CH341471A - Apparat zum Trocknen von Wäsche und dergleichen - Google Patents

Apparat zum Trocknen von Wäsche und dergleichen

Info

Publication number
CH341471A
CH341471A CH341471DA CH341471A CH 341471 A CH341471 A CH 341471A CH 341471D A CH341471D A CH 341471DA CH 341471 A CH341471 A CH 341471A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
switch
drum
burner
electric motor
valve
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard Geldhof Peter
E Morrison Harold
Original Assignee
Whirlpool Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Whirlpool Co filed Critical Whirlpool Co
Publication of CH341471A publication Critical patent/CH341471A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K31/00Actuating devices; Operating means; Releasing devices
    • F16K31/02Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic
    • F16K31/06Actuating devices; Operating means; Releasing devices electric; magnetic using a magnet, e.g. diaphragm valves, cutting off by means of a liquid
    • F16K31/0644One-way valve
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F58/00Domestic laundry dryers
    • D06F58/20General details of domestic laundry dryers 
    • D06F58/26Heating arrangements, e.g. gas heating equipment
    • D06F58/263Gas heating equipment
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23DBURNERS
    • F23D14/00Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
    • F23D14/46Details
    • F23D14/60Devices for simultaneous control of gas and combustion air
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F2103/00Parameters monitored or detected for the control of domestic laundry washing machines, washer-dryers or laundry dryers
    • D06F2103/38Time, e.g. duration
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F2103/00Parameters monitored or detected for the control of domestic laundry washing machines, washer-dryers or laundry dryers
    • D06F2103/40Opening or locking status of doors
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F34/00Details of control systems for washing machines, washer-dryers or laundry dryers
    • D06F34/08Control circuits or arrangements thereof
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F37/00Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
    • D06F37/42Safety arrangements, e.g. for stopping rotation of the receptacle upon opening of the casing door
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F58/00Domestic laundry dryers
    • D06F58/30Drying processes 

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


  Apparat zum Trocknen von Wäsche und dergleichen    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Apparat  zum     Trocknen    von Wäsche und dergleichen durch  Umwälzen der Wäsche in einer in einem Gehäuse  drehbar gelagerten Trommel, durch die Luft im  Kreislauf hindurchgeführt wird, die von einer in dem  Gehäuse angeordneten elektrisch gesteuerten     Heiz-          vorrichtung    erwärmt wird, welcher Apparat eine an  der Vorderwand des Gehäuses und gegenüber der  Trommel vorgesehene Tür, einen mit der Trommel  zum Antrieb derselben in Verbindung stehenden  Elektromotor, Mittel zur Führung von erhitzter Luft  im Kreislauf durch die Trommel und eine     Zeitschalt-          vorrichtung    mit zwei Zeitschaltern besitzt,

   von denen  einer im Stromkreis für die elektrisch gesteuerte  Heizvorrichtung und ein anderer im Stromkreis des  Elektromotors angeordnet ist.  



  Der Apparat nach der Erfindung ist dadurch ge  kennzeichnet, dass die beiden letztgenannten Schalter  zu verschiedenen Zeitpunkten einschalten und in um  gekehrter Reihenfolge ausschalten, derart, dass der  Elektromotor und die Trommel noch eine Zeitlang in  Betrieb gehalten werden, nachdem die     Heizvorrich-          tung    ausgeschaltet ist.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  sind in der     beigefügten    Zeichnung veranschaulicht.  Es zeigen:       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht eines Appa  rates nach der     Erfindung    zum Trocknen von Wäsche  und dergleichen,       Fig.    2 einen Horizontalschnitt entlang der Linie       II-II    der     Fig.    1,       Fig.    3 eine Seitenansicht des Apparates nach       Fig.    1, wobei zur Darstellung der Konstruktion Teile  weggebrochen sind,       Fig.    4 einen Vertikalschnitt entlang der Linie       IV-IV    der     Fig.    3,

           Fig.    5 einen Vertikalschnitt entlang der Linie       V-V    der     Fig.    4,       Fig.    5a ein Detail von     Fig.    5 in grösserem Mass  stab,       Fig.    6 einen Schnitt entlang der Linie     VI-V1     der     Fig.    4,       Fig.    7 einen Horizontalschnitt entlang der Linie       VII-VII    der     Fig.    5,       Fig.    8 einen Vertikalschnitt entlang der Linie       VIII-VIII    der     Fig.    2,

         Fig.    9 einen Vertikalschnitt entlang der Linie       IX-IX    der     Fig.    2, wobei zur     vollständigen    Darstel  lung der untere Teil um etwa 90 Grad aus seiner  wirklichen Stellung herausgedreht ist,       Fig.    10 eine Stirnansicht des in dem Apparat nach  der Erfindung verwendeten Zündbrenners,       Fig.    11 ein Schaltschema der Steuerung und       Fig.    12 ein Schaltschema einer abgeänderten  Steuerung.  



  Der in den verschiedenen Figuren dargestellte  Apparat 10 zum Trocknen von Wäsche hat die für  Haushaltverwendung übliche Grösse. Er besteht aus  einem Gehäuse 11, in dessen Vorderwand eine Tür  12     (Fig.    1 und 5) vorgesehen ist. In der Rückwand  des Gehäuses 11 sind mehrere     Lufteinlassschlitze    13       (Fig.    3 und 5) vorhanden, durch die die durch den  Apparat 10 im Kreislauf geführte Luft eintritt. Nach  dem die Luft durch den Apparat 10 und über die  Wäsche geströmt ist, kann sie durch einen an der  Rückwand vorgesehenen Austrittskanal 14     (Fig.    5)  austreten, wie weiter hinten näher erläutert wird.  



