CH343694A - Spitze für Zigaretten oder Zigarren - Google Patents

Spitze für Zigaretten oder Zigarren

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CH343694A
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Mazar Barnett Jose
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Mazar Barnett Jose
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F13/00Appliances for smoking cigars or cigarettes
    • A24F13/02Cigar or cigarette holders
    • A24F13/04Cigar or cigarette holders with arrangements for cleaning or cooling the smoke
    • A24F13/06Cigar or cigarette holders with arrangements for cleaning or cooling the smoke with smoke filters

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  • Cigarettes, Filters, And Manufacturing Of Filters (AREA)

Description


  Spitze für Zigaretten oder Zigarren    Die Erfindung betrifft eine Spitze für Zigaretten  oder Zigarren. Die Spitze soll mit der Zigarette bzw.  Zigarre und dem Rauch nicht direkt in Kontakt  kommen. Dadurch soll eine jederzeit hygienisch ein  wandfreie Spitze erhalten werden, die insbesondere  innen sauber bleiben soll.  



  Erfindungsgemäss kennzeichnet sich die Spitze  dadurch, dass sie einen     beiderends    offenen, innen  konischen Mantelkörper aufweist, in dessen Innern  sich ein Sitz zur Aufnahme einer ebenfalls     beider-          ends    Öffnungen aufweisenden, der Rauchdurchleitung  dienenden, auswechselbaren Filterpatrone befindet,  die einen annähernd     kegeligen    Raum zur Aufnahme  einer filtrierenden, körnigen Masse und     einerends     eine Fassung zwecks Aufnahme der Zigarette oder  Zigarre besitzt, das Ganze derart, dass jegliche Be  rührung der Zigarette oder Zigarre und des Rauches  mit dem Innern des Mantelkörpers vermieden wird.  



  Auf beiliegender Zeichnung sind Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und  zwar zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch den Mantelkör  per einer Zigarettenspitze,       Fig.    2 einen Längsschnitt durch eine Filter  patrone, die in einen Mantelkörper gemäss     Fig.    1  einsetzbar ist,       Fig.    3 die zusammengesetzte Zigarettenspitze,       Fig.    4 einen Längsschnitt durch ein anderes       Ausführungsbeispiel    des Mantelkörpers einer Ziga  rettenspitze,       Fig.    5 einen Längsschnitt durch die dazu pas  sende     Filterpatrone,

            Fig.    6 einen Querschnitt durch die Filterpatrone  nach der Linie     VI-VI    in     Fig.    5 und       Fig.    7 die zusammengebaute Zigarettenspitze.  Die in der     Fig.    1 dargestellte Zigarettenspitze  besitzt einen     beiderends    offenen Mantel a, der die    äussere Form der bekannten Zigarettenspitzen auf  weist, das heisst, er wird allmählich enger und endet  in das Mundstück 1 aus.

   Der Mantel a ist     innen     auch konisch und weist keine spezielle     Erweiterung     zur Aufnahme der Zigarette und auch keine Rauch  mündung auf, sondern nur einen Hohlraum a', der       beiderends    weiter ist als die konischen, an ihn an  schliessenden Sitze 11     resp.    12.  



  Die Filterpatrone besteht aus der     Hülse    b, die       einenends        eine    Fassung 2 zur Aufnahme einer Ziga  rette oder Zigarre und     andernends    eine Bohrung 4  in der     Abschlusswand    3 aufweist. Der     kegelige    Hohl  raum b' ist mit einer filtrierenden,     körnigen    Masse  5 gefüllt, deren Austreten     einenends    durch die Ab  schlusswand 3 und     andernends    durch die mit den  Bohrungen 7 versehene     Abschlusswand    6, die in der  Fassung 2 festsitzt,     verhindert    wird.

   Die Hülse b  weist     zwei    kegelförmige Sitze 13 und 14 und einen       Bundanschlag    8 auf. Bei den Sitzen 13 und 14 ist  Hülse b aussen etwas abgesetzt.  



