CH340319A - Zitronenschnittenpresse - Google Patents

Zitronenschnittenpresse

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Publication number
CH340319A
CH340319A CH340319DA CH340319A CH 340319 A CH340319 A CH 340319A CH 340319D A CH340319D A CH 340319DA CH 340319 A CH340319 A CH 340319A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
press
lemon
edge
plate
pressing plate
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Battke Willi
Original Assignee
F Ritter & Sohn Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F Ritter & Sohn Fa filed Critical F Ritter & Sohn Fa
Publication of CH340319A publication Critical patent/CH340319A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J19/00Household machines for straining foodstuffs; Household implements for mashing or straining foodstuffs
    • A47J19/02Citrus fruit squeezers; Other fruit juice extracting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)

Description


      Zitronenschnittenpresse       Die Erfindung bezieht sich auf Zitronenschnitten  pressen, die aus einer untern und einer obern, mit  einander durch     Scharnier    verbundenen     Pressplatte     bestehen. Beide     Pressplatten    sind bei den bekannten  Pressen in halbkreisförmiger Ausführung gehalten,  wobei die untere     Pressplatte    einen aufwärts gebo  genen Rand als rückseitigen Halt für die Schale der  Zitronenschnitte beim     Pressvorgang    besitzt,     während     dieser Rand bei der obern     Pressplatte    fehlt.

   Um bei  dem     Pressvorgang    die Schale der Zitronenschnitte  nicht     mitzupressen,    ist bei den bekannten Ausfüh  rungen zwischen dem Rand der     obern        Pressplatte     und dem Rand der untern     Pressplatte    ein Zwischen  raum in Schalenbreite mit konzentrisch zueinander  verlaufenden Rändern belassen.  



  Bei diesen bekannten Ausführungen ist jedoch  nicht berücksichtigt, dass die Form     einer    Zitrone  in den weitaus meisten Fällen eine ausgesprochen  ovale ist. Runde Zitronen sind eine Seltenheit. Auch  ist bei den halbkreisförmigen Pressen bzw.     Pressplat-          ten    dem Umstand nicht Rechnung getragen, dass die  Zitronenschale an beiden Enden der Frucht,     nämlich     am Stielansatz und dem gegenüberliegenden spitzen  Blütenende am dicksten ist, während dieselbe nach  der Mitte hin dünner verläuft.

   Diese Umstände er  schweren nicht nur ein richtiges und restloses Aus  pressen des Saftes, sondern haben auch     häufig    zur  Folge, dass der     Pressvorgang    durch Teile der Schale  behindert oder die Zitronenschnitte beim     Pressvor-          gang    nach hinten herausgedrückt wird.  



  " Diese Nachteile werden nach der Erfindung da  durch vermieden, dass der nach oben gebogene Rand  der untern     Pressplatte    oval verläuft, während der  Rand der obern     Pressplatte    etwa halbkreisförmig  verläuft, so dass der Zwischenraum zwischen beiden  Rändern in der Mitte schmaler ist und sich nach den  Seiten zu verbreitert.         Eine    vorteilhafte     Ausbildung    besteht     darin,    dass  der stets sichtbare Teil der obern     Pressplatte    für die  Aufnahme von z.

   B.     eingepressten    Darstellungen  ausgenutzt wird, die vorzugsweise auf den Ge  brauchszweck hinweisen, wie Darstellungen der Zi  trone oder von Gerichten, zu denen Zitronensaft ge  nommen werden kann.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der  Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 ist die Draufsicht auf eine Zitronen  schnittenpresse.  



       Fig.    2 zeigt eine andere Ausführungsform der  obern     Pressplatte.     



       Fig.    3 ist ein Mittelquerschnitt durch die obere       Pressplatte    und       Fig.    4 ein solcher durch die untere     Pressplatte.          Fig.    5 ist     eine    Draufsicht auf eine auszupres  sende, für die Presse zugeschnittene     Zitronenschnitte.     



  Die Presse besteht     in        bekannter    Weise aus der  untern     Pressplatte    1 mit     Ausgusstülle    2 und hoch  gebogenem Rand 3, der     in    den einen     Griffteil    4  übergeht, sowie aus der     obern,    randlosen     Pressplatte     5, die den andern     Griffteil    6 trägt. Beide     Pressplatten     sind durch das Scharnier 12 miteinander verbunden.  



  Aus     Fig.    1 ist erkennbar, dass der Rand 3 der  untern     Pressplatte    1 oval verläuft, und zwar in über  mit dem äussern Rand 7 der Schale  10 der in     Fig.    5 dargestellten Zitronenschnitte B.  Dagegen ist die obere     Pressplatte    5 mit einem etwa  halbkreisförmigen Rand 9 versehen, so dass zwischen  den beiden Rändern 3 und 9 ein Zwischenraum für  die nicht auszupressende Schale 10 verbleibt.

   Dieser  Zwischenraum ist in der Mitte bei den     Griffen    4, 6  am schmalsten und verbreitert sich nach beiden  Enden stetig.     Seine    Form entspricht der ungleich  mässigen Schalendicke der Zitronenschnitte, die nach  dem üblichen Abschneiden der Spitze 11 mit ihrer      Schale genau in diesen Raum hineinpasst. Es werden  daher nur die Saftzellen 13 ausgepresst.  



       Fig.    1 und 2 zeigen auf der obern Platte 5 ein  gepresste figürliche Darstellungen, nämlich einen  Fisch 14 und einen Zitronenzweig 15.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zitronenschnittenpresse, bestehend aus zwei durch Scharnier verbundene Pressplatten, von denen die untere einen aufgebogenen Rand hat, der im Abstand von dem Rand der obern Pressplatte ver läuft, dadurch gekennzeichnet, dass der aufgebogene Rand der untern Pressplatte oval verläuft, während der Rand der obern Pressplatte etwa halbkreisförmig verläuft, so dass der Zwischenraum zwischen beiden Rändern in der Mitte schmaler ist und sich nach den Seiten zu verbreitert.
    UNTERANSPRUCH Zitronenschnittenpresse nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Sichtfläche der obern. Pressplatte mit durch Pressen erzeugten Darstellun gen ausgestattet ist.
CH340319D 1955-03-05 1956-02-18 Zitronenschnittenpresse CH340319A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE340319X 1955-03-05

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH340319A true CH340319A (de) 1959-08-15

Family

ID=6226311

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH340319D CH340319A (de) 1955-03-05 1956-02-18 Zitronenschnittenpresse

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH340319A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0985371A1 (de) * 1998-09-12 2000-03-15 Panagiotis Gkountoglou Pressvorrichtung

Cited By (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0985371A1 (de) * 1998-09-12 2000-03-15 Panagiotis Gkountoglou Pressvorrichtung

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