CH344688A - Einrichtung zum Schalten der Kette einer Webmaschine - Google Patents

Einrichtung zum Schalten der Kette einer Webmaschine

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CH344688A
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    • D—TEXTILES; PAPER
    • D03—WEAVING
    • D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
    • D03D49/00—Details or constructional features not specially adapted for looms of a particular type
    • D03D49/04—Control of the tension in warp or cloth
    • D03D49/06—Warp let-off mechanisms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Looms (AREA)

Description


  Einrichtung zum Schalten der Kette einer Webmaschine    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum       Schalten    der Kette einer Webmaschine mit     Hilfe    einer  Kupplung, deren eine Hälfte den Antrieb zum Ket  tenbaum weiterleitet und deren andere Hälfte einer  seits von der     Webmaschinenhauptwelle    aus angetrie  ben und anderseits unter die Einwirkung einer Vor  richtung gestellt ist, welche eine periodische, dem  Schalten dienende, axiale Hin- und     Herbewegung     dieser zweiten Kupplungshälfte erzeugt.  



  Die Erfindung besteht darin, dass die periodische  Verschiebung der zweiten Kupplungshälfte von der  Stellung eines Organs abhängig ist, welches zur über  wachung der Längenänderung der zwischen Ketten  baum und Gewebe verlaufenden     Kettfädenabschnitte     dient.  



  Auf der Zeichnung ist die     Erfindung    in einem  Ausführungsbeispiel schematisch dargestellt. Es zei  gen:       Fig.    1 die     Kettenschalteinrichtung    nebst weiteren  Teilen der Webmaschine in Seitenansicht und zum  Teil im Schnitt,       Fig.    2 die Anordnung der Kupplung im Grund  riss,       Fig.    3 eine Ausführungsvariante.  



  Die     Kette    10 in     Fig.    1 wird von einem nicht  gezeichneten Kettenbaum abgezogen und über den  Spannbaum 11 geleitet. Der Spannbaum 11 hat an  jedem Ende einen Tragzapfen 12, der im Lager 13  je eines Spannhebels 14 drehbar ist. Die beiden  Spannhebel 14 sind auf der Welle 15 im Tragbaum       gelagert,    der mittels des Tragbügels 17 am Gestell  der im übrigen nicht gezeichneten Webmaschine be  festigt ist. Der Arm 18 jedes Hebels 14     ist    mit Ein  schnitten 19 versehen, in die der Bolzen 20 eingreift,  und     überträgt    die Zugkraft der Feder 21 zum Span  nen der Kette 10.

   Vom     Spannbaum    11 läuft die Kette  10 in üblicher Weise durch nicht gezeichnete, auf    der rechten Seite liegende     Kettenfadenwächter,    ferner  durch     die    Schäfte und durch das Riet zum Gewebe.  



  Zum Antrieb des Kettenbaumes ist eine Ketten  schalteinrichtung vorgesehen. Diese weist die Kupp  lung mit den beiden Kupplungshälften 30, 31, auch  Kupplungsteller genannt, auf, die von der mit dem       Webmaschinenantrieb    verbundenen Welle 32 ange  trieben wird und über die Schraubenräder 33, 34  und weitere Zahnräder den Kettenbaum mit Unter  bruch antreibt. In die Welle 15 der Spannhebel 14 ist  der Zapfen 35 des Hebels 36 eingelassen, dessen  Bund 37 mittels des Ringes 38 und der in die Welle  15 eingeschraubten Schrauben 39 festgehalten wird,  so dass der Hebel 36 zur Welle 15     verdrehbar    be  festigt ist.  



  Der Lenker 40 verbindet den Hebel 36 mit dem  linken Ende des Kulissenhebels 41, der am     rechten     Ende eine Kulisse 42 aufweist, die mit dem Kulissen  stein 43 zusammenarbeitet, welcher um den am Ge  häuse 45 angeschraubten Zapfen 4 drehbar ist.     Zwi-          sehen    der Kulisse 42 und dem Zapfen 46, der den       Lenker    40 mit dem Hebel 41 verbindet, ist     d-eir    Dreh  zapfen 47 des Hebels 41 am Hebelarm 48 vorge  sehen. Der Hebelarm 48 bildet mit der Drehachse 49,  die .im Gehäuse 45 gelagert ist, ein Stück. Am andern  Ende der Drehachse 49     (Fig.    2) ist dar Hebelarm 51  aufgesetzt und mittels der Schraube 52 befestigt.

   Am  untern Ende des     Hebelarmes    51 ist der Drehzapfen  53 für die     Nockenrolle    54 eingesetzt.  



