CH340069A - Einrichtung zum Erlernen des Schreibmaschinenschreibens - Google Patents

Einrichtung zum Erlernen des Schreibmaschinenschreibens

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CH340069A
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Bise Camille
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Bise Camille
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B13/00Teaching typing

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Projection Apparatus (AREA)

Description


      Einrichtung    zum Erlernen des Schreibmaschinenschreibens    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Einrichtung zum Erlernen des Schreibmaschinen  schreibens, insbesondere des Blindschreibens, mit  Hilfe eines Kommandogerätes und einer Schauvor  richtung, auf welcher die den zu betätigenden Tasten  zugehörigen Typenzeichen in einer vorbestimmten  Reihenfolge und im gewünschten Rhythmus sichtbar  gemacht werden können.  



  Es sind bereits Einrichtungen zum Erlernen des  Schreibmaschinenschreibens bekannt, bei denen die  Schreibmaschinentastatur zur Erleichterung des Ge  brauches und     zur    Selbstprüfung mit einer Schau  vorrichtung verbunden ist, welch letztere eine Nach  bildung der Schreibmaschinentastatur darstellt und  bei der unter einer Schauplatte den einzelnen     Tasten;     zugeordnete Glühlampen     derart    angeordnet sind,  dass beim Anschlagen einer Taste deren Bild in der  Schauvorrichtung erleuchtet wird.  



  Diese Einrichtungen vermitteln zwar dem Be  nutzer einen Überblick über die von ihm angeschla  genen Tasten, doch wird die Schreibgeschwindigkeit  durch das abwechselnde Betrachten der Vorlage und.  der Schauvorrichtung herabgesetzt.  



  Zur Vermeidung dieses Übelstandes ist auch  schon vorgeschlagen worden, derartige Schauvorrich  tungen unmittelbar am Vorlagehalter der Schreib  maschine anzubringen und mit der Schreibmaschine  elektrisch zu verbinden.  



  Bei allen diesen bekannten Einrichtungen besteht  jedoch der Nachteil, dass jeder Schreibmaschine eine  Schauvorrichtung zugeordnet werden muss, bzw.  dass jeder Schüler neben der Schreibmaschine auch  noch eine eigene Schauvorrichtung benötigt, was  nicht nur zu einem sehr grossen Platzbedarf     führt,     sondern auch sehr hohe Anschaffungskosten bedingt,  sobald es sich darum handelt, das Schreibmaschinen-    schreiben nicht nur     einzeln,    sondern klassenweise  zu lehren bzw. zu üben.  



  Von diesen bekannten Einrichtungen unterschei  det sich die erfindungsgemässe Einrichtung dadurch,  dass das Kommandogerät einen Projektionsapparat  für die Projektion von stehenden Bildern mit zu  gehörigem Bildschirm aufweist, welche Bilder die  blinde Tastatur einer Schreibmaschine wiedergeben,  weiter dadurch, dass dem Apparat für die Standbild  projektion eine Vorrichtung für die kinematogra  phische Projektion eines Filmbandes auf den näm  lichen Bildschirm zugeordnet ist, wobei jedes ein  zelne Bild dieses     Filmbandes    ein auf die anzuschla  gende Tasten     bezügliches    Zeichen aufweist,

   und wo  bei die Zeichen der     einzelnen        Filmbilder        derart        ge-          genübereinander        versetzt    angeordnet sind, dass sie  auf dem Bildschirm mit den projizierten     Bildern    der  zugehörigen Tasten zusammenfallen.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung ist sehr wohl  feil,     einfach    zu bedienen, platzsparend und leicht  transportabel. Einmal eingestellt, arbeitet sie prak  tisch automatisch, so dass sich der Lehrer ganz den  Schülern widmen, und sie während des Unterrichtes  beobachten und, wenn nötig, korrigierend eingrei  fen kann. Der Schüler muss sich vom ersten Augen  blick an konzentrieren und lernt, da es ihm nicht  möglich ist, auf die Tasten zu sehen, von Anfang an  blind schreiben. Auch lernt der Schüler     zwangläufig     den richtigen Rhythmus und     kommt    rascher vor  wärts. Die erfindungsgemässe Einrichtung ermöglicht  es, das Maschinenschreiben fachgemäss und sicher  schon in zwanzig Stunden zu erlernen.

