CH344978A - Regelvorrichtung für Brenner - Google Patents

Regelvorrichtung für Brenner

Info

Publication number
CH344978A
CH344978A CH344978DA CH344978A CH 344978 A CH344978 A CH 344978A CH 344978D A CH344978D A CH 344978DA CH 344978 A CH344978 A CH 344978A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
control device
housing
mentioned
dependent
plug
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Fred Jackson Wilbur
John Dykzeul Theodore
Original Assignee
Robertshaw Fulton Controls Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robertshaw Fulton Controls Co filed Critical Robertshaw Fulton Controls Co
Publication of CH344978A publication Critical patent/CH344978A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/02Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature
    • G05D23/024Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being of the rod type, tube type, or of a similar type
    • G05D23/026Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being of the rod type, tube type, or of a similar type the sensing element being placed outside a regulating fluid flow
    • G05D23/027Control of temperature without auxiliary power with sensing element expanding and contracting in response to changes of temperature the sensing element being of the rod type, tube type, or of a similar type the sensing element being placed outside a regulating fluid flow for combustible fluid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)

Description


  Regelvorrichtung für Brenner    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Vor  richtungen zur Regelung der Brennstoffzufuhr für mit  flüssigem oder gasförmigem Brennstoff beschickte  Brenner, und zwar insbesondere auf Vorrichtungen  zur Regelung der Brennstoffzufuhr mit einem     thermo-          statisch    gesteuerten Ventil und einem     Hauptabsperr-          organ.    Es ist bekannt, dass für die Zwecke der Gas  feuerung     thermostatische    Steuerungen schon lange  verwendet werden, die eine Kombination aus einem  Stab und einem Rohr enthalten, welche mit einem  Schnappventil zusammenarbeitet.

   Es ist auch bekannt,  das eine oder das andere System von einem Haupt  abschlusshahn und einem Sicherheitsventil mit einer  Rückstellvorrichtung zu verwenden. Die verschie  denen zur Zeit verwandten Anordnungen weisen aber  verschiedene unerwünschte Eigenschaften auf, die  ihre Anwendungsmöglichkeiten begrenzen.  



  Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine     thermo-          statische    Regelvorrichtung zu schaffen, bei der inner  halb eines     Hahnkükens    ein von Hand zu bedienen  der Ringschieber vorgesehen ist, durch welchen der       Durchfluss    der Flüssigkeit oder des Gases geregelt  werden kann, welcher     Durchfluss    durch das Küken  dann .ermöglicht wird, wenn sich dieses in der Stel  lung  Auf  befindet.  



  Ziel der Erfindung ist ferner, eine     thermostatische     Regelvorrichtung mit einem verbesserten Kopplungs  mechanismus zwischen einem     Hauptabsperrorgan     und der einer Rückstellvorrichtung für ein Sicher  heitsventil zu schaffen, der ein Entfernen des Haupt  absperrorgans erlaubt, ohne dass dabei der     Verkopp-          lungsmechanismus    oder die Rückstellvorrichtung in  Unordnung gebracht wird.  



  Ziel der Erfindung ist weiterhin, in einer     thermo-          statischen    Regelvorrichtung eine Spannvorrichtung  vorzusehen, welche die Betätigung eines von Hand         bedienbaren    Knopfes beeinflusst und eine Deckplatte  am Gehäuse befestigt.  



  Ein weiteres Ziel dieser Erfindung besteht darin,  in einer     thermostatischen    Regelvorrichtung eine Ab  dichtung vorzusehen, welche es ermöglicht, dass eine  Antriebsachse eines Ventils quer durch den Brenn  stoffdurchgang ragt, so dass damit die Kompaktheit  der Anordnung verbessert wird.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Er  findung wird ein     thermostatisch    gesteuertes Schnapp  ventil zur Regelung der     Brennstoffzufuhr    zum Haupt  brenner vorgesehen. Ein Küken sitzt in dem Brenn  stoffdurchgang zwischen dem Schnappventil und dem  Eingang und dient dazu, den     Brennstoffdurchfluss    zu  regeln. Das Küken besitzt die Stellungen  Auf ,  Aus   und  Zündung  und besitzt einen drehbaren Ring  schieber in seinem Innern, der dazu dient, den Brenn  stoffdurchfluss zu     verändern,    der durch das Küken  dann ermöglicht wird, wenn sich dieses in der Stel  lung  Auf  befindet.

   Eine     thermoelektrische    Sicher  heitssperrvorrichtung ist in dem Brennstoffdurchgang  zwischen dem Küken und dem Eingang vorgesehen.  Ein     Verkopplungsmechanismus    ist zwischen einer  Rückstellvorrichtung für die Sicherheitssperrvorrich  tung und dem Küken angebracht und verhindert die  Rückstellung der Sicherheitssperrvorrichtung, wenn  sich das Küken in der Stellung  Auf  befindet. Es  ist ferner möglich, das Küken aus dem Gehäuse zu  entfernen, ohne dass dabei der     Verkopplungsmecha-          nismus    in Unordnung gebracht wird.

   Eine verbesserte  Abdichtung ist vorgesehen, die es .ermöglicht, dass sich  der     Betätigungsschnappmechanismus    des Schnapp  ventils und eine Scheibe zur Einstellung der Tempe  ratur, auf welche dieser Mechanismus anspricht, auf  entgegengesetzten Seiten eines Brennstoffdurchganges  befinden, wobei sich die Verbindungsachse durch den  Brennstoffdurchgang erstreckt. Eine Spannvorrich-           tung    ist vorgesehen, die eine Reibungskraft erzeugt,  welche das Bestreben zeigt, eine Drehung der er  wähnten Einstellscheibe zu verhindern und eine  Deckplatte fest an dem Gehäuse zu halten.  



