CH347947A - Verfahren und Vorrichtung zur Minderung der Welligkeit eines aus der Glasschmelze kontinuierlich gezogenen Glasbandes - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Minderung der Welligkeit eines aus der Glasschmelze kontinuierlich gezogenen Glasbandes

Info

Publication number
CH347947A
CH347947A CH347947DA CH347947A CH 347947 A CH347947 A CH 347947A CH 347947D A CH347947D A CH 347947DA CH 347947 A CH347947 A CH 347947A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
glass ribbon
glass
chamber
waviness
gases
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Georg Kilian
Rudolf Thun
Original Assignee
Detag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Detag filed Critical Detag
Publication of CH347947A publication Critical patent/CH347947A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C03GLASS; MINERAL OR SLAG WOOL
    • C03BMANUFACTURE, SHAPING, OR SUPPLEMENTARY PROCESSES
    • C03B15/00Drawing glass upwardly from the melt
    • C03B15/02Drawing glass sheets
    • C03B15/06Drawing glass sheets from a debiteuse

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zur     Minderung    der     Welligkeit    eines aus der Glasschmelze  kontinuierlich gezogenen Glasbandes    Die durch das Hauptpatent geschützte Erfindung  bezieht sich auf ein Verfahren zur Minderung der  Welligkeit eines aus einer Glasschmelze kontinuier  lich gezogenen Glasbandes.  



  Bei der Herstellung von Tafelglas nach dem  Ziehverfahren haben sich bekanntlich insofern erheb  liche Mängel gezeigt, als die Oberfläche des aus der  Schmelze kommenden Glasbandes eine leicht wellige  Beschaffenheit hat, die die optischen Eigenschaften  des Glases ungünstig beeinflusst,     nämlich    bei schrä  ger Durchsicht oder schräger     Reflektion    erhebliche  optische Verzerrungen hervorruft.

   Man hat bereits  versucht, diese auch bei Verwendung einer     völlig     homogenen Schmelze auftretenden Ziehwellen da  durch zu vermeiden, dass man ein     vorerhitztes    Gas  in die Ziehkammer derart eingeleitet hat, dass es  an dem Glasbande beiderseits quer zur Ziehrichtung       entlangstreicht.    Diese Bemühungen haben jedoch nur  geringen Erfolg gehabt, da man die grosse Bedeutung,  die der Temperatur der Gase bei der Unterdrückung  der Ziehwellen zukommt, nicht voll erkannt hatte.  Dagegen lässt sich das Auftreten der Ziehwellen so  gut wie vollständig dadurch unterdrücken,     dass    nach  dem durch das Hauptpatent geschützten Verfahren  die zur Einleitung in die Ziehkammer kommenden  Gase auf über 250  .erhitzt werden.  



  Bei den mit diesem Verfahren angestellten Ver  suchen hat sich nun überraschenderweise gezeigt,  dass es zur Erzielung des gewünschten Erfolges kei  neswegs immer erforderlich ist, auf jede Seite des  Glasbandes einen besonderen Strom des     vorerhitzten     Gases einwirken zu lassen.

   Zwar führt eine derartige  Ausübung des Verfahrens zu einer vollkommen  gleichmässigen Beeinflussung der beiden Seiten des  Glasbandes und daher zu besonders günstigen Er  gebnissen, doch lassen sich die Ziehwellen in einem    für viele Zwecke praktisch ausreichenden Masse mit  Hilfe dieses Verfahrens auch dann vermeiden, wenn  das     vorerhitzte    Gas erfindungsgemäss nur auf der  einen Seite des Glasbandes in die Ziehkammer so  eingeleitet wird, dass sie nach dem Bestreichen dieser  Seite um die auf der gegenüberliegenden Seite der  Ziehkammer     befindliche    Bandkante herumlaufen und  auf der anderen Seite des Bandes in entgegengesetzter  Richtung zurückströmen.  



  Das in dieser Weise ausgeübte Verfahren, das  insbesondere beim Ziehen von Bändern geringer  Breite in Betracht kommt, da in diesen     Fällen    der  Gasstrom einen     verhältnismässig    kurzen Weg zurück  zulegen hat und seine Temperatur daher nicht we  sentlich verändert, führt zu einer Vereinfachung in  der Bauart der Vorrichtung und zur Verminderung  des Verbrauches an erhitztem Gas.  



