. Fig. 1 zeigt ausserdem die ausfahrbare Antenne   A T,    den drehbaren Lautsprechertrichter LT und die Stützvor richtung ST, die in der Parkstellung der Fahrzeuge ein erschütterungsfreies Abstützen des Fussbodens der Zusatzräume ermöglicht, was besonders für den Ope rationsraum erforderlich ist.



   Fig. 2 und 3 zeigen einen Fahrzeugquerschnitt mit der Anordnung der eingebauten Tanks Ö für Treib stoff und Heizöl und W für Wasser.



   Fig. 4 zeigt grundrissmässig die Parallelanordnung der beiden Fahrzeuge A und B in der Parkstellung mit der durch Ausziehen der während der Fahrt in den Fahrzeugen A und B gelagerten Konstruktionsteile für Fussboden, Wänden und Dach montierbaren Zusatzräume am jeweiligen Einsatzort. Ausserdem wird die mögliche Raumeinteilung samt üblicher Einrichtung grundrissmässig gezeigt sowie eine Drauf sicht auf die transportable und zerlegbare Tragrahmenkonstruktion FT für die Zusatzräume O' und Z.



   Mit T ist der Führerraum der Zugwagen gekennzeichnet.



   Im Stromerzeugerraum S der beiden Fahrzeuge A und B ist je ein Stromerzeugeraggregat st und die Klimaanlage kl untergebracht. Über elektrische Verteiler- und Schalttafeln wird der erzeugte Strom durch Stromleitungen den einzelnen Räumen zugeführt und ist dort mittels Steckeranschlüsse als Kraft- oder Lichtstrom zu entnehmen. Diese Vorrichtungen werden auf der Zeichnung nicht gezeigt, ebenso nicht die Rohrleitungen, die von den Klimaanlagen kl zu den Öffnungen kl'führen, in Fig. 6 sichtbar, die im Fahrzeugboden und im Fussboden der Zusatzräume O' und Z eingebaut sind und der Temperaturregelung sowie der Be- und Entlüftung dienen.



   Im Fahrzeug A ist der Raum K als Küche, im Fahrzeug B der Raum BU als Büro ausgestattet. Die Küche enthält, wie in Fig. 6 sichtbar, einen Elektro  koch- und -bratherdh,    einen Kühlschrank   kü,    eina Geschirrspül- und -trocknungsanlage sp, und, über dem Herd angeordnet, einen Geschirrschrank s sowie einen Heisswasserboiler HW und ferner einen über dem Elektrokühlschrank unter Fahrzeugdecke angebrachten Frischwassertank W.



   Das Büro enthält neben einem Büroschrank sb noch die Funkanlage Fu und die Lautsprecheranlage La.



   Der Küche folgt ein Schwesternraum SR im Fahrzeug A und im Fahrzeug B dem Büroraum ein   =2irzte-    raum AR. Beide Räume sind mit übereinander angeordneten Klappbetten b, je einem Waschtisch wt und einem Schrank s ausgestattet. Unter Fahrzeugdecke ist je ein Wassertank W, in Fig. 6 sichtbar, angeordnet.



   Von den letzgenannten Räumen führt eine Ziehharmonikaverbindung zu den Anhängerwagen, wobei im Fahrzeug A ein WC- und Baderaum und im Fahrzeug B der kleine Operationsraum 0 folgt.



   Der WC-Raum ist mit sechs Druckspülklosetts ausgerüstet, die das benötigte Wasser aus dem unter Fahrzeugdecke angebrachten grossen Wassertank W, siehe Fig. 6, erhalten. Der gleiche Wassertank speist auch die beiden Badewannen ba. Die beiden Wannenbäder sind abgeteilt und zusätzlich mit Elektroheiz öfen eh ausgerüstet.



   Der kleine Operationsraum O im Fahrzeug B ist durch eine Isolierschicht   IW    schall-, wärme- und kälteunempfindlich isoliert. Er besitzt einen modernen, bewegbaren Operationstisch ot mit angebautem Instrumententisch, einen Verbandstoffautoklaven va, darüber, auf der Zeichnung nicht sichtbar, einen Instrumentensterilisator, ferner eine Narkoseapparatur na, den Waschtisch wt mit darüber angeordnetem Heisswasserboiler und eine Vorrichtung zur Bereitung von destilliertem Wasser, auf der Zeichnung nicht sichtbar.



   Der Duschraum DU im Fahrzeug A besitzt sechs Kalt- und Warmwasserduschen. Das Kaltwasser wird dem Wassertank W im WC-Raum, das Heisswasser einem Heisswasserboiler HW, in Fig. 6 gezeigt, entnommen.



