CH342497A - Verschlusseinrichtung an Schuhen - Google Patents

Verschlusseinrichtung an Schuhen

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CH342497A
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CH
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English (en)
Inventor
Benton Forrester Clive
Original Assignee
Talon Inc
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Application filed by Talon Inc filed Critical Talon Inc
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43CFASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
    • A43C11/00Other fastenings specially adapted for shoes
    • A43C11/12Slide or glide fastenings

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


      Verschlusseinrichtung    an     Schuhen       Die Erfindung betrifft eine     Verschlusseinrichtung     an Schuhen, insbesondere     eine    Einrichtung     zum     Öffnen und Schliessen von Schuhklappen.  



  Die Erfindung stellt eine Verbesserung gegenüber  der in der     US-Patentschrift    Nr. 2637087 vom  5. März 1953 beschriebenen Einrichtung dar.  



  Diese     Verschlusseinrichtung    für Schuhe kann  nicht nur leicht vom Hersteller in den Schuh ein  gebaut werden, sondern sie kann auch von dem  Träger des Schuhes leicht ersetzt werden, wenn der  Verschluss beschädigt ist.  



  Ein Ziel der Erfindung betrifft eine kräftige und  robuste Ausbildung dieser Einrichtung und den Auf  bau dieser Einrichtung aus einer geringsten     Anzahl    von  Einzelteilen, die leicht und billig hergestellt werden  können.  



  Weiterhin betrifft die Erfindung Mittel, die in  diese Einrichtung eingebaut sind und mit deren Hilfe  man die Einrichtung rasch an den Rist des Trägers  anpassen kann.  



  Ein weiteres Ziel der Erfindung betrifft eine der  artige Ausbildung und Anordnung dieser Einrichtung,  dass sie     beim    geschlossenen Schuh völlig unsichtbar  ist, so dass das Aussehen des Schuhes nicht leidet,  sondern im Gegenteil verbessert wird, da die Öffnung  am Rist vollkommen überdeckt wird.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform der erfin  dungsgemässen Einrichtung ist im folgenden anhand  der beiliegenden Zeichnungen dargestellt.  



       Fig.l    zeigt eine perspektivische Ansicht eines  Schuhes mit der eingebauten     Verschlusseinrichtung    in  geschlossenem Zustand.  



       Fig.2    stellt, ähnlich wie     Fig.    1, eine perspektivi  sche Ansicht des Schuhes dar, wobei jedoch die     Ver-          schlusseinrichtung    geöffnet ist.  



       Fig.3    ist eine Teilansicht des obern Teils des    Schuhes, wie er in     Fig.    1 gezeigt ist, jedoch von innen  gesehen.  



       Fig.4    ist ein Grundriss der     Verschlusseinrichtung     in ihrer     geöffneten    Stellung.  



       Fig.    5 ist eine     vergrösserte    Seitenansicht längs der  Linie 5-5 der     Fig.4.     



       Fig.    6 ist ein     Längsschnitt        ähnlich    der     Fig.    5, der  die     Verschlusseinrichtung    in     Verschlussstellung    zeigt.       Fig.7    ist ein Schnitt längs der Linie 7-7 der       Fig.    5.  



       Fig.    8 ist eine Teilansicht der Zunge des Schuhes  von innen, wobei das Verbindungsglied aus den  Schenkeln der Bügelfeder gelöst ist.  



       Fig.9    ist eine     vergrösserte    Ansicht des     obern     Teils des in     Fig.2    dargestellten Schuhes, aus der zu  erkennen ist, wie die Schenkel der Feder aus dem  Schuh herausgenommen werden. .  



       Fig.    10 ist ein Schnitt längs der Linie 10-10 der       Fig.    9.  



       Fig.    11 ist eine Ansicht des obern Teils des Endes  eines Federschenkels, und       Fig.12    ist eine vergrösserte perspektivische An  sicht des     obern    Endes     eines    Federschenkels, die zeigt,  wie dieses Ende mit einem Befestigungsorgan ver  bunden ist.  



  Aus den     Fig.    4 bis 7 ersieht man, dass die gemäss  der Erfindung     ausgebildete        Verschlusseinrichtung    für  Schuhe zwei Seitenorgane 2 und 3 aufweist, die die  Form     langgestreckter    Platten haben und aus ver  hältnismässig     flachem        und        dünnem    Metall bestehen  können. An den innern Randkanten dieser Platten  sind Vorsprünge 4 und 5 angebracht, die in     zylindri-          schen    Lagern 6 und 7 enden.  



