CH347367A - Aus einer Rechenmaschine und einer Schreibmaschine bestehende Einrichtung, bei welcher die Rechenmaschine eine elektromagnetisch betätigte Zahlendruckeinrichtung der Schreibmaschine steuert - Google Patents

Aus einer Rechenmaschine und einer Schreibmaschine bestehende Einrichtung, bei welcher die Rechenmaschine eine elektromagnetisch betätigte Zahlendruckeinrichtung der Schreibmaschine steuert

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CH347367A
CH347367A CH347367DA CH347367A CH 347367 A CH347367 A CH 347367A CH 347367D A CH347367D A CH 347367DA CH 347367 A CH347367 A CH 347367A
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CH
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calculating machine
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digit
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Georg Dipl Ing Schuebel
Bretschneider Rudolf
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Siemag Feinmech Werke Gmbh
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  Aus einer Rechenmaschine und einer Schreibmaschine bestehende Einrichtung,  bei welcher die Rechenmaschine eine elektromagnetisch betätigte     Zahlendruckeinrichtung     der Schreibmaschine steuert    Die Erfindung betrifft eine aus einer Rechen  maschine und einer Schreibmaschine bestehende Ein  richtung, bei welcher die Rechenmaschine eine elek  tromagnetisch betätigte     Zahlendruckeinrichtung    der  Schreibmaschine steuert, indem sie die in ihr befind  lichen Zahlen mittels von den Einstellelementen der  Rechenmaschine betätigter,

   die zu diesen gehören  den     Stellenwertkontaktschienen    mit den entsprechen  den     Ziffernkontaktschienen    verbindender Kontakt  schleifer in ein elektrisches Klischee übersetzt und       dezimalstellenweise    auf Aufnahmevorrichtungen der  Schreibmaschine überträgt, wobei durch die Kontakt  schleifer vorbereitete Stromkreise zur Betätigung der       Zifferntastenmagnete    durch am vorrückenden Schreib  maschinenwagen angebrachte Kontakte geschlossen  werden.  



  1m besonderen finden solche Einrichtungen An  wendung bei Kombinationen von Rechenmaschinen  und Schreibmaschinen, bei welchen wenigstens die  Zifferntasten und die zum Aufzeichnen der in Betracht  kommenden Begriffe erforderlichen Zeichentasten  elektrisch betätigt werden können. So sind z. B.

   Kom  binationen einfacher Addier- oder     Saldiermaschinen     mit Schreibmaschinen bekannt, bei denen die Ein  stellelemente der Rechenmaschine,     beispielsweise    die       "Typenzahnstangen,    während eines kurzen Zeitab  schnittes, der zeitlich vor oder hinter dem Druck der  Zahl auf dem Kontrollstreifen der Rechenmaschine  liegen kann, in ihrer ein getreues,

   im übertragenen  Sinne körperliches Klischee der eingetasteten Zahl  oder der errechneten Summe darstellenden Lage zu  einander festgehalten werden und dieses Klischee dann  über Abnahmekontakte auf die entsprechenden Zif  fernschreiber des     Ziffernschreibwerkes    der Schreib  maschine durch das Vorrücken des Schreibmaschinen-         wagens    dezimalstellenweise übertragen werden, wobei  die Einrichtung so getroffen ist,

   dass der an die höchste  Dezimalstelle der zu druckenden Zahl oder an die  höchstmögliche Stelle der zu schreibenden Summe       tabulierte    Papierwagen der Schreibmaschine den  Stromweg der für diese Dezimalstelle aus dem Zähl  werk der Rechenmaschine übernommenen Ziffer frei  macht und damit die elektromagnetische Tasten  betätigung für die Schreibmaschine auslöst. Nach dem  Übertragen der Zahl oder Summe werden die fest  gehaltenen Zahnstangen wieder freigegeben, das heisst,  die Anlage wird abgeschaltet.  



  Die Kontakteinrichtung an der Schreibmaschine  kann so eingerichtet sein, dass für jede vorgesehene  Spalte auf dem Buchungsformular eine Stellenwert  kontaktreihe vorgesehen ist und die einzelnen Kon  takte durch einen am Papierwagen der Schreib  maschine angebrachten Schleifer mit der Stromquelle  nacheinander verbunden werden. Eine andere Aus  führung sieht nur eine     Stellenwertkontaktreihe,    dafür  aber für jede Buchungsspalte einen Schleifer vor.  



