CH343381A - Verfahren zur Isolierung der Salze von Anhydrosäuren des Phosphors - Google Patents

Verfahren zur Isolierung der Salze von Anhydrosäuren des Phosphors

Info

Publication number
CH343381A
CH343381A CH343381DA CH343381A CH 343381 A CH343381 A CH 343381A CH 343381D A CH343381D A CH 343381DA CH 343381 A CH343381 A CH 343381A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
salts
phosphorus
acids
orthophosphates
solution
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Blaser Bruno Dr Prof
Karl-Heinz Dr Worms
Original Assignee
Henkel & Cie Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel & Cie Gmbh filed Critical Henkel & Cie Gmbh
Publication of CH343381A publication Critical patent/CH343381A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B25/00Phosphorus; Compounds thereof
    • C01B25/16Oxyacids of phosphorus; Salts thereof
    • C01B25/26Phosphates
    • C01B25/38Condensed phosphates
    • C01B25/39Condensed phosphates of alkali metals
    • C01B25/395Preparation and dehydrating

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)

Description


  Verfahren zur Isolierung der Salze von     Anhydrosäuren    des Phosphors    Setzt man Salze von Säuren des fünfwertigen  Phosphors in Gegenwart von Wasser mit Halogen  verbindungen des dreiwertigen Phosphors um, so  enthält das Reaktionsprodukt Salze von Säuren des  Phosphors, die partielle     Mischanhydride    von Säuren  des drei- und des fünfwertigen Phosphors darstellen;  das heisst     Anhydrosäuren,    in denen je zwei Atome  drei- und fünfwertigen Phosphors über je ein Sauer  stoffatom miteinander verknüpft sind.

   Unter anderem  entsteht dabei     ,ein    Salz der Formel     Me3HP206        (Me    =  einwertiges Metall), das drei- und fünfwertigen Phos  phor     enthält    und nicht mit einem tertiären     Subphos-          phat        gleicher    Summenformel zu verwechseln ist. Das  in dem Salz vorhandene Wasserstoffatom ist nicht  durch Metalle ersetzbar.

   Als Nebenprodukte     können     andere     Anhydrosäuren    des Phosphors höherer Mole  kulargewichte entstehen, in denen die Atome     drei-          und    fünfwertigen Phosphors aber nicht in gleicher  Anzahl vorhanden zu sein brauchen.  



  Es wurde nun gefunden, dass man die Salze von       Anhydrosäuren    mit drei- und fünfwertigem Phosphor  aus den Reaktionsgemischen isolieren kann, wenn  man zunächst die     Orthophosphate    aus der Lösung  abscheidet und dann die noch in der Lösung befind  lichen Salze von     Anhydrosäuren    mit drei- und fünf  wertigem Phosphor isoliert.  



  Die Herstellung der zu verarbeitenden Ausgangs  materialien ist nicht Gegenstand der Erfindung. Es  wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Menge und  Beschaffenheit der in den     Ausgangsmaterialien    ent  haltenen erfindungsgemäss zu isolierenden Salze stark  von den Bedingungen abhängt, unter denen diese  Ausgangsgemische hergestellt wurden. Das Herstel  len des Ausgangsgemisches kann nach der     in    der  deutschen Patentschrift Nr. 1024068 beschriebenen  Weise erfolgen.

      Die erfindungsgemässe Isolierung der Salze von       Anhydrosäuren    mit drei- und fünfwertigem Phosphor  stützt sich auf die Erkenntnis, dass diese Salze in  Wasser sehr viel besser löslich sind als andere Salze  von Säuren des Phosphors, insbesondere als     Ortho-          phosphate.     



  Dampft man die bei der Reaktion erhaltenen  Lösungen vorzugsweise     im    Vakuum ein, wobei man  nach Möglichkeit nicht über Temperaturen von  80  C, vorzugsweise nicht über Temperaturen von  50  C hinausgeht, so wird zunächst die Löslichkeits  grenze der     Orthophosphate    überschritten, und diese  scheiden sich in kristallwasserhaltiger Form aus, wo  durch eine weitere Konzentrierung der Lösung er  reicht wird.     Beim    Abdampfen empfiehlt     ,es    sich, nach  Möglichkeit im Bereich von PH = 5-10, vorzugs  weise aber bei PH = 8-9, zu arbeiten, damit eine  Hydrolyse der erfindungsgemäss zu isolierenden Salze  vermieden wird.  



