DE410514C - Erzeugung von Metallpulver fuer Bronzefarben - Google Patents

Erzeugung von Metallpulver fuer Bronzefarben

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DE410514C
DE410514C DEP44907D DEP0044907D DE410514C DE 410514 C DE410514 C DE 410514C DE P44907 D DEP44907 D DE P44907D DE P0044907 D DEP0044907 D DE P0044907D DE 410514 C DE410514 C DE 410514C
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DE
Germany
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powder
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metal powder
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DEP44907D
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English (en)
Inventor
Dr Emil Podszus
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HARTSTOFF METALL AG
Original Assignee
HARTSTOFF METALL AG
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22—CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22F—WORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F9/00—Making metallic powder or suspensions thereof
    • B22F9/02—Making metallic powder or suspensions thereof using physical processes
    • B22F9/04—Making metallic powder or suspensions thereof using physical processes starting from solid material, e.g. by crushing, grinding or milling

Landscapes

  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Erzeugung von metalipulver für Bronzefarben. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein Verfahren und eine Einrichtung, um feine Metallteilchen in Blattform vorzugsweise mit glänzender Oberfläche, wie dies z. B. für die Herstellung sogenannter Bronzefarben erforderlich ist, zu bringen.
  • Man hat bereits mehrfach versucht, mit verschiedenen Hilfsmitteln, wie z. B. Walzen u. dgl., Metallpulver zu plätten und zu glätten, ohne jedoch zu dem gewünschten Erfolg zu kommen.
  • Die Ursache des Mißerfolges lag zunächst in der Unzulänglichkeit der angewandten Werkzeuge gegenüber der außerordentlichen Feinheit des Pulvers, dessen Korngröße beispielsweise ein tausendstel Millimeter beträgt.
  • Selbst bei Anwendung der besten Arbeitsmethoden ist man nicht imstande, beispielsweise, wie bereits vorgeschlagen, zwei gegeneinanderwirkende Walzen von einiger Ausdehnung derartig genau zu schleifen, daß zwischen denselben nicht Körner von der angeführten Größenordnung hindurchschlüpfen können, ohne der Bearbeitung unterzogen zu werden.
  • Man hat auch versucht, mit Hilfe von Kugelmühlen Metallpulver zu bearbeiten. Indessen handelt es sich dabei um die Zerkleinerung und das Zerreiben der einzelnen Metallteilchen, welche gemäß der Erfindung gerade vermieden werden soll.
  • Gemäß der Erfindung gelingt es auch, sehr feine Metallpulver zu plätten und zu glätten, man kann sogar denselben gleichzeitig einen erheblichen Oberflächenglanz erteilen.
  • Dies wird erreicht durch die gleichzeitige Anwendung mehrerer erfinderischer Maßnahmen.
  • Der Gegenstand des ersten Teiles der Erfindung besteht darin, die Werkzeuge zum Plätten der Metallteilchen derartig auszugestalten, daß trotz der vorhandenen Ungenauigkeiten bei der Herstellung der zum Plätten benutzten Werkzeuge eine ausreichend innige Berührung zwischen den Arbeitsflächen stattfindet, die den gewünschten Erfolg herbeiführt.
  • Aber auch damit allein ist der volle Erfolg noch nicht zu erzielen. Noch ein weiterer Umstand spielt eine wesentliche Rolle, nämlich die Menge des Metallpulvers, das im Verhältnis zur Größe und den Abmessungen insbesondere der wirksamen Oberfläche der Apparatur in diese hineingebracht wird.
  • Bringt man nämlich eine übermäßige Menge in die Apparatur ein, so lagern sich die einzelnen Teilchen übereinander und bilden zwischen den Werkzeugen gewissermaßen ein elastisches Kissen, durch welches der Vorgang des Plättens mehr oder weniger verhindert wird. Die beste Wirkung erzielt man, wenn die Plättwerkzeuge nur mit einer ganz dünnen Schicht Pulver, am vorteilhaftesten nur mit einer Lage der Pulverteilchen an der wirksamen Oberfläche bedeckt sind.
  • Ferner spielt auch die Zeit, innerhalb welcher der Plättvorgang durchgeführt wird, eine beachtenswerte Rolle.
  • Es liegt nahe, bei der Genauigkeit, mit welcher derartige Plätteinrichtungen ausgeführt werden müssen, zur Ersparnis von Kosten die Zahl der plättenden Organe möglichst zu beschränken und dafür das Metallpulver der Einwirkung derselben längere Zeit zu überlassen, indem man darauf rechnen kann, daß in letzterer ein Durchplätten sämtlicher Teile stattfinden wird.
