CH347478A - Fördervorrichtung - Google Patents

Fördervorrichtung

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CH347478A
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Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
conveyor
spindle
support element
lever
track
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Application number
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English (en)
Inventor
August Jonson Henry Carl
Original Assignee
Valida Maskiner Ab
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2811/00Indexing codes relating to common features for more than one conveyor kind or type
    • B65G2811/06Devices controlling the relative position of articles
    • B65G2811/0673Control of conveying operations
    • B65G2811/0678Determining the path to be followed
    • B65G2811/0684Determining the path to be followed by stopping or tilting load-carriers not leaving the conveyor path

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description


  
 



  Fördervorrichtung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Fördervorrichtung zum Fördern von Gegenständen, die von einer Aufhängevorrichtung getragen werden, z. B. Fördervorrichtungen solcher Art, welche dem Transport von auf Kleiderhängern aufgehängten   K]eidern    dienen. Eine solche Fördervorrichtung umfasst eine Förderbahn, mindestens ein längs dieser Bahn bewegbares Förderglied, das mindestens ein Tragelement für   die    Aufhängevorrichtungen z. B. die Kleiderhänger, aufweist.



   Die Erfindung will eine Verbesserung solcher Vorrichtungen schaffen. Die Erfindung besteht darin, dass das die Aufhängevorrichtung tragende Element in bezug auf das Förderglied beweglich angeordnet ist und dass an mindestens einer vorbestimmten Stelle längs der Förderbahn Mittel vorgesehen sind, die bei der Durchfahrt des Fördergliedes das Element aus seiner wirksamen Lage bringen, so dass die von ihm getragene Aufhängevorrichtung durch die Wirkung der Schwerkraft vom Tragelement abfällt.



   Zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegen  stands    sind in der Zeichnung   dargestellt.   



   Fig. 1 ist eine Teilansicht einer ersten bevorzugten Ausführung, in der insbesondere die Ausrüstung bei einer Entladestelle ersichtlich ist.



   Fig. 2 ist ein Querschnitt mit weggebrochenen Teilen bei der Entladestelle der Fördervorrichtung, in Fig. 1, von links gesehen.



   Fig. 3 ist ein Querschnitt einer Entladestelle einer zweiten Fördervorrichtung mit weggebrochenen Teilen.



   Fig. 4 ist eine teilweise Seitenansicht dieser zweiten Fördervorrichtung und
Fig. 5 ist ein Horizontalschnitt längs der Linie V-V der Fig. 4 mit weggebrochenen Teilen.



   In der Zeichnung sind Fördervorrichtungen dargestellt, die sich besonders zum Fördern von Kleidungsstücken eignen, wie beispielsweise in der Be  ldeidungsindustrie,    wobei die Kleider auf an sich bekannten Kleiderhängern hängen, die ein hakenförmiges Aufhängeorgan besitzen. Einfachheitshalber sind in der Zeichnung weder die Kleider noch die Kleiderhänger dargestellt.



   In Fig. 1 ist 1 eine Förderbahn, die aus einer   U4örmigen    Eisenschiene besteht, deren mittlerer Steg oben liegt und deren Schenkel sich nach unten erstrecken und an den freien Enden nach innen umgebogen sind, um Rollbahnen zu bilden, wie Fig. 2 zeigt. In diesen Rollbahnen laufen Rollen 2, mit deren Hilfe Förderglieder 3 längs der Förderbahn bewegbar sind, die, da die Rollen 2 die Glieder 3 tragen, an der Förderbahn hängen. In der Zeichnung ist nur ein solches Glied 3 dargestellt, das mit zwei Rollenpaaren ausgerüstet ist, die das Glied tragen. Es ist klar, dass die Fördervorrichtung eine Mehrzahl von Gliedern 3 umfassen kann. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist das Glied 3 mit einer Anzahl Elemente 4 versehen, welche zum Tragen der an sich bekannten Kleiderhänger dienen, wobei diese Hänger von den Elementen lösbar sind.

   Jedes Tragelement 4 ist in bezug auf das entsprechende Förderglied 3 beweglich und kann aus seiner Wirkstellung zum Tragen mindestens eines Hängers bewegt werden, um den von ihm getragenen Kleiderhänger durch die Wirkung der Schwerkraft abgleiten zu lassen.



