CH347727A - Vibrationsschleifer - Google Patents

Vibrationsschleifer

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CH347727A
CH347727A CH347727DA CH347727A CH 347727 A CH347727 A CH 347727A CH 347727D A CH347727D A CH 347727DA CH 347727 A CH347727 A CH 347727A
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CH
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shoe
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Inventor
Stoll Kurt
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Stoll Kg Kurt
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B23/00Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor
    • B24B23/04Portable grinding machines, e.g. hand-guided; Accessories therefor with oscillating grinding tools; Accessories therefor
    • B24B23/046Clamping or tensioning means for abrasive sheets

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description


      Vibrationsschleifer       Die Erfindung bezieht sich auf einen     Vibrations-          schleifer,    bei dem ein Motor einen     senkrecht    zur  Motorachse angeordneten plattenförmigen Schleif  schuh durch einen     Schubkurbeltrieb    antreibt. Der  artige     Vibrationsschleifer    werden vornehmlich zur       Oberflächenglättung    von Holz- und Metallteilen  oder von auf solche aufgetragenen     Farb-    und Lack  schichten benutzt.  



  Bei bekannten     Vibrationsschleifern    dieser Art  ist der Schleifschuh in einer mit dem Motorgehäuse  festverbundenen     Geradführung    geführt. Es ist auch  vorgeschlagen worden, den erheblichen baulichen  Aufwand für eine     Geradführung    des Schleifschuhes  und den in dieser     Geradführung    stattfindenden Ver  schleiss dadurch zu vermeiden, dass man den Schleif  schuh am Motorgehäuse beiderseits der Motorwelle  mit elastischen Mitteln aufhängt, deren Nachgiebig  keit im wesentlichen auf die Längsrichtung des  Schleifschuhes beschränkt ist. Als elastische Auf  hängemittel sind Blattfedern vorgesehen worden, die  ähnlich wie Lenkerhebel wirken.

   Hierbei werden  dem Schleifschuh gleichzeitig Bewegungen senkrecht  zu seiner Arbeitsfläche aufgezwungen, die um so  grösser ausfallen, je kleiner die Abmessungen der  Blattfedern in Richtung senkrecht zur Arbeitsfläche  sind. Die Folge ist ein unruhiges Arbeiten, das  nicht ohne schädlichen Einfluss auf das Arbeits  ergebnis bleibt. Ferner sind Ausführungsformen mit       Blattfederaufhängung    des Schleifschuhes vorgeschla  gen worden, bei denen die Blattfedern zylindrisch  oder halbzylindrisch     geformt    sind und hierdurch so  wohl in Längsrichtung des Schleifschuhes als auch  in Richtung senkrecht zur     Schleifschuhfläche    bieg  fähig und dadurch nachgiebig sind. Hierbei ist es  praktisch unmöglich, die Blattfedern zweckentspre  chend zu bemessen.

   Einerseits soll die Aufhängung  in der Bewegungsrichtung des Schleifschuhes in er-         heblichem    Ausmass elastisch biegefähig sein. An  derseits soll sie aber in Richtung senkrecht zur  Schleiffläche verhältnismässig starr sein, damit sie  ohne erhebliche Deformation den Schleifdruck auf  nehmen kann. Diese beiden Forderungen lassen sich  mit zylindrischen Blattfedern überhaupt- nicht er  füllen.

   Da diese in beiden Richtungen im gleichen  Masse biegefähig sind, ist entweder der Widerstand  gegenüber den geradlinigen Arbeitsbewegungen des  Schleifschuhes untragbar gross,     wenn    sie für die  Aufnahme des Schleifdruckes richtig bemessen sind,  oder sie setzen der geradlinigen     Arbeitsbewegung     des Schleifschuhes keinen unzulässig grossen Wider  stand entgegen und sind dann für die Aufnahme des  Schleifdruckes zu weich.  



  Gemäss der Erfindung wird eine sowohl in Rich  tung der praktisch geradlinigen Arbeitsbewegung des  Schleifschuhes als auch in Richtung des Schleif  druckes sich richtig verhaltende elastische Schleif  schuhbefestigung dadurch erzielt, dass als Aufhänge  mittel für den Schleifschuh quer zu seiner Längs  richtung und senkrecht zu seiner Arbeitsfläche ver  laufende Gummileisten vorgesehen sind.

