CH344318A - Fahrzeugrad für schlauchlose Reifen - Google Patents

Fahrzeugrad für schlauchlose Reifen

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CH344318A
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CH
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rim
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vehicle wheel
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W Woodward Alva
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Goodyear Tire & Rubber
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B25/00Rims built-up of several main parts ; Locking means for the rim parts
    • B60B25/22Other apurtenances, e.g. for sealing the component parts enabling the use of tubeless tyres

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description


  Fahrzeugrad für schlauchlose Reifen    Der Gebrauch schlauchloser Reifen hat bis jetzt  besondere Schwierigkeiten ergeben bei Scheiben  rädern, bei welchen ein Teil der Felge an der Rad  scheibe angeschweisst oder angenietet ist, da es sehr  schwer ist, bei der Massenherstellung eine Niet- oder  Schweissverbindung mit vernünftigem Kostenaufwand  luftdicht zu machen. Daher hat man versucht, Dich  tungsmittel zwischen die Luftkammer und die Felgen  befestigung anzubringen. Scheibenräder dieser Kon  struktion eignen sich jedoch nicht für schwere Be  anspruchungen.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft ein Fahrzeug  rad für schlauchlose Reifen, und zwar eines mit einer  an seiner axial aussenliegenden Seite befindlichen  Radscheibe. Das erfindungsgemässe Fahrzeugrad be  nötigt keine Dichtungsstelle zwischen der Felge und  der Radscheibe. Im weiteren lässt es sich aus gewalz  ten oder gezogenen Blechstücken herstellen.  



  Es ist dadurch gekennzeichnet, dass die Felge  zwei geschlossene, je mit einem am einen Rand lie  genden     Reifenwulsthalter    versehene Teilfelgen auf  weist, von denen die erste an ihrer andern Seite eine  Kantenrinne besitzt und an ihrem zwischen dem       Wulsthalter    und der Rinne liegenden     Mittelteil    an  einem zylindrischen     Fortsatz    der Radscheibe befestigt  ist, während die zweite Teilfelge, die über der Kan  tenrinne und über einem Gebiet des Mittelteils der  ersten Teilfelge liegt, einen auf der dem     Wulsthalter     abgewandten Seite in axialer Richtung liegenden       Fortsatz    aufweist, wobei zwischen den beiden Teil  felgen,

   und zwar zwischen dem     Reifenwulsthalter    der  ersten Teilfelge und der Verbindungsstelle dieser  Teilfelge mit der Radscheibe in einer nach einer Seite  offenen Rille ein zwischen den beiden     Teilfelgen     elastisch verformtes Dichtungselement liegt und wo  bei die zweite Teilfelge auf der ersten durch einen in  der Kantenrinne liegenden Sprengring gesichert ist.    In der beiliegenden Zeichnung sind vier Ausfüh  rungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar  zeigt jede Figur ein anderes Ausführungsbeispiel im  Schnitt.  



  Das in der     Fig.    1 dargestellte Rad besitzt eine  erste, mit 1 bezeichnete geschlossene Teilfelge, eine  Radscheibe 2 und eine zweite, ebenfalls geschlossene,  mit 3 bezeichnete Teilfelge. Die Radscheibe 2 ist ein  gegossenes Metallstück mit einer nicht dargestellten  Mittelöffnung für die     Radnabe.    Rings um diese Öff  nung sind Schraubenöffnungen 4 für die Befestigung  des Rades angeordnet. Der äussere Rand dieser  Scheibe weist einen zylindrischen, d. h. axial verlau  fenden Teil 5 auf, an welchem .die erste Teilfelge 1  befestigt ist.  



