CH347812A - Wäscherei-Einrichtung mit mindestens einer Wäschereimaschine - Google Patents
Wäscherei-Einrichtung mit mindestens einer WäschereimaschineInfo
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Description
Wäscherei-Einrichtung mit mindestens einer Wäschereimaschine Die Beheizung von Wäschereimaschinen geschieht in bekannter Weise meist in der Weise, dass ein doppelwandiges geschlossenes Gefäss mittels Dampf, das heisst also mittelbar, beheizt wird. Diese Be- heizungsart hat den Vorteil, dass einerseits die durch den Dampfdruck gegebenen Temperaturen nicht überschritten werden können, so dass übertempera- turen ausgeschlossen sind, und anderseits ein schnel ler und zuverlässiger Wärmeausgleich stattfindet. Demgegenüber ist die Beheizung von Wäscherei maschinen mittels Dampf mit dem Nachteil behaftet, dass die Erzeugung des Dampfes in der Regel nur für grössere Betriebe wirtschaftlich ist. Infolgedessen zieht man in kleineren Betrieben bzw. im Haushalt die durch Gas oder elektrischen Strom beheizte Maschine vor. Diese hat aber den Nachteil, dass beim Durchgeben von Wäschestücken die Temperaturen an den einzelnen Stellen verschie den hoch sind. Auch wenn mehrere Wäschestücke hintereinander an einer bestimmten Stelle durchgege ben werden, sinkt an dieser Stelle die Temperatur unter das erforderliche Mass. Anderseits sind leicht Überhitzungen möglich, da die Temperatur der Gas flammen bzw. der elektrischen Heizkörper wesentlich höher liegt als die höchst zulässige Temperatur für den Behandlungsvorgang. Es ist zwar möglich, hier gewisse Sicherheiten einzubauen. So kann man bei Gasbeheizung einen Wärmefühler mit Regelventil vorsehen oder bei elek trisch beheizten Geräten den Wärmefühler mit Regel schaltern verbinden. Hierdurch finden jedoch nur grobe Ausgleiche statt, während die Temperaturdiffe renzen an den einzelnen Stellen nicht erfasst werden. Um diese zu erfassen, müssten schon an verschie denen Stellen verschiedene Fühler angeordnet wer den. Hierdurch steigt der technische Aufwand, und die Betriebssicherheit derartiger Anlagen sinkt. Ausserdem sollen derartige Maschinen, wie bereits eingangs erwähnt, in erster Linie für kleinere Betriebe vorgesehen werden, die über sachkundiges Personal in der Regel nicht verfügen und bei denen auch die Anlagekosten zu hoch würden. Maschinen dieser Art haben sich deshalb im allgemeinen nicht durchgesetzt. Die Erfindung bezieht sich auf eine Wäscherei einrichtung mit mindestens einer Wäschereimaschine, deren das eingebrachte Gut bei der Bearbeitung auf nehmender Raum teilweise von einem Heizkörper umgeben ist. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass der Heizkörper als Wärmeträger ein örtlich beheizbares, azeotropisches Flüssigkeitsgemisch enthält. Nachstehend werden fünf Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen Wäschereieinrichtung anhand der Fig. 1 bis 5 näher erläutert. In Fig. 1 ist eine Mangel schematisch dargestellt, deren doppelwandige Mulde 1 durch einen Heiz körper gebildet ist, der an der tiefsten Stelle mit einer Abflussleitung 2 versehen ist. Diese Leitung ist an einem Wärmeerzeuger 3 angeschlossen, der wiederum über die Leitung 4 mit dem oberen Ende der Mulde in Verbindung steht. Der Heizkörper 1 umgibt teil weise den Raum, welcher die Wäschestücke bei der Bearbeitung aufnimmt und enthält ein azeotropisches Flüssigkeitsgemisch, vorzugsweise ein Gemisch aus Diphenyl und Diphenyloxyd, das im Wärmeerzeuger 3 örtlich beheizt wird. Falls der Wärmeerzeuger 3, der mit Gas, öl, Kohle oder Elektrizität gespeist wer den kann, wie dargestellt tiefer liegt als die Mangel, so erfolgt der Umlauf der Flüssigkeit selbsttätig durch Thermosiphonwirkung. Das obere Ende des Heizkörpers 1 steht ferner mit einem Ausdehnungs gefäss 5 mit Flüssigkeitsstandanzeiger 6 in Verbin dung, wobei das Gefäss mit einem Abzug 7, der ins Freie führt, versehen ist. Da es beim Aufheizen vor kommen kann, dass Lufteinschlüsse stossartig ausge trieben werden, wodurch Teile der Wärmeübertra- gungsflüssigkeit durch den Abzug hindurchgerissen werden können, ist eine Fangvorrichtung für die mit gerissene Flüssigkeit vorzusehen oder der Abzug über das Dach hinauszuführen, so dass Schädigungen durch die heisse Flüssigkeit oder Verluste nicht auftreten können. Die Einrichtung nach Fig.2 unterscheidet sich nur insofern von derjenigen nach Fig. 1, als hier der Umlauf der Wärmeübertragungsflüssigkeit mittels einer Pumpe 8 zustande kommt, wobei die Flüssigkeit im Gegenstrom zur Richtung der Heizgase durch den Wärmeerzeuger 3 geführt werden kann. Die Einrichtung gemäss Fig. 3 enthält drei