CH347321A - Kleinkran - Google Patents

Kleinkran

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CH347321A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
standpipe
column
struts
crane
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Application number
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English (en)
Inventor
Huwyler Hugo
Original Assignee
Huwyler Hugo
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Publication date
Application filed by Huwyler Hugo filed Critical Huwyler Hugo
Publication of CH347321A publication Critical patent/CH347321A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/36Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes mounted on road or rail vehicles; Manually-movable jib-cranes for use in workshops; Floating cranes
    • B66C23/48Manually-movable jib cranes for use in workshops

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Description


      Kleinkran       Die vorliegende Erfindung betrifft einen Klein  kran, der z. B. zum Bau von zwei- bis dreistöckigen  Häusern sowie Kleinbauten aller Art verwendbar sein  kann, welcher sich von den bekannten Kleinkranen  dadurch unterscheidet, dass er einen auf einem     chas-          sisartigen,    als Kranfuss dienenden Rahmen gelenkig  angeordneten, aus der     Vertikalstellung    in angenähert  horizontale Lage umkippbaren und aus dieser wieder       aufstellbaren    Säulenhalter und eine bei umgekipp  tem Halter auf diesen aufsteckbare     Säule    mit Aus  leger aufweist, wobei die zum Heben der Lasten  dienende Winde zum Aufstellen und Umkippen der  aufgesteckten Säule mit Ausleger eingerichtet ist.

    



  Der erfindungsgemässe Kleinkran kann leicht  transportierbar sowie mühelos und rasch     aufstellbar     sein.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform     des        Erfindungsgegenstandes    schematisch  dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht des     Kleinkrans,    teilweise  abgebrochen,       Fig.2    eine Vorderansicht zu     Fig.    1 und       Fig.    3 einen Grundriss zu     Fig.    2 gemäss Schnitt  linie     111-III    in     Fig.    2.  



  Der dargestellte Kleinkran weist einen     chassis-          artigen,    als Kranfuss dienenden Rahmen 1 auf.  Die Kransäule besteht aus einem auf dem Rahmen 1  gelenkig angeordneten Standrohr 2 als     Halter    einer  aus einem Rohr     gebildeten    Säule 3 mit dem Aus  leger 12. Die Säule 3 ist auf das Standrohr 2 drehbar  und leicht abnehmbar aufgesteckt.

   Das Standrohr 2  ist mittels einer Gelenkverbindung 4 auf dem Rahmen  1 angeordnet, derart, dass es sowohl im Sinne des       Pfeiles   <I>a</I> als auch des     Pfeiles   <I>b</I> aus der     gezeichneten          Vertikalstellung    auf dem Rahmen in     angenähert     horizontale Lage umgekippt und umgekehrt aus dieser    wieder aufgestellt werden kann.

   Zur Erzielung .einer  belastungsfähigen     Verbindung    des     aufgestellten    Stand  rohres mit dem Kranfuss 1 ist dasselbe durch zwei  Stützstreben 5, die schräg zur Kippebene des Stand  rohres 2 zu den vorderen Rahmenecken laufen, und  durch zwei Stützstreben 6, die quer zur Kippebene  des Standrohres 2 zu den     hinteren    Rahmenecken füh  ren, mit dem Rahmen 1 verstrebt, wobei die Stütz  streben     einenendes    an dem oberen     Endteil    des     S:tand-          #rohres    2 und     anlernendes    an je :einer der vier Ecken  des Rahmens 1 angreifen.

   Zur Verbindung der Stre  ben 5, 6 mit dem Rahmen 1 dienen Gelenkverbin  dungen 7, 8, deren     Gelenkbolzen    parallel zur     Kipp-          achse    x des Standrohres gerichtet sind. Die das Stand  rohr in der Kippebene verstrebenden Stützstreben 5  sind mit ihren Oberenden mittels einem zum Lösen  der Verbindung 9     herausziehbaren    Verbindungszap  fen 9' mit dem Standrohr 2 verbunden. 10 ist die  gelenkige Verbindung der Oberenden der Streben 6  mit dem oberen Endteil des Standrohres z. Beim       Aufstellen        des    Standrohres 2 mit Säule und Ausleger  verhindern     die    Gelenkverbindung 4 und die Streben 6  ein     seitliches    Umkippen.

   Die Streben 5 werden nach  Aufstellen der     Teile    am Standrohr 2 durch Einsetzen  des Zapfens 9' befestigt. Das Standrohr kann also  nur dann umgekippt werden, wenn der Verbindungs  zapfen 9' aus den Laschen der Verbindung 9 heraus  gezogen ist.  



  Am oberen Ende des Standrohres 2 befindet sich  ein     Radialllager    zur Aufnahme der     Radialkräfte,    wei  ter unten ist im Rohr ein Lager zur Aufnahme von  Axial- und     Radialdruck    der bei umgekipptem Stand  rohr auf dieses aufsteckbaren Säule 3 mit Ausleger 12  vorgesehen.

   Das Oberende des Standrohres 2 ist     mit     einem     Auflageflansch    11 versehen, auf welchem sich  die aufgesteckte Säule 3 mittels eines die     Einsteck-          tiefe    derselben begrenzenden Gegenflansches 11' ab-      stützt. 12 ist der Ausleger des Krans, mit     einer    ange  nähert der Länge des Fussrahmens 1 entsprechenden       Ausladung.    Die     Auslegersäule    3 ist im Standrohr  innerhalb     eines    Winkels von 360      verdrehbar    zur  Ermöglichung einer     entsprechenden        Verschwenkung     des Auslegers.

