CH347865A - Gasförmiges Isoliermittel und Verwendung desselben - Google Patents

Gasförmiges Isoliermittel und Verwendung desselben

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CH347865A
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Camilli Guglielmo
Wu Liao Tseng
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Gen Electric
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B3/00Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties
    • H01B3/02Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of inorganic substances
    • H01B3/16Insulators or insulating bodies characterised by the insulating materials; Selection of materials for their insulating or dielectric properties mainly consisting of inorganic substances gases
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
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    • H01F27/08Cooling; Ventilating
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Description


  Gasförmiges Isoliermittel und Verwendung desselben    Es wurde bereits vorgeschlagen, verschiedene  gasförmige Verbindungen, wie     Schwefelhexafluorid     und halogenhaltige     Kohlenwasserstoffe,    als     dielek-          trische    Medien, z. B. für Transformatoren, zu ver  wenden. Diese bekannten     dielektrischen    Medien  weisen jedoch eine Reihe von Nachteilen auf. Sie  zersetzen sich bei hohen Temperaturen, besitzen  eine ungenügende     delektrische    Durchschlagsfestig  keit bei hohen Spannungen und hohen Temperaturen  und sind für eine angemessene Isolation bei niedri  gen Temperaturen zu hochsiedend.  



  Vorliegende Erfindung ermöglicht ein gas  förmiges Isoliermittel mit hoher     dielektrischer     Durchschlagsfestigkeit, ausreichender thermischer  Stabilität, niedrigem Siedepunkt und tragbaren  Kosten, das in einem grossen Temperatur- und  Druckbereich ausreichenden Isolationsschutz ge  währleistet und gute wärmeübertragende Eigen  schaften besitzt. Ein entsprechend niedriger Siede  punkt des gasförmigen Isoliermittels ist insbesondere  für Transformatoren und andere elektrische Ein  richtungen wesentlich, die im Freien stehen und der  kalten Witterung ausgesetzt sind.

   Bei der Verwen  dung von zu hoch siedenden Stoffen besteht unter  diesen Bedingungen die Gefahr, dass das Gas kon  densiert bzw. sich am Boden der Einrichtung nieder  schlägt und dadurch eine Druckverminderung und  eine dementsprechende Verschlechterung der elek  trischen Isolation verursacht.  



  Das Isoliermittel gemäss der Erfindung ist nun  dadurch gekennzeichnet, dass es aus einem     Hexa-          fluorbutin-2    und einen andern     Fluorkohlenstoff    ent  haltenden Gasgemisch besteht, welcher     Fluorkohlen-          stoff    eine niedrigere Kondensationstemperatur auf  weist als das     Hexafluorbutin-2.       Ein derartiges Isoliermittel ist besonders für  die Verwendung in Transformatoren und Konden  satoren mit gasdichter Umhüllung geeignet.  



  Nachfolgend sind anhand der beiliegenden  Zeichnung zwei Apparate beschrieben, welche sich  für die Verwendung des erfindungsgemässen, gas  förmigen Isoliermittels eignen. Es zeigen:       Fig.    1 die schematische Darstellung eines  Trockentransformators, teilweise im Schnitt, und       Fig.    2 einen Kondensator.  



  Die     Fig.    3 gibt eine graphische Darstellung der  elektrischen Durchschlagsfestigkeit von zwei der  genannten     dielektrischen    gasförmigen Stoffe und  deren hälftiger Mischung im Vergleich zu zwei an  dern gasförmigen Isoliermitteln wieder.  



  Der in     Fig.    1 dargestellte Transformator besitzt  einen Kern 1 mit mehreren induktiv gekoppelten  Windungen 2 entsprechend den gewöhnlichen Trans  formatorkonstruktionen. Der Kern 1 und die Wick  lungen 2 befinden sich in der Atmosphäre einer gas  förmigen     dielektrischen    Mischung im Gehäuse 3 des  Transformators. Das gasdichte Gehäuse 3 besitzt  einen abnehmbaren Deckel 7 mit einem Isolator  paar 4 und 5 für die Einführung der Anschlüsse.  Ferner sind am Transformator die Kühlleitungen 8  und 9 vorgesehen, durch welche das     dielektrische     Gas durch eine Pumpe (nicht gezeigt) in Umlauf ge  halten wird. Der Transformator kann ferner mit  Mitteln zur Entfernung von korrosiven Produkten,  die sich unter Umständen durch Lichtbögen bilden,  versehen sein.

