CH347111A - Portable pager - Google Patents

Portable pager

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CH347111A
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    • H04W88/02Terminal devices
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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    • H04B5/00Near-field transmission systems, e.g. inductive or capacitive transmission systems
    • H04B5/20Near-field transmission systems, e.g. inductive or capacitive transmission systems characterised by the transmission technique; characterised by the transmission medium
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    • H04B5/26Inductive coupling using coils

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)

Description

  

  Tragbarer Rufempfänger    Es sind drahtlose     Personensuchanlagen    bekannt,  bei welchen von einer zentralen Stelle aus Sende  schleifen, welche um Gebäude oder Höfe gelegt sind,  mit Wechselströmen verschiedener Frequenz gespeist  werden und wobei die zu suchenden Personen mit  tragbaren Empfängern ausgerüstet sind. Zur Identifi  zierung des anzurufenden Empfängers sind Systeme  bekannt, bei welchen eine Folge verschiedener Fre  quenzen direkt oder als Modulation eines Trägers  von der Sendestelle ausgesendet wird und in dem  jenigen Empfänger, welcher für das Ansprechen bei  der betreffenden     Frequenzfolge    eingerichtet ist, ein  akustisches Signal auslöst.

   Für solche Rufempfänger  steht ein relativ enges Frequenzband zur Verfügung,  das nach unten wegen der Störmöglichkeit von Nie  derfrequenz- und nach oben wegen der Störmöglich  keit von     Hochfrequenzanlagen    begrenzt ist. Da auch  ausserhalb der Sendeschleifen noch eine gewisse   allerdings mit zunehmender Entfernung rasch ab  nehmende - Feldstärke vorhanden ist, so besteht  eine gegenseitige Störmöglichkeit von solchen     Per-          sonensuchanlagen.    Es ist daher ein Erfordernis, in  dem gesamten zur Verfügung stehenden Frequenz  band mehrere     Anlagen    mit voneinander abweichen  den     Frequenzreihen    unterzubringen.

   Dem mecha  nischen und elektrischen Aufbau der tragbaren Emp  fänger kommt grosse Bedeutung zu, indem diese aus  naheliegenden Gründen einfach und leicht gewählt  werden müssen. Es drängt sich daher eine Beschrän  kung der Zahl der Frequenzen pro Folge auf, was  zu einer relativ grossen Zahl von verschiedenen Fre  quenzen und daher zu einem relativ kleinen     Fre-          quenzabstand    führt. Gleichzeitig sollten jedoch die  pro Frequenz vorhandenen     Selektionsmittel    auf be  schränktem Raum Platz finden.  



  Die vorliegende Erfindung gestattet, diese sich  widersprechenden Forderungen zu erfüllen. Sie be-    trifft einen tragbaren Rufempfänger, welcher in Ab  hängigkeit des drahtlosen Empfangs einer ihm indi  viduell zugeordneten Folge von Signalen ein akusti  sches Signal abgibt. Die empfangene Signalfolge be  steht dabei aus mehreren Frequenzen. Dieser Ruf  empfänger ist dadurch gekennzeichnet, dass zur Aus  siebung der Frequenzen Schwingkristalle verwendet  werden.  



  Es werden nun zwei Ausführungsbeispiele von  erfindungsgemässen Rufempfängern beschrieben.  



  Die     Fig.l    zeigt ein vollständiges Schaltungs  schema des ersten Ausführungsbeispiels.  



  Die     Fig.    2 stellt einen Ausschnitt aus dem Schal  tungsschema des zweiten Ausführungsbeispiels dar.  Es sind dabei nur diejenigen Stromkreise dargestellt,  welche von denjenigen des ersten Ausführungsbei  spiels abweichen.  



  Als Transistoren sind überall solche vom     p-n-p-          Typ    angenommen worden. Die Polarität der beschrie  benen Stromkreise bezieht sich daher auf diesen Typ.  Unter Umkehrung sämtlicher Polaritäten können  natürlich dieselben Schaltungen auch für den     n-p-n-          Typ    verwendet werden.  



  Im ersten Ausführungsbeispiel gelangen - wie  auf     Fig.    1 dargestellt - die Signale von einer     Ferrit-          antenne        FA    über einen in üblicher Weise aufge  bauten und nicht näher beschriebenen Vorverstär  ker<I>VV,</I> welcher die beiden Transistoren<I>T 1</I> und<I>T2</I>  enthält, und über den Kondensator C1 auf die Basis  des Transistors T3. Vom     Emitter    dieses Transistors  fliesst ein Ruhestrom durch die Basis, den Wider  stand R10 und einen Teil der Spule L 1 nach der  Batterie, wodurch sich der Transistor T3 im ver  stärkungsbereiten Zustand befindet, so dass das ihm  über den Kondensator C1 zugeführte Signal einen  verstärkten Strom im Kollektor hervorruft.

