CH345708A - Verfahren zur Verfeuerung fester Brennstoffe mit Hilfe zugeblasener Primär- und Sekundärluft sowie Heizkessel zum Ausüben des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Verfeuerung fester Brennstoffe mit Hilfe zugeblasener Primär- und Sekundärluft sowie Heizkessel zum Ausüben des VerfahrensInfo
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- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23L—SUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
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Description
Verfahren zur Verfeuerung fester Brennstoffe mit Hilfe zugeblasener Primär- und Sekundärluft sowie Heizkessel zum Ausüben des Verfahrens Das Hauptpatent betrifft ein Verfahren zur Ver- feuerung fester Brennstoffe in einer mit einem Rost versehenen Brennkammer einer Feuerungseinrichtung mit Hilfe zugeblasener Primär- und Sekundärluft,
wo bei man durch entsprechende Luft- und Brenngas- führung der Flamme eine Wirbelbewegung mit inner halb der Flammzone liegender, zur Längsrichtung des Rostes wenigstens annähernd paralleler Rotations achse erteilt, zum Zwecke, eine praktisch restlose Oxydation der brennbaren Gasteilchen innerhalb der Flammzone zu erreichen.
Das Verfahren gemäss der zusätzlichen Erfindung besteht darin, dass der Abzug der Abgase aus dem Feuerungsraum aus dem Wirbel heraus in der Rich tung der Rotationsachse des Wirbels und mindestens annähernd in der Höhe dieser Achse bewirkt wird.
Der Abzug der Abgase kann dabei aus dem Kern des Rotationswirbels heraus erfolgen oder aus einer in Höhe der Wirbelachse liegenden, sich über einen mehr oder weniger grossen Teil des Wirbeldurchmes sers erstreckenden Zone heraus erfolgen.
Der ebenfalls Erfindungsgegenstand bildende Heiz kesse! zeichnet sich dadurch aus, dass vom Feuerungs- raum mindestens einenends des Rotationswirbels min destens ein Abzugskanal abgeht, dessen Eintritts öffnung in Richtung der Rotationsachse des Wirbels und mindestens annähernd in der Höhe dieser Ro tationsachse liegt. Zweckmässig liegt die Eintritts öffnung des Abzugskanals mindestens annähernd in der verlän-zerten Rotationsachse des Wirbels.
Auf beiliegender Zeichnung sind zwei Ausfüh rungsbeispiele des erfindungsgemässen Heizkessels dargestellt; anhand dieser Zeichnung soll im folgen den auch das ebenfalls Erfindungsgegenstand bildende Verfahren beispielsweise näher erläutert werden; es zeigt:
EMI0001.0025
Fig. <SEP> 1 <SEP> einen <SEP> vertikalen <SEP> Querschnitt <SEP> eines <SEP> ersten
<tb> Ausführungsbeispiels <SEP> des <SEP> Heizkessels <SEP> nach <SEP> der <SEP> Er findung <SEP> und
<tb> Fig. <SEP> 2 <SEP> einen <SEP> vertikalen <SEP> Längsschnitt <SEP> eines <SEP> zweiten
<tb> Ausführungsbeispiels <SEP> des <SEP> Heizkessels <SEP> nach <SEP> der <SEP> Er findung.
<tb> Mit <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> beim <SEP> Ausführungsbeispiel <SEP> nach <SEP> Fig. <SEP> l
<tb> der <SEP> die <SEP> Form <SEP> eines <SEP> abgestumpften <SEP> V <SEP> aufweisende
<tb> Feuerungsrost <SEP> bezeichnet, <SEP> der <SEP> im <SEP> wesentlichen <SEP> dem
<tb> im <SEP> Hauptpatent <SEP> beschriebenen <SEP> entspricht.
