CH347808A - Verfahren zum Herstellen von Laufringen für Rollen- oder Kugellager - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von Laufringen für Rollen- oder Kugellager

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CH347808A
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CH
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pressure
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balls
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Inventor
Mcnicoll David
Original Assignee
British Timken Limited
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/58Raceways; Race rings
    • F16C33/64Special methods of manufacture
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21HMAKING PARTICULAR METAL OBJECTS BY ROLLING, e.g. SCREWS, WHEELS, RINGS, BARRELS, BALLS
    • B21H1/00Making articles shaped as bodies of revolution
    • B21H1/06Making articles shaped as bodies of revolution rings of restricted axial length
    • B21H1/12Making articles shaped as bodies of revolution rings of restricted axial length rings for ball or roller bearings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description


  Verfahren zum Herstellen von Laufringen     für    Rollen- oder Kugellager    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein  Verfahren zum Herstellen von Laufringen für     Rollen-          oder    Kugellager, durch welches insbesondere eine  spätere Verformung der Laufringe unter Arbeits  bedingungen vermieden werden soll.  



  In der Regel werden derartige Lagerteile in der  Weise hergestellt, dass Stahlringe, die weich vorge  formt und durch eine geeignete Wärmebehandlung  gehärtet sind, bis auf das Endmass abgeschliffen  werden. Das Schleifen kann dabei in einem oder in  mehreren Arbeitsgängen ausgeführt werden. Nach  einem bekannten Verfahren wird dafür zuerst ein  sogenanntes Grobschleifen zum Entfernen des grösse  ren Teils des abzuschleifenden Ringmaterials ange  wendet. Diesem Grobschleifen folgt ein Feinschleifen,  bei dem bis auf die geforderten Endmasse geschliffen  wird, wobei nur noch sehr wenig Material entfernt  zu werden braucht. Diese beiden Schleifvorgänge  können zu einem Arbeitsgang vereinigt oder auch  in mehrere getrennte Arbeitsgänge aufgeteilt werden.

    Weiterhin ist es in der Praxis bekannt, im geeigneten  Zeitpunkt zwischen dem ersten und dem letzten  Schleif-Arbeitsgang eine Ausgleichsbehandlung vor  zunehmen, beispielsweise eine Wärmebehandlung mit  nicht zu hohen Temperaturen oder eine Abkühlung  oder auch beides. Durch diese Behandlung werden  Spannungen, wie sie beim Schleifen im Ring ent  stehen, beseitigt. Die Erfahrung hat jedoch gezeigt,  dass Lagerteile, die unter diesen genannten Bedin  gungen hergestellt werden, sich später unter den  Arbeitsbedingungen verformen. Derartige Lager wer  den daher unbrauchbar, lange bevor die Laufflächen  der Lagerteile einen ernstlichen Fehler oder eine Ab  nutzung aufweisen.  



  Die vorliegende Erfindung schlägt daher eine  neue Fertigungsmethode vor, die ein mechanisches  Vorspannen der Lagerringe in Verbindung mit Schlei-         fen    vorsieht. Durch dieses neue Verfahren können  Laufringe hergestellt werden, die den Beanspruchun  gen, für die sie bestimmt sind, gewachsen sind, ohne  bleibende Verzerrungen zu erhalten.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zum Herstellen  von Laufringen für Rollen- oder Kugellager zeichnet  sich dadurch aus, dass nacheinander die folgenden  Arbeitsgänge durchgeführt werden:  a)     Weichverformen    und     Wärmebehandeln    zur Her  stellung einer oder mehrerer gehärteter Lauf  flächen,  b) Grobschleifen,  c)     Vor-Feinschleifen,    bei welchem ein     Materialüber-          schuss    auf der oder den Laufflächen stehen bleibt,  um oberflächliche Unebenheiten nachträglich ent  fernen zu können,  d) Mechanisches     Vordrücken    des     Laufringes,    um  durch plastische Verformung eine bleibende, end  gültige Gestalt der Laufbahn-Oberflächen zu  erhalten,

    e)     End-Feinschleifen    des Ringes, um die oberfläch  lichen Unebenheiten, die durch das     Vordrücken     hervorgerufen wurden, entfernen zu können, so  dass ein die genauen Masse aufweisender,     vorge-          drückter    Laufring entsteht.  