  • Versuche haben jedoch gezeigt, daß dies keinen guten Erfolg ergibt. Man gelangt vielmehr zu. Pulvern, von denen ein Teil überhaupt nicht geplättet ist, während ein weiterer Teil zu größeren Stückchen zusammengeschweißt ist und nur ein geringer Teil die gewünschte Form angenommen hat.
  • Um das Zusammenschweißen einzelner Pulverteilchen zu verhindern, ist es ferner erforderlich, daß der zwischen den Werkzeugen auftretende Druck oder die Schlagwirkung der Härte bzw. Zähigkeit des zu verarbeitenden Metallpulvers angepaßt wird.
  • Es empfiehlt sich daher, den Werkzeugen eine möglichst große wirksame Oberfläche zu geben, um die Zeitdauer des Arbeitsganges abzukürzen, dadurch ergibt sich naturgemäß die Schwierigkeit, daß die Apparatur einen erheblichen Umfang annimmt.
  • Gemäß der Erfindung wird jedoch auch diese mit einfachen Mitteln behoben.
  • Die Abb. i und z dienen zur näheren Erläuterung der dargelegten Verhältnisse bezüglich der Formgebung der Apparatur. Die Abb. 3 und ¢ gebenAusführungsbeispiele von Einrichtungen zur Ausübung des neuen Verfahrens.
  • Abb. i zeigt in schematischer Darstellung die Wirkungsweise einer Apparatur, bei welchereinmal die Größenverhältnisse zwischen den einzelnen Teilchen mit Rücksicht auf die Mängel bei der Herstellung nicht in Einklang miteinander stehen, das andere Mal, wie ein richtiges Zusammenarbeiten erreicht wird.
  • Bei noch so sorgfältiger Herstellung der Oberflächen, zwischen denen das Plätten erfolgen soll, lassen sich gewisse Ungenauigkeiten nicht vermeiden, im allgemeinen kann man sagen, daß bereits eine sehr große Genauigkeit in der Herstellung erreicht ist, wenn die Apparatur bis auf ein hundertstel Millimeter der mathematisch genauen Form angenähert ist, d. h. die Ungenauigkeiten liegen unterhalb der Grenze von einem hundertstel Millimeter, sie können daher neun tausendstel Millimeter ausmachen, d. h. es können- neun Körner von der Größe eines tausendstel Millimeters gleichzeitig hindurchschlüpfen, ohne daß eine Einwirkung auf dieselben ausgeübt wird. Steht einer solchen Unebenheit zufälligerweise auch solch eine gleiche Unebenheit des zur Gegenwirkung bestimmten Körpers gegenüber, so kann durch die auf diese Weise vergrößerte Lücke natürlich die doppelte Anzahl von Teilchen hindurch: schlüpfen, ohne @erfaßt zu werden. Je größer die Flächen der Werkzeuge sind, welche einander gegenüberstehen, um so mehr wächst diese Gefahr. Es ist daher zweckmäßig, um der Ungenauigkeit entgegenzuwirken, den Werkzeugen möglichst solche Form zu geben; daß sie sich, mathematisch genommen, am besten nur in einem Punkte berühren. Das geschieht beispielsweise, wenn eine Kug-el als Werkzeug zur Anwendung gelangt. Aberauch damit ist der Erfolg noch nicht sichergestellt, wenn nicht gemäß der Erfindung zwischen den Größenverhältnissen der Werkzeuge das richtige Verhältnis besteht. In der schematischen Abb. i stellt i eine Platte vor, deren Unebenheiten stark übertrieben gezeichnet sind. Läßt man auf dieser Platte eine Kugel 2 von der dargestellten Größe entlangrollen, so wird es unvermeidlich sein, daß zwischen dieser und den Vertiefungen in der Platte i, beispielsweise in der gezeichneten Lage, ein Hohlraum 3 entsteht, in welchem das zu plättende Pulver der Einwirkung der Kugel 2 ganz oder teilweise entzogen sein wird.
  • Mathematisch ausgedrückt beruht dies darauf, daß der Krümmungsradius der Kugel 2 größer ist als derjenige der Unebenheit in, der Oberfläche der Platte i. Die ungünstige @Virkung wird natürlich noch verstärkt, wenn in der Kugel 2 ebenfalls noch entsprechende Unebenheiten vorhanden sind.
  • Gemäß der Erfindung wählt man daher den Krümmungsradius der Kugel entsprechend kleiner, so wie es die Walze oder Kugel ¢ zeigt. Die Bildung von schädlichen Hohlräumen 3 wird alsdann vermieden, und die gewünschte Einwirkung auf das Pulver erfolgt.