  Zwischen diesen Platten 2 und 3 ist eine verhält  nismässig steife Feder 8 aus Federstahl oder aus einem  andern geeigneten Material angeordnet, die etwa in       V-Form    gebogen ist, so dass sie     einen    Bügel mit      Schenkeln 9 und 10 bildet, deren umgebogene Enden  12 und 13 an ihren Aussenseiten knopfartige Ver  dickungen 14 und 15 aufweisen. Die so umgebogenen  Enden 12 und 13 sind     einsteckbar    in den Lagern 6  und 7 angeordnet.

   Der Mittelteil des Bügels 8 weist  einen Steg 16 auf, der einen     Scharnierzapfen        bildet.     Eine     langgestreckte    Grifflasche 17 ist verhältnis  mässig dünn und im wesentlichen flach ausgebildet,  sie kann jedoch     gewünschtenfalls    auch gebogen sein.  Der Zapfen 16 des Bügels 8 ist bei 18     scharnierartig     am innern Ende der Grifflasche befestigt.  



  Ein Verbindungsglied 19 liegt zwischen der Griff  lasche 17 und den Bügelschenkeln 9 und 10. Dieses  Glied 19 ist vorzugsweise aus zwei Teilen 20 und 21  zusammengesetzt, die zur Einstellung seiner Länge       teleskopartig        ineinandergeschoben    sind. Am äussern  Ende des obern Teils 20 ist ein Greifer mit zwei     ösen-          artigen    Haken 22 und 23 angebracht, die rings um  die Bügelschenkel 9 und 10     herumgebogen    sind und  auf diesen gleiten können. Diese Haken haben von  einander Abstand, so dass die Bügelschenkel 9 und 10  eingesetzt und herausgenommen werden können.

   Das  äussere Ende des untern Teils 21 ist schwenkbar in  den Lagern 24 angeordnet, die am untern Teil, etwa  in der Mitte der Grifflasche durch einen quer an  geordneten Stift 25 im Abstand von dem Scharnier 18  gebildet sind. Neben diesen Lagern 24 sind am  untern Teil der Grifflasche 17 zwei     langgestreckte     parallele federnde Teile 26 in einem Abstand von  einander angeordnet, der kleiner ist als die Breite  des Teils 21, mit dem sie zusammenarbeiten, um den  Verschluss in     Verschlussstellung    festzuhalten.  



  Der untere Teil 21 hat nach oben und innen  umgebördelte Randflansche 27, die einen Kanal 28  bilden, in dem die flachen Ränder des Teils 20 glei  ten können. Auf der Höhe des innern Endes dieses  Teils 21 ist ein zapfenartiger Vorsprung 29 am Ende  einer Blattfeder 30 angeordnet, die am Mittelstück  des Teils 21 befestigt ist. In der Mitte des obern  Teils 20 ist eine Reihe von im Abstand voneinander  angeordneten Öffnungen 32 vorgesehen, in die der  Zapfen 29 des untern Teils 21 wahlweise eingreifen  kann, damit die beiden Teile 20 und 21 relativ zu  einander eingestellt werden können, wodurch die  Länge des     Teleskopgliedes    19 bestimmt wird     (Fig.    7).  



  Die umgebogenen Enden 12 und 13 des Bügels 8  stecken in den Lagern 6 und 7 der Platten 2 und 3.  Diese Lager 6 und 7 weisen zylindrische Führun  gen 33 und 34 auf, die zur Aufnahme der Verdickun  gen 14 und 15 dienen     (Fig.    10 bis 12). An der Innen  seite der Lager 6 und 7 sind Schlitze 35 und 36 zur       Einführung    der Verdickungen 14 und 15 vorgesehen.  Die umgebogenen Enden 12 und 13 werden in der  Weise in die Lager 6 und 7 eingesetzt, dass die Ver  dickungen 14 und 15 in den Schlitzen 35 und 36  nach unten in die     erweiterten    Teile 33 und 34 glei  ten und dabei die Platten 2 und 3 an den umgeboge  nen Enden 12 und 13 festhalten, wie dies aus     Fig.    12       ersichtlich    ist.

   Die Haken 22 und 23 greifen in die  Bügelschenkel 9 und<B>10</B> ein und ziehen diese zusam-         men,    sobald der Greifer längs dieser Schenkel     glei.     tet und dadurch die Platten 2 und 3 zueinander zieht.  Das     Teleskopglied    19 und damit die Bügelschenkel 9  und 10 werden durch die Grifflasche bewegt, die den  grössten Winkel mit dem Bügel 8 und dem Teleskop  glied 19 bildet, wenn sie in Öffnungsstellung ist     -          vgl.        Fig.    4 und 5 -, wobei die Bügelschenkel 9 und 10       auseinandergespreizt    sind.

