CH342531A - Vorrichtung zum willkürlichen Vor- und Rückstellen von Antriebsmechanismen einer Webmaschine - Google Patents

Vorrichtung zum willkürlichen Vor- und Rückstellen von Antriebsmechanismen einer Webmaschine

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CH342531A
CH342531A CH342531DA CH342531A CH 342531 A CH342531 A CH 342531A CH 342531D A CH342531D A CH 342531DA CH 342531 A CH342531 A CH 342531A
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    • D03D51/06Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions using particular methods of stopping
    • D03D51/08Driving, starting, or stopping arrangements; Automatic stop motions using particular methods of stopping stopping at definite point in weaving cycle, or moving to such point after stopping

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Vorrichtung zum willkürlichen Vor- und Rückstellen von     Antriebsmechanismen     einer     Webmaschine       Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum will  kürlichen Vor- und Rückstellen eines oder mehrerer,  während des normalen     Webbetriebes    mit der Haupt  welle einer Webmaschine verbundener Mechanismen  zum Antrieb von Webmaschinenteilen.  



  Die Vorrichtung nach der Erfindung ist gekenn  zeichnet durch eine Kupplung zwischen dem zu schal  tenden Mechanismus und dem Webmaschinenantrieb,  ferner durch ein von Hand zu betätigendes Schalt  organ, welches mit einem die Kupplung steuernden  Organ und mit einem Organ zum Betätigen der       Abstellvorrichtung    der Webmaschine in der Weise       getrieblich    verbunden ist, dass bei Betätigen des  Schaltorgans über das genannte Steuerorgan die  Kupplung gelöst und gleichzeitig die Webmaschine  über das     Abstellvorrichtungs    - Betätigungsorgan ab  gestellt wird.  



  Auf der Zeichnung ist in     Fig.    1 und 2 je ein Aus  führungsbeispiel der Erfindung schematisch dar  gestellt  In     Fig.l    sind der Teil der Webkette 17, der  durch die Schäfte 18 und durch das Riet 29 hin  durchgezogen ist, sowie das anschliessende Gewebe 21  dargestellt.  



  Zur Betätigung der einzelnen Teile der     Web-          maschine,    wie der Schäfte 18, des Kettenbaumes, des  Warenbaumes, des     Schussfadenwechsels    und derglei  chen sind verschiedene Antriebsmechanismen not  wendig.  



  Die Schäfte 18, von denen üblicherweise mehr als  die beiden gezeichneten vorhanden sind, werden über  das Zwischengestänge 41 vom     Nockengetriebe    (den       Nockenscheiben    42) und den Rollenhebeln 43 kraft  schlüssig betätigt, um innerhalb bestimmter Winkel  stellungen der Hauptwelle 15 den Fachwechsel zu  bewirken. Dazu wird die Nockenwelle 44 über den    Kettenantrieb 45 und das     Schraubenradgetriebe    46  von der Hauptwelle 15 über die     Einzahnkupplung    47  angetrieben. Mittels des Zahnradgetriebes 48 werden  der nicht gezeichnete Schaltbaum zum Abziehen des  Gewebes 21 und der ebenfalls nicht dargestellte  Kettenbaum angetrieben.  



  Die Lade 28 schwenkt sich um die Welle 49, auf  welcher der zweiarmige Rollenhebel 50 befestigt ist,  dessen Arme mit den     Nockenscheiben    51 zusammen  arbeiten und die Lade 28     zwangläufig    von der Ruhe  stellung in die Anschlagstellung und zurück bewegen.  



