CH347164A - Einrichtung zum selbsttätigen Zuführen von Wasch- bzw. Spülmitteln an einer Waschmaschine - Google Patents

Einrichtung zum selbsttätigen Zuführen von Wasch- bzw. Spülmitteln an einer Waschmaschine

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CH347164A
CH347164A CH347164DA CH347164A CH 347164 A CH347164 A CH 347164A CH 347164D A CH347164D A CH 347164DA CH 347164 A CH347164 A CH 347164A
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CH
Switzerland
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detergent
washing
water
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English (en)
Inventor
Werner Geschka Hugo
Original Assignee
Peter Pfenningsberg Gmbh Masch
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/02Devices for adding soap or other washing agents

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


  Einrichtung zum selbsttätigen Zuführen von Wasch- bzw. Spülmitteln  an einer     Waschmaschine       Bekanntlich muss beim Waschen mehrere Male  Lauge bzw. Spülwasser zubereitet werden. Die Auf  bereitung der Lauge erfolgt vor jedem erneuten Ar  beitsgang, insbesondere also - wie es zumeist der  Fall ist - vor dem Vorwaschen und dem Klar  waschen. Zwischen diesen beiden Waschvorgängen  und nach dem letzten wird die Wäsche gespült, um  vor allem die noch lose im Waschgut enthaltenen  Verunreinigungen sowie die Seifenreste oder derglei  chen zu entfernen. Zu diesem Zweck ist es bekannt,  das Spülwasser vorher unter Verwendung eines hier  für geeigneten Mittels zu enthärten. Aus obigem er  gibt sich die Notwendigkeit, mindestens zweimal eine  Lauge und mindestens einmal das Spülwasser aufzu  bereiten.  



  Im allgemeinen geschieht die Zugabe des     Wasch-          oder    Spülwassers von Hand vor dem betreffenden  Arbeitsgang. Das bedingt also, dass während des auto  matisch ablaufenden Waschvorganges das Gerät be  dient werden muss, wodurch der eigentliche Sinn  eines Waschautomaten, nämlich eine völlig selbst  tätige Arbeitsweise zu gewährleisten, nicht erreicht  wird.  



  Obwohl nun die automatische Zufuhr eines     trok-          kenen    Wasch- bzw. Spülmittels bei Waschautomaten  bekannt ist, bestehen jedoch in der zweckmässigen  Ausgestaltung wesentliche Mängel, so dass auch bei  neueren Waschmaschinen vielfach wieder auf eine  von Hand erfolgende Wasch- bzw.     Spülmittelzufuhr     zurückgegangen wurde. So ist beispielsweise eine ein  fache Vorrichtung zum Zuführen von Waschmitteln  bekanntgeworden, bei der das trockene Waschmittel  in einen dem     Waschtrommelbehälter    vorgeschalteten    Boiler gegeben wird, in den die durch ein Ventil ge  steuerte Wasserzufuhr einmündet. Das einfliessende  Wasser weicht das     Waschmittel    auf und bringt es zur  Lösung.

   Durch einen zwischen Trommelbehälter und  Boiler vorgesehenen     überlauf    wird das gelöste Wasch  mittel bei erneutem     Wasserzufluss    in den Trommel  behälter überführt.  



  Ferner ist es bekanntgeworden, oberhalb von  Waschmaschinen einen     Waschmittel-Aufgabetrichter     anzuordnen, in dessen zum     Waschtrommelbehälter     führende Öffnung eine Förderschnecke eingebaut ist,  an der sich ein Flügelrad befindet. Letzteres kann  unter Ausnutzung der Strömungsenergie des über ein  Ventil gesteuerten Wasserzuflusses angetrieben wer  den, wodurch die Förderschnecke in Tätigkeit tritt  und das über ihr im Trichter befindliche Waschmit  tel in den     Waschtrommelbehälter    fördert. Die oben  erwähnten Einrichtungen sind aber nicht nur verhält  nismässig umständlich gebaut und zu handhaben, son  dern besitzen unter anderem auch den Nachteil, dass  das zum Heissspülen notwendige Wasser nicht ent  härtet wird.  



  Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde,  an Waschmaschinen eine Einrichtung zum selbsttäti  gen Zuführen von Wasch- bzw. Spülmitteln zu schaf  fen, welche die obenerwähnten Mängel nicht auf  weist und die bei einfachstem Aufbau eine Zufuhr  des Wasch- und Spülmittels ermöglicht, ohne dass ein  späterer Eingriff in den Arbeitsgang der Maschine  erforderlich ist. Das wird erfindungsgemäss dadurch  erreicht, dass der     Aufgabetrichter    mit einem das  Wasch- bzw. Spülmittel zu tragen bestimmten, zum       Waschtrommelbehälter    führenden Bodenblech ver-      sehen ist, und dass eine     Wasserzuflussleitung    unmit  telbar und über einen Zweigkanal mit dem Aufgabe  trichter derart verbunden ist, dass in letzterem sich  befindliches Wasch- bzw.

   Spülmittel durch das durch  die genannte Leitung zufliessende Wasser in den  Trommelbehälter gespült wird. Bei Waschmaschinen,  die mit einem dem     Waschtrommelbehälter    vorge  schalteten und mit ihm durch einen     überlauf    verbun  denen, zur Vorbereitung des Wasch- bzw. Spülwas  sers dienenden Boiler versehen sind, in den die Haupt  zuleitung für das Wasser einmündet, sind     zweckmässi-          gerweise    beide Behälter mit     Aufgabetrichtern    für das  getrennt in ihnen unterzubringende Wasch- und Spül  mittel versehen, wobei beide Trichter zum Beispiel  über an ihrem Rand und ihrem Boden einmündende  Spülkanäle mit der durch ein Ventil kurzzeitig zu öff  nenden Wasserzuleitung in Verbindung zu bringen  sind.

   Das Bodenblech kann dabei so ausgebildet sein,  dass es die     Aufgabetrichter    nur teilweise gegen den       Waschtrommelbehälter    bzw. den Boiler abdeckt und  so eine zum letzteren führende     Öffnung    freilässt.  



  Durch eine solche Einrichtung ist es möglich, vor  Beginn des Waschprozesses die Waschmaschine so  wohl mit Waschmittel als auch mit Spülmitteln, z. B.  einem     Enthärter,    zu beschicken. Durch die direkten       Trichterzugänge    kann zunächst das für den Vor  waschgang benötigte Waschmittel in den Trommel  behälter und das Spülmittel für den an den Vor  waschgang anschliessenden Spülgang in den Boiler  eingebracht werden.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel einer Einrichtung nach der Erfindung  an einer Waschmaschine schematisch dargestellt.  



  Der     Waschtrommelbehälter    1 ist durch einen       überlauf    2 mit     einem        Vorwärmer-    und     Enthärteboiler     3 verbunden. Für den Betrieb der Waschmaschine ist  es notwendig, dass das Wasch- bzw.     Spülmittel    diesen  Behältern zugeführt wird. Der Behälter 1 sowie der  Boiler 3 besitzen je eine direkte Zuleitung 1' bzw. 3'  zu den     Aufgabetrichtern    4, 5.

   Die     Trichterausgänge     liegen oberhalb der Mündungen 6 und 7 eines Spül  kanals 8, an den ein weiterer     Aufgabetrichter    9 zur  Aufnahme des für den     Hauptwaschgang    bestimmten  Waschmittels 15 angeschlossen ist. Der Trichter 5 ist  gegen den Boiler 3 durch ein tafelförmiges Boden  blech 10 teilweise abgedeckt, auf dem ein Spülmittel  11 gelagert werden kann. Der Spülkanal 8 ist     an    eine  durch ein Magnetventil 12 abzusperrende Wasser  zuleitung 13 angeschlossen. Oberhalb des Kanals 8 ist  ein     Prallblech    14 vorgesehen, das eine Öffnung 16  für den Durchtritt des Spülwassers zu zwei Zweig  kanälen 18, 19 freilässt, die an den oberen Rand der  beiden Trichter 5, 9 herangeführt sind.  



