CH339951A - Hochfrequenz-Peilgerät - Google Patents

Hochfrequenz-Peilgerät

Info

Publication number
CH339951A
CH339951A CH339951DA CH339951A CH 339951 A CH339951 A CH 339951A CH 339951D A CH339951D A CH 339951DA CH 339951 A CH339951 A CH 339951A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
coupling
frequency
antenna
circuit
direction finder
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gottlieb Kruesi Geoffrey
Original Assignee
Gottlieb Kruesi Geoffrey
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gottlieb Kruesi Geoffrey filed Critical Gottlieb Kruesi Geoffrey
Publication of CH339951A publication Critical patent/CH339951A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Variable-Direction Aerials And Aerial Arrays (AREA)

Description


  



  Hochfrequenz-Peilgerät
Die Erfindung bezieht sich auf ein Hochfrequenz Peilgerät, bei welchem eine ungerichtete Antenne mit angeschlossenem Netzwerk, eine gerichtete Antenne mit angeschlossenem Netzwerk und ein Empfängereingangskreis miteinander gekoppelt sind, wobei eine der drei Kopplungen unerwünscht und klein gegen die beiden andern ist.



   Die bisherigen Geräte dieser Art weisen den grundsätzlichen Fehler der Frequenzabhängigkeit der Kardioidenkennlinie auf, eine Erscheinung, die sich durch einen Empfindlichkeitsverlust der Anlage (Reichweite) sowie einer Einbusse der Genauigkeit der Anzeige, zuweilen sogar, bei bestimmten Frequenzen in einem Doppelsinn der Richtungsanzeige bemerkbar macht.



   Das   Peilgerät    nach der Erfindung zeichnet sich nun dadurch aus, dass zur Erzielung einer optimalen Kardioide über einen grösseren Frequenzbereich eine mit einem einstellbaren Glied versehene Kopplungsvorrichtung vorgesehen ist, mit deren Hilfe eine Kopplung unabhängig von den beiden andern von einem positiven über einen Nullwert zu einem negativen Wert verändert werden kann.



   Nachfolgend sollen zunächst einige in den   späte-    ren Ausführungen verwendete Begriffe definiert werden :
Unter     Sammelkreis s.    im Sinne der Anmeldung ist derjenige Ort (Spannungsabfall oder Stromknotenpunkt) in der Kopplungsvorrichtung zu verstehen, wo die erstmalige   Oberlagerung,    zwecks Weiterleitung der beiden Antennensignale zum   Empfänger-    eingang stattfindet.



   Wenn im folgenden vom   Kopplungspunkt   die Rede ist, so ist dabei allgemein der Sammelkreis zu verstehen. Er kann, je nach der Art der Kopplungsvorrichtung, im einen oder andern Ausgang der Antennenkreissysteme oder im   Empfängereingang    selbst, definiert sein.



   Unter     Phasenmal3p ist    der Phasenwinkel des komplexen, frequenzabhängigen Verstärkungsgrades des zwischen dem Kopplungspunkt und dem Sitz der jeweils in Betracht fallenden Spannungsquelle (EMK) befindlichen Netzwerk von verkoppelten Kreissystemen zu verstehen, wobei im Falle von mehreren Spannungsquellen, alle nicht in Betracht fallenden solchen durch ihre Innenimpedanz zu ersetzen, also als unwirksam auf das Netzwerk anzunehmen sind.



   Definitionsgemäss bedeutet also das   Phasenmass    ganz einfach die Phasenwinkel-Differenz des komplexen Verhältnis :     Erziele    effektive Wechselspannung im Kopplungspunkt   (komplex-frequenzabhängig)    des einen   Antennensignalso zur   im Netzwerk    wirksam angenommenen Wechselspannung (komplex-frequenzabhängig) der in Betracht fallenden Spannungsquelle.

               Elektrisch-symmetrischer Aufbau      der Anten  nenkreissysteme    und der Kopplungsvorrichtung will heissen, dass die symmetrische Wahl von in jeder Antennenkette von Kopplungsgliedern bis zum Sammelkreis gerechneten mit gleich grossen Summen von   Wirkwiderständen    einerseits und gleich gro ssen Summen von Blindwiderständen anderseits zu treffen ist, wobei das Verhältnis der Summe von Blindwiderständen zur Summe von   Wirkwiderständen    in den beiden bis Sammelkreis gerechneten Antennenkreissystemen so gross wie irgend möglich gemacht werden soll.



   Die Erfindung wird an Hand der   Zeiclmung    zuerst an einer neuzeitlichen Hochfrequenzeingangsschaltung solcher   Peilgeräte    mit optisch sichtbar und kontinuierlich anzeigender Senderrichtung im   allge-    meinen Sinne und darauf an einigen   Ausführungs-    beispielen näher erläutert.



   Fig.   1    stellt das Hochfrequenz-Eingangsnetzwerk der bereits erwähnten neuzeitlichen   Peilgeräte    in   blockschematischer    Form dar. Viele der besonders kennzeichnenden Bestandteile desselben sind darin der angestrebten Kürze der Beschreibung halber nicht vermerkt worden. So enthalten z.

   B. die unten erklärten Kopplungsglieder zwecks Erzielung eines einkurbelig betätigten Frequenzwechsels der   Peilgerät-    anlage   zwangläufig-mechanisch    gekuppelte Schwingungskreise ; im weiteren wird auf die sehr wichtige   Verschiedenheit    des elektrischen Aufbaues der gezeigten Endstufen bildenden Kopplungsglieder   Z'    und   ZB22    aufmerksam gemacht, indem die eine (aktiv) Kopplungsspule eines   Hochfrequenz-Mischungstrans-    formers (mit   P bezeichnet)    in die als Modulationsstufe ausgebaute Endstufe Z22, und die zweite (aktiv) Kopplungsspule des besagten Transformers zu einem Hochfrequenzkabel mit angeschlossener Antenne 1 führt ;

   dann wäre noch ein mit dem Niederfrequenzausgang des   Peilgerätempfängers    angeschlossener Phasen-Detektorkreis zu erwähnen, worin die Phase des die Empfangsrichtung kennzeichnenden Niederfrequenzsignals des Empfängers relativ zur konstanten Phase der im besagten   Modulationsgerät    angewandten niederfrequenten   Modulationsspannung    verglichen und in einem daselbst angeschlossenen Richtungsanzeiger optisch und kontinuierlich sichtbar zum Ausdruck gebracht wird ; endlich ist noch zu erwähnen, dass   Peilgeräte    solcher Art ähnlich den   landläufigen    Rundfunkempfängern mit mehreren Wellenbereichen ausgerüstet sind. So zum Beispiel arbeiten sie über die Frequenzbereiche von 100 bis 200, 200 bis 400, 400 bis 800 und 800 bis 1600 kg Hertz.