  Da     Orthophosphate    durch organische, wasser  lösliche Lösungsmittel leichter aus der     wässrigen    Lö  sung ausgefällt werden als die     erfindungsgemäss    zu  isolierenden Salze von     Anhydrosäuren    mit drei- und  fünfwertigem Phosphor, kann man die     Orthophos-          phate    auch fraktioniert aus der Lösung ausfällen.  Nach Abtrennen der     Orthophosphate    können die  erfindungsgemäss zu isolierenden Salze entweder  durch weiteren Zusatz von Lösungsmitteln oder nach  andern Verfahren, z. B. durch Abdampfen der Flüs  sigkeit, gewonnen werden.

   Als wasserlösliche organi  sche Lösungsmittel eignen sich solche, die vollständig       mit    Wasser mischbar sind und deren Siedepunkt  nicht wesentlich oberhalb dem Siedepunkt des Was  sers liegt, z. B. die     aliphatischen    Alkohole oder  Ätheralkohole mit 1-4     Kohlenstoffatomen    im Mole  kül, ausserdem Aceton,     Methyläthylketon,        Dioxan     <B>USW.</B>           Orthophosphate    lassen sich auch durch     Erdal-          kali-    oder     Schwermetallkationen,    wie z. B. Kalzium,  Barium, Blei, Zink usw., aus der Lösung ausfällen.  



  Als Nebenprodukte enthalten die erfindungsge  mäss zu verarbeitenden Ausgangsmaterialien gele  gentlich noch andere Salze von Säuren des     Brei-          oder    fünfwertigen Phosphors, wie z. B.     Phosphite,          Pyrophosphite,        Diphosphite    oder Subphosphate.  Diese Verbindungen lassen sich, soweit es sich dabei  um Salze von Säuren des dreiwertigen Phosphors  handelt, zum Teil oxydieren. Dies ist mit Jod ohne  weiteres möglich, das auch bei längerer Einwirkung  die erfindungsgemäss zu isolierenden Salze nicht an  greift.

   Chlor, Brom und Wasserstoffsuperoxyd sind  gleichfalls brauchbar, jedoch ist es dann empfehlens  wert, nur so viel dieser Oxydationsmittel zuzusetzen,  wie zur Oxydation aller mit Jod     oxydierbarer    Ge  mischbestandteile notwendig ist. Wendet man einen       Überschuss    an, so ist es erforderlich, das Reaktions  gemisch alsbald weiterzuverarbeiten, um eine Ein  wirkung dieser Oxydationsmittel auf die erfindungs  gemäss zu     isolierenden    Salze von     Anhydrosäuren    des  drei- und fünfwertigen Phosphors zu vermeiden.  



  Die genannten Salze von Säuren des dreiwertigen  Phosphors werden zum     Teil    durch Oxydation in  Phosphate und Subphosphate verwandelt. Die     Sub-          phosphate    sind, ebenso wie die     Orthophosphate    oder  besser noch als diese, wegen ihrer Schwerlöslichkeit       in    Wasser leicht abzutrennen.  



  Die erfindungsgemäss erhaltenen Salze von     An-          hydrosäuren    des drei- und des fünfwertigen Phos  phors besitzen ein     Komplexbindungsvermögen    für  mehrwertige Metalle und sind daher als     Weich-          machungsmittel    für Wasser sowie als Zusatz zu  Wasch- und Waschhilfsmitteln geeignet. Sie üben  ferner auch bei Anwendung in     unterstöchiometri-          schen    Mengen einen     fällungsverzögernden    Einfluss  auf die Fällung von     Calziumcarbonat    aus harten  Wässern aus.  



  <I>Beispiel 1</I>  Das zu verarbeitende Ausgangsmaterial war nach  folgendem Verfahren erhalten worden:  In eine Lösung von 35g     K2HP04    in 40     em3     Wasser wurden 100g     KHC03    gegeben. Im Verlaufe  von 30 Minuten wurden 27 g     PCl,    unter kräftigem  Rühren .eingetropft. Durch Kühlen in Kältemischung  wurde die Temperatur der Lösung auf -5 bis 0  C  gehalten. Während der Reaktion wurden weitere  40     cms    Wasser zugegeben. .  



       1'i0    der erhaltenen Lösung wurden abgetrennt.  Diese Menge diente zur analytischen Untersuchung.  Es wurde festgestellt, dass die Lösung Produkte ent  hält, die drei- und     fünfwertigen    Phosphor enthalten.  Die Analysenmethodik und die dabei ,erhaltenen  Ergebnisse sind in der deutschen Patentschrift  Nr. 1024068 beschrieben.  