  In der Zeichnung ist ein Beispiel des Erfindungs  gegenstandes veranschaulicht. Es stellen dar:       Fig.    1 eine Frontansicht der Regelvorrichtung ge  mäss vorliegender Erfindung,       Fig.    2 einen Querschnitt längs der Linie     11-II     in     Fig.    1,       Fig.    3 einen Querschnitt längs der Linie     111-I11     in     Fig.    2,       Fig.    4 .eine Ansicht bzw. einen Querschnitt längs  der Linie     IV-IV    in     Fig.    3 und       Fig.5    eine perspektivische Ansicht von einem  zerlegten Teil der Regelvorrichtung.  



  Die Regelvorrichtung besitzt ein Gehäuse 10, das  mit einem Eingang 12 und einem Ausgang 14 für die  Brennstoffzufuhr zu dem Hauptbrenner und einem  Ausgang 16 für die Brennstoffzufuhr zum     Zündbren-          ner    versehen ist. Ein     Hauptbrennstoffdurchgang    18  durch das Gehäuse 10 stellt die Verbindung zwischen  dem Eingang 12 und dem Ausgang 14 her. Ein  Durchgang 20 für den Zündbrenner stellt eine Ver  bindung zwischen dem Ausgang 16 zum Zündbrenner  und einer später noch zu beschreibenden     Hahnkam-          mer    dar. Bei solchen Anordnungen ist es üblich, dass  am Eingang 12 und den Ausgängen 14 und 16 ge  eignete Rohr- oder Schlauchanschlüsse vorgesehen  sind.  



  Im obern Teil des Gehäuses 10 ist eine konische  Bohrung 22 vorgesehen und so angebracht, dass auf  ihrer einen Seite eine     Öffnung    18' des Hauptdurch  ganges 18 für den Brennstoff liegt und dieser sich  durch ihren Boden hindurch fortsetzt. Der Brenn  stoffdurchgang 20 für den Zünder tritt mit seiner  Öffnung in die gegenüberliegende Seite der konischen  Bohrung .ein und besitzt einen kleineren Durchmesser  als die Öffnung 18' des     Hauptbrennstoffdurchgan-          ges    18.  



  Ein     Hahnküken    24 von im allgemeinen koni  scher Form mit einer zylindrischen Bohrung 26 in  seinem Unterteil sitzt in der konischen Bohrung 22  und kann in ihr eine Drehbewegung ausführen. In  der Wandung des Kükens 24 ist eine kreisförmige  Öffnung 27 vorgesehen, mit der eine Verbindung  zwischen dem Durchgang 18 und dem Innern des  Kükens 24 hergestellt werden kann. Auf der gegen  überliegenden Seite des Kükens 24 befindet sich  eine Aussparung 28, die mit einer Aussparung 22'       (Fig.    2) in der Bohrung 22 zusammen eine Verbin  dung     zwischen    dem Durchgang 18 und dem Durch  gang 20 für den Zündbrenner ermöglicht.  



  Es ist nun zu erkennen, dass bei Drehung des  Kükens 24 in eine solche Stellung, dass die Öffnung  27 auf den Durchgang 18 ausgerichtet ist, -der Brenn  stoff durch die Öffnung 27 in die zylindrische Boh  rung 26 des Kükens 24     fliesst    und weiter durch den  offenen Boden hinaus zum Ausgang 14. Die Aus  sparung 22' weist gegenüber .der Aussparung 28 eine    solche Stellung auf, dass eine Verbindung zwischen  dem Durchgang 18 und dem Durchgang 20 zum  Zündbrenner dann hergestellt wird, wenn die Öffnung  27 dem Durchgang 18 gegenübersteht. Auf diese  Weise     fliesst    der Brennstoff um den Aussenumfang  des Kükens 24 herum in die Aussparung 28 und  weiter in den Zündkanal 20.  



  Wenn das Küken im Uhrzeigersinn so weit ge  dreht wird, bis die Öffnung 27 der Wand der koni  schen Bohrung 22 gegenübersteht, wird ein Durch  fluss des Brennstoffes durch den Durchgang 18 zum  Ausgang 14 verhindert. Die Aussparung 28 ist aber  von genügender Grösse, um noch .einen     Durchfluss    des  Brennstoffes in den Zündkanal 20 zu ermöglichen.  Eine weitere Drehung des Kükens 24 bewegt die  Aussparung 28 in eine die Brennstoffzufuhr unterbin  dende Stellung, in der der     Durchfluss    zu den beiden  Ausgängen 14 und 16 verhindert wird.

   Auf diese  Weise ermöglicht das Küken 24 eine Brennstoffzu  fuhr zu dem Hauptbrenner und zu dem Zündbrenner,  wenn er sich in einer Regelstellung ( Auf ) befindet,  und die Brennstoffzufuhr zu dem Zündbrenner in  einer zweiten Regelstellung     ( Zündung ),    während  er die Brennstoffzufuhr sowohl zu dem Zündbrenner  als auch zu dem Hauptbrenner in einer dritten Regel  stellung ( Aus ) verhindert.  



  Ein zylindrisches Endstück 29 des Kükens 24  erstreckt sich aus dem Gehäuse 10 heraus und be  sitzt eine zylindrische Bohrung 30 mit einem kleine  ren Durchmesser als die Bohrung 26, jedoch in  axialer Ausrichtung auf diese. Eine Feder 31 umgibt  das Endstück 29. Sie befindet sich in     zusammenge-          presster    Stellung zwischen .einer Schulter in dem Kü  ken 24 und einer später noch zu beschreibenden     Un-          terlagscheibe.    Eine Einstellachse 32 erstreckt sich  koaxial zur Bohrung 26 durch die Bohrung 30 und  besitzt ein angeflanschtes Endstück 34, das am obern  Ende der Bohrung 26 ansitzt.