  Die     Nockenrolle    54 arbeitet als Auflageorgan zu  sammen mit der Kurvenbahn 55 auf der Kupplungs  hälfte 30, die auf der Welle 32     (Fig.    1) mit dem  konischen Stift 56 drehfest befestigt ist. Die Welle  32     ist    in der Hohlwelle 57 gelagert, auf der das       Ritzel    33 mittels des Stiftes 58 befestigt ist. Das       Ritzel    38 treibt das Schraubenrad 34, welches zum       Antrieb    des nicht gezeichneten Kettenbaumes dient.      Auf das linke Ende der Hohlwelle 57 ist mittels  der Kerbverzahnung 59 die Kupplungshälfte 31 dreh  fest, aber     längsverschieblich    aufgesetzt.

   Sie wird von  der Druckfeder 61, welche sich mittels des Feder  tellers 62 gegen das Lager 63 im Gehäuse 45 stützt,  ständig nach links gedrückt. Ferner ist mit der Kupp  lungshälfte 31 der Flansch 64 verbunden, der sich  jeweils gegen den Bremsbelag 65     (Fig.    2) stützt, wel  cher am Flansch 66 am Gehäuse 45 angebracht ist.  Eine oder beide Kupplungshälften 30, 31 sind mit  einem Reibungsbelag 67 versehen.  



  Somit leitet die Kupplungshälfte 31     jeweils    den  Antrieb zum Kettenbaum weiter, während die Kupp  lungshälfte 30 einerseits von der     Webmaschinen-          hauptwelle    aus     angetrieben    und anderseits unter die  Einwirkung einer Vorrichtung gestellt ist, nämlich der  Kurvenbahn 55 und der Rolle 54     als    Auflager, die  eine periodische, dem Schalten dienende, axiale     Hin-          und        Herbewegung    der zweiten Kupplungshälfte 30  zusammen mit der     Welle    32 erzeugt.  



  Diese periodische Verschiebung des zweiten  Kupplungsteils 30 wird nun in Abhängigkeit von der  Stellung eines Organs geregelt, welches zur Über  wachung der Längenänderung der zwischen Ketten  baum und Gewebe abgewickelten Kettenfäden dient.  Dieses     übezwachungsorgan    ist in     Fig.    1 und 2 der  Spannbaum 11.  



  Die Wirkungsweise ist die folgende:  Bei jeder Umdrehung der Welle 32 läuft die Kur  venbahn 55 längs der Rolle 54 und     bewirkt    die ge  nannte periodische Hin- und     Herbewegung,    deren  Amplitude konstant ist der Kupplungshälfte 30. Nach  dem Durchlaufen des Freischlages oder Zwischen  raumes a liegt die Kupplungshälfte 30     jeweils    am       Kupplungsteller    31 an und bei der weiteren Bewe  gung nach rechts wird der     Bremsflansch    64 von dem  Belag 65 auf dem Gehäuseflansch 66 entgegen dem  Druck der Feder 61 abgehoben. Alsdann nimmt die       Kupplungshälfte    30 die Kupplungshälfte 31 mit.

   Das       Ritzel    33 und der Kettenbaum werden gedreht und  eine gewisse Länge der Kette 10 abgewickelt, bis  sich der Kupplungsteller 30, wenn er sich auf dem  absteigenden Teil der     Kurvenbahn    55 wieder nach  links bewegt, vom Kupplungsteller 31 ablöst. In die  sem Augenblick liegt der     Bremsflansch    64 wieder am  Bremsbelag 65 an und die Welle 57 und damit das       Ritzel    33 werden abgebremst.  



  Während dieser Zeit hat sich das     Ritzel    33 um  einen Winkel gedreht gleich dem     Zentriwinkel,    um  den die     Kupplungshälfte    30 sich vom Auftreffen auf  bis zum Ablösen von dem Kupplungsteller 31 dreht.  Dieser     Zentriwinkel    ist, gleiche Drehzahl der Welle  32 wie die der     Webmaschinenhauptwelle    vorausge  setzt, auch bei der längsten Schaltdauer meist erheb  lich kleiner als 360 , könnte aber auch vorüber  gehend soviel betragen. Der ansteigende und der ab  steigende Teil der     Kurvenbahn    55 können sich einer  seits über den gleichen Winkel erstrecken oder es  kann anderseits der ansteigende Teil wesentlich län  ger sein (z.

   B. der ansteigende Teil 270  und der    absteigende 90 ), um ein sanftes Einkuppeln und ein  rasches Lösen und Abbremsen des Kettenbaumes zu  verwirklichen. Die     Vorspannung    der Druckfeder 61  ist zweckmässig so gross, dass die Kupplungshälfte 31  auch bei der grössten Belastung ohne Schlupf von der  Kupplungshälfte 30 mitgenommen wird.  