  Diese Teilfelge 1 hat einen zylindrischen Mittel  teil 6, an den sich der     Wulstsitz    8 und an diesen der       Halteflansch    7 anschliesst. Am andern     Rand    des Mit  telteils 6 ist eine Kantenrinne 9 für die Rippe 10 des  Sprengringes 11 angebracht. Sowohl der Mittelteil 6  der Felge zwischen der Kantenrinne 9 und dem Wulst  sitz 8 wie auch die Kantenrinne 9 selbst haben einen  Durchmesser, der kleiner ist als derjenige des Wulst  sitzes B. Der Mittelteil 6 (Felgenbasis) ist neben der  Kantenrinne 9 am axial verlaufenden Teil 5 der Rad  scheibe 2 durch regelmässig über den ganzen Umfang  verteilte Nieten 12 befestigt. Natürlich könnte die  Befestigung auch durch Schrauben und Muttern oder  durch Schweissen erreicht sein.  



  Die zweite     Teilfelge    3 besitzt einen mit 14 be  zeichneten     Halteflansch    und einen sich axial     erstrek-          kenden,    als     Wulstsitz    dienenden     Fortsatz    15. Diese  Teilfelge 3 wird durch den Sprengring 11 auf der  Teilfelge 1 festgehalten, was an sich bekannt     ist.    Der       Wulstsitz    15 liegt über einem Teilgebiet des Mittel  teils 6, und zwar so, dass er dem     Wulstsitz    8 gegen  überliegt.

        Damit nun keine Luft zwischen den Teilfelgen  entweichen kann, wenn ein schlauchloser Reifen auf  ihnen aufgesetzt ist, ist im Mittelteil 6 neben den  Nieten 12 eine     ringsherumlaufende    Nut 16 vorgese  hen, die durch die Rippe 17 und die Schulter 18  gebildet wird. Die Nut 16 befindet sich unter dem  axialen innern Ende des     Wulstsitzes    15 der Teil  felge 3 und bildet eine Dichtungskammer 19. Der  Zwischenraum 20 zwischen der radial innenliegenden  Fläche 21 der Teilfelge 3 und der Rippe 17 ist so  gross, dass die Dichtungskammer 19 an dieser Seite       geöffnet    bleibt, damit das Dichtungselement 22 so  verformt werden kann, dass es absolut sicher dichtet.  



  Das Dichtungselement 22 hat vorzugsweise Ring  form und besteht aus einem elastisch     deformierbaren     Material wie zum Beispiel Gummi oder einem ent  sprechenden Kunststoff. Es     liegt    in der Kammer 19  und wird durch den axialen     Fortsatz    15 der Teil  felge beim Zusammensetzen des ganzen Rades ver  formt. Wenn die Teilfelge 3 am Sprengring 11 in An  griff gebracht wird, wird das Dichtungselement 22  unter dem radialen Druck so verformt, dass ein Teil 23  davon einen Teil des Zwischenraumes 20 zwischen  der Oberfläche der Rippe 17 des Mittelteils 6 und der  radial innenliegenden Fläche 21 des     Fortsatzes    15  ausfüllt.

   Auf diese Art und Weise wird eine sichere  und dauernde Dichtung erreicht; so dass keine Luft  zwischen den verschiedenen Teilen aus dem Reifen  entweichen kann, und im besondern nicht an Stellen,  an denen die Felge an der Radscheibe befestigt ist.  



  Die     Fig.    2 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel.  Die hier verwendete Radscheibe 24 hat eine andere  Form als die Radscheibe 2 nach     Fig.    1, jedoch be  sitzt auch sie einen axial verlaufenden Randteil, der  mit 25 bezeichnet ist. Die erste Teilfelge 26 ist auf  die übliche Art und Weise durch am Umfang verteilt  angeordnete Nieten 27 am zylindrischen Teil 25 be  festigt.  



  Die erste Teilfelge 26 weist am einen Rand einen       Wulstsitz    28 und einen Halteflansch 29 auf sowie  am andern Rand eine Kantenrinne 30 für den     Spreng-          ring    34. Die Felge wird durch eine zweite Teilfelge 31       vervollständigt,    die wie die erste Teilfelge endlos ist  und einen     Wulstsitz    32 sowie einen Halteflansch 33  besitzt. Sie liegt über der Kantenrinne 30.  