   Das andere Ende 36  der Einstellachse 32 erstreckt sich etwas über das  Endstück 29 hinaus und besitzt einen Schlitz 38,  welcher eine Drehung der Einstellachse 32 von Hand  mittels eines Schraubenziehers ermöglicht. Eine     Un-          terlagscheibe    40 mit einem länglichen Federteil 42  sitzt unter dem geschlitzten Ende 36 und wird durch  eine Befestigungsscheibe 41 gehalten. Diese sitzt in  einer ringförmigen Vertiefung der Achse 32 und wird  gegen das geschlitzte Ende 36 durch eine Feder 46  gepresst, die zwischen der     Unterlagscheibe    40 und  einer in der Bohrung ausgebildeten Schulter 48 unter  gebracht ist. Das Federteil 42 erzeugt eine Spannung,  durch die ein von Hand zu bedienender Knopf 50  an dem herausragenden Endstück 29 des Kükens 24  festgehalten wird.  



  Ein Ringschieber 52, der aus einem geschlitzten  Rohr aus flexiblem Material besteht und einen grösse  ren Durchmesser aufweist als die zylindrische Boh  rung 26, befindet sich in der zylindrischen Bohrung  26 und liegt an deren Wand an. Er wird koaxial zu  dieser ausgerichtet, dadurch, dass er sich infolge seiner  eigenen Spannung stärker ausdehnen möchte. Das      obere Ende des Ringschiebers 52 ist mit zwei um  gebogenen Teilen 54, 54 ausgerüstet, die     dazu    be  stimmt sind, an der Oberseite des angeflanschten  Endes 34 der Einstellachse 32 anzuliegen. Ein schma  ler elastischer Teil 56 erstreckt sich von einer Stelle  am obern Ende des Ringschiebers 52 aus zwischen  die umgebogenen Teile 54, 54 und in .einem Winkel  zur Längsachse des Ringschiebers 52.

   Der Teil 56  ist so ausgebildet, dass er von der Nut 58 in dem  Boden des angeflanschten Endstückes 34 der Ein  stellachse 32 aufgenommen wird. Wenn die umge  bogenen Teile 54, 54 an der Oberseite des ange  flanschten Endstückes 34 anliegen, dann wird das  Teil 56 von der Nut 58 aufgenommen und in eine  solche Lage gezwungen, dass es senkrecht zur Längs  achse des Ringschiebers 52 steht. Auf diese Weise  erzeugt es eine     Vorspannkraft,    welche das Bestreben  zeigt, die umgebogenen Teile 54, 54 in Eingriff mit  dem angeflanschten Endstück 34 zu halten. Wenn  das Teil 56 von der Nut 58 aufgenommen wird, dann  zwingt es auch den Ringschieber 52 dazu, sich in der  zylindrischen Bohrung 26 entsprechend der Drehung  der Einstellachse 32 zu drehen.  



  Der Einfluss des Ringschiebers 52 kann nunmehr  leicht erkannt werden. Wenn die offene Seite des  Ringschiebers 52 der Öffnung 27 gegenüberliegt,  dann wird der normale     Durchfluss    des Brennstoffes  durch die Öffnung 27 und weiter in die zylindrische  Bohrung 26 ermöglicht. Wenn jedoch durch Drehung  der Einstellachse 32 eine solche Drehung des Ring  schiebers 52 vorgenommen wird, dass die     Oberfläche     des Ringschiebers 52 teilweise die Öffnung 27 ver  deckt, dann wird der     Durchfluss    des Brennstoffes ver  ringert. Eine weitere Drehung der Einstellachse 32  bewirkt, dass die Oberfläche des Ringschiebers 52 die  Öffnung 27 noch mehr einschränkt und den Durch  fluss des Brennstoffes verringert.

   Die Stellung des  Ringschiebers 52 bestimmt somit die Menge des  Brennstoffes, die dem Hauptbrenner zugeführt wird,  wenn sich das Küken 24 in seiner oben beschrie  benen Stellung  Auf  befindet.  



  Eine Ventilkammer 60 ist in dem     Hauptbrenn-          stoffdurchgang    18 zwischen dem Ausgang 14 und  dem Küken 24 angebracht. Ein     thermostatisch    ge  steuertes Ventil 62 von irgendeiner     geeigneten    Aus  führungsform. ist in der Ventilkammer 60 unterge  bracht und arbeitet mit dem Ventilsitz 64 so zusam  men, dass der     Durchfluss    des Brennstoffes durch die  Ventilkammer 60 geregelt wird. Das Ventil 62 wird  durch eine Feder 66, die zusammengedrückt zwischen  dem Ventil 62 und einer Platte 68 sitzt, gegen den  Ventilsitz 64 gepresst. Die mit dem Ventil 62 verbun  dene Ventilspindel 70 geht durch die Buchse 72, die  einen Teil des Gehäuses 10 bildet.

   Die Spindel er  streckt sich zu einem Schnappmechanismus 74 hin,  dessen Bauart aus der Regelungstechnik her bekannt  ist. Der Betätigungsknopf 76 des Schnappmechanis  mus 74 liegt an einer geeigneten Verlängerung 78  an, die ein Ende des Antriebshebels 80 bildet. Das  andere Ende des Antriebshebels 80 steht in Eingriff    mit dem Ende einer Achse, die später noch beschrie  ben werden soll.  



  Eine in Abhängigkeit von der Temperatur arbei  tende Vorrichtung ist zur Betätigung des Schnapp  mechanismus 74 vorgesehen und besteht aus einem  temperaturempfindlichen Element von dem Typ, bei  dem ein Stab mit Rohr angewendet wird. Dabei be  steht das Rohr 82, welches mit dem Stutzen 84 am  Gehäuse 10 verbunden ist, aus sich ausdehnendem  Material, während der Stab 86 sich aus praktisch  nicht ausdehnendem Material besteht und sich in das  Gehäuse 10 erstreckt, zu dem .er frei beweglich ist.  Das freie Ende des Stabes 86 steht in Eingriff mit  einer Vertiefung 88 im mittleren Teil des Antriebs  hebels 80.  