  Das mechanische     Vordrücken    des Ringes kann in  geeigneter Weise mit Hilfe von Rollen oder Kugeln  vorgenommen werden, die unter Druck, der etwa den  Arbeitsbedingungen entspricht, auf der Lauffläche  des Ringes entlang geführt werden.  



  Beim genannten Verfahren liegt der angewandte  Druck vorzugsweise über der     Elastizitätsgrenze    des  Ringmaterials und bewirkt dadurch eine plastische  Materialverformung.     Vorteilhafterweise    wird das  mechanische     Vordrücken    während des Feinschleifens,  aber vor dem     letzten        Fertigschleif-Arbeitsgang    aus  geführt.      Selbstverständlich wird das genannte Verfahren  nicht an jenen     Oberflächen    angewendet, an denen  nachträgliche     Verformungen    vernachlässigt werden  können, wie z.

   B. an Oberflächen, die nicht als Lauf  fläche dienen sollen bzw. auf deren genaues     End-          mass    es nicht ankommt.  



  Der angewendete Druck darf dabei nicht kleiner  sein als die grösste Last, die der Laufring später  aufnehmen soll und soll auch in der Angriffsrichtung  den später anzutreffenden Arbeitsbedingungen ent  sprechen. Der angewandte Druck kann weiterhin  gleichmässig oder stossartig sein und kann aus ver  schiedenen Richtungen erfolgen, um auch in dieser  Hinsicht die späteren Arbeitsbedingungen nachzu  ahmen.  



  Wenn eine derartige Belastung angewendet wird,  verformt sich der Ring und nimmt eine bleibende  Gestalt an. Die Belastung wird so lange aufrecht  erhalten, bis sicher ist, dass überall diese Verformung  stattgefunden hat. Dabei verbleiben auf den Ober  flächen, die bisher nur teilweise bearbeitet wurden,  Unebenheiten, die dann beim nachfolgenden Fertig  schleifen     entfernt    wurden.  



  Gegenstand der Erfindung ist ferner eine Vor  richtung zur Ausführung dieses Verfahrens. Sie ist  gekennzeichnet durch einen im Rahmen     unverdreh-          baren    Halter für den zu bearbeitenden Laufring und  wenigstens eine auf einem zentralen Tragteil abge  stützte     Druckscheibe,    die einen Satz Druckrollen oder  -kugeln trägt, wobei Mittel vorgesehen sind, um über  den Tragteil eine axiale Druckkraft auf die Druck  scheibe auszuüben, während ein auf dem Tragteil       unverdrehbar    angeordneter Aussenring mit Antriebs  mitteln in Verbindung treten kann, um der Druck  scheibe eine rotierende oder drehoszillierende Bewe  gung zu erteilen.  



  Die     beiliegende    Zeichnung zeigt als Ausführungs  beispiel einen Schnitt durch eine Vorrichtung zur       Durchführung    des Verfahrens gemäss der     Erfindung,     in der das mechanische Drücken an Laufringen mit  zwei Laufflächen zur Verwendung in     Kegelrollen-          Lagern    ausgeführt werden kann. Der zu bearbeitende  Laufring ist in der Figur mit 1 bezeichnet und wird  von einem geteilten     Laufringhalter    21 getragen. Der  Laufring 1 weist an gegenüberliegenden Seiten zwei  konische Laufflächen 2 und 2' auf.

   Der nur teil  weise fertig bearbeitete Teil der Ringoberfläche ist  mit 3, 4 und 5 und die Innenfläche, die kein genaues  Endmass erfordert und deshalb schon vor dem Vor  spannen fertig geschliffen wurde, mit der Bezugs  zahl 6 versehen.  



  Das Vorspannen des Laufringes 1 geschieht durch  zwei Lagen von     Druck-Kegelrollen    7 und 8, die  einerseits auf den beiden Laufflächen 2 und 2' und  anderseits auf den konischen Laufflächen von zwei  Druckscheiben 9 und 10 abrollen.  