   Dieser  Strom erzeugt in der Spule L 1 eine Spannung,      welche zwei Kristallfiltern zugeführt wird. Durch die       transformatorische    Wirkung der Spule wird die hohe  Eingangsimpedanz dieser Kristallfilter an die niedrige  Ausgangsimpedanz des Transistors T3 angepasst.  Der Widerstand R10 bewirkt neben der genannten       Zuführung    eines Ruhestroms an die Basis eine  Gegenkopplung des Transistors T3, wodurch die  Temperaturabhängigkeit der Schaltung verringert  wird.

   Die bereits erwähnten Kristallfilter bestehen  in bekannter Weise aus je einem Kristall     (Q1,    Q2)  und einem     Neutralisierungskondensator    (C3, C4),  welcher die Parallelkapazität des zugehörigen  Schwingkristalls neutralisiert, indem die Spannung  dem Kristall und dem Kondensator im Gegentakt  zugeführt wird. Die Charakteristik eines solchen  Filters entspricht dann der     Serieresonanzcharakte-          ristik    eines Schwingkristalls. Infolge der Filterwir  kung gelangen nur diejenigen der angelegten Span  nungen, deren Frequenzen den     Serieresonanzen    der  Schwingkristalle entsprechen, auf die Basen der  Transistoren T5 und T6.  



  Die Basis des Transistors T6 liegt im Ruhe  zustand über den Widerstand R3, die Gleichrichter  V3 und V4 und die Widerstände R4 und R5 an  Masse. Da diese Basis infolgedessen keine     Vorspan-          nung    gegenüber dem     Emitter,    welcher     ebenfalls    an  Masse liegt, aufweist, so ist der Transistor gesperrt  und verstärkt vorderhand die an seine Basis gelan  genden Spannungen nicht. Die Basis des Transistors  T5 liegt dagegen über die Widerstände R1 und R11  am negativen Batteriepol, so dass ein Ruhestrom  fliesst, welcher eine Verstärkungsbereitschaft des  Transistors T5 bewirkt.

   Durch die Verstärkungs  wirkung des Transistors T5 entsteht dann bei Zu  führung eines Signals an seiner Basis am Widerstand  R 1 eine     Wechselspannungskomponente,    welche der  verstärkten zugeführten Spannung entspricht. über  den Widerstand R l l kommt - wie vorher für den  Widerstand     R10    beschrieben - eine Gegenkopp  lungswirkung zustande. Die verstärkte Spannungs  komponente am Widerstand R 1 bewirkt das Fliessen  eines entsprechenden Stroms durch den Kondensator  C6. Infolge der Wirkung des Gleichrichters V3  fliesst ein Gleichstrom vom     Emitter    des Transistors  T6 nach dessen Basis, über den Widerstand R3, den  Gleichrichter V3 und den Widerstand R4.

   Der Kon  densator C5 wird dabei aufgeladen und absorbiert  die Wechselkomponente, so dass im Transistor T6  ein geglätteter Gleichstrom fliesst. Durch diesen  Strom wird nun der Transistor T6     entsperrt.    Sofern  nun das Signal am Eingang des Transistors T5  verschwindet, so bleibt infolge der Speicherwirkung  des Kondensators C5 der Transistor T6 noch eine  gewisse Zeit leitend. Wenn     während    dieser Zeit  ein der Resonanzfrequenz des Kristalls Q2 ent  sprechendes Signal auf den Empfänger und damit  auf die Basis des Transistors T6 trifft, so verstärkt  dieser das Signal in gleicher Weise wie vorher der  Transistor T5, wobei die Widerstände R2 und R5,  der Kondensator C7 und der Gleichrichter V4 die    gleiche Wirkung ausüben wie die vorher beschrie  benen Elemente R1, R4, C6 und V3.

   Es fliesst nun  ein Gleichstrom vom     Emitter    des Transistors T6  über den Widerstand R3, den Gleichrichter V4  und den Widerstand R5, so dass das durch den  Transistor T6 verstärkte Signal seinen Weg selber  offen hält. Parallel zum Strom im Gleichrichter V4  fliesst. ein Strom von Masse über die Rückkopplungs  wicklung der Spule L3 und den     Emitter    des Tran  sistors T7 nach dessen Basis, über den Gleich  richter V5 und den Widerstand R5 nach Masse. Der  Transistor T7, welcher im Ruhezustand gesperrt ist,  da dann     Emitter    und Basis an Masse liegen, wird  durch den über den Gleichrichter V5 verlaufenden  Strom     entsperrt.    Der Kondensator C10 dient dabei  zur     Glättung    dieses Stromes.

   Die     Entsperrung    des  Transistors T7 bewirkt in später erklärter Weise das  Ertönen des     Aufmerksamkeitszeichens.     