   Im Fahrzeug B folgt dem Operationsraum der Röntgenraum R und diesem der Liegeraum für Schweroperierte L, der mit allseits verstellbaren Tragbahrenbetten b ausgestattet ist.



   Der letzte Raum im Fahrzeug A ist ein Desinfektionsraum Di. Unter dem Fahrzeugfussboden dieses Raumes ist ein Kasten zur Aufnahme eines transportablen Stromaggregates st vorgesehen.



   Die Zusatzräume werden im gezeigten Beispiel dadurch gebildet, dass die in Parkstellung parallel zueinandergestellten Fahrzeuge A und B mit ihren, einander zugewandten Karosserieseiten die Längsseiten für die Zusatzräume 0' und Z bilden, wie in Fig. 4 gezeigt.



   Der ein- und ausziehbare Fussboden   A F,    in Fig. 6, 7 und 8 gezeigt, lagert während der Fahrt in dem zwischen Fahrzeugrahmen FR und Fahrzeugfussboden FB geschaffenen Zwischenraum, und zwar, wie Fig. 7 zeigt, je zur Hälfte im Fahrzeug A und   B.   



   Der aus Leichtbaustoffen, Leichtmetall oder glasfasergewebeverstärktem Polyesterkunstbaustoff hergestellte Fussbodentragrahmen FT, aus Längs- und durchgehenden Querträgern bestehend, wie Fig. 4 zeigt, wird, im Zustand der Montage auf die am Fahrzeugrahmen FR vorgesehenen Auflagerstützen AL, in Fig. 7 und 9 sichtbar gemacht, aufgelegt und daran befestigt. Über diesen Fussbodentragrahmen der Zusatzräume wird dann die aus leichtem und stabilem Kunststoff hergestellte Fussbodenabdeckung AF gezogen, und zwar je zur Hälfte aus den vorerwähnten Zwischenräumen in den beiden Fahrzeugen. Die Längs- und Querträger des Fussbodentragrahmens FT werden während der Fahrt auf dem Dach der Fahrzeuge mitgeführt. Diese Fussbodentragrahmenkonstruktion FT gewährleistet eine entsprechende Tragfähigkeit der   Fussboden ab deckung    der Zusatzräume.

   Um diese Sicherheit noch zu er  höhen und um vor allem auch eine Erschütterungsfreiheit des Fussbodens der Zusatzräume 0' und Z zu erzielen, wurden unter dem Fussbodentragrahmen FT noch auf der Erde ruhende Stützvorrichtungen ST angeordnet, wie in Fig. 7 gezeigt. Diese Stützvorrichtungen ST sind nach Art der Wagenheber der Höhe nach verstellbar und können somit auch zum Ausgleich vorhandener Bodenunebenheiten verwendet werden.



   Die ein- und ausziehbare Dachabdeckung AD a und b lagert während der Fahrt je zur Hälfte in dem Raum, der zwischen der Fahrzeuginnendecke   FJD    und dem Fahrzeugaussendach FAD, siehe Fig. 7, gebildet wird.



   Die Fahrzeuge besitzen also eine Zwischendecke, die als Fahrzeuginnendecke   FID    bezeichnet wird, während die aus einem lichtdurchlässigen Kunststoff hergestellte Dachabdeckung AD für den Zusatzraum aus dem Zwischenraum, der durch die Fahrzeuginnendecke und dem Fahrzeugaussendach gebildet wird, herausgezogen und über Querträger DT, in Fig. 7 gezeigt, gelegt wird. Die aus Leichtbaustoffen hergestellten Querträger DT lagern in Auflagerstützen AL, die am obern Ende des Karosserierahmens angebracht sind. Die Dachquerträger werden während der Fahrt ebenfalls auf dem Dach der Fahrzeuge mitgeführt.



   Die Dachabdeckung AD a und b für die zusätzlichen Nutzräume ist je zur Hälfte in den Fahrzeugen A und B ein- und ausziehbar gelagert und wird im Zustand der Montage in der Mitte durch eine Spannvorrichtung zusammengeschlossen. Eine solche Spannvorrichtung ist auch zum Verbinden der Hälften der Fussbodenabdeckung vorgesehen.



   Die Seitenwände der Zusatzräume 0' und Z werden durch mitgeführte montagefertige Wandtafeln, die als Voll-, Tür- oder Fensterwandtafeln ausgebildet sein können und seitlich mit Nut und Feder versehen sind, dadurch gebildet, dass sie oben und unten in U-förmige Leichtmetall schienen des Fussbodenund Dachrahmens eingesetzt werden.



