CH340371A - Schädlingsbekämpfungsmittel - Google Patents

Schädlingsbekämpfungsmittel

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CH340371A
CH340371A CH340371DA CH340371A CH 340371 A CH340371 A CH 340371A CH 340371D A CH340371D A CH 340371DA CH 340371 A CH340371 A CH 340371A
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sep
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Bernhard Dr Gaudian
Guenter Dr Goeze
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Fahlberg List Gmbh
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N25/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators, characterised by their forms, or by their non-active ingredients or by their methods of application, e.g. seed treatment or sequential application; Substances for reducing the noxious effect of the active ingredients to organisms other than pests
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    • A01N25/04Dispersions, emulsions, suspoemulsions, suspension concentrates or gels

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Description


      Schädlingsbekämpfungsmittel       Es ist bekannt, Schädlinge aller Art durch     Spritz-          mittel    in Pulver-, Pasten- und     Emulsionsform,    wel  che die     insektiziden    oder     fungiziden    oder     germiziden     oder     herbiziden    Wirkstoffe allein oder in Kombina  tion enthalten, zu bekämpfen. Diese Mittel werden  in Feld und Garten, Hof und Haus angewandt.  



  Wesentlich für den Bekämpfungserfolg ist hierbei  die Haftfähigkeit der Spritzbeläge auf den die Schäd  linge beherbergenden Objekten, wie Blätter usw.  Der Wirkungseffekt der Spritzbeläge wird vielfach  ungünstig beeinflusst durch Regen, der einen unbe  stimmten Teil, bei starken Regenfällen aber auch  den ganzen Spritzbelag von den Blättern usw. ab  wäscht.  



  Man hat daher versucht, die Haftfestigkeit durch  Zusatz wasserlöslicher Substanzen, wie     Sulfitcellu-          loseablauge,        Cellulosederivate,    Leim,     Gelatinepulver,          Polyvinylalkohol    und dergleichen zu erhöhen. Der  beabsichtigte Effekt tritt aber nur unvollkommen  ein, weil auch diese Substanzen durch starke Regen  fälle mit dem Wirkstoff abgewaschen werden.  



  Um diesen Übelstand zu vermeiden, hat man  weiter vorgeschlagen, solche Substanzen zuzusetzen,  die zuerst wasserlöslich sind, nach dem Auftrocknen  aber schwer löslich werden, z. B.     härtbare        Amino-          plaste.    Diesen müssen aber als     Härtungsmittel    Säuren,  z. B. Ameisensäure, in solcher Konzentration zuge  setzt werden, dass eine Schädigung der Pflanzen nicht  zu vermeiden ist.  



  Das deutsche Patent Nr. 844688 bringt für die  Anwendung     härtbarer        Aminoplaste    insofern eine  Verbesserung, als die Härtung nicht mehr durch  Säuren, sondern durch sogenannte     Härtungsbeschleu-          niger    in Form verschiedener Salze bewirkt wird.  Aber auch hier muss die Spritzbrühe einen PH-Wert  von mindestens 5 aufweisen, also doch merklich    sauer sein, um den gewünschten Erfolg herbeiführen  zu können.  



  Das Bundespatent Nr. 851420 wiederum verwen  det zur Verbesserung der Haftfähigkeit Metallsalze  polymerer organischer Säuren bestimmter Zusam  mensetzung, die befähigt sind,     mit    Ammoniak oder       Ammonsalzen    in Gegenwart von Wasser lösliche  Komplexsalze zu bilden, die beim Auftrocknen unter  Abspaltung von Ammoniak in den schwer- oder  unlöslichen Zustand übergehen. Bei dieser Reaktion  ist also in jedem Fall mit dem Auftreten von Ammo  niak zu rechnen, was die Auswahl der zugesetzten  Wirkstoffe auf solche beschränkt, die mit Ammoniak  nicht reagieren, also     alkaliunempfindlich    sind.  



  Es ergibt sich somit, dass allen diesen genannten  Verfahren noch erhebliche Nachteile für die Praxis  anhaften.  



  So sind z. B. nach dem     erwähnten    Patent  Nr. 851420 bei der Verwendung des Schädlingsbe  kämpfungsmittels als     Trockenstäubemittel    erforder  lich starke Taubildung, Regenfälle oder sogar künst  liche Besprengung der zu behandelnden Objekte wie  Blätter usw., damit die Bildung der wasserlöslichen  Komplexsalze vor sich gehen kann.  



       Teilweise    soll nach diesem Patent das     Ammon-          salz    oder das Ammoniak nicht vom Hersteller, son  dern vom Verbraucher zugegeben werden, eine Ar  beit, die in der Hand des chemieunkundigen     Bauern     leicht zu falschen     Dosierungen    und Aufhebung des  Wirkungseffektes bzw. bei Überdosierungen zu  Pflanzenschädigungen führen kann.  