   Diese Mittel können beispielsweise  aus körnigem     Adsorbens,    wie Tonerde,     Natronkalk     oder andern Stoffen dieser Art, bestehen.  



       Fig.    2 zeigt einen Kondensator für die Verwen  dung mit dem beschriebenen gasförmigen Isolier  mittel. Der Kondensator besteht aus einem Ge-           häuse    10 und den     Kondensatorplatten    11 und 12.  Diese Platten werden durch Abstandstücke aus iso  lierendem Material in einem bestimmten Abstand  voneinander gehalten. Die     Kondensatorplatten    sind  mit den entsprechenden, an den Isolatoren 15 und  16 vorgesehenen Anschlüssen 13 und 14 verbunden.  Das     Kondensatorgehäuse    10 ist mit einem     Dielektri-          kum    aus dem beschriebenen gasförmigen Isolier  mittel gefüllt.  



  Ausser für Transformatoren und Kondensatoren  kann das     gasförmige    Isoliermittel auch für andere  elektrische Einrichtungen verwendet werden, bei  spielsweise für Gehäuse von Röntgenröhren, für  Isolatoren und gasgefüllte Kabel.  



  Die Kurven in der graphischen Darstellung der       Fig.3    zeigen die Durchschlagsspannungen für ver  schiedene Gase bei 60 Hz in Kilovolt (die Wurzeln  aus den mittleren Quadraten) in einem von zwei aus  ebenen Platten mit abgerundeten Ecken gebildeten  Zwischenraum bei verschiedenen     Elektrodenabstän-          den        (Abszissenwerte    in mm) und bei atmosphäri  schem Druck.  



  In strichpunktierten Linien sind in der graphi  schen Darstellung die Werte von zwei Gasen dar  gestellt, nämlich     Schwefelhexafluorid   <B>(SF.)</B> und Per  fluorbutan     (CA.).    Diese Stoffe sind als gasförmige       dielektrische    Medien bekannt. Das bisher viel ver  wendete<B>SF,</B> ist relativ preisgünstig, besitzt einen  niedrigen Siedepunkt (-62  C bei atmosphärischem  Druck) und, verglichen mit     Stickstoff    oder Luft,  eine relativ hohe     dielektrische    Festigkeit. Seine  Isoliereigenschaften     sind    jedoch bei höheren Span  nungsgradienten, wie sie in Transformatoren auf  treten können, nicht ausreichend.

   Auch die ther  mische Beständigkeit dieses Stoffes ist in Gegen  wart von bestimmten Baustoffen nicht ausreichend.  Anderseits besitzt     C4Flo    zwar gegenüber     SF6    und  gewissen andern gasförmigen     dielektrischen    Stoffen  eine wesentlich höhere     dielektrische    Durchschlags  festigkeit, weist jedoch einen Siedepunkt von nur  -2,5  C bei atmosphärischem Druck auf, was für  eine Verwendung für Transformatoren im Freien  viel zu hoch ist.  



  Es hat sich nun herausgestellt, dass     Hexafluor-          butin-2        (C4F6)    nicht nur eine höhere Durchschlags  festigkeit als     C4F16    besitzt, sondern ausserdem auch  einen Siedepunkt von nur -23  C     aufweist,    der so  mit beträchtlich unter demjenigen von CA. liegt.  Gegen die Verwendung dieses Gases in     reiner    Form  als     dielektrisches    Medium bestehen jedoch einige  Bedenken. Der Siedepunkt liegt für Transforma  toren     im    Freien noch nicht tief genug; zudem ist  dieser     Stoff    relativ teuer und steht nicht in aus  reichenden Mengen zur Verfügung.