  Zwischen den     Nockenscheiben    51 und der Kupp  lung 47 ist das Zahnradgetriebe 52 mit einer über  setzung von 1:1 zum Antrieb der Welle 53 und der       Nockenscheibe    54 vorgesehen. Auf der mit der Vor  richtung zum Abstellen der     Webmaschine    verbunde  nen Welle 55 ist ein Hebel 56 fest     aufgekeilt    und  der doppelarmige, eine Rolle 58 aufweisende Hebel 57  frei drehbar und axial verschiebbar angeordnet. Die  Rolle 58 liegt in der Ebene der Anschlagrolle 62.  Der Hebel 57 wird unter der Wirkung. der Feder 63  in der in     Fig.    1 gezeichneten Stellung auf der Welle 55  gehalten, in der die Rolle 58 unter der Wirkung der  Feder 59 an die Anschlagrolle 62 gedrückt wird.

   Die       Nockenscheibe    54 liegt in einer von der Ebene der  Rolle 62 verschiedenen, vor dieser Ebene liegenden  Ebene. Bei Drehung der     Nockenscheibe    54 kommt  deren Nocken daher normalerweise nicht mit der  Rolle 58 in Wirkung.  



  Der Schalthebel 69 ist das von Hand zu     betäti-          gende    Schaltorgan, welches mit dem die Kupplung 47       steuernden    Organ, nämlich der Kupplungsgabel 74,  und mit dem Organ zum Betätigen der     Abstellvorrich-          tung,    nämlich der Schaltscheibe 66, in der Weise  mechanisch verbunden ist, dass mit dem Betätigen des  Schalthebels 69 durch die Gabel 74 die Kupplung 47      ausgekuppelt und gleichzeitig durch die Schalt  scheibe 66 die Maschine abgestellt wird.  



  Dazu hat die Schaltscheibe 66     einen    V-förmigen  Einschnitt 67 für das     V-förmig    ausgebildete Ende 68  des Hebels 56. Der Schalthebel 69 ist mittels des  Hebels 71 und des Lenkers 72 mit dem obern Arm 73  der Kupplungsgabel 74 verbunden, welche um die am       Gestellteil    61 vorgesehene Drehachse 75 drehbar ist.  



  Die Wirkungsweise ist die folgende: Wird die Ab  stellwelle 55 im Sinne des Drehpfeils 76 gedreht, so  wird eine nicht gezeichnete Hauptkupplung und eine  ebenfalls nicht dargestellte Bremse betätigt und damit  die Hauptwelle 15 vom Motor abgekuppelt und  gleichzeitig sofort gebremst, so dass sie innerhalb  eines bestimmten     Hauptwellenwinkels    zum Stillstand  kommt, dessen Grösse in erster Linie von der ein  gestellten     Schusszahl    der Webmaschine abhängt. Die  Drehung der     Abstellwelle    55 kann durch irgendein  Wächterorgan der     Webmaschine    oder durch Betäti  gung des Hebels 69 im Sinne des Pfeils 77 hervor  gerufen werden.

   Im letzteren Falle wird zugleich die  Scheibe 66 gedreht, so dass ihre Erhebung 83 gegen  den Arm 64 läuft und den Hebel 57 entgegen der  Wirkung der Feder 63 axial nach vorn schiebt. Die  Rolle 58 wird dabei vom Umfang der Anschlag  rolle 62 heruntergezogen, so dass der Hebel 57 unter  der Wirkung der Feder 59 in     Fig.    1 etwas nach rechts       verschwenkt    wird. Die Rolle 58 steht     nunmehr    vor  der Anschlagrolle 62 und liegt in der Ebene der       Nockenscheibe    54.  



  Die Bedienungsperson wird die Webmaschine  zum Beispiel abstellen, wenn sie am Gewebe 21 einen  Fehler     im        Schusseintrag    bemerkt. Um diesen Fehler  zu beheben, kann es nötig sein, dass mehrere     Schuss-          fäden    herausgenommen werden, so dass der Schalt  baum zum Abwickeln des Gewebes 21 vom Waren  baum zurückgedreht werden muss. Dabei sind auch  die Schäfte 18 in umgekehrter Folge zu betätigen,  damit die eingebundenen     Schussfäden    freigelegt und  herausgezogen werden können, und zwar so weit, bis  der fehlerhafte     Schusseintrag    frei ist.  