   Die noch im weitern zu erklärenden Richtantennen (es können darunter sowohl   Rahmen-wie    auch sogen. Adcockantennen zu verstehen sein) sind insgesamt drehbar, und zwar entweder durch manuelle Fernsteuerung angeordnet, wobei die Vorwärts-und   Rückwärtsrich-    tung des einfallenden   Empfangsfeldes    durch die     Null-      stellungo eines Links-O-Rechts    zeigenden Richtungsanzeigers gekennzeichnet ist, oder die Empfangsrichtung kontinuierlich ohne jegliche manuelle Handhabung der Rahmendrehung automatisch auf einer graduierten 0 bis 360    Kompass-Skala    angedeutet wird. Die letztere Art der Anzeige wird ganz allgemein auf allen Verkehrsflugzeugen angewandt.

   Mit Bezug auf den Hochfrequenz-Eingangsteil nach Fig.   1    unterscheiden sich jedoch die beiden Arten nicht.



   Nähere Einzelheiten, namentlich mit Bezug auf Geräte mit Links-O-Rechts Richtungsanzeigern sind aus den   Originalpatentschriften    von Dieckmann-Hell (DRP Nrn. 481703 und 482281) und aus denjenigen des Erfinders (DP Nrn. 902511 und 921459, Schweizer Patent Nr. 203992 und USA-Patent Nr. 1868945) zu ersehen.



   Mit der Voraussetzung der Kenntnisnahme der obigen Patentschriften kann nur ganz kurz auf die Arbeitsweise solcher Geräte mit optisch sichtbar gemachter Anzeige, die sich natürlich von derjenigen der auf     Hörempfang      der Nullsignalstellungen von Bodenpeilanlagen beruhenden ganz erheblich unterscheidet, eingegangen werden.



   Zweck der Verwendung von zwei Antennen, also einer ungerichteten Antenne 1 mit   kreisförmiger-    und einer gerichteten Antenne 2 mit lemniskatenähnlicher Empfangscharakteristik, besteht darin, eine über jeden der Frequenzbereiche innezuhaltende     phasenreine   Uberlagerung    von amplitudenmässig in den maximalen Rahmensignalempfangsrichtungen der Antenne 2 abgeglichenen und im Sammelkreis sich vorfindenden Antennensignalen zu erzielen.



  Unter Phasenreinheit ist dabei die relative Nullphaseneinstellung bei jeder Frequenzeinstellung der einkurbelig betätigten Frequenzskala des   Peilgerät-    empfängers der beiden Antennensignale über den Frequenzbereich zu verstehen. Wenn also die relative   Phaseneinstellung    stets auf Null eingestellt bleiben soll, heisst das,   dal3    die über den Frequenzbereich stattfindende   Phasenänderung eines jeden der beiden   Antennensignale   im    Sammelkreis, für sich allein betrachtet, in jedem Frequenzpunkte mit der Frequenzänderung des andern Antennensignals identisch sein muss.



   Diese anzustrebende Arbeitsweise wird bei neuzeitlichen   Peilgeräten,    wie wir sofort ersehen werden, auch nicht nur annähernd erreicht :
Stellt man sich in Fig.   1    die EMK
EMI2.1     
 der ungerichteten Antenne 1 mit kreisförmiger Emp  fangscharakteristik    durch ihren Innenwiderstand ersetzt dar (es ist co die Kreisfrequenz der   Träger-      Empfangswelle    und   i9l    der Phasenwinkel der Innenimpedanz), so wirkt als einzig vorhandene EMK die Spannungsquelle E2 und ist
EMI2.2     
 der gerichteten Antenne 2 auf das Netzwerk, und zwar über ein Hochfrequenzkabel (nicht gezeigt), die Eingangsstufe   Z"''Zwischenstufe Z'    und Endstufe   Zt22n    zum einen (aktiven) Anschluss (nicht gezeigt)

   der Kopplungsanordnung P, die in neuzeitlichen   Peilgeräten    fast ausschliesslich aus einem dreiwickligen Hochfrequenz-Mischungstransformer besteht.



   Die Kopplungsvorrichtung P ist absichtlich nur in symbolischer Schreibweise mit den Kopplungsgrössen   Kt2, K2I, Kts, K31    und   K23,    K32 deshalb angedeutet worden, weil es für unsere Betrachtungen auf die besondere Art der Kopplungsvorrichtung, sei sie induktiv, kapazitiv, induktive-kapazitiv gemischt oder direkt (galvanisch), nicht ankommt.



   Nach der eingangs definierten EMK E, unterscheiden wir die     Minimal-Rahmensignalrichtungen      von   6      =    + 90  und + 270  (in der also keine EMK induziert wird) und die     Maximal-Rahmensignalrich-      tungen   von cf = 00    und + 180  (in denen die indu zierte EMK einen positiven und bzw. einen negativen Maximalwert erreicht).



   Die so gebildete     Kette      von Kopplungsgliedern (die jenachdem R¯hren, wie z. B. in der als Modu  lationsgerät    ausgebildeten Endstufe Z'22 enthalten m¯gen) speist ihre Rahmenantennenenergie in den Sammelkreis 3   (zig),    wie aus Fig.

     1    zu ersehen ist, über zwei zueinander parallele Kopplungswege, das hei¯t   1)    über den direkten Kopplungsweg, der durch die Kopplungsgrösse   K32    angedeutet sei, und dem indirekten, über die Serieschaltung der Kopplungs  grösse Kj2,    Innenwiderstand der Endstufe   Z'ti    und der Kopplungsgrösse   K31    und bildet diese Serieschaltung mit der dazu parallelen Kopplungsgrösse   K32    inklusive der Kette von Kopplungsgliedern ein äquivalentes Netzwerk, das einem Verstärker mit der Eingangsspannung Eg und einer komplexen Aus  gansspannung e (oj)    gleichkommt ; die Ausgangs  spannung e32 (@)    ist also frequenzabhängig.



   Im Anhang mit dem eingangs definierten   Phasen  mass   ist    der Verstärkungsgrad des äquivalenten Netzwerkes zwischen der Antenne 2 und dem Sammelkreis 3 die komplexe   Grolle      K* (cj),    wo :
Kt32 (w) = et32 (w) : E2, | Kt32,w | dem Absolutwert   und / ?32,@ das Phasenma¯    der Ver  stärkungsanlage    bedeuten.



   Beide Grössen sind mit bezug auf   Frequenzände-    rungen der Eingangswelle sehr kennzeichnend ; einer jeden ist über einen Frequenzbereich eine ihr zugehörende   Frequenzkurve   beizumessen.



   Identische   Uberlegangen    ergeben sich nun im zweiten Fall, wo die EMK   E,    auf das Netzwerk als einzige Spannungsquelle wirksam angenommen und die EMK   E    durch ihre Antennen-Innenimpedanz ersetzt wird. Die EMK   El    wirkt über ein zweites Hochfrequenzkabel (nicht gezeigt) auf die Antennenkette von Kopplungsgliedern, Eingangsstufe   Z"'lj 1    Zwischenstufe   Z", l    und Endstufe Z'11 zum zweiten (aktiven) Anschluss an die Kopplungsanordnung P.