   Der Schüler  hat die Möglichkeit, den in der vorangegangenen  Unterrichtsstunde geschriebenen und korrigierten  Text zu wiederholen, so dass sich der Gebrauch eines  Lehrbuches     erübrigt.    Der Bildschirm wird zweck  mässig so hoch aufgestellt oder     aufgehängt,    dass sich      der Lehrer unter diesem frei bewegen kann, ohne die  Projektion zu stören. Die erfindungsgemässe Einrich  tung ermöglicht es weiter, die Unterrichtsklassen ge  genüber früher um mindestens die Hälfte zu ver  grössern.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Aus  führungsform des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 eine schematische Darstellung eines kom  binierten Standbild- und Filmprojektors,       Fig.    2 eine Vorderansicht des Standbild- und       Filmkanals,          Fig.    3-5 drei verschiedene, zu einem zusam  menhängenden Streifen vereinigte Vorlagen für die  Projektion von Standbildern, Abbildungen von  Schreibmaschinentastaturen darstellend,       Fig.    6 mehrere zu einem zusammenhängenden  Streifen vereinigte Bildvorlagen für die Projektion  von Standbildern, verschiedene Briefdarstellungen  zeigend,

         Fig.    7 ein Stück eines Filmbandes für die Brief  darstellung und       Fig.    8 ein Stück eines Filmbandes für die kine  matographische Projektion von Tasten- und Typen  zeichen.  



  In dem dargestellten Beispiel bezeichnet 1 das  Gehäuse eines Projektionsapparates für die     diasko-          pische    Projektion von stehenden Bildern, z. B. ab  Diapositiven. Mit 2 ist die durch eine Glühbirne  dargestellte Lichtquelle und mit 3 eine zwischen  dieser und dem Objektiv 4 angeordnete     Kondensor-          linse    bezeichnet. Zwischen der letzteren und dem  Objektiv befindet sich der Führungskanal 5 für die  Aufnahme der Diapositive. Diese sind zu einem  zusammenhängenden Streifen 6 vereinigt, welcher  mittels einer am Führungskanal 5 angeordneten  Klemmschraube 7 in der gewünschten Stellung, das  heisst, wenn sich das gewünschte Diapositiv vor dem  Bildfenster des Projektors befindet, im Führungs  kanal 5 arretiert werden kann.

   Statt dessen könnte  die Verstellung des     Diapositivstreifens    auch mittels  eines Zahnrades erfolgen, dessen Zähne in eine als  Verzahnung dienende     Perforation    des Streifens ein  greifen.  



  Statt für     diaskopische    Projektion, kann der Pro  jektor auch für     episkopische    Projektion von Stand  bildern eingerichtet sein. Dem Apparat für die Stand  bildprojektion ist eine Vorrichtung für die gleich  zeitige kinematographische Projektion eines Film  bandes zugeordnet. In     Fig.    1 ist ein Teil dieser Vor  richtung durch die Filmspulen 8 und 9, die gezahn  ten     Transportwalzen    10 und 11, die     Umlenkrollen     12 und 13, und das Filmband 14 dargestellt. Für  den     intermittierenden    Transport des perforierten  Filmbandes am Bildfenster vorbei dient ein üblicher  Greifer, wie solche bei den bekannten Filmprojek  toren allgemein verwendet zu werden pflegen.

   Dia  Vorrichtung kann auch in der bei     Filmprojektoren     üblichen Weise mit einer Rotationsblende versehen  sein und enthält weiter eine Einrichtung für den Still-    stand und den Rücklauf des Filmbandes sowie eine  Reguliervorrichtung für die Geschwindigkeitsregu  lierung des Filmbandes, welche es erlaubt, wahlweise  vierzig bis hundertzwanzig Bilder in der Minute ab  laufen zu lassen.  



  Der ganze Lehrkurs ist in eine Vielzahl, bei  spielsweise in zwanzig Lektionen unterteilt, wobei  so viele Bildvorlagen     (Fig.    3-5) für die Standbild  projektion vorhanden sind, als Lektionen vorgesehen  sind.  