  Um die dafür notwendigen     Hilfsbewegungen     durchzuführen, ist die Kupplung 47 eingebaut, die  einen Teil der beim Weben betätigten Mechanismen  von der Hauptwelle 15 bzw. von andern Mechanis  men     getrieblich    trennt.  



  Da mittels des Hebels 69 die Kupplung 47 gelöst,  d. h. die     Nockenrollen    42 von der Hauptwelle 15       getrieblich    getrennt werden, kann mittels der Kur  bel 79 die Welle 78 im Uhrzeigersinn gedreht und  können damit die Antriebsmechanismen 41 bis 46  bzw. 46, 48 willkürlich rückgestellt werden, um die  Schäfte, den Kettenbaum und den Schaltbaum bei       stillstehendem    Schuss- und Fangwerk zu betätigen.  Dazu wird die Kurbel 79 auf der Welle 78 gegen den       Mitnehmerstift    81 hin verschoben, bis der Ein  schnitt 82 den Stift 81 umfasst. Durch Drehen der  Kurbel 79 in der umgekehrten Richtung können die  genannten Antriebsmechanismen wieder     willkürlich     vorgestellt werden.

      Wird nach Behebung des Schadens der Hebel 69  wieder in die gezeichnete Stellung     zurückverschwenkt     und dabei die Kupplung 47 geschlossen und die  Scheibe 66 wieder so weit verdreht, dass der Hebel 56  mit seinem V-förmigen Ende 68 in den Einschnitt 67       einfällt    und die     Fläche    65 wieder gegenüber dem  Arm 64 steht, so verbleibt der zweiarmige Hebel 57,  64 zunächst in seiner vordern     Axialstellung,    in der  die Rollen 58 in der Ebene der     Nockenscheibe    54  liegt.     Nockenscheibe    54 und Rolle 58 vermögen also  zusammen zu wirken.

   Wird die Maschine darauf  durch Einschalten des Motors und durch Schliessen  der Hauptkupplung wieder in Betrieb gesetzt, so  dreht sich die Hauptwelle 15 und damit auch die       Nockenscheibe    54, letztere in Richtung des Pfeils 86.  Nach einer Drehung um etwa den Winkel     a    läuft der  Nocken auf die Rolle 58 auf und     verschwenkt    den  Hebel 57, 64 gegen die Kraft der Feder 59 so weit  nach links, dass die Feder 63 die Teile 57, 64, 58 in  die gezeichnete     Axialstellung        zurückzuverschieben     vermag, in der die Rolle 58 wieder in einer hinter  der Ebene der     Nockenscheibe    54 liegenden Ebene  liegt.

   Während der     Verschwenkung    des Hebels 57, 64  nach links schlägt der Arm 64 gegen den am Hebel 56  angebrachten Stift 81. Dadurch wird der Hebel 56  erneut aus dem Einschnitt 67 gehoben, die Welle 55  entsprechend Pfeil 76 nach links     verschwenkt    und die  Maschine abgestellt. Die Anordnung ist so getroffen,  dass die Maschine erneut abgestellt wird, bevor die  Hauptwelle 15 eine vollständige Umdrehung gemacht  hat und das Riet 29 in der Anschlagstellung F ist.  Damit ist dafür gesorgt, dass während der kurzen  Inbetriebsetzung der Maschine gerade ein Schuss  faden in das Fach eingetragen wurde.

   Dies hat den  Zweck, der Bedienung die Möglichkeit zu geben, zu  prüfen, ob anstelle des gebrochenen     Schussfadens    nun  mehr ein     Schussfaden    eingetragen ist, der dem gebro  chenen zum Beispiel in bezug auf Farbe und Art und  hinsichtlich seiner Stellung innerhalb der     Sehussbin-          dung    entspricht. Auf diese Weise wird die Bedie  nungsperson vor dem Weiterweben dazu veranlasst,  sich zu überzeugen, dass kein Fehler im Gewebe 21  entsteht. Der mit einem solchen Fehler verknüpfte  Zeit- und Materialverlust wird dadurch vermieden.  



