CH344001A - Wasserwaage - Google Patents
WasserwaageInfo
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- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01C—MEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
- G01C9/00—Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels
- G01C9/18—Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids
- G01C9/24—Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids in closed containers partially filled with liquid so as to leave a gas bubble
- G01C9/34—Measuring inclination, e.g. by clinometers, by levels by using liquids in closed containers partially filled with liquid so as to leave a gas bubble of the tubular type, i.e. for indicating the level in one direction only
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Description
Wasserwaage Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Wasserwaage, insbesondere für Vermesser, Maurer, Dachdecker, Installateure, Spengler sowie für die Durchführung von Vermessungsaufgaben aller Art, bei welchen mit Hilfe einer Schnur eine Gerade oder Zielgerade in horizontaler Lage errichtet werden soll. Die Wasserwaage gemäss der Erfindung weist zu diesem Zwecke eine Zweipunktaufhängevorrichtung auf, welche das Anhängen der Wasserwaage an einer als Messgerade oder Zielgerade dienenden Schnur gestattet, zum Zwecke, die Schnur an Hand der mit ihr in Verbindung gebrachten Wasserwaage horizontal spannen zu können. Die erfindungsgemässe Wasserwaage kann ausserdem mit einer auf der einen ihrer Stirnseiten eingesetzten Dosenlibelle versehen sein, so dass sie auch zum Prüfen vertikaler Flächen verwendbar ist. In der Zeichnung sind drei beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 ein Anwendungsbeispiel der Wasserwaage, Fig. 2 eine Ansicht einer ersten Ausführungsform der Wasserwaage, Fig. 3 eine Seitenansicht zu Fig. 2, Fig. 4 eine Ansicht einer zweiten Ausführungsform der Wasserwaage, Fig. 5 einen Querschnitt gemäss Linie V-V in Fig. 4, Fig. 6 eine Ansicht einer dritten Ausführungsform der Wasserwaage und Fig. 7 eine Seitenansicht zu Fig. 6. Die dargestellte Wasserwaage weist einen prismatischen Körper 1 aus durchsichtigem Kunststoff, wie Plexiglas, Nylon usw. von quadratischem Querschnitt auf. Die für die Aufnahme der Flüssigkeit und der Luftblase 2 dienende, leicht bombierte Längsbohrung 3 ist an ihrer einen Seite durch einen Verschlusszapfen 4 aus Kunststoff abgedichtet. Der Körper 1 ist in der Nähe seiner beiden Enden je mit einer Querbohrung 5 versehen, in welche zwei Haken 6 als Zweipunktaufhängevorrichtung eingekittet sind. Die beiden Haken 6 sind in bezug zueinander und zur Längsrichtung des Körpers 1 so gestellt, dass die Wasserwaage an einer zu spannenden Schnur 7 mit ihrer Längsachse parallel zur Schnur aufhängbar ist. Auf diese Weise ist eine mühelose Einstellung der die Wasserwaage tragenden Schnur 7 in horizontale Lage möglich, wie dies in Fig. 1 veranschaulicht ist. Die Schnur kann mit ihrem einen Ende an einem ortsfesten Haken 8 eingehängt und mit dem andern Ende von Hand gehalten werden. Wenn nötig, kann nach Einstellung der'Schnur in die Horizontallage auch deren anderes Ende an einem ortsfesten Punkt arretiert werden. Im übrigen kann die beschriebene Wasserwaage auch ohne Schnur, wie jede andere Wasserwaage verwendet werden. Die zweite Ausführungsform der Wasserwaage zeigt deren Kombinierung mit einer Dosenlibelle 9, welche auf der einen Stirnseite des Körpers 1 angeordnet ist. Die Dosenlibelle besteht aus einem an den Körper 1 angesetzten prismatischen Körperteil 1' mit gleichem Querschnitt wie Körper 1, welcher einen zylindrischen Hohlraum 3' für die Aufnahme von Flüssigkeit und Luftblase aufweist und welcher auf einen abgesetzten zylindrischen Stutzen 10 so aufgesteckt ist, dass die beiden Teile 1 und 1' einen einzigen prismatischen Teil bilden. Mit Hilfe der Dosenlibelle kann die beschriebene Wasserwaage auch zum Prüfen vertikaler Flächen verwendet werden. Die dritte Ausführungsform der Wasserwaage unterscheidet sich von der ersten lediglich dadurch, dass die hakenförmigen Aufhänger 6 aus einem Stück mit dem prismatischen Körper bestehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Wasserwaage, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Zweipunktaufhängevorrichtung aufweist, welche das Anhängen der Wasserwaage an einer als Messgerade oder Zielgerade dienenden Schnur gestattet, zum Zwecke, die Schnur an Hand der mit ihr in Verbindung gebrachten Wasserwaage horizontal spannen zu können.UNTERANSPRÜCHE 1. Wasserwaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie in der Nähe ihrer beiden Enden je eine hakenförmige Aufhängestelle aufweist, mit welchen die Wasserwaage an der zu spannenden Schnur aufhängbar ist.2. Wasserwaage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem prismatischen Körper aus durchsichtigem Kunststoff besteht, an welchem in zwei Querbohrungen zwei Metallhaken als Aufhängevorrichtung befestigt sind.3 Wasserwaage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus einem prismatischen Körper aus durchsichtigem Kunststoff besteht, welcher mit zwei mit dem prismatischen Körper ein Ganzes bildenden Aufhängehaken versehen ist.4 Wasserwaage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer auf ihrer einen Stirnseite angeordneten Dosenlibelle versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH344001T | 1956-07-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH344001A true CH344001A (de) | 1960-01-15 |
Family
ID=4506765
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH344001D CH344001A (de) | 1956-07-17 | 1956-07-17 | Wasserwaage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH344001A (de) |
-
1956
- 1956-07-17 CH CH344001D patent/CH344001A/de unknown
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