  Man hat zwar bei einem bekannten Verfahren,  nach welchem ein nicht erwärmtes Gas von beiden  Schmalseiten der Ziehkammer quer zur Ziehrichtung  beiderseits des Glasbandes im Gegenstrom in die  Ziehkammer eingeleitet wird, vorgeschlagen, eine der  beiden diametral gegenüberliegenden     Blasvorrichtun-          gen    fortzulassen, da man es offenbar für ausreichend  hielt, wenn der     Quergasstrom    nur an einer Glas  bandseite entlanggeführt wird.

   Wie eingehende Ver  suche ergeben haben, lässt sich dadurch aber eine  Vermeidung der Ziehwellen im ausreichenden Masse  nicht erzielen, da bei Verwendung eines nicht vor  erwärmten Gases der einseitig erzeugte     Quergasstrom     zwar nach Durchlaufen der Ziehkammer auf einer       Glasbandseite    die     Glasbandkante    umspült, jedoch  auf der anderen     Glasbandseite    schon     .im    ersten Drittel  zu strömen aufhört.

   Wenn jedoch entsprechend dem  Hauptpatent die in die Ziehkammer zur Einleitung  kommenden Gase auf über 250 , zweckmässig min-           destens    auf die     mittlere    Gastemperatur in der Zieh  kammer erhitzt werden, wird sichergestellt, dass die  hocherhitzten Gase auch auf der anderen Seite des  Glasbandes in entgegengesetzter Richtung zurück  strömen und der Zweck der     Erfindung    erreicht wird.  



  Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfah  rens ist gekennzeichnet durch eine     einzige,    in einer  Schmalseite der Ziehkammer einmündende     Gaszu-          führungsleitung    mit am Leitungsende angeordneten  Wärmequellen.  



  In der Zeichnung ist eine zur Durchführung des  neuen Verfahrens geeignete Vorrichtung beispiels  weise veranschaulicht.  



  Es zeigen:       Fig.    1 eine nach dem     Fourcault-Verfahren    arbei  tende Ziehmaschine an sich bekannter Art im Schnitt  nach Linie     I-1    der     Fig.    2,       Fig.2    die gleiche Maschine im Schnitt nach  Linie     II-II    der     Fig.    1,       Fig.3    eine ebenfalls nach dem     Fourcault-Ver-          fahren    arbeitende abgeänderte Ziehmaschine im  Schnitt nach Linie     111-11I    der     Fig.    4,

         Fig.    4 die gleiche Ziehmaschine im Schnitt nach  Linie     IV-IV    der     Fig.    3,       Fig.    5 eine aus     Brennerrohren    bestehende Wärme  quelle in Vorderansicht,       Fig.6    die gleiche Einrichtung im Schnitt nach  Linie     VI-VI    der     Fig.    5.  



  Bei den in     Fig.    1 bis 4 dargestellten Ziehmaschi  nen, die nach dem     Fourcault-Verfahren    arbeiten, ist  1 die in der Ziehkammer 2 befindliche Glasschmelze,  die durch den Schlitz 3 der Düse 4 kontinuierlich  nach oben in Gestalt eines Glasbandes ausgehoben  wird. Das in der Ziehkammer oberhalb der Düse 4  zur Erstarrung kommende Glasband wird im Zieh  schacht 5 von     übereinander    angeordneten Walzen  paaren 6 erfasst und nach oben transportiert. Ober  halb der Ziehdüse 4 sind in bekannter Weise in ge  wisser Entfernung vom Glasband     Kühlflaschen    7  angeordnet, die sich mindestens über die Länge des       Düsenschlitzes    3 der Düse 4 erstrecken.

   An den  Schmalseiten wird die Ziehkammer durch     Vorstell-          bleche    8 abgeschlossen, die in der Achse des Düsen  schlitzes 3     oberhalb    der Kühlflaschen 7 mit durch  Glas zugestellten Schaufenstern 9 versehen sind.  



  Bei der Maschine nach     Fig.    1 und 2 sind seitlich  der Längsachse des Düsenschlitzes 3 an dem Vor  satzblech 8 Wärmequellen 10 in Gestalt von Flam  menkränzen angeordnet, die beispielsweise durch die  in     Fig.    5 und 6 veranschaulichten     Brennerrohre    11  gebildet werden. Diesen     Brennerrohren    wird brenn  bares Gas durch die Zuleitung 12 zugeführt. Durch  die Flammenkränze tritt von aussen durch entspre  chende Durchbrüche des Vorsatzbleches 8 atmosphä  rische Luft in die Ziehkammer ein. Das Einströmen  der Luft wird durch den in der Ziehkammer herr  schenden Unterdruck bewirkt.  