  Bei dem Beispiel nach     Fig.2    treibt die Haupt  welle 15 der Webmaschine über das Winkelrad  getriebe 111 die Zwischenwelle 112. Auf der       Welle,    112 ist der in der Figur linke Kupplungsteil 113  einer     Klauenkupplung    mittels des Längskeils 114 ver  schiebbar gelagert und wird durch die Druckfeder 115  gegen den rechten Kupplungsteil 116 gepresst, wobei  die Klaue 117 des linken Teils mit der Klaue 118  des rechten Teils zusammenarbeitet. Ein beim Aus  kuppeln zwischen die Klauen einfallendes Sperr  organ 119 verhindert ein     Wiedereinkuppeln,    solange  der Teil 113 nicht um 360  relativ zum Kupplungs  teil 116 vor- oder     rückwärtsgedreht    worden ist.  



  Mit dem Teil 116 ist das Kettenrad 121 fest ver  bunden und treibt mittels der Kette 122 und des  Kettenrades 123 die     Hilfswelle    124 und über das      Kettenrad 125 die     Fachbildungsvorrichtung    126, die  das Heben und Senken der hier nicht gezeichneten  Schäfte beim Fachwechsel bewirkt.  



  Die Hilfswelle 124 treibt über das Kettenrad 127  mittels der Kette 128 die     Kettenschaltvorrichtung    und  mittels des     Schraubenradgetriebes    129 und der  Welle 131 die Vorrichtung zur Warenschaltung.  



  Auf dem rechten Ende der Hilfswelle 124 ist ein  Zahnrad 132 angeordnet, welches in das Zahnrad 133  eingreift. Oberhalb des letzteren ist die Welle 134  vorgesehen.  



  Auf der Welle 134 sind die Handkurbel 135, die  Schaltscheibe 136, welche das Abstellen der     Web-          maschine    durch Verdrehung der Wächterwelle 55  mittels des Hebels<B>138</B> auslöst, und das Zahnrad 139,  als Verbindungsglied zwischen der Handkurbel 135  und den zu schaltenden Antriebsmechanismen der       Fachbildungs-,        Kettenschalt-    und     Warenschaltvorrich-          tung    angeordnet. Der Hebel 141 ist mittels des Len  kers 142 mit der Gabel 143, welche in die Rille 144  der Welle 134 eingreift, verbunden. Der Hebel 141  ist um die Achse 145 drehbar und hat eine     Gabel    146,  die in die Nut 147 des Kupplungsteils 113 eingreift.

    Oberhalb des Kupplungsteils 113 ist der von Hand  zu betätigende Schalthebel 148 angeordnet, der um  die Achse 149 drehbar ist und mit dem Ansatz 150  am untern Arm in die Nut 147 eingreift. Der He  bel 148 ist also durch seinen Ansatz 150, den He  bel 141, den Lenker 142, die Gabel 143 und die  Welle 134 mit .der Schaltscheibe 136, dem Zahn  rad 139 und auch der Kurbel<B>135</B> mechanisch ver  bunden.

   Wenn daher der Schalthebel 148 in der  Zeichnung nach rechts     verschwenkt    wird, wird durch  seinen die Kupplung 113, 116 steuernden Ansatz 150  die Kupplung gelöst und gleichzeitig durch das Ab  stellvorrichtungs-Betätigungsorgan, das ist die Schalt  scheibe 136, das Abstellen der Maschine bewirkt und  schliesslich durch das Verbindungsglied (das Zahn  rad 139) die     getriebliche    Verbindung zwischen der  Handkurbel 135 und den Antriebsmechanismen der       Fachbildungsvorrichtung,    des Kettenbaumes und des  Warenbaumes hergestellt. Gleichzeitig ist die Hand  kurbel 135 nach rechts verschoben und aus dem sie  beidseitig umfassenden Schlitz 151     herausgeschoben     worden.