  Die     Druckscheiben    9 und 10 sind an einem im  wesentlichen zylinderförmigen Tragteil 11, 12 der       Druckeinrichtung    angeordnet. Die untere Scheibe 10  stützt sich dabei auf einen     Querflansch    12 des Trag-    teils. Über den Zylinder 11 ist weiterhin noch ein  Aussenring 13 geschoben, welcher auf der obern  Scheibe 9 aufliegt. Die beiden Teile 11 und 13 sind  durch einen Sperrstift 14 drehsicher miteinander ge  kuppelt, so dass sie gemeinsam rotieren oder dreh  oszillieren können. Der Stift 14 lagert dabei im ver  breiterten obern Teil des Ringes 13 und greift in  eine sich axial erstreckende Vertiefung 16 im Zylin  der 11 ein, wodurch eine begrenzte, axiale Relativ  bewegung zwischen den beiden Teilen 11 und 13  möglich ist.  



  Die Teile 11, 12 und 13 sind auf Stützen 31  an einem festen Rahmen 17 abgestützt und können  von einer Antriebswelle 18 über einen Reibbelag 19  in Rotation oder Drehoszillation versetzt werden.  Zwischen Reibbelag 19 und der oberen Traverse des  Rahmens 17 ist noch ein     Axiallager    20 vorgesehen.  Die Rotation oder Drehoszillation wird durch den  Sperrstift 14 auf den Zylinder 11 übertragen.  



  Auf den Tragteil 11, 12 wird während der Dreh  bewegung ein     Druck    ausgeübt. Zu diesem Zweck  greift ein     Pressstempel    26, der in einem     Presszylinder     27 gelagert ist, von unten an einer im Rahmen 17  gleitend geführten Platte 28 an. Diese stützt sich mit  Lagern 30 auf eine Zwischenscheibe 29, auf der der  Tragteil 11, 12 seinerseits aufruht.

   Der hydraulische  Zylinder 27 und sein Stempel 26 können in verschie  dene Stellungen gegenüber der Platte 28 gebracht  werden, beispielsweise in zentrale Stellung, wie sie  in der Figur in ausgezogenen Linien dargestellt ist,  oder nach einer Seite verschoben, wie es die strich  punktierten Linien 26' und 27' zeigen, oder in     ver-          schwenkter    Stellung gemäss den strichpunktierten  Linien 26" und 27". Durch die Einstellung des Zylin  ders in die eine oder die andere dieser Stellungen  kann bewirkt werden, dass die Druckkraft zentral oder  exzentrisch oder in einem beliebigen Winkel angreift.  Die künftigen Arbeitsbedingungen können so sehr       gut    nachgeahmt werden. Der Tragteil 11, 12     ruht     normalerweise auf den Stützen 31 auf.

   Wird jedoch  die Druckkraft wirksam, wird die den Laufring 1  aufnehmende Baugruppe vom Stempel angehoben,  bis der Ring 13 mit seiner Oberfläche auf den Reib  belag 19 trifft. Das obere Ende des Zylinders 11  kann dabei in eine Eindrehung 32 eintreten. Durch  die Druckkraft und dann durch die     Verformung    des  Laufringes verschieben sich der Zylinder 11 und der  Ring 13 um einen geringen Betrag relativ zueinander,  was durch das Langloch 16 ohne weiteres möglich ist.  Rotiert oder     drehoszilliert    nur der Belag 19, so be  wegen sich die Scheiben 9 und 10 in gleicher Weise,  so dass die Druckrollen 7 und 8 unter Last auf der  entsprechenden Lauffläche 2 bzw. 2' des feststehen  den Laufringes 1 abrollen und auf den Ring 1  drücken.

   Die Druckkraft wird so lange aufrechter  halten, bis eine plastische Verformung stattgefunden  hat.  



  Wenn die den Laufring 1 enthaltende Baugruppe  durch den Stempel emporgehoben wird und der Ring  13 mit dem Belag 19 in Kontakt kommt, tritt der      geteilte     Laufringhalter    21 auf der einen Seite in eine       Ausnehmung    eines Armes 22 ein. Dieser Arm 22 ist  mit einer Schraube 25 in einem Langloch 24 des  Rahmens 17 befestigt und verhindert so ein Mit  drehen des Ringes 1 während der Drehbewegung  der Teile 9 bis 13. Der Arm 22 kann weiterhin die  Aufwärtsbewegung eines Teils des     Laufringhalters    21  verhindern, um dadurch ein Verkanten des Lauf  ringes 1 herbeizuführen, so dass auf der einen Seite  des Ringes 1 eine grössere Druckkraft angreift als  auf der andern. Die Stellung des Armes 22 kann  durch die Schraube 25 innerhalb des Langloches 24  variiert werden.

