CH721932A2 - Abstützvorrichtung für einen Baukran - Google Patents

Abstützvorrichtung für einen Baukran

Info

Publication number
CH721932A2
CH721932A2 CH000696/2025A CH6962025A CH721932A2 CH 721932 A2 CH721932 A2 CH 721932A2 CH 000696/2025 A CH000696/2025 A CH 000696/2025A CH 6962025 A CH6962025 A CH 6962025A CH 721932 A2 CH721932 A2 CH 721932A2
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
leg
legs
support device
foot
Prior art date
Application number
CH000696/2025A
Other languages
English (en)
Inventor
Strübi Jürg
Original Assignee
Juerg Struebi
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Juerg Struebi filed Critical Juerg Struebi
Publication of CH721932A2 publication Critical patent/CH721932A2/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G7/00Devices for assisting manual moving or tilting heavy loads
    • B65G7/02Devices adapted to be interposed between loads and the ground or floor, e.g. crowbars with means for assisting conveyance of loads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/28Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for transporting cranes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/18Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes
    • B66C23/26Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail
    • B66C23/28Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes specially adapted for use in particular purposes for use on building sites; constructed, e.g. with separable parts, to facilitate rapid assembly or dismantling, for operation at successively higher levels, for transport by road or rail constructed to operate at successively higher levels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abstützvorrichtung umfassend mindestens vier Beine (2), wobei jedes Bein (2) eine Kopfplatte (24) und einen Bodenteil (25) umfasst.