  Bei jeder Umdrehung der Welle 32 wird somit  der Kettenbaum etwas gedreht und eine gewisse  Länge der Kette 10 vom Kettenbaum abgezogen. Die  Spannung in der Kette 10     wird    durch die Zugfeder  21 aufrechterhalten. Wenn die vom Kettenbaum ab  gewickelte Länge der Kette 10 der vom Schaltbaum  abgezogenen Länge des Gewebes entspricht, bleibt  die Lage des Spannbaumes 11 und die Spannung der  Kette 10 unverändert.  



  Bei unverändertem Abstand a der Kupplungs  teller 30, 31 in der linken Endstellung des Tellers 30  bleibt der     Zentriwinkel    für die Drehung des Ketten  baumes bei jeder Umdrehung der Welle 32 unver  ändert. Hingegen wird die abgewickelte Kettenlänge  am äussern Umfang des vollen Kettenbaumes ein  Vielfaches von der Länge der bei gleichem     Zentriwin-          kel    abgewickelten Kette 10 betragen, wenn der Ketten  baum beinahe     leer    ist. Ungerechnet anderer Ein  flüsse, schon infolge des konstanten Abzuges des Ge  webes würde diese Abnahme der abgewickelten  Länge der Kette 10 eine Senkung des Spannbaumes  11 bewirken. Dadurch würde sich der Hebel 36 mit  der Welle 14 drehen und den Lenker 40 nach oben  ziehen.

   Ist zwischen den Stellschrauben 68, 69 und  dem Kopf 70 des Hebels 36 kein Spiel vorhanden, so  wird gleichzeitig der Kulissenhebel 41 um den Zap  fen 47 gedreht. Die Kulisse 42 dreht sich im Uhr  zeigersinn, und da der Abstand     bi    zwischen dem un  tern Ende des Mittelkreisbogens c der Kulisse 42  zum Drehzapfen 47 kleiner ist als der Abstand b,  am obern Ende, verschiebt sich der Drehzapfen 47  nach links und dreht die Achse 49 entgegen dem  Uhrzeigersinn, wodurch die     Nockenroll@e    54 unter  Mitnahme des Kupplungstellers 30 nach rechts ver  schoben wird.

   Dadurch berührt der Kupplungsteller  30 den Teller 31 jeweils schon früher und der     Zentri-          winkel    zwischen dem Auftreffen der beiden Teller  aufeinander und dem Ablösen voneinander wird grö  sser. Das     Ritzel    33 wird damit um einen grösseren       Zentriwinkel    gedreht. Der Drehwinkel des Ketten  baumes und damit die Grösse der abgewickelten  Länge der Kette 10 nehmen zu. Der Spannbaum 11  hebt sich ein wenig. Wenn die abgewickelte Ketten  länge vorher zu kurz gewesen ist und nunmehr ge  nügt und der Länge des abgezogenen Gewebes ent  spricht, so bleibt der Spannbaum 11 in der neuen  Lage stehen und der verringerte Freischlag a bleibt  unverändert. Die Anordnung der Zugfeder 21 bzw.

    die Einstellung des Bolzens 20 und die Stellung des  Armes 18 können so gewählt sein, dass trotz einer  kleinen Drehung des Spannbaumes 11 um seine  Welle 15 die Kettenspannung nahezu konstant bleibt.  



  Wenn beim Anschlagen des     Schussfadens    ' durch  das Riet an das Gewebe nach jedem     Schusseintrag         eine vorübergehende starke Änderung der Ketten  spannung auftritt, so senkt sich der Spannbaum l l  ebenfalls jeweils um einen bestimmten Betrag.  



  Damit nun die Kettenschaltung durch diese vor  übergehenden Schwankungen der Kettenspannung  nicht beeinflusst wird, wird je nach der Gewebeart  zwischen den Stellschrauben 68, 69 und dem Kopf  70 des     Hebels    36 ein bestimmtes Spiel d eingestellt.  Senkt sich oder hebt sich der Spannbaum 11 jedoch  um einen grösseren Betrag, als dem Abstand d ent  spricht, so wird entweder die     Stellschraube    68 oder  die Schraube 69 eine Verstellung des Kopfes 70 be  wirken und damit eine Verstellung der Kulisse 42  sowie eine Verstellung der     Nockenrolle    54 und der  Kupplungsscheibe 30.  



  Beim Schalten tritt an der vom     überwachungs-          organ,    dem Spannbaum 11, betätigten Kupplungs  hälfte 30 eine Kraftwirkung von der Druckfeder 61  her auf. Zur Vorrichtung, die mit Hilfe von Selbst  sperrung die Übertragung dieser Kraftwirkung durch  das mechanische Gestänge verhindert, gehört der  Hebel 41 mit der Kulisse 42. Denn die Kulissen  bahn hat am jeweiligen Berührungspunkt mit dem  Gleitstein 43 mindestens eine der Selbstsperrung ent  sprechende oder grössere Neigung zur Bewegungs  richtung des Berührungspunktes.  