  Von hier aus findet wiederum eine Spaltung der Stabantennenenergie über die zwei Kopplungswege statt, das heisst, über die Parallelschaltung des direkten Kopplungsweges   K31,    und über den indirekten aus der Serieschaltung von K21, Innenwiderstand der Endstufe   ZZOO    und   K32 statt.   



   Im Sammelkreis 3 entsteht eine ebenfalls frequenzabhängige Ausgangsspannung des so gebildeten äquivalenten zweiten Verstärkers, et31 (w) = E1 Kt31 (w), wobei   | Kt31,@ | den    Absolutwert   und 1 95t ol das    Phasenmass des komplexen Verstärkungsgrades Kt 31(w) bedeuten. Auch hier ist jeder der zwei kennzeichnenden Grössen eine Frequenzkurve   beizurech-    nen.



   Dem eingeweihten Fachmann wird sofort klar sein, dass im Falle, wo beide EMK's   Et    und E2, die nach obigem einen über einen Frequenzbereich konstanten   90"-Phasenwinkel    zueinander aufweisen, gleichzeitig auf das ganze Hochfrequenznetzwerk einwirken, das im Sammelkreis entstandene Summensignal    e@ (w) = et31 (w) + et32 (w)    gleich der vektoriellen Summe der in der angedeuteten Weise erzielten Einzel-Antennensignale sein muss ;

   eine über den Frequenzbereich phasenrein bleibende Überlagerung der beiden Antennensignale verlangt deshalb, dass die Frequenzkurven der Absolutwerte der beiden   Verstärkungsgrade,    @   Kt3l (und      | Kt32,@ |, und deren Phasenma¯e, / ?31,w und / ?32,w    parallel zueinander verlaufen m ssen, wobei zwischen den Frequenzkurven der Phasenmasse im besonderen ein konstant bleibender 90 -Phasenunterschied bestehen muss.



   Im weiteren wird klar sein, dass der Frequenzverlauf der besagten Kurven von der Beschaffenheit, allgemein, der elektrischen Kreisparameter der genannten Kopplungsglieder abhängig sein muss. Mit andern Worten, es soll zwischen dem Verhältnis der Summe der   Blindwiderstände    zur Summe der Wirkwiderstände aller zwischen dem Eingang der einen Kette von Kopplungsgliedern inklusive der in der Kopplungsvorrichtung P vorkommenden Kreisparameter und demselben Verhältnis in der andern Kette von Kopplungsgliedern eine Symmetrie herrschen.



  Man ziehe nun in Erwägung, dass die vom Sammelkreis 3 aus betrachteten Innenwiderstände der Endstufen Z'11, Z'22 bei neuzeitlichen   Peilgeräten    grundverschieden einerseits, und anderseits die Kopp  lungsgrössen    K12, K21   gegeniiber    den andern zwar klein gehalten, aber nichtsdestoweniger nicht zu vernachlässigen sind.

   Die genannten indirekten Kopplungswege, in denen diese Innenwiderstände enthalten sind, machen sich also durch die Tatsache von nicht zu vernachlässigenden   Kopplungsgrössen    K12, K21 in der Weise bemerkbar, dass parallel verlaufende Frequenzkurven der beiden   Verstärkungsgrade    überhaupt nicht möglich sind, selbst wenn noch die den Endstufen vorangehenden Kopplungsglieder der beiden Antennenketten mit symmetrischen Frequenzkurven behaftet wÏren.



   Es ist dies der   hauptsächlichste    Grund der bestehenden ¸Frequenzfehler¯ der neuzeitlichen Peilgeräte, im besonderen mit Bezug auf deren   Wende  anzeigeempfindlichkeit      und     Genauigkeit      der Richtungsanzeigen in den   8    = +   90.    und + 270¯ Rahmenrichtungen.



   Um den Begriff der    < eWendeanzeigeempfindlich    keit   und der   Genauigkeit der   Richtungsanzeige      vollends zu verstehen, sollte eigentlich auf die obigen Patentschriften hingewiesen werden.



   Wie bereits eingangs angedeutet wurde, ist das Sichtbarwerden der Richtungsanzeige durch die Messung der Phase zwischen dem niederfrequenten Ausgangssignal des Empfängers (das punkto Amplitude und Phase zu einer Kosinusfunktion des Rahmen winkels,   6,    und zwar durch die künstlich   veranlasste    Modulation des Hochfrequenzsignals in der Endstufe   Z22    mittels einer Niederfrequenzspannung entstanden ist) und der konstanten Phase der im Modulationsgerät   ZB22    angewandten Modulationsspannung möglich geworden.

   Die niederfrequente     Modulationshülle,  >     des amplitudenmässig modulierten Hochfrequenzsummensignals im Sammelkreis 3 ist demnach ein und dasselbe Niederfrequenzausgangssignal des Emp  fängers,    das dem Phasendetektor zugeführt wird. In den besagten Nullsignalrichtungen bleibt deswegen nur noch das Störsignal der Anlage übrig, indem die Modulationshülle hier nicht mehr besteht.

   Zu beiden Seiten der genannten Nullrichtungen wechselt jedoch das niederfrequente Ausgangssignal des Emp  fängers    gegenüber der besagten konstanten Niederfrequenz-Wechselspannung des   Modulationsgerätes    ihre Phase ; das heisst, zur einen Seite einer Nullage ist das   Niederfrequenz-Ausgangssignal    das Resultat der vektoriellen Summe der Einzelspannungen   et3l 0,    und   et32, 0 und    zur andern Seite das Resultat der vektoriellen Differenz.



   Da nun der Anstieg des Niederfrequenzausgangssignals nicht von Null aus, sondern erst vom   Stör-    pegel aus bemerkbar wird, versteht sich nach dem Vorigen von selbst, dass im Falle, wo die obigen Einzelspannungen im Sammelkreis 3 nichtphasenrein ausgerichtet sind, die zu beiden Seiten der Nullage erfolgenden Zeigerausschläge des Richtungsanzeigers nicht mit der gleichen Intensität aus dem   Störpegel    hinaus ansteigen können, das heisst für gleich grosse   +      10 Rahmendrehungen    von den Nullagen aus ergeben sich ungleich grosse Links-und Rechts-Zeigerausschläge.

   Dadurch ist man zum Begriff der Wendeanzeigeempfindlichkeit und der Genauigkeit der Richtungsanzeige gekommen, wonach :    1.    bei   normalisiertem      Störpegel    der Anlage unter Wendeanzeigeempfindlichkeit die minimale Emp  fangsfeldstärke    der einfallenden Welle (in mikrovolt/ meter effektiver Stabantennenhöhe ausgedrückt) definiert ist, bei der mit einer gleichfalls normalisierten Empfängerausgangsleistung gerade noch eine einwandfreie, stabile Richtungsanzeige entsprechend vollen Links-und Rechts-Zeigerausschlägen für eine         la    Rahmendrehung aus der jeweiligen Nullage heraus erzielt wird,
2.

   die Genauigkeit der Richtungsanzeige durch das Mass der   Obereinstimmung    der Richtung der   Symmetrieachse   der gerichteten Antenne 2 (die mit den Null-Rahmenrichtungen von   8 =    + 90¯ und   + 2700 zusammenfällt)    mit der wahren (geographischen)   Senderichtung    gegeben ist.