  Eine in der Teilfelge 26 vorhandene Rille 35  bildet mit dem sich axial erstreckenden     Fortsatz    36  der Teilfelge 31 eine Kammer für das Dichtungs  element 39. Diese Kammer besitzt eine Öffnung 37  zwischen der radial innenliegenden Fläche der Teil  felge 31 und der Aussenfläche des Wulstes 38 der  Teilfelge 26, damit das Dichtungselement 39 bei  seiner Verformung     hineingepresst    werden kann. Eine       axial    aussenliegende Schulter 40 am radial innenlie  genden     Umfang    der Teilfelge 31 liegt über der Rille 35  und hilft beim Zusammensetzen der Felge das Dich  tungselement zu     verformen,    damit so eine gute Dich  tung zustande kommt.  



  Das Dichtungselement 39 entspricht dem oben  beschriebenen Dichtungselement 22.    Die     Fig.    3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel  des Erfindungsgegenstandes. Hier ist die Teilfelge 41  aus Bandstahl hergestellt. Sie weist am einen Rand  einen Halteflansch 42 und einen     Wulstsitz    43 sowie  am andern Rand eine Kantenrinne 44 auf. Die Teil  felge 41 ist am axialen oder zylindrischen Teil 45  der Radscheibe 46 angenietet. Die zweite Teilfelge 47  besitzt eine Halteflansch 48, einen     Wulstsitz    49 und  einen sich axial erstreckenden Teil 50, der über einem  Teilgebiet der Teilfelge 41 liegt. Ein Sprengring 51  sitzt in der Kantenrinne 44 und sichert die Teil  felge 47 gegen eine Verschiebung nach aussen.  



  Eine radial nach aussen offene Rille 52 in der  Teilfelge 41 bildet mit dem sich axial erstreckenden  Teil 50 eine Kammer 53 für ein Dichtungselement 54,  das dem     obenstehend    beschriebenen Dichtungs  element 22 gleicht. Wie man sieht, ist die radial  innenliegende Fläche des Teils 50 der Teilfelge 47  so ausgestaltet, dass sie eine axial aussenliegende  Schulter 55 bildet, um damit, wenn der Reifen zu  sammengesetzt ist, das Dichtungselement zu verfor  men. Ein Zwischenraum zwischen dem Teil 56 der  Teilfelge 41 und dem Teil 50 der Teilfelge 47 dient  dazu, den einen Teil des verformten Dichtungselemen  tes 54 aufzunehmen.  



  Die     Fig.4    zeigt das vierte Ausführungsbeispiel,  bei dem die Teilfelgen 57 und 64 ebenfalls aus Band  stahl hergestellt sind. Die erste Teilfelge 57 besitzt  am einen Rand einen Halteflansch 58 und einen       Wulstsitz    59 sowie am andern Rand eine Kanten  rinne 60. Die Teilfelge 57 ist, wie man aus der Zeich  nung ersehen kann, mittels Nieten 61 am axial ver  laufenden Ende 62 der Radscheibe 63 befestigt.  



  Die zweite Teilfelge 64 weist einen     Wulstsitz    65,  einen Halteflansch 66 sowie einen axial verlaufenden  Teil 67 auf, der über der ersten Teilfelge 57 liegt.  Diese zweite     Teilfelge    64 wird durch einen     Spreng-          ring    68, der in der Kantenrinne 60 sitzt, auf der  ersten Teilfelge 57 gesichert. Am axial innern Ende  des Teils 67 befindet sich eine radial nach innen ge  öffnete Nut 69, die mit der ersten Teilfelge 57 eine  Kammer 70 für ein Dichtungselement 73 bildet. Die  axial aussen an die Nut 69 anschliessende Stelle des  Teils 67 liegt auf einem Buckel 71 der ersten Teil  felge 57 auf. Zwischen dem innersten Ende der Teil  felge 64 und der Teilfelge 57 besteht ein kleiner  Zwischenraum 72.