  In     Fig.    3 ist die Kupplungshälfte 30 mit einem  kreisförmigen Steg 72 versehen, der eine konstante  Höhe hat-. Die periodische Hin- und     Herbewegung     wird durch das drehbar gelagerte Auflageorgan 73  erzeugt, dessen Querschnitt exzentrisch ist. Das über  wachungsorgan, der Spannbaum 11, bewirkt eine       Verschiebung    des Organs 73 längs seiner Drehachse  mittels des Schlittens 74, so dass infolge der koni  schen Ausbildung des Organs 73 die Amplitude der  Hin- und     Herbewegung    und damit die Schaltdauer  der Kettenschaltung geändert wird. Am Schlitten 74  greift der Hebel 51 auf der Drehachse 49 an.  



  Die Kupplungshälfte 31 ist mit einem Zahnkranz  75 versehen, mit dem das Zahnrad 76 des Hand  rades 77, durch Verschieben desselben nach rechts  längs des Drehzapfens 78, in Eingriff gebracht wer  den kann. Das Handrad 77 wird zum Schalten des  Kettenbaumes von Hand, z. B. zum Spannen oder  Nachlassen der Kette, auf den Zapfen 78 aufgesteckt  und kann so für mehrere Maschinen verwendet wer  den.  



  Ein Vorteil der beschriebenen Einrichtung liegt  darin, dass die zu bewegenden Massen     klein    sind  und eine sehr feinfühlige Regelung der Kettenschal  tung ermöglichen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Schalten der Kette einer Web- maschine mit Hilfe einer Kupplung, deren eine Hälfte den Antrieb zum Kettenbaum weiterleitet und deren andere Hälfte einerseits von der Webmaschinen hauptwelle aus angetrieben und anderseits unter die Einwirkung einer Vorrichtung gestellt ist, welche eine periodische, dem Schalten dienende, axiale Hin- und Herbewegung dieser zweiten Kupplungshälfte erzeugt, dadurch gekennzeichnet, dass die periodische Ver schiebung der zweiten Kupplungshälfte von der Stel lung eines Organs abhängig ist,
    welches zur über wachung der Längenänderung der zwischen Ketten baum und Gewebe verlaufenden Kettfädenabschnitte dient. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Amplitude der genannten Hin- und Herbewegung durch das Überwachungsorgan ge regelt wird (Fig. 3). 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass bei gleichbleibender Amplitude der genannten Hin- und Herbewegung der Bereich der Bewegung in Abhängigkeit von der Stellung des Überwachungsorgans axial verstellt wird. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, mit einer Kupplung, deren von der Web- maschinenhauptwelle angetriebene Kupplungshälfte mit einer Kurvenbahn versehen ist, die in Zusammen arbeit mit einem Auflageorgan die periodische Hin- und Herbewegung dieser Kupplungshälfte bewirkt, dadurch gekennzeichnet, dass das Auflageorgan (54) in der Richtung der Kupplungsachse verstellbar ge lagert ist und seine Verstellung durch das Über wachungsorgan (11) bewirkt wird. 4.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 2 und 3, bei welcher zwischen dem ge nannten Organ zur Überwachung der Längenände rung und der Kupplung eine mechanische Verbin dung vorgesehen ist, welche eine Vorrichtung auf weist, die mit Hilfe von Selbstsperrung die Übertra gung einer Kraftwirkung, die beim Schalten an der vom Überwachungsorgan betätigten Kupplungshälfte in der Achsrichtung auftritt, auf das überwachungs- organ verhindert, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Vorrichtung einen Hebel (41) aufweist, an dessen einem Ende ein mit dem Überwachungsorgan wirkungsverbundener Lenker (40)
    angelenkt ist und dessen anderes Ende mit einer quergestellten Kulissen bahn (42) versehen ist, die mit einem ortsfest angeord neten Zapfen oder Gleitstein (43) zusammenarbeitet. und deren Enden in verschiedenem Abstand (bi, b2) von dem zwischen Bahn (42) und Lenker (40) vor gesehenen Drehzapfen (47) des Hebels (41) gelegen sind, welche Bahn (42) am jeweiligen Berührungs punkt eine der Selbstsperrung entsprechende oder grössere Neigung zur Bewegungsrichtung des Berüh rungspunktes aufweist, dass ferner der Hebeldrehzap- fen (47) in der Weise mit dem Auflageorgan (54) verbunden ist, dass die Verschiebung des Drehzapfens (47) eine Verschiebung des Auflageorgans (54)
    in der Richtung der Achse der Kupplung (30, 31) be wirkt.
CH344688D 1956-04-13 1956-04-13 Einrichtung zum Schalten der Kette einer Webmaschine CH344688A (de)

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