Wäschereimaschinen, nämlich zwei Mangeln 9 und eine Waschmaschine 10. Deren Heizkörper 1 sind parallel in das Zirkulationssystem für das wiederum als Wärmeträger dienende azeotropische Flüssigkeits gemisch angeschlossen. Letzteres wird in dem allen Wäschereimaschinen gemeinsam zugeordneten Auf- heizgefäss 3 örtlich beheizt. In das Zirkulationssystem mit den Heizkörpern 1 ist ferner die Heizfläche 1 a eines Boilers 11 einbezogen. Auch bei dieser Ein richtung ist am höchsten Punkt der Zuflussleitung 4 das Ausdehnungsgefäss 5 mit Flüssigkeitsstandanzei- ger 6 und Entlüftungsstutzen 7 angeschlossen. Die Mangeln 9 können beispielsweise gleich ausgeführt sein wie diejenigen gemäss Fig. 1 und z. Bei der Waschmaschine 10 ist der Behälter für das einge brachte Gut, nämlich die Wäsche und die Wasch lauge, wiederum teilweise vom Heizkörper 1 umge ben. In Fig. 4 ist eine unmittelbar beheizte, im übrigen derjenigen nach Fig. 3 ähnliche Waschmaschine 10 schematisch dargestellt, wobei die Heizgase zwecks örtlicher Beheizung des Wärmeträgers zwischen der Aussenseite des Heizkörpers 1 und einem Führungs blech 12 hindurchgeleitet werden. Schliesslich zeigt die Fig. 5 die Beheizung einer Waschmaschine 10 durch ein vertieft aufgestelltes Aufheizgefäss 3 und Umlauf der Wärmeübertragungs- flüssigkeit nach dem Thermosiphonprinzip, ähnlich Fig. 1. Die Waschmaschine selbst gleicht derjenigen nach Fig. 3 und enthält ebenfalls ein azeotropisches Flüssigkeitsgemisch als Wärmeträger im Heizkör per 1. Die Erfindung bringt mehrere Vorteile. Durch die azeotroptische Flüssigkeit erfolgt eine gleichmässige Wärmeübertragung an alle Stellen der Heizflächen. Schädliche Temperaturschwankungen können nicht auftreten. Ausserdem wird die gesamte Anlage durch das Volumen und die Wärmeaufnahmefähigkeit des Gesamtsystemes träger, so dass kurzzeitige Über hitzungen nicht zu befürchten sind und der Einbau eines einzigen Regelorgans nunmehr genügt, um eine gleichmässige Temperatur an sämtlichen Stellen der Heizflächen auch auf die Dauer zu gewährleisten. Die Arbeitstemperatur lässt sich nach Bedarf ein stellen, ohne dass nennenswerte Überdrücke entstehen, so dass die Wände des Heizkörpers nicht auf über druck bemessen zu werden brauchen. Gleichgültig, welche Heizungsart vorgesehen ist, können die Ma- schinen einheitlich ausgebildet werden, wodurch sich Fabrikation, Montage und Lagerhaltung wesentlich vereinfachen und verbilligen. Für mehrere Maschinen genügt die Aufstellung eines einzigen Wärmeerzeu gers, der auch ohne Schwierigkeiten gewechselt wer den kann, ohne die Maschinenanlage ändern zu müssen. Die Maschinen ergeben weder Abgase noch kön nen irgendwelche gesundheitliche oder betriebliche Schäden durch unrichtige Beheizung entstehen. Durch die Verwendung der umlaufenden, drucklosen Wärme übertragungsflüssigkeit kann die Aufheizzeit der Waschbäder wesentlich abgekürzt werden, wodurch sich die Gesamtwaschzeit verkürzt. Obwohl die Heizkörper bei den Ausführungsbei spielen als doppelwandige Mulden dargestellt sind, können sie jedoch auch durch Heizrohre, -schlangen oder -spiralen mit oder ohne Verkleidungsblechen oder dergleichen gebildet sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Wäschereieinrichtung mit mindestens einer Wäschereimaschine, deren das eingebrachte Gut bei der Bearbeitung aufnehmender Raum teilweise von einem Heizkörper umgeben ist, dadurch gekennzeich net, dass der Heizkörper als Wärmeträger ein örtlich beheizbares, azeotropisches Flüssigkeitsgemisch ent hält. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Flüssigkeitsgemisch aus Di- phenyl und Diphenyloxyd besteht. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Heizkörper mit einem höher gelegenen, mit einem Standglas versehenen Ausdeh nungsgefäss verbunden ist. 3.Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Flüssigkeitsumwälzung durch Thermosiphonwirkung erfolgt. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 3, gekennzeichnet durch ein ausserhalb und unterhalb der Maschine angeordnetes, mit dem ge nannten Heizkörper über Rohrleitungen verbundenes Aufheizgefäss. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Auf- heizgefäss mehreren Wäschereimaschinen zugeord net ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine Pumpe zwecks Flüssigkeits umwälzung. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine an den genannten Heizkörper angeschlossene Heizfläche für einen Boiler.B. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Heizkörper min destens zum Teil durch Heizrohre, -schlangen oder -spiralen gebildet wird.
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