Description

[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Abstützvorrichtung für einen Baukran.
[0002] Baukräne sind schwere und sperrige Geräte, die üblicherweise in einem gefalteten Zustand auf einem speziellen Anhänger auf Baustellen gebracht werden. Zum einfachen Entladen des Baukrans vom Anhänger wurden Baukräne mit vertikal herausfahrbaren Stützfüssen bereitgestellt, so wie es beispielsweise aus der EP1403134A2 hervorgeht. Dabei wird der Anhänger mit dem geladenen Baukran an der gewünschten Stelle der Baustelle positioniert und die Stützfüsse bis auf den Boden herausgefahren. Entweder wird der Baukran direkt durch die herausfahrbaren Stützfüsse vom Anhänger gehoben, oder der Anhänger kann pneumatisch gesenkt werden, um den Baukran auf die Stützfüsse zu stellen. Nach dem Aufstellen des Baukrans auf die Stützfüsse kann der darunter positionierte Anhänger entfernt werden.
[0003] Die vorliegende Erfindung stellt sich nunmehr die Aufgabe, eine Abstützvorrichtung für einen Baukran bereitzustellen, welche den Transport des Baukrans auf einem Anhänger sowie das Auf- und Abladen des Baukrans einfach und schnell ermöglicht.
[0004] Diese Aufgabe wird durch die Abstützvorrichtung gemäss Patentanspruch 1 gelöst. Weitere Merkmale und Ausführungsbeispiele gehen aus den abhängigen Ansprüchen hervor und deren Vorteile sind in der nachfolgenden Beschreibung erläutert.
[0005] Die Figuren zeigen:
Figur 1 Ein Bein der Abstützvorrichtung gemäss Ausführungsvariante 1
Figur 2 Ausführungsvariante 2 der Abstützvorrichtung im Tragzustand
Figur 3 Ausführungsvariante 2 der Abstützvorrichtung im Transportzustand
Figur 4 Ausführungsvariante 2 der Abstützvorrichtung in einem Zwischenzustand zwischen dem Trag- und dem Transportzustand
Figur 5 Ausführungsvariante 2 der Abstützvorrichtung im Transportzustand und Baukran auf einem Anhänger
Figur 6 Ausführungsvariante 2 der Abstützvorrichtung mit darauf gestelltem Baukran im Tragzustand
Figur 7 Ausführungsvariante 3 der Abstützvorrichtung im Tragzustand
Figur 8 Ausführungsvariante 3 der Abstützvorrichtung im Transportzustand
[0006] Die erfindungsgemässe Abstützvorrichtung umfasst mindestens vier Beine 2, auf welche jeweils ein Kranfuss 41 eines Baukrans 4 gestellt wird, wenn der Baukran auf einer Baustelle von einem Anhänger 5 entladen wird. Jedes Bein 2 umfasst eine Kopfplatte 24 und einen Bodenteil 25. Beim Entladen eines Baukrans von einem Anhänger werden die Beine 2 mit dem Bodenteil 25 auf den Boden gestellt und jeder Kranfuss 41 wird auf die Kopfplatte 24 eines Beins 1 gestellt.
[0007] In der nachfolgenden Beschreibung werden drei besonders vorteilhafte Ausführungsvarianten der erfindungsgemässen Abstützvorrichtung beschrieben.
Ausführungsvariante 1
[0008] Jedes Bein 2 umfasst mindestens drei, vorzugsweise vier Füsse 21, welche an einem Ende mit der Kopfplatte 24 und an einem anderen Ende mit dem Bodenteil 25 verbunden sind.
[0009] Zur guten Stabilität eines Beins 2 ist der Bodenteil 25 vorzugsweise rahmenförmig und grösser als die Kopfplatte 24 und das Bein 2 bildet im Wesentlichen eine Pyramide, deren Kanten durch die Füsse 21 und deren Spitze durch die Kopfplatte 24 gebildet sind. Der Bodenteil 25 umfasst vorzugsweise Streben 251, welche das untere Ende der Füsse 21 miteinander verbinden. Es können beispielsweise gleich so viele Streben 251 wie Füsse 21 vorhanden sein, wobei jeder Fuss 21 durch eine Strebe 251 mit dem nächstliegenden Fuss 21 verbunden ist. Zusätzlich oder stattdessen können sich Streben 251 auch kreuzen, um gegenüberliegende Füsse 21 miteinander zu verbinden. Der Bodenteil 25 kann zusätzlich zu den Streben 251 auch eine Grundplatte umfassen, welche die Streben 251 und/oder das untere Ende der Füsse 21 miteinander verbindet. Die Grundplatte verleiht dem Bodenteil 25 eine grössere Kontaktfläche mit dem Boden und verbessert die Verteilung der darauf einwirkenden Kräfte. Die Grundplatte kann eine oder mehrere Öffnungen aufweisen, um ihr Gewicht zu reduzieren. In einer alternativen Ausführungsvariante umfasst der Bodenteil 25 keine Streben 251, sondern eine Grundplatte, welche das untere Ende der Füsse 21 miteinander verbindet und eine oder mehrere Öffnungen aufweisen kann.