  Auf den Bildvorlagen für die     Standbildprojektion     ist die Schreibmaschinentastatur im wesentlichen  blind wiedergegeben, wobei jedoch auf jeder Bild  vorlage die Typenzeichen derjenigen Tasten, die der  Schüler aus der vorangegangenen Lektion bereits  kennt, und derjenigen, welche er in der neuen Lek  tion kennenlernen soll, schwach markiert sind. So  sind beispielsweise auf der der ersten Lektion ent  sprechenden Bildvorlage     (Fig.    3) die Typenzeichen  A, S, D, F für die linke Hand, und J, K, L, ö für  die rechte Hand schwach angedeutet.

   Die der zweiten  Lektion zugehörige Bildvorlage     (Fig.    4) lässt die  Typenzeichen A, S, D, F, E und J, K, L, ö, I  schwach erkennen, und die der dritten Lektion ent  sprechende Bildvorlage     (Fig.    5) die Typenzeichen  A, S, D, F, E, R und J, K, L, ö, U, I usw. Die ver  schiedenen Funktionsfelder der einzelnen Finger sind  dabei zweckmässig in verschiedenen Farben wieder  gegeben, z. B. 2. Finger = gelb, 3. Finger = grün,  4. Finger = blau, 5. Finger = rot, je für die linke  und rechte Hand.  



  In     Fig.    8 ist ein Stück eines Filmbandes darge  stellt. Im ganzen sind so viele Filmbänder vorhanden,  wie Bildvorlagen für die     Standbildprojektion    vorhan  den bzw. Lektionen vorgesehen sind. Jedes einzelne  Bild eines Filmbandes weist dabei die Abbildung  eines anzuschlagenden Tasten- und Typenzeichens  auf.  



  Zu Beginn des Unterrichtes wird zunächst das  der untersten Unterrichtsstufe entsprechende Diapo  sitiv     (Fig.    3) vor das Bildfenster des Projektors ge  bracht und auf einen im Blickfeld aller Schüler auf  gestellten Bildschirm projiziert, wobei die Tasten als  helle Kreisringe auf dem Bildschirm erscheinen. Nach  Einsetzen des entsprechenden Filmbandes wird die  Vorrichtung für die kinematographische Projektion  in Betrieb gesetzt. Die Zeichen der einzelnen Film  bilder sind dabei derart     gegenübereinander    versetzt  angeordnet, dass sie auf dem Bildschirm mit den  projizierten Bildern bzw. Ringen der zugehörigen  Tasten zusammenfallen.  



  Es ist nun Aufgabe der Schüler, auf ihren Ma  schinen immer diejenigen Tasten anzuschlagen, deren  Bilder (Typen-, Schalt- und     Zwischenraumtasten)    auf  dem Bildschirm erscheinen.  



  Mit der gleichen Apparatur können für den Fort  bildungsunterricht im Maschinenschreiben Brief  vorlagen entweder in Standprojektion     (Fig.    6) oder  in kinematographischer Projektion     (Fig.    7) gezeigt  werden. Die kinematographische Projektion der      Briefdarstellung hat dabei den Vorteil, dass die  Schüler den Brief fortlaufend wachsen sehen. Ausser  dem können Diapositive und     Filme    für Finger  gymnastik, technische Einzelheiten der Maschine,  sowie Werkaufnahmen von Schreibmaschinenfabri  ken gezeigt werden.  



  Statt des einen Bildfensters für die     Standbild-          und    die kinematographische Projektion können auch  zwei voneinander unabhängige Bildfenster - eines  für die Standbild-, und das andere für die Film  projektion - an ein und demselben Projektor vor  gesehen sein. Weiter ist es auch möglich, für die  Standbild- und die     Filmprojektion    zwei voneinander  unabhängige Projektoren zu verwenden. Die beiden  Projektoren können dabei entweder nebeneinander,  übereinander oder aber zu beiden Seiten des Bild  schirmes aufgestellt sein, welcher im letzteren Fall  transparent ausgebildet sein muss.  