   Jedes Tragelement 4 umfasst eine Spindel 5, die drehbar im unteren Teil des Gliedes 3 befestigt ist, und zwar so, dass sich ihr mittlerer Teil quer zur Längsrichtung der Förderbahn erstreckt. Ein Endteil 6 dieser Spindel 5 erstreckt sich von einer Seitenwand des Gliedes 3 nach aussen und normalerweise (d. h. in der Wirkstellung) in bezug auf die Seitenwand in einem Winkel schräg nach oben und  dient dazu, die Kleiderhänger zu tragen. Das andere Ende 7 der Spindel 5, das sich an der entgegengesetzten   Seitenwand    des   Fördergliedes    3 befindet, ist so angeordnet, dass es sich in radialer Richtung in bezug auf den mittleren Teil der Spindel erstreckt.



  Der Endteil 7 kann mittels einer Vorrichtung 8 betätigt werden, die so ausgebildet ist, dass sie die Spindel 5 drehen kann, so dass der erstgenannte Endteil 6, der die Kleiderhänger trägt, nach unten weist (wie die strichpunktierten Linien zeigen), so dass die von ihm getragenen Hänger durch die Wirkung der Schwerkraft heruntergleiten. Die Spindel 5 trägt ein Gegengewicht 9, das die Spindel in diejenige Stellung zu bringen versucht, bei der der Endteil   6    in bezug auf das Förderglied schräg nach oben zeigt.



  Statt dessen könnte die Spindel auch durch Federkraft in diese Winkelstellung gedrängt werden.



   Die das Element 4 aus seiner Wirklage bringende Vorrichtung 8 umfasst in der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsform eine sich bei der längs der Förderbahn angeordneten Entladestelle etwa parallel zur Förderbahn an der Entladestelle erstreckende Welle 10. Die Welle 10 ist in Lagern 11   gelagert, dlie    an einem an der Förderbahn 1 aufgehängten Halter 12 befestigt sind. Die Welle 10 ist mit zwei seitlich hervorstehenden Hebeln 13, 14 versehen. Der Hebel 13 ist so angeordnet, dass er vom die Entladestelle durchlaufenden Förderglied 3 betätigt wird, so dass die Welle 10 gedreht wird, wenn das Glied 3 vorbeigeht. Der andere Hebel 14 ist so ausgebildet, dass er während der Drehbewegung der Welle 10 den Endteil 7 des Elementes 4 betätigt, wie dies durch die strichpunktierten Linien rechts in Fig. 2 dargestellt ist.

   Obwohl dies in den Zeichnungen nicht dargestellt ist, ist die Welle 10 durch ein Gewicht oder durch eine Feder belastet, derart, dass sie, nachdem sie vom Förderglied 3 betätigt worden ist, in die Winkellage zurückkehrt, bei der die Hebel 13 und 14 sich in der Ausgangslage befinden, wie sie die ausgezogenen Linien in Fig. 2 zeigen. Der Hebel 13 ist an seinem freien Ende mit einer sich frei drehenden Rolle 15 versehen, die mit einer Nockenfläche 16 am Glied 3 zusammenarbeitet, wenn letzteres an der Rolle 15 vorbeigeht, was die be  schriebene Drehung g der Welle 10 bewirkt.   



   Der Träger 12 besteht zur Hauptsache aus zwei parallelen U-förmigen Haltern, die im Abstand voneinander auf der Förderbahn angeordnet sind. Jeder Halter ist mit seinem Steg an der Förderbahn 1 befestigt und ist über derselben gespreizt, so dass die Schenkel beidseitig der Förderbahn herunterhängen.



  Die Schenkel der zwei Halter sind an den unteren freien Enden mittels sich in Längsrichtung der Förderbahn 1 erstreckende Verbindungsglieder 17 verbunden. Einer der Halter ist mit zwei Führungsrollen 18 versehen, die auf je einem Schenkel dieses Halters befestigt sind, so dass sich deren Achsen in vertikaler Richtung erstrecken. Diese Rollen dienen als Führungselemente, die verhüten sollen, dass das Glied 3 sich seitwärts bewegt, wenn es an der   Ent..    ladestelle vorbeigeht und das Element 4 von der Vorrichtung 8 betätigt wird.

   Eines der Längsverbindungsglieder 17 trägt mittels eines daranhängenden Halters 19 eine Stange 20, die sich nach aussen und nach unten von der Förderbahn weg erstreckt, und   die    dazu dient, die Kleiderhänger mit den daran   aufgehängten- Kleidungsstücken    aufzufangen, wenn diese von den tragenden Elementen freigegeben werden.



