Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Farblinienrastern sowie danach hergestellte Farbraster Es ist bekannt, zur Herstellung von Farblinien- rastern, wie sie in der additiven Farbphotographie Verwendung finden, von Mehrfarbenschichtblöcken Mehrfarbenlinienrasterfolien abzuschälen.
Bisher be reitete die Herstellung von Mehrfarbenschichtbiöcken Schwierigkeiten, da es erforderlich ist, die Farb- schichten, beispielsweise gefärbte Acethylcellulose- schichten, aufeinander mit optimaler Präzision plan parallel und klebend miteinander zu verbinden und den so gebildeten Block nachträglich zu schälen. Für manche Verwendungszwecke ist es ausserdem erfor derlich, dass die Farblinien des Rasters und damit die Farbschichten des Mehrfarbenschichtblockes eine genau vorgegebene und gleichmässige Dicke bei äusserster Feinheit, von z.
B. 100 bis 200 Linien je Millimeter, haben, was bisher nur schwierig erreich bar ist. Ausserdem ist eine kontinuierliche Fertigung der Blöcke bisher nicht möglich.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, bei einem Verfahren zur Herstellung von Farblinien- rastern durch Schälen eines Mehrfarbenschichtblok- kes die Fertigung der Blöcke wesentlich zu verein fachen und zu präzisieren sowie vor allem eine konti nuierliche Herstellung von Mehrfarbenschichtblöcken zu ermöglichen.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstel lung von Farblinienrastern durch Schälen eines Mehr farbenschichtblockes und besteht darin, auf eine kon tinuierlich bewegte Unterlage mehrere Schichten von Farbschichtmaterial aus in Bewegungsrichtung nach einander angeordneten Farbschichtaufbringvorrich- tungen gleichzeitig fortlaufend aufzubringen und da durch kontinuierlich den Mehrfarbenschichtblock zu bilden, worauf von dem so erhaltenen Mehrfarben schichtblock durch Schälen quer zur Ebene der Schichten Farbraster abgenommen werden.
Die Far- ben sind beispielsweise rot, grün und blau, wie es für die Farbphotographie besonders geeignet ist.
Die kontinuierlich bewegliche Unterlage kann bei spielsweise eine rotierende Scheibe oder ein aus einer Scheibe ausgeschnittener Ring sein. Es ist auch mög lich, ein endlos umlaufendes Band als rotierende Unterlage für das Aufbringen der Farbschichten zu verwenden.
Die Abstände der Farbschichtaufbring- vorrichtungen über der kontinuierlich bewegten Un terlage sind zweckmässig so gewählt, dass jede der zugleich aufgebrachten Farbschichten zumindest so weit getrocknet ist oder angetrocknet ist, dass von der in Bewegungsrichtung der rotierenden Unterlage nachgeschalteten Farbschichtaufbringvorrichtung auf die darunter befindliche Farbschicht eine neue ohne Gefahr des Zusammenfliessens der Schichten oder der Farben aufgebracht werden kann. Zweckmässig ist der Abstand so gewählt, dass die einzelnen Schichten schon angetrocknet, aber noch klebfähig sind.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform erfolgt das Aufbringen der Farbschichten auf einer rotieren den Scheibe oder einer rotierenden Ringscheibe so, dass die Farbschichten spiralförmig sich übereinander legen und dabei schraubenförmig aufgewickelt wer den. Es ist dabei durch zwischen den Farbschicht- aufbringvorrichtungen angebrachte weitere Vorrich tungen möglich, Zwischenschichten, z..B. Klebstoff- oder Schutzschichten, aufzubringen.
Selbstverständ lich muss dafür gesorgt werden, dass mit dem An wachsen der Blockstärke auf der kontinuierlich be wegten Unterlage auch der Abstand zwischen Unter lage und Farbschichtaufbringvorrichtungen wächst, damit Farbschichten einheitlicher Stärke erzeugt wer den. Zwischen den einzelnen Farbschichtaufbringvor- richtungen über der kontinuierlich bewegten Unter lage kann eine Trocknung der aufgebrachten Farb- schichten, z. B. mittels besonders angebrachter Trok- kenvorrichtungen, vorgenommen werden, was sich je nach dem Werkstoff, aus dem die Farbschichten gebildet sind, empfiehlt.
Zur Durchführung des erfindungsgemässen Ver fahrens sind verschiedene Vorrichtungen geeignet. Eine besonders zweckmässige weist eine bei der Ro tation nach Massgabe der Stärke der zu erzeugenden Farbschichten sich absenkende rotierende Scheibe mit darüber angeordneten Farbschichtaufbringvorrichtun- gen auf, die weiter unten ausführlicher beschrieben wird. Es empfiehlt sich dabei, die Vorrichtung so auszubilden, dass die Rotationsgeschwindigkeit und die Absinkgeschwindigkeit unabhängig voneinander einstellbar sind.