<SEP> 2 <SEP> sind <SEP> die
<tb> beiden <SEP> Kohlenbunker, <SEP> während <SEP> mit <SEP> 3 <SEP> der <SEP> FeuerunLs raum <SEP> bezeichnet <SEP> ist, <SEP> der <SEP> oben <SEP> durch <SEP> das <SEP> Gewölbe <SEP> -t
<tb> abgeschlossen <SEP> ist. <SEP> An <SEP> den <SEP> beiden <SEP> Längsseiten <SEP> des
<tb> Feuerungsraumes <SEP> 3 <SEP> ist <SEP> je <SEP> ein <SEP> sich <SEP> über <SEP> die <SEP> ganze
<tb> Länge <SEP> des <SEP> Feuerungsraumes <SEP> erstreckender <SEP> Sekundär luftkanal <SEP> 5 <SEP> vorgesehen, <SEP> welche <SEP> Kanäle <SEP> mit <SEP> schräg,
<tb> gegen <SEP> den <SEP> Feuerungsrost <SEP> gerichteten <SEP> Düsen <SEP> versehen
<tb> sind, <SEP> so <SEP> dass, <SEP> da <SEP> der <SEP> Heizkessel <SEP> unter <SEP> atmosphärischem
<tb> Überdruck <SEP> arbeitet,
<SEP> durch <SEP> Zufuhr <SEP> von <SEP> Primärluft
<tb> durch <SEP> den <SEP> Rost <SEP> 1 <SEP> und <SEP> durch <SEP> Einblasen <SEP> von <SEP> Sekundär luft <SEP> durch <SEP> die <SEP> schräg <SEP> gegen <SEP> das <SEP> Brennstoffbett <SEP> gerich teten <SEP> Sekundärluftdüsen, <SEP> zwei <SEP> horizontale, <SEP> sich <SEP> über
<tb> die <SEP> ganze <SEP> Länge <SEP> des <SEP> Brennstoffbettes <SEP> crstrcckendc
<tb> Rotationswirbel <SEP> 6 <SEP> gebildet <SEP> werden, <SEP> die <SEP> das <SEP> Besti-c ben <SEP> haben, <SEP> die <SEP> vom <SEP> Rost <SEP> aufsteigenden <SEP> noch <SEP> brenn baren <SEP> Teile <SEP> so <SEP> lange <SEP> an <SEP> der <SEP> Glutzone <SEP> des <SEP> Brennstoff bettes <SEP> vorbeizuführen, <SEP> bis <SEP> eine <SEP> restlose <SEP> Verbrennung
<tb> erfolgt <SEP> ist, <SEP> während <SEP> unverbrennbare <SEP> Staub-,
<SEP> Schlak ken- <SEP> und <SEP> Aschenteilchen <SEP> zufolge <SEP> der <SEP> Zentrifugalkraft
<tb> der <SEP> Rotationswirbel <SEP> 6 <SEP> abgeschleudert <SEP> werden.
<tb> Der <SEP> Abzug <SEP> der <SEP> Abgase <SEP> erfolgt <SEP> beim <SEP> dargestellten
<tb> Ausführungsbeispiel <SEP> des <SEP> Heizkessels <SEP> durch <SEP> die <SEP> beiden
<tb> am <SEP> hintern <SEP> Ende <SEP> des <SEP> Feuerungsraumes <SEP> vorgesehenen
<tb> Abzugskanäle <SEP> 7.
<SEP> Das <SEP> untere <SEP> Ende <SEP> der <SEP> Abzuoskanäle <SEP> 7
<tb> ist <SEP> nach <SEP> innen <SEP> abgewinkelt, <SEP> und <SEP> deren <SEP> Eintrittsöffnun gen <SEP> liegen <SEP> in <SEP> oder <SEP> mindestens <SEP> annähernd <SEP> in <SEP> der <SEP> ver- längerten .Achse der Rotationswirbel 6, so dass der Abzug der Abgase vom Kern der Rotationswirbel 6 erfol±#t, indem die Erfahrung gezeigt hat, dass auf diese \\'eisc sehr reine Verbrennungsgase in die Rauch züge gelangen, die praktisch keine Verschmutzung be wirken.
Die Abzugskanäle 7 münden in einen nicht ;gezeichneten Sammelraum. ein den die Röhren 8 an- Leschlossen sind, die den über dem Feuerungsraum 3 befindlichen Wasserbehälter 9 durchziehen. von dem aus das Warmwasser auf nicht näher dargestellte Weise zu den Radiatoren usw. geführt wird.
Statt xvie-gezeichnet von hinten. könnte der Abzug der Abgase vom Kern der Rotationswirbel 6 auch von vorn oder von vorn und hinten erfolgen. Jeder Abzugskanal 7 könnte anstatt durch ein einziges durch mehrere nebeneinanderliegende Rohre gebildet sein.