  Das Gehäuse 11 hat an der Vorderwand eine  Schrägfläche 16, auf der ein     Temperaturregelungs-          knopf    17, ein     Zeitsteuerungsknopf    17a sowie ein  Druckknopf 19 zum Öffnen der Tür 12 vorgesehen  sind.      Die Tür 12 ist auf zwei im Abstand und verdeckt  angeordneten     Scharnieren    21     (Fig.    7) gelagert. Jedes  Scharnier 21 besteht aus einer an der Innenseite der  Tür 12 befestigten hakenförmigen Platte 23 und  einer an der Innenseite der Vorderwand des Gehäuses  <B>11</B> befestigten Platte 24. Die Platten 23 und 24 sind  durch einen Bolzen 26 gelenkig miteinander verbun  den.

   In einem     bogenförmigen    Schlitz 28 der Platte 24  ist ein von der Platte 23 getragener Anschlagzapfen  27 bewegbar. Eine den Bolzen 26 umgebende Feder  29 liegt mit ihrem einen Schenkel an der Vorderwand  des Gehäuses 11, mit dem andern an dem Anschlag  zapfen 27 an und unterstützt das Öffnen der Tür 12  bei deren Freigabe durch Betätigung des Druck  knopfes 19.  



  Die Tür 12 hat eine Vorderwand 30     (Fig.    5)  und eine im Abstand davon stehende Rückwand 31.  In ihrer Schliessstellung     fluchtet    die Vorderwand 30       mit    der Vorderwand des Gehäuses 11, während die  Rückwand 31 einen mit der Vorderwand 64 der dreh  baren, Wäschestücke aufnehmenden Trommel 63  fluchtenden mittleren Teil besitzt.  



       Ferner    ist die Rückwand 31 der Tür 12 mit einem  Vorsprung 32 versehen     (Fig.    5 und 5a), der zusam  men mit einem horizontal verlaufenden Wandteil 33  der Rückwand 31 eine Nut 34 bildet, in der ein  gummielastischer Dichtungsring 35 liegt. Bei ge  schlossener Tür 12 liegt der Dichtungsring 35 an  einem Vorsprung 36 an, der an einem Ringflansch  37     ausgebildet    ist, der von der Vorderwand des  Gehäuses 11 einwärts gebogen ist und eine kreisför  mige Öffnung 38 begrenzt, durch die die Wäsche in  die Trommel 63 eingeführt werden kann.  



  Die Tür 12 wird mit Hilfe des Hebels 40 geöff  net, der schwenkbar auf einem Zapfen 41 gelagert  ist. Der Zapfen 41 ist auf einem an der Innenseite  der Vorderwand des Gehäuses 11 befestigten Halter  42 montiert. Der Hebel 40 wird durch Einwärts  drücken des Druckknopfes 19 betätigt. Die den Zap  fen 41 umgebende Feder 43 liegt mit einem Schenkel  an der Innenseite der Vorderwand des Gehäuses 11,  mit dem andern an einem Flansch des Hebels 40 an  und trachtet durch Bewegung des Hebels 40 im  Uhrzeigersinn den Druckknopf 19 in die der Schliess  stellung der Türe 12 entsprechende Lage zu drücken.  



  Ein zweiter Hebel 45 (siehe insbesondere     Fig.    5a)  ist schwenkbar auf einem Zapfen 46 gelagert, der in  einem an dem Gehäuse 11 montierten Winkel 47  befestigt ist. Bei     Verschwenkung    des Hebels 40 auf  seinem Drehzapfen 41 mit Hilfe des Druckknopfes  19 im     Gegenuhrzeigersinne    wird der Hebel 45 um  den Drehzapfen 46 im Uhrzeigersinn     verschwenkt     und     schlägt    an einem Anschlag 49 an, der auf einem  Zapfen 50 schwenkbar gelagert ist; letzterer ist an  dem Winkel 47 befestigt.

   Wenn nun der Anschlag  49 im     Gegenuhrzeigersinne    um den Drehzapfen 50       verschwenkt    wird, rückt sein unteres Ende von einem  Anschlagarm 51 ab, der über den obern Rand der  Tür 12 hinausragt. Eine Feder 53 liegt mit einem  Schenkel an dem einen Flansch des Winkels 47 an    und trachtet mit ihrem andern Schenkel den Anschlag  49 im Uhrzeigersinn zu drehen; sie widersetzt sich  somit der Schwenkbewegung des Hebels 45. Bei ge  schlossener Tür 12 bewegt die Feder 53 den Anschlag  49 in eine     Verriegelungslage    und unterstützt über  das Hebelsystem 45, 40 die den Druckknopf 19 in  die der Schliessstellung der Türe 12 entsprechende  Lage drückende Feder 43.  



  Wie am besten in     Fig.    7 gezeigt ist, trägt eines  der beiden Scharniere 21 einen Zapfen 56, der von  einer Feder 57 umgeben ist, die mit ihrem einen  Schenkel an dem Anschlagzapfen 27, mit dem andern  an einem Schwenkhebel 60 anliegt, der einen Steuer  schalter 61 betätigt, dessen Funktion weiter hinten  näher erläutert wird. Es ist gestrichelt angedeutet, dass  bei sich öffnender Tür 12 der Schalter 61 durch  eine in ihm vorgesehene (nicht gezeigte) Feder in  seine Ausschaltstellung bewegt wird. Beim Schliessen  der Tür 12 bewegt sich die hakenförmige Platte 23  aus der in     Fig.    7 gestrichelt gezeichneten Stellung,  die der offenen Stellung der Tür 12 entspricht, in  die in     -Fig.    7 ausgezogen gezeigte Stellung, die der  geschlossenen Stellung der Tür 12 entspricht.