  Es wurde nun gefunden, dass sich diese genann  ten Nachteile vermeiden lassen, wenn die Verbesse  rung der Haftfähigkeit nicht durch chemisches Um  setzen, sondern durch einfaches Auftrocknen der  Spritzbrühe erfolgt und des weiteren die Spritzbrühe  selbst praktisch neutral ist, also einerseits auch die      Anwendung     alkaliempfindlicher    Wirkstoffe gestat  tet, anderseits weder durch zu starke Säure noch  alkalische Einwirkung die behandelten Pflanzen  schädigen kann. Bei solchen Produkten ist die Hand  habung derart einfach, dass der Laie kaum einen  Fehler machen kann.  



  Die erfindungsgemässen Schädlingsbekämpfungs  mittel sind dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Ge  misch von     fungiziden,        insektiziden,        germiziden,    her  biziden oder bakteriziden Stoffen mit einer     wässrigen     filmbildenden     Kunstharzdispersion    darstellen.  



  Zweckmässig verwendet man für die erfindungs  gemässen Produkte solche     Kunstharzdispersionen,    die  sich, ohne     Ausflockung    des Kunstharzes, sehr stark  mit Wasser verdünnen lassen, keinen ungünstigen       Einfluss    auf die Pflanzen ausüben und in ihrer     Ver-          dünnbarkeit    durch Zugabe der Wirkstoffe nicht be  einträchtigt werden. Diese Voraussetzungen erfüllen  Dispersionen hochpolymerer Kunstharze verschie  dener chemischer Zusammensetzung. Als besonders  geeignet hat sich handelsübliche     Polyvinylacetat-          dispersion    erwiesen, die allen genannten Anfor  derungen entspricht.

   Eine aus einer solchen Kunst  harzdispersion und Wirkstoffen hergestellte Paste  ist mit Wasser in jedem     Verhältnis    mischbar und  nach dem Wasserzusatz unmittelbar zum Gebrauch  fertig.  



  Auf die zu behandelnden Objekte gebracht, bil  det das Gemisch unmittelbar nach dem Trocknen  einen reibechten, das Blatt überziehenden Film.  Dieser ist überraschenderweise luftaktiv, das heisst,  die Pflanze kann trotz des wasserunlöslichen     Films     atmen, erleidet also keine Wachstumsstörungen. Der       zugefügte"Wirkstoff    bleibt trotz des Films wirkungs  aktiv. Durch Tau und Regen quillt der Film, vermag  hierdurch Feuchtigkeit aufzunehmen und     schwerlös-          liche    Wirkstoffe in dem zur Bekämpfung notwendi  gen Masse in Lösung gehen zu lassen. Nach dem  Trocknen ist die Filmbildung wieder wie vor der  Feuchtigkeitszugabe.  



  Als Fungizide und Insektizide, die diesen     Poly-          merisatdispersionen    zugemacht werden können, kom  men sowohl anorganische als auch organische Ver  bindungen in Frage, wie     Kupferoxydul,        Kupferoxy-          chlorid,    Schwefel,     Hexachlorcyclohexan,    insbeson  dere deren     Gamma-Isomere,    das     5,4,4'-Dichlorphe-          nyltrichlormethylmethan,        Tetrachlorchinon,        Tetra-          methylthiuramidsulfid,        Athylen-bis-dithiocarbamat,

       anorganische und organische     Hg-Verbindungen,        Di-          chlorphenoxyessigsäure    und deren Ester,     Isopropyl-          carbamat    u. a. oder Gemische solcher Verbindungen.  



  Überraschenderweise hat sich weiter gezeigt, dass  durch die äusserst grosse Haftfähigkeit und Regen  beständigkeit sowie die Schutzwirkung des Films als  solchen     Wirkstoff    eingespart werden kann.  



  Je nach den zugesetzten Wirkstoffen kann es  notwendig sein, das Gemisch zu stabilisieren, das  heisst vor Koagulation zu schützen. Dies ist erreich  bar durch Zusetzen von Stabilisatoren, wie z. B.  Leim.    Die erfindungsgemässen Erzeugnisse können auch  Stoffe, welche die     Quellbarkeit    des Films erhöhen,       Emulgatoren,    Netzmittel oder     Inertstoffe,    wie Kaolin  usw., enthalten.  



       Ausf        ührungsbeispiele     
EMI0002.0043     
  
    1. <SEP> 70 <SEP> 0/a <SEP> Polyvinylacetatdispersion
<tb>  <B>711/o</B> <SEP> Phenyl-Hg-acetat
<tb>  0,511/o <SEP> Leimpulver
<tb>  <B>22,511/o.</B> <SEP> Wasser
<tb>  <B>1001/0</B>       Das Leimpulver wird in Wasser aufgelöst und  mit dem     Phenyl-Hg-acetat    in die     Polyvinylacetat-          dispersion    homogen eingearbeitet.  