  Aus     Fig.    3 ist .ersichtlich, dass, wenn die Filter  patrone     (Fig.    2) in den Mantel a     (Fig.    1) eingescho  ben ist, nur noch die Fassung 2 der Patrone, die als       Schmuckring        ausgebildet    sein kann, aus dem Mantel a  herausragt. Die     einzelnen    Teile sind dabei     derart          dimensioniert,    dass beim Anschlagen des Bundes 8  auf der Stirnfläche 10 des Mantels a die Abschluss  wand 3 bündig mit dem Abschluss 9 des Mantels a  endet. Die Sitze 13     resp.    14 passen genau auf die  Sitze 11     resp.    12.

   Durch die Ausbildung des Mantels  <I>a</I> und der Hülse<I>b</I> entsteht nach dem Zusammen  fügen der beiden     Teile    zwischen den Sitzen 11, 13       resp.    12, 14 ein länglicher, ringförmiger Hohlraum.  Mit 15 ist die auf bekannte Weise     eingesteckte    Ziga  rette oder Zigarre bezeichnet.  



  Bei der beschriebenen     Zigarettenspitze    gelangt  nun der Rauch aus der Zigarette in die Fassung 2,      dann durch die Bohrungen 7 in den Hohlraum b',  wo er durch die filtrierende Masse 5 hindurchströmt,  um beim Mundstück 1 durch die Bohrung 4 auszu  treten. Dadurch, dass die Sitze 11, 13     resp.    12, 14  genau     aufeinanderpassen,    ist es auch nicht möglich,  dass beim Saugen am Mundstück 1 falsche Luft  zwischen dem Mantel a und der Filterpatrone ange  sogen wird.  



  In     Fig.    4 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel       dargestellt.    Der Mantel a der Zigarettenspitze ist  ebenfalls aussen und innen konisch und     beiderends     offen und weist im Innern eine Verengung auf.  



  Die in     Fig.    5 dargestellte,     dazupassende    Filter  patrone besteht aus der Hülse b, welche sich innen  und aussen konisch verengt, um annähernd in der  Mitte über eine stärker konische Verengung 3 in  den ebenfalls konischen Teil b' auszumünden. Die  Hülse<I>b</I> weist     im    Innern vom Teil<I>b'</I> mehrere Rip  pen 4 auf, welche längsgerichtet sind und dazwischen  Kanäle 5 bilden. Der Querschnitt der Hülse b ver  engt sich     beim    Teil b' sowohl aussen wie innen weiter  bis zum die Bohrung 7 aufweisenden, dem Mund  stück 1 zugeordneten Ende 6. Am gegenüberliegen  den Ende 2 der Hülse b ist eine zylindrische Fassung  15 zur Aufnahme der Zigarette oder Zigarre 21 an  geordnet.  



  Durch seine allmähliche Verengung bis zur Öff  nung 7 und den darin ausgebildeten Rippen 4 ver  hindert der Kegelstumpf b' das Herausfallen der in  die Patrone eingefüllten körnigen Filtermasse 9. Ob  wohl letztere den grössten Teil des zwischen den  Rippen 4 vorhandenen rohrförmigen Teils 10 im  Kegelstumpf b'     füllt,        wird    der Durchzug des Rau  ches nicht verhindert, da die     Kanäle    5     zwischen    den  Rippen 4 frei bleiben     (Fig.    6).  



  Die     körnige    Masse 9 füllt den Hohlraum der  Hülse b aus und wird am Ende 2 durch die Ab  schlusswand 11, die im Teil 15 gegen den Innenan  schlag 12 stösst, am Herausfallen verhindert. Diese  poröse     Abschlusswand    11 weist Öffnungen 13 auf,  durch welche der Rauch ins Innere der Patrone ge  langt.  



  Die Filterpatrone besitzt nahe dem Ende 2 eben  falls einen Aussenanschlag 14, der beim Einsetzen  der Filterpatrone in die Hülse a an der Stirnfläche  20 des Mantels a anschlägt. Von diesem Anschlag  14 bis zur Verengung 3 zeigt die Patrone b aussen  eine leichte konische Form 16 entsprechend der       Innenkonizität    17 des Mantels a auf, während die  äussere     Konizität    8 des Kegelstumpfes b' mit der       innern        Konizität    18 des dem Mundstück benachbar  ten     Teils    des Mantels a     übereinstimmt.     