Dadurch ist es möglich, die Vorrich tung den verschiedenen zur Verwendung kommenden Werkstoffen, wie Acethylcellulose, Nitrocellulose, ge eigneten, z. B. thermoplastischen Kunststoffen oder dergleichen, und der erwünschten Schichtstärke der einzelnen Farben im Mehrschichtenfarbblock anzu passen. Soweit thermoplastische Kunststoffe zur Ver wendung kommen, empfiehlt es sich, die Farbschicht aufbringvorrichtungen oder deren Unterlage heizbar zu machen.
Um in einem Mehrschichtenfarbblock Farbschichten unterschiedlicher Stärke zu erzeugen, kann man den Abstand der Farbschichtenaufbring- vorrichtungen längs der kontinuierlich bewegten und z. B. sich dabei absenkenden Unterlage entsprechend wählen oder auch verstellbar gestalten.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, dass es möglich ist, Mehr- schichtenfarbblöcke, wie sie zur Erzeugung von Farb- linienrastern für die additive Farbphotographie ver wendet werden, kontinuierlich in vollständig gleich mässiger Stärke der einzelnen Farbschichten in ein facher Weise herzustellen. Es ist folglich durch Schälen der so hergestellten Mehrfarbenschichtblöcke ebenfalls in einfacher Weise möglich, Farblinienraster hoher Präzision kontinuierlich und wesentlich billiger als bisher zu erzeugen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel der erfindungsge mässen Vorrichtung darstellenden Zeichnung erläu tert; es zeigen: Fig. 1 eine schematische Gesamtansicht der Vor richtung, Fig. 2, 3, 4 und 5 schematisch verschiedene Aus führungen der Farbschichtaufbringvorrichtung, die Fig. 6 und 7 schematisch die Anordnung der Zu führungsleitungen der Farb- und Lackschichten aus dem Vorratsbehälter zu den Farbschichtaufbring- organen und die Fig. 8 und 9 Farbrasterausbildungen.
Gemäss Fig. 1 besteht die Vorrichtung aus einem Grundgestell. Am Fusse desselben ist der Antrieb motor 2 angeordnet. Dieser treibt über den Riemen 3 und das Schneckengetriebe 4 die Welle 5. Auf dieser Welle sitzt oben das Zahnrad 6 und unten das Zahn rad 7. Die Drehbewegung der Welle 5 wird einer seits über das Zwischenrad 9 auf das Zahnrad 8 und anderseits über das Zwischenrad 9a auf das Zahnrad 10 übertragen. Zahnrad 8 ist mittels Keil 12 mit der Welle 11 gekuppelt. Die Welle 11 ist jedoch im Zahnrad 8 vertikal verschiebbar angeordnet und Zahnrad 8 ist in der Traverse la des Grundgestelles wohl drehbar angeordnet, aber so fixiert, dass das selbe die Vertikalbewegung der Welle nicht mitmacht.
Der untere Teil der Welle 11 ist mit dem Ge winde lla versehen. Zahnrad 10 bildet die Mutter für dieses Gewinde und ist in der Traverse lb vom Maschinengestell 1 drehbar gelagert, jedoch auf nicht dargestellte Weise gegen vertikale Bewegung ge sichert.
Am obern Teil der Welle 11 ist der Ring 13 fest angebracht. Dieser macht die Drehbewegung der Welle somit mit. Mit dem Oberteil des Maschinen gestelles 1 ist der Ring 1c fest verbunden. Auf diesem Ring sind drei Giessstationen 14, 14a, 14b angeord net. Es können jedoch auch mehr solcher Giesssta tionen angeordnet werden.
In der Zeichnung Fig. 1 sind bei den Giesssta tionen 14 und 14b die Zuführleitungen 15 und 15b eingezeichnet. Durch diese Leitungen wird das auf den Ring 13 aufzugiessende Material zugeleitet.
In Fig. 2 bis 5 sind vier verschiedene Farbschicht- aufbringvorrichtungen dargestellt, welche das Mate rial auf den Ring aufgiessen oder aufstreichen. Bei Fig. 2 wird das Material über die Zuleitung in den Hohlraum 16 gebracht. Dieser Hohlraum verjüngt sich nach unten zu einer schlitzförmigen Düse 16a. Durch die Spindel 17 kann der Abstand der Düse 16a zum Ring 13 eingestellt werden. Beim Drehen des Ringes 13, im Sinne von Pfeil 18, kann so viel Ma terial aus Düse 16a fliessen, als der Abstand zwischen Düse 16a und Ring 13 beträgt. In Fig.3 ist eine andere Ausführungsart der Streichdüse gezeigt.