   Wie bereits angedeutet, kann die Fördervorrichtung längs der Förderbahn mehrere Entladestellen sowie mehrere Förderglieder 3 aufweisen, die sich längs der vorzugsweise endlosen Förderbahn 1 bewegen, wobei angenommen ist, dass diese Glieder miteinander beispielsweise durch Teile einer Gliederkette 21 verbunden sind. Da die Förder-glieder 3 alle gleich sind, kann leicht vorbestimmt werden, welches der verschiedenen Tragelemente der Glieder (in Fig. 1 sind deren fünf dargestellt) bei einer Entladestelle jeweils betätigt werden soll, indern der Abstand zwischen den Hebeln 13, 14 längs der Welle 10 entsprechend eingestellt wird. Bei der in den Fig. 1 und 2 als Beispiel dargestellten Ausführungsform sind die Hebel 13, 14 so angeordnet, dass das zweite Element von links in Fig. 1 vom Hebel 14 betätigt wird, wenn das Förderglied 3 die Nockenrolle 15 betätigt.

   Um nun die Anordnung den verschiedenen Anforderungen anzupassen, müssen Hebel 14 und/oder Hebel 13 längs der Welle 10 verschiebbar und in verschiedenen Stellungen an der Welle befestigbar sein.



   Die in den Fig. 3 bis 5 gezeigte Ausführung unterscheidet sich von der vorhergehenden in der Hauptsache dadurch, dass die Nockenfläche 16 durch eine Rolle 22 ersetzt ist, die sich in bezug auf das Förderglied 3 in vertikaler Richtung verstellen läi3t und in verschiedenen Stellungen befestigbar ist. Ferner ist der Hebel 13 durch einen Hebel 23 ersetzt, der auf einer eigenen Welle 24 drehbar ist. Die Welle 24 befindet sich oberhalb der Welle 10 und der Abstand zwischen den zwei Wellen ist für verschiedene Entladestellen verschieden, so dass der Hebel 23 nur bei einer bestimmten Höheneinstellung der Rolle 22 von letzterer betätigt wird. Ist daher die Rolle 22 so eingestellt, dass sie den Hebel 23 einer bestimmten Stelle betätigt, dann läuft die Rolle 22 am Hebel 23 jeder andern Stelle vorbei, ohne denselben zu betätigen.

   Am freien Ende ist der Hebel 23 mit einem nockenartigen Element 25 versehen, das mit der Rolle 22 zusammenarbeitet. An der entgegen-gesetzten Seite ist die Welle 24 mit einem Hebel 26 versehen, der mit dem oberen Ende einer vertikalen Lasche 27 drehbar verbunden ist. Das untere Ende dieser Lasche 27 ist drehbar mit einem an der Welle 10 hervorstehenden Hebel 28 verbunden. Die Lasche 27 trägt ein Gewicht 29, welches die Lasche nach unten zieht und dadurch die Hebel 14, 23 in ihre Ausgangslage zurückbringt, nachdem sie von der Rolle 22 betätigt worden sind.  



   Die Rolle 22 ist drehbar auf einem Wellenzapfen 30 befestigt, der von einem Gleitstück 31 auf einer vertikalen Stange 32 am Förderglied 3 gehalten ist. Die Rolle 22 ist auf der einen Seite des Gliedes 3, das Gleitstück 31-und die Stange 32 dagegen auf der entgegengesetzten Seite angeordnet und der Wellenzapfen 30 durchsetzt einen vertikalen Schlitz 33 im Glied 3,   zwar    vorzugsweise aus Blech hergestellt ist. Der Schlitz 33 ist an einer   seiner    Längsseiten mit Einkerbungen 34 versehen, die so geformt sind, dass sie den Wellenzapfen aufnehmen können und dieser damit in verschiedene Höheneinstellungen bringbar ist.

   Um den Wellenzapfen 30 in die Einkerbungen 34   hinein-und    aus denselben herausbringen zu können, ist das Gleitstück 31 auch noch um den Stab 32 drehbar und mit einer oder mehreren Federn 35 versehen, die mit dem Glied 3 zusammenwirken, und zwar so, dass sie den Zapfen 31 selbsttätig in diejenige Einkerbung 34 zum Einschnappen bringen, auf die der Zapfen ausgerichtet ist. Das Gleitstück 31 besitzt einen Betätigungsgriff 36 in Form eines Zapfens der aus dem Block herausragt.