   In     Verschlussstellung        -          vgl.        Fig.6    - bildet die Grifflasche 17 mit dem  Bügel 8 und dem     Teleskopglied    19 den kleinsten  Winkel, d. h. sie liegt etwa parallel zu diesen. Die  Schenkel 9 und 10 werden dadurch entgegen ihrer  Federkraft nach innen gedrückt.  



  In dieser geschlossenen Stellung wird das     Tele-          skopglied    19 zwischen die beiden federnden Teile 26  gedrückt, wobei die Randflansche 27 des Teleskop  gliedes diese Federn 26     untergreifen,    so dass die  Grifflasche in     Verschlussstellung    festgehalten wird  und eine unbeabsichtigte Bewegung dieser Lasche  verhindert wird.  



  Der Einbau der     Verschlusseinrichtung    in den  Schuh wird im folgenden anhand der     Fig.    1 bis 3  und 8 bis 10 erläutert, in denen ein Schuh mit der  üblichen     Ristöffnung    40 gezeigt ist, die durch die  Ränder 42 der     Ristteile    41 gebildet wird. Eine bieg  same Zunge 43 ist gelenkig am Oberteil des Vorder  schuhes am untern Ende der Öffnung 40 bei 44 be  festigt und kann diese Öffnung 40 überdecken. Die  Zunge 43 besteht vorzugsweise aus zwei längs ihrer  Ränder     aneinandergenähten    Lederstücken, so dass  sich eine Tasche 45 bildet, die eine quergeschlitzte  Öffnung 46 an ihrem innern untern Ende aufweist.

    An der Innenseite der Zunge 43 ist auch noch eine  andere, etwa rechteckige Öffnung 47 vorgesehen, die  im Abstand von dem Schlitz 46 angeordnet ist und  die ebenfalls in die Tasche 45 führt.  



  Im folgenden wird angenommen, dass die Haken 22  und 23 aus dem Eingriff mit den Schenkeln 9 und 10  gelöst sind. Die Grifflasche 17 wird dann zunächst  herausnehmbar in die Tasche 45 eingebracht, indem  man sie durch den Schlitz 46 einführt, wobei gleich  zeitig das obere Ende des     Teleskopgliedes    19 durch  die rechteckige Öffnung 47 herausgeführt wird. Die  Grifflasche 17 steckt dann in der Tasche 45, wobei  das     Teleskopglied    19 aus der Öffnung 47 heraus  ragt, wie dies in     Fig.    8 dargestellt ist. In dieser Stel  lung ragt das untere Ende der Grifflasche und das  daran befestigte Scharnier 18, in dem der Bügel 8  gelagert ist, durch den Schlitz 46.  



  Für das Folgende nimmt man an, dass die Flü  gel 2 und 3 aus den umgebogenen Enden 12 und 13  gelöst sind.     .In    jedem der     Ristteile    41 ist eine  Tasche 48 mit einer vorzugsweise an deren unterem  Teil vorgesehenen Öffnung 49 angeordnet, wie aus  den     Fig.    3 und 9 ersichtlich ist. Die Platten 2 und 3  werden dann durch die entsprechende Öffnung 49  eingesetzt, so dass sie in diesen Taschen 48 liegen,  wobei die Lager 6 und 7 durch die an den Kanten 42  angeordneten     Schlitze    50 in die     Ristöffnung    40 ragen,  wie dies in den     Fig.    3, 9 und 10 gezeigt ist.

        Die umgebogenen Enden 12 und 13 der Schen  kel 9 und 10 werden dann in der oben beschriebenen  Art und Weise in die Lager 6 und 7 eingesetzt. In die  ser Stellung liegt der Bügel 8 in der     Ristöffnung    40  zwischen den einander gegenüberliegenden Rän  dern 42. Die Schenkel 9 und 10 halten die Plat  ten 2 und 3 in den Taschen 48. Die Haken 22 und 23  werden dann um die Schenkel 9 und 10 gelegt, indem  man diese in den Raum zwischen den Haken ein  führt. Damit ist der Einbau des Verschlusses beendet  und die     Verschlusseinrichtung    gebrauchsfertig.  