   Es hat sich je  doch herausgestellt, dass eine Mischung dieses  Gases mit einem andern     Fluorkohlenstoff,    insbeson  dere mit     Oktafluorpropan        (C3F8),    das einen Siede  punkt von -37  C besitzt, eine wesentlich höhere       dielektrische    Festigkeit aufweist, als zu     erwarten     war. Wie in der graphischen Darstellung von     Fig.    3    gezeigt ist, besitzt eine Mischung gleicher Volumen  teile der Gase     C4F6    und     C.,F$    eine Durchschlags  festigkeit, die höher liegt als die von     C4Flo    und<B>SF,</B>  und als das erwartete Mittel aus den beiden gas  förmigen Komponenten.

   Die Verbesserung zeigt sich       insbesondere    bei grösseren     Elektrodenabständen,    bei  welchen sich auf Grund der grösseren Divergenz des  elektrostatischen Feldes keine homogenen Feldbedin  gungen mehr ausbilden können.  



  Bei einem     Elektrodenabstand    von beispielsweise  15,2 mm liegt die Durchschlagsfestigkeit für ein  Mischungsverhältnis von 1 : 1 aus     C4F6    und     C.F$     um ungefähr 7     6/@    höher als das berechnete Mittel der  Durchschlagsfestigkeit der einzelnen Gase.

   Bei  einem Abstand von 20,3 mm erhöht sich die     Durch-          schlagsfestigkeit        der        Mischung        um        ungefähr        12        %     gegenüber derjenigen des berechneten Mittels, das  heisst, wie aus der graphischen Darstellung hervor  geht, vergrössert sich dieser Unterschied mit Zu  nahme des     Elektrodenabstandes.     



       Hexafluorbutin-2        (C4F6)    selbst zeigt eine be  merkenswerte chemische Aktivität. Seine Struktur       (F,C-C-C-CF3)    ist die einer stark ungesättigten  Verbindung mit grosser Affinität gegenüber freien  Radikalen, wie Fluor,     fluorhaltigen    Ionen und an  dern, möglichen Abbauprodukten eines gasförmigen       Fluorkohlenstoffes.        Fluorkohlenstoffgase    sind an  sich elektronegativ; es hat sich jedoch gezeigt, dass  damit die hohe Durchschlagsfestigkeit dieser Stoffe  nicht vollständig zu erklären ist.

   Noch andere  Eigenschaften der     Fluorkohlenstoffgase    scheinen für  die sehr hohen Spannungen verantwortlich zu sein,  die zur Entstehung freier Elektronen mit ausreichen  der Energie für den elektrischen Durchschlag im  Gas erforderlich sind. Die spezifischen molekularen  Eigenschaften jedes einzelnen Gases können die  Durchschlagsspannung (das heisst diejenige Span  nung, bei welcher der Isolator zum Leiter wird)  auch beispielsweise durch die Fähigkeit der Gas  moleküle zum Einfangen und Anlagern freier Elek  tronen und durch andere komplizierte Erscheinungen  beeinflussen.  



  Während das ungesättigte     Hexafluorbutin-2    unter  diesen Gesichtspunkten für die elektrische Durch  schlagsfestigkeit des beschriebenen gasförmigen Iso  liermittels wesentlich zu sein scheint, ermöglicht die  Kombination dieses Stoffes mit einem andern Fluor  kohlenstoff, wie z. B.     C.F8,    unter anderem eine Ver  besserung der Wirtschaftlichkeit und der Siede  eigenschaften. Die unerwartet höhere Durchschlags  festigkeit der Mischung ist daher wahrscheinlich  eine Folge der hohen chemischen Aktivität des       Hexafluorbutins-2    und seiner Aufnahmefähigkeit für  freie Elektronen, Ionen oder Radikale, deren Auf  treten sonst schon bei wesentlich niedrigeren elek  trischen Spannungen zum Durchschlagen führen  würde.

   Durch die Mischung von     Hexafluorbutin-2     mit einem andern     Fluorkohlenstoff,    wie     C.F8,    kann  somit ein zusammengesetztes gasförmiges     dielek-          trisches    Medium geschaffen werden, welches eine      niedrige Kondensationstemperatur mit einer hohen       dielektrischen    Durchschlagsfestigkeit vereint, ferner  thermisch stabil und relativ wirtschaftlich     herstell-          bar    ist.  