[0010] Zur guten Stabilität der Beine 2 bestehen die Füsse 21 und/oder die Streben 251 vorzugsweise aus einem Metallprofil, vorzugsweise aus einem viereckigem Profil.
[0011] Zur besseren Stabilität der Beine 2 ist es von Vorteil, wenn die Füsse 21 an mindestens einer Stelle zwischen der Kopfplatte 24 und dem Bodenteil 25 miteinander verbunden sind, beispielsweise durch Zwischenstreben oder durch eine Zwischenplatte 26, welche eine oder mehrere Öffnungen 261 aufweisen kann. In der bevorzugten Ausführungsvariante sind alle Füsse 21 ungefähr auf halber Höhe zwischen dem Bodenteil 25 und der Kopfplatte 24 durch eine Zwischenplatte 26 miteinander verbunden, welche parallel zum Bodenteil 25 angeordnet ist. Von Vorteil ist es, wenn an den Zwischenstreben oder an der Zwischenplatte 26 mindestens eine Öse 262 verbunden ist. Die Öse 262 dient der Befestigung an einem Kran, damit die Beine 2 angehoben und versetzt werden können.
[0012] Von Vorteil ist es, wenn am Bodenteil 25 mindestens eine Verankerungsstelle 252 für das Anbringen von Rädern und einer Schubstange vorgesehen ist. Die Verankerungsstelle 252 kann beispielsweise als Hülse 252 ausgeführt werden.
Ausführungsvariante 2
[0013] In dieser Variante umfasst die erfindungsgemässe Abstützvorrichtung einen Rahmen 1 und mindestens vier Beine 2, wobei der Rahmen 1 eine Unterseite 11 und eine Oberseite 12 aufweist (s. Figuren 1 und 6). Jedes Bein 2 umfasst einen Fuss 21 und mindestens einen ersten Schenkel 221, der zur Verbindung des Fusses 21 mit dem Rahmen 1 geeignet ist. Jedes Bein 2 kann relativ zum Rahmen 1 einen hochgeklappten Zustand und einen heruntergeklappten Zustand annehmen, wobei der Fuss 21 im heruntergeklappten Zustand von der Unterseite 11 des Rahmens 1 weiter nach unten (d.h. in Schwerkraftrichtung) herausragt als im hochgeklappten Zustand. Vorzugsweise ragt der Fuss 21 im hochgeklappten Tragzustand von der Unterseite 11 des Rahmens 1 nach unten nicht heraus. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Beine 2 im hochgeklappten Zustand weder von der Unterseite 11 des Rahmens 1 nach unten noch seitlich vom Rahmen 1 hinausragen.
[0014] Die erfindungsgemässe Abstützvorrichtung kann daher zwei besondere Zustände annehmen:
einen Transportzustand, bei welchem sich alle Beine 2 im hochgeklappten Zustand befinden (s. Figuren 2 und 7); und
einen Tragzustand, bei welchem sich alle Beine 2 im heruntergeklappten Zustand befinden (s. Figuren 1 und 6).
[0015] Die Figur 3 zeigt eine Ausführungsvariante der Abstützvorrichtung in einem Zwischenzustand zwischen dem Trag- und dem Transportzustand.
[0016] Im Transportzustand kann die Unterseite 11 des Rahmens 1 auf einen Anhänger 5 gestellt und die Abstützvorrichtung somit transportiert werden (s. Figur 4). Im Tragzustand kann die Abstützvorrichtung mit den Füssen 21 auf den Boden gestellt werden, und ein Baukran 4 kann auf die Abstützvorrichtung positioniert werden (s. Figur 5).
[0017] Jedes Bein 2 umfasst eine Parallelogrammführung mit:
dem ersten Schenkel 221, der einerseits mit dem Rahmen 1 um eine erste Achse A1 und andererseits mit dem Fuss 21 um eine zweite Achse A2 drehbar verbunden ist, wobei die erste und die zweite Achse A1, A2 in einer gemeinsamen ersten Schenkelebene liegen; und
mindestens einem zweiten Schenkel 222, der einerseits mit dem Rahmen 1 um eine dritte Achse A3 und andererseits mit dem Fuss 21 um eine vierte Achse A4 drehbar verbunden ist, wobei die dritte und die vierte Achse A3, A4 in einer gemeinsamen zweiten Schenkelebene liegen.
[0018] Dabei sind die erste und die zweite Schenkelebene parallel zueinander und der Abstand zwischen der ersten und der zweiten Achse A1, A2 entspricht dem Abstand zwischen der dritten und der vierten Achse A3, A4.
[0019] Die erste, zweite, dritte und vierte Achse A1, A2, A3, A4 sind alle parallel zur Unterseite 11 und/oder zur Oberseite 12 des Rahmens 1, so dass ein Fuss 21 durch die Parallelogrammführung hoch- und herunterklappbar am Rahmen 1 befestigt ist und dieses Hoch- und Herunterklappen eine Kombination:
einer vertikalen Bewegung senkrecht zur Unterseite 11 und/oder zur Oberseite 12 des Rahmens 1 mit
einer horizontalen Bewegung parallel zur Unterseite 11 und/oder zur Oberseite 12 des Rahmens 1 ist.