   Durch den unsymmetrischen Aufbau der Kopplungsvorrichtung im elektrischen, oben angedeuteten Sinne und die bestehende Tatsache von   dreiseitig   verkoppelten   Antennen-und    Sammelkreissystemen entstehen bei allen neuzeitlichen   Peilgeräten    unerwünschte zusätzliche Stromverluste in der Kopplungsvorrichtung P   (Zirkulationsströme),    die die Wendeanzeigeempfindlichkeit derart herabsetzen, dass die obige Wendeanzeigeempfindlichkeit erst bei Emp  fangsfeldstärken    von 25 bis 50   mikrovoltlmeter    (je nach der Frequenz innerhalb des Frequenzbereiches variierend) erhältlich wird.

   Da der Phasenwinkel zwischen den Antennensignalen im Sammelkreis über den Frequenzbereich fortwährend veränderlich ist, ergeben sich unerwünschte Schwankungen der Wendanzeigeempfindlichkeit. Gleichzeitig mit diesen Schwankungen ergeben sich natürlich Schwankungen der Genauigkeit der Richtungsanzeige ; sie ist bei neuzeitlichen   Peilgeräten    zwischen 2 bis 3  variierend normalisiert worden.



   Nachfolgend werden speziell die   Ausführungs-    beispiele der Erfindung erläutert :
1. Anstatt dreiseitig verkoppelter Kopplungsanordnungen, wie sie die Fig.   1    zeigt, sind hier ausschliesslich zweiseitig verkoppelte Kopplungsanordnungen benützt. Man denke sich also in Fig.   1    die   Kopplungsgrosse    K12,   K2,    weg.



   2. Der Aufbau der Kopplungsanordnung P wird     symmetrischp gewählt,    das heisst, anstatt, wie dies bei neuzeitlichen Geräten geschieht, nur die eine Endstufe (Modulationsstufe   Z'22)    in Rohren ausmünden zu lassen, wird auch die zweite Endstufe   (Z'Xl)    mit einer R¯hre ausgerüstet, wobei selbstverständlich bei Ultrakurzwellen auch Germanium Dioden verwendet werden können. Vom Sammelkreis ausgesehen arbeiten die R¯hren der beiden Endstufen gegeneinander in dem Sinne, dass sie die Funktion von bereits be  kannten   Sperrgliedern   ubernehmen.   



   3. Mit Bezug auf die Wahl des Sammelkreises in der Kopplungsanordnung (es kann der Kopplungspunkt nicht nur in den eigentlichen Hochfrequenzeingang des Empfängers   (Z3),    sondern, wie noch später zu ersehen ist, auch in eine der Endstufen   ZEtt    oder   Z'22    verlegt werden) wird die Summe der zu jeder Antennenkette von Kopplungsgliedern   gehören-    den   Wirkwiderstände    gleich gross und so klein wie möglich und die Summe der ihnen entsprechenden   Blindwiderstände    ebenfalls gleich gross, unter Beachtung einer konstanten, frequenzunabhängigen 90  Phasendifferenz zwischen den so erzielten Phasenmassen, gemacht.



   Unter Berücksichtigung des Punktes 1. oben, ist aus der Fig.   1    sofort zu erkennen, wie sich bei Ausschaltung der Kopplung K12,   K2,    vereinfachte Verstärkernetzwerke mit Bezug auf den Kopplungspunkt   (Z33)    ergeben ; sie bestehen jede aus der   ursprüng-    lichen Serie von Kopplungsgliedern, aber nur noch einer der drei Kopplungsgrössen, das heisst, in Richtung der Energieübertragung die Kopplungsgrösse   K3, fiir    den Verstärker der Antenne 1, und   K32    für den Verstärker der Antenne 2.

   Gleichzeitig werden die Kopplungsgrössen   K,    und K23 in umgekehrten Richtungen der Energieübertragung deshalb unwirksam, weil die als Sperrglieder wirkenden Endstufen   Z'und Zt22    die Stromrückwirkungen des im Sammelkreis 3 fliessenden Stromes auf die den besagten Endstufen vorangehenden Kopplungsglieder von selbst verhindern (die Anodenwiderstände der z. B. ange wandten Pentoden in   Z'11,    Z'22 sind, vom Kopplungspunkt   Z33    aus betrachtet, viel zu gross, als dass eine solche Rückwirkung störende Einflüsse auf die Phasenrichtung der in Betracht fallenden Ströme ausüben könnte).



   Zirkulationsströme können gleichfalls nicht auftreten, weil die angenommene Abwesenheit der Kopp  lungsgrösse      Kl2,      K21    dies unmöglich macht. Die Wendeanzeigeempfindlichkeit wird dadurch ganz be  trächtlich    erhöht. Anderseits ist das paradoxale an der Sache, dass die gleichzeitige Anwendung der drei Punkte zu einem neuen Resultat, nämlich der frequenzunabhängigen Arbeitsweise solcher   Peilgeräte,    also zur Beseitigung der   genannten   Frequenzfehler  ,    führt.



   Die überraschend einfache Auflösung der sonst sehr komplizierten Stromphasenverhältnisse von dreiseitig verkoppelten Netzwerken in die überaus einfachen von zweiseitig verkoppelten ist das Resultat von umfangreichen theoretischen Untersuchungen, die den praktischen Experimentalarbeiten vorausgegangen waren.



   So sind z. B. zweiseitig verkoppelte Kopplungsanordnungen wie Brückenschaltungen (hybrid circuits) schon längst bekannt gewesen ; auch ist die Art und Weise der symmetrischen Gestaltung der Phasenmasse von zwei voneinander getrennten Verstärkerketten von Kopplungsgliedern nichts Neues ; die Wirkung von   Sperrgliedern,    die verhältnismässig grosse Spannungsschwankungen des einen Netzwerkes im andern, dazu angeschlossenen, verschwinden lassen, sind auch schon längst bekannt gewesen.

   Man vergleiche dazu nur das Verhalten eines am einen Ende mit dem     charakteristischen Wellenwiderstand      abgeschlossenen Hochfrequenzkabels, an dessem andern Ende eine Wechselspannung wirkt : es findet keine     Reflexiono    der Spannungswelle vom Empfangsende auf das Sendeende des Kabels statt ; die Energie bertragung ist nur in einer Richtung möglich.