  Die Vorgänge, welche zur Auslösung des Auf  merksamkeitszeichens führen, werden in der Folge  noch einmal zusammenfassend dargestellt: Der Ruf  empfänger enthält zwei Kanäle, welche nur für je  eine Frequenz durchlässig sind. Die Kanäle um  fassen je ein Kristallfilter und einen daran anschlie  ssenden Transistor (T5, T6). Im Ruhezustand ist  nun der erste Kanal offen und der zweite gesperrt,  so dass lediglich ein Signal mit einer dem ersten  Kanal entsprechenden Frequenz Wirkungen auslösen  kann.

   Sofern nun ein Signal mit dieser Frequenz  auf den Empfänger trifft, so wird der zweite Kanal       entsperrt.    Wird nun auf den Empfängereingang eine       Frequenzfolge    gegeben, deren erste Frequenz der       Durchlassfrequenz    des ersten und dessen zweite Fre  quenz der     Durchlassfrequenz    des zweiten Kanals  entsprechen, so wird beim Verschwinden der ersten  Frequenz am Empfängereingang die     Entsperrung     des zweiten Kanals wegen eines zeitlich leicht ver  zögerten Einsatzes der Sperrung noch kurzzeitig auf  rechterhalten.

   Sofern nun inzwischen das dem zweiten  Kanal entsprechende Signal eintrifft, so hält dieses  die     Entsperrung    dieses Kanals aufrecht und löst ein       Aufmerksamkeitszeichen    aus. Sofern irgendeine  andere     Frequenzfolge    als die beschriebene auf den  Empfänger     trifft,    so wird kein     Aufmerksamkeits-          zeichen    ausgelöst.  



  Der Tongenerator, welcher das     Aufmerksamkeits-          zeichen    erzeugt, umfasst den Transistor T7, die  Spule L3 mit mehreren Wicklungen und den Kon  densator     C11.    Im     Kollektorkreis    des Transistors T7  liegt ein aus dem Kondensator C11 und einer Wick  lung der Spule L3 gebildeter Schwingkreis und im       Emitterkreis    eine Rückkopplungswicklung. Sofern  nun der Transistor T7     entsperrt    wird, so tritt infolge  Rückkopplung eine Schwingung auf, welche über  eine weitere Wicklung der Spule L3 der Basis des  Transistors T8 zugeführt wird und diesen Transistor  während der negativen Halbwellen leitend macht.

    Der durch     Emitter    und Kollektor dieses Transistors  fliessende verstärkte Strom erregt einen kleinen Laut  sprecher     Sp,    wodurch die den Empfänger tragende      Person auf den Anruf aufmerksam gemacht wird.  Um eine grosse Lautstärke zu erzeugen, wird vor  zugsweise ein Lautsprecher oder sonstiger elektro  akustischer Wandler mit einer ausgeprägten Reso  nanzfrequenz gewählt, wobei die Frequenz des Ton  generators auf diese Frequenz gelegt wird.  



  Im zweiten Ausführungsbeispiel, welches in     Fig.    2  dargestellt ist, werden die Signale, wie im ersten  Beispiel, von einer Antenne aufgenommen und  einem Vorverstärker zugeführt, welcher gleich wie  derjenige in     Fig.    1 aufgebaut, jedoch der Einfach  heit halber nicht dargestellt ist. Der mit<I>VV</I> be  zeichnete Ausgang des Vorverstärkers führt über die  beiden Kondensatoren Cl und C2 auf die Basen  der Transistoren T3 und T4. Der Transistor T3  verstärkt in gleicher Weise wie der gleich benannte  Transistor im ersten Ausführungsbeispiel die auf  seine Basis gelangenden Signale. Die Basis des  Transistors T4 liegt über den Widerstand R6, den  Gleichrichter V5 und den Widerstand R7 an Masse.

    Sein     Emitter    erhält über den aus dem Widerstand  R8 und dem Gleichrichter V1 gebildeten     Spannungs-          teiler    eine negative     Vorspannung,    so dass kein Strom  durch den Kollektor fliessen kann und dieser Tran  sistor deshalb gesperrt ist. Der Gleichrichter wurde  wegen seiner nichtlinearen Charakteristik als Be  standteil des Spannungsteilers gewählt. Infolge dieser  Eigenschaft ist bei einem kleinen Strom die Span  nung relativ hoch, bei einem grossen Strom relativ  niedrig.

   Der Ruhestrom durch den     Spannungsteiler     kann daher niedrig gehalten werden, ohne dass beim  Fliessen von     Emitterstrom    die Spannung zwischen       Emitter    und Masse auf einen unzulässig hohen Wert  ansteigt. Wegen des gesperrten Zustandes des Tran  sistors T4 werden die aus dem Vorverstärker stam  menden Signale nur vom Transistor T3 verstärkt  und gelangen auf das aus der Spule L1, dem  Schwingkristall Q 1 und dem     Neutralisierungskon-          densator    C3 bestehende Kristallfilter, dessen Eigen  schaften im ersten Beispiel erklärt wurden.