Die Funktion ist folgende: Das Material wird wiederum in den Hohlraum 22 befördert und dieser Hohlraum verengt sich nach unten zu einer schlitzförmigen Düse 22a. Die Düse wird durch Feder 24, im Sinne von Pfeil 23, so weit gegen Ring 18 gedrückt, bis der Düsenteil 21 auf demselben aufliegt. Der Düsenteil 21a hat einen Ab stand von Ring 18 und das Material, welches aus der Düse 22a fliesst, wird in der Stärke auf Ring 18 aufgetragen, welche dem Abstand von Düsenteil 21a zum Ring 18 entspricht.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Düsenkon struktion ist in Fig. 4 dargestellt. Bei diesem Ausfüh rungsbeispiel wird das Material durch das Rohr 25 zur Streichstelle befördert. Dieses Rohr 25 ist mit einem Schlitz 25a versehen, welcher der Breite des Ringes 13 entspricht. Das Material fliesst also aus diesem Schlitz 25 auf den Ring 13 und bildet einen kleinen Vorrat. Bei der Drehbewegung des Ringes 13, im Sinne von Pfeil 18, wird dieser Vorrat unter der Spachtel 27 durchgezogen und der Auftrag des Ma terials auf dem Ring 13 erfolgt genau in der Dicke, welche dem Abstand von Spachtel 27 zum Ring 13 entspricht. Dieser Abstand kann durch eine schema- tisch gezeigte Vorrichtung, durch eine Messuhr regu liert und angezeigt werden.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel ist in Fig.5 gezeigt, das Material wird wie bei der in Fig. 3 ge zeigten Düse in den Raum 32 gebracht und fliesst durch den verengten Teil 32a aus der schlitzförmigen Düse auf den Ring 13. An Stelle der pendelnd an geordneten Düse wie bei Fig. 3, ist bei dieser Anord nung die Düseneinstellung zum Ring durch die Ge windespindel 31 vorgesehen.
Die Dicke der aufgetragenen Materialschacht auf den Ring 13 wird jedoch bei diesem Ausführungs beispiel wiederum durch die Differenz von Vorder lippe 32a gegenüber dem Düsenteil 29 bestimmt. Die Stellspindel 31 hat lediglich die Aufgabe, das ganze Düsenaggregat in der Höhe so einzuteilen, dass der Düsenteil 29 genau über den Ring 13 zu liegen kommt, ohne denselben zu touchieren.
In Fig. 6 wird gezeigt, wie das Material, aus wel chem der Mehrfarbenschichtblock gegossen wird, zu den Düsen zugeleitet wird. Aus dem Vorratsbehälter 33 gelangt das Material über den Hahnen 34 durch das Rohr 35 zum Regulierhahnen 36 in das Rohr 25b. Dieses entspricht dem auf Fig. 4 gezeigten Rohr 25.
Eine zweite Ausführungsart ist in Fig. 7 schema tisch dargestellt. Bei dieser Ausführungsart wird das Material aus dem Vorratsbehälter 37 über den Hah- nen 38 durch die Leitung 39, durch eine Förder- pumpe 40 und die Leitung 39a gepresst. Durch den Hahnen 41 wird die Menge, welche aus der Düse 25c ausfliessen soll, geregelt. Die Düse 25c entspricht dem in Fig. 4 gezeigten Rohr 25. Durch diese Düse wird das Material wiederum auf den Ring 13 aufgebracht.
Die durch die Pumpe 40 zuviel beförderte Menge wird durch die Rohrleitung 43, welche mit einem Rückschlagventil 42 versehen ist, wiederum durch die Rohrleitung 44 dem Vorratsgefäss 37 zurückge führt.
Der Arbeitsgang bei der Herstellung eines Mehr farbenschichtblockes ist nun folgender: Das Material, aus welchem der Block hergestellt ist, z. B. gegossen ist, wird durch die Zuleitung 15 resp. 15b den Streichvorrichtungen 14, 14a und 14b zugeführt. Der Ring 18 wird durch die Antriebsorgane 2 bis 8 in eine Drehbewegung versetzt, im Sinne des eingezeichneten Pfeils. Das Streichorgan 14 wird nun zum Ring 13 so eingestellt, dass die gewünschte Schichtdicke erreicht wird. Bei der Drehbewegung des Ringes 13, im Sinne des Pfeils, gelangt nun diese aufgetragene Schicht zum Streichorgan 14a. Während des Zurücklegens dieses Weges wird diese Schicht durch geeignete Massnahmen, z.