  Zweckmässig werden die     Brenneröffnungen    13 in  den     Brennerrohren    11 wie beim Hauptpatent derart  ausgebildet und angeordnet, dass die gebildeten Flam-         menkränze    14 in Richtung des Gasstromes unter  einem Winkel von vorzugsweise 60  geneigt sind.  Durch diese Ausbildung der Flammenkränze wird  eine     injektorartige    Wirkung auf den     ,eintretenden     Luftstrom ausgeübt, der die Sogwirkung der Zieh  kammer unterstützt.  



  Selbstverständlich können anstelle der Brenner  rohre 11 auch andere Wärmequellen, beispielsweise  elektrische     Heizvorrichtungen,    treten. Die Form  gebung der von     Brennerrohren    umschlossenen     öff-          nung    in den Vorsatzblechen 8 kann selbstverständ  lich den jeweils vorliegenden     Verhältnissen    angepasst  werden.  



  Lässt sich die ausreichende Gasmenge mit einem  Flammenkranz nicht erreichen, können auch wie  beim Hauptpatent zwei oder mehrere Flammen  kränze nebeneinander oder hintereinander angeord  net werden.  



  Die     Wärmequellen    10 werden so bemessen, dass  die in die Ziehkammer zur Einleitung kommenden  Gase auf über 250 , zweckmässig mindestens auf  die mittlere Gastemperatur in der Ziehkammer er  hitzt werden.  



  Wird die Wärmequelle als Flammenkranz ausge  bildet, so verursacht der Flammenkranz, dass die  Gase in wirbelnder Strömung in die Ziehkammer ein  geleitet werden. Bei Verwendung anderer Wärme  quellen kann die     Wirbelung    der Gase auch durch in  die     Austrittsöffnungen    der Rohrleitungen eingebaute  Vorrichtungen bewirkt werden.  



  Die Zufuhr der eingeleiteten hocherhitzten Gase  erfolgt zweckmässig durch Einbau der Wärmequellen  10 in .ein Vorsatzblech 8 in Höhe der Schaufenster 9,  und zwar derart, dass sie im wesentlichen zwischen  den Kühlflaschen 7 und den     Ziehkammerwänden    und  oberhalb der Kühlflaschen 7 zwischen Glasband und  Kammerwänden entlang strömen. Die Einführung  der hoch erhitzten Gase in die Ziehkammer erfolgt  mit solchen Geschwindigkeiten und in solchen Men  gen, dass möglichst der ganze Querschnitt der Zieh  kammer durchströmt wird, und zwar in der Weise,  dass die Gase zunächst auf der einen Seite des Glas  bandes entlang strömen und sodann um die Kante  herum auf der anderen Seite des Bandes zurück  strömen.  



  Bei der Maschine nach     Fig.3    und 4 sind die  Wärmequellen 10 innerhalb der Ziehkammer zwi  schen der     Glasbandkante    und dem Vorsatzblech 8  angeordnet. In diesem Falle wird der Gasstrom den  Wärmequellen 10 durch eine Leitung 15, die sich  durch die Vorsatzbleche 8 erstreckt, zugeleitet. Im  übrigen entspricht die Ausbildung der Maschine nach       Fig.    3 und 4 der Maschine nach     Fig.    1 und 2.  



  Auch bei der Einrichtung nach     Fig.3    und 4  können die Wärmequellen aus     Flammenkränzen    be  stehen, die durch eine Vorrichtung gemäss     Fig.    5 und  6 erzeugt werden.  



  Wie in der unteren Hälfte von     Fig.    4 dargestellt,  ist auf der Seite der     Gaseintrittsöffnung    innerhalb der  Ziehkammer eine     Absaugöffnung    16 für die an den      beiden Seiten der Ziehkammer entlang strömenden  Gase angeordnet, welche die Gase durch die     mit     einem nicht eingezeichneten Exhaustor versehene  Leitung 17 nach aussen abzieht. Die     gleiche        Absaug-          öffnung    kann selbstverständlich auch bei der Vor  richtung nach     Fig.    1 und 2 auf der Seite der Gas  eintrittsöffnung in der Ebene der Schmalseite der  Ziehkammer angeordnet werden.

