CH342876A - Nadelstabstrecke - Google Patents

Nadelstabstrecke

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CH342876A
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CH
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needle
needles
fibers
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English (en)
Inventor
Syril Dudley John
Original Assignee
Whitin Machine Works
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H5/00Drafting machines or arrangements ; Threading of roving into drafting machine
    • D01H5/02Gill boxes or other drafting machines employing fallers or like pinned bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description


      Nadelstabstrecke       Die     Erfindung    betrifft eine     Nadelstabstrecke    z. B.  für Wollfasern oder andere lange Fasern zur Spinnerei  vorbereitung.  



  Beim Betrieb solcher Vorrichtungen ist es üblich,  die Nadelstäbe in einem geschlossenen Kreis zu be  wegen, der einen Arbeitsabschnitt, in welchem die  Nadeln bestimmter Nadelstäbe in die unter Behand  lung stehenden Fasern eingreifen, aufweist, dem sich  ein     Leerlaufabschnitt    oder Ruheabschnitt anschliesst.  Üblich ist, die Nadelstäbe dadurch zu     steuern,    dass  sie gegen freie Drehung um ihre Achsen auf dem  gesamten Kreis gehalten werden, um eine gewünschte  Einstellung der Nadelstäbe und ihrer Nadeln in bezug  auf die Fasern über den gesamten Arbeitsabschnitt  des Kreises zu erzielen und aufrechtzuerhalten.  



  Es ist bereits festgestellt worden, dass Verbesse  rungen in der Band- und Fadengleichförmigkeit dann  entstehen, wenn die Nadelstäbe vor dem Heraus  ziehen aus den     Fasern    freigegeben werden, d. h. an  einer Stelle freigegeben werden, die in der Nähe, aber  vor dem Ende des Arbeitsabschnittes liegt, so dass die  Nadeln jedes Stabes bei Erreichen dieser Stelle sich  frei mit den Fasern bewegen können.  



  Es ist jedoch eine schwierige Aufgabe, die Nadel  stäbe in richtiger Stellung zu halten, da die von den  Nadeln in die Ruhezone gezogenen Fasern die Nei  gung haben, sich zu sammeln und so stark zusammen  zuballen, dass sie das Streckwerk verstopfen und in  einzelnen Fällen auch die Nadeln verbiegen.  



  Mit der     Erfindung    soll eine Vorrichtung geschaffen  werden, die die Nadeln gegen diese Beschädigung  schützt und die die Bildung von derartigen Faser  anhäufungen verringert, sowie das Entfernen dieser  Faseranhäufungen erleichtert.  



  Es folgt eine Beschreibung des in der Zeichnung  dargestellten bevorzugten     Ausführungsbeispieles    einer  Strecke nach der     Erfindung.       In den Zeichnungen sind       Fig.    1 ein senkrechter Längsschnitt nach Linie 1-1  der     Fig.    2 einer     Nadelstabstrecke,    wobei Teile zur       Verdeutlichung    der Darstellung weggelassen sind;       Fig.    2 eine Draufsicht des Streckwerkes mit ab  genommenen Oberwalzen im Schnitt nach Linie 2-2  der     Fig.    5, wobei Teile weggebrochen sind;       Fig.    3 und 4 Ansichten von Nadelstäben;

         Fig.    5 ein Schnitt nach Linie 5-5 der     Fig.    2;       Fig.    6 ein Schnitt nach Linie 6-6 der     Fig.    2, und       Fig.    7 ein Teilschnitt, der das Arbeiten der Nadeln  zeigt.  



  Das in     Fig.    1 dargestellte Streckwerk ist in ein  Gestell 10 eingebaut, auf dem die hintere Oberwalze  11, die hintere Unterwalze 12, die vordere Oberwalze  13 und die vordern Unterwalzen 14 und 15 gelagert  sind. Die Oberwalzen werden von den Haken 16 bzw.  17 nach unten gezogen.  



  Die     Nadelstabvorrichtung    liegt zwischen den     hin-          tern        Vorschubwalzen    und den vordern     Zugwalzen    und  weist eine Welle 19 auf, die in Büchsen 20     (Fig.    2)  gelagert ist. Die Büchsen 20 werden von den auf dem  Gestell 10 befestigten Blöcken 21 getragen. Die Welle  der     Walze    15 ist die getriebene Welle des Streck  werkes. Die Welle 19 sowie die Wellen der Walzen 14  und 12 werden von dieser Welle der Walze 15 über  Zahnräder 22, 23, 24, 25, 26, 27 und 28 angetrieben.

    Das gewünschte Strecken zwischen den hintern Walzen  und den vordern Walzen und auch das Spannen  zwischen der Welle 19 und den hintern Walzen wird  durch entsprechende Wahl dieser Zahnräder erhalten.  