   Beim  Schliessvorgang nimmt das gestrichelt hochragend ge  zeigte Ende der Feder 57 den gestrichelt hochragend  gezeigten Schwenkhebel 60 dadurch mit, dass es  sich gegen den Schwenkhebel legt und diesen nieder  drückt, wobei der Schalter 61 in die Einschaltstellung  bewegt wird.  



  Die Wäschetrommel 63     (Fig.    5) ist zylindrisch  ausgebildet. Sie besitzt eine Vorderwand 64 mit einer  kreisförmigen Öffnung 65, durch die die Wäsche in  die Trommel 63 eingebracht werden kann. Gemäss       Fig.    5 ist die Kreisöffnung 38, die, wie weiter vorne  schon erwähnt, durch den einwärts gebördelten Ring  flansch 37 der Vorderwand des Gehäuses 11 be  grenzt wird, kleiner als die Kreisöffnung 65 der  Vorderwand 64 der Trommel 63.  



  Zum Umwälzen der Wäsche in dem Trocken  apparat 10 sind mehrere in der Längsrichtung des  Trockenapparates 10 angeordnete Wände 67 vorge  sehen, die sich von dem Trommelmantel aus radial  einwärts erstrecken. Diese Wände 67 können .auf  jede zweckmässige Weise, z. B. durch Schweissen,  an der Trommel 63 befestigt werden.  



  Die Trommel 63 wird durch einen Armstern ge  dreht, der die Arme 68a, 68b und einen dritten nicht  gezeigten Arm besitzt. Die Nabe 68 des Armsternes  hat eine Mittelbohrung, die eine starr mit der- Nabe  68 verbundene und sie antreibende Welle 72 auf  nimmt. Die Arme des Armsternes sind an der Trom  mel 63 mit Hilfe von den Trommelmantel durch  setzenden Schrauben 69 und die Rückwand der  Trommel 63 durchsetzenden Nieten 70 befestigt.  68c ist ein zum Schutze der Wäsche die Nabe 68  und die Welle 72 überdeckendes Blech.  



  Die Antriebswelle 72 ist in einer Lagermuffe 73  gelagert, die in einem Führungsrohr 74 angeordnet  ist; letzteres ist am obern Ende eines Tragwerkes 75  befestigt. Wie am besten in     Fig.    4 gezeigt, umfasst      das Tragwerk 75 stehende, im allgemeinen recht  eckige, längliche Platten 77, die zusammen ein  Kastenprofil bilden. Unten hat das Tragwerk 75 ein  wärts gebördelte Schenkel 76, die z. B. durch Schwei  ssen an dem Sockel des Gehäuses 11 befestigt sind.  



  Die Antriebswelle 72 wird mittels einer mit ihr  verkeilten Riemenscheibe 78     (Fig.    4) gedreht; letztere  wird über einen Keilriemen 79 von einer kleinen  Riemenscheibe 80 angetrieben, die     einstückig    mit  einer grossen Riemenscheibe 83 frei drehbar auf einer  Achse 81 gelagert ist. Letztere ist an einem Halter  84 befestigt, der von dem Tragwerk 75 getragen  wird. Die Riemenscheibe 83 wird über den Keil  riemen 86 vom Elektromotor 85 angetrieben.  



  Die durch die Trommel 63 im Kreislauf geleitete  Luft wird durch eine in der Rückwand der Trommel  63 vorgesehene mit einem Sieb 94 versehene Ring  öffnung in die Trommel 63 hinein und aus ihr her  aus geführt. Um diesen Kreislauf herbeizuführen, ist  der Trommelmantel     undurchbrochen,    während die  Vorderwand 64 der Trommel 63 dicht am Ring  flansch 37 anliegt. Der Trommelmantel ist an sei  nem hintern Ende abgedichtet, so dass der Kreislauf  der Luft in die Trommel 63 hinein und aus ihr  heraus an der Rückwand der Trommel 63 erfolgt  und der Eintritt von kalter oder nicht erhitzter Luft  am Trommelumfang verhindert wird.

   Diese Abdich  tung wird mit Hilfe eines Schottes 90     (Fig.    4 und 5)  erzielt, das sich im wesentlichen vom Sockel des Ge  häuses 11 zum obern Teil der Trommel 63 erstreckt  und eine halbkreisförmige Oberseite hat, die dem  Umriss der obern     Trommelrückwandhälfte    entspricht,  jedoch den Trommeldurchmesser etwas übertrifft.  Am hintern Rand des Trommelmantels ist eine Leiste  91 befestigt, die mit einem Teil in der Längsrich  tung der Trommel 63 von dieser nach hinten vorragt  und dicht an dem Schott 90 anliegt, so dass am Trom  melmantel eine gute Abdichtung erzielt wird.  



  Die Rückwand der Trommel 63 weist in der  Mitte einen kreisscheibenförmigen Teil 92 auf, der  einen eingebördelten Flansch 93 besitzt; letzterer ist  um die Nabe 68 des Armsternes herum befestigt.  Das     ringförmige    Sieb 94 ist über der Öffnung in der  Rückstand der Trommel 63 zwischen dem Trommel  mantel und dem Teil 92 angeordnet. Der Aussen  rand dieses Siebes 94 ist zwischen der Leiste 91 und  dem Trommelmantel angeordnet. Somit wird an der  Rückwand der Trommel 63 durch das Sieb 94 hin  durch der Eintritt erhitzter Luft zur Trommel 63  durch die vom Flansch 96 umgebene Öffnung im  Schott 90 und aus der Trommel 63 durch einen Aus  lass 121 im Schott 90 auf der Saugseite eines Gebläses  120 ermöglicht.  