  Eine weitere Antriebsachse 90 steht in Eingriff  mit einer Vertiefung 91 am untern Ende des An  triebshebels 80 und bildet den Drehpunkt für diesen.  Eine Buchse 92 erstreckt sich quer zum Durchgang  vor Ausgang 14. Ein Ende von ihr sitzt im     Presssitz     in einer     Ausnehmung    des Gehäuses 10 und ist darin  verlötet, während ihr anderes Ende mit einem ange  flanschten Teil 93 versehen ist und an einem Ab  dichtring 95     anliegt,    so dass damit .eine wirksame  Abdichtung gewährleistet ist. Damit ist der hohle  innere Teil der Buchse 92 gegenüber dem Durchgang  18 abgedichtet.

   Die Antriebsachse 90 erstreckt sich  von der Vertiefung 91 durch die Buchse 92 hindurch,  und ihr entgegengesetztes Ende steht in Eingriff  mit einer     Justierschraube    94, die mit ihrem Gewinde  in die Buchse 96 eingeschraubt ist. Die Buchse 96  ist ebenfalls durch Gewinde in das Gehäuse 10 ein  geschraubt und drückt den angeflanschten Teil 93  fest gegen die Abdichtung 95. Die     Justierschraube     94 besitzt ein Ende, welches aus dem Gehäuse 10  herausragt. An dieses Ende sind ein Halter 98 und  eine     Unterlagscheibe    102 mit einem länglichen Feder  teil 103 durch eine Schraube 100 befestigt, welche  durch ein Gewinde in der     Justierschraube    94 sitzt.  



  Ein Flansch 104 ist an dem andern Ende des  Halters 98 angebracht und     bildet    einen Sitz für einen  von Hand zu bedienenden Knopf 106, welcher im  Gleitsitz durch den Halter 98 aufgenommen wird und  durch das Federteil 103 in starrer Verkopplung mit  diesem Halter-gehalten wird.  



  Es ist für den Fachmann klar, dass eine Drehung  der     Justierschraube    94 mittels des Knopfes 106 ge  genüber- dem Gehäuse 10 eine axiale Bewegung ge  genüber diesem zur Folge hat, so dass damit der  Drehpunkt des Hebels 80 über einen ganzen Bereich  von Einstellungen einjustiert werden kann, und dass  die Temperatur, bei welcher das aus dem Stab und  dem Rohr bestehende temperaturempfindliche Ele  ment 82, 86 den Schnappmechanismus und damit das  Ventil 62 in Tätigkeit setzt, durch die Stellung des  Hebels 80 bestimmt wird. Da die Temperatureinstel  lung und der Betätigungsmechanismus für     thermo-          statisch    gesteuerte Ventile der hier beschriebenen Art  in der Technik bekannt sind, erscheint eine weitere  Beschreibung nicht erforderlich.

        Um die Reibungskraft zu vergrössern, welche     eine     selbsttätige Bewegung des Knopfes 106 beschränkt,  und um ferner eine     Abdeckplatte    108 an dem Ge  häuse 10 anliegen zu lassen, ist ein Federteil 110  rechts von dem Knopf 106 an dem Gehäuse 10 an  gebracht. Ein Schenkel 112 der Feder 110 ragt aus  dem Gehäuse 10 weg und liegt an der Unterseite  der     Justierschraube    94 an und erzeugt somit eine Rei  bungskraft, die dahin wirkt, dass eine unerwünschte  Drehung derselben und damit eine unerwünschte  Bewegung des Knopfes 106 verhindert wird.

   Der an  dere Schenkel 114 der Feder 110 besitzt einen ge  krümmten     Teil    116, der in einer Vertiefung 118 des  Gehäuses 10 untergebracht ist, und einen gekröpften  Teil, der nahe seinem Ende die beiden Einbuchtungen  <B>119</B> und 120 besitzt. Die Deckplatte 108, welche die  linke und die obere Seite des Gehäuses 10 umschliesst,  wie dies in     Fig.    2 gezeigt wird, besitzt ein abgewin  keltes Ende 124, das so ausgebildet ist, dass es durch  die Eigenspannung der Feder 110 in der Einbuchtung  120 des gekröpften Teils gehalten wird. Ein Lappen  128 der Platte 108 steht im Eingriff mit einer Aus  sparung 130 in einer Ecke des Gehäuses 10 in der  Nähe des Knopfes 106.

   Wenn sich somit der abge  bogene Lappen 122 im Eingriff mit der Ecke des  Gehäuses 10 befindet, dann ist der abgewinkelte Teil  124 an der Einbuchtung 119 der Feder 110 vorbei  geschnappt, und er steht in Eingriff mit der Einbuch  tung 120. Damit ist die Deckplatte 108 an dem Ge  häuse 10 befestigt.  



  Wie dies bei solchen Anordnungen üblich ist,  wird eine Sicherheitsvorrichtung vorgesehen, welche  die Brennstoffzufuhr zum Hauptbrenner und     Zünd-          brenner    unterbricht, wenn die Flamme am     Zündbren-          ner    erlischt. Zu diesem Zweck ist ein Sicherheitsventil  131 in einer Kammer 132 untergebracht, die mit dem  Eingang 12 und dem Durchgang 18 in Verbindung  steht. Das Ventil 131 besitzt als Gegenstück einen  Ventilsitz 134 und dient dazu, die Brennstoffzufuhr  zum Küken 24 zu unterbrechen bzw. freizugeben.

    Eine Ventilspindel 136 sitzt mit einem Ende an dem  Ventil 131 an, während sich ihr anderes Ende in ein  Gehäuse 138 erstreckt und mit einer     thermoelektri-          schen    (nicht eingezeichneten) Sicherheitsvorrichtung       in    diesem Gehäuse in Verbindung steht. Diese     ther-          moelektrische    Sicherheitsvorrichtung besitzt .ein     Ther-          moelement    140, dessen heisse Lötstelle in der Nähe  der     Flamme    am Zündbrenner untergebracht ist und  dessen Enden mit einer Wicklung verbunden sind, die  um einen Schenkel     .eines    Elektromagneten geführt  wird.