   Bei dieser Ausführung ist noch zu bemerken, dass Hebel 14 und Hebel 23 um einen gewissen Winkel im Gegenuhrzeigersinn in Fig. 3 gedreht werden können, so dass sie eine unwirksame Stellung einnehmen, in der verhütet wird, dass die Rolle 22 den Hebel 23 berührt, so dass das Tragelement 4 nicht betätigt wird, wenn das Förderglied 3 an der betreffenden Stelle vorbeigeht. Die Bezugszahl 37 bezeichnet einen Anschlag, der die Bewegung des Hebels 14 im Uhrzeigersinn, wie sie bei der   Betäti-    gung des Tragelementes 4 auftritt, begrenzt. Ausserdem dient dieser Anschlag 37 dazu, das Gestänge in dieser in Fig. 3 in ausgezogenen Linien gezeigten Grenzlage zu halten.



   Beispielsweise kann jede der beschriebenen Fördervorrichtungen auch zum Fördern anderer von einer Aufhängevorrichtung getragener Gegenstände als auf Kleiderhängern aufgehängten Kleidern dienen.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fördervorrichtung zum Fördern von Gegenständen, die von einer Aufhängevorrichtung getragen werden, mit einer Förderbahn und mindestens einem längs dieser Bahn bewegbaren Förderglied, das mindestens ein Tragelement für die genannten Aufhängevorrichtungen aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das die Aufhängevorrichtung tragende Element in bezug auf das Förderglied beweglich angeordnet ist und dass an mindestens einer vorbestimmten Stelle längs der Förderbahn Mittel vorgesehen sind, die bei der Durchfahrt des Fördergliedes das Tragelement aus seiner wirksamen Lage bringen, so dass die von ihm getragene Aufhängevorrichtung durch die Wirkung der Schwerkraft vom Tragelement abfällt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Fördervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragelement eine drehbar im Förderglied angeordnete Spindel aufweist, deren mittlerer Teil sich quer zur Längsrichtung der Förderbahn erstreckt, und dass das eine dem Tragen mindestens einer der Aufhängevorrichtungen dienende Ende der in Wirklage befindlichen Spindel sich vom Förderglied nach aussen und in bezug auf das Förderglied schräg nach oben erstreckt, während das entgegengesetzte Ende dieser Spindel radial zum mittleren Spindelteil gerichtet ist, so dass es von den Betätigungsmitteln betätigt werden kann, wobei die Spindel bei dieser Betätigung in eine Lage gedreht wird, bei der das erstgenannte Ende nach unten zeigt, so dass die Aufhängevorrichtung infolge der Schwerkraft abgleitet.
    2. Fördervorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Spindel unter der Wirkung eines vorgespannten Elementes steht, welches die Spindel in diejenige Lage zu drängen bestrebt ist, bei der ihr erstgenannter Endteil schräg nach oben zeigt.
    3. Fördervorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Betäti- gen des Tragelementes eine sich annährend parallel zur Förderbahn an der vorbestimmten Stelle erstreckende Welle mit zwei von ihr abstehenden Hebeln aufweisen, von denen der eine so angeordnet ist, dass er während des Vorbeigehens des Fördergliedes von demselben zum Drehen der Welle betätigt wird, während der andere so angeordnet ist, dass er das genannte Tragelement des Fördergliedes betätigt, wenn die Welle gedreht wird.
    4. Fördervorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zweitgenannte Hebel das genannte Tragelement des Fördergliedes über eine Lasche und einen doppelarmigen Hebel betätigt, und dass der erstgenannte Hebel durch nockenartige Mittel betätigbar ist, die mit dem Förderglied verbunden sind und die an diesem in verschiedene Stellungen einstellbar sind, so dass sie derart eingestellt werden können, dass sie am genannten Hebel vorbeigehen, ohne denselben zu betätigen.
CH347478D 1957-01-09 1957-01-09 Fördervorrichtung CH347478A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN119551259A (zh) * 2024-11-04 2025-03-04 佛山市顺德区基力机械有限公司 一种封边机用辊柱式输送装置

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN119551259A (zh) * 2024-11-04 2025-03-04 佛山市顺德区基力机械有限公司 一种封边机用辊柱式输送装置
CN119551259B (zh) * 2024-11-04 2025-11-18 佛山市顺德区基力机械有限公司 一种封边机用辊柱式输送装置

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