  Solche Kombinationen von Schreib- und Rechen  maschinen, die zum Buchen von     Geschäftsvorgängen     jeglicher Art benutzt werden, weisen den Nachteil auf,  dass die Zahl erst vollständig durch das     Ziffernschreib-          werk    der Schreibmaschine niedergeschrieben sein  muss, bevor eine neue Zahl in die Rechenmaschine  eingetastet werden kann, da die Einstellelemente, z. B.  die Zahnstangen der Rechenmaschine, so lange in  ihrer den Zahlenwert verkörpernden Lage festge  halten werden, bis der Schreibmaschinenwagen die  letzte Dezimalstelle einer Buchungsspalte verlassen  hat und den Stromkreis für einen     Abschaltmagneten     schliesst, der die Zahnstangen wieder freigibt.

   Das  dauernde Warten auf Beendiung eines     Maschinen-          C,              spiels    stellt eine fortwährende Unterbrechung des  eigentlichen Buchungsvorganges dar und ist für einen  ordnungsgemässen Arbeitsablauf höchst unerwünscht.  



  Erfindungsgemäss wird eine Einrichtung vorge  schlagen, bei der die Kontaktschleifer unabhängig von  den Einstellelementen der Rechenmaschine in ihrer  eine Zahl verkörpernden Lage durch ein     Arretie-          rungsorgan    festgehalten werden, bis die dezimalstel  lenweise Übertragung der gesamten Zahl von der Re  chenmaschine auf die Schreibmaschine beendet ist.  In Weiterbildung des Gegenstandes nach dem Pa  tentanspruch besteht zweckmässig die Arretierung aus  einer Platte oder einem Rahmen mit quer zur Ver  schieberichtung der Kontaktschleifer angeordneten  Rillen, Stäben oder dergleichen, in die federnde Halte  nasen der Kontaktschleifer einhaken. Dabei soll der  Abstand der Rillen zweckmässig der Teilung der       Ziffernkontaktschienen    entsprechen.

   Zum Lösen der       Kontaktschleifenarretierung    ist vorteilhaft ein Hub  magnet vorgesehen, der Strom erhält, sobald der  Schreibmaschinenwagen das Spaltenende erreicht hat.  Das kann dadurch erreicht werden, dass, in Bewe  gungsrichtung des Schreibmaschinenwagens gesehen,  hinter dem     stellenwertniedrigsten    Kontakt einer Kon  taktreihe ein mit dem Hubmagneten verbundener Kon  takt angebracht ist, der durch den vorrückenden Pa  pierwagen mit der Stromquelle verbunden wird. Zum  Anheben der Arretierung kann eine durch den Hub  magneten betätigte Hebelanordnung vorgesehen sein.  Weiterhin kann das Bewegen der Arretierung aber  auch über Kurvenscheiben erfolgen.  



  Anhand der Zeichnungen sei ein Ausführungs  beispiel näher erläutert.  



       Fig.    1 zeigt eine schematische Übersicht einer  Kombination von Rechen- und Schreibmaschine,       Fig.    2 einen Ausschnitt aus     Fig.    1.  



  Die Kontaktschleifer 11 werden durch die Typen  zahnstangen 51     (Fig.    2) der Rechenmaschine auf der  Kontaktplatte 12, die     Stellenwertkontaktschienen    13  und     Ziffernkontaktschienen    14 aufweist, in Längs  richtung der     Stellenwertkontaktschienen    13 verscho  ben. Im gezeichneten Beispiel     (Fig.l)    sind sechs  Stellen vor und zwei Stellen nach dem Komma vor  gesehen (100<I>T,</I> 10<I>T,</I> 1 T, 104, 10, 1.     illio,        i/ioo)3     jedoch können nach den jeweiligen Erfordernissen  so viele Stellen vor und nach dem Komma eingerich  tet werden, wie es die Kapazität der Rechenmaschine  zulässt.

   Die     Stellenwertkontaktschienen    13 sind durch  Leitungen 15 mit an der Rückseite der Schreib  maschine angebrachten     Abgreifkontakten    der einzel  nen Buchungsspalten     I-IV    verbunden. Der Papier  wagen 16 trägt einen Schleifer 17, der eine über  brückung von der an einem Pol der Stromquelle 19  liegenden Stromschiene 20 zu den     Abgreifkontakten     herstellt, Der     Kommakontakt    zwischen den Stellen        1/,0     und<B> l </B> ist an der Magnetspule 21 der       Kommataste    angeschlossen.

