CH345989A - Vorrichtung zum Aufhängen von Schuhen - Google Patents

Vorrichtung zum Aufhängen von Schuhen

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CH345989A
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CH
Switzerland
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bracket arm
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English (en)
Inventor
Mueller Hermann
Original Assignee
Stoehrmann & Maertin
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Publication date
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L23/00Cleaning footwear
    • A47L23/20Devices or implements for drying footwear, also with heating arrangements

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Aufhängen von Schuhen    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrich  tung zum Aufhängen von Schuhen, die dadurch ge  kennzeichnet ist, dass sie einen bügelförmigen in der  Mitte zum Aufhängen eingerichteten Träger aufweist,  dessen nach unten liegende     Schenkelendteile    einander  zugekehrt abgebogen sind, und dass an den Bügel  armen je ein nach unten vorspringender federnder  Halter sitzt, der derart angeordnet und gestaltet ist,  dass er einen mit nach oben gekehrter Sohle in den  auf seiner Aussenseite befindlichen, annähernd     U-för-          migen    Raum, der durch den betreffenden Bügelarm  und     -schenkel    gebildet ist,

   kraftschlüssig     hineinge-          pressten    Schuh gegen Herunterfallen sichern kann.  Hiermit ist es möglich, Schuhe, insbesondere auch       langschäftige    Schuhe, wie Stiefel und dergleichen, mit  der Sohle nach oben aufzuhängen, wobei die Vor  richtung an Wandhaken bzw. Kleiderhaken oder der  gleichen in gewünschter Höhe aufgehängt werden  kann. Die Lage der Schuhe mit nach unten gekehrter  Öffnung ist für das Austrocknen nasser Schuhe gün  stig, indem die     Austrocknungsluft    von unten freien  Zutritt hat und die Schuhsohlen nach oben frei von  der Aussenluft bestrichen werden können. Die Halter  können leicht so ausgebildet und verstellbar sein, dass  Schuhe unterschiedlicher Grösse wahlweise in die  Vorrichtung einsetzbar sind.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 zeigt eine Ansicht.  



       Fig.2    zeigt einen Grundriss einer Vorrichtung  zum Aufhängen von Schuhen.  



  Die     Fig.    3 und 4 zeigen in grösserem Massstab  und im Schnitt nach der     Linie        III-III    bzw.     IV-IV     in     Fig.    1 eine Detailvariante der Vorrichtung.  



  Wie aus den     Fig.    1 und 2 hervorgeht, weist die  Vorrichtung einen bügelförmigen, in der Mitte einen  Haken 1 zum Aufhängen aufweisenden Träger 2 auf,    dessen nach unten liegende     Schenkelendteile    3 ein  ander zugekehrt abgebogen sind. Der Träger 2 ist  im mittleren     Teil    gemäss     Fig.    1 hochgewölbt, wogegen  die äussern Teile der beiden Bügelarme 4 nach aussen  und unten schräg abfallen.

   An diesen schrägliegenden  Teilen der Arme 4 sitzt je ein federnder Halter 5,  der winkelförmig gestaltet ist, wobei der eine Schen  kel 6, der, wie später näher erläutert ist, zum     Halten     des betreffenden Schuhes dient, nach unten vor  springt, wogegen der andere Schenkel 7 an der Unter  seite des betreffenden Bügelarmes 4 befestigt ist.

   Zu  diesem Zwecke ist jeder Arm 4 im äussern Teil mit  einem Längsschlitz 8 versehen, durch welchen der  Schaft 9 einer durch eine     Durchbrechung    des Be  festigungsschenkels 7 hindurchgesteckter Schrauben  bolzen von unten nach oben hindurchgeführt ist, so  dass der     Bolzenkopf    10 den Befestigungsschenkel 7       untergreift.    Auf den obern     Schaftendteil    ist eine     Flü-          gehnutter    11 aufgeschraubt, die auf dem Bügelarm 4  aufliegt und in angezogenem Zustande den Befesti  gungsschenkel 7 reibungsschlüssig gegen den Arm 4  presst und dadurch gegen Verschieben sichert.

   Der  Befestigungsschenkel 7 ist zusätzlich durch je ein lose  eingezogenes Niet 12 geführt, dessen Schaft in einem  Abstand vom Schraubenschaft 9 ebenfalls durch den  Längsschlitz 8 und eine     Durchbrechung    des Schen  kels 7     hindurchgeführt    ist. Das Niet 12 ist so lose  gehalten, dass es eine Längsverschiebung des betref  fenden Halters 5 bei gelöster Mutter 11 nicht hin  dert. Durch Lösen der Muttern 11 lassen sich die  beiden Halter 5 in dem durch die     Schlitze    8 ge  gebenen Ausmasse individuell in Längsrichtung der       Arme    4 verstellen.  