   Sofern  ein eintreffendes Signal der Resonanzfrequenz dieses  ersten Kristallfilters entspricht, so gelangt es auf  die Basis des Transistors T5, welcher in gleicher  Weise wie der Transistor T5 im vorhergehenden  Beispiel geschaltet ist. Der verstärkte Strom im  Kollektor dieses Transistors erzeugt eine Spannung  am Widerstand R l. Über den Kondensator C9     fliesst     daher ein der Wechselkomponente dieser Spannung  entsprechender Strom. Durch die Wirkung des  Gleichrichters V5 fliesst ein Gleichstrom von Masse  über den Gleichrichter V1,     Emitter    und Basis des  Transistors T4, Widerstand R7, Gleichrichter V5  und Widerstand R6. Dadurch wird der Transistor T4       entsperrt    und der relativ grosse Elektrolytkondensator  C8 aufgeladen.

   Nach dem Aufhören des von der  Antenne stammenden Signals fliesst, solange der  Kondensator C8 noch geladen ist, ein Strom von  Masse über den Gleichrichter V1, den Transistor T4,  den Widerstand R7 und den Kondensator C8. Die  Verhältnisse werden so gewählt, dass diese Entlade-    zeit ungefähr eine Sekunde dauert. Der Transistor T4  bleibt nun während dieser Zeit     entsperrt,    verstärkt  sämtliche über den Vorverstärker auf seine Basis  gelangenden Signale und gibt sie an das aus der  Spule L2, dem Schwingkristall Q2 und dem Kon  densator C4 bestehende Kristallfilter weiter.

   Sofern  die Frequenz eines nun eintreffenden Signals der       Durchlassfrequenz    dieses Filters entspricht, so wird  in später erklärter Weise das     Aufmerksamkeits-          zeichen    ausgelöst.  



  Die Vorgänge, welche zu dieser Auslösung füh  ren, werden in der Folge noch einmal zusammen  fassend dargestellt. Entsprechend dem ersten Beispiel  werden hier als Kanäle diejenigen Schaltungsteile  bezeichnet, welche ein Kristallfilter samt dem davor  <I>(T3, T4)</I> und dem dahinter (T5, T6) liegenden  Transistor umfassen. Im Ruhezustand ist der erste  Kanal offen und der zweite infolge des als Schalt  einrichtung wirkenden Transistors T4 gesperrt. Die  ser Transistor T4 liegt im zweiten Kanal, ist jedoch  dem ersten Kanal zugeordnet, da er in Abhängigkeit  der im ersten Kanal     fliessenden    Signale einen Ein  schaltvorgang vornimmt. Da nur der erste Kanal  offen ist, kann lediglich ein Signal mit einer diesem  Kanal entsprechenden Frequenz Wirkungen auslösen.

    Sofern nun ein Signal mit dieser ersten Frequenz  auf den Empfänger trifft, so wird der zweite Kanal       entsperrt    und bleibt dies auch beim Verschwinden  des     entsperrenden    Signals noch während einer ge  wissen Verzögerungszeit.     Trifft    nun während dieser  Verzögerungszeit eine dem zweiten Kanal entspre  chende Frequenz auf den Empfänger, so kann dieses  Signal durch den zweiten Kanal fliessen, solange  die Verzögerung andauert. Dieses im zweiten Kanal  fliessende Signal bewirkt dann seinerseits einen Ein  schaltvorgang, nämlich die     Entsperrung    des dem  zweiten Kanal als     unverzögerte    Schaltvorrichtung  zugeordneten Transistors T6, wodurch das Auf  merksamkeitszeichen ausgelöst wird.

   Aus dem Vor  stehenden geht hervor, dass die erwähnte Verzöge  rungszeit die Höchstdauer des akustischen     Aufmerk-          samkeitszeichens    bestimmt und dass demnach diese  Ausschaltverzögerung mindestens der gewünschten  Dauer des akustischen Signals entsprechen muss. Der  als verzögerte Schalteinrichtung wirksame Transistor  T4 dient dabei gleichzeitig zur Verstärkung der  Signale desjenigen Kanals, welchem die nachstehend  beschriebene     unverzögert    wirksame Schalteinrichtung  T6 zugeordnet ist.

   Sofern eine     Frequenzfolge,    deren  Frequenzen nicht den     Durchlassfrequenzen    der beiden  Kanäle und nicht der richtigen Reihenfolge entspre  chen, auf den Empfänger trifft, so wird kein Auf  merksamkeitszeichen ausgelöst.  



  Die Auslösung des     Aufmerksamkeitszeichens     wird mit Hilfe des Transistors T6 vorgenommen,  welcher im Ruhezustand     gesperrt    ist, indem seine  Basis über den Widerstand R12 und sein     Emitter     über den Widerstand R13 an Masse gelegt ist. Er  arbeitet in     Kollektorschaltung.    Die positiven Halb  wellen des über das Kristallfilter Q2 eintreffenden      Signals gelangen über den Widerstand R 12 nach  Masse. Die negativen Halbwellen fliessen dagegen  über den Widerstand R13, den     Emitter    und die  Basis des Transistors T6, so dass dieser Transistor  während dieser negativen Halbwellen leitend wird.  Er wirkt somit als     unverzögerte    Schalteinrichtung.