  Erhitzte Luft wird oben an der Rückseite der  Trommel 63 durch einen Kanal 95 eingeführt, der im  wesentlichen vertikal verlaufend an der einen Seite des  Gehäuses 11 in letzterem vorgesehen ist     (Fig.    2, 3  und 4). An ihrem obern Ende besitzt die Wand des  Kanals 95 einen Stutzen 95a, der eng anliegend in  dem eine Öffnung 200 umschliessenden Ringflansch    96 des Schottes 90 sitzt. An seinem untern Ende  steht der Kanal 95 mit der Verbrennungskammer  98 in Verbindung, deren Wände zur Öffnung am  untern Ende des Kanals 95 konvergieren. Um die       Verbrennungskammer    98 herum ist am untern Ende  des Schottes 90 mit einem Winkeleisen 101 ein zylin  drisches Führungsrohr 100 befestigt.

   Das Führungs  rohr 100 umgibt die Verbrennungskammer 98 und  bildet einen vor dem Schott 90 gelegenen     Lufteinlass,     in dem die Luft in Richtung der in     Fig.    3 angege  benen Pfeile an der Aussenwand der Verbrennungs  kammer 98 nach vorn deren vorderem Ende zuge  führt wird. Durch geeignete Verbindungsorgane wird  die Verbrennungskammer 98 in einer solchen Stel  lung gehalten, dass ihr hinteres Ende in einem Flansch  95b der Wände des Kanals 95 sitzt.

   Das     Flammen-          austrittsende    104 eines Hauptgasbrenners 105 ist in  der Verbrennungskammer 98 angeordnet, während  sein anderes Ende über einen Anschluss 109, ein       Brennerventil    136, ein     Gaszulaufventil    135 und ein  Rohr 134 mit einer nicht dargestellten Gasquelle in  Verbindung steht. Am untern Ende des Kanals 95  ist ein     Flammenumlenkblech    95c eingesetzt.  



  Gemäss     Fig.    3 und 4 ist in dem Schott 90 ganz  in der Nähe der einen Wand des     Kanals    95 eine im  wesentlichen rechteckige Öffnung 107 vorgesehen.  Die aussen an den Wänden des Kanals 95 unmittel  bar befindliche Luft wird durch Abstrahlung von  dem Kanal 95 erhitzt und strömt durch die Öffnung  107 im Schott 90 in den Raum bei der hintern  Wand der Trommel 63. Diese durch Strahlung er  wärmte Luft gelangt dann durch das Sieb 94 in die  Trommel 63. Der Rückseite der Trommel 63 wird  erhitzte Luft also nicht nur durch das von dem  Flansch 96 begrenzte obere Ende des Kanals 95,  sondern auch durch die Öffnung 107 zugeführt.  



  Für die Wände des Kanals 95 ist ein Tragwerk  vorgesehen, das zwei Seitenplatten 111 und 112       (Fig.    4) und eine Rückplatte 113 aufweist, die so  miteinander verbunden sind, dass sie ein vertikales  dreiseitiges Tragwerk bilden. Die Rückplatte 113 be  sitzt eine Öffnung, die von einer an der Platte 113  befestigten, im Querschnitt kreisbogenförmigen Wand  115 abgedeckt ist, deren oberes Ende von einem  Deckel 115a     (Fig.    3, 4 und 5) abgedeckt ist. Eine in  dem vordern Wandteil des Kanals 95 vorgesehene       Sieke    114 hält die Wände des Kanals 95 im Abstand  von dem Schott 90.

   An der Rückplatte 113 sind zwei       Abstandelemente    116 befestigt, die mit bogenförmi  gen     Berührungsflächen    an den Wänden des Kanals  95 anliegen und ihn gegen das Schott 90 drücken.  



  Ein bestimmter Teil der in der Trommel 63 be  findlichen, zum Trocknen der Wäsche verwendeten  Luft wird aus der Trommel abgesaugt und durch  die mit dem Sieb 94 versehene     öffnung    in weiter  unten beschriebener Weise wieder in die Trommel       zurückgeführt.    Da beim Trocknen der Wäsche die  Luft viel Feuchtigkeit und Fasern     aufnimmt,    kann  man nicht die gesamte aus der Trommel 63 austre  tende Luft im Kreislauf führen. Es wurde festgestellt,      dass ein äusserst wirkungsvoller Betrieb möglich ist,  wenn nur etwa     113    der Luft im Kreislauf geführt  wird. Zu diesem Zweck ist auf der Rückseite des  Schottes 90 ein Gebläse 120     (Fig.    4) montiert.

   Dieses  Gebläse 120 saugt durch den weiter vorn erwähnten       Auslass    121 des Schottes 90 Luft aus der Trommel  63 heraus. An der Rückseite des Schottes 90 ist  eine das Gebläse 120 umgehende Wand des Kanals  122 befestigt, der halbkreisförmig entsprechend der  Ausbildung des obern Teils des Schottes 90 verläuft,  und die aus der Trommel gesaugte Luft in Richtung  der in     Fig.    4 links oben gezeigten Pfeile weiterleitet.  Am obern Ende des Kanals 122 verläuft der Aus  trittskanal 14 durch das Gehäuse 11 hinaus und  erlaubt das Austreten eines Teils der umgewälzten  Luft.

   Wie am besten in     Fig.    5 und 6 gezeigt ist,  erstreckt sich quer durch den Kanal 122 ein schaufel  artiges Organ 124, das einen Teil der Luft auffängt  und durch den Kanal 14     hinausleitet.     