  125 g dieser Paste auf 100 1 Wasser verrührt,  ergab eine Spritzbrühe, die, in der     Vorblüte    auf  Apfelbäume     (cox    orange) gespritzt, den Bäumen  einen regenfesten Schutzbelag gegen     Fusicladium     (Schorf) verlieh. Die Bäume wurden nicht geschädigt.  Der Spritzbelag blieb auch nach langer Regenein  wirkung wirkungsaktiv.  
EMI0002.0050     
  
    2. <SEP> 70% <SEP> Polyvinylacetatdispersion
<tb>  7 <SEP> 0/0 <SEP> Phenyl-Hg-acetat
<tb>  <B><I>0,501o</I></B> <SEP> Leimpulver
<tb>  22,5 <SEP> 0/a <SEP> Wasser
<tb>  <B>100,1/0</B>       1,2 kg dieser Paste wurden in 600 1 Wasser zu  Spritzbrühe gerührt und auf 1 ha Kartoffelacker ver  spritzt. Eine Schädigung der Kartoffelstauden trat  nicht ein. Der Spritzbelag blieb auch nach längerem  Dauerregen wirkungsaktiv.

    
EMI0002.0051     
  
    3. <SEP> 5011/o <SEP> Polyvinylacetatdispersion
<tb>  25 <SEP> 0/a <SEP> Kupferoxydul
<tb>  <B><I>0,5111o</I></B> <SEP> Leimpulver
<tb>  21/o <SEP> Phenyl-Hg-acetat
<tb>  <B>22,5%</B> <SEP> Wasser
<tb>  <B>1000/0</B>       3 kg Paste gemäss Beispiel 3 wurden in 600 1  Wasser zu     Spritzbrühe    angerührt und auf 1 ha Kar  toffelacker verspritzt. Der regenfeste Schutzbelag  hielt die Kartoffelstauden     phytophtorafrei.    Eine Schä  digung der Kartoffelstauden trat in keinem Falle ein.  Der Spritzbelag blieb trotz lang andauernden Regen  fällen wirkungsaktiv.

    
EMI0002.0054     
  
    4. <SEP> <B>601/o,</B> <SEP> Polyvinylacetatdispersion
<tb>  7,511/o <SEP> Gamma-Hexachlorcyclohexan
<tb>  99/100 <SEP> 0/Gig
<tb>  <B>7,511/o</B> <SEP> Hexachlor-epoxy-octahydro  dimethannaphthalin
<tb>  0,5 <SEP> % <SEP> Leimpulver
<tb>  24,5% <SEP> Wasser
<tb>  <B>1000/0</B>       100 g Paste gemäss Beispiel 4 in 100 1 Wasser       verrührt,        also        0,1        %ig        angewandt,        bewirkt        durch        den         regenfesten Spritzbelag gegen Insekten eine langan  dauernde Wirkung.  



  Bei in obiger Konzentration von 0,1 0/a gespritz  ten Glasplatten zeigten die Spritzbeläge auch nach  langer natürlicher bzw. künstlicher Beregnung län  gere Zeit Insektizide Wirkung.  
EMI0003.0001     
  
    5. <SEP> 40% <SEP> Polyvinylpropionatdispersion
<tb>  <B>251/9</B> <SEP> Kupferoxydul
<tb>  0,51/o <SEP> Leimpulver
<tb>  2,01/o <SEP> Phenyl-Hg-acetat
<tb>  32,51/o <SEP> Wasser
<tb>  <B>1000/0</B>     
EMI0003.0002     
  
    6. <SEP> 20% <SEP> Polyvinylpropionatdispersion
<tb>  <B>3511/9</B> <SEP> Kupferoxychlorid
<tb>  0,20/9 <SEP> Leimpulver
<tb>  3 <SEP> % <SEP> Phenyl-Hg-acetat
<tb>  41,80/9 <SEP> Wasser
<tb>  <B>100()/o</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schädlingsbekämpfungsmittel, dadurch gekenn zeichnet, dass es ein Gemisch einer wässrigen, film bildenden Kunstharzdispersion mit einem fungiziden, Insektiziden, germiziden, herbiziden oder bakterizi den Stoff darstellt. UNTERANSPRÜCHE 1. Schädlingsbekämpfungsmittel gemäss Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es als Kunst harz eine Polyvinylverbindung enthält. 2.
    Schädlingsbekämpfungsmittel gemäss Patent anspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass es, um ein Koagulieren des dispergier- ten Kunstharzes zu verhindern, ein Stabilisierungs mittel, z. B. Leim, enthält. 3. Schädlingsbekämpfungsmittel gemäss Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass es mehrere gegen Schädlinge wir kende Stoffe enthält.
CH340371D 1955-11-12 1955-11-12 Schädlingsbekämpfungsmittel CH340371A (de)

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CH340371T 1955-11-12

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ID=4505379

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1230259B (de) * 1961-01-30 1966-12-08 Shell Int Research Geformte Massen mit langdauernder insektizider Wirkung
DE3342529A1 (de) * 1982-11-26 1984-05-30 Saetersmoen A/S, 2423 Oestby Aldecid

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1230259B (de) * 1961-01-30 1966-12-08 Shell Int Research Geformte Massen mit langdauernder insektizider Wirkung
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