[0020] Die vier Beine 2 sind am Rahmen 1 derart positioniert, dass die Abstützvorrichtung im Tragzustand mit den Füssen 21 auf den Boden stabil gestellt werden kann. Bei einem rechteckigen Rahmen 1 kann beispielsweise ein Bein 2 an jedem der vier Ecke des Rahmens 1 befestigt sein.
[0021] Vorzugsweise sind mindestens zwei Beine 2 auf einer Seite einer Längsachse L des Rahmens 1 und mindestens zwei andere Beine 2 auf der anderen Seite der Längsachse L des Rahmens 1 angeordnet. Die Beine 2 sind vorzugsweise derart orientiert, dass beim Hoch- und Herunterklappen die horizontale Komponente ihrer Bewegung rechtwinklig zur Längsachse L des Rahmens 1 ist und die Beine 2 beim Herunterklappen von der Längsachse L des Rahmens 1 weg bewegt werden, so dass die Füsse 21 sich im heruntergeklappten Zustand nicht vertikal unterhalb des Rahmens 1 befinden. So kann sichergestellt werden, dass die Füsse 21 der gegenüberliegenden Seiten des Rahmens 1 im heruntergeklappten Zustand genügend weit auseinander stehen, dass ein Anhänger 5 zwischen den Füssen 21 unter den Rahmen 1 ein- und ausgefahren werden kann.
[0022] Von Vorteil ist es, wenn zwei Beine 2 auf der gleichen Seite des Rahmens 1 in parallelen Ebenen hoch- und herunterklappbar sind. In diesem Fall können diese zwei Beine 2 miteinander verbunden werden, was die Stabilität der Abstützvorrichtung erhöht. Zwei Beine 2 können beispielsweise mit einer oder mehreren Streben 23 miteinander verbunden werden, welche ihre gegenüberliegenden Füsse 21 und/oder Schenkel 221, 222 miteinander verbinden.
[0023] Vorzugsweise sind die Beine 2 im hochgeklappten Zustand komplett zusammengeklappt, d.h., dass der Fuss 21 parallel zu den Schenkeln 221, 222 ist. Die Beine 2 sind im hochgeklappten Zustand so kompakter und stören weniger. Das komplette Zusammenklappen der Beine 2 kann auch zum Heben der Beine 2 bis über die Unterseite 11 des Rahmens 1 beitragen, so dass die Beine 2 vom Rahmen 1 weder nach unten noch seitlich herausragen. Von Vorteil ist es, wenn der Fuss 21 im Wesentlichen ein U-Profil aufweist, in welchem der erste Schenkel 221 drehbar gelagert ist und in welchen er hinein rotiert werden kann. Dank dieser Bauweise können sowohl der erste Schenkel 221 und der Fuss 21 zur guten Stabilität des Beins 2 dicke Durchmesser aufweisen und trotzdem kompakt zusammengeklappt werden. Der zweite Schenkel 222 kann auf der Aussenseite des U-Profils des Fusses 21 drehbar verbunden werden und stört dort nicht die Drehung des Fusses 21 und des ersten Schenkels 221. In der bevorzugten Ausführungsvariante weist jedes Bein 2 zwei zweiten Schenkel 222, 222' auf, die auf beiden Seiten des U-Profils des Fusses 21 drehbar verbunden sind.
[0024] Vorzugsweise ist jeder Fuss 21 im Wesentlichen vertikal, d.h. senkrecht zur Unterseite 11 und/oder Oberseite 12 des Rahmens 1, orientiert. Die Parallelogrammführung sorgt dafür, dass der Fuss 21 unabhängig von seinem hoch- oder heruntergeklappten Zustand immer vertikal orientiert ist. Wenn die Beine 2 im hochgeklappten Zustand komplett zusammengeklappt sind, befinden sich der Fuss 21 und die Schenkel 221, 222 also auch vertikal über der Unterseite 11 des Rahmens 1. Dabei müssen die Schenkel 221, 222 lang genug sein, dass der Fuss 21 von der Unterseite 11 des Rahmens 1 nach unten nicht herausragt.
[0025] Zur Sicherung der Beine 2 im hoch- und/oder heruntergeklappten Zustand kann ein Bolzen 3 vorgesehen werden, welcher in eine entsprechende Öffnung 13 des Rahmens geschoben wird und den Fuss 21 oder den ersten oder zweiten Schenkel 221, 222 gegen Drehung sichert. Vorzugsweise ist für jedes Bein 2 eine einzige Öffnung 13 im Rahmen 1 vorgesehen, die mit dem Bolzen 3 für die Sicherung des Beins 2 sowohl im hochgeklappten Zustand als auch im heruntergeklappten Zustand geeignet ist. In der bevorzugten Ausführungsvariante wird im hochgeklappten Zustand durch Einschieben des Bolzens 3 in die Öffnung 13 der zweite Schenkel 222 gegen Drehung gesichert und im heruntergeklappten Zustand durch Einschieben des Bolzens 3 in die Öffnung 13 der erste Schenkel 221 gegen Drehung gesichert. Der erste und der zweite Schenkel 221, 222 werden durch den Bolzen 3 gegen Drehung gesichert, indem sie entweder gegen den am Rahmen 1 befestigten Bolzen 3 stossen oder selbst eine Öffnung aufweisen, in welcher der am Rahmen befestigte Bolzen 3 hineinragt.