   Im Ausführungsbeispiel sind für die Lagerung der Seitenwandtafeln SW während der Fahrt innerhalb der Fahrzeuge Schächte AS angeordnet.



   Die am jeweiligen Einsatzort rasch. montierbaren Zusatzräume ergeben eine zusätzliche Nutzraumfläche von fast des doppelten Fahrzeugnutzraumes.



   In Fig. 8 und 9 wird der montierbare Zusatzraum an einem Einzelfahrzeug gezeigt. In diesem Fall wird ein Teil der Fahrzeugkarosseriewand KW, siehe Fig. 9, zusammen mit der ein- und ausziehbaren Fussboden- und Dachabdeckung ausgezogen, die Seitenwände durch mitgeführte Wandtafeln in bereits beschriebener Art gebildet, so dass ebenfalls ein allseits abgeschlossener Zusatzraum in der Parkstellung des Fahrzeuges gebildet werden kann.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mobile Klinik zur ärztlichen Behandlung, Betreuung und Unterbringung von Kranken, Verletzten und Verwundeten, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung mindestens eines ausserhalb des Fahrzeuges liegenden, an einem Fahrzeugraum anschliessenden Zusatzraumes in der Parkstellung des Fahrzeuges mindestens eine ausziehbare Bodenabdeckung, eine ausziehbare Dachabdeckung und Wandteile vorgesehen sind, und dass das Fahrzeug mit eigenem Stromerzeuger für Licht- und Kraftstrom, Klimaanlage, Kraftstoff- und Wassertanks ausgerüstet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Mobile Klinik nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die ausziehbare Bodenabdekkung, Dachabdeckung und Wandmontageteile zur Bildung des an den Fahrzeugraum anschliessenden Zusatzraumes in der Parkstellung des Fahrzeuges, in zwischen Fahrzeugrahmen und Fahrzeugfussboden bzw. Fahrzeuginnendecke und Fahrzeugaussendach gebildeten Räumen und auch im Fahrzeug selbst für die Fahrt untergebracht werden können.
    2. Mobile Klinik nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Stützen der Bodenabdeckung für den Zusatzraum ein aus Längs- und Querträgern bestehender Fussbodentragrahmen auf am Fahrzeugrahmen angebrachten Auflagerstützen aufliegt und an diesen befestigt ist, wobei noch unter dem Fussbodentragrahmen Stützvorrichtungen als Abstützung des Rahmens gegen die Erde angeordnet sind.
    3. Mobile Klinik nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung des Daches für den Zusatzraum Dachquerträger auf Auflagerstützen, die am obern Ende des Fahrzeugkarosserierahmens angeordnet sind, ruhen und damit für die ausziehbar gestaltete Dachabdeckung die tragende Unterlage bilden.
    4. Mobile Klinik nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwände für den Zusatzraum durch Montagewandplatten, die oben und unten in U-förmigen Metallschienen des Fussboden- und Dachrahmens eingesetzt werden, gebildet sind.
    5. Mobile Klinik nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bildung von Zusatzräumen zwischen mehreren Fahrzeugen die Boden- und Dachabdeckung je zur Hälfte in je zwei in der Parkstellung parallel zueinander gestellten Fahrzeugen ausziehbar angeordnet ist und der Zusammenschluss der ausgezogenen Boden- und Dachabdeckungshälften mittels Spannvorrichtungen zu einer geschlossenen Boden- und Dachfläche erfolgt.
    6. Mobile Klinik nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie in der Parkeinsatzstellung aus mehreren Fahrzeugen und den zwischen je zwei parallel zueinanderstehenden Fahrzeugen gebildeten Zusatzräumen besteht.
CH339699D 1954-09-17 1954-09-17 Mobile Klinik CH339699A (de)

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CH339699A true CH339699A (de) 1959-07-15

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CH339699D CH339699A (de) 1954-09-17 1954-09-17 Mobile Klinik

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3523631A1 (de) * 1985-05-03 1986-11-06 Látszerészeti Eszközök Gyára, Esztergom Busambulanzwagen fuer augenoptische pruefungen
EP0249097A3 (de) * 1986-06-12 1988-06-08 Binz GmbH & Co Krankentransport-bzw. Rettungsfahrzeug
WO2004021307A3 (en) * 2002-08-30 2004-06-10 Sdgi Holdings Inc Systems and methods for use in mobile medical training
WO2011069662A1 (de) 2009-12-09 2011-06-16 Lidia Moeck Vorrichtung für den transport einer nicht gehfähigen person in liegendem zustand

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