   Für die Ziffern 0 bis 9  sind rechtwinklig zu den     Stellenwertkontaktschienen     13 auf der Kontaktplatte die     Ziffernkontaktschienen     14 angeordnet, die durch Leitungen 22 über Wick-         lungen    der jeweiligen     Zifferntastenmagnete    am zweiten  Pol der Stromquelle 19 angeschlossen sind. In ihrer  Ruhestellung befinden sich die Kontaktschleifer 11 auf  einer mit der     Leertastenmagnetspule    25 durch die  Leitung 26 verbundenen     Ziffernkontaktschiene    14'.  



  Jeweils zwischen dem     stellenwertniedrigsten    und  dem     stellenwerthöchsten        Abgreifkontakt    der Kontakt  gruppen     I-IV    an der Rückseite der Schreibmaschine  sind     Leertastenkontakte        L,    und     L"    angeordnet, die  über die Leitung 27 und die Kontaktschiene L mit  der     Leertastenmagnetspule    25 verbunden sind. Auf  gleicher Höhe mit dem letzten     Leertastenkontakt        L,     liegt ein     Ausklinkkontakt    A, der über die Leitung 52  mit der Magnetspule 53 verbunden ist.

   Der Magnet  kern 54 wirkt über den Stift 55 auf die um die  Achse 56 schwenkbare     Arretierungsplatte    57. Die  Kontaktschleifer 11 weisen abgefederte Haltenasen  58 auf, die in     sägezahnartige    Rillen 59 der     Arretie-          tierungsplatte    57 eingreifen. Geführt werden die  Kontaktschleifer 11 mittels Bügel 60 durch die Stan  gen 61 und die Zahnstangen 51. Durch die Feder 62  werden, sobald die     Arretierungsplatte    57 angehoben  wird, die verstellten Kontaktschleifer in ihre Aus  gangsstellung zurückgezogen.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:  Durch das Eintasten einer Zahl in die Rechen  maschine, beispielsweise 536,07, und durch an  schliessendes Drücken der Motortaste bzw. Ziehen der  Handkurbel werden in bekannter Weise die Zahn  stangen 51 in Richtung des Pfeils 63     (Fig.2)    ver  schoben; dabei wird durch die Nasen 64, die an den  Bügeln 60 angreifen, die Kontaktsperre 11 mit  genommen. Die     Stellenwertkontaktschiene      100  wird  mit der Ziffernschiene  5 , die     Stellenwertschiene      10  mit der Ziffernschiene  3  usw. verbunden,  während die zu den Stellen   100 T  bis   1 T  ge  hörenden Kontaktschleifer in ihrer Ausgangsstellung  auf der Schiene L stehen.

   Die     sägezahnartige    Aus  bildung der     Rifflung    der     Arretierungsplatte    57 und  die entsprechend geformten, abgefederten Halte  nasen 58 gestatten lediglich ein Verschieben der Kon  taktschleifer in Richtung des Pfeils 63. Die durch  die Zahnstangen verschobenen Kontaktschleifer 11  werden also in ihrer eingestellten Lage festgehalten,  wogegen die Zahnstangen     sofort    wieder in ihre Aus  gangsstellung zurückkehren. Während der nun erfol  genden Übertragung des durch die Stellung der Kon  taktschleifer dargestellten Zahlenwertes auf das     Zif-          fernschreibwerk    der Schreibmaschine kann bereits ein  neuer Wert in die Rechenmaschine eingetastet werden.

    Die weiteren Arbeitsabläufe, wie z. B. das Verschie  ben der Zahnstangen, werden jedoch erst ausgelöst,  wenn die     Übertragung    der vorherigen Zahl beendet  ist. Auf diese Weise ist ein kontinuierliches Arbeiten  gewährleistet.  



  Die Stromwege zur Übertragung sind vorbereitet,  und die Zahl 536,07 liegt jetzt an den     Abgreifkon-          takten    jeder Buchungsspalte     I-IV.    Der Schleifer 17  des in der höchsten Stelle       100T     der Buchungs  spalte<B>1</B>     befindlichen    Wagens 16 schliesst den Strom-      kreis von einem Pol der Stromquelle 19 über Leitung  31, Stromschiene 20, Schleifer 17,     Abgreifkontakt     100T, Leitung 15,     Stellenwertkontaktschiene    13,  Kontaktschleifer 11,     Ziffernkontaktschiene    L, Leitung  26,     Leertastenmagnetspule    25 zum andern Pol der  Stromquelle 19.