  Obwohl die Mischung der Gase für den in       Fig.    3 angeführten Fall aus gleichen Volumina von       C4F6    und     C3        F8    zusammengesetzt ist, können auch  andere Volumenverhältnisse günstige Ergebnisse  zeitigen. Für die meisten Anwendungen wird der  Bereich des Volumenanteils von     C4F6    vorzugsweise  zwischen 5 und 75     6/a,    der von     C3        F8    vorzugsweise  zwischen 95 und     256/o    liegen. Je grösser der Anteil    von     C4F6,    um so höher wird auch die     dielektrische     Durchschlagsfestigkeit.

   Anderseits steigt mit dem  Anteil von     C"F8    die thermische Stabilität der Mi  schung. Bei einer Mischung von gleichen Volumen  anteilen liegt der Kondensationspunkt ungefähr bei       --.38     C, was für die Verwendung in Transforma  toren meist genügt. Für andere Kondensationstempe  raturen kann das Verhältnis der Komponenten wie  in Tabelle I dargestellt verändert werden.  



  Die folgende Tabelle I zeigt die für ein vor  gegebenes Mischungsverhältnis der Komponenten  sich ergebende Kondensationstemperatur.  
EMI0003.0017     
  
    <I>Tabelle <SEP> 1</I>
<tb>  <B>Vol <SEP> .0/0</B> <SEP> C4F6 <SEP> 10 <SEP> 20 <SEP> 30 <SEP> 40 <SEP> 50 <SEP> 60 <SEP> 70 <SEP> 80 <SEP> 90
<tb>  Vol <SEP> % <SEP> C3 <SEP> F8 <SEP> 90 <SEP> 80 <SEP> 70 <SEP> 60 <SEP> 50 <SEP> 40 <SEP> 30 <SEP> 20 <SEP> 10
<tb>  Kondensationstemperatur <SEP>   <SEP> C <SEP> -38  <SEP> -42  <SEP> -45  <SEP> -42  <SEP> -38  <SEP> -35  <SEP> -31  <SEP> -28  <SEP> -25 
<tb>  Druck <SEP> bei <SEP> 27  <SEP> C <SEP> in <SEP> kg/cm2 <SEP> (abs.) <SEP> 1,337 <SEP> 1,365 <SEP> 1,379 <SEP> 1,365 <SEP> 1,337 <SEP> 1,323 <SEP> 1,302 <SEP> 1,286 <SEP> 1,267       Die Tabelle zeigt,

   dass die Mischung von     C4F6     und     C.F8    mit einem Volumenverhältnis von<B>30:</B> 70  den niedrigsten Kondensationspunkt besitzt. Bei den  Messungen standen die Mischungen unter einem  Druck von 1,05     kg/cm'2    (absolut). Die Tabelle gibt  auch den entsprechenden Druck der Mischung bei  27  C an und soll als Hinweis für den erforderlichen  Fülldruck für die einzelnen Mischungen dienen.  



  Der Kondensationspunkt der beschriebenen Gas  mischung kann auch dadurch beeinflusst werden, dass  der Fülldruck verändert wird.  



  Die folgende Tabelle     II    zeigt die den angege  benen Kondensationstemperaturen entsprechenden  Kondensationsdrucke und die Drucke bei 27  C für  eine Mischung von     1/?,        Vol.        C4F6    und     2/p,        Vol.        C"F8.     
EMI0003.0028     
  
    <I>Tabelle <SEP> 1I</I>
<tb>  Kondensations- <SEP> Druck <SEP> in <SEP> kg/cm- <SEP> Druck <SEP> in <SEP> kg/cm  temperatur <SEP> <I>(v)</I> <SEP> (abs.) <SEP> bei <SEP> <I>t\, <SEP> C</I> <SEP> (abs.) <SEP> bei <SEP> <B>270</B> <SEP> C
<tb>  0  <SEP> 6,86 <SEP> 7,56
<tb>  -10  <SEP> 4,90 <SEP> 5,60
<tb>  -200 <SEP> 3,29 <SEP> 3,90
<tb>  -30  <SEP> 2,24 <SEP> 2,77
<tb>  -.40  <SEP> 1,38 <SEP> 1,78
<tb>  -50  <SEP> 0,

  84 <SEP> 1,13
<tb>  - <SEP> 60  <SEP> 0,47 <SEP> 0,67       Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass sich bei  der Kondensationstemperatur nur ein geringer Teil  des Gasgemisches niederschlägt, da der Vorgang  durch die gleichzeitige Abnahme des Druckes unter  Einstellung eines Gleichgewichtszustandes auch um  gekehrt abläuft.

