CH339985A - Vorschaltvorrichtung für Fluoreszenzröhren - Google Patents

Vorschaltvorrichtung für Fluoreszenzröhren

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CH339985A
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transformer
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Leuenberger Hans
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Leuenberger H
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/08High-leakage transformers or inductances
    • H01F38/10Ballasts, e.g. for discharge lamps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Vorschaltvorrichtung   für    Fluoreszenzröhren   Die Erfindung betrifft eine    Vorschaltvorrich-      tung   für    Fluoreszenzröhren,   die einen zur Aufwärtstransformierung der Netzspannung bestimmten Transformator enthält. 



  Bei    Vorschaltvorrichtungen   dieser    Art   wurde bisher an die    Sekundärwicklung   des Transformators eine Drossel angeschlossen, die somit zwischen den Transformator und die    Fluoreszenzröhre   zu liegen kam, um in bekannter Weise die negative Widerstandscharakteristik der    Fluoreszenzröhre   zu kompensieren. Die    Vorschaltvorrichtung   nach der Erfindung zeichnet sich demgegenüber dadurch aus, dass sie lediglich aus einem Streutransformator besteht. In der einzigen Figur der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der    Vorschaltvorrichtung   nach der Erfindung schematisch dargestellt. 



  Die dargestellte    Vorschaltvorrichtung   besteht lediglich aus dem Spartransformator 1, der zum besseren Verständnis    seiner   Anwendung mit    einer      Fluoreszenzröhre   2 und mit einer nicht zur Vorschaltvorrichtung gehörenden Zündvorrichtung 3 zusammengeschaltet dargestellt ist.    Letztere   kann zum Beispiel in bekannter Weise aus einem    Glimmrelais   bestehen.

   Der Transformator weist zwei Spulen 4 und 5 auf, die nicht übereinander, sondern nebeneinander auf dem Mittelschenkel 6 eines    lamellierten      Transformatorkernes   7 angeordnet    sind.   Die Spulen sind in der bekannten Sparschaltung miteinander verbunden, derart, dass, wenn an die Eingangsklemmen 8, 9 eine Primärspannung von    beispielsweise   60 V angelegt wird, ein Leerlauf an den Ausgangsklemmen 10, 11, eine Sekundärspannung von 220 V herrscht. Die    Fluoreszenzröhre   2 ist eine Röhre, die normalerweise in einem Netz von 220 V zu verwenden ist, die aber jetzt in einem    60-V-Netz   verwendet werden soll.

   Eine    Verteilspannung   von nur 60 V, oder noch weniger, wird beispielsweise in gewissen feuchten Betrieben, zum Beispiel Brauereien, aus Sicherheitsgründen vorgeschrieben. 



  Der Transformator 1 hat infolge der    Nebenein-      anderanordnung   der Spulen eine hohe Streuung, ist also ein Streutransformator. Ein solcher Transformator ist bekanntlich in seiner Wirkung einem idealen Transformator äquivalent, dem eine Drossel    in   Serie geschaltet ist. 



  Der Transformator kann leicht so    dimensioniert   werden, dass seine Streuung gerade die Wirkung der zum Betrieb der    Fluoreszenzröhre   2 sonst bisher benützten    Vorschaltdrossel   ersetzt. 



  Wenn man an die Primärklemmen 8, 9 mittels    eines   nicht    dargestellten   Schalters die    Netzspannung   von 60 V anlegt, so wird die Röhre 2 in bekannter Weise mittels des Glimmrelais 3 gezündet. Die im Betrieb an der Röhre 2 liegende Spannung, die beispielsweise etwa 65 V betragen möge,    kann   als    vekto-      rielle   Differenz zwischen der    Leerlaufspannung   von 220 V und dem Spannungsabfall in einer der Streuung entsprechenden Ersatzdrossel dargestellt werden. 



  Der Transformator braucht natürlich nicht im    Spartransformator   zu sein. Zur Erhöhung der Streuung kann der    Transformatorkern   gegebenenfalls zwischen den Spulen 1 und 2 mit    einem   magnetischen    Nebenschluss   mit oder ohne Luftspalt versehen werden. 

 <Desc/Clms Page number 2> 



Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorschaltvorrichtung für Fluoreszenzröhren, die einen zur Aufwärtstransformierung der Netzspannung bestimmten Transformator enthält, dadurch gekennzeichnet, dass sie lediglich aus einem Streutransformator besteht. UNTERANSPRUCH Vorschaltvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Streutransformator ein Spartransformator ist.
CH339985D 1956-03-19 1956-03-19 Vorschaltvorrichtung für Fluoreszenzröhren CH339985A (de)

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ID=4505218

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2437053A1 (fr) * 1978-09-19 1980-04-18 Espan Carburos Metal Perfectionnements dans la construction de transformateurs

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