  Die Länge des Mantels a entspricht der Länge  der Filterpatrone vom Anschlag 14 bis zum Ende 6,  so dass,     wenn    die Patrone in den Mantel a eingeführt  ist, nur     ihr    Teil 15, der aussen als Schmuckring aus  gebildet sein kann, aus dem Mantel a herausragt.  Da das Ende 6 der Patrone mit der Öffnung 19  des Mundstückes 1     bündig    ist, gelangt der Rauch    durch die Öffnung 7 der Patrone direkt in den Mund  des Rauchers.  



  Dadurch, dass der äussere Sitz der Filterpatrone b  ohne Spielraum mit dem     innern    Sitz des Mantelkör  pers a übereinstimmt, kann beim Rauchen keine fal  sche Luft zwischen dem Mantel a und der Patrone  angesogen werden.  



  Erfindungsgemäss ist die Filterpatrone nach Be  lieben gegen eine neue auswechselbar. Der Mantel a  bleibt unbeschädigt, da sowohl der Rauch als auch  die Zigarette bzw. Zigarre keinen Moment mit dem  Mantel<I>a</I> in Berührung treten. Der Mantel<I>a</I> kann  deshalb auch aus teurem Material hergestellt sein,  während für die Patronenhülle b vorteilhaft billigeres  Material, z. B. Kunststoff, verwendet wird. Das Aus  wechseln der Patrone ist ein äusserst sauberer Vor  gang.     Filterpatronen    können z. B. mit Zigaretten  schachteln     mitgeliefert    werden. Der Rauch kann nur  nach Bestreichen der     filtrierenden    Masse zum Mund  stück gelangen, so dass alle     Rauchunreinigkeiten    in  der Masse haftenbleiben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Spitze für Zigaretten oder Zigarren, dadurch ge kennzeichnet, dass sie einen beiderends offenen, innen konischen Mantelkörper aufweist, in dessen Innern sich ein Sitz zur Aufnahme einer ebenfalls beiderends Öffnungen aufweisenden, der Rauchdurchleitung dienenden, auswechselbaren Filterpatrone befindet, die einen annähernd kegeligen Raum zur Aufnahme einer filtrierenden, körnigen Masse und einenends eine Fassung zwecks Aufnahme der Zigaretten oder Zigarre besitzt, das Ganze derart, dass jegliche Be rührung der Zigarette oder Zigarre und des Rauches mit dem Innern des Mantelkörpers vermieden wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Spitze nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Mantelkörper auch aussen konisch ist, in ein Mundstück endet und in seinem Innern an zwei Stellen, von denen mindestens die eine nahe einem der beiden Enden des Mantelkörpers liegt, konische Sitzflächen besitzt, die äussern kegeligen Sitzflächen der Filterpatrone entsprechen, derart, dass der Mantel als Tragkörper für die Filterpatrone dient. 2. Spitze nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der innere Sitz des Mantelkörpers auf seiner ganzen Länge zum Tragen der auswechsel baren Filterpatrone konisch ausgebildet ist und an nähernd in der Mitte eine konische Verengung auf weist. 3.
    Spitze nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Filterpatrone einen Anschlagbund aufweist, der beim Einschieben der Patrone gegen die Stirnfläche bei der grösseren Öffnung des Mantel körpers zu liegen kommt. 4. Spitze nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Filterpatrone im Anschlagbund eine durchbrochene, poröse Abschlusswand aufweist, um die körnige Masse am Herausfallen zu verhin dern. 5. Spitze nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Filterpatrone an ihrem engeren Ende im Innern längliche Rippen aufweist, die Ka näle bilden, welche Rippen die körnige Masse am Herausfallen hindern. 6.
    Spitze nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass bei eingesetzter Filterpatrone das engere Ende der Patrone bündig mit dem engeren Ende des Mantelkörpers ist. 7. Spitze nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hülle der ersetzbaren Filterpatrone aus billigerem Material verfertigt ist als der wieder verwendbare Mantelkörper.
CH343694D 1956-03-29 1956-03-29 Spitze für Zigaretten oder Zigarren CH343694A (de)

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