   Bezeichnend für die Vorteile des be  schriebenen     dielektrischen    Mediums ist die Tatsache,  dass das     C4F6    bei einer Temperatur von -60  C  noch einen Dampfdruck von ungefähr 100 mm     Hg     ausübt, was als relativ hoch im Vergleich mit einem       Fluorkohlenstoff    mit ähnlicher     dielektrischer    Durch-         schlagsfestigkeit,    jedoch höherem     Molekulargewicht,     zu bezeichnen ist.  



  Das erfindungsgemässe, gasförmige     dielektrische     Medium kann im Bedarfsfall mit Stickstoff gemischt  werden, insbesondere bei unregelmässigen Betriebs  bedingungen im Freien, wobei diese Mischung ins  besondere bei erhöhten Drucken oder grossen Zwi  schenräumen eine noch höhere     dielektrische    Festig  keit besitzt. Der Stickstoff kann dabei einen     Teil          C4F6    oder     C,Fs    der Mischung ersetzen und der Ge  samtdruck auf einen gegebenen Wert abgestimmt  werden.

   Der Stickstoff wird jedoch vorzugsweise  das     C.F8    teilweise ersetzen, so dass die günstigen       dielektrischen    Eigenschaften von     C4F6    ausgenützt  werden. Der Stickstoff kann jedoch auch zur Er  höhung des Gesamtdruckes ohne Veränderung des  Taupunktes der Mischung beigefügt werden.  



  Es können im Bedarfsfall auch andere Gase der  beschriebenen Gasmischung zugesetzt werden, um  bestimmte Ergebnisse zu erzielen. So kann beispiels  weise     SF6    der Mischung beigegeben werden, um  einen zusätzlichen Druck und/oder einen niedrigen       ren    Siedepunkt der Gesamtmischung zu erhalten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Gasförmiges Isoliermittel, dadurch gekenn zeichnet, dass es aus einem Hexafluorbutin-2 und einen andern Fluorkohlenstoff enthaltenden Gas gemisch besteht, welcher Fluorkohlenstoff eine niedrigere Kondensationstemperatur aufweist als das Hexafluorbutin-2. II. Verwendung des gasförmigen Isoliermittels nach Patentanspruch I, in einem Transformator oder Kondensator mit gasdichter Umhüllung. UNTERANSPRÜCHE 1. Gasförmiges Isoliermittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Fluorkohlenstoff aus Oktafluorpropan besteht. 2.
    Gasförmiges Isoliermittel nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es aus 5-75 Vol /a Hexafluorbutin-2 und 95-25 Vol.o/o Oktafluor- propan besteht. 3. Gasförmiges Isoliermittel nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass es aus 50 Vol.o/o Hexafluorbutin-2 und 50 Vol.o/o Oktafluorpropan besteht. 4. Gasförmiges Isoliermittel nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es Stickstoff enthält.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2622043A1 (fr) * 1987-10-19 1989-04-21 Aerospatiale Dispositif de stockage d'energie electrique a tres haute tension, notamment pour generateur de marx a haute densite d'energie, et procede pour la realisation de l'enveloppe d'un tel dispositif

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FR2622043A1 (fr) * 1987-10-19 1989-04-21 Aerospatiale Dispositif de stockage d'energie electrique a tres haute tension, notamment pour generateur de marx a haute densite d'energie, et procede pour la realisation de l'enveloppe d'un tel dispositif
EP0313440A1 (de) * 1987-10-19 1989-04-26 AEROSPATIALE Société Nationale Industrielle Gehäuse für eine Vorrichtung zum Speichern von elektrischer Energie bei sehr hoher Spannung und eine solche Vorrichtung

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