  Zum Gebrauch wird die Vorrichtung mittels des  Hakens 1 in     einer    für die aufzuhängenden Schuhe  ausreichenden Höhe an einer gewünschten Stelle auf  gehängt. Alsdann werden die Halter 5 auf die betref-           fende    Schuhgrösse in ihrer     Verschiebelage    eingestellt  und durch Anziehen der     Flügelmuttern    11 in der       vorbestimmten    Verschiebelage festgeklemmt. Alsdann  werden die Schuhe in die Vorrichtung eingesetzt.

   Die  Halter 5 sind derart angeordnet und gestaltet, dass  sie je einen mit nach oben gekehrter Sohle in den  auf der     Halteraussenseite    befindlichen,     annähernd        U-          förmigen    Raum, der durch den betreffenden Bügel  arm 4 und Bügelschenkel     gebildet    ist,

   kraftschlüssig       hineingepressten    Schuh durch seitliches     Halten    des  selben gegen     Herunterfallen.sichern.    Zum Einhängen  fasst der Bedienende mit der einen Hand den     hand-          grifförmigen    Endteil 13 eines jeden Halters 5 und  biegt den Halteschenkel 6 so weit     federnd    auf, dass  der Schuh in den erwähnten Raum genügend weit  hineingesteckt werden kann. Durch Loslassen des       Handgriffes    13 wird dann vermöge der Federkraft  der Schenkel 6 in kraftschlüssiger Anlage am Schuh  gehalten.  



  Die Variante nach den     Fig.    3 und 4 unterscheidet  sich von dem in den     Fig.    1 und 2 ausgeführten Aus  führungsbeispiel lediglich dadurch, dass der Träger 2  einen U-förmigen, nach unten offenen Querschnitt  aufweist und die Befestigungsschenkel 7 der Halter 5  sowie teilweise die Köpfe 10 und 14 der Schrauben  und Niete versenkt zwischen den     Flanschen    15 des       U-Profils    der Bügelarme liegen.  



  Der Träger 2 kann aus Metall, z. B. Eisen, Holz  oder     Pressstoff    bzw. Kunststoff bestehen. Die Halter  5 bestehen zweckmässig aus Federstahl oder Feder  bronze.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Aufhängen von Schuhen, da durch gekennzeichnet, dass sie einen bügelförmigen, in der Mitte zum Aufhängen eingerichteten Träger (2) aufweist, dessen nach unten liegende Schenkelend- teile (3) einander zugekehrt abgebogen sind, und dass an den Bügelarmen (4) je ein nach unten vorsprin gender federnder Halter (5) sitzt, der derart angeord net und gestaltet ist, dass er einen mit nach oben gekehrter Sohle in den auf seiner Aussenseite befind lichen, annähernd U-förmigen Raum, der durch den betreffenden Bügelarm (4) und -schenkel gebildet ist, kraftschlüssig hineingepressten Schuh gegen Herunter fallen sichern kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder Halter (5) winkelförmig ge staltet ist, wobei der eine, nach unten vorspringende Schenkel (6) des Halters (5) zum Abstützen des fest zuhaltenden Schuhes dient, wogegen der andere Schenkel (7) an der Unterseite des betreffenden Bü gelarmes (4) befestigt ist. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Halter (5) längs der Bügel arme (4) verschiebbar und in unterschiedlichen Ver schiebelagen feststellbar ist. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Halter (5) mittels einer Klemmschraube (9, 10, 11) lösbar und mit seinem Befestigungsschenkel (7) reibungsschlüssig am betref fenden Bügelarm (4) gegen Verschieben gesichert ist. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Klemschraube (9, 10, 11) durch einen Längsschlitz im betreffenden Bügelarm (8) und eine Durchbrechung des entsprechenden Befestigungsschenkels (7) hindurchragt und mittels des Kopfes (10) letzteren untergreift, wogegen auf den obern Schaftendteil eine auf dem betreffenden Bügelarm (4) aufsitzende Flügelmutter (11) aufge schraubt ist. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungsschenkel (7) jedes Halters (5) zusätzlich durch ein lose einge zogenes Niet (12) geführt ist, dessen Schaft in einem Abstand vom Schraubenschaft ebenfalls durch den Längsschlitz (8) und eine Durchbrcchung des Befesti gungsschenkels (7) hindurchgeführt ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Bügel (2) einen U-förmigen, nach unten offenen Querschnitt aufweist. 7. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Befestigungs schenkel (7) jedes Halters (5) und mindestens teilweise die Köpfe (10, 14) der Schraube (10, 11) und des Nietes (12) versenkt zwischen den Flanschen des be treffenden im Querschnitt U-förmigen Bügelarmes (4) liegen.
CH345989D 1956-01-30 1956-12-18 Vorrichtung zum Aufhängen von Schuhen CH345989A (de)

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