  • Ganz entsprechend liegen natürlich die Verhältnisse, wenn, wie in Abb.2 dargestellt, der Körper i :ebenfalls eine gekrümmte Oberfläche besitzt.
  • Wie schon vorher ausgeführt ist, ist es zweckmäßig, für einen notwendigen Anpressungsdruck zu sorgen. Dies geschieht dadurch, daß diese kleinen Kugeln zum freien Fall und zum Schlag gegeneinander oder gegen die Unterlage mit genügender Weite gebracht werden; die Höhe des Falles kann auch durch die Zugkraft einer Feder ersetzt werden.
  • Man wird also je nach der Größe der Apparatur und je nach der Genauigkeit, mit welcher dieselbe hergestellt werden kann, die Abmessungen der einzelnen Organe am besten durch Versuche festzustellen haben.
  • Danach richtet sich auch die Menge des Pulvers, welches man gleichzeitig in Bearbeitung nehmen kann. Auch diese Menge wird am besten durch Versuch festgestellt.
  • Selbst bei einer großen Anzahl von Kugeln kann man den oben ,angegebenen Bedingungen nur genügen, wenn man diese auf eine verhältnismäßig geringe Menge Material im Vergleich zum Gewicht der Kugeln wirken läßt, da immer nur sehr wenig Pulver sich zwischen den einzelnen Berührungsstellen während des Vorganges befinden soll. Diese Menge läßt sich aber sehr erheblich steigern" wenn man durch Aufwirbeln des Pulvers im freien Raum des Gehäuses dafür sorgt, daß immer nur die gerade notwendige Menge sich zwischen den Arbeitsflächen befindet.
  • Eine besonders gute Wirkung wird erreicht, wenn die Pulverteilchen nicht nur gewalzt oder geschlagen bzw. gehämmert werden, sondern auch gleichzeitig eine gleitende Bewegung zwischen den Werkzeugen stattfindet. Dadurch wird die Oberfläche geglättet und ein erhöhter Glanz erzielt.
  • Die praktische Ausführung der Erfindung wird in der Weise bewirkt, daß man eine große Anzahl der beschriebenen Werkzeuge innerhalb eines geschlossenen Gehäuses zur Plättung des Pulvers auf dieses durch Schlag-oder Fallwirkung zur Einwirkung bringt.
  • Man kann gemäß der Erfindung zur Plättung Einrichtungen benutzen, bei denen beispielsweise eine große Anzahl von Hämmerchen o. dgl. Anwendung finden, die durch ihr Schwergewicht oder durch Federkraft die erforderliche Anpressung erhalten und in zweckentsprechender )Veise beweglich gelagert sind.
  • Die Abb. 3 zeigt in schematischer Darstellung als Ausführungsbeispiel eine derartige Anordnung. In einem rotierenden zylindrischen Gehäuse 5, das innen eine wellenfärmige Oberfläche besitzt, ist ein feststehender Arm 6 angeordnet, auf welchem nebeneinander eine Reihe von Blattfedern 7 angenietet ist. Diese Federn 7 tgagen an ihrem äußeren Ende kleine Stahlwalzen oder Kugeln 8, welche in den Federn drehbar gelagert sind. Die Walzen oder Kugeln legen sich gegen die innere Wandung des Gehäuses 5. Bei der Drehung des letzteren werden infolge der welligen Beschaffenheit der Innenoberfläche die Walzen oder Kugeln 8 jeweils ein Stückchen angehoben und fallen dann wieder herunter, um gegen die Wandung zu schlagen. Sie treffen dabei auf das in das Gehäuse 5 eingeschüttete Metallpulver und plätten dieses durch Schlag- und Walz-,virkung. Im Innern des Gehäuses 5 ist außerdem ein um die Achse 9 schnell rotierendes Schaufelrad i o eingebaut, welches Luftwirbel erzeugt und dadurch dauernd einen: Teil des fletallpulvers aufwirbelt.
  • Noch einfacher und ebenfalls von guter Wirksamkeit ist die in Abb. q. ebenfalls schematisch dargestellte Einrichtung, welche den verschiedenen angegebenen Zwecken genügt.
  • Diese besteht im wesentlichen aus einer Trommel i i, die um eine Achse 12 drehbar angeordnet ist. An dieser Trommel i i ist eine Reihe von Zwischenwänden 13 angeordnet, die ein Stück nach innen hineinragen, zweckmäßig in Richtung auf die Achse 12. In diese Trommel wird das zu plättende Pulver in entsprechender Menge mit einer richtigen Anzahl von Stahlkugeln. 1q., die einen geeigneten Durchmesser besitzen, gefüllt. Die Trommel wird dann um die Achse 12 in Drehung versetzt.