  Wird das elektromagnetisch betriebene Ventil 12  kurzzeitig geöffnet, so stösst das in der Leitung 13  aufsteigende Wasser zunächst gegen die     Prallfläche     14, von wo aus es im geteilten Strom in Richtung auf  die Mündungen 6, 7 des im Querschnitt eng gehal  tenen Kanals 8 gedrückt wird. Dabei werden das den  Durchgang des Kanals 8 verschliessende Waschmittel    15 sowie das Spülmittel 11 mit dem Wasserstrom  fortgeschwemmt, so dass sie .über die Öffnungen 1', 3'  in den Trommelbehälter 1 bzw. den Boiler 3 gelan  gen. Da das Wasser durch den gegenüber dem Rohr  13 engen Querschnitt (auf der Zeichnung nicht er  sichtlich) des Kanals 8 nicht so schnell abfliessen  kann, steigt es unter Umgehung der     Prallfläche    14  durch die Öffnung 16 in den darüber befindlichen  Raum 17.

   Von hier aus gelangt das Wasser über die  Zweigkanäle 18 und 19 an den oberen Rand der  Trichter 9 und 5, wo es an den schrägen     Trichterwän-          den    abwärts läuft und die Trichter von dem restlichen  noch anhaftenden Wasch- und Spülmittel säubert.  



  Im einzelnen arbeitet die neue Wasch- und Spül  mittel-Zufuhreinrichtung in Verbindung mit dem Ab  lauf des Waschprozesses wie folgt: Das Wasser läuft  in die Trommel 1 zum Vorwaschen. Das für das Vor  waschen erforderliche     Vorwaschmittel    wird von Hand  durch den Trichter 4 zugegeben. Der über das elek  tromagnetisch betriebene Ventil 20 an die Haupt  zuleitung 20' angeschlossene Boiler 3 sei mit Wasser  für den     Hauptwaschgang    gefüllt. Hierfür muss es ent  härtet werden. Von Hand wird daher durch den  Trichter 5 über den unmittelbaren Zugang 3' ein       Enthärter    dem Wasser zugeführt.

   Das für den Haupt  waschgang erforderliche Waschmittel wird in den  Trichter 9 gegeben, während das für das Spülwasser  erforderliche Mittel 11 auf dem Bodenblech 10 und  der Schräge 5' des Trichters 5 gelagert wird.  



  Ist der     Vorwaschgang    beendet, so läuft das Was  ser aus dem Behälter 1 ab, und die Wäsche wird  geschleudert. Sodann öffnet sich das Ventil 20 wie  derum. Das im Boiler 3 befindliche, durch unmittel  bare Zugabe des     Enthärters    über die Öffnung 3'  bereits enthärtete Wasser läuft über den Überlauf 2  in die Trommel, während sich der Boiler zugleich  mit nicht enthärtetem Wasser füllt.  



  Alsdann öffnet sich das vom Programmregler ge  steuerte Ventil 12 für kurze Zeit. Das dabei durch  die Leitung 13 strömende Wasser fliesst durch den  Kanal 8 und spült einerseits das Waschmittel 15  durch die     Trichteröffnung    1' in den Behälter 1 und  anderseits das auf dem Bodenblech 10 lagernde Spül  mittel in den Boiler 3. Zugleich beginnt sich der  Raum 17 mit Wasser zu füllen. Von dort aus, also  mit Verzögerung, tritt das Wasser in die Kanäle 18  und 19 ein und gelangt schliesslich von oben in die  Trichter 5 und 9, die es von restlichem Wasch- und  Spülmittel reinigt.