   Zwei solche Hochfrequenzkabel, die sich im elektrischen Sinne in der Länge um   90  unterscheiden    und wovon das eine Kabel ein   Modulationsgerät    (wie   Z, 22 der Fig. 1    oben) besitzt und deren Sendeenden mit einer ungerichteten und gerichteten Antenne angeschlossen sind, wobei der Anschlusswiderstand an den Sammelkreis gleich dem charakteristischen   Wellen-    widerstand gemacht wird (an den Empfangsenden der zwei Kabel), bilden tatsächlich die Grundlagen eines nach den Punkten 1. bis 3. ausgeführten vorzüglichen   Peilgerätes,    das selbst im Frequenzbereich bis zu 1000 Mega-Hertz noch vorzüglich arbeitet.



   Indem das Phasenmass der gerichteten Antennenkette   1    mit a   (o)),    dasjenige der ungerichteten Antennenkette 2 mit ¯   (cl)    und das   Phasenmass    des Sammelkreises 3 (es ist darunter ein einfacher Phasenwinkel entsprechend einem einzelnen Kreise zu verstehen) mit   y (co)    bezeichnet wird, ist es jetzt ein leichtes, den Phasenunterschied der   Phasenmasse    der beiden Antennenketten zwecks Kompensation des zwischen den Antennen EMK's herrschenden   90 -    Phasenunterschiedes ebenfalls gleich 90  zu machen.



  Es muss nur darauf geachtet werden, dass nach der Beziehung : ¯ (w)-?(w) =   90 =    konstant die ihr entsprechenden Ableitungen nach der Betriebsfrequenz W, also die Phasenwinkeländerungen   d (p)/d oo    und d   (a)/dos,    gleich gross ausfallen. Unter Anwendung der besagten Sperrglieder bürgt die zweiseitige Verkopplung dafür, dass die den Kreisparametern der beiden Antennenketten zugrunde liegenden Phasenmasse a   (co)    und   ? (a))    vollkommen unabhängig voneinander einreguliert werden können.

   Es ist dies ein nicht zu unterschätzender Vorteil und auf die physikalische Tatsache zurückzuführen, dass in Anbetracht der obigen Punkte 1. und 2. eine jegliche Stromphasenänderung im einen Antennenverstärker die Stromphasenverhältnisse im andern Antennenverstärker unberührt lässt. Man kann sich auch so ausdrücken, dass jeglicher Energieaustausch vom Eingang des einen Antennennetzwerkes zum andern über die Kopplungsanordnung eliminiert wird.



   Sowohl das zwangläufig mechanische Kuppeln der in den drei Netzwerken enthaltenen Schwingungskreise wie auch die bekannte Methode, den erforderlichen 90 -Unterschied zwischen den Phasenmassen a   (ou)      und P (co)    durch ein besonderes, meistens in die Zwischenstufe   Z22    verlegtes   Phasenver-    schiebungsglied bewerkstelligen zu lassen, hat erst jetzt, also nach Beachtung der gleichzeitig innezuhaltenden Punkte 1. bis 3., einen wahrhaft praktischen Sinn erlangt.



   Im weiteren wird noch eine Spezialausführung eines Hochfrequenztransformers als Kopplungsvorrichtung besprochen werden, die, Ïhnlich der erwähnten   Brückenschaltungen,    und zwar in Verbindung mittels Sperrgliedern abgeschlossenen Endstufen   Z'll    und   Z'22,    eine zweiseitige Verkopplung unter den drei Netzwerken gewährleistet. Sie ist   induktiv-kapazitiv    gemischter Art und sind darin kapazitive Streukopplungen zu     neutralisierenp.    Das Besondere dabei besteht in der Möglichkeit, den Kopplungspunkt nicht nur in   Z33,    sondern auch in eine der beiden Endstufen Z'll oder Z'22 verlegen zu können.



   In Fig. 2 ist die obige Spezialkonstruktion zu ersehen und erlaubt sie, irgendeines der drei Kopplungspaare, K12, K21   ; K13, K31 ; K23, K32 gegenüber    der Grösse der zwei andern Kopplungspaare der Kopplungsanordnung P in Fig.   1    vernachlässigbar klein zu halten. Auf einer H lse 10 sind die eine von zwei gerade aufgewickelten   Spulenhälften    13" und eine schräg aufgewickelte Spule 11 gemeinsam angebracht, wobei der innerhalb der Hülse 10 drehbar angeordnete Spulenkern 10a eine zweite, gerade aufgewickelte   Spulenhälfte      13'und    eine weitere, schräg aufgewickelte Spule 12 enthält.



   Beim Drehen des Spulenkernes 10a wird nun erreicht, dass sich die relative Lage der in Serie geschaltenen   Spulenhälften    13',   13"weder rnit    Bezug auf die   Schrägspule    11, noch auf die   Schrägspule    12 ändert, hingegen die relative Lage der beiden   Schräg-    spulen 11, 12 eine Veränderung erfährt. Die beiden zur Zeichnungsebene senkrecht stehenden Schnittflächen x-x und   y-y, schliessen    einen Winkel   y',    der   rober    als   90o gewählt    werden muss, ein.

   Die durch die Achse des Spulenkernes 10a gehenden Normalrichtungen der Schnittflächen deuten die Richtungen der stromdurchflossenen   Schrägspulenfelder    (elektromagnetisch) 11, 12 an und wirkt sich eine Drehung des Spulenkernes gegenüber der Hülse 10 dermassen aus, dass zu einer verhältnismässig grossen Drehung nur eine kleine Änderung des   Winkels y'    zwischen den gerichteten Feldern stattfindet, und zwar von einem Winkel, der grösser als   9011,    zu einem kleineren als   90 .   



   Demgemäss wird eine     Feineinstellung      des Kopplungsgrades,   kXB    = kBA, von einem ¸positiven¯  ber einen ¸Null¯ Wert in einen   negativen   Wert erreicht, das heisst beim   Dbergang    von einem   Wert y',    der grösser als 90¯ ist, zu einem Wert, der weniger als   90     betrÏgt, verwandelt sich z.

   B. eine positiv angenommene Polarität des   Kopplungskoeffizientenpaars      kAB    =   kBA    in eine negative, während die Kopplungskoeffizientenpaare zwischen den Klemmen   A    und Cl   (kA.    ci = kC1,   A)    und zwischen den Klemmen B und C2   (kB.    C2 =   kC2,      B)    davon unberührt bleiben.



   Stellt man sich nun in Fig.   1    vor, die Klemmen   A    und B der variablen   Schrägspulen    11 und 12 (Fig. 2) seien an die Endstufen Z'll und   Zw22    und die in Serie geschalteten Spulenhälften über einen variablen Drehkondensator an den äussern Wicklungsenden angeschlossen, so können wir das zwischen den   Schräg-    spulen   11,    12 bestehende Kopplungspaar mit K12,   K21,    dasjenige zwischen den Spulenhälften 13', 13" und der   Schrägspule    11 mit   Kl3,      K.,    und dasjenige zwischen den Spulenhälften 13', 13"und der   Schräg-    spule 12 mit K23,   K32    bezeichnen.