         Während    der genannten negativen Halbwellen fliesst  ein Strom durch den Widerstand R13 und den       Emitter,    wodurch am Widerstand R13 eine pulsie  rende Gleichspannung entsteht, welche ihrerseits  einen durch     Emitter    und Basis des Transistors T7       fliessenden    Gleichstrom hervorruft. Der Kondensator  C12     glättet    diesen Gleichstrom und vermindert die  durch den Widerstand R13 am Transistor T6 her  vorgerufene Gegenkopplung. Der Transistor T7 ge  hört einem Tongenerator an, welcher gleich aufge  baut und bezeichnet ist, wie derjenige des ersten  Ausführungsbeispiels.

   Da seine Basis über den  Widerstand R13 und sein     Emitter    über die Rück  kopplungswicklung der Spule L3 an Masse liegen,  so ist er im Ruhezustand gesperrt, so dass der Ton  generator nicht schwingt. Durch den     vorgängig    be  schriebenen, in Widerstand R13 fliessenden Gleich  strom wird der Transistor T7     entsperrt,    worauf der  Tongenerator schwingt. In diesem Beispiel wird  das vom Tongenerator erzeugte Signal ohne weitere  Verstärkung dem Lautsprecher     Sp    zugeführt, was  für kleine Ansprüche an die Lautstärke des Auf  merksamkeitszeichens genügt.  



  Wie aus den Darlegungen eingangs der Beschrei  bung hervorgeht, eignen sich für den drahtlosen Auf  ruf von Rufempfängern besonders diejenigen Fre  quenzen, welche oberhalb des Tonfrequenzbereichs,  jedoch unterhalb des     Hochfrequenzbereichs    liegen.  Die beschriebenen Beispiele sind auch für die Ver  wendung im beschriebenen Bereich vorgesehen,  jedoch ist die Anwendung der Erfindung keineswegs  auf diesen Frequenzbereich beschränkt. Es ist auch  möglich, die verschiedenen, die Auslösung des Auf  merksamkeitszeichens bewirkenden Frequenzen auf  einen     Hochfrequenzträger        aufzumodulieren,    welcher  im Rufempfänger zuerst     demoduliert    wird.

   Die Er  findung ist ebensowenig an die beiden Ausführungs  beispiele gebunden, da unter Anwendung der be  schriebenen oder neuen Prinzipien auch     mit    andern  Schaltungen erfindungsgemässe Rufempfänger aufge  baut werden können.



  Portable paging receiver There are wireless people search systems known in which grind from a central point transmitters that are placed around buildings or courtyards, are fed with alternating currents of different frequencies and the people to be searched are equipped with portable receivers. To identify the recipient to be called, systems are known in which a sequence of different frequencies is sent out directly or as a modulation of a carrier from the transmitter and in the one receiver that is set up to respond to the frequency sequence in question, triggers an acoustic signal.

   A relatively narrow frequency band is available for such paging receivers, which is limited downwards due to the possibility of interference from Nie derfrequency and upwards due to the possible interference from high-frequency systems. Since there is also a certain field strength outside the transmission loops, which decreases rapidly with increasing distance, there is a possibility of mutual interference from such paging systems. It is therefore a requirement to accommodate several systems with differing frequency series in the entire available frequency band.

   The mechanical and electrical structure of the portable Emp catcher is of great importance because they have to be selected simply and easily for obvious reasons. It is therefore necessary to limit the number of frequencies per sequence, which leads to a relatively large number of different frequencies and therefore to a relatively small frequency spacing. At the same time, however, the selection means available per frequency should find space in a limited space.



  The present invention allows these conflicting needs to be met. It relates to a portable pager which emits an acoustic signal as a function of the wireless reception of a sequence of signals assigned to it individually. The received signal sequence consists of several frequencies. This call receiver is characterized in that vibrating crystals are used to screen the frequencies.



  Two exemplary embodiments of paging receivers according to the invention will now be described.



  Fig.l shows a complete circuit diagram of the first embodiment.



  2 shows a section of the circuit diagram of the second embodiment. Only those circuits are shown which differ from those of the first game Ausführungsbei.



  As transistors, p-n-p type have been widely adopted. The polarity of the circuits described therefore relates to this type. Of course, reversing all polarities, the same circuits can also be used for the n-p-n type.



  In the first exemplary embodiment - as shown in FIG. 1 - the signals from a ferrite antenna FA pass through a preamplifier <I> VV, </I> which the two transistors <I> T 1 </I> and <I> T2 </I>, and via the capacitor C1 to the base of the transistor T3. A quiescent current flows from the emitter of this transistor through the base, the resistance was R10 and part of the coil L 1 after the battery, whereby the transistor T3 is in the ready state so that the signal supplied to it via the capacitor C1 has an amplified current causes in the collector.