  Ein anderer Teil der Luft streicht um das Ende  des Organs 124     herum    und wird mittels eines     Leit-          bleches    125 durch die Öffnung 126     (Fig.    6) des  Schottes 90 geführt, so dass sie zu dem Sieb 94 in  der Rückwand der Trommel 63 gelangt. Die Luft  tritt dann durch das Sieb 94 in die Trommel. Das  Gebläse 120 besitzt eine Welle 128, die mit Hilfe  einer Riemenscheibe 129 und des von dem Elektro  motor 85 angetriebenen Keilriemens 86 gedreht wird.  



  Der Kanal 122 steht an dem dem Gebläse 120  entgegengesetzten Ende mit einer Kammer 130 in  Verbindung, die den Kanal 95 umgibt. Die Kammer  130 wird von den sie umgebenden Wänden 111,  112, 113 begrenzt. Die durch den Kanal 95 durch  Strahlung erhitzte Luft strömt in der Kammer 130       aufwärts    und durch eine mit einem Sieb versehene  Öffnung 130', die vor der mit dem Sieb 94 versehenen  Öffnung in der Rückwand der Trommel 63 liegt,  und durch diese Öffnung mit dem Sieb 94 in die       Trommel    63 hinein. Diese Strömung wird durch  Konvektion und die Saugwirkung der Druckluft des  Gebläses 120 bewirkt.  



  Zur leichteren     Herausnahme    der trockenen  Wäsche aus dem Apparat 10 ist dieser innen beleuch  tet. Zu diesem Zweck ist, wie     Fig.    4 und 5 zeigen,  bei der Öffnung 130' in der Wand des Schottes 90  eine Birne<B>131</B> angeordnet und in einer Fassung 133  montiert, die von der Rückplatte 113 getragen wird.  



  An Hand der     Fig.    2 und 11 wird nun die Steue  rung des Trockenapparates 10 und seine Wirkungs  weise beschrieben.  



  Das an eine Gasquelle angeschlossene Rohr 134       führt    das Gas dem     Gaszufuhrventil    135 zu, das  seinerseits das Gas dem     Brennerventil    136 zuführt.  Wenn das     Gaszufuhrventil    135 geöffnet ist, führt es  durch das     Anzapfrohr    152 auch dem Zündbrenner  137 Gas zu. Das     Anzapfrohr    152 ist mit dem Gas  zufuhrventil 135 an dessen Eingangsseite angeschlos  sen, so dass das     Anzapfrohr    152 immer, auch bei  geschlossenem     Brennerventil    136, unter Gaszufuhr  steht, wenn das     Gaszufuhrventil    135 offen ist.

      Die Zufuhr und Zündung des Gases wird durch  eine besondere elektrische Schaltung gesteuert, die  mit geeigneten Sicherheitsvorrichtungen versehen ist,  so dass sie die sichere und wirkungsvolle Funktion  des Trockenapparates 10 gewährleistet. Wie am be  sten aus     Fig.    11 hervorgeht, besitzt die     Steuerung     einen Sicherheitsschalter 170, der     bimetallische    Kon  taktorgane 171 und 172 aufweist, und dessen Funk  tion weiter hinten näher erläutert wird.  



  Die Steuerung umfasst einen Flammenanzeige  schalter 160, der zugleich den Stromkreis für ein das       Gaszufuhrventil    135 betätigendes     Solenoid    140  steuert     (Fig.    8), der in seiner     Kaltanzeigestellung,     das heisst, wenn er an dem Kontakt 161 anliegt, das  Fehlen einer Zündflamme anzeigt, während er in  seiner     Heissanzeigestellung,    das heisst, wenn er an dem  Kontakt 162 anliegt, das Vorhandensein einer Zünd  flamme anzeigt. Ein Thermostat 173 ist vorgesehen,  der den Hauptgasbrenner 105 während des normalen  Betriebes an- und abdreht und auf diese Weise die  Temperatur im Innern der Wäschetrockentrommel  63 regelt.

   Ferner ist ein     thermostatgesteuerter    Sicher  heitsschalter 175 vorgesehen, der bei einer wesentlich  höheren Temperatur geöffnet wird als der Thermostat  173. Dieser Sicherheitsschalter 175 ist im Bereich  des Kanals 95 am Gehäuse 11 befestigt, wie am  besten aus     Fig.    4 zu sehen ist.  



  Nachstehend wird nun die elektrische Schaltung  der einzelnen Elemente beschrieben. Die elektrische  Energie wird über die Leiter 176 und 177 einer  geeigneten Stromquelle entnommen. Am Leiter 177  liegt der Türschalter 61. Dieser besitzt ein beweg  liches Kontaktorgan 178 und zwei ortsfeste Kontakte  179 und 180. Bei geschlossener Tür 12 liegt das  bewegliche Kontaktorgan 178 an dem ortsfesten Kon  takt 179 an. Wenn die Tür 12 offen ist, liegt das  bewegliche Kontaktorgan 178 an dem festen Kontakt  180 an. Das     bewegliche    Kontaktorgan 178 wird  durch die Schwenkbewegung des Hebels 60     (Fig.    7)  betätigt.  



  Für die Zündflamme ist eine geeignete Zünd  vorrichtung in Form der Glüh- oder Zündwendel  139 vorgesehen, die von der Sekundärwicklung eines  Transformators 138 gespeist wird, dessen Primär  wicklung über den Sicherheitsschalter 170, den       Flammenanzeigeschalter   <B>160</B> und die beiden Zeit  schalter 181 und 182 gespeist wird. Die Schalter 181  und 182 werden beim Einstellen eines     Zeitschalt-          motors    183 auf seine Schaltzeit geschlossen und blei  ben für eine bestimmte Zeitdauer geschlossen. Der  Schalter 182 ist so ausgebildet, dass er länger ge  schlossen bleibt, als der Schalter 181.  