   Wird zwischen den   Schrägspulen    11, 12 eine   Streukapazität    angenommen, so kann offensichtlich die entsprechende negative Polarität der entstandenen kapazitiven Kopplungsgrösse ganz einfach durch eine positive induktive   Kopplungsgrösse,    die der gegenseitigen Selbstinduktion der beiden   Schrägspulen    entspricht, aufgehoben werden, (es ist dazu einfach die passende Relativstellung der   Schrägspulen    11 und 12 einzuregulieren).

   Die beiden Endstufen   Z'll,      Zut22    sind indessen noch nicht vollkommen voneinander entkoppelt, indem zwischen den beiden   Ausgangs-    klemmen   A    und B der Endstufen noch die Serienschaltung der Kopplungsgrösse   K32    (es ist angenommen, die Klemme   A    sei mit der Endstufe   Z'22    in Fig.   1    verbunden),   Z'33    (Impedanz des durch die Spulenhälften 13', 13"und z.   B.    einen in Fig.   1    nicht gezeigten Drehkondensator gebildeten Parallelkreis), und der   Kopplungsgrösse      K3 :

  ,    (in Richtung der Endstufe   Z'l,    nach der Endstufe Z'22), und, in entgegengesetzter Richtung dazu, die   Kopplungsgrösse      Kls,    Impedanz Z33 und die   Kopplungsgrösse K32    bestehen. Wie noch später an Hand der Zeichnung zu ersehen ist, können beide Serienkopplungswirkungen durch in den Endstufen   Z'il, Z'22    enthaltene Sperrglieder (Pentoden) vernichtet werden, wodurch die vollständige Entkopplung von an die Klemmen   A    und B angeschlossenen Netzwerke irgendwelcher Art zustande gebracht wird.



   Damit kommen wir zur Besprechung der Fig. 3 und 4, die praktische Anwendungen des Spezialtransformers der Fig. 2 zeigen und wonach die Klemme   A    an die Anode des Sperrgliedes Z'22 einer Rahmenantennenkette 2 von Kopplungsgliedern bildenden Pentode   P,    und die Klemme B an die Anode eines ähnlichen Sperrgliedes   Z'lt    der Stabantennenkette   I    bildenden Pentode   PB    angeschlossen ist, während die Klemmen Cl und   C2    der aus zwei in Serie geschalteten Spulenhälften 13 bestehenden dritten Wicklung des Transformers :

   a) Nach Fig. 3, über einen aus dem Trimmerkondensator C'33 und einer grossen   Spuleninduktivität    L'33 bestehenden     Zwischenkreis      an das obere Ende des   resonanzabgestimmten Empfängereingangskreises    L33, C33, mittels Klemme Ci und an die Erde mittels Klemme   C2    angeschlossen ist. Indem die Eigenfrequenz des besagten Zwischenkreises inklusive den Spulenhälften 13 gleich der Mittelfrequenz des gewählten Frequenzbereiches berechnet wird, erfährt dessen Resonanzkurve durch den Abschluss mit dem überaus hohen Parallelwiderstand von   L33,      C33    eine ausgesprochene ¸Verflachung¯ und die darin fliessenden Stromamplituden werden so auf einen verschwindend kleinen Betrag reduziert ; der Zwischenkreis wird praktisch stromlos.

      b)    Nach Fig. 4, über einen Trimmerkondensator   C'33    direkt an einen hohen   Gitterwiderstand rg    einer den   Empfängereingangskreis    bildenden Pentode   Pk    mit möglichst hoher Eingangsimpedanz mit der Klemme Cl einerseits und mit Klemme   C2    an die Erde anderseits angeschlossen sind. Auch hier nimmt der aperiodisch abgestimmte   Empfängereingangskreis    einen verschwindend kleinen Strom auf.

   Es wird in diesem Falle der Anodenkreis der Pentode Pk über jeden der Frequenzbereiche auf Resonanz abgestimmt bleiben und ist der diesbezügliche variable Drehkondensator (nicht gezeigt) mit denjenigen der in der Antennenkette 1 und/oder 2 elektrisch gleichlaufend und   zwangläufig-mechanisch    gekuppelt.



   Der Sammelkreis (Kopplungspunkt) dieser zwei besprochenen Schaltungen besteht im Zwischenkreis L'33,   C'33    der Fig. 3 und im aus den Spulenhälften 13, Trimmerkondensator C33' und Gitterwiderstand   1-9    bestehenden   Empfängereingangskreis    der Fig. 4.



  Die in diesen zwei Schaltungen wirksamen Kopplungsgrössen sind (nach Fig. 1),   K3,    und   K32,    wobei das Kopplungspaar   Kl2, K2l    im Vergleich dazu, auf einen verschwindend kleinen Betrag, und zwar bei der Mittelfrequenz des Frequenzbereiches durch das Verstellen der Relativlage der   Schrägspulen    11,   12    auf einen passenden Wert, einreguliert wird. Die   Phasenmasse    a   (co)    und   P      (cü)    der Antennenketten   1    und 2 erstrecken sich von den besagten Kopplungspunkten oder Sammelkreisen bis zu den Antennen   1    und 2.

   Der zu erzielende   90 -Phasenunterschied    zwischen denselben wird unter Berücksichtigung von gleich grossen   Kopplungsgrössen    K31, K32 (was durch den ersichtlich symmetrischen physikalischen Aufbau der   Schrägspulen    11, 12 mit Bezug auf die Spulenhälften 13 ohne weiteres erzielt wird) durch die Verlegung eines konstant frequenzunabhängigen 90 Phasenverschiebungskreises in die Zwischenstufe   Zut22    genau so, wie es bei neuzeitlichen   Peilgeräten    geschieht, erzielt.

   Gleich grosse Summen der Wirkwider  stände    und gleich grosse Summen der Blindwider  stände    der in den beiden Antennenketten 1 und 2 enthaltenen Kopplungsglieder bewirkt den anzustrebenden Parallelauf zwischen den um 90  unterschiedlichen Phasenmassen a   (cru)    und   p      (cl).    Die Art der praktischen elektrischen Gestaltung solcher Phasenmasse ergibt sich durch passende Wahl von Kreisparametern der Kopplungsglieder und entsprechender Berechnung der Summen derselben in den einzelnen Antennenketten von selbst, indem die Berechnung unabhängig von gegenseitigen Kopplungswirkungen zwischen den Antennenketten, wie dies bei dreiseitigen Verkopplungen der neuzeitlichen   Peilgeräten    der Fall ist, vor sich gehen darf.



   Im Gegensatz zu den zwei praktischen Schaltungsbeispielen nach Fig. 3 und Fig. 4 zeigt die Fig. 5 eine Schaltung, worin der Kopplungspunkt, wiederum mit Benützung des Spezialtransformators der Fig. 2, nun nicht mehr nach Fig.   1    in den   Empfängerein-    gangskreis Z33, sondern in die als Sperrglied aufgebaute Endstufe   Z'll    der ungerichteten Antennenkette
1 verlegt wird.