  Die     Nadelstabvorrichtung    weist einen Rahmen  oder Träger in Form einer Hülse 29 auf, die auf der  Welle 19 aufgesetzt und mittels Setzschrauben 30 be  festigt ist. Die Hülse hat an ihren     Stirnseiten    Flansche  oder auf Abstand stehende Scheiben 31, 32, die auf  ihrem Umfang Öffnungen zum Tragen der heraus-           nehmbaren    Nadelstäbe haben. Es werden zwei Grup  pen von Nadelstäben verwendet. Die Nadelstäbe der  einen Gruppe entsprechen den Stäben 33 der     Fig.    3,  während die Stäbe der andern Gruppe entsprechend  dem Stab 34 der     Fig.    4 ausgeführt sind. Die Stäbe der  beiden Gruppen haben den gleichen Aufbau, sind  jedoch     spiegelbildartig    ausgebildet.

   Die abgesetzten  Enden 35 der Gruppe aus Stäben 33 sind in Öffnungen  36 der Scheibe 32 eingesetzt, während die gegenüber  liegenden Enden dieser Stäbe 33 in Schlitze 37 der  Scheibe 31 eingelegt sind. In gleicher Weise sind die  abgesetzten Enden 38 der Gruppe von Stäben 34 in       Öffnungen    39 der Scheibe 31 gelagert, und die ent  gegengesetzten Enden dieser Stäbe sind in Schlitze 40  der Scheibe 32 eingesetzt. Wie aus     Fig.    6 ersichtlich,  weist daher der Umfang jeder Scheibe 31, 32 eine  Gruppe von sich abwechselnden Öffnungen und  Schlitzen auf, die zur Aufnahme von in entgegen  gesetzter Richtung gelagerten abwechselnden Nadel  stäben dienen.

   Um die Lagerungen für die im Durch  messer grossen Enden der Nadelstäbe abzuschliessen  und diese grossen Enden in ihren Schlitzen zu halten,  werden um die     Umfänge    der zugehörenden Flansche  31 und 34 geteilte Ringe 41 und 42 mittels Schrauben  bolzen 43 und 44 befestigt. Jeder Nadelstab     trägt    die  übliche Gruppe von Nadeln 45 und 46. Die bekannten  zuerst zu beschreibenden Regelvorrichtungen stellen  die Nadelstäbe in bezug auf ihre Achsen und daher  die Nadeln in bezug auf die das Streckwerk in der in       Fig.    1 dargestellten Weise durchlaufenden Fasern 47  ein.  



  Die bekannte Regelvorrichtung für die Nadelstäbe  dient dazu, die Nadeln, die sich in Eingriff mit den  Fasern befinden oder die im Arbeitsabschnitt des  Zyklus vorhanden sind, in einer im wesentlichen senk  recht zur Bewegungsbahn der Fasern verlaufenden  Richtung einzustellen. Wenn jedoch die Nadelstäbe  und ihre Nadeln über den gesamten Arbeitsabschnitt  des Zyklus verriegelt gehalten werden, und wenn ein  Herausziehen der Nadeln aus den Fasern einfach in  folge der Drehung des Streckwerkes erfolgt, so haben  die nahe dem Ausgangsende des Arbeitsabschnittes  befindlichen Nadeln das Bestreben, die Fasern zu  ziehen und eine Störung hervorzurufen, die einen  ungleichmässigen Faden ergibt.

   Dieses Ziehen der  Nadeln rührt davon her, dass die Fasern von den  vordern Walzen, d. h. den Zugwalzen, erfasst und       zwangläufig    vorgezogen werden, wobei die Umfangs  geschwindigkeit der Zugwalzen     grösser    ist als die Ge  schwindigkeit der Fasern, die von den langsamer sich  verschiebenden Nadeln gehalten werden. Um ein der  artiges Ziehen zu verhüten, wurde eine Vorrichtung  vorgesehen, die die Nadelstäbe in der Nähe, aber vor  dem Ausgangsende des Arbeitsabschnittes freigibt,  so dass jeder Nadelsatz vor dem infolge der Drehung  der Welle 19 erfolgenden Herausziehen aus den Fa  sern frei ist und von den Fasern selbst nach vorn ge  zogen werden kann, so dass sich in der in Frage  stehenden Zone die     Fasern    und die Nadeln mit der  selben Geschwindigkeit bewegen.