  Zum Gebrauch ergreift man das -obere Ende der  Zunge 43 mit der Grifflasche 17 und führt es so weit  nach innen zur Öffnung 40, bis es flach an den Rist  teilen 41 anliegt. Dadurch werden die Schenkel 9  und 10 in dem Masse     zueinandergezogen,    wie die  Haken 22 und 23 längs dieser Schenkel gleiten, wo  durch wiederum die Ränder 42 der Öffnung 40 ent  gegen der Federkraft der Schenkel 9 und 10 zwein  andergezogenwerden.

   Wenn die Zunge 43 und die Griff  lasche 17 in voller     Verschlussstellung    die Öffnung 40  überdecken, dann drücken die     Randflansche    27 die  Federn 26 zur Seite,     untergreifen    sie und werden  federnd dazwischen gehalten, so dass die Grifflasche  in     Verschlussstellung,    wie in den     Fig.3    und 6 dar  gestellt, festgehalten ist, wodurch eine unbeabsichtigte  Öffnung des Verschlusses verhindert wird.  



  Zum Öffnen des Verschlusses wird der Vorgang  in umgekehrter Reihenfolge durchgeführt. Der Ver  schluss kann nur geöffnet werden, wenn man die  Zunge 43 nach aussen zieht, wodurch das     Teleskop-          glied    19 aus den Federn 26 gelöst wird und der Grei  fer mit den Haken längs der Bügelschenkel 9 und 10  gleitet, so dass, wie in den     Fig.2    und 5 dargestellt,  die Öffnung 40 erweitert wird.  



  Die beschriebene     Verschlusseinrichtung    kann leicht  und billig hergestellt und zusammengebaut werden.  Die Einrichtung kann zudem leicht in einen Schuh  eingebaut und bei einer Beschädigung rasch aus  gewechselt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verschlusseinrichtung an Schuhen mit einem als Gleitführung ausgebildeten federnden Drahtbügel, der etwa in V-Form gebogen ist, wobei jeder Bügelschen kel mit einem auf einer Seite der zu verschliessenden Öffnung befindlichen Organ verbunden ist, mit einem Griff, dessen eines Ende schwenkbar am Mittelteil des Drahtbügels befestigt ist, mit einem Verbindungsglied, das mit einem Ende schwenkbar und im Abstand von der Schwenkverbindung von Griff und Draht bügel am Griff angeordnet ist und mit seinem andern Ende gleitend die Bügelschenkel umgreift, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügelschenkel abnehmbar an den Seitenorganen angebracht sind,
    dass die Länge des Verbindungsgliedes einstellbar ist, und dass am Griff eine Klemme vorgesehen ist, die zur Arretierung des Griffes in seiner geschlossenen Stellung dient, in der die Bügelschenkel annähernd parallel zum Griff liegen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Klemme zwei parallele federnde Teile aufweist, die im untern Teil des Griffes an geordnet sind und voneinander einen Abstand haben, der etwas geringer ist als die Breite des Verbindungs gliedes, welche federnden Teile über die Ränder des Verbindungsgliedes gleiten und einschnappen können. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verbindungsglied zwei tele- skopartige Teile aufweist und dass Mittel vorgesehen sind, um diese beiden Teile einstellbar aneinander zu befestigen.
    3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an einem der beiden Teile ein Zapfen befestigt ist, der in eine Öffnung eingreift, die zu einer Reihe von einzelnen, im Abstand vonein ander in dem andern Teil angeordneten Öffnungen gehört. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verbindungsglied an seinem die Bügelschenkel umgreifenden Ende zwei einan der gegenüberliegende hakenförmige Teile aufweist, von denen je einer um einen Bügelschenkel greift und längs diesem gleiten kann. 5. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jedes Seitenorgan aus einem lang gestreckten, plattenartigen Teil besteht. 6.
    Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der plattenartige Teil einen Vor sprung aufweist, der in einem zylindrischen Lager endet, das zur Aufnahme der umgebogenen Enden der Bügelschenkel dient. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Seitenorgan herausnehmbar in geschlitzten Öffnungen der Ristteile des Schuhes an geordnet und der Griff herausnehmbar in einer Tasche einer Zunge zum Überdecken der zwischen den Ristteilen verbleibenden Öffnung eingesteckt ist, wo bei das Verbindungsglied durch eine weitere Öffnung in dieser Zunge herausragt, das Ganze derart, dass die Zunge den Drahtbügel und die Ristöffnung über deckt, wenn die Verschlusseinrichtung geschlossen ist.
CH342497D 1956-03-06 1956-03-06 Verschlusseinrichtung an Schuhen CH342497A (de)

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