CH348620A - Schwinghebel-Federgabellagerung, insbesondere für das Vorderrad von Motorrädern oder Motorrollern - Google Patents

Schwinghebel-Federgabellagerung, insbesondere für das Vorderrad von Motorrädern oder Motorrollern

Info

Publication number
CH348620A
CH348620A CH348620DA CH348620A CH 348620 A CH348620 A CH 348620A CH 348620D A CH348620D A CH 348620DA CH 348620 A CH348620 A CH 348620A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
fork
rocker arm
wheel
motorcycles
front wheel
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Roder
Original Assignee
Nsu Werke Ag
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Filing date
Publication date
Application filed by Nsu Werke Ag filed Critical Nsu Werke Ag
Publication of CH348620A publication Critical patent/CH348620A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62KCYCLES; CYCLE FRAMES; CYCLE STEERING DEVICES; RIDER-OPERATED TERMINAL CONTROLS SPECIALLY ADAPTED FOR CYCLES; CYCLE AXLE SUSPENSIONS; CYCLE SIDE-CARS, FORECARS, OR THE LIKE
    • B62K25/00Axle suspensions
    • B62K25/04Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork
    • B62K25/12Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with rocking arm pivoted on each fork leg
    • B62K25/14Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with rocking arm pivoted on each fork leg with single arm on each fork leg
    • B62K25/16Axle suspensions for mounting axles resiliently on cycle frame or fork with rocking arm pivoted on each fork leg with single arm on each fork leg for front wheel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Axle Suspensions And Sidecars For Cycles (AREA)

Description


      Schwinghebel-Federgabellagerung,    insbesondere     für    das Vorderrad von Motorrädern  oder Motorrollern    Bei Motorrollern sind verschiedentlich Vorder  radfederungen gebräuchlich, bei denen das Rad nur  einseitig geführt ist und auf einer fliegenden Achse  gelagert ist.  



  Hierdurch ist der Radaus- und     -einbau    gegenüber  einer zweiseitigen Abstützung der Achse wesentlich  vereinfacht. Die Gabeln sind dabei so ausgebildet,  dass vom Schaftrohr ein einseitiger Arm nach unten       geführt    ist, der mit einer genügend breiten Lagerung  ausgestattet sein muss, um eine ausreichende Führung  des Schwinghebels für die Radfederung zu gewähr  leisten. Diese Radlagerung bekommt ziemliche Be  anspruchungen und muss daher entsprechend schwer  ausgebildet sein. Deshalb ragt die Lagerstelle ab  normal weit nach aussen und kann von dem     Kotflügel     des Rades nicht mehr gut abgedeckt werden.  



  Durch die Erfindung ist eine Anordnung geschaf  fen worden, welche das Prinzip der einseitigen Füh  rung des Rades mit Hilfe einer     fliegenden    Achse und  damit den einfachen Radaus- und     -einbau    beibehält,  aber durch     bestimmte,    noch zu nennende Massnah  men die Voraussetzungen dafür gegeben hat, dass die  Lagerstelle nur normale Abmessungen aufweist und  daher die Abdeckung durch den Kotflügel in üblicher  Weise möglich ist. Darüber hinaus ist eine sehr stand  feste     Ausführung    der Lagerung erzielt, die sich gün  stig für die Fahrsicherheit und Lebensdauer der Lage  rung auswirkt.  



  Erfindungsgemäss werden diese Vorteile dadurch  erzielt, dass die den Schwinghebel tragende Gabel  als     zweischenklige    Gabel mit zwei Lagerstellen aus  gebildet ist und dass der Schwinghebel über die eine  Lagerstelle der Gabel derart verlängert ist, dass er,  um das Rad herumgreifend, an der zweiten Lager  stelle der Gabel     ebenfalls    gelenkig gelagert ist.    Ohne von der Erfindung abzuweichen, kann ein  derartiges Gabelsystem sowohl für geschobene als  auch für gezogene Vorderräder Verwendung finden.  



  Bei einer Ausführung der Erfindung ist das Feder  bein einerseits in der Nähe der     fliegenden    Achse am       Schwinghebel    gelenkig gelagert und anderseits mit der  Gabel in der Nähe des äusseren Raddurchmessers  verbunden.  