   Ein Magnetanker ist mit den Polschuhen des  Magneten in     Eingriff,    wenn er sich in der ange  zogenen Stellung befindet, und er besitzt einen ge  wissen Abstand von ihnen dann, wenn er losgelassen  ist. Es ist verständlich, dass der durch das     Thermo-          element    140 bei dessen Erhitzung durch die Flamme  des Zündbrenners erzeugte Strom nicht ausreicht, um  den Magnetanker bis zum Anschlag an den Pol  schuhen des Magneten anzuziehen, aber dass sie aus  reicht, um diesen Zustand     aufrechtzuerhalten,    wenn    der Magnetanker bereits angezogen worden ist.

   Da  das Ventil<B>131</B> mit dem Magnetanker verbunden ist,  wird es dann in seiner offenen Stellung festgehalten,  wenn der Magnetanker bis zum Anschlag an den  Polschuhen des Magneten angezogen ist. Eine Feder  142 sitzt zusammengepresst zwischen dem Gehäuse  138 und dem Ventil 131 und dient dazu, dem Ventil  131 eine     Vorspannung    in Richtung auf seine ge  schlossene Stellung zu erteilen. Auf diese Weise be  sitzt der Magnetanker eine     Vorspannung    in Richtung  auf seine losgelassene Stellung.     Thermoelektrische     Sicherheitsvorrichtungen nach der beschriebenen Bau  art sind in der Technik bekannt, so dass eine ins ein  zelne gehende Zeichnung eines Elektromagneten und  des Magnetankers, wie sie in dem Gehäuse<B>138</B> ent  halten sind, als nicht erforderlich angesehen wird.

    



  Eine von Hand     bedienbare    Vorrichtung ist vor  gesehen, um den Magnetanker aus seiner losgelasse  nen in seine angezogene Stellung zu bringen und somit  das Ventil 131 aus seiner geschlossenen in seine  offene Stellung. Sie besitzt einen Rückstellknopf 144,  der gleitbar in einer Führung 146 in der Deckplatte  148 befestigt ist. Ein erweiterter Teil des Druck  knopfes 144 arbeitet mit einem Flansch 150 zusam  men, der an dem Ende der Führung 146 ausgebildet  ist, derart, dass ein weiteres Herausdrücken des  Druckknopfes 144 aus der Führung 146 infolge der  Feder<B>151</B> verhindert wird. Eine Feder 152 sitzt  zusammengedrückt zwischen einer     Unterlagscheibe     153 und dem untern Ende eines tassenförmigen Teils  154, welches an dem Gehäuse 10 befestigt ist.

   Eine  Spindel 156 wird bei ihrer Bewegung durch den  Druckknopf 144 geführt zusammen mit der Unter  lagscheibe 153 und der Feder 151, die zwischen der  Oberseite der     Unterlagscheibe    153 und dem Ende des  Druckknopfes 144 zusammengedrückt ist. Das andere  Ende der Spindel 156 erstreckt sich gleitend durch  das tassenförmige Teil 154 in Richtung auf das Ventil  131 und befindet sich in axialer Ausrichtung zu die  sem. Es ist zu erkennen, dass eine Bewegung des  Druckknopfes 144 in Richtung auf das Gehäuse 138  eine Bewegung des Ventils 131 in seine offene Stel  lung zur Folge hat. Damit wird auch der Magnet  anker in seine angezogene Stellung bewegt.  



  Es ist ferner deutlich, dass es gefährlich wäre, die  oben beschriebene Rückstellung durchzuführen, wenn  das Küken 24 sich in der      Auf -Stellung    befindet.  Infolgedessen ist es notwendig, dass eine Vorrichtung  vorgesehen wird, welche eine Rückstellung des Ven  tils 131 nur dann erlaubt, wenn sich das Küken 24  in der Stellung  Zündung  befindet. Zu diesem  Zweck ist ein neuartiger     Verkopplungsmechanismus     zwischen dem Druckknopf 144 und dem Küken 24  vorgesehen. Er besteht aus einer Kugel 160, einem  Verbindungsglied 162 und einer Feder 164, die in  einer Kammer untergebracht sind, welche durch die  Deckplatte 148 und das Gehäuse 10 gebildet wird.

    Bei der eingezeichneten Stellung steht die Kugel 160  in Eingriff mit einer ringförmigen Einbuchtung 166,  die im untern Teil des Druckknopfes 144 ausgebildet      ist. Ein abgebogener Teil 167 des winkelförmigen  Teils<B>162</B> befindet sich zwischen der Kugel 160 und  der Feder 164. Die Feder 164 sitzt zusammengepresst  zwischen dem abgebogenen Teil 167 und dem Ge  häuse 10. Eine Verlängerung 168 des Verbindungs  gliedes 162 ist verschiebbar zwischen der Deckplatte  148 und dem Gehäuse 10 untergebracht.  



  Auf diese Weise wird durch die     Vorspannung     mittels der Feder 164 die Kugel 160 in Eingriff mit  der Einbuchtung 166 und der Teil 162 in Eingriff  mit der Kugel 160 gehalten. Soll der Knopf 144 nach  unten gedrückt werden, um die oben beschriebene  Rückstellung durchzuführen, dann wird die Kugel  160 nach rechts gezwungen, wenn sie, wie dies in       Fig.    3 gezeigt wird, mit der Schulter in Eingriff steht,  welche durch die Einbuchtung 166 gebildet wird.  Dadurch wird die Verlängerung 168 dazu gezwun  gen, nach rechts zwischen der Deckplatte 148 und  dem Gehäuse 10 zu gleiten.  



  Um eine Bewegung des     Verkopplungsmechanis-          mus    dann zu verhindern, wenn sich das Küken 24  in der Stellung  Auf  befindet, ist eine Unterlag  scheibe<B>170</B> mit dem Endstück 29 des Kükens 24  fest verbunden. Die     Unterlagscheibe    170 ist an ihrem  Rand mit Nocken versehen, die so angebracht sind,  dass sie die Verlängerung 168 stoppen, wenn die  Rückstellung dann versucht wird, wenn sich das Kü  ken 24 in seiner Stellung  Auf  befindet. Wenn die  Verlängerung 168 an dem     genockten    Rand anstösst,  wie dies oben beschrieben wurde, so ist klar, dass eine  Abwärtsbewegung des Druckknopfes 144 verhindert  wird und damit die Rückstellung gleichzeitig unmög  lich gemacht wird.  