   Somit ist das Waschmittel 15 für  den     Hauptwaschgang    und das Spülmittel 11 für den  nach dem     Abschleudern    folgenden     Heissspülgang     automatisch in die zugeordneten Behälter gelangt.  Alle für die Wasch- und     Spülmittelzufuhr    erforder  lichen Betätigungen der Ventile erfolgen vorzugsweise  durch den Programmregler.  



  Es ist auch möglich, anstelle der gezeichneten drei  Trichter 4, 5, 9 vier Trichter vorzusehen, derart, dass  der Trichter 5 durch zwei Trichter ersetzt wird, die  in der den     Aufgabetrichtern    4 und 9 entsprechenden  Weise anzuordnen wären. Auch können die Trichter      jeweils paarweise, z. B. die Trichter 4 und 9 an der  linken und der Trichter 5 mit einem weiteren Trichter  auf der rechten Seite des Waschautomaten angeord  net sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum selbsttätigen Zuführen von Wasch- bzw. Spülmitteln an einer Waschmaschine, mit mindestens einem Wasch- bzw. Spülmittel-Auf- gabetrichter, dadurch gekennzeichnet, dass der Auf gabetrichter (9) mit einem das Wasch- bzw. Spülmit tel zu tragen bestimmten, zum Waschtrommelbehälter (1) führenden Bodenblech (10) versehen ist, und dass eine Wasserzuflussleitung (8) unmittelbar und über einen Zweigkanal (18) mit dem Aufgabetrichter (9) derart verbunden ist, dass in letzterem sich befind liches Wasch- bzw. Spülmittel durch das durch die genannte Leitung zufliessende Wasser in den Trom melbehälter gespült wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, mit einem dem Waschtrommelbehälter vorgeschalteten und mit ihm durch einen überlauf verbundenen Boiler, in den die Hauptzuleitung für das Wasser einmündet, da durch gekennzeichnet, dass sowohl der Waschtrom- melbehälter (1) wie auch der Boiler (3) mit Aufgabe- trichtern (9, 5) für das getrennt in ihnen unterzubrin gende Wasch- bzw.
    Spülmittel versehen sind und beide Trichter über je einen an ihrem Rand einmün denden Zweigkanal (18,19) und über die an ihrem Bo den einmündende Wasserzuflussleitung (8) mit einer weiteren durch ein Ventil (12) kurzzeitig zu öffnen den Wasserzuleitung (13) in Verbindung gebracht sind. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb den zu dem oberen Rand der Aufgabetrichter (9, 5) führenden Zweig kanälen (18, 19) den Spülwasserdurchlass verzögernde Prallbleche (14) angebracht sind. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenblech (10) den Trich ter, der dem Boiler (3) zugeordnet ist, nur teilweise gegen diesen abdeckt und eine unmittelbar zum letz teren führende Trichteröffnung (3') freilässt. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenblech den Aufgabe trichter (9), der dem Behälter (1) zugeordnet ist, voll ständig gegen diesen abdeckt und horizontal so über dem Behälter (1) angeordnet ist, dass es eine öff- nung (1') begrenzt, oberhalb derer sich ein weiterer,
    eine unmittelbare Beschickung des Behälters ermöb lichender Aufgabetrichter (4) befindet.
CH347164D 1956-03-02 1956-08-25 Einrichtung zum selbsttätigen Zuführen von Wasch- bzw. Spülmitteln an einer Waschmaschine CH347164A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1248373B (de) * 1963-09-13 1967-08-24 Eberspaecher J Abgasanlage von Brennkraftmaschinen, mit Schalldaempfung und Abwaermerueckgewinnung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1248373B (de) * 1963-09-13 1967-08-24 Eberspaecher J Abgasanlage von Brennkraftmaschinen, mit Schalldaempfung und Abwaermerueckgewinnung

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