   Die Anordnung  einer derartigen     Absaugleitung    empfiehlt sich im  besonderen bei grossen Glasbandbreiten, um sicher  zustellen, dass die hocherhitzten, quer zur Ziehrich  tung des Glasbandes strömenden Gase über beide  Glasbandbreiten mit Sicherheit entlanggeführt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zur Minderung der Welligkeit eines aus der Glasschmelze kontinuierlich gezogenen Glasban des, nach dem Patentanspruch 1 des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die vorerhitzten Gase nur auf der einen Seite des Glasbandes in die Zieh- kammer so eingeleitet werden, dass sie nach dem Be streichen dieser Seite um die auf der gegenüberlie genden Seite der Ziehkammer befindliche Bandkarte herumlaufen und auf der anderen Seite des Bandes in entgegengesetzter Richtung zurückströmen. UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die eingeleiteten Gase nach dem Bestreichen der Rückseite des Glasbandes abgesaugt werden.
    PATENTANSPRUCH 11 Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch 1, gekennzeichnet durch eine einzige, in einer Schmalseite der Ziehkammer ein mündende Gaszuführungsleitung mit am Leitungs ende angeordneten Wärmequellen (10).
CH347947D 1956-03-22 1957-02-07 Verfahren und Vorrichtung zur Minderung der Welligkeit eines aus der Glasschmelze kontinuierlich gezogenen Glasbandes CH347947A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE347947X 1956-03-22
CH324609T 1957-02-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH347947A true CH347947A (de) 1960-07-31

Family

ID=25736413

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH347947D CH347947A (de) 1956-03-22 1957-02-07 Verfahren und Vorrichtung zur Minderung der Welligkeit eines aus der Glasschmelze kontinuierlich gezogenen Glasbandes

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH347947A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4336364C2 (de) Vorrichtung zum Erhitzen oder zum Kühlen von tafelförmigem oder bandförmigem Behandlungsgut aus Glas oder keramischem Werkstoff
DE2527080A1 (de) Verfahren zum schneiden von glas
DE3607371C1 (de) Vorrichtung zum schwebenden Fuehren von Materialbahnen mittels eines gasfoermigen oder fluessigen Mediums
DE687185C (de) Verfahren zur Zerfaserung von Silicatmassen o. dgl., insbesondere von Schlacken, mittels eines Verblasestrahles
CH347947A (de) Verfahren und Vorrichtung zur Minderung der Welligkeit eines aus der Glasschmelze kontinuierlich gezogenen Glasbandes
DE1013840B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Minderung der Welligkeit eines aus der Glasschmelze kontinuierlich gezogenen Glasbandes
AT202721B (de) Verfahren und Einrichtung zur Minderung der Welligkeit eines aus der Glasschmelze kontinuierlich gezogenen Glasbandes
CH656696A5 (de) Verfahren und vorrichtung zum intensiven waerme- und/oder stoffaustausch, insbesondere in oefen.
DE934607C (de) Verfahren und Einrichtung zur Minderung der Welligkeit eines aus der Glasschmelze kontinuierlich gezogenen Glasbandes
DE10330196A1 (de) Anlage und Verfahren zur Wärmebehandlung von Gas
DE803122C (de) Verfahren und Vorrichtung zur maschinellen Herstellung eines stab- oder rohrfoermigen Mehrschichtenkoerpers aus Glas
DE761420C (de) Verfahren und Einrichtung zum Herstellen von Tafelglas durch fortlaufendes Ausheben eines endlosen Glasbandes
DE1471932A1 (de) Verfahren zum Ziehen von Flachglas
DE2928084C2 (de) Verfahren zum Behandeln von Kupferrohren
DE838595C (de) Vorrichtung und Verfahren zum Transportieren von feinverteilten festen Stoffen
DE1496063C3 (de) Vorrichtung zum Erzeugen eines fest haftenden Überzugs aus Metalloxid auf der Oberfläche frisch ausgeformter Glasgegenstände
DE2548540A1 (de) Fluessigkeitserhitzer
AT245181B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von kugelförmigen Partikeln aus Glas u. a. glasartigen Stoffen
AT130298B (de) Windschutzvorrichtung mit freier Durchsicht für Fahrzeuge aller Art.
DE2100025A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Lochmasken
DE472314C (de) Verfahren zum Mustern eines fortlaufend fertig geformten Glasbandes
DE896709C (de) Verfahren zur Herstellung von Glastafeln
DE712965C (de) Verfahren zum Erzeugen von Faeden oder Fasern aus Glas usw
DE952840C (de) Vorrichtung zum Zerblasen von geschmolzenem Glas oder glasartigem Material zu Fasern
DE745021C (de) Einrichtung zum Herstellen von Mineralfasern