  Eine zweite Deckplatte 172 ist mit dem Gehäuse  10 in der Nähe der Deckplatte 148 verbunden und  erlaubt eine Entfernung des Kükens 24. Somit wird  deutlich, dass die neuartige Anordnung des     Verkopp-          lungsmechanismus    eine Entfernung des Kükens 24  aus dem Gehäuse 10 erlaubt, ohne dass der     Verkopp-          lungsmechanismus    in Unordnung gerät.  



  Auf einer Seite des Kükens 24 ist eine Kammer  174 angebracht, in der sich ein übliches Filter be  findet. Der Durchgang 20 für den Zündbrenner tritt  in den obern Teil der Kammer 174 ein und setzt sich  aus deren Mitte fort bis zum Ausgang 16 für den  Zündbrenner. Die Menge, die durch den Durchgang  16 zum Zündbrenner     fliesst,    kann durch ein übliches  Nadelventil 176 eingeregelt werden, das irgendeine  geeignete Ausführungsform besitzen mag.  



  Es wird bemerkt, dass auf Grund der verbesserten  Abdichtung, wie sie mittels der Buchse 92 erzielt  wurde, ein verbesserter und mehr kompakter Aufbau  erreicht wurde. Es ist zu erkennen, dass die Längs  achsen des Kükens 24, der Ventilkammer 132, des  Gehäuses 138, der Rückstellvorrichtung, der Filter  kammer 174, der Durchgänge 18 und 20, des     Ver-          kopplungsmechanismus,    des Einganges 12 und der  Ausgänge 14 und 16 und die Querachse des Ventils  62 im wesentlichen in derselben Ebene liegen, so dass    auf diese Weise ein schmaler kompakter Aufbau er  zielt wird.  



  <I>Wirkungsweise</I>  Um die Regelvorrichtung in den Arbeitszustand  zu bringen, wird die Einstellscheibe 50 bis in die  Stellung  Zündung  gebracht, bei welcher die Aus  sparung 28 eine Verbindung zwischen dem Haupt  brennstoffdurchgang 18 und dem Durchgang 20 zum  Zündbrenner herstellt. Bei. der entsprechenden Stel  lung des Kükens 24 ist es für den Brennstoff mög  lich, in der Aussparung 28 um das Küken 24 herum  zufliessen und weiter durch den     Zündkanaldurchgang     20, durch die Filterkammer 174 und aus dem Aus  lass 16 heraus zu dem Zündbrenner.  



  Da der erläuterte     Verkopplungsmechanismus    da  hingehend wirksam ist, dass er die Rückstellung er  möglicht, wenn sich die Einstellscheibe 50 in der  Stellung  Zündung  befindet, wird der Druckknopf  144 nun von Hand niedergedrückt, um damit ein  Anliegen des Magnetankers an den Polschuhen des  Magneten und damit Abheben des Ventils 131 von  dem Sitz 134 zu erreichen. Dadurch wird die Brenn  stoffzufuhr vom Eingang 12 zum Küken 24 und  über den oben beschriebenen Weg zum Zündungs  brenner ermöglicht, wo er durch ein Zündholz oder  dergleichen angezündet wird.  



  Die Flamme am Zündungsbrenner erhitzt die  heisse Verbindung des     Thermoelementes    und bewirkt,  dass dieses einen Strom erzeugt, der genügend gross  ist, um die Wicklung des Elektromagneten mit Ener  gie zu versorgen. Der Rückstellknopf 144 wird dann  losgelassen, aber der Magnetanker bleibt in seiner  angezogenen Stellung und damit das Ventil 131 in  seiner offenen Stellung.  



  Das Küken 24 wird nun durch die Einstell  scheibe 50 in die Stellung  Auf  gedreht, in der die  Öffnung 27 auf den Durchgang 18 ausgerichtet ist und  damit eine     Brennstoffzufuhr    durch das Küken zum       Thermostatenventil    ermöglicht. Als Folge einer For  derung nach Wärme übt die Stange 86 eine Kraft auf  den Hebel 80 aus mit der Wirkung, dass sich der  Hebel 80 um das Ende der Antriebsachse 90 dreht.  Dies hat gleichzeitig eine Bewegung des Knopfes 76  des Schnappmechanismus 74 zur Folge, wodurch das  Ventil 62 gegen die     Vorspannung    der Feder 66 ge  öffnet wird. Nun ist eine Brennstoffzufuhr zum  Hauptbrenner möglich.  



  Wenn die durch den Thermostat 82, 86 gemes  sene Temperatur gleich der ist, auf welche die Ein  stellung erfolgte, tritt ein Schliessen des Ventils durch  die Feder 66 ein. Dies wird ermöglicht durch eine  Umkehrung des Schnappmechanismus, wie dies dem  Fachmann bekannt ist. Während dieser normalen  Hin- und     Herbewegung    des Ventils 62 zur Regelung  der Brennstoffzufuhr zum Ausgang 14 bleibt das  Sicherheitsventil 131 in seiner offenen Stellung. Die  Temperatur, bei welcher der Schnappmechanismus  74 anspricht und das Ventil 62 entweder öffnet oder  schliesst, kann durch Drehung der Einstellscheibe 106  verändert werden. Dadurch wird der Drehpunkt des      Hebels 80 in einer dem Fachmann bekannten Weise  verschoben.  



  Sollte es notwendig sein, die Brennstoffmenge,  welche dem Hauptbrenner zugeführt wird, zu ver  ringern, dann, wenn sich die Einstellscheibe 50 in  der Stellung  offen  befindet, so kann die Einstell  achse 32 gedreht werden mit der Wirkung, dass sich  der Ringschieber 52 ebenfalls dreht und teilweise die  Öffnung 27 im Küken 24 verschliesst. Wenn das  Ventil 62 sich nun infolge Absinkens der Temperatur  öffnet, wird eine verringerte Brennstoffmenge dem  Hauptbrenner zugeführt, und dessen Flamme wird  dementsprechend niedriger. Diese Einstellung liefert  für die Anordnung vergrösserte     Anwendungs-    und  Regelmöglichkeiten und entspricht einem Kennzei  chen der Erfindung.  