   Diese  Gummileisten sind mindestens ebenso gut wie Blatt  federn geeignet, die Forderung zu erfüllen, dass sie  nur in Längsrichtung des Schleifschuhes einen ge  ringeren Widerstand besitzen, in der andern, in der  gleichen Ebene liegenden Richtung aber einen so  grossen Widerstand bieten, dass sie die seitliche Kraft  komponente des     Schubkurbeltriebes    praktisch ohne  Ausweichbewegung aufnehmen können, so dass der  Schleifschuh praktisch nur in seiner Längsrichtung  hin und her bewegt wird.

   Zweckmässig sind die       Gummileisten    gegenüber der reinen Druckbelastung  durch den Schleifdruck in einem geringen Ausmass  elastisch nachgiebig, damit sie die     senkrecht    zur  Schleiffläche gerichteten Kräfte elastisch     aufnehmen         können, und zwar so, dass insbesondere dann, wenn  sie beim Arbeiten durch den Schleifdruck belastet  sind, Bewegungen des Schleifschuhes in Richtung  senkrecht zu seiner Fläche nicht in einem fühlbaren  Masse auftreten. Ausserdem wirken die Gummileisten       geräusch-    und stossdämpfend.  



  Die Erfindung wird nachstehend anhand eines  in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels  erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 eine Seitenansicht eines     Vibrationsschlei-          fers,    teilweise im Schnitt,       Fig.2    eine schaubildliche Darstellung der in  weiterer Ausgestaltung zu einem Rahmen vereinigten  Gummileisten,       Fig.3    einen Längsschnitt durch eine für ein       Pleuellager    in ihrem untern Teil ausgesparte  Gummileiste.  



  Der Schleifschuh besteht aus einer ebenen recht  eckigen starren Platte 1 und einem Belag la eines  elastisch nachgiebigen Werkstoffes, z. B. Gummi.  Das Schleifmittel wird durch ein Schleifband     1b,     z. B. ein mit einem Schleifbelag versehenes Papier  band., gebildet, das unten an den Schleifschuh ange  legt, um die aufwärtsgebogenen     Schmalseitenränder     der Platte 1 nach oben     umgelegt    und mit seinen  Enden durch auf der Oberseite der Platte 1 vor  gesehene Klemmvorrichtungen 1 c festgelegt wird.  



  Der mit seiner Achse senkrecht zum Schleif  schuh 1 angeordnete Antriebsmotor hat an seiner  vom Schleifschuh abgekehrten Stirnseite einen beim       Ausführungsbeispiel    über seinen Gehäusemantel 2       heruntergreifenden    Gehäusedeckel 3, an dem an  zwei einander gegenüberliegenden Stellen in Längs  richtung des     Schleifschuhs    zeigende Handgriffe 4  und 5 vorgesehen sind. Das     Stromzuführungskabel     6 für den Motor ist durch den Handgriff 4 einge  führt, der auch den Motorschalter 7 trägt.

   Wenn der  Motor ein     Pressluftmotor    ist, so ist der Handgriff 4  als     Anschlussstück    für die     Pressluftzuleitung    ausge  bildet und nimmt die Steuerventile auf. An der dem  Schleifschuh 1 zugekehrten Stirnseite hat das Motor  gehäuse einen     flanschartigen    rechteckigen Fuss 8 mit  einem glockenartig heruntergezogenen Rand. An  diesem Fuss ist die rechteckige     Schleifschuhplatte    1  unter Zwischenschaltung von aus elastischen Glie  dern bestehenden     Aufhängemitteln    festgelegt, die als       Gummileisten    9 und 10 ausgebildet sind.

   Die Gummi  leisten 9, 10 sind beiderseits der Motorwelle quer  zur Längsrichtung der     Schleifschuhplatte    in Hoch  kantstellung, das heisst senkrecht zu deren Arbeits  fläche 40 angeordnet und haben     zweckmässig    einen  von beiden Seiten her eingeschnürten Querschnitt.  



  Die Motorwelle 15, auf der ein als Massen  ausgleichsgewicht ausgebildetes     Lüfterrad    16 ange  ordnet sein kann, treibt beim Ausführungsbeispiel  mit einem     Kurbelzapfen    17 auf eine in Längsrichtung  der     Schleifschuhplatte    zeigende Pleuelstange 18. Die  Pleuelstange 18 greift     mit    einem an ihrem andern  Ende vorspringenden Zapfen 19 in ein Lager 20,  das auf der     Schleifschuhplatte    1     befestigt    ist. Die    auf dieser Seite befindliche Gummileiste 10 ist im  Bereich des     Pleuellagers    20 in ihrem untern Teil mit  einer Aussparung 21 versehen.  