      Die Hauptregelung der Nadelstäbe erfolgt über  Regelvorrichtungen mit Kurbeln, die auf den Enden  der Nadelstäbe befestigt sind. Jeder Stab 33     (Fig.    3)  hat am einen Ende einen Kopf 48 mit einem Kurbel  zapfen 49, auf dem ein Lager 50 angebracht ist. In  gleicher Weise hat jeder Nadelstab 34 einen Kopf 51,  einen Kurbelzapfen 52 und ein Lager 53. Diese Kur  belteile oder insbesondere ihre Lager laufen ihren  zugehörenden Nadelstäben nach und werden von  zweckdienlichen     Nockenbahnen,    in denen sie liegen,  betätigt. Die Nadelgruppen werden dadurch in der  richtigen Winkelstellung in bezug auf die Fasern fest  gehalten.  



  Bei der dargestellten Ausführung werden zwei  gleichartige     Nockenbahnen    54 und 55 verwendet, die  auf den     Innenflächen    von Blöcken 56 und 57 geformt  sind. Die Bahnen befinden sich nahe den Aussen  flächen der Scheiben 31 und 32, so dass sie die Aussen  flächen der Lager 50 und 53 aufnehmen können. Die  Blöcke 56 und 57 sind auf den Büchsen 20 aufge  schoben und sind an den Blöcken 21 mit Schrauben  zapfen 58 und 59 befestigt. Bei der Drehung der  Welle 19 sind also die Winkelstellungen der Nadel  stäbe und ihrer Nadeln bestimmt infolge der Wirkung  der ortsfesten     Nockenbahnen    auf die nachlaufenden       Nadelstablager.     



  Zur Freigabe oder     Entriegelung    der Nadelstäbe  ist die Aussenfläche jeder     Nockenbahn    an einer Stelle  zurückgesetzt oder unterschnitten, so dass das oben  erwähnte Schwingen der Nadelstäbe infolge der Ein  wirkung der Fasern auf die Nadeln erfolgen kann.  Bei einer bekannten Form ist ein begrenzter Abschnitt  der     Nockenbahn    54 verbreitert und diese Verbreite  rung 60     (Fig.    5) wird durch die Innenfläche eines  herausnehmbaren Einsatzes 61 bewirkt, der für ge  wöhnlich von einer Schraube 62 in seiner Stellung  gehalten wird. Ein ähnlicher ausgerichteter und heraus  nehmbarer Einsatz 63 mit Schraube 64 ist für die       Nockenbahn    55 vorhanden.

   In     Fig.    5 sind zur klareren  Darstellung die abgesetzten Enden 35 der dazwischen  liegenden Nadelstäbe 33 weggelassen, ebenso wie die  Einzelheiten der Lager 53 der Nadelstäbe 34 nicht  dargestellt sind.  



  Wenn also der Nadelstab eine Stelle erreicht, an  der sein nachlaufendes Lager in die verbreiterte       Nockenbahn    eintritt, wird der Nadelstab aus der  Regelung der Winkelstellung durch die     Nockenbahn     freigegeben und unterliegt dem Einfluss der sich vor  schiebenden Fasern. Infolge der Einwirkung der in  die Nadeln des Nadelstabes eingreifenden Fasern wird  der Nadelstab in eine Stellung gedreht oder ge  schwenkt, die von den Nadeln 65 in den     Fig.    1 und 5  dargestellt wird.  



  Eine Bürste 70     (Fig.    1) ist auf dem Streckwerk  gelagert. Die Achsen der vordern     Unterwalzen    und  der Nadelwalze liegen winklig um die Achse der  Bürste. Bei der bevorzugten Form trägt diese Bürste  abwechselnde Gruppen von langen Borsten 71 und  kürzeren Borsten 72, wobei der Abstand der Nadel  walzenachse von der Bürstenachse so gross ist,     dass         alle Borsten einen Abschnitt der Nadelbahn be  streichen, während die Abstände der Walzenachsen  von der Bürstenachse so gross sind, dass die kürzeren  Borsten die Umfänge der vordern Unterwalzen nicht  berühren, die langen Borsten jedoch Abschnitte der  Umfänge der vordern Unterwalzen bestreichen.  



  Es wurde festgestellt, dass die Fasern das Be  streben haben, sich in einer Zone zu sammeln, die  ungefähr von den nach unten sich bewegenden Nadeln,  der Bürste und der hintern Unterwalze begrenzt wird.  Eine derartige Ansammlung ist bei 73 in den     Fig.    1  und 7 dargestellt. Wird eine derartige Faseransamm  lung nicht verhütet, so dreht sich das angesammelte  Faserbündel und vergrössert sich in dieser Zone.  



  Dieses Bestreben wird dadurch vermindert und  die Nadeln werden bei ihrem Durchgang in dieser  Gefahrenzone dadurch geschützt, dass die Innen  fläche der     Nockenbahn    unterschnitten ist, so dass  sich die Nadelstäbe in Zeigerrichtung, gesehen in den       Fig.    1, 5 und 7, frei drehen können, d. h. in einer  Richtung, die entgegengesetzt zu der Richtung ist, in  der sich die Nadeln infolge des unterschnittenen Ab  schnittes 60 der Aussenfläche der     Nockenbahn    drehen.