B. durch Luft oder Wärme, getrocknet, so dass durch das Streichorgan 14a auf diese getrocknete Schicht die nächste Schicht aufgetragen wird. Das Streichorgan 14a muss in der Höhe entsprechend so eingestellt werden, dass die ge wünschte Schichtdicke wiederum erreicht wird. Der gleiche Vorgang wiederholt sich während der Dreh bewegung des Ringes so, dass die durch das Streich- organ 14a aufgetragene Schicht bei der Ankunft beim Streichorgan 14b wiederum trocken ist und zur Auf nahme der weiteren Schicht bereit ist. Das Streich organ 14b muss wiederum auf die verlangte Schicht dicke eingestellt werden. In dieser Beschreibung sind nun nur drei Streichorgane angegeben.
Es ist jedoch beispielsweise vorgesehen, dass mehr als drei Streich organe vorgesehen sind und dass jeweils bei einem Streichorgan eine Farbschicht aufgetragen, beim zwei ten jedoch eine farblose Trennschicht, beim dritten wiederum eine Farbschicht, beim vierten wiederum eine farblose Trennschicht, beim fünften Streichorgan eine Farbschicht und beim sechsten wiederum eine farblose Trennschicht aufgetragen wird.
Die Anzahl der Streicheinrichtungen richtet sich nach der Anzahl der den Mehrfarbenschichtblock bil denden Farb- und Trennschichten.
Während der Drehbewegung des Ringes 13, im Sinne von Pfeil 18, schraubt sich Welle 11 unter dem Einfluss von Gewinde 11a in das als Mutter ausge bildete Zahnrad 10 hinein, sofern dieses Zahnrad stillstehen würde. Um jedoch eine Absenkung der Welle 11 mit Ring 13, welche geringer ist als die Steigung des Gewindes 11a, wird das Zahnrad 10 durch die gleiche Zwischenwelle 5 in Drehbewegung versetzt. Das Verhältnis der Drehbewegung von Rad 10 und Rad 8 wird durch die Differenz der Zähne zahlen von Rad 6 und 7 erreicht und kann durch Auswechseln des Rades 6 gegen ein solches mit mehr oder weniger Zähnen verändert werden.
Das gleiche Resultat kann auch erreicht werden, dass an Stelle der Räder 6 und 7 ein mechanisch variables Getriebe eingebaut wird. Bei Arbeitsanfang ist es also notwendig, dass die Streichorgane 14, 14a und 14b gegenüber Ring 13 so eingestellt werden, dass das Streichorgan, welches die erste Schicht auf den Ring 13 aufträgt, in dem Abstand gegenüber dem Ring eingestellt wird, welcher der Dicke des aufzu tragenden Materials in nassem Zustande entspricht. Das zweite Streichorgan wird gegenüber dem Ring 13 so .eingestellt, dass der Abstand einer nassen und einer getrockneten Schicht entspricht und das dritte Streichorgan wiederum so, dass der Abstand einer nassen und zwei getrockneten Schichten entspricht <B>USW.</B>
Die Senkbewegung von dem Ring 13 jedoch muss durch Auswählen von Rad 6 so eingestellt werden, dass dieselbe der Dicke einer Schicht entspricht.
Bei der nun kontinuierlich einsetzenden Arbeits weise entsteht auf dem Ring 13 ein Mehrfarben schichtblock mit schraubenförmig angeordneten Farb- schichten und evtl. dazwischenliegenden Trennschich ten. Im Gegensatz zu den bisher bekannten Farb- schichtblöcken, welche aus einzelnen Lagen, welche in sich abgeschlossen waren, hergestellt wurden. Die Dicke des Farbschichtblockes nimmt bei dieser Ar beitsweise kontinuierlich zu, bis zu der gewünschten Dicke.
Die nach dem beschriebenen Verfahren, z. B. mit der beschriebenen Vorrichtung hergestellten Raster finden insbesondere zur Herstellung von Photomate rial für die additive Farbphotographie Verwendung und werden .zu diesem Zweck auf ein Trägermaterial kaschiert. Wenn Farbraster und Bildträger, z. B. bei einem Farbfilm voneinander getrennt sind, empfiehlt sich eine Anordnung, wie sie in den Fig. 8 und 9 beschrieben ist. Der in Fig. 8 dargestellte Raster 45 ist beispielsweise auf eine in der Figur nicht darge stellte Glasscheibe aufgelegt und durch nachträglich angebrachte Einschnitte 46 in rhombusartige Felder 47 eingeteilt.
Die Einschnitte 46 dienen zugleich als Trennfugen, sie verlaufen quer zu den Rasterlinien 48. Auch andere Orientierungen der Trennfugen sind möglich. Gemäss Fig.9 ist die Rasterfläche 45 in schachbrettartige Felder 49 eingeteilt, deren Raster linien 48 von Feld zu Feld quer zueinander verlau fen. Der Schachbretteilung folgend ist die Raster fläche, die z. B. wieder auf eine Glasscheibe aufge legt ist, durch Trennfugen 46 zerschnitten, so dass Dehnungen der einzelnen Felder 49 nicht aufeinander übergreifen können.