  Durch die Pleuelstange 18 werden von der Mo  torwelle auf die     Schleifschuhplatte    1 die Schleif  bewegungen übertragen. Die quer zur Längsrichtung  des Schleifschuhs verlaufenden Gummileisten 9 und.  10 haben gegenüber in Längsrichtung der Schleif  schuhplatte wirkenden     Kräften    ein kleines Wider  standsmoment, während ihr Widerstandsmoment in  Querrichtung der     Schleifschuhplatte    sehr gross ist,  so dass deren     Nachgiebigkeit    im wesentlichen auf die  Längsrichtung des Schleifschuhs beschränkt ist.

    Daher bleiben die ohnehin schwachen seitlichen       Kraftkomponenten    des aus den Teilen<B>17-20</B> ge  bildeten     Schuhkurbeltriebes    auf die Schleifschuh  bewegung praktisch ohne Einfluss. Der Schleifschuh  wird also von der Kurbel praktisch nur in seiner       Längsrichtung,    also in Richtung der Arbeitsbewe  gung, hin und her bewegt.  



       Beim    Ausführungsbeispiel sind die beiden  Gummileisten 9 und 10 durch ihre Stirnseiten mit  einander     verbindende        Gummilängswände        .22    zu  einem geschlossenen rechteckigen Rahmen vereinigt.  An ihrer untern Längskante bilden die Wände 22  nach innen gerichtete Randleisten 23, mit denen sie  sich an die     Schleifschuhplatte    satt anlegen. Die  Wände 22 und ihre Randleisten 23 sind so dünn  ausgebildet, dass sie gegen in ihrer Längsrichtung  wirkende Kräfte praktisch widerstandslos sind. Sie  behindern daher die Nachgiebigkeit der Gummileisten  in der Längsrichtung des Schleifschuhs nicht. Der  geschlossene Rahmen stellt aber einen wirksamen  Schutz des Triebwerkes gegen äussere Einflüsse dar.

    Damit die Seitenwände 22, 23 bei der Ausführung  der Arbeitsbewegungen stets straff gespannt bleiben,  ist die Anordnung zweckmässig so getroffen, dass  diese Wände im eingebauten Zustand einer leichten  Zugspannung unterworfen sind.  



  Die beim Ausführungsbeispiel bei der einen  Gummileiste 10 für das     Pleuellager    20 vorgesehene  untere     Ausnehmung    21 ist durch einen nach aussen  vorspringenden Wandteil 24 überbrückt, so dass  auch an dieser Stelle der Rahmen geschlossen ist.  



  Zum Befestigen an der     Motorfussplatte    8 und an  der     Schleifschuhplatte    1 sind in die Gummileisten 9  und 10 oben und unten längsdurchgehende Flach  stahlleisten 25 und 26 eingegossen. In den Flach  stahlleisten sind Gewindebohrungen 27 für die  durch die     Motorfussplatte    8 und die Schleifschuh  platte 1 greifenden Befestigungsschrauben 28 vor  gesehen. Anstelle der     Flachstahleinlagen    könnten  auch einfache Muttern treten. Die     Flachstahleinlagen     verstärken aber die Versteifung der Gummileisten  gegen in der     Schleifschuhebene    quer zur Längsrich  tung des Schleifschuhs gerichtete Antriebskräfte.  



  An der Unterseite der Gummileiste 10, die mit  Rücksicht auf das in ihrem Bereich befindliche       Pleuellager    20 unterbrochen ist, muss auch die Flach  stahleinlage unterbrochen sein. Die Flachstahl-           einlage    besteht hier aus zwei kurzen Flachstahl  stücken 26'. Die beiden     Flachstahlstücke    26' sind  durch einen mit ihnen verschweissten oder verlöteten  federnden Bügel 29 verbunden, der innerhalb des  Gummis die     Lagerausnehmung    21 übergreift.

   Der  Bügel 29, der vorzugsweise aus einem dünnen Rund  stahl hergestellt ist, ersetzt die an der Unterseite der  Gummileiste fehlende starre Verbindung und gleicht  die Schwächung der Gummileiste durch die     Aus-          nehmung    21 aus. In Längsrichtung der Schleif  schuhplatte ist der Bügel 29 jedoch elastisch nach  giebig, so dass die Biegefähigkeit der Gummileiste  in der Arbeitsrichtung erhalten bleibt.  



  Der die geradlinige Arbeitsbewegung des Schleif  schuhs im Zusammenwirken mit den Gummileisten  erzeugende     Schubkurbeltrieb    könnte auch in der  Weise ausgebildet sein, dass ein Kurbelzapfen der  Motorwelle mit einem Kulissenstein in einer Quernut  des Schleifschuhs gleitet. Bei dieser Ausführung ent  fällt die     Ausnehmung    21 der Gummileiste 10.  