   Der Schlitz 151 dient als Anschlag für die  Handkurbel 135 in deren ausgezogen gezeichneter  Ruhestellung. In der     strichpunktiert    gezeichneten  Arbeitsstellung der Kurbel 135 können nun durch  Drehen der Kurbel die Schäfte, der Kettenbaum und    der Warenbaum willkürlich vor- und nachgestellt wer  den. Es können aber auch noch andere Mechanismen  von der Welle 124     angetrieben    sein, die eine Einzel  funktion oder eine Gruppe von Funktionen haben,  wie zum Beispiel die Vorrichtung zum Wechseln von       Schussfäden,    wenn gemäss einem vorgeschriebenen       Schussrapport    nach Art, nach Material oder nach  Farbe verschiedene     Schussfäden    eingetragen werden  sollen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum willkürlichen Vor- und Rück stellen eines oder mehrerer, während des normalen Webbetriebes mit der Hauptwelle einer Webmaschine verbundener Mechanismen zum Antrieb von Web- maschinenteilen, gekennzeichnet durch eine Kupp lung (47;<B>113,</B> 116) zwischen dem zu schaltenden Mechanismus (41 bis 46; 46, 48; 122 bis 125; 127, 128; 129, 131) und dem Webmaschinenantrieb, fer ner durch ein von Hand zu betätigendes Schaltorgan (69; 148), welches mit einem die Kupplung (47 113, 116) steuernden Organ (74; 150) und mit einem Organ (66;
    136) zum Betätigen der Abstellvorrich- tung der Webmaschine in der Weise getrieblich ver bunden ist, dass bei Betätigen des Schaltorgans (69; 148) über das genannte Steuerorgan (74; 150) die Kupplung (47; 113, 116) gelöst und gleichzeitig die Webmaschine über das Abstellvorrichtungs-Betäti- gungsorgan (66; 136) abgestellt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeich net durch eine Handkurbel (135) und ein Verbin dungsglied (139) zum Anschliessen der Kurbel an den Antriebsmechanismus (l22 bis<B>125;</B> 127, 128; 129, 131), welches Verbindungsglied mit dem Schalt organ (148) in der Weise getrieblich verbunden ist, dass bei Betätigen des Schaltorgans (148) gleichzeitig durch das Verbindungsglied (139) die getriebliche Verbindung zwischen der Handkurbel (135) und dem zu schaltenden Antriebsmechanismus (122 bis 125; 127, 128; 129, 131) hergestellt wird. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, gekennzeichnet durch einen das Drehen der Kurbel (135) verhindernden Anschlag (151) und eine solche getriebliche Verbindung der Kurbel (135) mit dem Schaltorgan (148), dass mit dem Betätigen des Schaltorgans (148) die Kurbel (135) aus dem Bereich des Anschlages (151) herausgeschoben wird.
CH342531D 1955-06-25 1955-06-25 Vorrichtung zum willkürlichen Vor- und Rückstellen von Antriebsmechanismen einer Webmaschine CH342531A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2157910A1 (en) * 1971-10-26 1973-06-08 Gusken Jean Fast shuttleless weaving machine - for mfr of nap textiles, esp of rayon velvet, etc
FR2451957A1 (fr) * 1979-03-23 1980-10-17 Vtk Angel Kantschev Dispositif destine a assurer le mouvement de va-et-vient du systeme de chaine d'un textile d'un metier a tisser

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2157910A1 (en) * 1971-10-26 1973-06-08 Gusken Jean Fast shuttleless weaving machine - for mfr of nap textiles, esp of rayon velvet, etc
FR2451957A1 (fr) * 1979-03-23 1980-10-17 Vtk Angel Kantschev Dispositif destine a assurer le mouvement de va-et-vient du systeme de chaine d'un textile d'un metier a tisser

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