      Beim Dichtungselement 73 handelt es sich um ein  gleiches Element, wie es bereits an Hand der     Fig.    1  beschrieben wurde. Wenn der Reifen zusammen  gesetzt ist, wird es unter dem radialen Druck verformt  und bewirkt einen luftdichten Abschluss zwischen den  beiden Teilfelgen, so dass die Nietstelle nicht luftdicht  zu sein braucht.  



  Das Dichtungselement hat vorzugsweise die Form  eines Ringes, dessen Durchmesser im nicht eingesetz  ten Zustand etwas kleiner ist als der Durchmesser  der Kammer, in die es gehört. Dadurch liegt es auf  der ersten Teilfelge mit einer geringen Spannung auf;      es schmiegt sich also an diese erste Teilfelge an, so  dass keine Gefahr besteht, dass es beim Zusammen  setzen der Teilfelgen geklemmt oder verletzt wird.  Das Dichtungselement kann jeden beliebigen Quer  schnitt haben, der jedoch so sein soll, dass eine ge  nügende Verformung erfolgt, die dann eine gute  Dichtung bewirkt. Besonders gut eignet sich ein run  der Querschnitt, wobei die Dicke etwas grösser sein  soll als die Höhe der Kammer, in die es gehört.  



  Zur Montage eines Reifens werden beim ersten,  in der     Fig.l    dargestellten Ausführungsbeispiel der  Sprengring 11 und die zweite Teilfelge 3 vom Mittel  teil 6 weggenommen. Dann wird der Reifen auf den  Mittelteil aufgesetzt. Nachher wird die Teilfelge 3  wieder von der Seite auf den Mittelteil 6 aufgescho  ben, wobei die Reifenwülste gegeneinander nach in  nen nachgeben, bis die Nut 16 zum Vorschein  kommt. Nun wird das Dichtungselement 22 in diese  Nut 16 eingesetzt und dann lässt man den     Spreng-          ring    11 in die Kantenrinne 9 einschnappen.

   Nachher  wird der Reifen durch ein nicht gezeichnetes, im  Mittelteil 6 angebrachtes Ventil aufgeblasen, wodurch  die Wülste nach aussen auf ihre     Wulstsitze    gepresst  werden, so dass die Teilfelge 3 ihrerseits nach aussen  geschoben wird, bis sie am Sprengring 11 ansteht.  Bei diesem     Nachaussenschieben    wird das Dichtungs  element 22 radial zusammengedrückt, so dass es einen  guten, luftdichten Abschluss bildet, derart, dass keine  Luft aus dem Reifeninnern zu den nicht luftdichten  Nieten gelangen kann.  



  Beim Zusammensetzen der Ausführungsbeispiele  nach den     Fig.2    und 3 wird zuerst das Dichtungs  element 39 bzw. 54 in die Rille 35 bzw. 52 gelegt.  Dann wird der Reifen auf die erste Teilfelge 26 bzw.  41 aufgesetzt. Mit Vorteil wird vorher das Dichtungs  element mit etwas Seifenlösung oder einem andern  Schmiermittel behandelt. Die zweite Teilfelge 31  bzw. 47 wird dann seitlich aufgeschoben, bis die  Kantenrinne 30 bzw. 44 frei ist, in die nun der  Sprengring 34 bzw. 51 eingesetzt werden kann. Wenn  dann das innere Ende der zweiten Teilfelge über die  Rille 35 bzw. 52 gelangt, wird dadurch das Dich  tungselement radial zusammengedrückt.

   Beim nach  folgenden     Aufblasen    des Reifens wird die Teilfelge 31  bzw. 47 nach aussen geschoben, um am Sprengring 34  bzw. 51 anzustossen und dort gesichert festgehalten  zu werden.    Beim Zusammensetzen des in der     Fig.4    dar  gestellten Ausführungsbeispiels wird der Reifen von  der Seite her auf die erste Teilfelge 57 so weit auf  geschoben, bis die Kantenrinne 60     freiliegt.    Dann  wird das Dichtungselement 73 in die Kantenrinne 60  eingelegt und mit Seifenlösung oder einem andern  Schmiermittel behandelt.