   This current generates a voltage in coil L 1, which is fed to two crystal filters. Due to the transforming effect of the coil, the high input impedance of this crystal filter is adapted to the low output impedance of the transistor T3. In addition to the aforementioned supply of a quiescent current to the base, the resistor R10 causes negative feedback of the transistor T3, which reduces the temperature dependence of the circuit.

   The crystal filters already mentioned consist of a crystal (Q1, Q2) and a neutralization capacitor (C3, C4), which neutralize the parallel capacitance of the associated oscillating crystal by feeding the voltage to the crystal and the capacitor in push-pull. The characteristic of such a filter then corresponds to the series resonance characteristic of an oscillating crystal. As a result of the filter effect, only those of the applied voltages whose frequencies correspond to the series resonances of the oscillating crystals reach the bases of the transistors T5 and T6.



  The base of the transistor T6 is in the quiescent state via the resistor R3, the rectifier V3 and V4 and the resistors R4 and R5 to ground. Since this base consequently has no bias voltage with respect to the emitter, which is also connected to ground, the transistor is blocked and for the time being does not amplify the voltages that reach its base. The base of the transistor T5, on the other hand, is connected to the negative battery pole via the resistors R1 and R11, so that a quiescent current flows, which causes the transistor T5 to be ready for amplification.

   Due to the amplification effect of the transistor T5, when a signal is fed to its base at the resistor R 1, an alternating voltage component is produced which corresponds to the amplified applied voltage. Via the resistor R l l - as previously described for the resistor R10 - a negative feedback effect comes about. The amplified voltage component at resistor R 1 causes a corresponding current to flow through capacitor C6. As a result of the action of the rectifier V3, a direct current flows from the emitter of the transistor T6 to its base, via the resistor R3, the rectifier V3 and the resistor R4.

   The capacitor C5 is charged and absorbs the alternating component, so that a smooth direct current flows in the transistor T6. The transistor T6 is now unlocked by this current. If the signal at the input of the transistor T5 disappears, the transistor T6 remains conductive for a certain time due to the storage effect of the capacitor C5. If during this time a signal corresponding to the resonance frequency of the crystal Q2 hits the receiver and thus the base of the transistor T6, it amplifies the signal in the same way as before the transistor T5, the resistors R2 and R5, the capacitor C7 and the rectifier V4 exert the same effect as the elements R1, R4, C6 and V3 described above.

   A direct current now flows from the emitter of transistor T6 via resistor R3, rectifier V4 and resistor R5, so that the signal amplified by transistor T6 itself keeps its path open. In parallel with the current in the rectifier V4 flows. a current from ground via the feedback winding of the coil L3 and the emitter of the Tran sistor T7 to its base, via the rectifier V5 and the resistor R5 to ground. The transistor T7, which is blocked in the quiescent state, since the emitter and base are then grounded, is unblocked by the current flowing through the rectifier V5. The capacitor C10 serves to smooth this current.

   The unlocking of the transistor T7 causes the warning sign to sound in a manner which will be explained later.



  The processes that lead to the triggering of the attention sign are summarized again below: The call receiver contains two channels which are only permeable to one frequency each. The channels each include a crystal filter and an adjoining transistor (T5, T6). In the idle state, the first channel is now open and the second blocked, so that only a signal with a frequency corresponding to the first channel can trigger effects.

   If a signal with this frequency hits the receiver, the second channel is unlocked. If a frequency sequence is now given to the receiver input, the first frequency of which corresponds to the pass frequency of the first and whose second frequency corresponds to the pass frequency of the second channel, when the first frequency disappears at the receiver input, the second channel is unlocked due to a slightly delayed use of the Keep the block on for a short time.

   If the signal corresponding to the second channel arrives in the meantime, it maintains the unlocking of this channel and triggers an alert. If any other frequency sequence than the one described hits the receiver, no warning sign is triggered.



  The tone generator which generates the warning sign comprises the transistor T7, the coil L3 with several windings and the capacitor C11. In the collector circuit of the transistor T7 there is a resonant circuit formed from the capacitor C11 and a winding of the coil L3 and a feedback winding in the emitter circuit. If transistor T7 is now unlocked, an oscillation occurs as a result of feedback, which is fed to the base of transistor T8 via a further winding of coil L3 and makes this transistor conductive during the negative half-waves.

    The amplified current flowing through the emitter and collector of this transistor excites a small loudspeaker Sp, whereby the person carrying the receiver is made aware of the call. In order to generate a high volume, a loudspeaker or other electro-acoustic transducer with a pronounced resonance frequency is preferably chosen, the frequency of the tone generator being set to this frequency.



  In the second embodiment, which is shown in Fig. 2, the signals, as in the first example, are picked up by an antenna and fed to a preamplifier, which is constructed the same as that in Fig. 1, but is not shown for the sake of simplicity. The output of the preamplifier labeled <I> VV </I> leads via the two capacitors C1 and C2 to the bases of the transistors T3 and T4. The transistor T3 amplifies the signals reaching its base in the same way as the transistor of the same name in the first exemplary embodiment. The base of the transistor T4 is connected to ground via the resistor R6, the rectifier V5 and the resistor R7.