   Die stromdurchflossene Spule 25  zieht den unter der Leertaste L angebrachten Magnet  kern 32 nach unten, und der Papierwagen 16 wird  um einen Schaltschritt weiterbewegt. Hier wiederholt  sich der beschriebene Vorgang so oft, bis der am vor  rückenden Papierwagen 16 angeordnete Schleifer 17  die erste, mit einer Ziffer besetzte Stelle erreicht hat.  lm vorliegenden Beispiel befindet sich die erste Zif  fer  5  in der Stelle  100 . Statt der Spule 25 wird  nun die Spule 23 vom Strom durchflossen. Der Ma  gnetkern 24 wird angezogen, und die Ziffer  5   kommt zum Abdruck.

   Sobald die letzte Ziffer (hier die  7) in der Stelle     1!10o    geschrieben ist, kommt der       Schleifer    in den Bereich der     Leertastenkontakte        L1     und     L..     



  Mit Kontakt     L2    wird der Übertragungsstromkreis  durch ein nicht dargestelltes Relais oder dergleichen  unterbrochen. Gleichzeitig wird auch Kontakt A  durch den Schleifer 17 mit der Stromschiene verbun  den. Die Magnetspule 53 erhält Strom und zieht den  Kern 54 an, der die     Arretierungsplatte    57 anhebt.  Die Haltenasen 58 haken aus und geben die Kontakt  schleifer 11 frei, und diese werden durch die Feder 62  in ihre ursprüngliche Stellung zurückgezogen. Wird  nun erneut die Motortaste gedrückt, verstellen sich  die Zahnstangen 51 entsprechend der inzwischen ein  getasteten Zahl. Das Maschinenspiel beginnt von  neuem.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aus einer Rechenmaschine und einer Schreib maschine bestehende Einrichtung, bei welcher die Rechenmaschine eine elektromagnetisch betätigte Zah- lendruckeinrichtung der Schreibmaschine steuert, indem sie die in ihr befindlichen Zahlen mittels von den Einstellelementen der Rechenmaschine betätigter, die zu diesen gehörenden Stellenwertkontaktschienen mit den entsprechenden Ziffemkontaktschienen ver bindender Kontaktschleifer in ein elektrisches Klischee übersetzt und dezimalstellenweise auf Aufnahmevor richtungen der Schreibmaschine überträgt,
    wobei durch die Kontaktschleifer vorbereitete Stromkreise zur Betätigung der Zifferntastenmagnete durch am vorrückenden Schreibmaschinenwagen angebrachte Kontakte geschlossen werden, dadurch gekennzeich net, dass die Kontaktschleifer (11) unabhängig von den Einstellelementen (51) der Rechenmaschine in ihrer eine Zahl verkörpernden Lage durch ein Arretie- rungsorgan (57) festgehalten werden, bis die dezimal stellenweise Übertragung der gesamten Zahl von der Rechenmaschine auf die Schreibmaschine beendet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Arretierungsorgan (57), z.
    B. eine Platte oder ein Rahmen, mit quer zur Verschieberichtung der Kontaktschleifer angeord neten, sägezahnartigen Rillen oder Stäben (59) ver sehen ist, in die federnde Haltenasen (58) der Kon taktschleifer (11) einhaken. 2. Einrichtung nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen (59) in einem der Teilung der Ziffernkontakt schienen (14) entsprechenden Abstand angeordnet sind. 3. Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zum Lösen der Kontaktschleiferarretierung ein Hubmagnet (53, 54) vorgesehen ist, der Strom erhält, sobald der Schreibmaschinenwagen (16) das Spalten ende erreicht hat.
    4. Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass, in Bewegungsrichtung des Schreibmaschinen wagens (16) gesehen, hinter dem stellenwertniedrig- sten Kontakt einer Kontaktreihe ein mit dem Hub magneten (53, 54) verbundener Ausklinkkontakt (A) vorgesehen ist, der durch den vorrückenden Papier wagen (16) mit der Stromquelle (19) verbunden wird. 5. Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubmagnet über eine Hebelanordnung das Arretierungsorgan (57) anhebt. 6.
    Einrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Hubmagnet (53, 54) über Kurvenscheiben das Arretierungsorgan (57) anhebt.
CH347367D 1955-10-24 1956-10-15 Aus einer Rechenmaschine und einer Schreibmaschine bestehende Einrichtung, bei welcher die Rechenmaschine eine elektromagnetisch betätigte Zahlendruckeinrichtung der Schreibmaschine steuert CH347367A (de)

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