[0026] Von Vorteil ist es, wenn der Rahmen 1 auf seiner Unterseite 11 Transportfüsse aufweist, mit welchen er auf einen Anhänger 5 gestellt werden kann.
[0027] Ein Baukran 4 lässt sich vorteilhaft auf die erfindungsgemässe Abstützvorrichtung stellen und damit von einem Anhänger 5 abladen:
zum Abladen des Baukrans 4 werden zuerst die Beine 2 vom Transportzustand in den Tragzustand gebracht;
der Anhänger 5 wird gesenkt, bis die Abstützvorrichtung mit den Füssen 21 auf dem Boden steht und den Anhänger 5 nicht mehr kontaktiert; und
der Anhänger 5 wird von unter der Abstützvorrichtung zwischen den Füssen 21 ausgefahren.
[0028] Zum Aufladen des Baukrans 4 auf einen Anhänger 5 erfolgen diese Schritte in umgekehrter Reihenfolge.
[0029] Zur besseren Stabilität des Baukrans 4 auf der Abstützvorrichtung ist es von Vorteil, wenn der Rahmen 1 Verankerungsstellen zur Verankerung des Baukrans 4 aufweist.
[0030] Zur besseren Stabilität des Baukrans 4 auf der Abstützvorrichtung im Tragzustand ist es von Vorteil, wenn der Baukran 4 Kranfüsse 41 aufweist, die eine Transportstellung und eine Tragstellung annehmen können, wobei die Kranfüsse 41 in der Tragstellung von Baukran 4 seitlich weiter hinausragen als in der Transportstellung. Die Kranfüsse 41 können vom Baukran 4 beispielsweise ausfahrbar oder ausschwenkbar sein. Im Tragzustand der Abstützvorrichtung können die Kranfüsse 41 in die Tragstellung gebracht und auf die Beine 2 gestellt werden, und die grössere Breite der Abstützvorrichtung im Tragzustand im Vergleich zum Transportzustand wird zur besseren Stabilität des sich darauf befindenden Baukrans 4 ausgenutzt. Vorzugsweise sind die Beine 2 und die Kranfüsse 41 derart dimensioniert, dass die Kranfüsse 41 in der Tragstellung über die Füsse 21 liegen, wenn die Abstützvorrichtung sich im Tragzustand befindet. Dies sorgt für eine direkte Leitung der Kräfte von den Kranfüssen 41 auf die Füsse 21 der Abstützvorrichtungund auf den Boden.
Ausführungsvariante 3
[0031] Die Ausführungsvariante 3 ist eine Variante der Ausführungsvariante 2, bei welcher der erste Schenkel 221 mit dem Fuss 21 unbeweglich verbunden ist und jeder Fuss 21 und jeder erste Schenkel 221 zur Verbindung mit einer Halterung 13 des Rahmens 1 geeignet ist. Im Transportzustand ist jeder Fuss 21 jedes Beins 2 mit einer Halterung 13 verbunden und die ersten Schenkel 221 ragen über die Oberseite 12 des Rahmens 1 hinaus (s. Figur 7). Im Tragzustand ist jeder erste Schenkel 221 jedes Beins 2 ist mit einer Halterung 13 verbunden und die Füsse 21 ragen unter die Unterseite 11 des Rahmens 1 hinaus (s. Figur 6).
[0032] Im Transportzustand kann die Unterseite 11 des Rahmens 1 auf einen Anhänger 5 gestellt werden und die Abstützvorrichtung somit transportiert werden, genau so wie es in Figur 4 für die erste Ausführungsvariante gezeigt ist. Im Tragzustand kann die Abstützvorrichtung mit den Füssen 21 auf den Boden gestellt werden, und ein Baukran 4 kann auf die Abstützvorrichtung positioniert werden, genau so wie es in Figur 5 für die erste Ausführungsvariante gezeigt ist.
[0033] Die Beine 2 sind vorzugsweise identisch und im Transport- und im Tragzustand symmetrisch auf gegenüberliegenden Seiten des Rahmens 1 mit dem Rahmen 1 verbunden.
[0034] Vorzugsweise ist der erste Schenkel 221 jedes Beins 2 länger als die Füsse 21, damit die Füsse 21 im Tragzustand, d.h. wenn die ersten Schenkel 221 mit den Halterungen 13 des Rahmens 1 verbunden sind, vom Rahmen 1 seitlich weiter entfernt sind als die ersten Schenkel 221 im Transportzustand, d.h. wenn die Füsse 21 mit den Halterungen 13 des Rahmens 1 verbunden sind. So kann sichergestellt werden, dass die Füsse 21 gegenüberliegender Beine 2 in der Tragstellung genügend weit auseinander stehen, dass ein Anhänger 5 zwischen den Füssen 1 unter die Abstützvorrichtung eingefahren werden kann, und dass die Beine 2 in der Transportstellung vom Anhänger 5 nicht seitlich hinausragen.