    Its emitter receives a negative bias voltage via the voltage divider formed from the resistor R8 and the rectifier V1, so that no current can flow through the collector and this transistor is therefore blocked. The rectifier was chosen as part of the voltage divider because of its non-linear characteristics. As a result of this property, the voltage is relatively high with a small current and relatively low with a large current.

   The quiescent current through the voltage divider can therefore be kept low without the voltage between emitter and ground rising to an impermissibly high value when the emitter current flows. Because of the locked state of the transistor T4, the signals coming from the preamplifier are only amplified by the transistor T3 and reach the crystal filter consisting of the coil L1, the oscillating crystal Q 1 and the neutralizing capacitor C3, whose properties are explained in the first example were.

   If an incoming signal corresponds to the resonance frequency of this first crystal filter, then it reaches the base of the transistor T5, which is connected in the same way as the transistor T5 in the previous example. The increased current in the collector of this transistor creates a voltage across the resistor R l. A current corresponding to the alternating component of this voltage therefore flows through the capacitor C9. As a result of the action of the rectifier V5, a direct current flows from ground via the rectifier V1, emitter and base of transistor T4, resistor R7, rectifier V5 and resistor R6. This unlocks the transistor T4 and charges the relatively large electrolytic capacitor C8.

   After the signal from the antenna has ceased, as long as the capacitor C8 is still charged, a current flows from ground via the rectifier V1, the transistor T4, the resistor R7 and the capacitor C8. The ratios are chosen so that this discharge time lasts approximately one second. The transistor T4 remains unlocked during this time, amplifies all signals arriving at its base via the preamplifier and passes them on to the crystal filter consisting of the coil L2, the oscillating crystal Q2 and the capacitor C4.

   If the frequency of an incoming signal corresponds to the pass frequency of this filter, the warning sign is triggered in a manner explained later.



  The processes that lead to this triggering are summarized again below. Corresponding to the first example, those circuit parts are referred to here as channels which comprise a crystal filter together with the transistor in front of it (T3, T4) and the transistor behind it (T5, T6). In the idle state, the first channel is open and the second is blocked due to the transistor T4 acting as a switching device. The water transistor T4 is in the second channel, but is assigned to the first channel because it performs a switching process depending on the signals flowing in the first channel. Since only the first channel is open, only a signal with a frequency corresponding to this channel can trigger effects.

    If a signal with this first frequency hits the receiver, the second channel is unlocked and this remains for a certain delay time even if the unlocking signal disappears. If a frequency corresponding to the second channel hits the receiver during this delay time, this signal can flow through the second channel as long as the delay lasts. This signal flowing in the second channel then in turn causes a switching process, namely the unlocking of the transistor T6 assigned to the second channel as an instantaneous switching device, which triggers the attention sign.

   From the foregoing, it can be seen that the mentioned delay time determines the maximum duration of the acoustic attention signal and that this switch-off delay must therefore at least correspond to the desired duration of the acoustic signal. The transistor T4 acting as a delayed switching device serves at the same time to amplify the signals of that channel to which the switching device T6, which is described below, is assigned.

   If a frequency sequence, the frequencies of which do not correspond to the pass frequencies of the two channels and do not correspond to the correct sequence, hits the receiver, no alert is triggered.



  The warning sign is triggered with the aid of the transistor T6, which is blocked in the idle state by having its base connected to ground via resistor R12 and its emitter via resistor R13. He works in collector circuit. The positive half-waves of the signal arriving via the crystal filter Q2 reach ground via the resistor R 12. The negative half-waves, on the other hand, flow via the resistor R13, the emitter and the base of the transistor T6, so that this transistor becomes conductive during these negative half-waves. It thus acts as an instantaneous switching device.

         During the negative half-waves mentioned, a current flows through the resistor R13 and the emitter, which creates a pulsating DC voltage at the resistor R13, which in turn causes a DC current flowing through the emitter and base of the transistor T7. The capacitor C12 smooths this direct current and reduces the negative feedback caused by the resistor R13 at the transistor T6. The transistor T7 ge listens to a tone generator, which builds up and is named like that of the first embodiment.

   Since its base is connected to ground via the resistor R13 and its emitter via the feedback winding of the coil L3, it is blocked in the idle state so that the tone generator does not oscillate. The transistor T7 is unlocked by the previously described direct current flowing in resistor R13, whereupon the tone generator oscillates. In this example, the signal generated by the tone generator is fed to the loudspeaker Sp without further amplification, which is sufficient for small demands on the volume of the attention sign.



  As can be seen from the explanations at the beginning of the description, those frequencies that are above the audio frequency range but below the high frequency range are particularly suitable for wireless calling from paging receivers. The examples described are also intended for use in the range described, but the application of the invention is in no way restricted to this frequency range. It is also possible to modulate the various frequencies causing the triggering of the attention sign onto a high-frequency carrier, which is first demodulated in the paging receiver.