  Sollte die Flamme am Zündbrenner erlöschen,  dann schliesst sich das Sicherheitsventil 131, und die  Brennstoffzufuhr zum Küken 24 wird unterbrochen.  Um die oben beschriebene Rückstellung vorzuneh  men, ist es notwendig, die Einstellscheibe 50 zunächst  zu drehen, bis sich das Küken 24 in der Stellung   Zündung  befindet, in der die Rückstellung, wie  oben beschrieben, durchgeführt werden kann.  



  Um das Küken 24 für die Zwecke der Wartung  oder zum Ersatz aus dem Gehäuse 10 zu entfernen,  ist es nur notwendig, die Deckplatte 172 zu entfer  nen. Das Küken 24 kann dann leicht herausgenom  men werden, ohne dass der     Verkopplungsmechanis-          mus    in Unordnung gebracht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Regelvorrichtung für Brenner, besitzend ein Ge häuse mit einem Brennstoffeingang und Ausgängen für die Zuführung des Brennstoffes zum Hauptbren ner und einen Zündbrenner, ferner ein Absperrorgan in diesem Gehäuse mit einer ersten Stellung für die Zu führung des Brennstoffes zum Hauptbrenner und dem Zündbrenner, einer zweiten Stellung, in der die Zu führung des Brennstoffes zum Hauptbrenner unter brochen ist, während die Brennstoffzufuhr zum Zünd- brenner ermöglicht ist, und einer dritten Stellung, in der die Brennstoffzufuhr sowohl zum Hauptbrenner als auch zum Zündbrenner unterbrochen ist, und schliesslich besitzend .eine Vorrichtung, die mit diesem Abschlussorgan verbunden ist und dazu vorgesehen ist,
    die Brennstoffzufuhr zum Hauptbrenner in der erwähnten ersten Stellung zu variieren. UNTERANSPRÜCHE 1. Regelvorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass sich die Vorrichtung zur Veränderung der Brennstoffzufuhr zum Hauptbren ner innerhalb des erwähnten Absperrorgans befindet. 2. Regelvorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ab sperrorgan ein drehbares Organ ist, mit welchem ein Schaft verbunden ist, der aus dem Gehäuse heraus ragt, wobei die erwähnte Vorrichtung zur Verände- rung der Brennstoffzufuhr zum Hauptbrenner mit dem Schaft verbunden ist. 3.
    Regelvorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass in dem erwähnten Ge häuse eine wenigstens annähernd konische Bohrung vorgesehen ist, in welche eine Eingangsleitung mün det, während eine Ausgangsleitung, in welcher der Brennstoff dem Hauptbrenner zugeführt wird, vom Ende der erwähnten Bohrung und eine Leitung für den Zündkanal seitlich von dieser Bohrung ausgeht, und ferner dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare Abschlussorgan aus .einem hohlen, wenigstens an nähernd konischen Küken besteht, das in dieser Bohrung sitzt und ein offenes Ende aufweist, welches der erwähnten Ausgangsleitung zugekehrt ist, wobei das Küken eine Öffnung in seiner Wand besitzt, die dann, wenn sie auf die Eingangsleitung ausgerichtet ist,
    eine Brennstoffzufuhr ins Innere des Kükens und aus dem erwähnten offenen Ende heraus in die er wähnte Ausgangsleitung erlaubt, und wobei das Kü ken weiterhin eine Aussparung in seiner Wand auf weist, die dazu dient, eine Verbindung zwischen der Eingangsleitung und der Leitung zum Zündbrenner herzustellen und zusammen mit der erwähnten Öff nung des Kükens die erste; zweite und dritte Stellung des Kükens festzulegen, und schliesslich dadurch ge kennzeichnet, dass durch die erwähnte Vorrichtung zur Veränderung der Brennstoffzufuhr zum Haupt brenner die Grösse der Öffnung in der Wand des Kükens eingestellt werden kann. 4.
    Regelvorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Ver änderung der Brennstoffzufuhr zum Hauptbrenner aus einem flexiblen Rohr besteht, welches in dem Küken untergebracht ist und eine Öffnung in seiner Wand besitzt. 5. Regelvorrichtung nach Unteransprüchen 2 bis 4, gekennzeichnet durch eine thermoelektrische Sicherheitssperrvorrichtung zur Regelung der Brenn stoffzufuhr zum Hauptbrenner und Zündbrenner, eine Rückstellvorrichtung zur Rückstellung dieser thermo- elektrischen Sperrvorrichtung, ferner eine Verkopp- lungsvorrichtung zwischen dem erwähnten Küken und der erwähnten Rückstellvorrichtung,
    welche Ver- kopplungsvorrichtung eine Bedienung der Rückstell vorrichtung verhindert, wenn sich das Küken in einer der erwähnten Stellungen befindet, und schliess lich gekennzeichnet durch Mittel, welche mit dem Gehäuse verbunden sind und die Verkopplungsvor- richtung an ihrem Platz halten, wenn das Küken aus dem Gehäuse entfernt ist. 6.
    Regelvorrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass eine Scheibe mit einem genockten Rand vorgesehen und an dem erwähnten Kükenschaft befestigt ist, und dass die Rückstellvor richtung ein Druckstück enthält mit einer eingebuch teten Fläche, wobei die Verkopplungsvorrichtung mit dieser eingebuchteten Fläche in Eingriff steht und dahingehend zusammenwirkt, dass eine Betätigung der Rückstellvorrichtung verhindert wird, wenn sich das Küken in seiner ersten Stellung befindet, und dass ferner eine Platte vorhanden ist, die an dem Gehäuse anliegt und dazu dient, die Stellung der Verkopp- lungsvorrichtung in einem Raum festzulegen, der von der Platte und dem Gehäuse gebildet wird. 7.
    Regelvorrichtung nach Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Ein- und Ausgänge und die Gehäusedurchgänge, welche diese miteinander verbinden, Längsachsen besitzen, die wenigstens annähernd in einer Ebene liegen, und dass das Küken und die Vorrichtung zur Verände rung der Brennstoffzufuhr zum Hauptbrenner sowie die thermoelektrische Sicherheitssperrvorrichtung ebenfalls Längsachsen haben, die auch in dieser er wähnten Ebene liegen. B.
    Regelvorrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass die erwähnte thermoelek- trische Sicherheitssperrvorrichtung von einer Flamme am Zündbrenner abhängig ist und sich zwischen dem erwähnten Eingang und dem Küken befindet, wobei die Rückstellvorrichtung axial auf die thermoelek- trische Sperrvorrichtung ausgerichtet ist, so dass ihre Längsachse parallel zur Längsachse des Kükens ist und in der erwähnten Ebene liegt, während die Ver- kopplungsvorrichtung eine Längsachse besitzt,
    die senkrecht zur Längsachse der thermoelektrischen Sperrvorrichtung und der Rückstellvorrichtung ist und ebenfalls in der erwähnten Ebene liegt, und fer ner dadurch gekennzeichnet, dass von Hand zu be dienende Ein- bzw. Verstellmittel für das Küken und die Rückstellvorrichtung vorgesehen sind, wobei diese Ein- bzw. Verstellmittel Längsachsen besitzen, die parallel sind und ebenfalls in der erwähnten Ebene liegen. 9.
    Regelvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein temperaturabhängiges Ventil in einem der Durchgänge befindet, welche den Eingang und den Ausgang für die Brennstoffzufuhr zum Hauptbrenner miteinander verbinden, während sich ein Abdichtele- ment (92) durch einen andern dieser Durchgänge er streckt und die Regelvorrichtung für das temperatur abhängige Ventil so beschaffen ist, dass sie durch das Abdichtelement hindurchragt und in Eingriff mit der Betätigungseinrichtung des temperaturabhängigen Ventils steht. 10.
    Regelvorrichtung nach Unteransprüchen 7 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Regelvor richtung für das temperaturabhängige Ventil zum Bedienen von Hand vorzusehen ist und eine Längs achse besitzt, die senkrecht zur erwähnten Ebene ist. 11. Regelvorrichtung nach Unteransprüchen 9 und 10, gekennzeichnet durch eine Deckplatte (l08), die mit dem Gehäuse verbunden ist, und .ein Mittel (110), das dazu dient, die Deckplatte in ihrer Stel lung am Gehäuse zu halten und die Kraft zu vergrö ssern, die notwendig ist, um die erwähnte Regelvor richtung für das temperaturabhängige Ventil zu be tätigen. 12.
    Regelvorrichtung nach Unteransprüchen 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdichtelement hohl ist und dass sein Inneres und damit auch ein Bauteil der Regelvorrichtung für das temperaturab hängige Ventil von dem andern Durchgang abge dichtet ist, durch den dieser Bauteil hindurchragt. 13. Regelvorrichtung nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass das hohle Abdichtelement ein Rohr ist und sich quer zu einem Durchmesser des erwähnten andern Durchganges erstreckt, wobei ein Ende von ihm im Presssitz in einer Ausnehmung des Gehäuses sitzt und das andere Ende abgedichtet in einer gegenüberliegenden Ausnehmung des Ge häuses.
CH344978D 1955-03-23 1956-03-22 Regelvorrichtung für Brenner CH344978A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US344978XA 1955-03-23 1955-03-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH344978A true CH344978A (de) 1960-03-15

