CH342548A - Hülle zum Aufbewahren von flachen Gegenständen, welche die Form eines Bucheinbandes aufweist - Google Patents

Hülle zum Aufbewahren von flachen Gegenständen, welche die Form eines Bucheinbandes aufweist

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CH342548A
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Mueller Eugen
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Mueller Eugen
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42FSHEETS TEMPORARILY ATTACHED TOGETHER; FILING APPLIANCES; FILE CARDS; INDEXING
    • B42F7/00Filing appliances without fastening means
    • B42F7/02Filing appliances comprising only one pocket or compartment, e.g. single gussetted pockets

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  • Sheet Holders (AREA)

Description


  Hülle zum Aufbewahren von flachen Gegenständen,  welche die Form eines Bucheinbandes aufweist    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hülle  zum Aufbewahren von flachen Gegenständen, wel  che die Form eines Bucheinbandes mit zwei Deckeln  und einem Rücken aufweist. Diese Hülle kann bei  spielsweise zum     Aufbewahren    von losen Blättern,  Zeitschriften, Photos, Notenblättern usw., die     unge-          locht    oder gelocht mittels Halteorgan oder     -organen     von .einer an sich bekannten Art aufzubewahren sind,  dienen.  



  Die erfindungsgemässe Hülle ist dadurch gekenn  zeichnet, dass mindestens einer der beiden Deckel  eine senkrecht zu der am Buchrücken liegenden  Deckelseite verlaufende Führung für einen die beiden  Deckel miteinander verbindenden und in dieser Füh  rung verschiebbaren biegsamen Rückenteil aufweist.  



  Nachstehend sind beispielsweise Ausführungs  formen des Erfindungsgegenstandes anhand der bei  liegenden Zeichnung näher     beschrieben.    In der  Zeichnung zeigen  die     Fig.    1 bis 4 vier Ausführungsbeispiele, die  sich voneinander nur durch eine verschiedenartige  Ausbildung des untern Deckels der Hülle unterschei  den,  die     Fig.    5 ein weiteres     Ausführungsbeispiel,    bei  dem beide Deckel der Hülle praktisch gleich ausge  bildet sind,  die     Fig.    6 eine weitere Ausführungsform, bei  der ein     Zugriemchen    vorgesehen ist,  die     Fig.    7 schliesslich noch ein Ausführungsbei  spiel von der in     Fig.    6 gezeigten Art,

   bei dem das       Zugriemchen    zum Schliessen verwendet wird und  die     Fig.    8 eine     Ausführungsform    mit einem  Gummizug als     Verschlussorgan.     



  Wie aus der     Fig.    1 ersichtlich ist, die die Hülle  in ihrer einfachsten     Form    zeigt, besteht die als  Sammeleinband verwendbare Hülle aus einem untern    Deckel 1, einem obern Deckel 2 und einem mit letz  terem fest     verbundenen    biegsamen Rückenteil 3, der  mit seinem     äusser    Teil 4 in das Innere 5 des     doppel-          w   <B>lg</B>     unte          and    en Deckels 1 hineinragt und darin  verschiebbar     is    ,

   wobei er durch die beiden senkrecht  zu der am     chrücken    liegenden Deckelseite ver  laufenden     Se        tenwände    des Deckels geführt wird.  Durch Hineinstossen oder Herausziehen des     bieb     sauren Teils 3 in den bzw. aus dem untern Deckel  1 kann die Breite des freien, die beiden Deckel ver  bindenden Teils des Rückens dem jeweiligen Inhalt  des Sammeleinbandes angepasst werden.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    2 ist der  untere Deckel 1 einwandig, ist aber am obern und  untern Ende so umgebogen, dass zwei senkrecht zu  der am Buchrücken liegenden Deckelseite verlau  fende Führungen 6 vorhanden     sind,    in deren Innen  raum 5 der Teil 4 des Rückenteils 3 je nach der       gewünschten    Weite des     Einbandrückens    in der einen  oder     andern    Richtung verschoben werden kann.  