  Die restlichen     9/10    der Reaktionslösung wurden  nun erfindungsgemäss wie folgt aufgearbeitet: Die    Lösung wurde zunächst vier Tage stehengelassen,  wobei das     pH    der Lösung durch jeweilige Zugabe  von verdünnter Kalilauge konstant gehalten wurde.  Dann wurde die Hauptmenge     Phosphit    und     Diphos-          phit    (und eventuell Subphosphat) mit Brom und       KHC03    oxydiert, der Rest mit Jod. Nach Wegnahme  des Jodüberschusses mit     Hydrazinhydratlösung    wurde  die zur Ausfällung von Phosphat (bzw.

   Subphosphat  oder     Pyrophosphat)    berechnete Menge Zinkacetat  lösung tropfenweise zugegeben, wobei das     pH    durch  Zugabe von verdünnter Kalilauge auf 8,5 konstant  gehalten wurde. Nach Abtrennung des Niederschla  ges     wurde    aus der Lösung mit der doppelten Menge  Alkohol ein öliges     K3HP206    -     xHZ0    gefällt, das im       Exsikkator    zu einer festen Masse getrocknet wurde.  Ausbeute: etwa 8 g unreines     K3HP206    .     xH20.     



  <I>Beispiel 2</I>  Das zu verarbeitende Ausgangsmaterial war nach  folgendem Verfahren .erhalten worden:  In 600     cm3    Wasser wurden 52 g     NaH,P04        #    2     H."0     + 120g     Na2HP04    ' 2 11,0 gegeben, wobei sich die  Hauptmenge löste. Nach Zugabe von 460g     NaHC0.3     wurden unter Rühren unterhalb 0  C 138g     PCI3     eingetropft. Nach Beendigung wurde abgesaugt, der  Niederschlag mit 200     em33    Wasser ausgewaschen und  das Filtrat mit verdünnter     NaOH    auf PH = 9,5 ein  gestellt. Die Lösung wurde zwecks Hydrolyse des       Pyrophosphits    bzw.

   Umsetzung des     Pyrophosphits     mit andern, in der Lösung enthaltenen Säuren des  Phosphors vier Tage bei Zimmertemperatur stehen  gelassen, wobei das     pH    nach jeweils einem Tag  immer wieder auf 8,5 eingestellt wurde. Dann wurde  sämtliches     Phosphit    mittels Jod in     bicarbonatalkali-          scher    Lösung unter Rühren oxydiert. Nach beende  ter Reaktion wurde der     Jodüberschuss    mit verdünn  ter     Hydrazinhydratlösung    genau reduziert.  



  Dieses Ausgangsmaterial wurde nun erfindungs  gemäss wie folgt behandelt:  Nach Zusatz von 300     em3    95     o/oigem        Äthylalko-          hol    wurde die Lösung auf + 5  C abgekühlt und  vom Niederschlag     abfiltriert.    Das Filtrat wurde mit  der zweifachen Menge Äthylalkohol versetzt und auf  0  C abgekühlt. Es schied sich ein von Kristallen  durchsetztes Öl ab, in dem nach zwei Stunden durch  Zentrifugieren Öl und Kristalle voneinander getrennt  wurden. Das     ö1    enthielt die gesuchte Verbindung,  war aber noch durch etwa     10,1/o    Phosphat verunrei  nigt, wie analytisch festgestellt wurde. Es wurde zur  Reinigung in der dreifachen Menge Wasser gelöst.

    Unter Rühren wurde eine 20     o/oige    Lösung von Blei  acetat eingetropft (etwa das     l4jache    der zur     Phos-          phatfällung    theoretisch erforderlichen Menge) und  der     pH-Wert    der Lösung durch     Zutropfen    von ver  dünnter     NaOH    auf 8,5 gehalten. Nach Beendigung  wurde vom Niederschlag abgesaugt.