    Das Unterschneiden oder das Aushöhlen der Innen  fläche der     Nockenbahn    ermöglicht den     nachläufenden     Kurbelteilen der Nadelstäbe, sich radial nach innen  zu bewegen, wenn irgendein Druck auf die Spitzen  der Nadeln, beispielsweise infolge der dargestellten  Faseransammlung, ausgeübt wird. Die bevorzugte  Form der Innenaushöhlung der     Nockenbahn    hat die  Form einer ebenen Fläche oder einer Sehne, wie sie  bei 74 in     Fig.    5 dargestellt ist.

   Dieser unterschnittene  Abschnitt 74 beginnt an einer Stelle, die nahe oder  gegenüber dem unterschnittenen Abschnitt 60 der  Aussenfläche der     Nockenbahn    liegt und endet nahe,  aber vor der Reinigungszone, d. h. der Zone, in der  die Bürste einen Teil der Bahn der in     Fig.    1 dargestell  ten Nadeln bestreicht. Auf dem gesamten Abschnitt  der Bahn, der vorwärts der Reinigungszone liegt, an  der die Nadeln wahrscheinlich mit der Faseransamm  lung zusammentreffen würden, können die Nadeln  frei so weit zurückgehen, bis sie an den nachfolgenden  Nadelstab     (Fig.    1 und 7) anschlagen, werden jedoch  nachher wieder so eingestellt und gedreht, dass sie im  Bereich der Bürste nach aussen gerichtet sind     (Fig.    1).  



  Die Nadeln tragen wegen ihrer Beweglichkeit  weniger zur Bildung einer Faseransammlung bei, da  die Fasern leichter ihren Weg aus der     Ansammlungs-          zone    herausfinden. Einige von den Fasern werden,  wie bei 76     (Fig.    1 und 7) dargestellt, nach oben über  die Unterwalze 14 gezogen, während andere Fasern,    wie bei 47     (Fig.    7) dargestellt, von der Bürste 70 in  den von den kurzen Borsten geschaffenen Raum nach  vorn geführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Nadelstabstrecke mit einer sich drehenden Nadel stabwalze mit starren im Abstand voneinander stehen den Scheiben, in denen eine Gruppe von Nadelstäben, die von einer Scheibe zur andern reichen, drehbar gelagert ist und deren Nadeln in die behandelten Fasern jeweils ein- und austreten, mit einer ortsfesten Kurvenbahn nahe der Aussenseite einer der Scheiben, welche Kurvenbahn eine Innenfläche und eine Aussen fläche aufweist, an denen jeweils die Nadelstabkurbeln anliegen, um die Winkelstellung der Nadelstäbe in bezug auf ihre Achse einzustellen, dadurch gekenn zeichnet, dass die Innenfläche der Bahn einen unter schnittenen Abschnitt (74) hat, der die Kurbeln (51, 52) freigibt und eine Drehung der Nadelstäbe (33, 34) um ihre Achsen ermöglicht,
    wobei der unterschnittene Abschnitt (74) hinter der Zone liegt, an der die Nadeln aus den Fasern herausgezogen werden. UNTERANSPRCCHE 1. Strecke nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der unterschnittene Abschnitt (74) eben ist. 2. Strecke nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine umlaufende Bürste (70), die einen Teil der Nadelbahn bestreicht. 3. Strecke nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Aussenfläche der Kurvenbahn einen unterschnittenen Abschnitt (60) in der Zone hat, in der die Nadeln aus den Fasern zurückgezogen werden, das Ganze derart, dass den Nadelstäben eine freie Bewegung zuerst in einer Richtung und dann in der entgegengesetzten Richtung möglich ist. 4.
    Strecke nach Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Bürste (70) in Umfangsrichtung ab wechselnde Gruppen von langen und kurzen Borsten hat, dass die Achsen der vordern Unterwalzen (14, 15) und der Nadelstabwalze (19) oberhalb und um die Bürstenachse herum liegen und der Abstand der Nadelstabwalze von der Bürstenachse so gross ist, dass alle Borsten einen Bahnabschnitt der Nadeln bestreichen, während die kürzeren Borsten stets in einem Abstand von den vordern Unterwalzen bleiben, die jeweils von den längeren Borsten bestrichen werden.
CH342876D 1955-02-10 1956-01-03 Nadelstabstrecke CH342876A (de)

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US487236A US2847718A (en) 1955-02-10 1955-02-10 Drawing frame needle bar mechanism

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CH342876A true CH342876A (de) 1959-11-30

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CH342876D CH342876A (de) 1955-02-10 1956-01-03 Nadelstabstrecke

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