   Die Fig. 6 dagegen zeigt eine mit Bezug auf den gewählten Kopplungspunkt der Fig. 6 ähnliche Schaltung, die aber ohne Zuhilfenahme des Spezial-Kopplungstransformers der Fig. 2 auskommt und trotzdem vorzügliche Wendeanzeigeempfindlichkeiten liefert.



   Mit Bezug auf Fig. 5 ist ersichtlich, dass die Klemmen der   Schrägspulen    12 und 11 bei   A    an die Anode Pr der als Sperrglied ausgebauten Endstufe   Z'22 der    Rahmenantennenkette 2 und über den Blockkondensator   CB    an die Erde und bei Klemme (B) und Klemme   C2    an den bereits besprochenen Zwischenkreis   C'33,      L'sus    der Fig. 3 und an die Erde angeschlossen sind.

   Im Vergleich zur Fig.   1    will das heissen, dass durch passendes Einregulieren der   Schräg-    spulen 11 und 12 das Kopplungspaar   K23,      K32    gegen über den Kopplungsgrössen   Kt2,      K2,    wiederum vernachlässigbar klein gehalten werden kann. Die Kopplungsgrösse   Kt2, K21    (nach Fig.   1)    besteht in Fig. 5 zwischen der   Schrägspule    12 und den in Serie geschalteten   Spulenhälften    13. Die letzteren sind bei Klemme Cl an die Anode   Ps    der als Sperrglied ausgebauten Endstufe   Z'll    der Stabantennenkette   1    und über den Blockkondensator CB an die Erde angeschlossen.

   Vom genannten Kopplungspunkt des Anodenkreises des Sperrgliedes   Z'aus    betrachtet bestehen mit Bezug auf die Erfüllung der   Phasenmass-    bedingung, ¯   (a))-a (tu)    = 90  = konstant, zwei Möglichkeiten :
1. Es kann durch Parallelschalten der in Serie sich befindlichen Spulenhälften 13 zwischen der Klemme   Cl    und dem bei CB befindlichen zur Erde führenden Blockkondensator mittels des variablen Drehkondensators     C   der    so gebildete Schwingungskreis auf Resonanz abgestimmt und in der üblichen Weise mit den übrigen Schwingungskreisen dieser Art   zwangläufig-mechanisch    gekuppelt werden.

   Dadurch entsteht zwischen den im Anodenkreis von   Pr      Schrägspule    12) und in den   Spulenhälften    13 des Anodenkreises von   Ps    fliessenden Str¯men ein über jeden Frequenzbereich konstanter und also frequenzunabhängiger Phasenunterschied von 90  ; es übernimmt deshalb die in Fig.   1    entsprechend Kopplungsgrösse   K. 2. K21    dieselbe Funktion einer 90 -Phasenverschiebung wie es in Fig. 3 durch das Kopplungsglied Z'22 geschah.



   2. Es kann der aus den   Spulenhälften    13 bestehende Anodenkreis von   PB    aperiodisch abgestimmt, also ohne die Verwendung des variablen Drehkondensators     C   belassen    werden, wodurch zwischen den besagten in der   Schrägspule    12 und den Spulenhälften 13 fliessenden Str¯men nach 1. oben, ein   180 -anstatt    ein 90 -Phasenunterschied entsteht. Der erforderliche 90 -Phasenunterschied zwischen den Phasenmassen a   (a})    und ¯ (w) muss dershalb auf die identische Weise, wie es bei den Schaltungen nach Fig. 3 und 4 der Fall war, durch ein dazu besonderes erforderliches Phasenverschiebungsglied in der Zwischenstufe   ZB22    erzielt werden.

   Was den erforderlichen Gleichlauf der um 90  unterschiedlichen Phasenmasse anbelangt, so gelten hier die gleichen praktisch schon längst bekannten   Grundsätze.   



   Die Schaltung nach Fig. 6, ist im Prinzip mit Bezug auf die Wahl des Kopplungspunktes mit derjenigen der Fig. 5 identisch. Anstatt der Verwendung des Spezialtransformers nach Fig. 2 genügen hier zwei in Serie geschaltete einfache, sonst aber ausgezeichnet abgeschirmte, zwei-wicklige Hochfrequenztransformatoren mit Hochfrequenzeisenkernen   Tl    und T2.

   Die   Streukapazität    des Anodenkreises der Pentode   Pr    bildenden Sperrgliedes   Z'22    ist durch die Tatsache, dass hier nur die Primärspule   L ! 22    des Transformers   Tl    mit dem in Serie dazu geschalteten Blockkondensator CB im besagten Anodenkreis von   Pr    vorhanden ist, von derjenigen des Anodenkreises der Pentode   Pg    bildenden Sperrgliedes   Z'jl    deshalb grundverschieden, weil im letzteren Anodenkreis nicht nur eine Wicklung, sondern die zwei in Serie geschaltenen Wicklungen der Transformer   Tt    und   T2,    das heisst,

   die Sekundärwicklung L'il von Ti und die   Primärwick-    lung   LI'll    von   T2,    enthalten sind. Deshalb wird der bestehende Streukapazitätsunterschied durch den Trimmerkondensator Ct im Anodenkreis des Sperrgliedes   Z'22    ausgeglichen.



   Gemäss der eingangs gegebenen Definition des Sammelkreises oder Kopplungspunktes ist darunter derjenige Ort des Spannungsabfalles oder Stromknotenpunktes in der verkoppelten Schaltung zu verstehen, wo die erstmalige   Uberlagerung    der in Betracht fallenden Antennensignale stattfindet : man sieht sofort aus Fig. 6,   dal3    dieser Ort im aus den Transformerwicklungen L'il und   L"11    bestehenden Anodenkreis des Sperrgliedes   Z'll    gelegen sein muss.



  Derselbe kann wiederum aperiodisch angestimmt bleiben (wobei also der variable Drehkondensator     C      nicht zu verwenden ist) oder er kann, wie dies in Fig. 5 geschah, unter Verwendung des variablen Drehkondensators ¸C¯  ber jeden Frequenzbereich auf Resonanz abgestimmt bleiben. Es ergeben sich deshalb auch in diesen Falle, wie in der Schaltung nach Fig. 5, zwei Möglichkeiten, die Phasenbedin  gungsgleichung,      = 900 =    konstant zu bewerkstelligen, und ist deren Erörterung hier nicht notwendig.



   Zieht man einen Vergleich zwischen dieser Schaltung und derjenigen nach Fig.   1,    so ist wahrzunehmen, dass die Kopplungsgrösse   Kl3, KS1 tatsächlich    einer direkten Kopplung (galvanisch), die aus der direkten Leitungsverbindung zwischen'dem untern Ende der Wicklung   L'li    des Transformers   Ti    und dem obern Ende der Wicklung   L"ll    besteht, entspricht. Das charakteristische Merkmal solcher mit Hochfrequenzeisenkernen versehenen Transformatoren   Tl    und T2 ist die Tatsache, dass die Streukapazität Cs im Vergleich zur Induktivität z.