  Die Bildvorlagen für die     Standbildprojektion     können statt mit der grösstenteils blinden Tastatur,  mit dem Bild der richtigen Tastatur versehen sein,  bei welcher jede Taste das ihr zugehörige Typen  zeichen zeigt. In diesem Falle enthalten die Bilder  des zweckmässig geschwärzten Filmstreifens keine  Typenzeichen, sondern Löcher bzw. helle, unbelich  tete kreisförmige Punkte, durch welche der Licht  strahl des Filmprojektors auf den     Bildschirm    gewor  fen wird. Hierbei werden dann die jeweils anzuschla  genden Tasten auf dem Bildschirm hell erleuchtet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Erlernen des Schreibmaschinen schreibens, mit Hilfe eines Kommandogerätes und einer Schauvorrichtung, auf welcher die den zu be- tätigenden Tasten zugehörigen Typenzeichen in einer vorbestimmten Reihenfolge und im gewünschten Rhythmus sichtbar gemacht werden können, dadurch gekennzeichnet, dass das Kommandogerät einen Pro jektionsapparat mit zugehörigem Bildschirm für die Projektion von stehenden Bildern aufweist, welch letztere die Tastatur einer Schreibmaschine wieder geben, weiter dadurch gekennzeichnet, dass dem Apparat für die Standbildprojektion eine Vorrich tung für die kinematographische Projektion eines Filmbandes auf den gleichen Bildschirm zugeordnet ist,
    wobei jedes einzelne Bild dieses Filmbandes ein auf die anzuschlagende Taste bezügliches Zeichen aufweist, und wobei die Zeichen der einzelnen Film bilder derart gegenübereinander versetzt angeordnet sind, dass sie auf dem Bildschirm mit den projizier ten Bildern der zugehörigen Tasten zusammenfallen. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Apparat für die Standbild projektion für diaskopische Projektion eingerichtet ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Apparat für die Standbild projektion für episkopische Projektion eingerichtet ist. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Bildvorlagen für die Standbildprojektion die Funktionsfelder der einzel nen Finger in verschiedenen Farben wiedergegeben sind. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Bildvorlagen für die Standbildprojektion die Schreibmaschinentastatur wiedergegeben ist, und zwar derart, dass auf jeder Bildvorlage die Typenzeichen derjenigen Tasten, die der Schüler aus der vorangegangenen Lektion bereits kennt, und derjenigen, die er in der neuen Lektion kennenlernen soll, schwach markiert sind. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass jedes ein zelne Bild eines Filmbandes die Abbildung eines anzuschlagenden Tasten- oder Typenzeichens auf weist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Apparat für die kinemato graphische Projektion des Filmbandes mit dem Apparat für die Standbildprojektion zusammenge baut ist. 7. Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass verschiedene Bildvorlagen für die Standbildprojektion zu einem zusammenhängen den starren Streifen vereinigt sind, wobei eine Trans portvorrichtung vorgesehen ist, um die gewünschte Bildvorlage mit dem Bildfenster des Projektors zur Deckung bringen zu können. B.
    Einrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportvorrichtung ein Zahnrad aufweist, dessen Zähne in eine als Ver zahnung dienende Perforation des Bildvorlagestrei- fens eingreifen. 9. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung für die kine matographische Projektion des Filmbandes mit einem Reguliermittel versehen ist, welches es ermöglicht, die Laufgeschwindigkeit des Fihnbandes für die Projek tion von vierzig bis einhundertzwanzig Bilder pro Minute einzustellen. 10.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung für die kine matographische Projektion des Filmbandes Mittel aufweist, die den Stillstand und den Rücklauf des Filmbandes ermöglichen. 11. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Apparat für die Film- und Standbildprojektion ein einziges Bildfenster auf weist. 12. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Apparat für die Film- und Standbildprojektion zwei voneinander unabhängige Bildfenster besitzt. 13.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Apparat für -die kinemato graphische Projektion von dem Apparat für die Standbildprojektion getrennt ist. 14. Einrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Projektionsapparate zu beiden Seiten eines transparenten Bildschirmes aufgestellt sind. 15. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass den die Tasten- und Typen zeichen enthaltenden Bildvorlagen für die Standbild projektion weitere, den Fortbildungsunterricht im Maschinenschreiben betreffende Bildvorlagen zu geordnet sind. 16.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dem mit den Tasten- und Typenzeichen versehenen Filmbänder weitere, den Fortbildungsunterricht im Maschinenschreiben be treffende Filmbänder zugeordnet sind.
CH340069D 1956-03-07 1956-03-07 Einrichtung zum Erlernen des Schreibmaschinenschreibens CH340069A (de)

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