   Falls gewünscht, kann an dem Arm  22 auch ein Schrägarm angebracht werden, der mit  dem Halter 21 zusammenarbeitet, so dass auf diesen  und damit auf den Ring 1 ein zusätzlicher seitlicher  Druck oder Zug ausgeübt wird. Ein dem Arm 22  ähnlicher Arm kann ausserdem auch auf der gegen  überliegenden Seite des Rahmens angebracht und,  falls der Antrieb drehoszillierend ist, so angeordnet  sein, dass eine Rotation der Spannvorrichtung in bei  den Richtungen verhindert wird.  



  Nach dem Vorspannen des Laufringes 1, bei  dem, wie oben beschrieben, eine Dauerverformung  erzeugt wurde, werden die Oberflächenteile 3, 4 und  5 des Ringes fertiggeschliffen, um die bei der Ver  formung entstandenen     oberflächlichen    Unebenheiten  zu beseitigen und einen Laufring mit den genauen  Abmessungen herzustellen.  



  Um einen Laufring mit nur einer Lauffläche  anstatt zwei vorzuspannen, können zwei derartige  Ringe anstelle des zwei Laufflächen aufweisenden  einen Ringes 1 in dem geteilten     Laufringhalter    ein  gesetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Herstellen von Laufringen für Rollen- oder Kugellager, dadurch gekennzeichnet, dass folgende Arbeitsgänge nacheinander ausgeführt werden: a) Weichverformen und Wärmebehandeln zur Her stellung einer oder mehrerer gehärteter Lauf flächen, b) Grobschleifen, c) Vor-Feinschleifen, bei welchem ein Material überschuss auf der oder den Laufflächen stehen bleibt, um oberflächliche Unebenheiten nachträg lich entfernen zu können, d) Mechanisches Vorspannen des Laufringes, um durch plastische Verformung eine bleibende, end- gültige Gestalt der Laufbahn-Oberfläche zu er halten, e) End-Feinschleifen des Laufringes auf die End- masse,
    derart, dass die oberflächlichen Uneben heiten, die durch das mechanische Vorspannen hervorgerufen wurden, entfernt werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Vorspannen der Lauffläche oder der Laufflächen (2, 2') durch auf letzteren umlaufende Druckrollen oder -kugeln (7, 8) ge schieht, die einer den späteren Arbeitsbedingungen entsprechenden Druckkraft unterworfen werden. 2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckrollen oder -kugeln (7, 8) durch Druckscheiben (9, 10), an denen die Druck kraft angreift, auf der oder den Laufflächen (2, 2') des Laufringes (1) entlang geführt werden, indem der Laufring (1) und die Druckscheiben (9, 10) sich relativ zueinander drehen.
    PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch einen im Rahmen unverdrehbaren Halter (21) für den zu bearbeitenden Laufring (1) und wenigstens eine auf einem zentralen Tragteil (11, 12) abgestützte Druck scheibe (9), die einen Satz Druckrollen oder -kugeln (7, 8) trägt, wobei Mittel (26, 27) vorgesehen sind, um über den Tragteil (12) eine axiale Druckkraft auf die Druckscheibe (9) auszuüben, während ein auf dem Tragteil (11, 12) unverdrehbar angeordneter Aussenring (13) mit Antriebsmitteln (18, 19) in Ver bindung treten kann, um der Druckscheibe (9) eine rotierende oder drehoszillierende Bewegung zu er teilen. UNTERANSPRUCH 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II zur Bear beitung von zwei an gegenüberliegenden Seiten be findlichen Laufflächen (2, 2') eines Laufringes (1), gekennzeichnet durch zwei Lagen von Druckrollen oder -kugeln (7, 8), zwischen welche der Laufring (1) unverdrehbar eingelegt werden kann, wobei jede Lage beim Betrieb an einer Druckscheibe (9, 10) anliegt, von denen die eine sich auf den Tragteil (11, 12) abstützt, während die andere mit dem Aussen ring (13), der auf dem Tragteil (11, 12) drehfest, aber axial verschiebbar (14, 16) ist, in Drehverbin dung steht.
CH347808D 1955-10-15 1956-10-04 Verfahren zum Herstellen von Laufringen für Rollen- oder Kugellager CH347808A (de)

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