   B. zwischen den Wicklungen des Transformers Tl, viel kleiner ist, als   dal3    sie einen merklichen Einfluss auf die totale, zwischen den besagten Wicklungen resultierende Kopplungsgrösse haben kann. Wenn also noch im Anschluss an die Fig.   1    von einer kapazitiven Kopp  lungsgrösse    K23,   K32    entsprechend der zwischen dem Parallelkreis   L33,    C33 und dem Anodenkreis zwischen Anode des Sperrgliedes Z'22 bestehenden Streukapazität der Fig. 6 (nicht gezeigt) die Rede im theoretischen Sinne sein könnte, so ist deren Einfluss auf die übrigen   Kopplungsgrössen      (K12, K21    und   Kil,,    K31) auf jeden Fall zu vernachlässigen ;

   das hei¯t die Kopplungsgrösse   Äg,.      K32    darf in der Fig.   1    weggedacht werden.



   Man sieht : auch bei dieser Schaltung ist die gemeinsame Berücksichtigung von unbedingt nicht weniger als drei Punkten erforderlich : 1. das praktische Verschwindenlassen einer der drei möglichen   Kopplungsgrössen    (K23,   Ka2),    2. die unbedingte Anwendung von   Sperrgliedern,    und zwar in beiden Ausgängen der Antennenketten von Kopplungsgliedern 1. und 2., und 3., die durch die Berücksichtigung der Punkte 1. und   2.    überhaupt möglich gewordene Abgleichung der Verhältnisse der Summe aller Blindwiderstände zur Summe aller Widerstände der beiden auf den gemeinsamen Kopplungspunkt bezogenen Antennenkreissysteme 1 und 2.



   Sonderbarerweise sind in der Literatur allgemein Hinweisungen zu finden, wonach vergeblich versucht wurde, unter Berücksichtigung von irgendeinem der drei Punkte   1.    bis 3., jedoch nirgendswo mehr als zwei derselben, die störenden Frequenzfehler von neuzeitlichen   Peilgeräten    zu beheben.



   Um so überraschender ist es tatsächlich zu nennen, dass die gemeinsame Berücksichtigung aller drei, seltsamerweise im einzelnen bereits bekannten Punkte zur endgültigen Beseitigung von Frequenzfehlern geführt hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hochfrequenz-Peilgerät, bei welchem eine ungerichtete Antenne mit angeschlossenem Netzwerk, eine gerichtete Antenne mit angeschlossenem Netzwerk und ein Empfängereingangskreis miteinander gekoppelt sind, wobei eine der drei Kopplungen unerwünscht und klein gegen die beiden andern ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzielung einer optimalen Kardioide über einen grösseren Frequenzbereich eine mit einem einstellbaren Glied versehenen Kopplungsvorrichtung vorgesehen ist, mit deren Hilfe eine Kopplung unabhängig von den beiden andern von einem positiven über einen Nullwert zu einem negativen Wert verändert werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Hochfrequenz-Peilgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopplungsvorrichtung als Kopplungstransformator mit zwei gleichachsig gegeneinander verdrehbaren Schrägspulen ausgebildet ist.
    2. Hochfrequenz-Peilgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine nicht als Schrägspule ausgebildete Koppelspule in zwei gleiche Teile geteilt und symmetrisch zu den beiden Schrägspulen angeordnet ist.
    3. Hochfrequenz-Peilgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Antennen in Parallelschaltung gemeinsam auf den genannten Eingangskreis einwirken, wobei die beiden Schrägspulen an die Netzwerke der beiden Antennen angeschlossen sind.
    4. Hochfrequenz-Peilgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Netzwerke der beiden Antennen aus unveränder- lichen Schaltelementen bestehen und in bezug auf ihre Blind-und Wirkwiderstände symmetrisch aufgebaut sind, wobei mindestens eines der beiden Netzwerke eine Pentode enthält.
    5. Hochfrequenz-Peilgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine Antennenkreis in Serie auf den andern und dieser auf den Eingangskreis einwirkt, wobei die eine Schrägspule an den Empfängereingangskreis und die andere an das Netzwerk derjenigen Antenne angeschlossen ist, die nicht mit dem Empfangskreis gekoppelt ist.
CH339951D 1951-08-31 1951-08-31 Hochfrequenz-Peilgerät CH339951A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH339951T 1951-08-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH339951A true CH339951A (de) 1959-07-31

Family

ID=4505208

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH339951D CH339951A (de) 1951-08-31 1951-08-31 Hochfrequenz-Peilgerät

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH339951A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2601869A1 (de) Hf-antennenanpassungseinrichtung
DE3108980A1 (de) Doppler-drehfunkfeuer
DE821052C (de) Automatisches Impedanzmessgeraet
DE1092071B (de) Hochfrequenz-Peilgeraet
DE2438672A1 (de) Empfangsanlage mit einer aktiven empfangsantenne
DE902511C (de) Hochfrequenzpeiler mit kardioidenfoermiger Richtcharakteristik
DE898036C (de) Vorrichtung zum Messen von Phasenwinkeln, beispielsweise fuer die Bestimmung einer Funkpeilrichtung
USRE25064E (en) kruesi
DE717698C (de) Anordnung zur Frequenzbeeinflussung eines Roehrenoszillators mittels geregelter wattloser Rueckkopplung
DE886162C (de) Frequenzdemodulator
DE684956C (de) Abstimmbares Kopplungsglied fuer die Eingangskreise von Mischroehren von UEberlagerungsempfaengern
DE921459C (de) Funkpeiler mit einer Richtantenne und einer ungerichteten Antenne
DE381514C (de) Antenne fuer drahtlose Telegraphie
DE202018005094U1 (de) Symmetrierglied mit integrierter Impedanzwandlung und Bandpassfilter
DE919596C (de) Verfahren und Einrichtung zum Bestimmen des Peilminimums bei der Richtungsbestimmungelektromagnetischer Wellen
DE183253C (de)
AT167602B (de) Hochfrequenz-Navigationsverfahren und Einrichtung zur Durchführung desselben
DE407841C (de) Einrichtung fuer Richtempfang
DE875220C (de) Hochfrequenzentkopplungsvorrichtung
DE920730C (de) Entkoppelnde Hochfrequenzbrueckenschaltung
CH194599A (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Beseitigung von Fehlkopplungen.
DE102017214180A1 (de) Kontinuierlich digital verstellbares Phasenstellglied
DE632326C (de) Einrichtung zur Messung der komplexen Komponenten von Kopplungen
DE842505C (de) Einrichtung zur elektrischen Einregelung der Minimumsrichtung bei einer rahmenartigen Richtantenne
DE614262C (de) Antennenanordnung