Beim Heizungskessel gemäss dem Ausführun2s- bcispicl nach Fig. 2 besitzt der V4 asserbehälter 10 L-förmi_e Querschnittsform, sein Fuss untergreift den Feuerun!?srost 1. und sein senkrecht stehender Teil ist hinter dem Feuerunesraum 3 und dem Bunker 2 ;
ineeordnet. Durch den Wasserbehälter 10 ist der Ab zugskanal 11 hindurchgeführt, dessen unteres Ende abgewinkelt und gegen die Achse des Rotationswir bels 6 Berichtet ist Indem die Eintrittsöffnung des Abzucskanals 11 in oder mindestens annähernd in der verlängerten .Achse des Rotationswirbels 6 liegt, erfolgt der Abzug der Abgase vom Kern des Rota tionswirbels 6, also von einer Stelle aus, an der die Abgase von Bussteilen usw. praktisch frei sind. Der Abzugskanal 11 ist senkrecht durch den obern Teil des Wasserbehälters 10 geführt; er gibt auf einem ver hältnismässig langen Weg Wärme an das im Wasser behälter 10 befindliche Wasser ab.
An seinem obern Ende ist der Wasserbehälter 10 mit Anschlussstutzen 12, 13 versehen, deren einer zum Anschluss an eine Kaltwasserleitung und deren anderer zum Anschluss an eine Warmwasserleitung dient.
Der soeben beschriebene Heizkessel kann, je nach den Ansprüchen. die man an seine Leistungsfähigkeit stellt, entweder zur Bildung nur eines oder von zwei Rotationswirbeln ausgebildet sein, wobei die Wirbel bildung durch die nämlichen Mittel erfolgt, wie solche beim ersten Ausführungsbeispiel beschrieben sind.
Der Abzugskanal 11 könnte oberhalb dem abge winkelten Teil auch eine andere als runde Quer schnittsform besitzen, damit er eine möglichst grosse Wärmeabgabefläche aufweist. Ebenso könnte er an statt durch ein einziges durch mehrere kleinere, neben einanderliegende Rohre gebildet sein. Die Heizkessel gemäss den beschriebenen Aus führungsbeispielen arbeiten unter atmosphärischem Überdruck.
Die beschriebenen Heizkessel besitzen den Vor teil, dass sie von einfacher Bauart sind. indem die bisher üblichen schlangenförmigen Rauchgasführun- gen in Wegfall kommen. Das erfindunesgemässc Ver fahren reduziert für den Fall, dass der Abzug der Abgase aus dem Kern des Wirbels erfolgt. die Ver schmutzung der Rauchgaszüge auf ein Minimum.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zur Verfeuerung fester Brennstoffe in einer mit einem Rost versehenen Brennkammer einer Feuerungseinrichtung mit Hilfe zugeblasener Primär- und Sekundärluft, gemäss Patentanspruch I des Haupt patentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Abzug der Abgase aus dem Feuerungsraum aus dem Wirbel her aus in der Richtung der Rotationsachse des Wirbels und mindestens annähernd in der Höhe dieser Achse bewirkt wird. UNTERANSPRUCH ].Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abzug der Abgase vom lern des Rotationswirbels aus erfolgt.PATENTANSPRUCH 11 Heizkessel für die Verfeuerung fester Brennstoffe gemäss Patentanspruch 11 des Hauptpatentes. zur Durchführung des Verfahrens nach obigem Patentan spruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass vom Feue- rungsraum mindestens einenends des Rotationswirbels mindestens ein Abzugskanal abgeht, dessen Eintritts öffnung in Richtung der Rotationsachse des Wirbels und mindestens annähernd in der Höhe dieser Ro tationsachse liegt. UNTERANSPRÜCHE 2. Heizkessel nach Patentanspruch<B>11.</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Eintrittsöffnung des Abzugs kanals mindestens annähernd in der verlängerten Ro tationsachse des Wirbels liegt. 3.Heizkessel nach Patentanspruch 11, dadurch ge kennzeichnet, dass der Abzugskanal für die Abgase an seinem untern Ende abgewinkelt und mit seiner Eintrittsöffnung gegen die .Achse des Wirbels gerich tet ist. 4. Heizkessel nach Patentanspruch<B>11</B> und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass hinter dem Feuerungsraum ein Wasserbehälter angeordnet ist, durch den der Abzugskanal hindurchgeführt ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH291450T | 1956-10-06 | ||
| CH345708T | 1956-10-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH345708A true CH345708A (de) | 1960-04-15 |
Family
ID=25733098
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH345708D CH345708A (de) | 1956-10-06 | 1956-10-06 | Verfahren zur Verfeuerung fester Brennstoffe mit Hilfe zugeblasener Primär- und Sekundärluft sowie Heizkessel zum Ausüben des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH345708A (de) |
-
1956
- 1956-10-06 CH CH345708D patent/CH345708A/de unknown
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