  Zwischen die Motorwelle 15 und die Schleif  schuhplatte 1 ist zweckmässig ein Puffer eingeschal  tet, der bei der Bewegungsumkehr die Stösse abfängt.  Dieser Puffer ist beim Ausführungsbeispiel durch  eine Gummibüchse 30 erzielt, die das     innerhalb    des  Lagerauges 20 der     Schleifschuhplatte    1 vorgesehene  Kugellager 26, an dessen Stelle auch eine einfache  Laufbüchse treten könnte, umgibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vibrationsschleifer, bei dem ein Motor durch einen Schubkurbeltrieb einen senkrecht zu seiner Achse angeordneten plattenförmigen Schleifschuh antreibt, der am Motorgehäuse beiderseits der Mo torwelle mit elastischen Mitteln aufgehängt ist, deren Nachgiebigkeit praktisch auf die Längsrichtung des Schleifschuhes beschränkt ist, dadurch gekennzeich net, dass als Aufhängemittel für den Schleifschuh quer zu seiner Längsrichtung und senkrecht zu seiner Arbeitsfläche verlaufende Gummileisten (9, 10) vorgesehen sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Vibrationsschleifer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Gummileisten (9, 10) einen seitlich eingeschnürten Querschnitt haben.
    2. Vibrationsschleifer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Gummileisten (9, 10) durch dünne, ihre Nachgiebigkeit in Längsrichtung des Schleifschuhes nicht behindernde Gummiwände (22), die zur Auf lage auf der Schleifschuhplatte eine Randleiste (23) bilden, zu einem geschlossenen Rahmen vereinigt sind, der das Triebwerk vor Ausseneinflüssen schützt.
    3. Vibrationsschleifer nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, bei dem eine von einem Kurbelzapfen (17) der Motorwelle (15) ange triebene, in Längsrichtung der Schleifschuhplatte verlaufende Pleuelstange (18) mit einem an ihrem freien Ende vorspringenden Zapfen (19) in ein auf der Schleifschuhplatte (1) befindliches Lager greift, dadurch gekennzeichnet, dass die Gummileiste (10) im Bereich des Pleuellagers (20) in ihrem untern Teil eine Ausnehmung (21) hat, die durch einen nach aussen vorspringenden Wandteil (24) über brückt ist.
    4. Vibrationsschleifer nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeich net, dass die beiden Gummileisten (9, 10) oben und unten durch in ihrer Längsrichtung durchlaufende Flachstahleinlagen (25, 26) versteift sind, in denen Gewindebohrungen (27) für die durch die Motorfuss platte (8) und die Schleifschuhplatte (1) hindurch greifenden Befestigungsschrauben (28) vorgesehen sind.
    5. Vibrationsschleifer nach Unteranspruch 4, bei dem die eine Gummileiste in ihrem untern Teil eine Ausnehmung für ein auf der Schleifschuhplatte an geordnetes Pleuellager hat, dadurch gekennzeichnet, dass an der unterbrochenen Unterseite dieser Gummi leiste (10) beiderseits der Ausnehmung (21) zwei Flachstahlstücke (26') vorgesehen sind, die durch einen innerhalb des Gummis die Ausnehmung über greifenden Federbügel (29) miteinander verbunden sind.
    6. Vibrationsschleifer nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 5, bei dem eine von einem Kurbelzapfen (17) der Motorwelle (15) an getriebene, in Längsrichtung der Schleifschuhplatte verlaufende Pleuelstange (18) mit einem an ihrem freien Ende vorspringenden Zapfen (19) in ein auf der Schleifschuhplatte (1) befindliches Lager greift, dadurch gekennzeichnet, dass in den Antrieb zwischen die Motorwelle (15) und die Schleifschuhplatte (1) ein elastischer Puffer in Gestalt einer Gummibüchse (30) eingebaut ist, die das innerhalb des Lagerauges (20)
    der Schleifschuhplatte (1) vorgesehene Lager umgibt.
CH347727D 1954-11-12 1955-11-07 Vibrationsschleifer CH347727A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1300838B (de) * 1965-10-22 1969-08-07 Stoll Kg Kurt Elektromotorisch angetriebenes Handschleifgeraet mit oszillierend bewegter Arbeitsplatte
US3665654A (en) * 1970-08-12 1972-05-30 Black & Decker Mfg Co Housings for power-driven abrasive tools

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1300838B (de) * 1965-10-22 1969-08-07 Stoll Kg Kurt Elektromotorisch angetriebenes Handschleifgeraet mit oszillierend bewegter Arbeitsplatte
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