  Aus der     Fig.    11 ergibt sich also, dass bei Schlie  ssen der Zeitschalter 181 und 182 der Strom vom  Leiter 176 über die Zeitschalter 182, 181, den       thermostatgesteuerten    Sicherheitsschalter 175, den in  der     Kaltanzeigestellung    sich befindenden Flammen  anzeigeschalter 160 - das heisst, wenn dieser an dem  Kontakt 161     aufliegt    -, die     Solenoidspule    140 für  das     Gaszufuhrventil    135 und durch die Kontakt-           elemente    171 und 172 des Sicherheitsschalters 170  zum Leiter 177 fliesst.

   Dadurch wird die Spule 140  erregt und bewirkt das Öffnen des     Gaszufuhrventils     <B>135.</B> Der Strom     fliesst    aber auch durch den kalten  Kontakt 161 des     Flammenanzeigeschalters    160 und  durch die Heizvorrichtung 184 des Sicherheits  schalters 170 zum Leiter 177. Dadurch wird der       Bimetallschalter    170 aufgeheizt, so dass er seine Kon  takte öffnet und die     Solenoidspule    140     entregt,    wenn  die Zündvorrichtung versagen sollte. Strom fliesst  auch durch den Kontakt 161 und die Primärspule  des Transformators 138, um die Glühwendel 139  über die Sekundärwicklung des Transformators 138  zu speisen.

   Die Heizvorrichtung 184 besitzt eine  Metallabschirmung, die durch Wärmeabsorption eine  Verzögerung der Funktion des Kontaktelementes 172  bewirkt.  



  Ferner geht aus     Fig.    11 hervor, dass bei Bewe  gung des Türschalters 61 in seine untere Stellung,  das heisst bei geschlossener Türe 12, der Elektro  motor 85 zum Antrieb der Trommel 63 über den  Zeitschalter 182 eingeschaltet wird, während der       Zeitschaltmotor    183 durch einen dem Elektromotor  85 parallel geschalteten Stromkreis ebenfalls über den  Zeitschalter 182 eingeschaltet wird. Ferner ist ersicht  lich, dass das     Brennerventil    136 erst betätigt werden  kann, wenn die     Zündflamme    einen birnenartigen  Wärmefühler<B>157</B> aufgeheizt hat     (Fig.    9 und 10), der  den Schalter 160 in seine     Heissanzeigestellung    bringt,  in der er an dem ortsfesten Kontakt 162 anliegt.

    Dann wird das     Solenoid    163 des     Brennerventils    136  erregt und der Hauptgasbrenner 105 voll mit Gas  beschickt. Der auf die Trommeltemperatur anspre  chende Thermostat 173 ist mit dem Stromkreis zur  Betätigung des     Brennerventils   <B>136</B> in Reihe geschal  tet. Es zeigt sich, dass bei einem Anstieg der Tempe  ratur in der Wäschetrommel 63 über ein bestimmtes  Maximum das     Solenoid    163 stromlos und das     Bren-          nerventil    136 geschlossen wird. Dabei brennt die  Zündflamme natürlich weiter.

   Bei Absinken der Tem  peratur in der Trommel 63 unter ein bestimmtes  Minimum wird der     Thermostatschalter    173 wieder  geschlossen und das     Brennerventil    136 erneut ge  öffnet. Wenn jedoch aus irgendeinem Grunde die  Zündflamme erloschen ist, legt sich der Schalter 160  sofort wieder an den Kontakt 161 an und verhindert  ein öffnen des     Brennerventils    136 selbst bei Schlie  ssen des     Thermostatschalters    173.  



  Die Zeitschalter 181 und 182 sind so angeordnet,  dass der Zeitschalter 181 um eine vorherbestimmte  Zeitspanne vor dem öffnen des Schalters 182 geöffnet  wird, so dass der Elektromotor 85 und somit auch die  Trommel 63 nach Abschalten des Hauptgasbrenners  105 noch eine bestimmte Zeit weiterläuft. Nach  Ablauf dieser Zeitspanne öffnet sich der Kontakt 182  und schaltet den Elektromotor 85 und den     Zeitschalt-          motor    183 ab.

   Wenn der     Flammenanzeigeschalter     160 des     Gasbrennerventils    136 infolge von     Strom-          losigkeit    oder Schadhaftigkeit der Glühwendel 139  oder Ausbleiben der Zündung des Zündbrenners<B>137</B>    nicht von seiner Kalt- in seine     Heissanzeigestellung     umgelegt wird, öffnet sich der Sicherheitsschalter 170  und schaltet die Gasventile 135 und 136 und den  Transformator 138 vom Strom ab.

   Der Sicherheits  schalter 170 kann jede übliche Bauart     aufweisen    und  ist schematisch als ein     Bimetallschalter    dargestellt,  der unter dem     Einfluss    des ihm zugeordneten     Heiz-          elementes    184 den Stromkreis öffnet, wenn seine Bi  metallteile eine zu hohe Temperatur erreichen.  



  Zur Erläuterung, nicht in einschränkender Weise,  sei bemerkt, dass der Sicherheitsschalter 170     innerhalb     einer Zeitspanne von 4-10 Minuten öffnen kann.  Der Elektromotor 85 läuft weiter und das strom  durchflossene Heizelement 184 hält die     Bimetallkon-          takte    des Sicherheitsschalters 170 offen. Der Zeit  schaltmotor 183 läuft seine Schaltzeit ab und schaltet  dann den     Elekromotor    85 völlig vom Strom ab.  Nach Abkühlung des Sicherheitsschalters 170 stellt  sich dieser selbst zurück und ist dann für eine erneute  Funktion betriebsbereit, nachdem der Schaden be  hoben wurde.  