[0035] In der bevorzugten Ausführungsvariante der Erfindung sind die Halterungen 13 Hülsen mit einem offenen Ende 132, die dem Durchmesser der Füsse 21 und der ersten Schenkel 221 derart angepasst sind, dass die Füsse 21 und die ersten Schenkel 221 durch das offene Ende 132 in die Halterungen 13 eingeschoben und dadurch damit verbunden werden können. Dabei sind die Hülsen 13 parallel zueinander am Rahmen 1 angeordnet. Besonders vorteilhaft ist es, wenn jede Hülse 13 zwei offene Enden 132 hat und der Rahmen 1 nur zwei Hülsen 13 aufweist, wobei jede Hülse 13 sowohl zum Einschieben eines Fusses 21 als auch zum Einschieben eines ersten Schenkels 221 geeignet ist, und wobei in jede Hülse 13 zwei Füsse 21 bzw. zwei erste Schenkel 221 einführbar sind. Um eine Verschiebung der Füsse 21 und/oder ersten Schenkel 221 aus den Halterungen 13 zu vermeiden, können diese Bohrungen 223 aufweisen, in welche ein Bolzen 3 eingeführt werden kann.
[0036] Von Vorteil ist es, wenn die Hülsen 13 ein U-Profil mit einer offenen Seite 134 aufweisen, wobei die offene Seite 134 mit einer Platte 135 versehen ist. Diese Platte 135, zusammen mit einem Bolzen 3, der durch Bohrungen 223 der Füsse 21, der ersten Schenkel 221 und/oder der Halterungen 13 eingeschoben ist, sichert einen Fuss 21 oder einen ersten Schenkel 221 gegen den Austritt durch die offene Seite 134 der Hülse 13. Vorzugsweise ist die Platte 135 am hinteren Ende der Hülse 13 angeordnet, das dem offenen Ende 132 entgegengesetzt ist. Wenn eine Hülse 13 zur gleichzeitigen Einführung von zwei Füssen 21 oder von zwei ersten Schenkeln 221 zwei offene Enden 132 hat, kann eine Platte 135 im mittleren Bereich der Hülse 13 angeordnet werden. Zur einfachen Einführung eines Fusses 21 oder eines ersten Schenkels 221 in die Hülse 13 kann die Platte 135 mit einer Führungsfläche 1351 versehen werden, welche einen Fuss 21 bzw. einen ersten Schenkel 221 in das U-Profil führt, wenn dieser in die Halterung 13 eingeschoben wird.
[0037] In der bevorzugten Ausführungsvariante der Erfindung ist jeder Fuss 21 jedes Bein 2 mit einem ersten Schenkel 221 rechtwinklig verbunden, und zwei Beine 2 sind durch mindestens eine Strebe 23 miteinander verbunden.
[0038] Von Vorteil ist es, wenn der Rahmen 1 auf seiner Unterseite 11 Transportfüsse 111 aufweist, mit welchen er auf einen Anhänger 5 gestellt werden kann. Vorzugsweise ragen die Beine 2 im Transportzustand nicht von unter den Transportfüssen 111 hinaus und stehen somit nicht im Weg, wenn der Rahmen 1 mit den Transportfüssen 111 auf einen Anhänger 5 steht.
[0039] Ein Baukran 4 lässt sich vorteilhaft auf die erfindungsgemässe Abstützvorrichtung stellen und damit von einem Anhänger 5 abladen:
zum Abladen des Baukrans 4 werden zuerst die Beine 2 vom Transportzustand in den Tragzustand gebracht;
der Anhänger 5 wird gesenkt, bis die Abstützvorrichtung mit den Füssen 21 auf dem Boden steht und den Anhänger 5 nicht mehr kontaktiert; und
der Anhänger 5 wird von unter der Abstützvorrichtung zwischen den Füssen 21 ausgefahren.
[0040] Zum Aufladen des Baukrans 4 auf einen Anhänger 5 erfolgen diese Schritte in umgekehrter Reihenfolge.
[0041] Zur besseren Stabilität des Baukrans 4 auf der Abstützvorrichtung ist es von Vorteil, wenn der Rahmen 1 Verankerungsstellen 14 zur Verankerung des Baukrans 4 aufweist.
[0042] Zur besseren Stabilität des Baukrans 4 auf der Abstützvorrichtung im Tragzustand ist es von Vorteil, wenn der Baukran 4 Kranfüsse 41 aufweist, die eine Transportstellung und eine Tragstellung annehmen können, wobei die Kranfüsse 41 in der Tragstellung von Baukran 4 seitlich weiter hinausragen als in der Transportstellung. Die Kranfüsse 41 können vom Baukran 4 beispielsweise ausfahrbar oder ausschwenkbar sein. Im Tragzustand der Abstützvorrichtung können die Kranfüsse 41 in die Tragstellung gebracht und auf die Beine 2 gestellt werden, und die grössere Breite der Abstützvorrichtung im Tragzustand im Vergleich zum Transportzustand wird zur besseren Stabilität des sich darauf befindenden Baukrans 4 ausgenutzt. Vorzugsweise sind die Beine 2 und die Kranfüsse 41 derart dimensioniert, dass die Kranfüsse 41 in der Tragstellung über die Füsse 21 liegen, wenn die Abstützvorrichtung sich im Tragzustand befindet. Dies sorgt für eine direkte Leitung der Kräfte von den Kranfüssen 41 auf die Füsse 21 der Abstützvorrichtung und auf den Boden.