   Das     Filtrat     wurde mit 1 g     Na2S        #    9     H20    versetzt, mit wenig  Essigsäure auf PH = 8,5 eingestellt und vom ausge-           schiedenen    Bleisulfid     abfiltriert.    Aus dem Filtrat  wurde jetzt das Salz     Na3HP,0E        #        x11,0    (x = unge  fähr 8) durch Zugabe von Methanol ausgefällt. Es  schied sich zuerst als Öl ab, wandelte sich über  Nacht in einen gut kristallinen Niederschlag um.  Ausbeute: etwa 50 g     Na3HP20,        #    8     H20.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Isolierung der Salze von Anhydro- säuren des Phosphors mit drei- und fünfwertigem Phosphor aus Gemischen, die durch Umsetzung von Halogenverbindungen des dreiwertigen Phosphors mit Salzen des fünfwertigen Phosphors erhalten worden sind, dadurch gekennzeichnet, dass man zunächst die im Reaktionsgemisch vorhandenen Orthophosphate abscheidet und dann die Salze der Anhydrosäuren des Phosphors isoliert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Salze von Orthophospha- ten durch Einengen der Lösung abscheidet. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Orthophosphate durch Fällung als Salze mehrwertiger Metalle abtrennt. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Orthophosphate durch Fällung mit wasserlöslichen organischen Lösungs mitteln abtrennt. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man im Reaktionsgemisch vor handene Salze von Säuren des dreiwertigen Phos phors vor der Abtrennung der Orthophosphate oxy diert.
CH343381D 1955-04-29 1956-03-26 Verfahren zur Isolierung der Salze von Anhydrosäuren des Phosphors CH343381A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE343381X 1955-04-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH343381A true CH343381A (de) 1959-12-31

Family

ID=6245428

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH343381D CH343381A (de) 1955-04-29 1956-03-26 Verfahren zur Isolierung der Salze von Anhydrosäuren des Phosphors

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH343381A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2130794C3 (de) Verfahren zur Herstellung von l-Hydroxy-S-amino-propan-ljl-diphosphonsäure
DE2358297A1 (de) Hydroxysubstituiertes polymethyloxanonan
DE1261850B (de) Verfahren zur Herstellung von AEthan-1-hydroxy-1,1-diphosphonsaeure
CH343381A (de) Verfahren zur Isolierung der Salze von Anhydrosäuren des Phosphors
DE929664C (de) Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Phosphorsaeureestern von hydroxylgruppenhaltigen Chalkon- bzw. Dihydrochalkonderivaten
AT204004B (de) Verfahren zur Isolierung von neuen Salzen von Anhydrosäuren des Phosphors
DE945147C (de) Verfahren zur Herstellung von Pyridin-2, 3-dicarbonsaeure
DE1293451B (de) Verfahren zur Herstellung von Alkali-Staerkephosphaten
DE1024068B (de) Verfahren zur Isolierung von Salzen von Anhydrosaeuren des Phosphors mit drei- und fuenfwertigem Phosphor
DE2165101A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Phosphorsäureestern von Fettsäuremono- oder diglyceriden
DE963332C (de) Verfahren zur Reinigung von Terephthalsaeure-bis-aethylenglykolester
AT264545B (de) Verfahren zur Herstellung von Äthan-1-hydroxy-1,1-diphosphonsäure und Salzen derselben
DE1018851B (de) Verfahren zur Herstellung von Salzen anhydrischer Saeuren des Phosphors, die 3- und 5wertigen Phosphor enthalten
AT204005B (de) Verfahren zur Herstellung von Salzen einer neuen Säuren des Phosphors
DE959184C (de) Verfahren zur Aufarbeitung von Alkalisalze der Terephthalsaeure enthaltenden waessrigen Loesungen
DE749059C (de) Verfahren zum Herstellen von Monocalciumphosphat durch Aufschliessen von Rohphosphaten mit Salpetersaeure
DE631234C (de) Verfahren zur Herstellung von Duengemitteln
DE926842C (de) Verfahren zur Herstellung von neutralen Estern der Phosphorsaeure
DE1004611B (de) Verfahren zur Reinigung von vorgereinigtem oder rohem, Oxyhydroperoxyd enthaltenden m- und bzw. oder p-Diisopropylbenzoldihydroperoxyd
DE1119237B (de) Verfahren zur Herstellung von Alkalihypophosphiten
DE884359C (de) Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen Salzen der Orthophosphorsaeure aus Superphosphaten
DE19855333A1 (de) Phosphonhaltige Mischungen
DE704172C (de) Verfahren zur Darstellung eines Co-carboxylase-Konzentrats bzw. von reiner Co-carboxylase
DE738814C (de) Verfahren zur Abtrennung von Mellitsaeure
DE1014969B (de) Verfahren zur Herstellung von Salzen anhydrischer Saeuren des Phosphors, die 3- und 5-wertigen Phosphor enthalten