   Die Drehung der Säule 3 kann mittels  eines mit dieser verbundenen Armes oder einer an  deren geeigneten Schwenkvorrichtung,     welche    in der  Zeichnung nicht dargestellt sind, bewirkt werden.  



  Das zum Befestigen der Lasten dienende Zug  seil 13 des Krans steht zum Heben und Senken der  Lasten in Verbindung mit einer     Seilwinde    14, welche  in der Zeichnung     strichpunktiert    gezeichnet ist.-Diese  Winde 14 ist auf den mittleren Traversen 15 des  Rahmens 1 leicht abnehmbar montiert und dient so  wohl     zum    Heben und Senken der am     Zugseil    13 an  gehängten Lasten, als auch zum mühelosen Auf- und  Niederkippen des Standrohres mit der Säule 3 und  ihrem Ausleger im Sinne des Pfeiles a.

   Für den letz  teren Fall wird beispielsweise der zwischen der Seil  winde 14 und der Führungsrolle 16 für das     -Seil    am  unteren Ende des Standrohres liegende Teil des  Zugseiles 13     schlaufenartig    nach oben gezogen und  die auf diese Weise     gebildete        Zugseilschlaufe    13' am  Verbindungszapfen 9' eingehängt. Durch Betätigen  der Winde 14 kann dann die auf dem Standrohr auf  gesteckte Säule 3 langsam im Sinn des     Pfeiles    a nach  hinten in     horizontale    Lage niedergekippt oder aus  der niedergekippten Lage in die vertikale Stellung  aufgestellt werden.  



  Zum Transportieren des zusammengelegten  Krans, d. h. bei auf den Rahmen umgelegten     Stand-          rohr    und Streben und aufgelegter Säule mit Ausleger  dient ein     einachsiges        Zweiradfahrgestell    17:

   Dieses  ist unten im Rahmen 1     einsetzbar,    wobei die -Rad  achsenden in auf der Unterseite des Rahmens 1 an  geordnete     Achslager    18 eingreifen, welche das Fahr  gestell     in    gewünschter Stellung     gegenüber    dem Rah  men 1     festlegen.    Vorn am Rahmen ist eine Zugstange  19 mit den üblichen Kupplungsorganen     eines.        Auto-          oder    Lastwagenanhängers angeordnet.  



  Der dargestellte Kleinkran ist in kürzester Zeit  zusammenklappbar für den     Abtransport    zum Magazin  oder zur Baustelle. Zu diesem     Zwecke    werden zuerst  die Streben 5 an der     Verbindungsstelle        g    durch  Herausziehen des Verbindungsbolzens 9' vom Stand  rohr gelöst und zugleich wird das     Zugseil        in-    Form  einer Schlaufe 13' in dem nachher wieder eingesteck  ten     Verbindungsbolzen    9'     eingehängt.    Nun kann mit    Hilfe der Seilwinde 14 die Kransäule 3 im Sinne des  Pfeiles a nach hinten umgelegt werden. In umgeleg  tem Zustand kann die Säule 3 leicht vom Standrohr 2  abgezogen werden.

   Nach Abnahme der Säule 3 wird  das Standrohr 2 im Sinne des     Pfeiles    b nach vorn  umgelegt. Hierauf wird das Fahrgestell 17     unter    den  Rahmen geschoben und arretiert. Die Säule mit Aus  leger     kann    separat transportiert oder auf dem Rah  men festgebunden werden, worauf das Ganze zum  Abtransport bereit ist. Das Aufstellen des Krans er  folgt analog in umgekehrter Weise.  



  Die Säule 3 kann in verschiedenen Profilformen  ausgeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kleinkran, dadurch gekennzeichnet, d'ass er einen auf einem chassisartigen, als Kranfuss dienenden Rah men gelenkig angeordneten, aus der Vertikalstellung in angenähert horizontale Lage umkippbaren und aus dieser wieder aufstellbaren Säulenhalter und eine bei umgekipptem Halter auf diesen aufsteckbare Säule mit Ausleger aufweist, wobei die zum Heben der Lasten dienende Winde zum Aufstellen und Umkip pen der aufgesteckten Säule mit Ausleger eingerich tet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kleinkran nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der gelenkig auf dem Rahmen (1) angeordnete Säulenhalter ein nach vorn und nach hinten umkippbares Standrohr (2) ist, welches in der Vertikalstellung durch vier an seinem oberen Ende gelenkig anschliessbare und unten mit den Ecken des Rahmens (1) verbundene Streben (5, 6) mit dem Rahmen verstrebt werden kann. . 2.
    Kleinkran nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mittels den zwei Streben (5) das Standrohr (2) in der Kippebene festgestellt werden kann und die zwei Streben (6) das Standrohr quer zur Kippebene feststellen, wobei wenigstens die Verbindung der das Standrohr in der Kippebene feststellenden Streben (5) mit dem Stand rohr lösbar ist. 3.
    Kleinkran nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass er in zusammengeklappter Stellung auf einem unter den Rahmen schiebbaren und am Rahmen festlegbaren Fahrgestell: (17) transportierbar ist, welches zum Aufstellen des Krans vom Rahmen lösbar und unter diesem hervorholbar ist.
CH347321D 1956-09-03 1956-09-03 Kleinkran CH347321A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3181707A (en) * 1963-08-12 1965-05-04 Robert V Janssen Hoisting apparatus
CN107244637A (zh) * 2017-07-19 2017-10-13 珠海御园景观工程有限公司 折叠式花盆移动架

Cited By (3)

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