Family

ID=21876783

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH344978D CH344978A (de) 1955-03-23 1956-03-22 Regelvorrichtung für Brenner

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH344978A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1529061B1 (de) Thermostatgesteuertes Sicherheitsventil mit Absperrhahn für flüüsige und gasf¦rmige Brennstoffe
DE2943996A1 (de) Gashahn mit thermoelektrischem sicherheitsventil
DE2941543C2 (de) Vorrichtung zur Steuerung der Gaszufuhr
DE2306390A1 (de) Membranventil
DE2124485A1 (de) Hahn für Schweißbrenner mit einem Hahngehäuse, einem Ventilsitz und einem Ventilkopf
CH344978A (de) Regelvorrichtung für Brenner
DE3619840A1 (de) Gashahn
DE69805603T2 (de) Thermostatisches mischventil
DE1550313A1 (de) Sicherheitsventil
DE2508610C2 (de) Mischbatterie
DE2317382C3 (de) Sicherheits- und Regelanordnung für gasbeheizte Geräte
DE3340166C2 (de)
DE2953785A1 (de) Vorrichtung zur steuerung der gaszufuhr
DE1529069C3 (de) Gas-Sicherheitsschalter mit thermoelektrischer Zündsicherung
DE1429094C (de) Sicherheitsventil
DE1958509A1 (de) Thermoelektrische Zuendsicherungsvorrichtung
DE809585C (de) Gassparvorrichtung
EP0997685A2 (de) Düsenstock für einen Öldruckzerstäubungsbrenner sowie Abschlussventil für einen solchen Düsenstock
AT270132B (de) Gasarmatur für brennbare Gase
DE2221066A1 (de) Kombinierter antriebsmechanismus fuer gasventile, insbesondere von heisswasserbereitungsgeraeten
CH189970A (de) Sicherheits-Gasbrenner.
DE2432740A1 (de) Zuendsicherungsvorrichtung fuer gasgeraete
DE1907182A1 (de) Thermoelektrische Zuendsicherungsvorrichtung mit einem Zuendsicherungs- und einem Hauptgasventil
CH378500A (de) Einrichtung zur Warmwasserzubereitung
CH352643A (de) Regelvorrichtung für die Gas- oder Flüssigkeitszufuhr zu einem Verbraucher