  • Die Menge des Pulvers und die Menge der Stahlkugeln werden zweckmäßig durch Versuche festgestellt. Jedenfalls darf nur ein Teil der Trommel i i durch beide ausgefüllt werden. Bei der Drehung der Trommel i i werden Pulver und Stahlkugeln miteinander gemengt und jedesrnal durch die Zwischenwände 13 ein Stück mitgenommen, bis sie dann infolge der wachsenden Schrägstellung der einzelnen Zwischenwände 13 abgleiten und nach unten fallen. Dabei findet dann zwischen den Kugeln und der Trommel mit ihren Zwischenwänden die gewünschte Plätturig der einzelnen Pulverteilchen statt.
  • Bei richtiger Wahl der Abmessungen der einzelnen Teile gegeneinander und der zur Verwendung gelangenden Pulver- und Kugelmengen wird eine trotz der außerordentlich einfachen Einrichtung überraschend gute und verhältnismäßig schnelle Plätturig der einzelnen Pulverteilchen erreicht.
  • Die Zwischenwände 13 nehmen auch das Pulver mit und schütten es, entsprechend wie es mit den Stahlkugeln geschieht, sobald sie weit genug nach oben gedreht sind, herunter, dadurch wird das Pulver aufgewirbelt, und es gelangen immer neue Teilchen zwischen die Stahlkugeln bzw. zwischen die Stahlkugeln und die Wandung des Gehäuses. Die Stärke des Schlages, welcher durch die Stahlkugeln ausgeübt wird, kann dabei in weiten Grenzen durch die Umlaufgeschwindigkeit der Trommel i i und die Anordnung der Scheidewände 13 reguliert werden. Im übrigen richtet sich die Höhe und Stärke des Falles der Stahlkugeln nach der Anzahl der Scheidewände 13 und nach deren Höhe.
  • Versuche haben gezeigt, daß mit Hilfe von Stahlkugeln, die einen Durchmesser von 3 bis 5 mm besitzen und von denen etwa i 5ooo Stück auf ein Kilogramm Metallpulver zur Anwendung gebracht werden, sehr gute Resultate erzielt werden.
  • Diese zahlreichen Kugeln ergeben eine große Arbeitsoberfläche, so daß eine feine Verteilung des Pulvers zwischen den einzelnen Arbeitsflächen erfolgt.
  • Die Einrichtung kann natürlich unter Wahrung des Prinzips in mannigfacher Weise abgeändert werden.
  • So kann z. B. auch das Gehäuse i i feststehend angeordnet werden, während nur die Wände 13 in Umdrehung versetzt werden und dergleichen mehr.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Erzeugung von Metallpulver für Bronzefarben, dessen einzelne Teilchen blattförmige, insbesondere glänzende Beschaffenheit besitzen durch Plätten oder Ausstrecken von Metallpulvern geringer Korngröße, dadurch gekennzeichnet, daß diese Bearbeitung des Metallpulvers in einer an und für sich bekannten Weise in einer mit kugelförmigen Gebilden angefüllten Trommel, jedoch derartig erfolgt, daß die Schlag- oder Fallwirkung der kugel- oder rollenförmigen Werkzeuge so bemessen wird, daß sie zur Plätturig ausreicht, ohne jedoch ein Zusammenschweißen oder Zerreißen der Metallteilchen zu bewirken, wobei durch Bemessung der Pulvermenge bzw. durch Aufwirbeln der Pulverteilchen z. B. mit Hilfe eines Flügelrades dafür gesorgt werden kann, daß sich nur so viel Pulver zwischen den Plättwerkzeugen befindet, daß der Plätt- oder Glättvorgang nicht schädlich beeinträchtigt wird.
  2. 2. Einrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Trommel (5) ein feststehender Arm (6) angeordnet ist, auf dem nebeneinander eine Reihe von Blattfedern (7) angenietet ist, die Kugeln oder Rollen (ß) tragen.
DEP44907D 1922-09-13 1922-09-13 Erzeugung von Metallpulver fuer Bronzefarben Expired DE410514C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE916686C (de) * 1951-04-13 1954-08-16 Dr Emil Podszus Verfahren zum Ausschlagen von Metallpulvern, insbesondere fuer Metallfarben
DE1028791B (de) * 1951-05-10 1958-04-24 Aluminium Ind Ag Aluminiumblaettchenpulver und Verfahren zur Herstellung desselben
DE972014C (de) * 1954-01-20 1959-05-06 Eisen & Stahlind Ag Verfahren zur Herstellung von Dauermagneten aus feinstkoernigem ferromagnetischem Metallpulver

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