  Wie bereits erwähnt, ist der     thermostatgesteuerte     Sicherheitsschalter 175 bei einer höheren Temperatur  wirksam als der Thermostat 173. Er beseitigt daher  die Gefährdung der Wäsche, die sonst bei Versagen  des Thermostaten<B>173</B> eintreten würde, da bei Öff  nen des Sicherheitsschalters 175 das     Brennerventil     136 und das     Gaszufuhrventil    135 geschlossen und  der Transformator 138 und der Sicherheitsschalter  <B>170</B> stromlos werden.  



  Die Birne 131 zur Beleuchtung des Trommel  innern zwecks leichterer Einbringung und Heraus  nahme der Wäsche wird durch den Türschalter 61  betätigt, wenn dessen bewegliches Kontaktorgan 178  in seiner obern Stellung an dem festen Kontakt 180  beim Öffnen der Tür 12 anliegt.  



  Der Thermostat 173 ist einstellbar, damit die  Heiztemperatur im Innern der Trommel 63 leichter  geregelt werden kann. Zur Einstellung der     öffnungs-          und    Schliesstemperatur des Thermostaten 173 ist an  der Aussenseite des Gehäuses 11 der Regelknopf 17  vorgesehen.  



  In     Fig.    12 ist ein Schaltschema einer abgeänder  ten Steuerung gezeigt. Darin sind die gleichen Ele  mente wie in     Fig.    11 vorgesehen und mit denselben  Bezugsziffern, jedoch unter Zusatz des Buchstabens   a  bezeichnet.  



  In dieser Schaltung ist das     Solenoid    140a bei  geschlossenem Schalter Y immer erregt, so dass das       Gaszufuhrventil    135a ständig in Betrieb ist, auch  nachdem der Trockenvorgang beendet ist. Nach  Beendigung eines Trockenprozesses kann dann der  nächste sogleich begonnen werden, ohne dass man  darauf zu     warten    braucht, dass der Transformator  138a die Glühwendel 139a aufheizt, die dann den       Zündbrenner    in Betrieb setzt, der danach den     Flam-          menanzeigeschalter    160a betätigen würde.

   Der Schal  ter y, der ein Druckknopfschalter sein kann, ermög  licht auch das Ausschalten der Birne 131a, wenn die      Tür 12 offen steht, und das Einschalten der     Heiz-          vorrichtung    184, nachdem die Tür 12 geschlossen ist.  



  Aus der obigen Beschreibung geht hervor, dass  die vorliegende Erfindung einen äusserst kompakten  und wirkungsvollen Wäschetrockner für Haushalt  zwecke schafft. Dabei ist die wirkungsvolle und wirt  schaftliche Arbeitsweise der Maschine mit einem  sehr hohen Sicherheitsgrad verbunden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Apparat zum Trocknen von Wäsche und derglei chen durch Umwälzen der Wäsche in einer in einem Gehäuse drehbar gelagerten Trommel, durch die Luft im Kreislauf hindurchgeführt wird, die von einer in dem Gehäuse angeordneten elektrisch gesteuerten Heizvorrichtung erwärmt wird, welcher Apparat eine an der Vorderwand des Gehäuses und gegenüber der Trommel vorgesehene Tür, einen mit der Trommel zum Antrieb derselben in Verbindung stehenden Elektromotor, Mittel zur Führung von erhitzter Luft im Kreislauf durch die Trommel und eine Zeitschalt- vorrichtung mit zwei Zeitschaltern besitzt,
    von denen einer im Stromkreis für die elektrisch gesteuerte Heiz- vorrichtung und ein anderer im Stromkreis des Elek tromotors angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden letztgenannten Schalter zu verschie denen Zeitpunkten einschalten und in umgekehrter Reihenfolge ausschalten, derart, dass der Elektro motor und die Trommel noch eine Zeitlang in Be trieb gehalten werden, nachdem die Heizvorrichtung ausgeschaltet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Apparat nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Türschalter, der beim Schliessen der Tür in seine Schliessstellung bewegbar ist, so dass bei ge schlossenem Türschalter und im Stromkreis des Elek tromotors liegendem Schalter der Zeitschaltvorrich- tung der Elektromotor eingeschaltet ist. 2.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der eine Schalter der Zeitschaltvorrich- tung gegenüber dem andern mit einer Zeitverzöge- rung schliesst, und dass der Heizungsvorrichtung der Schalter zugeordnet ist, der mit einer Zeitverzögerung schliesst, während der andere Schalter dem Elektro motor zugeordnet ist. 3. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass ein thermostatischer Schalter mit einem der Zeitschalter und der elektrisch gesteuerten Heiz- vorrichtung in Serie liegt. 4.
    Apparat nach Patentanspruch; dadurch gekenn zeichnet, dass die elektrisch gesteuerte Heizvorrich- tung einen Hauptgasbrenner und ein solenoidbetä- tigtes Brennerventil für die Zufuhr von Gas zu dem Hauptgasbrenner besitzt und dass einer der Schalter der Zeitschaltvorrichtung im Stromkreis des solenoid- betätigten Brennerventils liegt. 5.
    Apparat nach Unteranspruch 4, dadurch ge kennzeichnet, dass der eine Zeitschalter gegenüber dem andern mit einer Zeitverzögerung schliesst, wobei der mit Zeitverzögerung schliessende Zeitschalter dem solenoidbetätigten Brennerventil zugeordnet ist, wäh rend der andere Zeitschalter dem Elektromotor zu geordnet ist. 6.
    Apparat nach Unteransprüchen 4 und 5, da durch gekennzeichnet, dass der Hauptgasbrenner an eine Gaszufuhrleitung angeschlossen ist, in welcher ein solenoidbetätigtes Gaszufuhrventil vorgesehen ist, wobei das Brennerventil in Richtung der Gasströ mung nach dem Gaszufuhrventil angeordnet ist, dass ein Zündbrenner zwischen dem Brennerventil und dem Gaszufuhrventil an die Gaszufuhrleitung ange schlossen ist, dass ein Flammneanzeigeschalter bei Vorhandensein einer Flamme an einem Zündbrenner betätigt wird und einen ersten stationären Kontakt schliesst,
    wenn keine Flamme vorhanden ist, und einen zweiten stationären Kontakt schliesst, wenn eine Flamme an dem Zündbrenner vorhanden ist, wobei der mit Zeitverzögerung schliessende Zeitschalter sowohl dem Gaszufuhrventil als auch dem Brenner ventil zugeordnet ist, das Ganze derart, dass beim Schliessen des genannten Zeitschalters und des zwei ten stationären Kontaktes die beiden Gasventile geöffnet werden.
CH341471D 1954-02-15 1954-02-08 Apparat zum Trocknen von Wäsche und dergleichen CH341471A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW13263A DE1217327B (de) 1954-02-15 1954-02-15 Steueranordnung fuer einen gasbeheizten Waeschetrockner