   The invention is also not tied to the two examples of execution, since the paging receivers according to the invention can be built up using the described or new principles with other circuits.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Tragbarer Rufempfänger, welcher in Abhängig keit des drahtlosen Empfangs einer ihm individuell zugeordneten, aus mehreren Frequenzen bestehenden Folge von Signalen ein akustisches Signal abgibt, da durch gekennzeichnet, dass zur Aussiebung der Fre quenzen Schwingkristalle verwendet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. PATENT CLAIM Portable paging receiver which emits an acoustic signal as a function of the wireless reception of an individually assigned sequence of signals consisting of several frequencies, characterized in that vibrating crystals are used to filter out the frequencies. SUBCLAIMS 1. Tragbarer Rufempfänger nach dem Patent anspruch, welcher einer der Anzahl der in der Fre- quenzfolge enthaltenen Frequenzen entsprechende Anzahl von nur für die betreffende Frequenz durch lässigen Kanälen aufweist, wobei jeder Kanal ent sprechend der zeitlichen Lage der betreffenden Fre quenz innerhalb der Folge eine Ordnungszahl besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass die empfangenen Fre quenzen parallel den Kanälen zugeführt werden, dass ferner Mittel angeordnet sind, welche sämtliche Ka näle ausser dem ersten im Ruhezustand sperren und in Abhängigkeit eines durch den in der Ordnung vorangehenden Kanal fliessenden Signals entsperren, Portable paging receiver according to the patent claim, which has one of the number of frequencies contained in the frequency sequence corresponding number of channels only for the frequency in question through permissible channels, each channel having an ordinal number according to the temporal position of the frequency in question within the sequence , characterized in that the received frequencies are fed to the channels in parallel, that means are also arranged which block all channels except the first in the idle state and unblock them as a function of a signal flowing through the preceding channel in the order, wobei beim Wegfall dieses Signals die Einleitung des gesperrten Zustandes mit einer zeitlichen Verzöge rung erfolgt, dass ausserdem die in einem die ge nannten Sperrmittel aufweisenden Kanal fliessenden Signale die Aufrechterhaltung des entsperrten Zu standes der dem betreffenden Kanal zugeordneten Sperrmittel bewirken und dass die im letzten Kanal fliessenden Signale ausserdem das akustische Signal auslösen. 2. If this signal disappears, the locked state is initiated with a time delay, so that the signals flowing in a channel having the aforementioned locking means also maintain the unlocked state of the locking means assigned to the channel in question, and the locking means that flow in the last channel Signals also trigger the acoustic signal. 2. Tragbarer Rufempfänger nach dem Patent anspruch, für eine aus zwei Frequenzen bestehende Frequenzfolge, welcher zwei für die betreffende Fre quenz durchlässige Kanäle und zwei, jedem dieser Kanäle einzeln zugeordnete Schalteinrichtungen auf weist, welche in Abhängigkeit der vom zugeordneten Kanal durchgelassenen Frequenz einen Einschaltvor gang vornehmen, dadurch gekennzeichnet, dass die eine der genannten Schalteinrichtungen eine Aus schaltverzögerung aufweist, deren Dauer mindestens der Dauer des genannten akustischen Signals ent spricht. 3. Tragbarer Rufempfänger nach dem Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Aus schaltverzögerung durch einen Elektrolytkondensator erreicht wird. 4. Portable paging receiver according to the patent claim, for a frequency sequence consisting of two frequencies, which has two channels permeable to the frequency in question and two switching devices assigned individually to each of these channels, which make a switch-on operation depending on the frequency allowed by the assigned channel, characterized in that one of the said switching devices has a switch-off delay, the duration of which corresponds to at least the duration of the said acoustic signal. 3. Portable paging receiver according to the sub-claim 2, characterized in that the switch-off delay is achieved by an electrolytic capacitor. 4th Tragbarer Rufempfänger nach den Unter ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein als verzögert wirksame Schalteinrichtung be nützter Transistor gleichzeitig zur Verstärkung des der unverzögert wirksamen Schalteinrichtung zuge ordneten Signals dient. 5. Tragbarer Rufempfänger nach dem Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das akusti sche Signal von einem eine ausgeprägte Resonanz frequenz aufweisenden Telephonhörer, welcher von einem mindestens annähernd auf der genannten Resonanzfrequenz schwingenden rückgekoppelten Tongenerator gespeist ist, erzeugt wird. Portable paging receiver according to the dependent claims 2 and 3, characterized in that a transistor used as a delayed switching device is used at the same time to amplify the signal assigned to the instantaneously effective switching device. 5. Portable paging receiver according to the patent claim, characterized in that the acoustic cal signal is generated by a telephone receiver having a pronounced resonance frequency and which is fed by a feedback tone generator oscillating at least approximately at said resonance frequency.
CH347111D 1956-12-28 1956-12-28 Portable pager CH347111A (en)

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