  Weiter kann der Schwinghebel an den Verbin  dungsstellen mit der Gabel Vorsprünge aufweisen,  durch welche     Anlenkbolzen    geführt sind.  



  Weiterhin ist es von Vorteil, dass der Gabelteil  mit dem     Steuerschaftrohr    durch Schweissen oder  Löten verbunden ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in  der     Zeichnung    wiedergegeben und wird im folgen  den beschrieben.  



       Fig.    1 ist eine Ansicht von der Seite,       Fig.    2 .eine Ansicht von vorne mit Schnitt     A-B,     in     Fig.    1,       Fig.    3 Schnitt<B><I>C -D</I></B> in     Fig.    1.  



  Mit dem     Steuerschaftrohr    1 ist der     U-förmige          Gabelteil    2 durch Schweissen oder Löten verbunden.  Die unteren Enden 3, 4 des Gabelteiles 2 um  greifen den Schwinghebel 5, der an den Verbindungs  stellen mit dem Gabelteil 2 mit Vorsprüngen 6 ver  sehen ist, durch die die     Anlenkbolzen    7 geführt sind.  Zur Erreichung einer stabilen Aufnahme für das  Vorderrad 8 ist der Schwinghebel 5 um das Vorder  rad 8 herum nach der anderen Seite geführt und  bildet dort den zweiten Verbindungspunkt zwischen  Gabelteil 2 und Schwinghebel 5. Das Federbein 9  ist unten bei 10 an der Schwinge 5 und oben bei  11 an dem am Gabelteil 2 angebrachten Befestigungs  stück 12 festgehalten.

        Es ist leicht erkennbar, dass die beschriebene  Bauart das Ein- und Ausbauen des Rades weitgehend  begünstigt, da das Prinzip der fliegenden Achslage  rung beibehalten ist. Weiterhin ist aber auch erkenn  bar, dass sich die Rauminanspruchnahme auf den  üblichen normalen Raum beschränkt, wie er sonst  bei zweiseitigen Abstützungen der Radachse anfällt.  Dass sich durch die Doppellagerung des verlängerten  Schwinghebels an der Gabel günstige Voraussetzun  gen für die Standfestigkeit der Bauart selbst ergeben,  bedarf keiner näheren Darlegung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schwinghebel - Federgabellagerung, insbesondere für das Vorderrad von Motorrädern oder Motor rollern mit einseitiger Führung des Rades mit Hilfe einer fliegenden Achse, dadurch gekennzeichnet, dass die den Schwinghebel tragende Gabel als zweischenk- lige Gabel mit zwei Lagerstellen ausgebildet ist und dass der Schwinghebel über die eine Lagerstelle der Gabel derart verlängert ist, dass er, um das Rad herumgreifend, an der zweiten Lagerstelle der Gabel ebenfalls gelenkig gelagert ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Lagerung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Federbein einerseits in der Nähe der fliegenden Achse am Schwinghebel gelenkig gelagert ist und anderseits mit der Gabel in der Nähe des äusseren Raddurchmessers verbunden ist. 2. Lagerung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwinghebel an den Verbindungsstellen mit der Gabel Vorsprünge aufweist, durch welche Anlenk- bolzen geführt sind. 3. Lagerung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Gabelteil mit dem Steuer schaftrohr durch Schweissen oder Löten verbunden ist.
CH348620D 1956-02-10 1957-01-07 Schwinghebel-Federgabellagerung, insbesondere für das Vorderrad von Motorrädern oder Motorrollern CH348620A (de)

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DE348620X 1956-02-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH348620A true CH348620A (de) 1960-08-31

Family

ID=6257546

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH348620D CH348620A (de) 1956-02-10 1957-01-07 Schwinghebel-Federgabellagerung, insbesondere für das Vorderrad von Motorrädern oder Motorrollern

Country Status (1)

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CH (1) CH348620A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106585832A (zh) * 2017-02-08 2017-04-26 青岛奇异果智能科技有限公司 一种前悬减震器

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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