Claims (10)

1. Abstützvorrichtung umfassend mindestens vier Beine (2), wobei jedes Bein (2) eine Kopfplatte (24) und einen Bodenteil (25) umfasst.
2. Abstützvorrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Bein (2) mindestens drei, vorzugsweise vier Füsse (21) umfasst, welche an einem Ende mit der Kopfplatte (24) und an einem anderen Ende mit dem Bodenteil (25) verbunden sind, der Bodenteil (25) rahmenförmig und grösser als die Kopfplatte (24) ist, und jedes Bein (2) im Wesentlichen eine Pyramide bildet, deren Kanten durch die Füsse (21) und deren Spitze durch die Kopfplatte (24) gebildet sind.
3. Abstützvorrichtung gemäss Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bodenteil (25) Streben (251) umfasst, welche das untere Ende der Füsse (21) miteinander verbinden.
4. Abstützvorrichtung gemäss Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Rahmen (1) und mindestens vier Beine (2), wobei der Rahmen eine Unterseite (11) und eine Oberseite (12) aufweist, jedes Bein (2) einen Fuss (21) und mindestens einen ersten Schenkel (221) aufweist, der zur Verbindung des Fusses (21) mit dem Rahmen (1) geeignet ist, jedes Bein (2) relativ zum Rahmen (1) einen hochgeklappten Zustand und einen heruntergeklappten Zustand annehmen kann, ein Fuss (21) im heruntergeklappten Zustand eines Beins (2) von der Unterseite (11) des Rahmens (1) weiter herausragt als im hochgeklappten Zustand, und die Abstützvorrichtung zwei besondere Zustände annehmen kann: • einen Transportzustand, bei welchem sich alle Beine (2) im hochgeklappten Zustand befinden; und • einen Tragzustand, bei welchem sich alle Beine (2) im heruntergeklappten Zustand befinden.
5. Abstützvorrichtung gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schenkel (221) einerseits mit dem Rahmen (1) um eine erste Achse (A1) und andererseits mit dem Fuss (21) um eine zweite Achse (A2) drehbar verbunden ist, die erste und die zweite Achse (A1, A2) in einer gemeinsamen ersten Schenkelebene liegen, ein zweiter Schenkel (222) einerseits mit dem Rahmen (1) um eine dritte Achse (A3) und andererseits mit dem Fuss (21) um eine vierte Achse (A4) drehbar verbunden ist, die dritte und die vierte Achse (A3, A4) in einer gemeinsamen zweiten Schenkelebene liegen, die erste und die zweite Schenkelebene parallel zueinander sind, der Abstand zwischen der ersten und der zweiten Achse (A1, A2) dem Abstand zwischen der dritten und der vierten Achse (A3, A4) entspricht, die erste, zweite, dritte und vierte Achse (A1, A2, A3, A4) alle parallel zur Unterseite (11) und/oder zur Oberseite (12) des Rahmens (1) sind, so dass der erste und der zweite Schenkel (221, 222) eine Parallelogrammführung bilden, ein Fuss (21) durch die Parallelogrammführung hoch- und herunterklappbar am Rahmen (1) befestigt ist und dieses Hoch- und Herunterklappen eine Kombination: • einer vertikalen Bewegung senkrecht zur Unterseite (11) und/oder zur Oberseite (12) des Rahmens (1) mit • einer horizontalen Bewegung parallel zur Unterseite (11) und/oder zur Oberseite (12) des Rahmens (1) ist.
6. Abstützvorrichtung gemäss Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei Beine (2) auf einer Seite einer Längsachse (L) des Rahmens (1) und mindestens zwei andere Beine (2) auf der anderen Seite der Längsachse (L) des Rahmens (1) angeordnet sind, und die Beine (2) derart orientiert sind, dass beim Hoch- und Herunterklappen die horizontale Komponente ihrer Bewegung rechtwinklig zur Längsachse L des Rahmens (1) ist und die Beine (2) beim Herunterklappen von der Längsachse (L) des Rahmens (1) weg bewegt werden, so dass die Füsse 21 sich im heruntergeklappten Zustand nicht vertikal unterhalb des Rahmens (1) befinden.
7. Abstützvorrichtung gemäss Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Fuss (21) im Wesentlichen ein U-Profil aufweist, in welchem der erste Schenkel (221) drehbar gelagert ist und in welchen er hinein rotiert werden kann, und der zweite Schenkel (222) auf der Aussenseite des U-Profils des Fusses 21 drehbar verbunden ist.
8. Abstützvorrichtung gemäss Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Bein (2) zwei zweiten Schenkel (222, 222') aufweist, die auf beiden Seiten des U-Profils des Fusses (21) drehbar verbunden sind.
9. Abstützvorrichtung gemäss Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Fuss (21) im hochgeklappten Zustand parallel zu den Schenkeln (221, 222) ist, jeder Fuss (21) im Wesentlichen senkrecht zur Unterseite (11) und/oder Oberseite (12) des Rahmens (1) orientiert ist, und der Fuss (21) und die Schenkel (221, 222) im hochgeklappten Zustand senkrecht zur Unterseite (11) und/oder Oberseite (12) des Rahmens (1) orientiert sind, wobei die Schenkel (221, 222) lang genug sind, dass der Fuss (21) im hochgeklappten Zustand von der Unterseite (11) des Rahmens (1) nicht herausragt.
10. Abstützvorrichtung gemäss Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass für jedes Bein (2) eine einzige Öffnung (13) im Rahmen (1) vorgesehen ist, durch welche ein Bolzen (3) einführbar ist und zur Sicherung des Beins (2) sowohl im hochgeklappten Zustand wie auch im heruntergeklappten Zustand geeignet ist.
CH000696/2025A 2024-06-27 2025-06-25 Abstützvorrichtung für einen Baukran CH721932A2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH000685/2024A CH721937A2 (de) 2024-06-27 2024-06-27 Transportrahmen für einen Baukran