  Die Führung für den Rückenteil 3 kann auch so  ausgebildet werden, wie     dies    die     Fig.    3 bei 7 zeigt,  wo sie eine Art geschlossene Schlaufe bildet, die  nur einen Teil des     untern    Deckels 1 überdeckt.  



  Wie aus den     Fig.    2 und 3 hervorgeht, bieten  diese Formen der     Rückenteilführung    den Vorteil,  dass der Rückenteil leicht in die     Führung    hineinge  zogen oder aus dieser herausgestossen werden kann.  Zu diesem Zweck kann der Rückenteil 3 ausserdem       mit    einem Fingerloch versehen werden, wie dies in       Fig.    3 bei 9 gezeigt ist,     in    welcher Figur wie in       Fig.    1 ein doppelwandiger unterer Deckel 1 vorhan  den ist, der einen beliebig geformten Ausschnitt 8  aufweist.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    5 besteht der  Sammeleinband im wesentlichen aus drei Teilen,      nämlich dem untern Deckel 1, dem obern Deckel 2  und dem Rückenteil 3. Die beiden Deckel sind dop  pelwandig und     zur    Aufnahme je eines Endes 4 des  von ihnen getrennten Rückenteils 3 ausgebildet, der  mehr oder weniger eingeschoben werden kann. Diese  Ausführungsform eignet sich besonders für den Fall,  wo der Sammeleinband zur Aufnahme eines grossen  Stapels bestimmt ist. Die Deckel 1 und 2 können  natürlich so ausgebildet sein, wie dies in den     Fig.    2  bis 4 für den untern Deckel dargestellt ist.  



  Wie die     Fig.    6 zeigt, kann der in den untern  oder obern Deckel 1 bzw. 2 oder in beide einzieh  bare Rückenteil 3 an seinem Ende oder seinen  Enden 4 mit einem     Zugriemchen    10 versehen werden,  das aus dem Deckelinnern 4 herausgeführt ist und  das Hineinziehen des Rückenteils 3 erleichtert.  



  Die     Fig.    7 zeigt, wie dieses     Zugriemchen    10  ausserdem als     Verschlussorgan        verwendet    werden  kann, während die     Fig.    8 die     Verwendung    eines an  sich bekannten Gummizuges 11 als     Verschlussorgan     des Sammeleinbandes zeigt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hülle zum Aufbewahren von flachen Gegenstän den, welche die Form eines Bucheinbandes mit zwei Deckeln und einem Rücken aufweist, dadurch ge kennzeichnet, dass mindestens der eine der beiden Deckel eine senkrecht zu der am Buchrücken liegen- den Deckelseite verlaufende Führung für einen die beiden Deckel miteinander verbindenden und in dieser Führung verschiebbaren biegsamen Rücken teil aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Hülle nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass beide Deckel mit je einer senkrecht zu der am Buchrücken liegenden Deckelseite verlaufen den Führung zur Aufnahme eines von ihnen getrenn ten, in den Führungen verschiebbaren biegsamen Rückenteils versehen sind. 2.
    Hülle nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Führung durch einen am obern und untern Ende umgebogenen einwandigen Deckel gebildet wird. 3. Hülle nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Führung für den in den Deckel einzuschiebenden Rückenteil eine geschlossene Schlaufe bildet, die nur einen Teil des Deckels über deckt. 4. Hülle nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Rückenteil mit einem über den die Führung aufweisenden Deckel hinausführenden Zugriemchen versehen ist, das über den zweiten Deckel gelegt und an diesem mit Befestigungsmitteln befestigt werden kann und auf diese Weise als Ver- schlussorgan dient.
CH342548D 1955-12-30 1955-12-30 Hülle zum Aufbewahren von flachen Gegenständen, welche die Form eines Bucheinbandes aufweist CH342548A (de)

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