   Nachher wird die zweite  Teilfelge 64 seitlich auf die erste Teilfelge 57 auf  gesetzt, so dass das Dichtungselement 73 aus der  Kantenrinne 60 in die Rille 69 dieser zweiten Teil  felge 64 gelangen kann, die nun ihrerseits so weit  verschoben wird, bis die Kantenrinne 60 wieder         freiliegt,    während das Dichtungselement 73 in der  Rille 69 über den Mittelteil hinweggerollt wird; in  die Kantenrinne 60 legt man nun den Sprengring 68,  wo er einschnappt. Nachher bläst man den     Reifen     auf, wodurch die Teilfelge 64 an den Sprengring 68       angepresst    und das Dichtungselement 73 etwas ver  formt und eine gute Abdichtung erreicht wird.  



  Um bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen  den Reifen wegzunehmen, muss man nur in um  gekehrter Reihenfolge vorgehen. Dabei ist zweck  mässigerweise darauf zu achten, ob eventuell das  Dichtungselement zu ersetzen ist, da ein nicht mehr  gutes Dichtungselement unzuverlässig ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fahrzeugrad für schlauchlose Reifen, mit einer an seiner axial aussenliegenden Seite befindlichen Radscheibe, dadurch gekennzeichnet, dass die Felge zwei geschlossene, je mit einem am einen Rand lie genden Reifenwulsthalter versehene Teilfelgen auf weist, von denen die erste an ihrer andern Seite eine Kantenrinne besitzt und an ihrem zwischen dem Wulsthalter und der Rinne liegenden Mittelteil an einem zylindrischen Fortsatz der Radscheibe befestigt ist, während die zweite Teilfelge, die über der Kan tenrinne und über einem Gebiet des Mittelteils der ersten Teilfelge liegt, einen auf der dem Wulsthalter abgewandten Seite in axialer Richtung liegenden Fortsatz aufweist,
    wobei zwischen den beiden Teil felgen, und zwar zwischen den Reifenwulsthalter der ersten Teilfelge und der Verbindungsstelle dieser Teilfelge mit der Radscheibe in einer nach einer Seite offenen Rille ein zwischen den beiden Teilfelgen elastisch verformtes Dichtungselement liegt und wo bei die zweite Teilfelge auf der ersten durch einen in der Kantenrinne liegenden Sprengring gesichert ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Fahrzeugrad nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zum Reifenwulsthalter der ersten Teilfelge ein Halteflansch und ein Wulstsitz gehören. 2.
    Fahrzeugrad nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der Kanten rinne und des Mittelteils kleiner ist als der Durch messer des Wulstsitzes. 3. Fahrzeugrad nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rille für das Dichtungselement in der ersten Teilfelge angebracht und radial nach aussen geöffnet ist. 4. Fahrzeugrad nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der in axialer Richtung liegende Fortsatz der zweiten Teilfelge auf seiner radial innen liegenden Fläche einen Absatz aufweist, der sich auf dem einen Rand der in der ersten Teilfelge vorhan denen Rille abstützt. 5.
    Fahrzeugrad nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rille für das Dichtungselement in der zweiten Teilfelge angebracht und radial nach innen geöffnet ist. 6. Fahrzeugrad nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil der ersten Teil felge eine radial verlaufende Erhöhung aufweist, auf welcher sich der eine Rand der in der zweiten Teil felge vorhandenen Rille abstützt.
CH344318D 1955-06-27 1956-06-27 Fahrzeugrad für schlauchlose Reifen CH344318A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2017160795A1 (en) * 2016-03-17 2017-09-21 Swift Engineering, Inc. Wheels having multiple-piece composite structures

Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2017160795A1 (en) * 2016-03-17 2017-09-21 Swift Engineering, Inc. Wheels having multiple-piece composite structures
US9789729B2 (en) 2016-03-17 2017-10-17 Swift Engineering, Inc. Wheels having multiple-piece composite structures
US10086647B2 (en) 2016-03-17 2018-10-02 Swift Engineering, Inc. Wheels having multiple-piece composite structures

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