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH721932A2 true CH721932A2 (de) 2026-01-15

Family

ID=96585431

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH000685/2024A CH721937A2 (de) 2024-06-27 2024-06-27 Transportrahmen für einen Baukran
CH000696/2025A CH721932A2 (de) 2024-06-27 2025-06-25 Abstützvorrichtung für einen Baukran

Family Applications Before (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH000685/2024A CH721937A2 (de) 2024-06-27 2024-06-27 Transportrahmen für einen Baukran

Country Status (2)

Country Link
CH (2) CH721937A2 (de)
DE (1) DE202025103597U1 (de)

Also Published As

Publication number Publication date
CH721937A2 (de) 2026-01-15
DE202025103597U1 (de) 2025-07-10

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69809470T2 (de) Hebevorrichtung mit einer hebbaren und kippbaren plattform
DE2614339A1 (de) Foerderer-vorrichtung
DE20020974U1 (de) Fahrzeugkran
DE68922910T2 (de) Zusammenlegbare Unterstützung für Gewindeschneidmaschinen.
DE202007002114U1 (de) Teleskopische Abstützeinrichtung für mobile Fahrzeuge
DE2807415A1 (de) Auslegerkran
DE2705979C3 (de) Lastwagen mit in seiner Längsrichtung verschiebbarem Ladebodenabschnitt
DE202016008663U1 (de) Trainingsvorrichtung
DE2947904C2 (de) Vorrichtung zum wahlweisen Absetzen von transportablen Behältern, Maschinen oder Geräten auf der kippbaren Ladepritsche eines Lastfahrzeuges oder auf dem Boden
WO1996006753A1 (de) Vorrichtung zum transportieren von wechselbehältern
CH721932A2 (de) Abstützvorrichtung für einen Baukran
DE2641262A1 (de) Seitenlader fuer container
EP0563913B1 (de) Verfahren, Transportsystem und Absetzkipper zum Bewegen eines Silos und hierfür eingerichteter Silo
DE3108111A1 (de) Lastfahrzeug-schwenkkran
DE2807644A1 (de) Tisch mit einer tischplatte, die sowohl in der hoehe als auch in der neigung verstellbar ist
DE1505332C3 (de) Einrichtung zum Anheben und Ab senken einer durch Stutzen auf den Erd boden abstellbaren Ladepritsche od dgl
EP3604072A1 (de) Hebbare tragvorrichtung
DE2901597C2 (de) Landwirtschaftlicher Erntewagen mit einem den Laderaum bildenden zweiteiligen Wagenaufbau
DE19955998C5 (de) Höhenverstellbare Stütze für Sattelanhänger
DE69308902T2 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2162135C3 (de) Fahrbarer Hebebock zum Anheben bzw. Absetzen von Containern
DE102019120134B3 (de) Fahrzeugkran und Fahrzeugkransystem sowie Verfahren zum Aufrüsten und Abrüsten eines Fahrzeugkrans mit einer Abspannvorrichtung
DE2535052C2 (de)
DE3144254C2 (de) Fahrgestell für abnehmbare Standbeine einer Absetzvorrichtung
DE2540400C2 (de) Zahnstangen winde

Legal Events

Date Code Title Description
Q12 Application published

Free format text: ST27 STATUS EVENT CODE: U-0-0-Q10-Q12 (AS PROVIDED BY THE NATIONAL OFFICE)

Effective date: 20260115