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH341471A true CH341471A (de) 1959-10-15

Family

ID=7594990

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH341471D CH341471A (de) 1954-02-15 1954-02-08 Apparat zum Trocknen von Wäsche und dergleichen

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH341471A (de)
DE (1) DE1217327B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ES2348909T3 (es) * 2006-05-17 2010-12-16 MIELE &amp; CIE. KG Secadora de ropa calentada por gas con un equipo de calentamiento.

Family Cites Families (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE738241C (de) * 1939-09-06 1943-08-06 Gerhard Dirks Sen Motorisch angetriebenes Zeitschaltwerk fuer Gasgeraete
US2249442A (en) * 1940-08-31 1941-07-15 Milwaukee Gas Specialty Co Burner control apparatus
US2408172A (en) * 1944-07-27 1946-09-24 Commercial Solvents Corp Process for preparation of diamines
US2445516A (en) * 1944-08-05 1948-07-20 Bendix Aviat Corp Laundry drier
US2498172A (en) * 1947-10-18 1950-02-21 Bendix Home Appliances Inc Gas-heated clothes drier
US2486315A (en) * 1947-12-30 1949-10-25 Westinghouse Electric Corp Drying apparatus
US2619734A (en) * 1949-05-04 1952-12-02 Whirlpool Co Electrically heated drier
US2635354A (en) * 1949-10-22 1953-04-21 Whirlpool Co Gas-heated drier
DE813843C (de) * 1950-03-28 1951-09-17 Poensgen A G Maschinenfabrik G Trockenvorrichtung fuer Waesche o. dgl.
US2564863A (en) * 1950-12-18 1951-08-21 Robertshaw Fulton Controls Co Ignition and automatic pilot control for fuel burners
DE855836C (de) * 1951-03-08 1953-03-05 Awa August Wenz Appbau Kesself Vorrichtung zum Trocknen von Waesche od. dgl.
US2645032A (en) * 1951-04-25 1953-07-14 Gen Electric Control mechanism for clothes driers
US2654961A (en) * 1951-05-12 1953-10-13 Westinghouse Electric Corp Clothes-drying apparatus

Also Published As

Publication number Publication date
DE1217327B (de) 1966-05-26

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2605812A1 (de) Waeschetrockner mit waermerueckgewinnung
EP0319673B1 (de) Vorrichtung zur Steuerung eines mit Dampf betriebenen Gargerätes und Verfahren zum Betreiben eines solchen Gerätes
DE102009018699B4 (de) Heizteil und Maschine zum Behandeln von Textil- und Lederwaren mit diesem
EP4337892B1 (de) Verfahren zum kühlen des austretenden wrasens oder dampfs aus dem garraum eines gargeräts und gargerät
DE1679199A1 (de) Selbstreinigender Gasofen
DE3710592A1 (de) Waeschetrockner mit einrichtungen zur waermewiedergewinnung
DE2757059C2 (de) Backofen mit Umluftgebläse und Stahlungsheizkörpern
DE2226457A1 (de) Einrichtung zur Endbearbeitung von Kleidungsstücken
DE68911244T2 (de) Kaffeebohnenröster.
DE1927512A1 (de) Vorrichtung zum Kochen und Grillen von Nahrungsmitteln,insbesondere von Fleisch
DE112006003182T5 (de) Bekleidungstrockner
DE3710600A1 (de) Waeschetrockner mit flusensieb
DE1061280B (de) Trommeltrockner
DE69219461T2 (de) Ofen für feste brennstoffe
DE69917608T2 (de) Mikrowellenofen mit Strahlungsheizelement
DE2657954C3 (de) Ofen zur Zubereitung von Speisen
DE102010031268A1 (de) Wäschetrocknungsgerät und Verfahren zum Betreiben eines Wäschetrocknungsgeräts
DE1938908A1 (de) Kuechenherd
DE1551858A1 (de) Klosett mit Verbrennungsvorrichtung
DE69507076T2 (de) Rotierender Trocknungs-Glattzylinder ausgestattet mit einer verbesserten gasbeheizten Rampe
CH341471A (de) Apparat zum Trocknen von Wäsche und dergleichen
DE19638664A1 (de) Gargerät mit im Garraum abstellbarem Garbehältnis zum Dampfgaren
DE2602811C3 (de) Raumheizgerät
DE19858134A1 (de) Gargerät und Verfahren zur Wärmebehandlung eines Gargutes mit Dampf
EP0734503B1 (de) Heissluftofen für die zubereitung von lebensmitteln